Aktion: Regelmäßig Englisch trainieren.


... your English-Job-Boosting!

einfach Sprechen trainieren in kleinen Gruppen

Info an alle Trainer/innen
von OK-Englisch-Training:




Ex und hopp-Trainings bringen wenig.

Halbherzig und unregelmäßig besuchte Trainings bringen keinen Trainingserfolg für den Einzelnen. Einmal trainieren, zweimal Fehlen bedeutet ganz klar: Kein Trainingseffekt. 


Auch Spontantrainings nach dem Motto: "jetzt muss ich `mal etwas für meine Sprachkenntnisse tun" bringen wenig. Sich für 4 Monate anzumelden allein genügt nicht. 4 Monate sind zwar als Minimumzeitraum gedacht, um unsicheren, unentschlossenen Menschen lange  Kurslaufzeiten zu ersparen. Letztendlich bringt eine solche Einmalaktion allein genommen kurzfristig wenig, langfristig gedacht, gar nichts.


Der einfache Vergleich mit einem Jongleur, einem Gitarre-  oder Fußballspieler, verdeutlicht den Unterschied zwischen Praxis und Theorie.
Englisch sprechen zu können, also Sprechpraxis,  kommt allein durch aktives Training. Nicht durch Wissen.

Einen Jongleur, Gitarre- oder Fußballspeiler bringt es nicht weiter, wenn er sich Wissen zur jeweiligen Kunst aneignet. Er muss trainieren. Am Besten jeden Tag, am Besten mehrere Stunden. Wenn jemand wirklich gut werden will. Mit einem 4-monatigen Ex-und-hopp-Lernkurs ist also nichts erreicht. Auch wenn man sich dies wünschte. Auch wenn es bequem wäre.


Nur mit weiteren Anschluss-Trainings, ...

mit Intensiv- und Einzeltrainings haben Teilnehmerinnen und letztlich wir, Erfolg. Unregelmäßig teilnehmende Kunden profitieren nicht vom Training und sind nach Abschluss des Englischkurses unzufrieden. Meist nicht mit uns, denn sie wissen, warum es nichts gebracht hat. Unter dem Strich nutzt uns allen diese Erkenntnis wenig, wenn es zu spät ist.

Unregelmäßige Teilnahme, unentschuldigtes Fehlen, macht die Kundenbindung so brüchig, dass von Anschlusskursen in diesen Fällen keine Rede mehr sein kann. In meiner Praxis fällt mir immer wieder auf, dass neue TeilnehmerInnen begeistert über das Trainings-System sind, sie alle Freiheiten, die sie von der Schule nicht kannten, mit Wohlwollen entgegennahmen und sich aalten im Bewusstsein: "So einfach haben wir noch nie Englisch gelernt".

Genau hier öffnet sich aber eine Schere.

Jedem muss klar sein, dass es sich zwar bei OK einfacher und praxisnah lernen oder besser Englisch sprechen lässt. Dass die Voraussetzung zu einem Erfolg, wie immer im Leben aber Disziplin und Ausdauer ist. Und hier unterscheiden sich, glaube ich, meine Kurse von anderen.

Nach anfänglicher Begeisterung bemerke ich bei meinen Teilnehmern nämlich dann den Übergang zur Normalität, wenn ich ihnen scheibchenweise klar mache und das in JEDEM Training, wie wichtig regelmäßiges Training ist.

Müssen wir uns abmelden, wenn wir nicht kommen können? fragen die neuen Teilnehmerinnen. Sie müssen nicht, wenn es zu kompliziert oder zeitlich knapp ist. Aber es ist sehr gut, damit wir und die anderen in Ihrer Gruppe Bescheid wissen.

Kunden, die nicht kommen können, senden E-Mails, rufen im Büro an, nicht beim Trainer. Absagen werden direkt als Fax an die Trainer weiter geleitet. Das ist der erste Schritt. Denn machen wir es zu leicht, sinkt die Schwelle, bleibt ein Teil auch ohne zwingenden Grund dem Training lieber fern. Die Hirnforschung gibt dazu viele Erklärungen von programmierter Bequemlichkeit zur körperlichen Energieoptimierung über Selbstbelohnung bis Ausreden aller Art.

Der Mensch ist ein Herdentier

Auch OK-Teilnehmer/innen sind "Herdentiere". Sie bemerken, wenn Sie allein im Kurs sind und befürchten das Schlimmste. Warum bin ich allein? Bin ich der einzige Dumme, der hier trainiert? Ist Englisch nicht mehr die Weltsprache Nr. 1? Wissen die anderen etwas, das ich nicht weiß? Habe ich etwas verpeilt? Ist OK nicht mehr angesagt? Mögen die anderen mich nicht, die Trainerin nicht, irgendetwas nicht und ich weiß nichts davon??? Ist es normal, dass sich keiner entschuldigt, wenn er nicht kommt? Es gibt viele andere - nicht erfundene - sondern in über 30  Jahren von unseren Teilnehmer/innen mitgeteilte Gründe, Denkmuster und Ausreden.

Teilnehmer/innen, die allein teilnehmen, denken: Bin ich hier falsch? Manche freuen sich - immer mal - einmal allein trainieren zu dürfen. Andere sind entsetzt. Wichtig aber bei beiden: In einem Gruppenkurs müssen grundsätzlich auch noch andere Teilnehmer/innen sein.

Nicht die Formel FYhoch3 entscheidet

Es ist unwahrscheinlich wichtig, nicht so oft das typische Dialogmuster (Kunde1 spricht mit Trainer),(Kunde2 mit Trainer), (Kunde3 mit Trainer) ablaufen zu lassen. Jeder Teilnehmer sollte mit jedem anderen sprechen  (Kunde1 spricht mit Kunde 2) (Kunde3 spricht mit Kunde6) usw.

Ein uraltes Missverständnis von "1848" lautet: In Businessenglish dürfen nur Business-Vokabeln genutzt werden, was immer das sein soll. Wir trainieren Kommunikation für den Beruf. Es gibt viele Kunden, bei denen es sich noch nicht herumgesprochen hat. 

Smalltalk ist auf dem Vormarsch! Wem die Worte für Smalltalk fehlen, kann auch im Job nicht auf Englisch sicher und kompetent kommunizieren.
Nicht die Formel "FYhoch3" entscheidet somit zwangsläufig über den Gesprächsverlauf, -erfolg oder misserfolg. Eher, dass selbst der akribische Spezialist am 1. und 2. Tag in China nach HoWanTaos Koi´s Lieblingspudding fragen kann. Wenn er das kann, erreicht er auch mit seinem Fachvokabular, das er zusätzlich einstreut, seine Gesprächspartner.

"Du bist wichtig!", ist die Botshaft

Smalltalk ist oft genug lächerlich schwer und muss natürlich trainiert werden. Und jetzt kommt´s (wahrscheinlich der Unterschied): Je MEHR die einzelnen Teilnehmer voneinander wissen, desto stärker wird die Bindung aneinander. Zuerst ist man fremd, nach einigen Monaten nicht mehr. Das lässt sich oft nicht damit erreichen, dass man alle paar Monate mal zusammen ein Bier  trinkt oder sich auf dem Weinmarkt trifft. Es ist der berühmte stetige Tropfen, der Vertrauen schafft. Es entwickelt sich eine Nähe, die man durch eigene Abwesenheit nicht enttäuschen möchte. Du bist wichtig, ist die Botschaft.

"Kommst du nächstes Mal wieder?"


Ja! Wer als Teilnehmer/in zu den anderen in der Gruppe JA sagte, gibt sich das nächste Mal mehr Mühe, sich zeitlich freizuschwimmen, als derjenige der gar nichts sagte oder der "vielleicht" sagte.

Es gibt keine Erwartungshaltung an ihn.  Sehr wichtiger Faktor: Information, Information, Information. Einige wahre Denkansätze und Denkmuster müssen immer wieder - natürlich beiläufig - trainiert werden.

Da unregelmäßiges Englisch-Training dem Kunden wenig bringt, ist diese Thematik gerade für ihn sehr wichtig, da der Einzelne zwar immer Wünsche hat aber selten Ziele. Und so gut wie gar nicht die Ausdauer, diese Ziele auch zu erreichen. Dabei können wir helfen. Nicht nur durch Motivation ( “Sehr gut, das konnten Sie vor wenigen Wochen noch nicht in Englisch sagen ...") und durch ehrliches Lob ("Vielen Dank, dass Sie sich heute sogar bei Sonnenschein überwunden haben, zu kommen").

Das stärkt die Gruppe, schweißt sie zusammen

Gut, jeder Berufstätige in verantwortungsvoller Position hat Projekte, dringende Aufgaben, überraschende Termine, Geschäftsreisen.
Trotzdem: Jeder kann vorher anrufen. Manche stellen fest, wenn sie ehrlich sind, dass sie ihr Englischtraining nach Außen nicht ausreichend kommuniziert haben. Dass ihnen dafür keiner den Rücken freihält (ein Problem auch manchmal in der Familie), dass sie ihr Englischtraining nur halbherzig durchführen. Nötig wäre ein Prioritäten-Upgrade von Priorität 8 auf 3,  angepasst an tatsächlich notwendige Erfordernisse im Beruf.



Was passiert, wenn ich regelmäßig jogge ..

und dann 3 Wochen nicht? Was, wenn ich im Fitnesstudio trainiere und dann unterbreche? Programmierer können sich nach dem zweiwöchigen Urlaub nicht mehr an spezielle Shortcuts (Tastenkombinationen) erinnern (eine Programmiererin bestätigte mir das bei einem neuen Unternehmenskunden  am vergangenen Mittwoch). Das ist natürlich bei Englisch GENAU SO!

Nach einer Sprechpraxis-Pause habe ich keine Übung mehr, bin nicht mehr spontan, verlerne bereits antrainierte Fähigkeiten. Teilnehmer kennen selbst treffende Beispiele. Aber SIE aks Trainer/in müssen das Thema kurz (Nadelstich) anschneiden und Gelegenheit dazu geben. Ich selbst beweise es bei jedem Training. Bekanntes Wort im Satz nutzen wollen? Vergessen. Warum? Lange nicht benutzt. Die Teilnehmer nicken jedes Mal nachdenklich und verstehen mein (und ihr eigenes) Problem. Diese Erkenntnis setzt sich allerdings oft nicht in eine Entscheidung Pro-Anschlusstraining und danach auch
nicht in eine konkrete Handlung (Buchung eines Anschluss-Trainings)  um.


Ich muss mich nicht ständig outen

Aber ich tue es für meine Kunden. Damit Sie sicher sind, dass ich sie verstehe und nicht als Englischtrainer-Denkmal vor ihnen stehe. Und um ihnen zu zeigen, wie vergänglich diese Sprech-Fähigkeit ist, wie sensibel und zerbrechlich - schluchsz. Nach einiger Zeit empfinden diese Teilnehmerinnen, wie lächerlich es wäre, nach 4 Monaten Training nicht mehr zu kommen oder keinen Anschlusskurs zu buchen. Wenn es hin und wieder jemand machte, sagten sie verwundert-belustigt meist sinngemäß: "Was war denn das für einer?"


Bewusst machen, nachdenken lassen.

Immer wieder - kleine - Nadelstiche versetzen. Nach einigen Wochen und Monaten läuft dann alles von allein. Den Job des Bewusstmachens und darüber sprechen, übernehmen dann die Teilnehmer selbst regelmäßig. Sie verlängern automatisch 3-4 Wochen vor Kursende, ich brauche nicht nachfragen, manchmal werde ich überrascht und frage: "ist es denn schon soweit?", wenn mir jemand die Kursverlängerung in die Hand drückt.

Die selten neuen Teilnehmer/innen werden nach und nach von den "alten Hasen" informiert und gleich ausgelacht, wenn sie nach 3 Monaten meinen, zum Kursabschluss eine Pause machen zu müssen. Das ist besser und überzeugender als wenn ich es sagen müsste. Mir als Unternehmer glaubt man doch nur bedingt und meint: "Na ja, Sie wollen natürlich einen Kurs verkaufen!" Dabei haben alle Beteiligten ein und das selbe Ziel: Dass der Kunde Englisch SPRICHT. Also Denkschubladen verlassen, wie z.B.: “Oh je, wir sollen etwas verkaufen und keiner will es, keiner hat Zeit, keiner hat Geld!”
Sobald Kunden der Unterschied zwischen Wissen und Können, zwischen Lernen und Trainieren bewusst geworden ist, sie bereit sind, entgegen
ihrem persönlichen Bequemlichkeitsstreben trotzdem aktiv zu bleiben, desto klarer wird ihnen. Für meinen Job, für meine berufliche und private
- gute - Zukunft muss ich handeln und im Sprechtraining bleiben.  

Die Zeit lässt sich nicht zurückdrehen und ein Berufsleben ohne die Fähigkeit, Englisch zu sprechen, wird es nie mehr geben.  Cleveren Menschen
ist dies nicht nur bewusst, sie haben sich entschieden, voraus zu denken und nicht in alten Denkschablonen kleben zu bleiben. Sie handeln.
Machen wir dies bewusst, wählen Berufstätige gerne unser Angebot. Es ist eines der wirkungsvollsten Systeme Englisch sprechen zu lernen
und vor allem - im Sprechtraining zu bleiben. Damit der Job mit Englisch leichter fällt als ohne Training. Es macht Spaß, ist kurzweilig und 
erfüllt soziale Bedürfnisse, da unsere Teilnehmer/innen stets Gelegenheit haben auch über Privates zu sprechen. Aber auf Englisch.

Wir bieten einen Kundennutzen,

den momentan in dieser Form keine andere Sprachschule in Deutschland anbietet und anbieten kann. Mit speziellen Nutzen (Nachholmöglichkeit, Trainings-System, Kurswechselmöglichkeit, Inhalte)Viele TeilnehmerInnen sind froh, dass es uns gibt, dass wir ihnen helfen können. Sie müssen nicht bei uns Englisch lernen und trainieren, sie dürfen es. Wenn sie clever und weitsichtig sind, trainieren sie dauerhaft bei OK. Nicht damit wir Geld verdienen, sondern weil es ihnen persönlich großen Nutzen bringt und ihre berufliche Zukunft sichert.

Es wäre schön, wenn wir in dieser Hinsicht spielerisch, natürlich ohne erhobenen Zeigefinger und ohne den leisesten Druck in diese Richtung agieren könnten. Das hätte nicht nur Vorteile für die Teilnehmer/innen sondern auch für die Trainer, da sie weniger Fluktuation und mehr Ruhe im Kurs hätten.
Nutzen unsere Teilnehmerinnen ihr Training regelmäßig,  verringert sich automatisch die Fluktuation.

Sie bemerken den Erfolg, sind zufriedener mit sich selbst, dadurch auch zufriedner mit uns. Folge: Sie empfehlen uns häufiger, das bringt Gäste, die bereits zum Großteil überzeugt sind und sich leichter und schneller anmelden. Machen Sie es sich leicht, aber mit System.

Regelmäßiges Training bringt Sie zum Sprechen - auf Englisch.

Ist die Weltsprache Nr. 1 heute für Ihren Job so wichtig, dass sie verdient, auf Ihrer Prioritätenliste weit oben zu stehen? Oder steht auf Ihrer Agenda sogar schon "Meine Ziele für 2017/2018": Regelmäßiges Englischtraining?

Tipp: Regelmäßig trainieren bedeutet für jeden Menschen jedes Mal aufs Neue Überwindung. Danach aber das sehr gute Gefühl, etwas geleistet zu haben und damit aktiv die berufliche Zukunft zu sichern.

Training ausfallen zu lassen bedeutet im jeweiligen Moment mehr Bequemlichkeit, danach jedoch für mehrere Tage ein ungutes Gefühl gepaart mit schlechtem Gewissen. Deshalb: Sagen Sie es allen "Zeitdieben": Mein Englisch-Training ist tabu. Und sagen Sie es Ihrem zweiten ICH, das Ihnen manchmal zuflüstert: "Ach, heute kannst Du es `mal ausfallen lassen ..." Vermeintliche Gründe gibt es genug und immer.

Lassen Sie sich nicht überreden, denn mittel- und langfristig profitieren alle in Ihrem Umfeld davon, wenn Sie im Beruf besser Englisch sprechen, weil Sie entspannter die immer höheren Anforderungen bewältigen. Wir helfen Ihnen gerne dabei. Gemeinsam erreichen wir Ihr Ziel: Englisch SPRECHEN!