Tipps wie Sie leichter und schneller Englisch sprechen lernen - für den Beruf

 

Englisch SPRECHEN trainieren. Dass geht auch allein, ohne Gesprächspartner, trainiert aktive Sprechfähigkeiten, die Sie mit lesen, schreiben, lernen nie erreichen. Am besten im Auto denn dort hört Ihnen niemand zu.

 

Sprechen Sie hier einfache, kurze Fragen, nicht mehr und nicht weniger als:do you eat? - do you swim? - do you wash? .....10 Fragen pro Tag genügen. Es ist unwesentlich, wenn der Satz zu kurz, aus dem Zusammenhang gerissen wirkt. Es geht nur um die Technik, darum, an das "do" zu denken.

Am nächsten Tag trainieren Sie: do we (wir) eat? - do we drink? - .....dann do they (sie) eat? - do they drink? - ...Wenn Sie nach er (he), sie (she) oder es (it) fragen, nehmen Sie statt do einfach does (ausgesprochen: dahs).

 

Um das für Sie optimale Training zu finden, sollten Sie eine konkrete Antwort auf die Frage finden:

“Was ist mein Ziel?”

Möchte ich lesen und schreiben können? Oder ist meine Priorität: Frei Englisch sprechen zu können? Spontan und ohne Sprechhemmungen kommunizieren?

Nach Ihrer Entscheidung, Schriftenglisch oder Kommunikation, wählen Sie Ihr Training sinnvoll aus.

Es muß nicht immer ein Intensivkurs sein, um optimale Ergebnisse zu erzielen. Bei der Frage, Intensivkurs oder nicht gibt es einiges zu bedenken:

Haben Sie nach Abschluß des Kurses ausreichend Gelegenheit, die erworbenen Fähigkeiten (spontan sprechen können) und Kenntnisse zu erhalten? In annähernder Trainingsintensität?

 

Welche Art Englischkurs ist die richtige für mich?

Eine Frage, die sich Neukunden oder Interessenten manchmal stellen. In welchem Fall ist OK-Englisch-Training die richtige Wahl, in welchem Fall eine andere Methode. Es gibt eine einfache und klare Antwort ...

Wenn Sie überwiegend Englisch schreiben und lesen lernen möchten, gibt es geeignetere Möglichkeiten, die die klassischen Sprachschulen anbieten. Wenn Sie dagegen Englisch sprechen lernen möchten, wozu selbstverständlich auch das Lernen und Trainieren von Grammatik und der gezielte Aufbau von Vokabular gehört, ist der OK-Trainings-Mix geeigneter.

Warum? Sie lernen Englisch zu sprechen indem Sie ständig Englisch sprechen, also durch Sprech-Praxis. So ähnlich lernten Sie auch als Kind Ihre Muttersprache.. Durch Hören und Sprechen nicht durch Lesen von Lektionen, Einsetzen von Wörtern in Arbeitsheften oder durch Lernen von Vokabel-Listen.

Da das Durcharbeiten von Lektionen bequemer ist als das Training des spontanen Sprechens gibt man sich gerne dem Trugschluss hin, mit schriftlichen Übungen Englisch sprechen zu lernen, selbst wenn genau das, das spontane Sprechen, unser Ziel ist.

Da diese Verhaltensweise durch unser Schulsystem so gelernt, einstudiert und eingehämmert ist, glaubt man, es sein normal, eine praktische Fähigkeit durch das Lernen von Theorie zu erlangen. Kein Mensch käme hingegen auf die Idee oder hätte gar die Hoffnung, Kunstturner, Springreiter oder Schwimmer werden zu können, nur weil man entsprechende Bücher darüber gelesen und alle Fragen richtig beantwortet hat. Mit theoretischem Wissen allein können wir weder reiten, turnen noch schwimmen. Für die praktischen Fähigkeiten müssen wir an die Geräte, aufs Pferd oder ins Wasser.

Eigentlich klar. Trotzdem wundern sich die meisten Menschen, dass sie “trotz” Schulenglisch besser verstehen, schreiben und lesen können, ihnen das freie, spontane Sprechen hingegen enorme Schwierigkeiten bereitet. Genau das haben sie wahrscheinlich in der Schule auch kaum geübt. Woher sollte diese Fähigkeit also kommen?

Deshalb hat das freie, spontane Englisch sprechen bei OK absolute Priorität, die klassische Theorielastigkeit der alle Schul- aber auch Universitätsabsolventen nach wie vor ausgeliefert sind, tritt aufgrund des OK-Trainings-Systems mit seinem Trainings-Mix in den Hintergrund. Damit Sie nicht nur Englisch lesen, schreiben und verstehen sondern Englisch auch SPRECHEN.

 

Englisch-Kommunikations-Tuning

Je weniger englische Wörter Sie verstehen desto wichtiger ist eine gute Strategie.Viele Menschen, die ihren Gesprächspartner im Moment so gar nicht verstehen, weil dieser - welche Pechsträhne - nur englisch spricht und versteht, simulieren Verständnis und nicken dazu noch bekräftigend mit dem Kopf.

Ihr Gegenüber fühlt sich ermuntert. Statt seine Worte sorgfältig nach Einfachheit zu wählen, wirft er mit Wörtern und Sätzen um sich, die einen "Eingeborenen" beeindrucken würden.

Die meisten Menschen trauen sich nicht den anderen zu unterbrechen. Dies aber ist wichtig. Seien Sie dabei nicht allgemein, wie zum Beispiel "I don´t understand ...!" sondern werden Sie konkret. Nennen Sie exakt das nicht verstandene Wort und haken Sie gezielt nach. Beispiel: Die Dame am Telefon sagt: "He is responsible for the maintenance!" Angenommen Sie kennen das Wort maintenance nicht. Fragen Sie gezielt: "Please explain maintenance".

Ihre Gesprächspartnerin wird nun andere, für Sie einfachere Wörter auswählen (In diesem Beispiel: He must look/check the system/machine). Das Beste aber: Je mehr Sie fragen, desto besser kann sie sich auf Ihre sprachlichen Fähigkeiten einstellen, sich einfacher und klarer ausdrücken. Der lernende Gesprächspartner. Ergebnis: Sie haben es leichter. Aber: Trauen müssen Sie sich selbst: Zu unterbrechen!

 

Soll oder will ein Deutscher eine Fremdsprache lernen,

erwartet er, dass dies an ernsthaftes Lernen gekoppelt sein müsse. Je lustiger, je zwangloser, je schuluntypischer desto zweifelhafter erscheint ihm das Training. Dabei liegen gerade hier die Chancen für ein erfolgreiches Training.

Je lockerer das Training, desto mehr Spaß macht es. Macht es mehr Spaß, sind wir motivierter, entspannter. Wir werden sprachlich spontan. Und - wir sind gerne bereit, das Training nicht nur wenige Wochen sondern langfristiger zu erleben und zu nutzen. Das ist, wie bei einem Fitnesstraining, Voraussetzung für konstante, spontane Sprechfähigkeit.

Setzen Sie Ihre Ziele nicht zu hoch an. Es kommt nicht auf die Anzahl der Vokabeln an, die Sie kennen und sprechen können. Wichtiger ist, wie spontan, wie flexibel Sie damit einfache, klare, verständliche Sätze sagen können. Berühmte Politiker gestalteten Weltpolitik mit nur 1000-2000 Wörtern. Sie waren pfiffig genug, diese virtuos zu kombinieren. Das ist auch unser Trainingsziel: Einfache, klare Kommunikation in Englisch.

Immer mehr setzt sich eine Erkenntnis durch, die wir von OK schon seit 20 Jahren vertreten: Wir wollen nicht Englisch sprechen wie an der Universität sondern so wie die Menschen, mit denen wir sprechen. Und die sprechen nicht alle Oxford-English, sie sind keine wandelnden Wörterbücher sondern sie sprechen so Englisch wie wir Deutsch und sie verständigen sich überwiegend mit 3-4 Zeitformen.

Warum sollten wir der Perfektion wegen unnötigerweise mehr als eben genau diese 3-4 Zeiten lernen und trainieren? Konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche statt sich im Grammatik- und Zeiten-wirrwarr zu verzetteln und zu verirren. Wir von OK-Englisch-Training helfen Ihnen gerne dabei auch wenn Sie - noch nicht - Teilnehmer(in) von OK sind.

 

Haben Sie sich vorgenommen, auch zuhause etwas zu trainieren!?

 

  1. Setzen Sie sich einen festen Termin. Wer irgendwann etwas tun will kommt nie dazu. Besser 5 Mal in der Woche einen Termin zwischen 19:55 und 20:00, zum Beispiel. kurz vor den Nachrichten. Das wirkt wenig, ist aber aufgrund der Regelmäßigkeit doch viel, vor allem aber effektiv, effizient und - schont Ihre Freizeit.
  2. Sprechen Sie das, was sie lesen, immer laut ...
  3. Stellen Sie sich eine Situation vor wenn Sie sprechen ...

 

Kommunikations-Tuning.

Sie waren bestimmt schon einmal dabei.

 

Als Zuschauer- oder -hörer oder sogar als Aktiver und auch Witze beginnen manchmal so:

Ein Deutscher und ein Amerikaner unterhalten sich: Der deutsche Gesprächspartner nickt (freundlich zustimmend) obwohl er englische Wörter und sogar komplette Sätze nicht verstanden hat. Dies suggeriert dem Gesprächspartner: Alles klar. Ich spreche weiter. Wir tun dabei genau das Gegenteil dessen, was wir signalisieren müssten: STOPP!

Wir müssen uns überwinden, überlegen und entscheiden: Schauspiel, also verständnisvoll abnicken oder Kommunikation, das heißt gezielt nachfragen. Wort- und Satznebel klären sich oft auf durch "Repeat it, please!" aber bitte direkt im Anschluss an den letzten unklaren Satz. Nachfragen hilft enorm, weil der Gesprächspartner sich aufgrund Ihrer Zwischenfragen und Stopps einstellt auf  Ihre Sprachebene, auf Ihre Sprachfähigkeiten.

Sie justieren ihn gewissermaßen, vergleichbar einem Radiosender, der sich, bevor wir ihn optimal  eingestellt haben, pfeifend und krächzend ankündigt, zuerst schlecht verständlich ist und dann plötzlich klar tönt. Verstehen wir einzelne Wörter nicht, bitten wir: "Explain ......, please!" und nennen dabei das nicht verstandene Wort. Jedes für uns unverständliche Wort kann von dem Muttersprachler durch ein einfacheres ersetzt oder umschrieben werden. Spricht ein Italiener dagegen Englisch mit Ihnen, werden Sie ihn von vornherein leichter verstehen, da auch er nur aus einem begrenzten Wortschatz auswählt.

Ihr Kommunikations-Vorteil wirkt mehrfach: Erstens, der Satz wird durch das fehlende Wort klar. Langfristig: Ihr Gesprächspartner lernt mit jeder Rückfrage mehr über Ihr Sprach-Wissen optimiert, ändert und vereinfacht unbewußt immer mehr das Gesprächsverhalten und die Wortwahl. Feineinstellung oder Feintuning pur. Folge: Das Gespräch wird für Sie leichter verständlich und -  prima Nebeneffekt - auch Ihre eigenen Aussagen werden entsprechend anders und vorsichtiger bewertet. Missverständnisse verringern sich, da auch der andere im Zweifelsfall lieber einmal mehr nachfragt als zu wenig - er kennt Sie jetzt schließlich besser - sprachlich gesehen.

Aussagen wie "I don´t understand" sind meist zu allgemein, speziell wenn Ihr Gegenüber schon 184 Sätze ohne Unterbrechung gesagt hat. Wann was unklar war und ist, können durchschnittlich Begabte nicht mehr nachvollziehen. Werden Sie konkret. Das bei Deutschen beliebte "Slowly please", mit flügelschlagähnlichen Armbewegungen gestikulierend untermalt, hilft meist auch nicht wirklich weiter, da Ihr Gesprächspartner nicht das wirkliche Problem erkennt: Verständnisproblem statt Tempoproblem. Viel Spaß beim Feintuning.

 

Kein Geheimnis:

Training und Wiederholung sind die wesentlichsten Faktoren um möglichst schnell möglichst ohne Missverständnisse Englisch zu sprechen und zu verstehen. Besser mehrmals wöchentlich nur wenige Minuten SPRECHEN als sich selbst einmal pro Woche - oder Monat zum Englischbuch oder den selbst gemachten Notizen zu "prügeln". Das ist meist langweilig und wer erinnert sich schon, was man sich damals - vor einigen Tagen - dachte als man Grammatik oder Hinweise notierte.

Meist fehlen die Zusammenhänge, sich hineinzudenken ist schwierig und mühsam und in den Tagen zwischen den Trainings passierte vieles. Außerdem: In 10-12 Minuten muss man schon wieder aus dem Haus oder ist in andere Aktivitäten eingebunden. Lassen Sie sich doch von Ihrer Trainerin oder von mir (Tel. 0 67 21 - 99 47 41) jede Woche ein 3-Minuten-Training empfehlen, das Sie täglich in tatsächlich nur 2-3 Minuten erledigt haben und das Sie schnell voranbringt. Dazu benötigen Sie kein Buch, keine schriftlichen Aufzeichnungen. Alles was Sie brauchen haben Sie immer dabei - in Ihrem Kopf. Und: Sie trainieren regelmäßig. 

Unterstützen können Sie diese Art des Trainings auch mit den 5-Sekunden-Trainings, die wir Ihnen als Bildschirmschoner im Download oder als Gratis-Abo zur Verfügung stellen. Immer entsprechend unserem Leitsatz: Einfacher Englisch sprechen. Mit wenig Aufwand und ohne Umwege viel erreichen.

 

Haben Sie bereits mittlere Vorkenntnisse

eignen sich Hörbücher

gut, um das Hörverstehen zu trainieren. Speziell Autofahrten lassen sich so gut nutzen. Trainingserfolge erkennt man jedoch nur bei wiederholtem Hören. Das aktive Sprechen wird hierbei allerdings nur sehr gering unterstützt. Es kommt wirklich darauf an, welche Fähigkeiten Sie gezielt trainieren möchten. Verstehen mit Hören? Sprechen mit sprechen? Lesen mit lesen? Schreiben mit schreiben? Überwiegend trainieren Sie hierbei das Verstehen englischer Texte.

Für Muttersprachler und "Englisch-Profis" unbearbeitete und nicht kommentierte Hörbücher gibt es zwar in grösserer Auswahl, haben jedoch den Nachteil, dass Sie eine oft hohe Zahl an unbekannten Wörtern im Dictionary nachschlagen müssten, um wirklich alles zu verstehen. Obwohl auch das nicht unbedingt nötig ist. Erwiesen ist: Auch Texte mit unbekannten Wörtern kann man verstehen, wenn man Texte wieder und wieder liest. Ihr Gehirn verknüpft von Mal zu Mal immer mehr bekannte Details für ein gutes Gesamtverständnis. Zugegeben die zeitintensivste Methode.

 

Wir alle müssen jeden Tag dagegen ankämpfen.

Gegen unser zweites ICH das uns immer wieder verleitet und uns zuflüstert: Verschiebe es, nicht heute, nicht diese Woche ... Kennen Sie das? Unser Verstand weiß was es zu tun gibt, wenn nur unser zweites ICH nicht wäre.

Auch unsere aktivsten Teilnehmer/innen, die erkannt haben, wie wichtig Englischtraining für die berufliche Zukunft oder andere Aktivitäten sind, haben von Zeit zu Zeit ein Motivations-Tief. Ach, heute lasse ich das Training ausfallen, keine Lust. Das Training kann noch so viel Spaß machen, noch so interessant und kurzweilig - einfacher, lockerer und bequemer ist es aber zuhause auf der Couch.

Dabei ist die Entscheidung, jetzt loszufahren nur eine Sekundensache und das Tolle danach: Ich freue mich und sage: Prima, es hat doch wieder Spaß gemacht und ich war gut, ich habe Power und kann der Zukunft gelassen entgegensehen.

Ich wünsche Ihnen die Power zum Weitertrainieren oder zum Anfangen.

 

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