Aktion regelmäßiges Englisch-Training

Seit über einem Jahr sehe ich mir eine seltsame Entwicklung unserer Teilnehmerinnen und Kurse an und ich denke, dass es Zeit ist, zu handeln.

Ex und hopp-Trainings" bringen wenig.

Thema: Halbherzig und unregelmäßig  besuchte Trainings bringen keinen Trainingserfolg für den Einzelnen. Einmal trainieren, zweimal Fehlen bedeutet ganz klar: Kein Trainingseffekt. Auch Spontantrainings nach dem Motto: "jetzt muss ich MAL etwas für meine Sprachkenntnisse tun" bringen wenig. Sich für 4 Monate anzumelden allein genügt nicht. 4 Monate sind zwar als Minimumzeitraum gedacht, um unsicheren Menschen lange Kurs-Laufzeiten zu ersparen. Letztendlich bringt eine solche Einmalaktion allein genommen kurzfristig wenig, langfristig gedacht, gar nichts.

 

Nur  mit weiteren Anschluss-Englisch-Trainings,

mit Intensiv- und Einzeltrainings haben Teilnehmerinnen und letztlich wir, Erfolg.. Unregelmäßig teilnehmende Kunden profitieren nicht vom Training und sind hinterher unzufrieden. Meist nicht mit uns, denn sie wissen, warum es nichts gebracht hat. Unter dem Strich nutzt uns allen diese Erkenntnis wenig, wenn es zu spät ist.

Unregelmäßige Teilnahme, unentschuldigtes Fehlen macht die Kundenbindung so brüchig, dass von Anschlusskursen in diesen Fällen keine Rede mehr sein kann. In meiner Praxis fällt mir immer wieder auf, dass neue TeilnehmerInnen begeistert über das Trainings-System sind, sie alle Freiheiten, die sie von der Schule nicht kannten, mit Wohlwonnen entgegennahmen und sich aalten im Bewusstsein: "So einfach haben wir noch nie Englisch gelernt" Genau hier öffnet sich aber eine Schere. Jedem muss klar sein, dass es sich zwar bei OK einfacher und praxisnah lernen oder besser Englisch sprechen lässt, dass die Voraussetzung zu einem Erfolg, wie immer im Leben aber Disziplin und Ausdauergehört. Und hier unterscheiden sich, glaube ich, meine Kurse von anderen.

Nach anfänglicher Begeisterung bemerke ich bei meinen Teilnehmern nämlich dann den Übergang zur Normalität, wenn ich  ihnen scheibchenweise klar mache und das in JEDEM Training, wie wichtig regelmäßiges Training ist.

Müssen wir uns abmelden, wenn wir nicht kommen können? fragen die neuen Teilnehmerinnen. Sie müssen nicht, wenn es zu kompliziert oder zeitlich knapp ist. Aber es ist sehr gut, damit wir und die anderen in Ihrer Gruppe Bescheid wissen. Kunden, die nicht kommen können, senden E-Mails, rufen im Büro an, nicht beim Trainer. Absagen werden direkt als Fax an die Trainer weiter geleitet. Das ist der erste Schritt. Denn machen wir es zu leicht, sinkt die Schwelle, bleibt ein Teil auch ohne zwingenden Grund dem Training lieber fern. Die Hirnforschung gibt dazu viele Erklärungen von programmierter Bequemlichkeit zur körperlichen Energieoptimierung über Selbstbelohnung bis Ausreden aller Art.

Der Mensch ist ein Herdentier - Auch OK-Teilnehmer/innen sind Herdentiere. Sie bemerken, wenn Sie allein im Kurs sind und befürchten das Schlimmste. Warum bin ich allein? Bin ich der einzige Doofe? Ist Englisch nicht mehr die Weltsprache Nr. 1? Wissen die anderen etwas, das ich nicht weiß? Habe ich etwas verpeilt? Ist OK nicht mehr angesagt? Mögen die anderen mich nicht, die Trainerin nicht, irgendetwas nicht und ich weiß nichts davon??? Ist es normal, dass sich keiner entschuldigt, wenn er nicht kommt? Es gibt viele andere - nicht erfundene - sondern in 23 Jahren von mir selbst erfragte Gründe und Denkmuster. Kurz: Bin ich hier falsch? Manche freuen sich - immer mal - einmal allein trainieren zu dürfen andere sind entsetzt. Wichtig aber bei beiden: In einem Gruppenkurs müssen auch noch andere Teilnehmer sein.

Es ist unwahrscheinlich wichtig, nicht so oft das typische Dialogmuster (Kunde1 spricht mit Trainer),(Kunde2 mit Trainer), (Kunde3 mit Trainer) ablaufen zu lassen, sondern eines das jeden mit jedem verbindet (Kunde1 spricht mit Kunde 2) (Kunde3 spricht mit Kunde6)usw. Ein uraltes Missverständnis von 1848 lautet: In Businessenglish dürfen nur Business-Vokabeln genutzt werden, was immer das sein soll. Wir trainieren Kommunikation für den Beruf. Es gibt viele Kunden bei denen es sich noch nicht herumgesprochen hat. Smalltalk ist auf dem Vormarsch! Es ist schon viele Jahre so, aber erst jetzt bemerken es viele und glauben es sogar. Vor 20 Jahren schaute man mich verständnislos an. Ich habe mich mit den OK-Ideen an diesen seltsamen Gesichtsausdruck vieler Menschen gewöhnt, da wir oft der Zeit voraus waren. Also nicht die Formel FYhoch3 entscheidet, sondern dass sogar der detailversessene Ingenieur am 1. und 2. Tag in China nach HoWanTao´s Koi´s  Lieblingspudding fragen kann.

Wasserfest natürlich. Wir sind im 20. Jahrhundert. Also: Smalltalk ist oft genug lächerlich schwer und muss natürlich trainiert werden. Und jetzt kommt´s (wahrscheinlich der Unterschied): Je MEHR die einzelnen Teilnehmer voneinander wissen, desto stärker wird die Bindung aneinander. Zuerst ist man fremd, nach einigen Monaten nicht mehr. Das lässt sich oft nicht damit erreichen, dass man alle paar Monate mal zusammen ein Bier zusammen trinkt oder sich auf dem Weinmarkt trifft. Es ist das stetige, der berühmte Tropfen, der vertrauen schafft. Es entwickelt sich eine Nähe, die man durch eigene Abwesenheit nicht enttäuschen möchte. Du bist wichtig, ist die Botschaft.

 

Kommst du nächstes Mal wieder?

Ja! Wer JA sagte, gibt sich das nächste Mal mehr Mühe, sich zeitlich freizuschwimmen, als derjenige der gar nichts sagte oder der "vielleicht" sagte. Es gibt ja keine Erwartungshaltung an ihn.

Sehr wichtiger Faktor: Information, Information, Information. Einige wahre Denkansätze und Denkmuster müssen immer wieder - natürlich beiläufig - trainiert werden. Da unregelmäßiges Englisch-Training dem Kunden wenig bringt, ist diese Thematik gerade für ihn sehr wichtig, da der Einzelne zwar immer Wünsche hat aber selten Ziele und so gut wie gar nicht die Ausdauer diese Ziele auch zu erreichen. Dabei können wir helfen. Nicht nur durch Motivation ( “Sehr gut, das konnten Sie vor wenigen Wochen noch nicht in Englisch sagen ...) und durch ehrliches Lob (vielen Dank, dass Sie sich heute sogar bei Sonnenschein überwunden haben am Englischkurs teilzunehmen).

Das stärkt die Gruppe, schweißt sie zusammen. Gut, jeder Berufstätige in verantwortungsvoller Position hat Projekte, dringende Aufgaben, überraschende Termine, Geschäftsreisen. Trotzdem: Jeder kann vorher anrufen, manche stellen fest, wenn sie ehrlich sind, dass sie ihr Englischtraining nach Außen nicht ausreichend kommuniziert haben, ihnen dafür keiner den Rücken freihält (ein Problem auch manchmal in der Familie), dass ihr Englischtraining nur halbherzig durchgeführt wird und den tatsächlichen beruflichen Erfordernissen entsprechend ein Upgrade in der Prioritätenliste von Platz 8 auf 3 nötig hätte.

"Was passiert, wenn ich regelmäßig jogge und dann 3 Wochen nicht? Was, wenn ich im Fitnesstudio trainiere und dann unterbreche? Programmierer können sich nach dem zweiwöchigen Urlaub an manche Shortcuts (Tastenkombinationen) nicht mehr erinnern (eine Programmiererin bestätigte mir das bei einem neuen Kunden am vergangenen Mittwoch). Das ist natürlich bei Englisch GENAU SO! Ich habe dann keine Übung mehr, bin nicht spontan, verlerne bereits antrainierte Fähigkeiten. Teilnehmer kennen selbst treffende Beispiele. Aber SIE müssen das Thema kurz (Nadelstich) anschneiden und Gelegenheit dazu geben. Ich selbst beweise es bei jedem Training. Bekanntes Wort, vergessen. Warum? Lange nicht benutzt. Die Teilnehmer nicken jedes Mal nachdenklich und verstehen mein (und ihr eigenes) Problem.

Ich muss mich nicht ständig outen. Aber ich tue es für meine Kunden. Damit Sie sicher sind, dass ich sie verstehe und nicht als Englischtrainer-Denkmal vor ihnen stehe. Und um ihnen zu zeigen, wie vergänglich diese Sprech-Fähigkeit ist, wie sensibel und zerbrechlich - schluchsz. Nach einiger Zeit empfinden diese Teilnehmerinnen, wie lächerlich es wäre, nach 4 Monaten Training nicht mehr zu kommen oder keinen Anschlusskurs zu buchen. Wenn es hin und wieder jemand machte, sagten sie verwundert-belustigt meist sinngemäß: "Was war denn das für einer?"

 

Bewusst machen, nachdenken lassen,

immer wieder - kleine -Nadelstiche versetzen.Nach einigen Wochen und Monaten läuft dann alles von allein. Den Job des Bewusst machen und darüber sprechen übernehmen dann die Teilnehmer selbst regelmäßig. Sie verlängern automatisch  3-4 Wochen vor Kursende, ich brauche nicht nachfragen, manchmal werde ich überrascht und frage: "ist es denn schon soweit?, wenn mir jemand die Kursverlängerung in die Hand drückt. Die selten neuen Teilnehmer/innen werden nach und nach von den alten Hasen informiert und gleich ausgelacht, wenn sie nach 3 Monaten meinen, zum Kursabschluss eine Pause machen zu müssen. Das ist besser und überzeugender als wenn ich es sagen müsste. Mir als Unternehmer glaubt man doch nur bedingt und meint: "Na ja, Sie wollen natürlich einen Kurs verkaufen!" Dabei haben alle Beteiligten ein und das selbe Ziel: Dass der Kunde Englisch SPRICHT. Also Denkschubladen verlassen, wie z.B.: “Ohje, wir sollen etwas verkaufen und keiner will es, keiner hat Zeit, keiner hat Geld!”

Es ist genau umgekehrt: “Wir bieten einen Kundennutzen, den sonst kaum eine Sprachschule anbieten kann, mit speziellem Nutzen, den sogar nur wir als Einzige in Deutschland anbieten. Viele TeilnehmerInnen sind froh, dass es uns gibt, dass wir ihnen helfen können. Sie müssen nicht bei uns Englisch lernen und trainieren, sie dürfen es. Wenn sie clever und weitsichtig sind, trainieren sie dauerhaft bei OK. Nicht damit wir Geld verdienen, sondern weil es ihnen persönlich großen Nutzen bringt und ihre berufliche Zukunft sichert.

Es wäre schön, wenn wir in dieser Hinsicht spielerisch, natürlich ohne erhobenen Zeigefinger und ohne den leisesten Druck in diese Richtung agieren könnten. Das hätte nicht nur Vorteile für die Teilnehmer/innen sondern auch für die Trainer, da sie weniger Fluktuation und mehr Ruhe im Kurs hätten.

Nutzen unsere Teilnehmerinnen ihr Training regelmäßig verringert sich automatisch die Fluktuation. Sie bemerken den Erfolg, sind zufriedener mit sich selbst, dadurch auch zufriedner mit uns. Folge: Sie empfehlen uns häufiger, das bringt Gäste, die bereits zum Großteil überzeugt sind und sich leichter und schneller anmelden. Machen Sie es sich leicht, aber mit System.

Alle TeilnehmerInnen, die 2 Mal unentschuldigt fehlen, erhalten künftig eine Karte mit diesem Text (oder so ähnlich):

Regelmäßiges Training bringt Sie zum SPRECHEN - in Englisch. 

Ist die Weltsprache Nr. 1 heute für Ihren Job so wichtig, dass sie verdient, auf Ihrer Prioritätsliste weit  oben zu stehen? Oder steht auf Ihrer Agenda "Meine Ziele für 2009/2010": Regelmäßiges Englischtraining?

Tipp: Regelmäßig trainieren bedeutet für jeden Menschen jedes Mal aufs Neue Überwindung, danach aber das sehr gute Gefühl, etwas geleistet zu haben und damit aktiv die berufliche Zukunft zu sichern. Training ausfallen zu lassen bedeutet im Moment mehr Bequemlichkeit, danach aber  danach aber für längere Zeit ein ungutes Gefühl und schlechtes Gewissen. Deshalb: Sagen Sie es allen "Zeitdieben": Mein Englisch-Training ist tabu. Und sagen Sie es Ihrem zweiten ICH, das Ihnen manchmal zuflüstert: "Ach, heute kannst Du es `mal ausfallen lassen ..." Vermeintliche Gründe gibt es genug und immer.

Lassen Sie sich nicht überreden, denn  mittel- und langfristig profitieren alle in Ihrem Umfeld davon, wenn Sie im Beruf besser Englisch sprechen, weil Sie entspannter die immer höheren Anforderungen bewältigen. Wir helfen Ihnen gerne dabei.  Gemeinsam erreichen wir Ihr Ziel:  Englisch SPRECHEN!

Es ist unwahrscheinlich wichtig, seltener folgendes typische Dialogmuster ablaufen zu lassen: Teilnehmer 1 spricht mit Trainer, Teilnehmer 2 spricht mit Trainer, Teilnehmer 3 spricht mit Trainer. Verbinden Sie statt dessen sprachlich JEDEN Teilnehmer mit JEDEM anderen. Tn. 1 spricht mit Tn. 2, Tn. 3 mit Tn. 5 usw. Das verbindet ungemein, weil jeder mehr über den anderen erfährt, vor allem - wichtig - auch Privates.

Ein uraltes Missverständnis von 1848 lautet: In Businessenglish dürfen nur Business-Vokabeln genutzt werden.

Wir trainieren Kommunikation für den Beruf. Es gibt viele Kunden bei denen es sich noch nicht herumgesprochen hat: Smalltalk ist auf dem Vormarsch! Es ist schon einige Jahre so, aber erst jetzt bemerken es die meisten und glauben es endlich. Vor 20 Jahren schaute man mich verständnislos an. Ich habe mich mit den OK-Ideen an diesen seltsamen Gesichtsausdruck vieler Menschen gewöhnt, da wir oft der Zeit voraus waren und sind.

Also nicht die Formel FYhoch3 entscheidet über den Geschäftsabschluss, sondern auch dass sogar der detailversessene Ingenieur am 1. Tag in China nach HoWanTao´s Koi´s  Lieblingspudding fragen kann. Den wasserfesten natürlich. Smalltalk ist oft genug lächerlich schwer und muss natürlich trainiert werden. Und jetzt kommt´s, wahrscheinlich DER Unterschied: Je MEHR die einzelnen Teilnehmer voneinander wissen, desto stärker wird die Bindung aneinander.

Zuerst ist man sich fremd, nach einigen Monaten nicht mehr.

Das lässt sich nicht allein damit erreichen, dass man alle paar Monate mal als Gruppe einen Wein zusammen trinkt. Es ist das Stetige, der berühmte Tropfen, der Vertrauen schafft. Es entwickelt sich eine Nähe, die man durch eigene Abwesenheit nicht enttäuschen möchte. Du bist wichtig, ist die Botschaft. Ich komme auch wegen Dir! Kommst du nächstes Mal wieder? Ja! Wer JA sagte, gibt sich das nächste Mal mehr Mühe, sich zeitlich freizuschwimmen, als derjenige der gar nichts sagte oder der "vielleicht" sagte. Denn dann gibt keine Erwartungshaltung an ihn. Ein Ehrenkodex gewissermaßen.

Sehr wichtiger Faktor: Information, Information, Information. Einige wahre Denkmuster müssen immer wieder - natürlich beiläufig - trainiert werden. Unregelmäßiges Training ist sinnlos ist, das ist klar. Aber der Einzelne hat zwar immer Wünsche aber selten Ziele und die Ausdauer, diese Ziele zu erreichen. Dabei können wir helfen. Nicht nur durch Motivation: „Toll, das konnten sie vor einigen Wochen noch nicht!“, ehrliches Lob: „Vielen Dank, dass Sie sich heute  bei diesem Sonnenschein  überwunden haben, zum Training zu kommen. Das stärkt die Gruppe, schweißt sie zusammen.

Klar, jeder Berufstätige in verantwortungsvoller Position hat Projekte, dringende Aufgaben, überraschende Termine, Geschäftsreisen. Trotzdem: Sie können anrufen o. mailen. Manche stellen fest, wenn sie ehrlich sind, dass sie ihr Englischtraining nicht ausreichend kommuniziert haben, ihnen dafür keiner den Rücken freihält (ein Problem auch oft in der eigenen Familie), dass ihr Englischtraining nur halbherzig durchgeführt wird und den tatsächlichen beruflichen Erfordernissen entsprechend ein Upgrade in der Prioritätenliste von Platz 24 auf 3 nötig hätte.

"Was passiert, wenn ich regelmäßig jogge und dann 3 Wochen nicht? Was, wenn ich im Fitnessstudio trainiere und dann unterbreche? Programmierer können sich nach dem zweiwöchigen Urlaub an manche Shortcuts (Tastenkombinationen) nicht mehr erinnern (eine Programmiererin bestätigte mir dies wieder  bei einem neuen Firmenkunden am vergangenen Mittwoch). Das ist natürlich bei Englisch GENAU SO! Ich habe dann keine Übung mehr, bin nicht spontan, verlerne bereits antrainierte Fähigkeiten.

Ich selbst beweise es bei jedem Training. Bekanntes Wort. Vergessen. Warum? Lange nicht benutzt. Die Teilnehmer nicken jedes Mal nachdenklich und verstehen mein Problem zu gut. Ich müsste mich nicht ständig outen. Aber ich tue es für meine Kunden. Damit sie sicher sind, dass ich sie und ihre Probleme verstehe und nicht als Englischtrainer-Denkmal  vor ihnen stehe. Dann bin ich ihnen sehr nahe. Und ich zeige ihnen live, wie vergänglich diese Sprech-Fähigkeit ist, wie sensibel und zerbrechlich - schluchsz.

Nach einiger Zeit empfinden (intuitiv) und erkennen (rational)  Teilnehmerinnen, wie lächerlich es wäre, nach 4 Monaten Training nicht mehr zu kommen oder keinen Anschlusskurs zu buchen. Bewusst machen, nachdenken lassen, immer wieder - kleine - Nadelstiche versetzen.

Nach einigen Wochen und Monaten läuft dann alles von allein. Den Job des Bewusst machen und darüber sprechen übernehmen dann die Teilnehmer selbst regelmäßig. Sie verlängern automatisch  3-4 Wochen vor Kursende, ich brauche nicht nachfragen, manchmal werde ich überrascht und frage: "Ist es denn schon soweit?, wenn mir jemand die Kursverlängerung in die Hand drückt.

Die wenigen neuen Teilnehmer/innen werden nach und nach von den alten Hasen informiert und angelächelt und auf Kurs gebracht, wenn sie nach 3 Monaten meinen, nach Kursabschluss eine Pause machen zu müssen. Das ist besser und überzeugender, als wenn ich es sagen müsste.

 

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