4-Tage-Intensiv-Englischkurs für den Beruf 

... erlebe das Englisch-Training, das Dich zum Sprechen bringt!

"Englisch sprechen im Beruf", 4 Tage.

Sie trainieren aktiv, Englisch zu sprechen. 6 Stunden täglich. So wie Sie es im Beruf, im Gespräch, am Telefon, in der Telefonkonferenz, auf der Messe, in der Präsentation brauchen (Teilnahme auch Online). Ziel: Sicher, entspannt Englisch sprechen.
So trainieren Sie wirkungsvoll, lernen Grammatik, während Sie aktiv Englisch sprechen. Unklare Grammatik erklärt Ihr Trainer. Einen Schritt weiter, setzen Sie das soeben Gehörte sofort um: Sie sprechen Englisch.

Zwei bis vier Berufstätige trainieren sicher Englisch zu sprechen in einem Englischkurs für den Beruf

Ab der 1. Stunde sprechen Sie Englisch.

Die Sprache, die für Ihren Beruf wichtig ist. Gewinnen Sie schnell Sicherheit. Aufgrund der Trainingsintensität sind die Erfolge realistisch. Wann jemals vorher sprachen Sie vier, fünf Tage nacheinander so viele Stunden intensiv Englisch? Voraussetzung ist Schulenglisch.

Intensiv wie bei einem Auslandsaufenthalt

Trainieren Sie, sich treffend auszudrücken. Auf Englisch. Mit einem Muttersprachler. Er spricht US-English, British-English, deutsch. Sie selbst konzentrieren sich entspannt 4 Tage nur auf ein Ziel: Englisch sprechen und verstehen. Speziell für Ihren Beruf (oder Vorstellungsgespräch-Training, beziehungsweise Vorstellungsgespräch speziell für Frauen).

Ihre fachliche Qualifikation erkennen Gesprächspartner auch auf Englisch.

Bisher zeigten Sie Ihren beruflichen Sachverstand auf deutsch. Zeigen Sie ab jetzt Ihre berufliche Qualifikation ebenfalls auf Englisch. Wie schätzen Gesprächspartner einen Menschen ein, der zögerlich spricht? Einen Geschäftspartner, Kollegen, der sich dürftig bis stockend auf Englisch ausdrückt? Wie schätzen Sie selbst einen stolpernd deutsch sprechenden Menschen ein? Schwächelt die Ausdrucksweise eines Menschen, ist es schwer möglich, das tatsächliche Potential zu erkennen.

Voraussetzungen:

Damit Sie die hier beschriebenen Erfolge des Intensiv-Englischkurses erreichen, genügen sechs Jahre Schulenglisch als wertvolle Basis. Das bedeutet Realschul-Abschluss, Abitur oder vergleichbare Kenntnisse. Ihre Schulzeit liegt schon länger zurück?

Keine Sorge: Ihr passives Wissen ist vorhanden. Gemeinsam mit uns aktivieren Sie dieses Wissen bequem. Sie wandeln es um in Sprachroutine. Trainieren Sie mit OK-Englisch-Training ganzheitlich. Das Erfolgsrezept, nach dem Sie Ihre Muttersprache lernten. Die Sprache, die Sie ohne App, ohne Buch, nur durch Hören sowie Sprechen selbsttätig lernten. Automatisch.

Intensiv-Englischkurs mit Sprech-Garantie.

Der Intensiv-Englischkurs lässt Sie in wenigen Tagen sicherer Englisch sprechen. Zweifeln Sie an Ihren sprachlichen Fähigkeiten? Drücken Sie sich bisher zögerlich aus? Entscheiden Sie sich für ein Englisch-Sprechtraining, das Spaß macht. Springen Sie auf die sichere Seite mit flüssiger Englisch-Routine. Warten neue Herausforderungen auf Sie, die gewandtes Englisch sprechen voraussetzen?

Der Erfolg ist möglich, weil Sie Englisch nicht neu lernen, sondern Ihr Theorie-Schulenglisch in Sprechpraxis umwandeln. Durch konsequentes Sprech-Training, Wiederholen und etwas Grammatik-Auffrischung. Das alles aktiv und mit viel Spaß. Sie werden sich wundern, wie schnell die Zeit vergeht, weil Sie selbst viel Englisch sprechen. Das sagen nicht wir, sondern unsere Kunden. 

Aus Ihren theoretischen (Schul-)Kenntnissen wird Sprechpraxis.

Ihre theoretischen Vorkenntnisse verwandeln wir gemeinsam in Sprechpraxis. Durch aktives Sprechtraining. Bei OK steht der Mensch - also Sie - im Vordergrund des Intensiv-Englischkurses. Der Englischkurs passt sich Ihnen an und nicht umgekehrt. Deshalb fließen auch Ihre beruflichen Themen und Ziele in das Training ein (wenn Sie möchten). So nutzen Sie das für den Beruf spezialisierte Englisch-Training:

Ihre Berufs-Englisch-Versicherung

Wer viel Englisch spricht, gewinnt automatisch Sprech-Sicherheit. OK-Englisch-Training gibt Ihnen deshalb die Englisch-Sprech-Garantie.

Sprechen Sie sicher Englisch im Beruf.

Nicht, wenn Sie erneut Theorie lernen. Trainieren Sie diesmal Englisch Sprech-Praxis. Dann sprechen Sie Englisch. Entspannt, treffend, ohne zu stocken. 4-Tage-Intensiv-Training für Beruf und Vorstellungsgespräch. 

Einfach jetzt anrufen:  0 67 21 - 99 47 41 oder per E-Mai

Weisser Hintergrund
100 Prozent Englisch-Sprech-Garantie, Im Englischkurs sprechend Englisch lernen - ohne Theorie-Infarkt

Was ist das Ziel des Intensiv-Englischkurses?

Das Trainingsziel: Aktivieren Sie entspannt Ihre überwiegend theoretischen Englischkenntnisse. Das heißt: Sie sprechen nach dem Intensiv-Englischkurs eigenständig Englisch. Ohne Technik, ohne Buch. Nehmen Sie sich dafür einige Tage Zeit. Sie trainieren dabei intensiv, 6 Stunden täglich. Das Aktivtraining ist durch den hohen Sprechanteil anregend, unterhaltsam. Es macht Freude und Freunde! (Das glauben Sie jetzt nicht, ich weiß ;-)

Haben Sie Fragen?
Telefon: 0 67 21 - 99 47 41

Ihr passgenaues Training?
Wann ist ein Trainingsplatz frei?
Wie, wo, was, warum?

Einfach anrufen. Ich beantworte Ihnen jede Frage zu Ihrem Englischkurs, der Sie zum Sprechen bringt. 

Zertifikat

Zeigen Sie, was Sie können mit Europa-Zertifkat, GER.

2-3 Berufstätige 
pro Gruppe

Je weniger Teilnehmer, desto mehr Sprech-Trainings-Zeit für Sie. 

Preisvorteil nutzen. 

Entscheiden Sie sich für den  Frühbucher-Rabatt.

Native Speaker

Ihr Trainer ist Muttersprachlicher*in.
Statt täglich wechselnder Trainer haben Sie an allen Trainingstagen den Trainer, den Sie gut kennen.
 

Genießen Sie zusätzliche Annehmlichkeiten und Garantien:

Sie sprechen jeden Tag 6 Stunden Englisch. Sanfter Einstieg garantiert - versprochen (-;
Konzentration aufs Sprechen, ohne Buch, ohne Medien.
Basic
Vokabular-Aufbau, Grammatik-Auffrischung während des aktiven Sprechtrainings. Sie
erleben Englisch. Durch tägliche Wiederholung klebt Erlebtes im Langzeit-Gedächtnis
(kurzfristig Erlerntes flieht schnell aus dem Kurzzeitgedächtnis.)
Nur 2-4 Personen in Ihrer Gruppe. Weniger Teilnehmer, mehr Sprech- und Trainingszeit
für Sie. Ziel: Sie sprechen oft und viel. Insgesamt 30 Stunden.
Beginn JEDE Woche. Genau dann, wenn Sie Zeit haben (freier Kursplatz vorausgesetzt.
Tipp: rechtzeitig buchen.)
Ein Englischtraining - ein Trainer. Sie kennen sich und deshalb bleibt er an allen
Trainingstagen Ihr persönlicher Coach und Ansprechpartner.
Kursdurchführungs-Garantie gibt Ihnen 100% Planungssicherheit. (Kurse werden
auch dann NICHT kurzfristig abgesagt, wenn zu wenige Kurs-Anmeldungen vorliegen.
Neue Beantragung beim Arbeitgeber bleibt erspart.)
Ihr Trainer ist native speaker (Muttersprachler: British English/US English/deutsch)
Spezialisiert auf Kommunikationstraining für den Beruf. 
Frühbucher nutzen Preisvorteil. 
Effektiv trainieren, schnell Fortschritte erzielen! Verwandeln Sie Schulenglisch-Kenntnisse
in sicheres Sprechen. Glaubhafte Kunden versichern ...
Beginn des Englischkurses: Montag erst ab 10.00 Uhr, damit Sie entspannt anreisen.
Überraschendes Ende um 17.00, Dienstag bis Freitag, 9.00-16.00 Uhr.
Reservierter Parkplatz exklusiv für Sie als Teilnehmer/in unseres Intensiv-Englisch-Trainings
(rechtzeitig reservieren). Alternative: Bahnfahrt, Bahnsteig in 50m.
Englisch erleben statt Theorie-Infarkt. Sie sprechen mehr Englisch als je zuvor. Training macht
aus Ihnen einen Speaki. Deshalb: Englisch-Sprech-Garantie.
Ihr verdientes "Europa-Zertifikat" erhalten Sie am Freitag.
(GER - Europäischer Referenzrahmen für Sprachen, Level A2, B1 oder B2).
Welche angenehmen Gefühle Sie mit Training gewinnen. Welche unangenehmen Eindrücke
ersparen Sie sich im Job nach einem Intensiv-Training?

Filiale Wiesbaden

 Bahnstraße 8
65205 Wiesbaden
E-Mail: ok@okenglisch.de
Telefon: 0 67 21 - 99 47 41

Trainieren Sie sprachlich die Themen, die Sie im Beruf brauchen.

Konditionieren, stimulieren Sie Ihre sprachlichen Fähigkeiten mit einem Muttersprachler. Sie üben während des Intensiv-Englischkurses aktiv, sich mit englischsprachigen Personen zu verständigen.

Verstehen Sie den Slang unterschiedlichster Länder. Erkennen Sie sprachliche Stolperfallen. Wie unterscheiden sich US- beziehungsweise British English? Vermeiden Sie unangenehme Missverständnisse im Beruf.

Nutzen Sie das sprachliche Know-how Ihres Trainers. Lassen Sie sich coachen. Bringen Sie Themen ein, die Ihnen wichtig sind.

Der Intensivkurs, in dem Sie lernen, Englisch zu sprechen.

Seit 1985 nutzen Teilnehmer, Berufstätige, Führungskräfte und Unternehmen bei OK-Englisch-Training das, was diese Sprachschule zu etwas Besonderem macht:

Nicht die Sprache oder ein Lehrplan stehen im Vordergrund der Englisch-Intensivkurse. Das Wichtigste ist der Mensch. Das sind Sie. Das sind Ihre sprachlichen Probleme. Das, was Sie als Berufstätige bei der Arbeit beschäftigt, wenn Sie Englisch sprechen. Sie sprechen unsicher Englisch, mangels Übung. Sie haben Bedenken, manche sogar Angst bis Panik, wenn das Telefon klingelt und sie eine Telefonnummer sehen, die zeigt: „Jetzt muss ich Englisch sprechen!“

Teilnehmer der OK-Intensiv-Englischkurse lernen Englisch so, dass sie durch ihre eigene sprachliche Entwicklung das Trainingstempo selbst bestimmen. Das Lerntempo aller Teilnehmer in einer Gruppe ist ähnlich.

"Wo ist der Unterschied?"

Teilnehmer in unserer Sprachschule lernen nicht Englisch. Sie trainieren es aktiv in einem Intensivkurs. „Wo ist der Unterschied?“, fragen sich die meisten Menschen? Wir halten uns nicht lange mit der Theorie auf, wir sprechen direkt - Englisch.

Fehler sind bei OK-Englisch-Training nicht unerwünscht. Sie sind beliebt. Warum? Aus Fehlern lernen wir! Erfolgreich ist derjenige, der 100 Sätze fehlerhaft spricht, aus seinen Fehlern lernt. Weniger erfolgreich derjenige, der nur 3 Sätze spricht, lange überlegt, immer wieder abwägt, bevor er den dann richtigen Satz endlich druckreif ausspricht. Dieses Verhalten ist schultypisch: Fehlervermeidung um jeden Preis.

Leider ist schultypisches Englisch im professionellen Umfeld nicht praktikabel. Immer mehr berufliche Gesprächspartner sind ungeduldig, unkonzentriert, aus Zeitnot oberflächlich. Wer nimmt sich die Zeit, sekundenlang auf einen fertigen Satz zu warten?

Grammatik ist wichtig, damit wir uns möglichst ohne Missverständnisse verständigen. Deshalb trainieren wir Grammatik. Nicht mit Buch - indem wir sprechen. Ihr Trainer erklärt die Grammatik verständlich. Falls nicht, haken Sie nach. Es ist IHR Kommunikationstraining. Ihr Trainer ist Ihr Coach, kein Dozent, dem Sie passiv zuhören.

Sprechen Sie sicher Englisch im Beruf.

Nicht, wenn Sie erneut Theorie lernen. Trainieren Sie diesmal Englisch Sprech-Praxis. Dann sprechen Sie Englisch. Entspannt, treffend, ohne zu stocken. 4-Tage-Intensiv-Training für Beruf und Vorstellungsgespräch. 

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Weisser Hintergrund
100 Prozent Englisch-Sprech-Garantie, Im Englischkurs sprechend Englisch lernen - ohne Theorie-Infarkt

Unser Ziel: SIE sprechen

Danach erinnert der Trainer seine Teilnehmer an die Grammatik, wenn diese sie falsch einsetzen. Typisch: Sie kennen die Regel. Theoretisch. Während Sie den Satz sagen, erledigt das Gehirn viele hochkomplexe Aufgaben gleichzeitig. Folge: Der Satz ist fehlerhaft, obwohl Sie die Regel kennen. Im Gegensatz zu Schriftenglisch, ist spontanes Sprechen für das Gehirn aufwändig.

Beim Sprechen denken wir an vieles gleichzeitig: Zeiten, Wörter, Endungen, Satzstellung, Grammatik. Gelingt uns der Satzanfang, misslingt das Ende. Bedenken wir geistesgegenwärtig das bevorstehende Problem am Ende des Satzes, passiert der Fehler am Satzanfang. Das ist normal.

Durch ständige Übung schleichen sich diese Fehler aus. Erleben wir die Gegensätze, erkennen wir, wie leicht Schrift-Theorie gegenüber spontaner Sprech-Praxis ist. Englisch-Schulnote zwei im Abschlusszeugnis bewahrt uns somit nicht vor einem Totalversagen im Gespräch, im Telefonat. Erst recht nicht in einem ohnehin herausfordernden Vorstellungsgespräch auf Englisch. 

Wer entscheidet sich für Theorieunterricht, wenn er Sprech-Training braucht?

Jetzt wird klar, warum sich die meisten Menschen, die es nicht besser wissen, im Zweifelsfall für Theorie-Unterricht entscheiden. Lektion für Lektion gaukelt Unterricht uns vor, Englisch zu können, weil wir viele Grammatikregeln und Vokabular theoretisch lernten. Wir wissen nun viel. Folglich erwarten wir Englisch zu "können". Die Frage ist aber: Sprechen wir all das sicher und flüssig, was wir theoretisch wissen? Ohne gleichzeitiges Sprechtraining?

Online-Training, E-Learning ist müheloser als freies Sprechen. Spielend leicht ist es, ein englisches Buch zu lesen. Ein Lehrbuch durchzuarbeiten ist bequem. Es stiehlt ebenfalls Freizeit, ist lästig, gleichwohl problemlos. Der Mensch freut sich, ist stolz, dass er regelmäßig lernt, gegenüber denen, die es nach kurzer Zeit aus Bequemlichkeit wieder aufgaben. 

Kunden-Meinung

Ralph Kelm, Teilnehmer eines unserer Englisch-Intensivtraining 

habe ich 3 Tage mit jeweils einem anderen Gast gelernt und bekam am letzten Tag sogar ein Einzeltraining. Sehr toll! Dieser Tatsache geschuldet ist mir weiterhin sehr positiv aufgefallen, dass ich daraufhin nach meinen persönlichen Zielen gefragt wurde und der Kurs dementsprechend auch flexibel angepasst wurde."

"Begonnen wurde jede Stunde oft mit einer Wiederholung der jeweils Letzteren, um das Gelernte frisch zu erhalten. Neben "Vokabelspielen", welche zumindest bei mir das Diskussionsvermögen erheblich steigerten, gab es auch noch Vorstellungen in die Grammatik.

Betonen möchte ich auch gerne die Bilingualität meines "Dozenten". Mein Lehrer Herr Lux ist Halb-Amerikaner und hat uns daher auch an umfassenden Wissen bezüglich "Daily-American-Life" teilhaben lassen. Es war schön und wichtig zu sehen, wie unterschiedlich doch Kommunikation in unterschiedlichen Ländern sein kann.

So wurden wir auch darauf vorbereitet, in zukünftigen Gesprächen mit Briten/Amerikanern etc. typische Fettnäpchen zu vermeiden. Ebenso wurde auch viel Wert darauf gelegt, uns im Hörverstehen zu schulen: Daher wurden wir über alle möglichen Dialekte aufgeklärt, damit wir nicht allzu verloren wären, wenn wir es auf einmal mit einem "typischen Iren" als nächsten Geschäftspartner zu tun bekommen.

Zum Schluss bleibt mir nur noch übrig zu sagen, dass mich der Kurs wirklich vorangebracht hat. Herr Lux war sehr freundlich, hat uns Tipps für unsere weitere "Englisch-Lernreise" gegeben und uns gesagt, worauf wir in Zukunft noch achten müssen, um uns stetig zu verbessern.

Die Pausen wurden zudem auch noch mit sehr schönen Gesprächen über Politik/Musik usw. aufgefüllt (alles auf Englisch natürlich). Nach meinen 4 Tagen in Wiesbaden, kann ich diesen Kurs wirklich jedem nur herzlichst empfehlen. Und den kleinen Ordner (mit dem
"Reiseplan" für die nächsten 4-5 Tage), den ich zu Beginn des Kurses bekommen habe, kann ich nun 1 Monat nach Kursanfang immer noch zum Lernen verwenden. Top!"

Das können Sie nach dem Training:

Sie lernen und trainieren, flüssig und sicher Englisch zu sprechen. Sie wiederholen, üben, fragen, bis Sie immer besser sprechen. Fehler helfen uns, sicherer zu werden. Sie lernen nicht WISSEN, Sie trainieren KÖNNEN.

Glänzen Sie mit aktuellen Redewendungen in Gesprächen und Meetings. Ergänzen Sie mit zeitgemäßen Telefon-Redewendungen Ihr Repertoire. Sprechen Sie abwechslungsreicher, treffender, gezielter, überzeugend! 

Durch die aktive Grammatik-Auffrischung sprechen Sie intuitiv in der richtigen Zeitform. Vokabular trainieren Sie aktiv im Zusammenhang. Pauken entfällt. So erinnern Sie sich spontan an passende Wörter, die Sie im Beruf brauchen. 

Regelmäßiges Fragetraining befähigt Sie, routiniert und richtig auf Englisch zu fragen. Umgekehrt beantworten Sie Fragen Ihrer Gesprächspartner gezielt. Praxis statt Theorie. Aufgrund 5 aufeinander folgender Trainingstage. Ihr Erfolg!

Überrascht, dass wiederholt Fortschritte ausbleiben?

Warum? Weil er die Sprech-Praxis völlig vernachlässigte. Sie ist komplexer für das Gehirn, daher schwieriger und langwieriger zu lernen. Was braucht der Untrainierte am meisten? Genau: Einen Englisch-Sparringspartner für das Sprechtraining. Das Problem kennen viele Millionen deutsche Berufstätige mit Schulenglisch-Kenntnissen.

"Dass wir etwas wissen, hindert uns nicht daran, es während des Sprechens  immer wieder falsch zu machen."

Jeder Schulenglisch-Besitzer kennt das. Kurz nachdem wir etwas auf Englisch sagten, bemerken wir: Da stimmte etwas nicht. Auch das ist der Unterschied zwischen Theorie und Praxis. Man könnte auch so sagen:

„Sprech-Praxis fängt da an, wo Schul-Theorie aufhört“.

Oder: „Nach dem Theorie lernen ist vor der Sprechpraxis“. Sprechen kommt durch Sprechen. Wie soll es gelingen, mit Buch, Online-Training, E-Learning, welches nur die Theorie-Kenntnisse entwickelt, Englisch zu sprechen? Bei Sprachen haben Menschen - außer Ihnen - das Problem, den Unterschied zwischen Theorie und Praxis nicht klar zu erkennen. 

Behauptete jemand, er sei Top-Fußballspieler durch das Lesen von Fußball-Fachbüchern geworden, würde er ungläubig ausgelacht. Zu Recht. Der Reiter, der nie auf dem Pferd saß, aber die Reiter-Fachliteratur auswendig kennt. Ist er ein sportlicher Reiter? Es gibt Gitarrespieler, die fähig sind, Gitarre spielen, ohne Noten gelernt zu haben. Es gelang ihnen durch häufiges, engagiertes Training.

Das Lesen von Fachbüchern bringt sie nicht weiter. Warum? Weil es sich um eine praktische Fähigkeit handelt, die Fähigkeiten erfordert, die über das Wissen hinausgehen.

Genau so ist es, wenn Sie eine Sprache lernen. Mit Lernen meinen wir von OK-Englisch-Training aber nicht, dass Sie Grammatik und Vokabeln mit dem Buch oder Online lernen (das können Sie gerne zur durchaus sinnvollen Ergänzung tun), sondern dass Sie lernen, spontan zu sprechen. Tun Sie das regelmäßig, oft und lange, wird Ihre Sprechpraxis immer besser. Eine unvermeidliche, gewollte Folge.

Sie sind sprachunbegabt? Das wäre eine bequeme Ausrede, um mit dem "Englisch lernen" gar nicht erst zu beginnen. Wissenschaftler bewiesen: Es gibt keine sprachunbegabten Menschen. 

Parallel zu Englisch-Intensivkursen sind Sprachreisen beliebt. Eine Woche nach Malta, England, beziehungsweise USA. Teilnehmer/innen unserer Sprachschule nutzten solche Angebote mit unterschiedlichsten Erfahrungen.

Die Angebote der seriösen Sprachreisen-Anbieter unterscheiden sich, abhängig vom Preis, leider ebenso vom Zufall. Es gibt erstklassige mit guten Unterkünften, sinnvollerweise in Pensionen. Sinnvoll, weil Gäste hier in günstigen Fällen die Möglichkeit hatten, mit den Pensionswirten Englisch zu sprechen. Leider gab es selbst bei Anbietern aller Preisgruppen auch Reisen mit Theorieunterricht von der Stange.

Erwartet hatten die Reisenden aktives Sprachtraining. Die Möglichkeit, mit dem muttersprachlichen Trainer Englisch zu sprechen. „Ein Englischbuch hätten wir ebenso in Deutschland durcharbeiten können", meinten enttäuschte Teilnehmer. Die begeisterten, die andere Sprachreise-Kombinationen buchten, erklärten, man müsse vorab die Leistungen detailliert abfragen und bestätigen lassen, um unerwünschte Überraschungen zu vermeiden.

Zwei Schwerpunkte sind zu beachten: Vor der Buchung einer Sprachreise ist das sprachliche Ziel eindeutig festzulegen. Theorie lernen, Sprech-Praxis trainieren oder beides. Letzteres ist sinnvoll, beinhaltet leider das typische Problem: Teilnehmern wie Lehrern fällt es schwer, das Training zeitlich ausgewogen zu gestalten. Das Theorie-Training frisst meist überproportional Trainingszeit. Die fehlt für das Praxis-Training.

Hier einen Text lesen, da Fragen zur Grammatik beantworten, dort weitschweifige Erklärungen. Wo kommen das Wort, die Regel her, wo führt es hin? Der Mensch verliert sich grundsätzlich gerne in der Theorie, so dass die Zeit zur praktischen Umsetzung fehlt. Das ist nicht bei jedem Sprachreise-Angebot so. Eindeutige Fragen und Hinweise auf Ihre Wünsche bei der Buchung, ebenso wie schriftliche Bestätigungen, helfen hierbei.

Sprachreise-Veranstalter bieten für Erwachsene eine Mischung aus den Schwerpunkten: Land und Leute, zum Beispiel Malta oder England kennen zu lernen. Ist es der Wunsch Sprachreisender an Veranstaltungen, an Festen teilzunehmen? Ist die Antwort ein klares Ja, ergeben sich bei solchen Aktivitäten zahlreiche Chancen, Englisch zu sprechen. Wenn auch meist nur kurz und flüchtig.

Profitieren aufgeschlossene Menschen sprachlich von kulturellen Veranstaltungen? Die Vermutung lag nahe, dass sie hierbei mit der Bevölkerung ins Gespräch kommen. Teilnehmer besuchten landestypische Events. Am Abend nach der Rückkehr erkannten sie: Während der Veranstaltung sprachen sie etwa fünf bis zwanzig Sätze Englisch. Es kam kaum zu ausführlichen Gesprächen mit der Bevölkerung. Sie bedauerten, dass sie wenig Gelegenheit hatten, ausreichend Englisch zu sprechen.

Naturgemäß erscheinen Stadtfeste aufgrund der Rahmenbedingungen weniger geeignet für längere Gespräche. Sicher ist dies mit abhängig vom Alter der Reisenden. Jüngere kommen auf einer Feier schneller ins Gespräch. Gartenlokale sind geeignetere Plätze, um sich mit Einheimischen zu unterhalten. Parkbänke am See, in einem Stadtpark laden ebenfalls zum Plaudern ein.

Sprechen Erwachsene Englisch mit den Gastgebern?
Das entscheidet die Unterbringungsart. Das komfortable Wohnen bei einer maltesischen Familie verspricht englische Dialoge, Sprech-Praxis. Die Unterbringung in einem Vier-Sterne-Hotel meist nur ein einsilbiges "Good Morning!".

Wer spricht Englisch in der Pension? Wie so oft: Es kommt darauf an. Manche Teilnehmer*innen hatten das Pech, bei der "berufstätigen Einwohnern" zu übernachten. Diese emsigen Frühaufsteher waren bereits aus dem Haus, bevor die Gäste aufstanden. Das Frühstück stand ansprechend angerichtet auf dem Tisch im Frühstückszimmer.

Abends saßen die Gastgeber erschöpft grüßend auf der Couch. Sie waren immer freundlich, sprachen wenigstens einige Sätze Englisch. Verständlich, aber zu wenig für einen Trainingseffekt.

Tipp: Bei der Buchung verbindlich klären, dass die Vermieter möglichst im Rentenalter sind. Sie nehmen sich oft mehr Zeit, bereitwillig mit den Reisenden zu plaudern. Zwingend nötig ist dabei, dass die Reise-Verkäufer genau die Familie kennen, die genau Sie besuchen. Matching.

Englischkurs im Sprachreiseland
Nach dem Frühstück geht es gleich zu Punkt zwei, dem Englisch-Intensivkurs. Dieser findet morgens, je nach Anbieter unterschiedlich lange statt. Die Anzahl der Kursstunden wählen die Teilnehmer vorher. Bei den guten Englisch-Intensivkursen saßen kleine Gruppen mit nur sechs bis zehn Teilnehmer/innen im Unterrichtsraum. Sie hatten verhältnismäßig oft  Gelegenheit, Englisch zu sprechen.

Zu beachten ist bei der Gruppengröße grundsätzlich folgendes: Bei Frontalunterricht spricht überwiegend ein Lehrer. Die anderen hören zu. Hierbei ist die Gruppengröße nicht so entscheidend.

Bei einem Sprechtraining ist das völlig anders. Jeder Einzelne benötigt Sprechzeit. Folglich teilt sich die Sprechzeit auf. Drei Stunden Unterrichtszeit sind meist vier Schulstunden oder aber 180 Minuten.

Sitzen in einer Gruppe zehn Teilnehmer, hat jeder einzelne rechnerisch achtzehn Minuten Sprechzeit. Da Lehrer oder Trainer meist ebenfalls "hineinreden" oder erklären, reduziert sich selbst dieser Wert beträchtlich. So erreicht der Sprachreisende überwiegend weniger als zehn bis zwölf Minuten aktive Trainingszeit.

Hierbei lässt sich leicht erkennen, dass zusätzliche, umfangreiche Theorie-Übungen diesen Wert noch weiter reduzieren. Woher soll somit ein Trainingseffekt der Sprech-Praxis kommen, wenn jemand bei einem gemischten Theorie-Praxis-Training nur vier bis fünf Minuten Englisch spricht? Nach einem siebentägigen Sprachurlaub sind dies insgesamt nur etwa 35 Minuten. Ein Trost bleibt: Malta ist ohne Sprachtraining ebenso reizvoll.

Bei anderen Sprachschulen saßen zehn bis zwanzig Teilnehmer in einem Raum. Sie verbrachten den Vormittag damit, Englisch-Lektionen aus dem Lehrbuch durchzuarbeiten. „Das hätten wir auch zuhause haben können“, sagten die enttäuschten Malta-Besucher. In Deutschland jedoch ohne maltesische Kultur, ohne Strand und ohne Meer. 

Viele Englisch-Schulstunden mit überwiegend Theorie-Unterricht oder auch mündliches Kommunikationstraining?

Um Überraschungen zu vermeiden, klären Sie wichtige Details ab und lassen Sie sich diese bestätigen: Sind die genannten Leistungen verbindlich? Oft wird der Anzahl an angebotenen Schulstunden mehr Bedeutung beigemessen als Inhalten oder der Art des Trainings. Praktische Hilfe ist mindestens die Google-Suche: Vor Buchung die angebotene Sprachschule herausfinden, Kommentare, Bewertungen durchlesen. Legen Anbieter sich vor Buchung nicht fest, sind gar Sprachschule, die Sie besuchen werden oder Lehrer vorher nicht fest bestimmt, entscheidet der Zufall über den Lernerfolg und das Sprech-Training.

Fazit: Wer die meist höheren Kosten einer Sprachreise nach Malta oder England nicht scheut, kann bei richtiger Vorbereitung sprachlich profitieren. Der Rahmen muss stimmen. Persönlichkeiten, die in jedem Land mit allen Menschen spontan Kontakt knüpfen, haben viele Möglichkeiten, diese Sprachreise mit Spaß, den Einheimischen und Englisch zu verbinden. Andererseits erreichen kommunikative Menschen denselben Effekt, wenn sie
nur Reise und Bed & Breakfast buchen.

Deshalb achten Sie auf ALLE Ihre Worte auf Deutsch oder Englisch. Wenn Ihnen manche Fragen des Personalverantwortlichen spontan oder zufällig erscheinen. Sie wissen: Meist hat es seinen Grund. Vom ersten Eindruck bis zum Gehaltsgespräch.

Leider konzentrieren sich englischsprachlich untrainierte Bewerber im Vorstellungsgespräch eher darauf, wie sie etwas sagen. Wirkungsvoller sollten sie sich darauf konzentrieren:  „WAS genau sage ich?

Mangels sprachlicher Fähigkeiten improvisieren Bewerber*innen entscheidende Gesprächsinhalte. Daraus entwickeln sich oft völlig unbeabsichtigt „alternative Fakten“. Unpräzise Inhalte, hervorgerufen durch Sprachunfälle. "Einfach passiert." Durch holpriges, etwas hilfloses Englisch. 

Für die Entscheidung der Personalverantwortlichen sind Sachverhalte wie Stärken, Berufserfahrung, passende Arbeitsbeispiele maßgeblich. Fehlen Wörter, treffende Begriffe, die diese Punkte nur unzureichend beschreiben? Dann ist das zu ungenau und damit wenig überzeugend?

Selbst wenn die beruflichen Fähigkeiten real vorhanden sind, nützt es kaum, wenn Abteilungsleiter oder Personalchef diese nicht aus den Ausführungen heraushören.

Auf Dauer fatal wird andererseits die Situation, wenn dem Bewerber nicht hinreichend klar wird, wie viel und wie oft er im neuen Unternehmen Englisch sprechen wird. Oft weiß er auch nicht, ob sein wackeliges Schulenglisch ausreicht. Personalverantwortliche und Bewerber sprechen auf Deutsch kurz über das Thema Englischkenntnisse.

Sie testen dies aber manchmal nicht während des Vorstellungsgespräches. Warum? Weil der Personalleiter genauso gut oder schlecht Englisch spricht wie der Bewerber selbst. Menschlich verständlich, erlässt er dem Bewerber großzügig das Gespräch auf Englisch. Er vertraut darauf, dass der Bewerber seine sprachlichen Fähigkeiten selbst richtig einschätzt. Wie soll dies aber möglich sein, wenn er die tatsächlichen sprachlichen Anforderungen mangels Erfahrung im neuen Unternehmen nur nebelverhangen erahnt.

Für den Personalverantwortliche sind mangelnde Englischkenntnisse kein Problem, wohl aber für den Mitarbeitenden. Wenn dieser in der anschließenden Probezeit täglich ständig an seine sprachlichen Grenzen stößt und seine Aufgaben nicht annähernd ausreichend erfüllen kann.

Wie dramatisch Selbsteinschätzung, Übertreibung und tatsächliche sprachliche Fähigkeiten auseinanderdriften sehen wir bei XING-Angaben. Menschen, die wir persönlich kennen, beschreiben Ihr Englisch-Know-how mit "fließend", sprechen es aber nur einigermaßen gut. Andere benennen sie mit "gut", sprechen aber nur hakelig und stockend Englisch. Keine Einzelfälle, sondern Standard. 

Es gibt jedoch einen entscheidenden Unterschied zwischen beiden Gesprächspartnern im Vorstellungsgespräch: Der Personalleiter braucht Englisch-Praxis sehr selten, der Bewerber und späterer Mitarbeitende danach jeden Tag.

Spricht der neue Mitarbeiter in der ohnehin schon herausfordernden Probezeit schlechter Englisch als es für eine auch nur durchschnittliche Arbeitsleistung notwendig ist, führt dies zu zusätzlichem Stress. Die Kombination aus gleichzeitigen Belastungen, zeitintensive Einarbeitung, zu lösende Sachprobleme plus mangelnde sprachliche Fähigkeiten kratzen ständig am Überforderungs-Limit.

Klar, der Bewerber freut sich, wenn er um ein Vorstellungsgespräch auf Englisch herum kommt. Diese kurze Entspannung bezahlt er aber später dauerhaft mit massiven Problemen bei Meetings, Telefon- und Videokonferenzen oder persönlichen Gesprächen. Alle auf Englisch, mit unterschiedlichsten Slangs.

Erschwerend kommt hinzu, dass zu spät gehandelt, während der Einarbeitungs- und Probezeit keinerlei Freiraum
für ein Intensiv-Englisch-Training bleibt. Vorher handeln ist clever, bringt Lebensqualität statt Dauerüberlastung, die zum Standard-Stress im neuen Job hinzukommt.

Fachliche Qualifikation nützt dem Unternehmen wenig, wenn Mitarbeitende nicht fähig sind, sich auf Englisch zu verständigen, sich mit Kollegen, Partnern, Kunden fachlich auszutauschen. Aktueller Trend im HR-Bereich: Sprachlich routinierte Bewerber werden fachlich qualifizierteren vorgezogen. Unterschiedlichste Menschen sind auf eine gemeinsame Sprache angewiesen. Qualifikation bringt nichts, wenn die fehlerhafte Verständigung einen Teil davon aufzehrt.

"Gute berufliche Qualifikation minus schlechte Kommunikation, ergibt mangelhafte Leistungen."

Verwechselte Zeitformen enden in Missverständnissen. Wurde die Lieferung abgeschickt, passiert es heute oder ist es für nächste Woche geplant? Der sichere Umgang mit Zeitformen ist im Job wichtig, Fehler hierbei teuer und peinlich.

Bewerber*innen verpassen Chancen, wenn sie Personal- und Abteilungsleitern die eigenen Fähigkeiten, Leistungen, sowie die Berufserfahrung bildhaft nicht so umfangreich darstellen, wie sie es in Wirklichkeit sind. Holprige, wenig überzeugende sprachliche Ausdrucksweise zehrt an den Nerven der Personalleiter und Bewerber.

Ziele eines kompakten 3-Tage-Englisch-Intensiv-Trainings für das Vorstellungsgespräch sind: 
- Routiniert und glaubhaft antworten;
- Den Dialog auf Englisch aktiv mitgestalten;
- Sprachlich und gleichzeitig inhaltlich fit sein.  

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