Info Englischkurs

 

Englisch-Sprachkurse

Tipp: Wenn Sie die Sprachkenntnisse nicht direkt nach Ihrem Englisch-Sprachkurs regelmäßig nutzen und nur von Zeit zu Zeit Englisch sprechen, bieten sich eher Kurse an, die wöchentlich ein- oder mehrmals stattfinden.

An dieser Stelle sollten Sie sich genau fragen, welches Ziel Sie verfolgen. Die konkrete Antwort hilft Ihnen, den  für  Sie optimalen Sprachkurs und das  geeignete Institut auszuwählen. Sprachschulen unterscheiden sich je nach Anspruch des Institutes nach folgenden Kriterien:

 

1. Klassische Sprachkurse:

Unterrichtet wird Grammatik, Vokabular, Ausdruck, Aussprache. Ziel und Anspruch: Annäherung an Perfektion in den genannten Punkten.

Typisch: Überwíegend Arbeit mit dem Buch:  Texte übersetzen, Grammatikübungen anhand   schriftlicher Vorlagen, umfassende Erklärungen der Lehrkräfte.

Vorteil: Sie erhalten fundierte Kenntnisse in Grammatik, verstehen einfache, langsam  gesprochene Texte in British English. Der passive Wortschatz (verstehen) ist kursentsprechend gut Sie können Texte lesen und schreiben.

Nachteil: Das Englisch-Sprechen-Lernen kommt zu kurz. Der aktive Wortschatz (spontan sprechen) bleibt gering. Gesprächspartner aus Ländern mit von Oxford-English abweichender Aussprache können schwer,

Telefongespräche oft gar nicht verstanden werden. Sie selbst können weder flüssig noch spontan sprechen. Es dauert lange bis ein Satz “konstruiert” ist.Sprechhemmungen bleiben.

Zusammenfassung:

Wenn Sie überwiegend englische Texte schreiben und lesen möchten, ist diese Lehrmethode ideal für Sie. Vor allem auch dann, wenn Sie die Sprache eher für Studienzwecke (Fach-/Literatur) nutzen möchten.

Anbieter: Die klassischen Sprachschulen und Institute sowie die VHS.

 

Erinnern Sie sich? Kurze, einfache Sätze verbessern die Kommunikation,

verringern das Risiko von Missverständnissen. Längere, verschachtelte Sätze fordern Missverständnisse geradezu heraus: Aus Aktiv wird Passiv (Sie wollen grillen, werden aber statt dessen gegrillt), Verhältniswörter wie at, on, by ändern hier tückisch schnell ihre Bedeutung, aus Tätigkeiten werden schnell Hauptwörter/Substantive, wie z.B.bei "work".

Haben Sie sich nicht angewöhnt, oft nachzufragen, sich zu vergewissern,was die oder der andere wirklich verstanden hat, kommt es zwangsläufig zu Missverständnissen. Deshalb immer nachhaken, auch wenn es manchmal unangenehm ist. Denken Sie einfach einmal daran, wie viele Missverständnisse in der eigenen Muttersprache zwischen zwei Menschen entstehen können. Noch größer ist die Gefahr, wenn Sie Englisch sprechen und verstehen.

Englische Sätze haben eine einfache Struktur. Sie beginnen am besten mit dem, der etwas tut. I, you, he, she, it, we you they oder statt dessen: Namen (Michael, Mrs. Wolf), Berufe (baker, engineer, shop-assistant),  Bezeichnungen (The table, the fridge ...) Jetzt kann eine Tätigkeit folgen. "I drive, you eat", "Peter drinks" oder Eigenschaften/Hauptwörter: "I am happy", "you are an engineer". Ergänzungen wie "I drive a car", "I drink coffee" sind die nächste Station unseres Satzes.

Weiter geht es mit der Ortsangabe " I drink coffee in the kitchen", zum Schluss kommt dann, falls gewünscht, eine Zeitangabe. " I drink coffee in the kitchen at 6 o´clock." Selbstverständlich gibt es noch andere Möglichkeiten, die zu nennen aber wieder zu mehr Unübersichtlichkeit führen würde. Deshalb bleiben wir auf der einfachen, sicheren Seite. Mut zur Einfachheit. Selbst Fortgeschrittene tappen immer wieder in Missverständnis-Fallen und können mit der Einfachheitsregel Sprachprobleme vermeiden.

 

Entgehen Sie dem vermeidbaren Zwang, perfekt Englisch sprechen zu wollen.

Das blockiert unnötig. Finden Sie vielmehr einen Weg, entspannt und sicher zu kommunizieren. Denken Sie daran, dass nur die wenigsten Briten, Amerikaner, Europäer fehlerfrei Englisch sprechen (So wie die wenigsten Deutschen fehlerfrei, bzw. Hochdeutsch sprechen)

Arbeiten Sie also nicht so sehr an Ihrer Grammatik oder an einem immer größer werdenden, schier unüberwindlich werdenden Berg an Vokabeln. Investieren Sie Ihre Zeit und Ihre Energie sinnvoll: Vereinfachen Sie Ihre Sätze. Kürzer, einfacher, klarer. Diese Sätze lassen sich dann wesentlich einfacher übersetzen. Hören und sprechen Sie Englisch, wo immer möglich. Regelmäßiges Training wird belohnt,  mehrwöchige Sprechpausen bestraft, das ist normal. Natürlich fehlt uns der Vergleich, denn wer schweigt schon  - in deutsch - mehrere Tage oder gar Wochen ...?

Je besser und spontaner Sie sprechen, desto höher schrauben Sie Ihre Ansprüche an Ihre Fähigkeiten. Schneller, höher, weiter, mehr von allem, so ist der Mensch genetisch programmiert. Machen Sie es sich bewußt, vermeiden Sie diese "Hamsterrad-Falle".

Gehen Sie langfristig vor und vermeiden Sie kräftezehrende Schnellschüsse, die oft nur zur vorzeitigen Aufgabe führen. Wie immer im Leben und im Beruf ist die richtige Taktik entscheidend. Menschen lernen und erinnern unterschiedlich.

Sind Sie eher der Lerntyp oder versuchen Sie sprachlich eher spontan zu improvisieren? Sind Sie sprachlich zurückhaltend oder offensiv? Wenn Sie sich dessen bewußt sind können Sie Ihre Sprach-Strategie darauf abstimmen, sich effektiver und Energie schonend entwickeln.

Arbeiten Sie also nicht an Ihren Schwächen, das wäre zu aufwändig und arbeitet gegen Ihr Naturell. Bauen Sie lieber Ihre Stärken aus. Das ist erfolgreicher, motiviert und führt zu langanhaltenden Fähigkeiten.

 

Lernen und trainieren Sie diese Sätze nicht 1:1 sondern überlegen Sie

stets, wie Sie Teile daraus an Ihre eigenen Sprach-Bedürfnisse anpassen können und den Nutzen des Gelernten mit wenig Aufwand um ein Vielfaches erhöhen. Denken Sie vernetzt, verbinden Sie, nutzen Sie Ihre Phantasie.

Beispiel: In her hurry she forgot to leave her phone number (In der Eile vergaß sie, ihre Telefonnummer zu hinterlassen). So kann der 1. Teil des Satzes "In her hurry she forgot ..." mit anderen Nebensätzen kombiniert werden, wie z.B.:

 "In her hurry she forgot to send the documents" oder

 "In her hurry she forgot to pick him up."

Der 2. Teil des Satzes "...leave her phone number" kann ebenso kombiniert werden:

"It was a problem for him to leave her phone number."

"To leave her phone number was very important."

 

Steuern und Englischkurse: Kann ich die Ausgaben steuerlich geltend machen?

Kosten für Englischkurse werden manchmal noch vom Finanzamt abgelehnt mit der Begründung, die berufliche Veranlassung sei nicht erkennbar.

Tipp: Alle OK-Englischkurse sind für kaufmännische und technische Berufe spezialisiert, dienen der beruflichen Weiterbildung und sind deshalb steuerlich absetzbar, vorausgesetzt, Sie benötigen Englisch im Beruf.

Die Gesamtkosten für Sprachkurs, Reise und Unterkunft sind nach § 9 EstG Werbungskosten oder nach § 4 Abs. 4 EstG Betriebsausgaben, sofern die Fremdsprache fast ausschließlich für Ihren ausgeübten Beruf benötigt wird.

Wenn der Sprachkurs zur Berufsausbildung oder zur Weiterbildung in einem nicht ausgeübten Beruf dient, ist es möglich, bis zu € 1.277,00 als Sonderausgaben abzusetzen.

Da sich die Rechtslage häufig ändert, besprechen Sie diese Fragen bitte mit Ihrem Steuerberater.

Da es heute kaum noch Berufe gibt, in denen man keine Englischkenntnisse benötigt, lassen Sie sich am besten von Ihrem Arbeitgeber den Bedarf bestätigen. Positiver Nebeneffekt: Ihr Arbeitgeber bemerkt, dass Sie sich auch privat für Ihre berufliche Weiterbildung/Qualifikation engagieren.

Mittlerweile hat es sich bei den Finanzbehörden herumgesprochen, dass die Globalisierung nicht nur seit Jahren in den Medien beschrieben wird sondern bereits real stattfindet und Millionen deutscher Arbeitnehmer/innen täglich mit fremdsprachlichen Kollegen, Geschäftspartnern und Kunden in aller Welt kommunizieren. Dies oft sogar innerhalb Deutschlands, wenn die Konzern-/Unternehmenssprache Englisch ist.

Thema Lernstrategie.

Ohne Strategie oder mit der falschen lernt man unter Umständen zwar viel aber oftmals nicht das, was nützlich ist. Viel lernen, heißt außerdem nicht automatisch, sich auch an das Gelernte zu erinnern, da es meist an  Wiederholungsmöglichkeiten an der praktischen Umsetzung, Englisch zu SPRECHEN, mangelt.

Beim Sprachen lernen war und ist es in Schulen (auch Sprachschulen) typisch,  je nach Level, ausnahmslos alle Zeiten und die Grammatik zu pauken. Dabei zeigen Praxis und damit auch die Einwohner eines englischsprachigen Landes oder die Mitarbeiter(innen) eines Unternehmens dort, dass man natürlich nicht alle Zeiten ständig benötigt. Manche oft,  einige selten. Meist sind die selten genutzten sogar die, welche am schwierigsten zu erlernen sind.

Noch bedeutender ist neben dem Neulernen jedoch die zeit- und energiefressende Tatsache, dass diese Zeiten, da sie seltener verwendet somit auch automatisch weniger trainiert und geübt werden. Sie lassen sich, wenn überhaupt, zu langsam aus dem Gedächtnis abrufen, also weniger spontan sprechen.

Weniger Training lässt sie schwierig erscheinen. Manche Zeiten sind so unangenehm, dass sie von denen, die die Sprache trainieren möchten, wie Aussätzige behandelt werden. Ein Teufelskreis.

Die strategische Frage lautet nun:
Warum soll man diese sprachlichen Elemente lernen UND trainieren, wenn sie relativ selten benötigt werden?

Ziel ist es also, möglichst nur genau das sprachlich zu lernen, zu trainieren und damit zu KÖNNEN, was Muttersprachler ebenfalls zu 90% anwenden. Dass Sie nach und nach sprachliche Sahne-Tupfer aufsetzen und sich perfektionieren, bleibt Ihnen unbenommen. Konzentrieren Sie sich jedoch - wie immer im Leben und im Job sinnvoll - zuerst auf das Wichtigste: Das brennende Problem zu lösen. Spontan Englisch SPRECHEN zu können.

 

Erinnern Sie sich? Verzettelung beim Englischlernen vermeiden,

sich auf das Wesentliche konzentrieren. Englisch sprechen lernen ist, auch wenn man in Deutschland oft diesen Eindruck gewinnt, keine wissenschaftliche Hochschul-Disziplin, sondern die natürlichste Sache der Welt. Millionen Zwei- bis Dreijährige in englischsprachigen Ländern sprechen diese Sprache und natürlich die älteren. Egal ob dumm oder intelligent, ob ungebildet oder mit Universitätsabschluss.

Entscheidend ist nicht das Lernen, denn diese Zweijährigen sprechen Englisch ohne Englischbuch und ohne - man glaubt es kaum - Lehrer/in. Wesentlich ist, und hier greift unsere Strategie, dass das einmal Gehörte ständig, immer und immer wieder gesprochen wird. Die ersten Male erinnert man sich nicht an das Wort. Die Wiederholung bringt es ins Gedächtnis zurück.

Erinnert man sich, wird es noch falsch ausgesprochen. Spreche ich das Wort wieder und wieder (die ständige Wiederholung von wieder ist beabsichtigt) schleichen sich zuerst die groben dann die leichten Fehler mehr und mehr aus und verschwinden. Nach einiger Zeit der ständigen Wiederholungen gibt unser "träges" Gehirn auf und überführt die Wörter ins Langzeitgedächtnis, wie wir alle wissen.

Statt also viel zu lernen, aus Heft und Buch, Theoretisches, bereits Gewußtes immer wieder zu lesen und damit dieses theoretische Wissen immer mehr zu perfektionieren, sollten Sie diese Wörter und Sätze laut sprechen. So aktivieren Sie Ihre Sprechfähigkeit und vermeiden den Zustand des "Trägen Wissens".

Laut wikipedia.de  ist "Träges Wissen" ein Begriff aus der Kognitions- und der Lernpsychologie. Er bezeichnet theoretisch vorhandenes Wissen, das in der Praxis jedoch nicht angewendet werden kann. Träges Wissen ist zwar abstrakt verstanden worden, kann jedoch nicht auf neue Situationen übertragen und nicht konstruktiv (z. B. zu einer Problemlösung) eingesetzt werden. Es besteht eine Kluft zwischen Wissen und Handeln.
 

Ein bekanntes Beispiel ist die mangelnde Fähigkeit, Vokabular einer Fremdsprache, das für die Abfrage im Unterricht erlernt wurde, in der konkreten Kommunikationssituation abzurufen."

Unsere Strategie: Mehr SPRECHEN statt lernen, lesen oder schreiben.

 

Checken Sie Ihren Autoresponder- und Mailbox-Text

eMails gehoeren heute zum Unternehmensalltag. Autoresponder, die Ihren E-Mail-Partnern eine kurze Information geben, wenn Sie aufgrund eines Urlaub oder der Geschäftsreise nicht antworten koennen, ebenfalls. Oft werden diese von MitarbeiterInnen des Unternehmens individuell für den eigenen E-Mail-Account verfasst, heutzutage natuerlich zusaetzlich meist in Englisch.

Haben Sie in letzter Zeit einmal ein E-Mail an sich selbst geschicht, wenn Sie nicht im Buero waren? Wahrscheinlich nicht?! Vielleicht ist es auch nicht noetig, jedenfalls gibt es Mitarbeiter(innen) in Unternehmen, die als Englisch-Anfänger vor 4 Jahren den Autoresponder-Text entwarfen, mittlerweile Vieles besser machen würden - jedoch - der alte Text ist noch immer aktiv. Es hat ja auch ohne Aktualisierung prima funktioniert. Das stimmt. Aber wir wissen nicht, was sich in den Koepfen der Empfänger abspielt, die diesen Text lesen.

Tipp: Pruefen und aktualisieren Sie Ihren Autorespondertext und andere Standardschreiben, die schon immer so übermittelt wurden. Das selbe gilt uebrigens auch für gesprochene Mailbox-Texte. Vielleicht ist mancher Text zwischenzeitlich besser, richtiger oder eleganter moeglich. Gut für Ihr Image bei Kunden, Partnern und Kollegen.

 

 

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