Schulenglisch? Sprechen Sie es so gut dass es für den Beruf reicht?

 

Berufstätige in Deutschland haben ausreichende bis gute Englischkenntnisse. Jedoch eher theoretisch.

 

Um es besser und sicher sprechen zu können, ausreichend für die heutigen Erfordernisse im Beruf, müßte das Schulenglisch in Praxisenglisch verwandelt werden.

Das geht jedoch ausschließlich über aktives Sprechtraining. Englisch sprechen mit dem Buch trainieren zu wollen, ist so aussichtsreich wie wenn Sie ein guter Fußballspieler durch das Studium von Fußballbüchern werden wollten.

Englisch sprechen lernt man durch Englisch sprechen und nicht durch Lernen, das unterstützt Ihr Training bestenfalls theoretisch, hilft Ihnen aber nicht frei, spontan und sicher zu sprechen.

Nur aktives Sprechtraining baut Sprechhemmungen in der Fremdsprache ab und hilft Blockaden zu vermeiden, die durch Überforderung immer wieder in unserem Gehirn entstehen.

 

Überfordert ist unser Gehirn beim Englisch sprechen.

Durch theoretischen Schulunterricht mit niedrigem Sprechanteil lernen wir nur auf einer Ebene zu denken. Wir arbeiten beim Lesen und Schreiben ein Wort nach dem anderen ab, suchen englische Wörter, die uns fehlen, lesen alles noch einmal durch, verbessern etwas und senden es dann ab.

Beim Englisch sprechen muss unser Gehirn viele Jobs gleichzeitig durchführen, also gewissermaßen multitaskingfähig sein. Satzinhalt, Wörter, Zeiten, Grammatik, Satzstellung, Frage- oder Antwortmodus und interkulturelle Aspekte müssen von Ihrem Gehirn gleichzeitig beachtet und gedacht werden.

Das alles erschwerend im geschäftlichen Zusammenhang, mit Fremden, die wir kaum kennen. Dabei fehlt zusätzlich fast immer die natürliche, intuitive  Hilfe, die uns Bekannte aufgrund der vertrauten Stimme, des Tonfalls und bekannten Denk- und Sprechweisen geben.

Das alles ohne Chance, einen Satz vorher nochmals prüfen zu können. gesagt ist gesagt. Fehlen Wörter oder Fachbegriffe muss improvisiert werden. Mal besser mal schlechter. Zufall ist oft Programm. Hoffnung, dass es keine Missverständnisse gab, gehört meist zur Geschäftsphilosophie. Dabei wissen die meisten Mensch aus eigener Erfahrung, wie viele Missverständnisse sich selbst dann ergeben, wenn sich zwei vertraute Menschen in der gemeinsamen Muttersprache unterhalten.

 

Dagegen ist Welthandel mit improvisiertem Englisch eine Kleinigkeit.

Das denken wohl viele und lernen weiterhin am PC oder im Sprachkurs Theorie-englisch mit Buch und Grammatikheft. Aber Sprache lebt und muss gesprochen werden, genau so wie Sie als Kind ihre eigene Sprache lernten. Sie trainierten diese aktiv durch Hören und Sprechen OHNE Buch.

Das überfordert sehr schnell unser Gehirn und Panik bricht aus, was wir an uns besonders beim Telefonieren beobachten. Hier muss unsere Fantasie zusätzlich noch das Bild unseres Gegenübers, seine Reaktionen, seine Mimik einspielen, wir müssen ihn uns vorstellen können, um sprachlich reagieren zu können.

Aufgrund von Missverständnissen und Versäumnissen werden zu erledigende Jobs mehrfach durchgeführt, Zeit unwirtschaftlich verbracht. Dies führt zu Arbeitsüberlastung, die durch unnötige Mehrarbeit verhindert werden würde. Statt regelmäßig nur 90 Minuten wöchentlich zu trainieren, nimmt man eine geringere Lebensqualität und Mehrbelastung die gesamte Arbeitswoche über in kauf.

 

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