Bin ich sprachunbegabt?


... your English-Job-Boosting!


Warum fällt mir Englischlernen so schwer?


Stellen Sie sich diese Frage auch manchmal? Sie sind nicht allein. Warum Sie garantiert nicht sprachunbegabt sind, beantworten Sie sich gleich selbst.
Warum fällt mir Englischlernen so schwer?

Warum sagt ein Mensch, der seine Muttersprache sprechen kann, er sei sprachunbegabt?

Wie kann ein Mensch, der sooooo unfähig ist, eine Sprache zu verstehen und gehörte Wörter nachzusprechen, überhaupt seine Muttersprache sprechen?

Sie sagen jetzt sicher: „Na klar kann ich meine Muttersprache verstehen und sprechen. Das ist doch einfach und völlig normal. Die höre und spreche ich doch jeden Tag!“

AHA !!!

Warum machen Sie es dann nicht mit Englisch genau so? Glücklicherweise höre ich nicht, was Sie im Moment denken: „Der kann leicht reden!“, wird das Mindeste sein.

Aber die Sache ist einfacher als Sie denken. Das in der Schulzeit angelernte Denkmuster oder ein Glaubenssatz ist eines der Probleme. Wenn nicht zutreffende Denkmuster die persönliche Entwicklung hemmen.
Ein Glaubenssatz lässt sich jedoch leicht ersetzen. Leider aber nicht schnell und nur, wenn man wirklich will und sich durch Training und ...

... Erfolgserlebnisse selbst die Chance dazu gibt.
1. Erkennen Sie die Denkfalle und lösen Sie sich von dem alten Glaubenssatz: Ich bin sprachunbegabt!“
2. Lassen Sie Ihren klaren Menschenverstand sprechen: 
Antworten Sie sich auf die Fragen: Wer sagt das? Warum soll das zutreffen? 


Bleiben Sie lieber bei der "Sprachunbegabt-Meinung?


Oder fällt Ihnen so schnell keine Antworten ein?  Dann versuche ich es einmal anders:
Selbstverständlich sind Sie von Natur aus sprachbegabt. Nicht begabter als die meisten anderen, aber auch nicht weniger. Die anderen sprechen auch Englisch, warum nicht Sie?

Sie sagen immer noch, Sie seien sprachunbegabt?

Dann `mal anders:
„Sie sind nicht sprachunbegabt, Sie sind sprachuntrainiert.“
Na, was sagen Sie jetzt?
Michael ist nicht sprachunbegabt, er ist sprachuntrainiert

Seit unserer Schulzeit sind Menschen gewohnt zu lernen. Davor lernen wir alle intuitiv und spielerisch. Mit der Ausgabe zuckerhaltiger, verführender Schultüten ändert sich dieses optimale Lernverhalten dann dramatisch.

Auch heute noch spricht jeder Interessent, der mich anruft davon, dass sie/er „Englisch LERNEN“ möchte oder muss.
„Englisch lernten Sie in der Schule!“, sage ich dann. „Und – KÖNNEN Sie es?“
„Wir wollen doch diesen Fehler nicht gemeinsam wiederholen – oder?
Dann sagen Interessenten, wie vorher abgesprochen: „Englisch Lesen und Schreiben geht ganz gut, Verstehen auch. Sinngemäß verstehe ich das Meiste ….!“
„Nur Sprechen ist schwierig“, ergänze ich.

„Genau das ist mein Problem!“, fühlt sich mein Gesprächspartner verstanden.
„Ich bin sprachunbegabt!“, ergänzen dann Menschen, die plötzlich immer mehr und immer häufiger Englisch im Beruf benötigen. Sie empfinden ihre englischsprachlichen Fähigkeiten als enttäuschend:
„Ich hatte 6 Jahre Schulenglisch. Trotzdem bin ich unsicher beim Sprechen!“
„Trainierten Sie denn das Sprechen?“, frage ich.
„Nein, wir lernten eher Grammatik, Vokabular, Übersetzungen“, erinnern sie sich.

Theorie lernten sie, Sprechpraxis trainierten Sie demnach nicht.
"Wie sollten Sie Englisch sprechen können, wenn Sie genau das nur selten aktiv trainierten?",   

Dennoch ist folgendes beruhigend: Ihr damaliger Schulunterricht war nicht vergebens. Leider war er jedoch hemmungslos einseitig. Sie lernten überwiegend Theorie. Für Sprechpraxis war - ach, es klingelt gerade - keine Zeit. In der Grafik sehen Sie, wie effektiv Theorielernen ist.

Dafür sind naturgemäß zu viele Schüler in einer Klasse. Sprechpraxis kann und muss eine staatliche Schule gar nicht leisten. Sie soll eine gute Basis bieten. Und die ist bei Ihnen vorhanden. Den Rest, Sprechpraxis aufbauen, muss jeder Einzelne selbst. Ihren Beruf lernten Sie auch nicht auf der Realschule oder im Gymnasium! Oder?“ 


Lernen Sie nicht Englisch, sprechen Sie es!


„Bei OK-Englisch-Training lernen Sie nicht Englisch - Sie sprechen Englisch!“
Fänden Sie es seltsam, wenn jemand Sie fragte: Wie lernten Sie Ihre Muttersprache?

„Ich lernte sie mit Wörterbuch und Grammatiktafel von Kurzscheidt, Ausgabe 1960. Hört man das nicht?“ würden Sie vielleicht antworten.
Doofe Frage. Selbstverständlich lernte und trainierte ich sie intuitiv als Kleinkind in der Familie.

Es ist somit völlig natürlich und normal, die Muttersprache intuitiv zu lernen. Menschen hören ein Wort, einen kurzen Satz und sprechen ihn nach. Ebenso trainieren unsere berufstätigen Teilnehmer/innen Englisch, indem sie es hören und sprechen. So bleibt ihnen nach einiger Zeit nichts anderes übrig als es zu KÖNNEN. Sprachbegabt hin oder sprachunbegabt her. 


Sprechpraxis trainieren Sie nicht für „den Arbeitgeber“, 


auch nicht für „den Beruf“, sondern für die eigene Qualifikation. Was nützt die beste berufliche Qualifikation, ein Überflieger-Abschluss, Ihre Berufserfahrung, wenn Sie nicht fähig sind, mit Kollegen, Partnern oder Kunden über betriebliche Angelegenheiten zu SPRECHEN? Auf Englisch!
Machen Sie sich und Ihrem Denkmuster (Abteilung Sprachen) eindeutig klar: Sie sind nicht sprachunbegabt, sondern nur sprachuntrainiert. Dieses Problem können Sie selbst lösen(LINK: „Erfahrungen und Meinungen unserer berufstätigen Teilnehmer/innen seit 1985.).

Vergleichen Sie sich mit Sprach-Überfliegern?

Selbstverständlich vergleichen sich Menschen gerne mit den Sprach-Überfliegern. Diese hören Wörter, Sätze, sprechen Sie direkt nach und lernen eine Sprache in kurzer Zeit. Sie imitieren Mundarten und parodieren Politiker. Gerne lehnen wir uns dann selbstmitleidig aber auch genüsslich-bequem zurück und sagen: "Die sind sprachbegabt. Ich leider nicht! Training hat für mich keinen Sinn."

Komfortabel, ja. Aber leider für Sie nicht zielführend. Meist erleben Schüler oder Menschen nicht, wann und wie oft sich diese sogenannten Sprachgenies tatsächlich mit der Sprache beschäftigen. Vernachlässigen Sie nicht den Umstand, dass sich genau dieser Menschentyp grundsätzlich gerne mit Sprachen beschäftigt.

Beispiele gibt es viele: Während sich uninteressierte Menschen während eines englischsprachigen Dialogs am Nebentisch abwenden, hören die Interessierten zu. Schauen die einen deutsche Nachrichten, sehen die anderen diese auf BBC - auf Englisch. Geht der Sprachunbegabte abends ins Weinlokal, geht der Sprachbegabte ins Irische Pub in der Nachbarstadt und versucht dort mit den Gästen Englisch zu sprechen.

Der Sprachuninteressierte schaut Filme bequem auf Deutsch, der Sprachinteressierte sieht Influencer- und Youtube-Videos auf Englisch. So schließt sich der Kreis. Einer davon ist nicht begabter, sondern lediglich engagierter und fokussierter. Wissenschaftlich erwiesen  ist sogar, dass es besonders sprachbegabte Menschen nicht gibt. Folglich gibt es auch keine Sprachunbegabten.

Das gilt auch für Schüler. Entscheidend ist immer, ob irgendwann ein echtes Interesse an Englisch oder an einer anderen Fremdsprache geweckt werden kann. Wenn ja, sind diese viel schneller und konsequent bereit, die Sprache sprechen zu lernen.

Verliebte lernen die Muttersprache am schnellsten

Das Problem: Sieht ein Schüler oder ein Erwachsener keinen wirklich überzeugenden Grund, eine Sprache zu lernen, wird er sich die Mühe aus Bequemlichkeit sparen. Entweder muss es Spaß machen, die Sprache zu lernen. Oder es muss weh tun, wenn ich die Sprache nicht gut genug spreche. Dies geschieht zum Beispiel bei strukturellen Veränderungen im Unternehmen, bei deren Verkauf, Managementwechsel oder Outsourcing. Bei Arbeitsplatzwechsel mit neuen Aufgabenbereichen oder schlicht dem Vorstellungsgespräch, das in der nötigen Sprache erfolgt.


Entsteht Begeisterung, hören und sprechen Schüler, auch Erwachsene, die Sprache schnell und leicht. Motivation ist alles. Beispiel: Der deutsche Tim und die Englisch sprechende Sarah verlieben sich ineinander.


Sie und er werden alles daran setzen, sich schnell besser zu verstehen und die Muttersprache des anderen zu lernen. Anderes Beispiel: Kinder wie Ruby und Thomas segeln begeistert mit ihren Eltern. Ein langer Segeltörn steht an, Häfen in mehreren Ländern sollen angelaufen werden. Aber nur, wenn ihr die Sprache dort sprechen könnt, sagen die Eltern ihren Kindern.


Das Problem schon in der Schule ebenso wie in der Sprachschule: Die Motivation, der mitreißende Grund fehlt. So auch später im Berufsleben. Benötige ich Englisch nur im Unternehmen, kann die Motivation, eine besseres Position, ein höheres Gehalt aber auch mehr Erfolg bei Gesprächen auf Englisch sein.


Motivierend ist für berufstätige Menschen auch, dass ein Englischkurs in einer Sprachschule, das Berufsleben wesentlich erleichtert. Es entspannt sehr, wenn Bedenken oder gar Ängste völlig wegfallen, wenn ich in einem Training lerne, frei Englisch zu sprechen. Eine seelische Befreiung.


Alle Trainerinnen bei OK-Englisch-Training bauen beispielsweise konsequent die sprachlichen Themen, die Mitarbeiter/innen eines Unternehmens interessieren in das Sprech-Praxis-Training ein. So üben sie ständig genau das, was sie sonst am Arbeitstag belastet. 

Das gilt für die Englischkurse an Abend ebenso wie für das Englisch-Intensivtraining oder Bildungsurlaub.


Wie lieben sie: Die Theorie. Leider ja: Theorie ist leichter als Praxis. 

Ohne Sprach-Auffang-Netz durch den Beruf.


Lange kamen Mitarbeiter/innen ganz gut damit zurecht: Schulenglisch, Schul-Theorie, angereichert mit Vokabular. Zu wenig, um berufliche Aufgaben zu erfüllen. Dann ergänzt mit LEO & Co., danach ausgebaut mit Redewendungen, die man am Arbeitsplatz hier und da auffängt (Die vom Chef muss man vor Verwendung eingehend prüfen, da Herkunft, Einsatzfähigkeit und Treffsicherheit oft zweifelhaft. Benutzt man sie dennoch und es kommt später zum GAU darf man sich laut Chef nicht mehr auf ihn als Quelle berufen.)

Mit diesem Sprachschatz schreiben die meisten Kolleginnen und Kollegen beeindruckende E-Mails, erstellen atemberaubende Dokumente, lesen freudig Fachtexte und verstehen optimismusbeflügelt schwierigste Whitepapers. Fast schon Routine, manchmal auch etwas hakelig mit Missverständnissen, die der Muttersprachler aus Höflichkeit nicht aufdeckt.

Wir können jederzeit bei LEO und Kollegen nachschauen, wenn wir ein Problem mit einer Fremd-Sprache haben. Wir hangeln uns sprachlich durchs Arbeitsleben, ohne Fangnetz.

Aber: Alles nur schriftlich, theoretisch. Was mangels Training oder falscher Wahl des Englischkurses extrem problematisch ist: Waren die bisherigen Englischkurse zu theorielastig, gab es keine Gelegenheit während des Trainings, das Englisch sprechen zu üben. Englisch sprechen zu können, ist im Beruf heute eine Schlüsselqualifikation. Was nützt die berufliche Qualifikation, wenn ich Details nicht mit allen Beteiligten auf Englisch besprechen kann? Ohne Sprache keine Verständigung. Ohne Verständigung kein Business. Ohne Business kein Gehalt. 

Die Schulenglisch-Sprechpraxis reicht offiziell nur für Freizeitvergnügungen. Im Beruf schalten wir plötzlich angespannt um auf Englisch-Profimodus. Der Personalchef hat es ausdrücklich erlaubt. Mit einer „2“ in Englisch im Abschlusszeugnis kann Herr Müller-Eulenpeter ab sofort sogar die Exportabteilung leiten.

Ob er Englisch garantiert auch gut sprechen kann, entscheidet der Zufall. Vorher noch einen Sprachkurs nutzen? Sehr sinnvoll, alle stimmen zu. Das Problem: Für einen Sprachkurs ist die Zeit leider zu knapp. Der Neue wird sofort gebraucht. Irgendwie wird es ihm schon gelingen, die Sprache so zu sprechen, wie es für seinen Beruf nötig ist.

Aber es gibt auch kritische Personalleiter, die den Unterschied zwischen Theorie und Praxis kennen und die Bewerber/innen ohne Schokolade ins Assessment-Center schicken, damit Schulenglisch-Sprecher dort ihre Bewerbungsgespräch-Aussage: "Ich-spreche-fließend-Englisch!“ unter Beweis stellen. Unmenschlich, oder?

Problematisch ist grundsätzlich, dass selbst fachlich qualifizierte Menschen partout nicht einsehen, warum sie die Muttersprache andere Nationen lernen sollen. Warum soll ausgerechnet ICH Englisch sprechen?

"Sollen doch die da oben ..." sagen dann die Mitarbeiter/innen in der Produktion, bedeutungsvoll den Zeigefinger dorthin gerichtet, wo sich das Management oder andere geheimnisvolle verschwörerische Mächte tummeln.

Realistisch denkende Menschen verlassen das Sprachunbegabt-Schneckenhaus und trainieren aktiv Englisch zu sprechen, auf eigene Kosten oder in ihrem Unternehmen als Inhouse-Training.

Manche lachen über die folgende überzogen wirkende Darstellung, nicht wenige erkennen sich darin wieder und sagen: „Das habe ich drei Mal in der Woche!“ Andere schweigen peinlich berührt.

Wie geht dann mündlich kommunizieren im Beruf, auf Englisch in irgendeinem Unternehmen in Deutschland? Am Telefon, im Meeting, mit dem englischsprachigen Gesprächspartner? 


Improvisieren first?


Improvisieren first. Einfach mal den Satz fröhlich beginnen. Merken, dass es nicht weitergeht, weil ein Wort fehlt. Als nächstes entscheiden, dass das gerade geplante deutsche Wort auf Englisch völlig unwichtig ist und getrost wegfallen kann. Jetzt die Lautstärke senken, damit der Gesprächspartner noch gespannter zuhört und jede Sprach-Panne sogleich aufdeckt. Dieser ist irritiert, weiß nicht, ob der Mitarbeiter, die geschäftliche Angelegenheit oder er selbst das Problem ist.

Wir sind noch alle hochkonzentriert mitten im Satz. Frage oder Antwort, Satzstellung richtig, passende Endung bedacht, welche Zeitform trifft? Drei weitere Wörter verlassen scheu den zitternden Mund. Was nun wieder? Die gedankliche Leertaste beginnt zu klappern, jetzt Trick Nr. 2: Der begonnene Satz läuft ins Nichts, unterstützt durch absinkende Betonung. Kein Problem: Einfach einen neuen Satz beginnen, stolpernd, untrainiert.

Kurzer Blick zum Gesprächspartner. Irritiert flackernde, mutlose Augen schauen ihm entgegen. Er selbst kurz vor dem geistigen Blackout. Genau die ausweglose Situation, in der das Gehirn weder ein noch aus weiß und das urzeitlich und wenig weiterentwickelte Stammhirn, gerade jetzt auch Reptilien-Gehirn, lediglich genau zwei Möglichkeiten sieht: Angriff oder Flucht. Angriff verbot der Chef nach dem letzten Meeting.

Der Gesprächspartner schließt die Augen. Er muss nachdenken und das soeben Gehörte sortieren und interpretieren. Er muss sowohl das nicht Verstandene als auch das Weggelassene durch sinnvolle Eigenkreationen ersetzen. Ist das alles jetzt gut für mich oder schlecht? Plötzlich schiebt sich vor sein geistiges Auge ein Wicht mit zwei Nachkriegskrücken, unrasiert, struppiges Haar, gammeliger alter Anzug. Der Vertriebsleiter!?

Nein, das kann er nicht sein. Er öffnet ein Auge, als keine unmittelbare Gefahr mehr droht, schließlich beide. Nein, da sitzt der fachlich hochqualifizierte, berufserfahrene Vertriebsleiter. OK, bis vor zwei Monaten war er als Maschinenbauingenieur noch in einer anderen Abteilung erfolgreich. Jetzt befördert, leider nicht seine Sprachfähigkeiten. 


Mindset: "Ich bin der Größte ..."


Der Vorgesetzte, der unter Kollegen als der Sprachprofi gilt, macht das grundlegend anders. Mit seinem erarbeiteten Mindset "Ich bin der Größte und zwar in Allem" greift er an: Er feuert schnell vordefinierte, auswendig gelernte Sätze. Manchmal passt es nicht sooo gut, aber hört sich cool an. Notfalls kombiniert er routiniert und gleichwohl abenteuerlustig Zeitformen miteinander, die partout nicht beisammen sein wollen. Eine pikante Sprach-Mischung, deren beleidigte Bestandteile sich nicht trennen und nicht weglaufen können. So wie die Teilnehmer/innen der Videokonferenz.

Stimmen Sie eventuell zu, dass im Beruf eher die Sache, das Problem, die Lösung, das Projekt oder das Gesprächsziel das Gespräch bestimmen sollten? Und dass dafür treffende Aussagen ideal wären, dass gezielte Fragen weiterhelfen würden?

"Ich bin sprachlich nicht begabt", vermuten wir immer dann am erdrückendsten, wenn wir Englisch SPRECHEN sollen. Zum Beispiel vor während und nach einem schwierig erscheinenden Telefongespräch auf Englisch.

Kennen Sie die Situation, wenn Kollegen schon am Abend vorher über die bevorstehende TELKO (Telefonkonferenz) auf Englisch nachdenken. Von Unsicherheit bis Angst reichen die Empfindungen. Dabei gilt die Aufmerksamkeit meist nicht dem schwierigen Gesprächsinhalt, sondern eher der Unsicherheit, ob es gelingt einigermaßen sicher Englisch zu sprechen und damit zu überzeugen.

"Ich bin sprachunbegabt!" ist auch als Aussage hervorragend geeignet, den Status Quo beizubehalten und sich weiterhin lieber sprachlich mittelmäßig und ängstlich durch den Arbeitsalltag zu kämpfen, statt zu handeln, das Sprechen zu trainieren oder zum Beispiel einfach einen Englischkurs zu nutzen. 


Ein Englisch-Praxistraining erleichtert das Leben ...


den Job. Es zieht Anerkennung an, erweitert Ihre beruflichen Möglichlichkeiten und steigert das tägliche Wohlbefinden. Die Lebensqualität steigt. Freizeit kann genießen, wer keine Bedenken mehr vor dem Gespräch auf Englisch am nächsten Tag haben muss.

Magenbeschwerden und Stress verschwinden bei dem, der sprachliches Selbstbewusstsein gewinnt, weil er regelmäßig einen Aktiv-Englischkurs besucht.

Ein Englischkurs oder eher ein Sprech-Praxis-Training mit Spaß. Sprechen ist eine praktische Fähigkeit. Nicht Englisch lernen ist dabei entscheidend, sondern Englisch zu sprechen. 


Der Ritt auf dem Riesenvibrator


Für die meisten Berufstätigen in Deutschland gleichen diese täglichen sprachlichen Herausforderungen einem Ritt durch die Luft, auf einem Riesenvibrator ohne Haltegriff.  Unter uns die Wolken der sprachlichen Unsicherheit.

Die Wolken der Hoffnung: Erstens wird das Gespräch irgendwann zu Ende sein und zweitens irgendwie verstehe ich den anderen und er mich. Es wird schon gutgehen. Den harten Boden darunter sehen wir glücklicherweise nicht: Sehr teure Missverständnisse, die mit viel Aufwand erst glatt gebügelt werden. Danach werden sie unter berühmten Teppich gekehrt, damit keiner den wahren Grund erfährt.  Schulenglisch, ohne die Sprache sicher sprechen zu können, reicht einfach nicht fürs Business. Immer mehr Menschen wird dies in seiner Konsequenz in den letzten Jahren klar.

Englisch ist nicht Ihr Feind – Er ist Ihr Freund.
Sie müssen Ihren Freund einfach kennenlernen. Und wie es mit Freunden so ist. Sie sollten mit ihm sprechen.  Jeder Mensch hat genetisch eine eingebaute Freund-Feind-Erkennung. Ebenso wie uns Vorurteile helfen, Situationen schnell und geistig ressourcenschonend einzuordnen, ohne großartig darüber nachzudenken, funktioniert unsere Freund-Feind-Erkennung. 


"Englisch ist mein Feind!"


Denken wir zuerst darüber nach, ob dieses Denkmuster für uns persönlich richtig oder falsch ist? Trifft es zu oder nicht? Wenn ja, finden Sie den Grund dafür heraus und fragen Sie sich:

1. Ist der Grund berechtigt? Trifft das heute noch zu?
2. Wie kam ich selbst zu dieser Annahme oder ist es eine Gedankenfalle?
3. Wer verankerte diesen Glaubenssatz, dieses Denkmuster?
4. Ist die Aussage selbst noch ernst zu nehmen – noch glaubhaft?
5. Ist derjenige, der den Glaubenssatz verankerte (noch) ernst zu nehmen – noch glaubhaft??

Lösen wir uns von diesem Denkmuster, ersetzen wir es durch ein positives, erleben wir, wie wir damit auch unsere Entwicklung positiv beeinflussen.
Ich merke schon – irgendetwas gefällt Ihnen noch nicht1ß

Einiges, was Sie bisher lasen, erklärt sich selbst, ist überzeugend. Aber es bleibt ein ungutes Gefühl. Genau! Was fehlt noch?
Fehler!? Geht gar nicht.

Warum sollen Kinder zur Schule gehen? Genau! Damit sie etwas lernen. Nun kennen wir es von uns selbst am besten: Der Mensch ist, wie Sie sicher von anderen schon hörten, grundsätzlich bequem. Wir können selbst gar nichts dazu - wieder mal genetisch bedingt.

Körperenergie sparen wollen alle. Kinder wie Erwachsene. Würde man darauf vertrauen, dass alle Kinder in der Schule lernen und dies nie prüfen, wäre der Schulerfolg wahrscheinlich sehr ungewiss. Deshalb gibt es zur Ermunterung Tests, Klassenarbeiten und Prüfungen. Wie sollen die Ergebnisse immer sein? Richtig! 


Meine Fehler machen mich erfolgreich!


Wir alle kämpfen also viele Schuljahre mit mehr oder minder großem Erfolg dafür, dass alles was wir schreiben oder sagen, richtig ist. Ein falsches Wort, ein falscher Wert, führt sofort zu bedenklicher Mimik, Gestik des Lehrkörpers (sagt man auch heute noch, in den Schulen ändert sich wenig) oder gleich einer Fünf.

Die aufmunternden Sprüche mancher Pädagogen reichten von Affe über Dünnbrettbohrer und Penner bis zu dumm, was noch eher als fachliche Bezeichnung zu bewerten war. Sie könnten die Liste `charmant-liebevoller´ Begriffe wahrscheinlich endlos fortsetzen. Natürlich nur, weil Mitschüler so tituliert wurden.

Warum dieser Ausflug in die Vergangenheit? Alle diese damaligen Schüler sind heute anerkannte Mitarbeiter/innen in bedeutenden Unternehmen, Angestellte, Führungskräfte, Selbstständige.

Viele von Ihnen haben diese gerade genannten Bezeichnungen als Glaubenssatz verinnerlicht.  Sätze wie „Du wirst nie Englisch sprechen“ oder „du lernst es nie“,  wirken noch heute nach. Unsere Teilnehmer/innen zitieren gerne am Anfang ihres Trainings bei uns die Aussagen ihrer ehemaligen Lehrer. Die alten Lehrer-Statements wirken wie in Stein gemeißelt.

Worauf wir Trainer sagen:
1. „Er hatte völlig recht, bei ihm und mit seinen Methoden konnten Sie es gar nicht lernen.“
2. „Was interessiert, was Ihr Lehrer über Sie sagte. War er fähig, dies richtig einschätzen?“ Abgesehen davon, hat jeder Mensch großes Entwicklungspotential.

Kein Mensch weiß, welche Persönlichkeit sich aus einem schlechten Schüler entfalten kann. Denken Sie an Einstein, der ein schlechter Schüler war.
Allerdings trifft diese selbsterfüllende Prophezeihung des Lehrers, dass man es nie lernen würde nicht selten auf geradezu geniale Weise auf die Unlust und Bequemlichkeit der Menschen. Im modernen Management sagt man:  Fehler sind gut, solange man daraus lernt.

Fehler beim Sprachtraining sind erwünscht. Diesen Grundsatz praktiziert Harald Schneider bei OK-Englisch-Training seit der Gründung 1985. Wichtig ist nicht, was Sie auf Englisch sagen und wie Sie es sagen. Wichtig ist, dass Sie sich überhaupt trauen, etwas auf Englisch zu sagen. So kommt Sprechpraxis nach einiger Zeit automatisch, abhängig von der Intensität des Trainings.

Diesen in vielen Schuljahren verinnerlichten Glaubenssatz, dass Fehler nicht sein dürfen sollten wir ersetzen:

„Durch Fehler werde ich besser!“

Ohne Fehler keine Weiterentwicklung. Alte, unzutreffende Glaubenssätze sind kein Schicksal. Sobald wir bemerken, dass ein Glaubenssatz uns nicht gut tut, sollten wir prüfen, ob er, objektiv betrachtet, überhaupt richtig ist.

Haben wir einen anderen Glaubenssatz entdeckt, der besser, sinnvoller, positiver ist, packen wir ihn in einen knackigen, kurzen Satz. Diesen hängen wir gut sichtbar auf, dass wir ihn JEDEN Tag sehen. Alte Glaubenssätze sind wie Gewohnheiten. Es dauert einige Zeit bis wir die gute Gewohnheit gegen die schlechte und den optimierten neuen Glaubenssatz gegen den alten, miesen dauerhaft ausgetauscht haben. 


"Überschreiben Sie einfach Ihre geistige Festplatte."


Möchten Sie Ihrer Schulenglisch-Theorie jetzt noch die wichtigste Sprach-Fähigkeit für den Beruf hinzufügen? Dann lernen Sie jetzt Englisch zu sprechen. Nutzen Sie genau den Kurs, der zu Ihren Zeitfenstern am besten passt. Bei Harald Schneider und seinem Trainer-Team bei OK-Englisch-Training sprechen Sie Englisch - passend für Ihren Beruf. Sie sprechen oft und viel. Warum? Weil jeder Englisch-Kurs nur 2-4 Teilnehmer/innen hat, in den Kursen abends sind es maximal 4-6 Personen.

OK-Sprachkurse starten genau dann, wenn Sie einen brauchen: Beginn jede Woche. Auch, dann, wenn sich nur ein einziger Teilnehmer angemeldet haben sollte. Unsere Kunden nutzen die deutschlandweit einzig Kurs-Durchführungs-Garantie, Damit Sie oder Ihr Arbeitgeber sicher planen können. Das ist bei unseren Sprachkursen abends ebenso wie die Intensiv Englischkurse, die vier oder 5 Tage dauern. Oder beim Bildungsurlaub