PR - Pressemitteilung

Grafik:

Welche Englisch-Trainingsmethode ist für Ihr Ziel geeignet?

Vergleich verschiedener Trainingsarten

Die Grafik zeigt verschiedene Arten, wie man typischerweise, wie man welche Fähigkeit am effektivsten trainiert, um unterschiedliche Fähigkeiten für den Beruf zu erlernen.

 

Schreiben Sie noch Englisch

oder sprechen Sie es schon?

 

Lernen ohne Buch.

Eine Fremdsprache zu „können“  bedeutet verschiedene Fähigkeiten effektiv und schnell miteinander zu verbinden. Ein komplexer Prozess. Nur Wörter und Grammatik theoretisch zu kennen ist ein kleiner Teil des Fähigkeiten-Mixes, siehe Grafik, als pdf-Download: www.okenglisch.de

Englisch zu verstehen, spontan, flüssig und sicher zu sprechen sind die wesentlichsten Fähigkeiten. Genau die benötigen Berufstätige mehr und mehr.

 

Genau das lernten sie in der Schule am wenigsten.

Auf die Erkenntnis, im Beruf nicht gut genug Englisch zu sprechen, buchen sie einen weiteren Englisch-Theoriekurs, lernen erneut Grammatik und Vokabular. Das Problem bleibt: Theorie gut aber weiterhin zu wenig Sprechpraxis.

Ziel ist es, den Schwerpunkt konsequent darauf legen, Englisch zu sprechen und zu verstehen. So zwingend einfach, wie jedes Kleinkind die eigene Muttersprache ohne Buch lernt. Wenige Menschen kennen Zweijährige, die die Grammatik oder Wörter ihrer Muttersprache mit Hilfe eines Buches lernen. Dennoch glauben nachweislich viele Menschen, ein Buch sei unerlässlich, um eine Fremdsprache zu lernen.

 

Wer den für sich nötigen Schwerpunkt kennt,

wählt sein Trainingsmix oder die Sprachschule. Tipp: Ist Ihnen das Sprechenlernen wichtig, lassen Sie sich verbindlich bestätigen, dass aktives Sprechtraining tatsächlich 70% der Trainingszeit ausmacht. Sprachspezialisten rutschen gerne und lange in die Theorie ab, so dass Sprechtraining erneut zu kurz kommt.

In einigen Jobs genügt es noch - bis zum nächsten Vorstellungsgespräch - berufliche Aufgaben mit Schul- und Schriftenglisch zu meistern. Um hierbei fit zu sein, kann das Lernen mit Buch, PC-Programm oder e-learning ausreichen. Empfehlenswert das Hören und Sehen von Videos (Beispiel: www.youtube.de), CD, DVD.

Theoretisch-passive Fähigkeiten, ebenso das Hörverstehen werden dadurch besser, Sprechpraxis dagegen nicht oder zu wenig, um Fortschritte zu erzielen.

 

Ein Englischtraining ist kein Schnellschuss

 für die Dauer von zwei Monaten, sondern bedeutet regelmäßiges, aktives Sprechtraining. Entweder in einem Sprachtraining, das aktives Sprechen in den Vordergrund stellt oder privat mit einem Muttersprachler.

Fazit: Englisch SPRECHEN kann Jeder wenn er viel und regelmäßig spricht. Lernen allein bringt keinen Erfolg. Fußball, Golf oder Tennis lernt niemand durch Lesen und Lernen der Theorie. Profis gehen auf den Platz und trainieren aktiv. Oft und immer wieder.

Autor: Harald Schneider, OK-Englisch-Training, www.okenglisch.de

 

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