App oder Online-Englisch-Training?
E-Learning für den Job.


... your English-Job-Boosting!

App oder Online-Englisch-Training

Wie immer gilt:
Es kommt darauf an, was man will.

Oder besser: Welche Anforderungen Sie und Ihre Gesprächspartner/innen
im Beruf an Ihre eigenen englischen Kenntnisse (Theorie) aber vor allem 
an Ihre Sprechpraxis (sicher, spontan, flüssig sprechen) stellen.

Die wichtigste Frage vorweg:
Reicht hakeliges, holpriges Schulenglisch, um Ihre fachliche Qualifikation auszudrücken? Oder möchten Sie künftig sicher und flüssig Englisch sprechen?

Möchten Sie überwiegend Theorie lernen, für Dokumente, E-Mails
und anderes oder soll der Anteil des Sprechtrainings ebenfalls hoch sein? 



Vergleichen Sie: OK-Online-Sprachkurse

gegenüber Sprachtraining aktiv. Online-Sprachkurse und Apps haben einen Vorteil, den viele Menschen im ersten Moment sehr schätzen: Überall und jederzeit haben sie bei Online-Sprachkursen Zugriff auf Trainingsinhalte und üben genau dann, wenn sie möchten.

Sie könnten immer genau dann trainieren, wenn Sie Zeit haben oder möchten. Viele Menschen sagen, dass sie genau deshalb online seltener trainieren. Einfach, weil sie keinen festen Termin haben. Immer trainieren zu können heißt oft, selten oder nie zu üben. Der Mensch ist genetisch programmiert bequem, hat meist keine Zeit und oft auch keine Lust dazu. Wir wissen: Zeit haben wir nicht  (schon gar nicht für einen Englischkurs).
Zeit müsen wir uns nehmen, wenn uns ein Englischkurs für den Beruf wichtig ist. Mit oder ohne E-Learning oder App.

Mit Apps und E-Learning lassen sich hervorragend
Grammatik und Vokabeln trainieren. Viele bieten auch die Möglichkeit, die Aussprache zu optimieren. Einfach ins Mikrofon sprechen und die App zeigt Ihnen das Ergebnis. Online sehen Sie Videos und hören Dialoge. Dies hilft, Ihr Sprachverständnis zu entwickeln und die Videos unterstützen Ihre Erinnerungsfähigkeit. Sie lernen ganzheitlicher als in der Schule mit Buch und Arbeitsheft.

Mit Videos erleben Sie die Sprache intensiver und merken sich so Wörter, ganze Sätze und Zusammenhänge leichter und schneller. E-Learning mit Videos ist eine gute und sinnvolel Unterstützung des Aktiv-Sprechtrainings, kann es aber nachvollziehbar nicht ersetzen. Warum? El-Learning ist passiv (Sie hören, lesen, sehen), Sprech-Training ist aktiv (Sie sprechen).

Lernen Sie mit Skype und Youtube

profitieren Sie auch davon, dass Ihr Gehirn Seh- und Hörerlebnis als Sitution speichert und so Zusammenhänge zwischen Ihrem Wissen und realen Situationen herstellt. Sie trainieren - zwar  passiv - intuitiv zu verstehen. Sie ordnen nach einigem Training Ihre "Erinnerungs-Bilder"  den Wörtern zu,

die Sie in Skype oder im Youtube-Video hörten. Diesen positiven Effekt nutzen Sie auch in Apps oder Online-Trainings, also E-Learning, wenn dort Videos eingebunden sind.


App oder E-Learning vor Kauf testen

Bei großem Angebot ist es schwierig, die richtige Entscheidung zu treffen. Vor allem, wenn Apps oder E-Learning, online abrufbar, kostenpflichtig angeboten werden. Achten Sie darauf, dass die Software inhaltlich aktuell ist. Videos mancher E-Learning-Anbieter sind uralt und haben mit Ihrem sprachlichen Ziel, "Englisch im Beruf" soviel zu tun wie eine Kuh mit Fußballspielen. Lernen und trainieren Sie online zeitaufwändig unpassendes Vokabular, vertrödeln Sie unnötig Zeit (und Geld). Denken Sie an eine Trainings-Strategie. 

Warum Trainings-Strategie für´s Online-English-Learning?

Lernen Sie wieder GENAUSO wie bisher und in der Schule, werden Sie genau das KÖNNEN, was Sie bisher können. Nur etwas besser. Lernten Sie
überwiegend Theorie (Grammatik, Vokabular, Zeiten) und wiederholen dies, haben Sie wieder nur Ihr Passiv-Wissen aufgefrischt. 
Brauchen Sie Englisch-Sprechpraxis für Telefon und persönliche Gespräche, MUSS der Sprechanteil des Online-Trainings hoch sein. 

Definieren Sie also EXAKT:
Warum (Ziel) trainieren Sie?
Was genau müssen Sie können und somit folgerichtig auch trainieren (Inhalte/Wissen/Können)?  
Dementsprechend wählen Sie Onlinetraining, Einzeltraining, Gruppentraining, Intensivtraining.
Wie lange soll oder darf das Training dauern?
Wie intensiv soll es sein?
Zu welchen Konditionen?

Englisch sprechen per Skype
oder anderen Instant-Messaging-Diensten. Lerne ich hierbei, Englisch zu sprechen? Sie können sich die Antwort selbst geben. Apps, E-Learning mit Programm oder online haben Vorteile, jedoch einen entscheidenden Nachteil. Wie oft sind Sie mit diesen Tools und Apps gefordert, selbst spontan
Englisch zu SPRECHEN?

Nicht einfach einen vorgefertigten Satz ins Mikro sprechen, um die Aussprache zu testen, sondern spontan einen Satz intuitiv zu sagen. Einen Satz, der vollständig ist, und der genau das aussagt, was Sie Ihrem Gesprächspartner mitteilen möchten. Einen Satz, für den Ihnen die nötigen Wörter "zufliegen", dessen Satzstellung ok ist, die richtige Zeit nicht für Verwirrung sorgt, die Endungen keine Missverständnisse hervorrufen und niemand rätseln muss, ob es sich um eine Frage oder um eine Antwort handelt. Dieses Aktiv-Training ist nur möglich von Mensch zu Mensch. 

Sprechpraxis kommt von Sprechtraining

Ist es für Ihren Beruf wichtig, spontan mit anderen Menschen zu sprechen, zu telefonieren oder in Video- und Telefonkonferenzen routiniert  Ihre berufliche Qualifikation mit Ihren Aussagen zu vermitteln, sind Instant-Messaging-Dienste (Skype oder ähnliche) und Präsenztrainings in sehr kleinen

Gruppen empfehlenswert. Nur diese Trainingsvarianten bieten Ihnen die Möglichkeit, dass Sie viel und oft Gelegenheit haben, selbst spontan und intuitiv Englisch zu sprechen. Damit sich Ihr Englisch-Wissen in KÖNNEN verwandelt.


Firmenkurse, Inhouse-Training und E-Learning

In Unternehmen werden Firmenkurse als Inhouse-Trainings gerne mit E-Learning kombiniert.
Dabei entwickelt die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens im Präsenztraining die Fähigkeit richtig, sicher und spontan Englisch zu sprechen, während online die theoretischen Grundlagen lernen. Gerade für Englisch-Wiedereinsteiger ist ein Online-Training interessant, weil
Sie bereits über sprachliches Wissen verfügen, dies aber lückenhaft ist. Schneller als mit traditionellen Medien (Buch etc.) lassen sich die
Lücken fix schließen, während bereits gut bekannte Inhalte nach einem Kurs-Check schnell übersprungen werden. 




E-Learning online, Englischtraining in kleiner Gruppe oder Sprachreise

Fließend Englisch sprechen werden Sie nach einem Sprach-Auslandsaufenthalt eher als nach einer Sprachreise.  Ein Sprach-Auslandsaufenthalt sollte einige Monate dauern und idealerweise mit einem Job verbunden sein.  Dadurch sind Sie gezwungen, regelmäßig und oft Englisch zu sprechen (So wie dies Abiturienten heute oft ein Jahr in Australien und Neuseeland tun).

Ähnelt der Auslandsaufenthalt eher einer Sprachreise, sprechen Sie naturgemäß weniger und seltener Englisch. Mit wem auch? Die Dialoge mit Händlern, Hotelangestellten und anderen sind meist einseitig und wiederholen sich. Fahrzeiten könnten bestenfalls bei Busfahrten zu einem Gesprächstraining mit Einheimischen genutzt werden. Alternativ trainieren Sie ganztags Sprechpraxis in einem
Intensiv-Englisch-Kommunikationstraining in Deutschland.


Online Englisch lernen
Bei Sprachreisen in Kombination mit einem Englischkurs stellten einige unserer Kunden fest, dass diese oft theorielastiger sind als traditionelle Englischkurse hier in Deutschland.
Tipp: Vor einer Buchung unbedingt Erfahrungsberichte über Ablauf und Inhalt der jeweiligen Englischkurse einholen.

In der kleinen Gruppe trainieren Sie entweder intensiv an mehreren Tagen ganztags das freie, spontane Sprechen auf Englisch oder aber mittel- bis
langfristig in Abendkursen. Hierbei sprechen Sie oft und viel Englisch, die Themen, die sich an Ihrem Job orientieren, bestimmen Sie durch Ihre
Gesprächsbeteiligung ständig mit.

Online Englisch lernen, erweitert überwiegend Ihr Wissen, trainiert aber mangels persönlicher Dialoge weniger die Sprechpraxis in realen Situationen,
die während Ihres Arbeitstages entstehen. Lediglich Englisch lernen mit Skye oder einem anderen Instant-Messaging-Dienst füllt ansatzweise diese Lücke. Wie gut ein Instant-Messaging-Dienst Ihr Training der Englisch-Sprechpraxis unterstützt, ist abhängig davon, wer am anderen Ende der
Leitung sitzt und inwieweit sie oder er neben der sprachlichen und didaktischen Qualifikation inhaltlich auf Ihre persönliche berufliche
Situation eingehen kann.

Viele Sprachlehrer/innen haben in ihrem bisherigen Leben nie etwas anderes getan, als zu unterrichten und so ist ihnen beruflich-wirtschaftliches Denken und Handeln völlig fremd. Achten Sie bei der Wahl des eigenen Sprachtrainings darauf, dass Ihre Trainer/in  neben sprachlicher auch Berufserfahrung aus einem Beruf der freien Wirtschaft hat.

So wie Sie Englisch sprechen durch Sprechen trainieren, sollten auch die Trainingsinhalte mit Ihrem Beruf zu tun haben oder zumindest diesen thematisch in Ihr Training einfließen lassen. 
Fazit: Learning English online ist gut möglich, „speaking“ nur eingeschränkt.


Englisch ohne Lehrbuch

ist für Menschen, die noch mit schulischen Denkmustern ihren nächsten Unterricht planen, zumindest erstaunlich. 

Spätestens wenn uns bewusst wird, dass wir als Kleinkind auch unsere eigene Muttersprache ohne Buch lernten, wird der Trainingserfolg glaubhafter. Englische Konversation üben wir selbstverständlich, indem wir Englisch sprechen und nicht, indem wir das 12. Lehrbuch durcharbeiten
und es danach im Schrank verstauben lassen.

Englisch sprechen lernen ist für Anfänger und Fortgeschrittene möglich. Indem natürliche Dialoge, wie sie in Ihrem Beruf, in Ihrem
Arbeitstag vorkommen, immer und wieder gesprochen und verstanden werden. Online Englisch lernen ist dabei genauso populär
wie aktives Sprechtraining in Englisch-Intensiv- und Crashkursen.

In einer kleinen Gruppe mit Berufstätigen, die besser Englisch lesen und schreiben als Englisch sprechen können, wird Englisch lernen leicht gemacht. Statt lernen, nenne wir es aktiv trainieren. Warum? Weil Sie sich nicht erneut Englisch-Wissen aneignen, sondern KÖNNEN trainieren. Durch Training, Wiederholung, sichere Sprechpraxis. Das garantiert der OK-Trainings-Mix.


"Wie kann ich online das Englisch sprechen verbessern?",

fragen sich Berufstätige. Oder: " Wie kann ich online Businessenglish lernen?" 

Beides lernen Sie, besser gesagt, Sie können es, wenn Sie Englisch sprechen. Sprechen, sprechen, sprechen. Verstecken Sie sich nicht
hinter der Theorie: "Ich muss erst einmal Grammatik und Vokabeln lernen, bevor ich mit dem Sprechen anfange!"

Kind kann mit 8 Jahren schon Mama sagen 

"Erstmal Grammatik lernen zu wollen" ist der falsche Weg, wie das folgende unrealistische Beispiel zeigt:
"Ja, als zweijähriges Kleinkind lernte ich meine Muttersprache, indem meine Eltern mir eine deutsche Grammatiktafel um den Hals hängten. Sie schrieben mit bunten Farben an das Fenster meines Kinderzimmers:  "Lerne erst mal die Grammatik und deutsche Wörter, bevor du mit uns sprichst". So kam es, dass ich monatelang Deutsch mit dem Buch lernte, bis ich das erste Mal Mama sagen konnte. Eine harte und entbehrungsreiche Zeit. Besonders, wenn man bedenkt, dass es weitere drei Monate dauerte, bis ich "Mama, ich habe Hunger!" über die Lippen brachte.

War es wirklich so oder lernten Sie bereits in der Babywiege das erste Wort?  Unsere Sprachentwicklung orientiert sich an den Grundbedürfnissen.
Deshalb genügt am Anfang "Mama". Mit diesem Wunderwort werden vollautomatisch alle Wünsche und Bedürfnisse erfüllt. Dann kommen
andere wichtige Wörter hinzu, die immer mehr helfen, unseren Willen, unsere Absichten und Pläne durchzusetzen. Und so geht es weiter bis
wir irgendwann Tausende Wörter hören, verstehen, merken, sprechen. So trainieren wir Englisch bei OK-Englisch-Training; Das Wichtigste zuerst.

Im Zusammenhang mit "Tipps, wie Sie Ihr Englisch verbessern" lesen Sie hier oft nicht "lernen" oder "wissen", sondern eher "Können". Da wir uns
beruflich wie privat immer weiter spezialisieren, werden wir immer mehr zu Theoretikern.

Wir wissen immer mehr Theorie und können immer weniger Praxis
Wir wissen und kennen den Unterschied zwischen Theorie und Praxis, vergessen ihn aber gerne, wenn es darauf ankommt. Wie viele Menschen
möchten Englisch sprechen können, wollen dies jedoch mit theorielastigen Hilfsmitteln erreichen. Sprechkrücke Englischbuch.



Weltmeister lernte Reiten nur mit Reitbuch
Nicht möglich, werden Sie sagen. Englischlerner jedoch erwarten, Englisch sprechen zu können, weil sie wieder einmal Theorie lernten.

Aber: Kann irgendjemand auf einem Pferd reiten, weil er viele Reitbücher las? Weil er online Reitübungen machte oder eine Reit-App "Pro" auf sein Handy heruntergeladen hat?  Bringt es jemanden aufs Pferd, wenn er Reitvideos  auf Youtube studiert oder per Skype mit Reitern diskutiert?

Muss man erst 38 Jahre Reittheorie lernen, um sich auf ein Pferd zu setzen oder lese ich vorher das Buch "Wie und warum traue ich mich auf ein Pferd?" Oder soll man gleich reiten, wie der vierjährige Indianerjunge von nebenan? Am besten man macht noch einen Kurs an der VHS: "Wie bereite ich mich aufs Reiten vor." Genausowenig können  wir also Wissen ohne Training in Können verwandeln. 

Ein weiterer Effekt trennt neben fehlender Sprechpraxis die Theorie von der Praxis. Der Psycho-Effekt ist weder online, noch mit App oder Lernsoftware zu beseitigen: Die Sprechhemmung. Selbst souverän Deutsch sprechende Führungskräfte haben Sprechhemmungen.  Sobald sie vor anderen Menschen, die vielleicht besser Englisch sprechen als sie selbst, auf Englisch kommunizieren sollen.

Ein Wall von Tricks, Vorwänden und im Arbeitstag installierten Gewohnheiten und Praktiken bewahrt sie davor, ihre Sprechpraxis unter Beweis zu stellen. Erfahrungen aus 34 Jahren Englischtraining für Berufstätige.

Ähnlich einem Schauspieler eigneten sie sich ein Repertoire von wenigen Hundert Standardsätzen an. Diese werden in jedem Meeting, ja sogar in Verhandlungen souverän wirkend abgespult. Möglich sind ihnen aber weder ein spontaner Smalltalk noch die Fähigkeit, Fragen zu stellen. Beides ist unbeliebt, da nie trainiert und deshalb nicht spontan abrufbar. 

Sprechhemmungen sind mangels Übung und Sicherheit völlig normal und bauen sich durch regelmäßiges Training online und offline vollautomatisch
ab, solange keine geistige, psychische Beeinträchtigung vorliegt. Je höher die eigenen oder fremden Erwartungen an einen englischsprachlich Untrainierten, desto größer wird der Druck, der in eine Stress-Situation münden kann. Angst oder völliger Blackout sind nicht selten.

Bei überfordernden Telefongesprächen auf Englisch, in denen sich mangelnde Sprechpraxis zwar negativ auswirkt, jedoch nicht immer von Kollegen erkannt wird. Anders in der Telefonkonferenz (Telko/TK) oder in einer Videokonferenz. Sind hier weitere, besser Englisch sprechende, Kollegen beteiligt, sehen und fühlen sich unsicher englischsprechende Mitarbeiter/innen immer einem Vergleich ausgesetzt. An diesem Effekt
selbst lässt sich soziologisch wenig ändern. Das einzig Wirkungsvolle: Selbst besser Englisch sprechen. Wie? Durch Sprechtraining!

Sicherheit steigern - Sprechhemmungen reduzieren

Fazit: Sprechangst oder Sprechhemmungen reduziert sich, indem die Sicherheit steigt, sich Selbstbewusstsein in die eigenen sprachlichen Fähigkeiten entwickelt. Das geschieht nicht durch Lesen englischer Texte, Ansehen englischer Videos, Nutzung von Apps oder online per E-Learning oder Lernsoftware. Dies ermöglicht nur ein Training von Mensch zu Mensch. Achten Sie auf das Ursache-Wirkungs-Prinzip. Ist der Mensch (Kollege, Vorgesetzte, Geschäftspartner, Kunde) das eigentlich sprachliche Problem, lösen wir es mit und durch andere Menschen. Zum Beispiel in einem Aktiv-Training in eine kleinen Gruppe. Ist dagegen Englischtheorie Ihr Problem, lösen Sie es zusätzlich online E-Learning oder Apps, mit Lernsoftware 

oder klassisch mit Buch, gemütlich auf der Couch.

Also statt auf "Intensivkurs Englisch Download" zu klicken, überlegen Sie, wie Sie Ihr englischsprachliches Ziel schneller, effektiver und nachhaltiger
erreichen. Englisch lernen mit Lernsoftware, Test und Erfahrungsberichten beurteilen Sie am besten mit Ihrem klaren Menschenverstand.
Vielleicht stellen Sie sich die Frage: Wie bringt mich Lernsoftware zum Englisch sprechen? Ihr Sprechanteil ist naturgemäß etwas gering und erschöpft sich darin, dass Sie englisch Wörter und Sätze sprechen und diese hinsichtlich Ihrer Aussprache geprüft werden.

In der Spracherkennung unterscheidet sich auch oft die Qualität der Software. Sprechen Sie englische Vokabeln ins das Mikrofon, sollten diese
auch gleich erkannt und ausgewertet werden können. Gelingt dies erst nach mehrmaligem Sprechen, kann es zum Nerventraining statt Sprachtraining werden. Tipp: Unbedingt vorher kostenlos testen. 

Testen Sie alle Leistungen und Angebote SELBST

Niemand kennt Sie so gut wie Sie selbst. Auch der beste und ernsthafteste Tester kennt Ihren eigenen Bedarf, Ihre Beruf, Ihre Aufgaben und Ihre Ziele nicht so gut wie Sie selbst. Deshalb können Sie sich nicht auf Urteile und Tests anderer Menschen verlassen. Diese testen formale Fakten, nicht den Nutzwert, den ein Training genau für Sie hat.


Sogar seriöse Test berücksichtigen und testen lediglich Preis-Leistungsverhältnis, Handhabung (User-Experience), Level, Umfang und Inhalt, nicht aber wie effektiv das Training ist.  Der Test kann selbstverständlich auch keine Aussage darüber treffen, welchen Nutzen Sie konkret davon haben, in Ihrer persönlichen Situation. Das kann kein Test leisten.

Darüber hinaus ist die Perspektive, der spontan auf diesen Auftrag  angesetzten Journalisten oder Tester eigentlich immer die althergebrachte Schuldenke: Lerne etwas, dann kannst du etwas. Überproportional oft wird das Lernen von Vokabeln in den Vordergrund gestellt. Die Lehrer/innen der letzten Jahrhunderte hätten ihre wahre Freude daran.

Noch nie  las ich einen Test, der die aktiven Sprachkomponenten untersuchte oder deren Fehlen bemängelte. Es fiel offenbar nicht einmal auf. Die Schuldenkspur führt immer wieder schnurstracks zur Wissensvermittlung statt zu praktischem Können. Teilweise auch verständlich: Kein Tester führt das Training so lange durch, um auch diese Fakten erkennen zu können. Von zweifelhaften Tests, bei denen einer vom anderen abschreibt,  sprechen wir gar nicht erst.



Wieder nur anfangen oder diesmal durchhalten?

Online-Angebot, Apps, Software aber auch traditionelle Englischkurse und Sprachtrainings sollten immer die Möglichkeit bieten, diese vor
Kauf oder Anmeldung auszuprobieren. Sie unterscheiden sich oftmals sehr in der Handhabung, in den Inhalten und im Feeling (Training muss Spaß machen, damit Sie es langfristig machen. Denn nur mit Ausdauer erreichen Sie Sicherheit und Erfolg).

Sie sollten sich selbst und Ihren sprachlichen Arbeitstag in dem jeweils genutzten Angebot wiederfinden. Nur durch absoluten Praxisbezug schöpfen Sie die Energie und die Ausdauer, das Training nicht nur erneut anzufangen, sondern - viel wichtiger - es auch durchzuhalten.

Mit einem Englischkurs oder einigen Online-Übungen lernen Sie zwar Wissen, erreichen aber kein Können. Sie können Englisch weiterhin nicht sicher sprechen. Nur mit regelmäßigem Praxis-Training erreichen Sie dies. 

Englisch verhandlungssicher: Geht die Currywurst auch für einsfünfzig?
Verhandlungssicheres Englisch. Was ist verhandlungssicheres Englisch überhaupt? Würde in einer Anzeige (online im Web oder offline in der Zeitung) stehen:  "Voraussetzung: Englisch in Wort und Schrift" melden sich darauf von Personalverantwortlichen überspitzt ausgedrückt alle, die
einen Stift halten und das Wort Okay deutlich aussprechen können.

Viele Berufstätige, die Englisch in der Schule lernten, glauben, das "bisschen" Englisch für den ausgeschriebenen Job könnten sie allemal.
"Die paar E-Mails auf Englisch? Kein Problem für Pioniere und Helden. Englisch sprechen? "Kein Problem: Schließlich habe ich im Urlaub auch schon eine Currywurst und zwei Paar Jeans gekauft und sogar einen Mietwagen per Telefon bestellt!"

Verhandlungsicheres Englisch bedeutet, all das, was Sie auf Deutsch sagen möchten, auch auf Englisch sagen zu können.

Erwartet ein Unternehmen absolut sicheres Sprechen auf Englisch, das beginnt etwas mit Level B2, schreibt man "verhandlungssicheres
Englisch". Und das sollte wirklich jede Bewerberin und jeder Bewerber ernst nehmen.

In unseren Englischtrainings "Englisch sprechen und überzeugen im Vorstellungsgespräch" erleben unsere Trainer immer wieder Bewerber/innen, die nach einem Tag völlig entsetzt sind, wie weit ihre eigenen englischsprachlichen Fähigkeiten von den Erwartungen im neuen Unternehmen liegen. Die Erwartungen werden beinahe grundsätzlich immer unterschätzt. Nicht wenig, sondern weit.

Tipp: Fragen Sie konkret beim neuen Arbeitgeber nach, wie gut Sie tatsächlich Englisch sprechen und verstehen sollten. Sie tun sich selbst keinen Gefallen, wenn Sie später, völlig überfordert, an Wochenenden und im Urlaub hochintensive Trainings absolvieren müssen, um Ihre Aufgaben beim
neuen Arbeitgeber einigermaßen erfüllen zu können.

Wie oft kommen Teilnehmer mit Level A2 zu uns und bräuchten für den Job B2.  Am liebsten in zwei Wochen. Nicht zu schaffen, selbst wenn Sie Tag und Nacht Englisch trainieren. Auch dann nicht, wenn dies hochintensiv und mit allen modernen Techniken und hirnphysiologischen Erkenntnissen und Methoden geschieht. Englisch ist zwar eine leicht zu lernende Sprache, aber dennoch trainingsintensiv. Selbst dann, wenn "nur noch" bereits vorhandenes Wissen in "sprechen können" verwandelt werden muss.

Welche englischsprachlichen Fähigkeiten erwarten Unternehmen und Institutionen, wenn Level B1, B2 oder C1 (CEF/GERS) gefordert oder gewünscht wird (Europäischer Referenzrahmen für Sprachen)? 

Online trainiert einseitig, trotzdem nützlich.

English-Conversation. Der wirkungsvollste Weg, Englisch sprechen zu lernen und auch aktiv zu trainieren. Der Weg zu Sprech-Sicherheit und Routine, die im Beruf immer wichtiger wird. Gutgemeinte Ratschläge sind gerne: "Sprich doch Englisch mir deinem Partner. Die/der kann doch so gut Englisch!"  Oder "Sprich doch Englisch mit deinen Kindern, die haben doch Englisch in der Schule!" 


"Learn English Conversation" online wirkt of einseitig. Warum? Weil Sie selbst, auf die oder den es eigentlich ankommt, dabei am wenigsten
zum Sprechen kommen.

Online hören und sehen Sie Menschen miteinander sprechen. Gut für Ihr Sprachverständnis. Gut für Ihr Gehirn, da es sich
Dialoge zusammen mit bewegten Bildern sehr gut merken kann. Da Sie aber nicht selbst Englisch sprechen, entwickelt sich keine Sprechpraxis.
Denken Sie an unser Reitbeispiel.

Ohne Sprechpraxis bleiben Unsicherheit und Sprechhemmungen in schwierigen beruflichen Situationen. Realistisch und machbar, ohne Auslandsaufenthalt, der nur verbunden mit einem sprachfördernden Job etwas bringen würde, ist Aktiv-Training.  Hier trainieren Sie in kleinen Gruppen das Sprechen auf Englisch. 

Bestseller: Ohne Englisch bis zur Rente

Den meisten im Familienverband Lebenden ist bekannt, dass Familienmitglieder sich meist nicht wirklich etwas gegenseitig beibringen wollen und können (Ausnahmen gibt es). Hinzu kommt, dass die Interessen zu unterschiedlich sind, um an einem gemeinsamen Termin am Tag, möglichst regelmäßig "English-Conversation" zu betreiben. Bestenfalls kommt der entschuldigende Rat: "Lern´ doch englische Vokabeln auf Youtube" oder "Englisch hören und sprechen mit Youtube" bringt auch viel!" Stimmt! Aber zusätzlich zum aktiven Englisch sprechen. 


Jetzt hat der Eine keine große Lust, danach die andere, später ich selbst auch nicht. "Lass es uns auf Morgen verschieben!" (Dann ist alles besser!, so oft der naive Gedanke). Morgen ist nichts besser. Morgen ist heute, aber morgen. Ein wohliges Gefühl, nun doch sprachlich nichts tun zu müssen, ja
nichts tun zu können. Gefesselt in der sprachlichen Untätigkeit.

Das ist immer noch besser, als wenn Streit ausbricht, weil englische Grammatik unterschiedlich interpretiert wird oder der Englischprofi in der Familie erschüttert zurückzuckt, wenn der Anfänger seinen Englischprofessor zitiert. Englisch kann tatsächlich sehr vielfältig sein. Hauptsache ist deshalb, zu trainieren, wirklich kommunizieren zu können. So zu sprechen, dass uns der andere versteht. Nachzufragen, wenn etwas unklar ist.

Englisch in Deutschland. Wir verschieben es gerne auf morgen. Brauchen es aber schon heute mehr denn je. Dazwischen geschaltet die rosa Brille der Hoffnung, Englisch irgendwann weniger zu brauchen als heute. Bestseller: Ohne Englisch bis zur Rente.

Haben Sie Fragen ?   
E-Mail  - Telefon: 0 67 21 - 99 47 41.
Termine, Freie Trainingsplätze in einem Intensiv-Englischkurs?

Wer sprechen lernen will, sollte das Sprechen nicht vergessen.

Hört sich banal an, ist es aber nicht. Die meisten Menschen in Deutschland lernen so. Immer und immer wieder. 

Wichtiger, als hier und heute tatsächlich englisch zu sprechen, sind English online exercises. Unbeliebt aber dennoch durch Schule so eingeübt,
dass Niemand an der Sinnhaftigkeit zweifelt. Dabei könnte man mit Sprechtraining sofort loslegen. Ohne jegliches Hilfsmittel.
Beliebte Anti-Sprech-Ausrede: "Ich spreche nicht spontan Englisch. Sonst gewöhne ich mir etwas Falsches an".

Keine Angst: Wer einmal in drei Monaten spontan einen englischen Satz sagt, verinnerlicht keine Fehler.  Sagte schon jemals irgendjemand zu
mir: "Nein danke, das Glas Wein trinke ich nicht, sonst gewöhne ich es mir noch an? Nein! Oder "Nein, danke, das Stück Schokolade esse ich nicht,
sonst ..." 

Selbstverständlich geht es nicht ohne Grammatik und ohne Vokabular. Die Frage ist bloß: Wie kommt alles in mein Gehirn? Durch Lernen
oder durch Praxis. Bernhard Shaw sagte einmal sinngemäß: "Wenn du jemandem etwas erklärst, versteht er es nie".  Er kann es erst dann, wenn er es selbst getan hat. So passiert Fremdsprache KÖNNEN. Englisch sprechen lernen, indem ich Englisch spreche (nicht, indem ich es immer und immer wieder ersuche theoretisch zu lernen.

Trainieren Sie hier online, frischen Sie Ihre Grammatikgrundlagen, die Basics auf, um während Ihres aktiven Sprechtrainings spontaner Englisch sprechen zu können. Intensiv Englisch lernen online. Tipp: Vergessen Sie dabei nicht, auch zum mindestens
50% die Sprechpraxis zu trainieren. Nur wenn Sie Englisch auch immer wieder selbst sprechen, gewinnen Sie Sicherheit.

Intensiv Sprachkurs Englisch, hier gratis per E-Learning. Trainieren Sie Hörverständnis und Grammatik in Videosequenzen und
gezielten Übungen für erwachsene Berufstätige. Learn English. Kostenlos. 

Learn English vocabulary und verwechsle alles.
"Learn English vocabulary." Ein Satz aus unserer Schulzeit. Niemand sagte uns, dass theoretisch gelente Wörter einfach in unserem Kopf "stecken bleiben". Dass Sprach-Theorie die einzelnen Grammatik- und Vokabularfetzen nur mühselig in die richtige Reihenfolge bringen lässt. Dass Endungen, da nur gelernt aber selten gesprochen, vergessen werden. Intuitiv und spontan sprechen? Fehlanzeige. Sicher sprechen? Wie denn? Ohne Sprechpraxis! Zu allem Überfluss sind die heute noch in Schulen praktizierten Lerntechniken erinnerungsfeindlich.

Erinnern Sie sich, erinnern sich auch Ihre Kinder, Enkel und Urenkel: Wörter werden seitenweise gelernt, so dass man sie hinterher gerne verwechselt.
Anders geht es, indem wir sie immer in einen sinnvollen Zusammenhang setzen. Im Zusammenhang lernen wir bildhaft, machen Wörter
erlebbar. Dadurch bleiben sie schneller und länger im Gedächtnis und sind spontan abrufbar, werden intuitiv einer passenden Situation zugeordnet.
Sätze intuitiv abrufen, statt sie umständlich und mühsam zusammen als Mosaikteilchen zusammenzusetzen

Machen Sie es clever, trainieren Sie aktiv die Sprechpraxis. Wie? Indem Sie Englisch sprechen wann immer es geht, wo immer es möglich ist. 

"English course, online, free"

Warum gibt es kostenlose und kostenpflichtige English-Courses? Sie wissen, dass free, also kostenlos, immer dann möglich ist, wenn 

andere Absichten an das kostenlose Angebot gekoppelt sind. Zum Beispiel an die Angabe Ihrer E-Mail-Adresse (auch wir tun dies), Ihren
Namen oder gar Ihre kompletten Anschrift. Kostenlose Trainings-Angebote sind per App oder grundsätzlich online möglich, da nach dem
Einmaligen Erstellen des Programms oder der App meist keine weiteren Kosten anfallen (Energie- und Serverkosten ausgenommen).

Sie wissen, dass Gratis-Versionen meist sehr abgespeckt nutzbar sind. Es reicht zum oberflächlichen Herumspielen und Testen aber oft aus (Wer will schon wirklich freiwillig, langfristig und ernsthaft Englisch lernen? Ohne Not? Ohne Zwang? Für die meisten Menschen sind solche Apps
also geeignet. Die, die mehr wollen, laden die jeweilige Pro-Version mit umfangreicheren Trainings-Möglichkeiten herunter. Bis hierher
befinden wir uns im Theorie-, im Passiv-Modus. Lesen, hören, sehen, verstehen, lernen.

Springen wir in den Praxis-Modus, verstehen und sprechen, von Mensch zu Mensch, sind Menschen, also Trainer Ihre idealen
Sparringspartner. So trainieren, so sprechen Sie Englisch, wie dies auch in Ihrem Beruf geschieht. Missverständnisse und damit
Probleme und Kosten vermeiden, Kundenwünsche erfüllen, mit Gesprächspartnern Schwierigkeiten vermeiden, mit Kunden
Probleme lösen und mit englischsprachigen Vorgesetzten Ziele besprechen ist etwas anderes als:

Im stillen Kämmerlein Vokabeln und Grammatik zu lernen oder theoretisch Basics zu verstehen. "English grammar"
zu kennen, versinkt in einem Unternehmen in der Bedeutungslosigkeit, wenn ich nicht mit anderen Englisch sprechen kann,
wenn ich Partner und Kollegen, die neben ihrer Muttersprache nur Englisch sprechen, nicht verstehe, weil sie einen
Dialekt sprechen, der Sprachklang ein anderer ist. Darauf können Sie App und Online-Training im Web nicht vorbereiten.

Zu unterschiedlich sind Ziele, Ansprüche, individuelle Gegebenheiten. Ihr Unternehmen, Sie selbst, Sprechhemmungen,
soziale Aspekte. Mit einem individuellen Training bereiten Sie sich genau auf das vor, was Sie im Beruf sprachlich brauchen.
Mit nur wenigen (2-5) anderen Berufstätigen trainieren Sie genau das, was der Arbeitstag von Ihnen fordert. Nicht mehr und
nicht weniger. 

Lernen und trainieren Sie hier die Basics, "English grammar", Grundlage für das freie, spontane Sprechen. Nebenbei aktives Sprechtraining,
damit Sie entspannt Englisch sprechen.

Vergleich: Online Training versus Aktiv-Sprechtraining

Englisch-Theorie lässt sich sehr gut trainieren, immer wieder vernachlässigt wird dabei das Problem, dass die meisten Menschen sich nicht trauen, Englisch zu sprechen, weil ihnen die Sprechpraxis fehlt. Diese Unsicherheit baut sich beim Training mit der App nicht ab.


So wie wir mit der App nicht Reiten und Gitarre spielen lernen, also die spontane, schnelle Sprechfertigkeit nicht optimal trainieren. Grundsätzlich ist nichts gegen Sprach-Apps zu sagen. Es kommt nur darauf an, für welchen Zweck. 


Nachvollziehbar für die meisten Menschen ist, dass uns die App nicht auf unsere speziellen sprachlichen Aufgaben im Job vorbereiten kann, wie dies im Aktiv-Sprechtraining möglich ist.

Stellen Sie sich selbst folgende Fragen: 

Kann die App mich auf die Situation vorbereiten, am Telefon mit einem Südeuropäer, einem Inder, oder einem US-Amerikaner Englisch zu sprechen? Kann  mich die App  trainieren, dass ich ihn auch am Telefon oder in der Telefon-/Videokonferenz verstehe?

Wie können mir Handy, ipad, tablet oder PC überhaupt dabei helfen? Der Vorteil fällt immer wieder auf die Basics zurück, das Trainieren von Grammatik, Lesen, Schreiben, Verstehen und auch Aussprache. Wo bleibt aber die Fähigkeit, spontan und sicher Englisch zu sprechen?

Beispiele mit anderen praktischen Fähigkeiten zeigen dieses unnatürliche Ungleichgewicht zwischen Theorie und Praxis.  Schüler und Lehrer finden es völlig normal, Englisch mit Buch und Lehrbuch zu lernen. Aber haben Sie als Kind Ihre Muttersprache auch mit Buch gelernt? Natürlich nicht. Ging gar nicht. Sie konnten noch nicht lesen und schreiben.

Um Klavier spielen zu können, üben wir. Immer wieder. Bis Geist und Bewegungen der Finger eins werden. Eine App, E-Learning könnte uns auch hier wieder nur Grundsätze vermitteln. Theorie, Noten und einiges mehr. Bis dahin sind wie Theoretiker. Praktiker, ein wirklicher Musiker, werden wir erst durch Üben.

Online zu lernen, mittels E-Learning ist gut, um Grammatik und andere Grundlagen zu lernen. Das Wissen haben Sie dann. Viele Menschen erwarten jetzt, dass Sie es urplötzlich auch sprechen können. Sollte ein Wunder geschehen sein? Ohne Sprechtraining funktioniert dies nicht. Das wissen die meisten Berufstätigen aus eigener Erfahrung, hoffen jedoch insgeheim, dass auch ohne Training Fortschritte möglich sind.

Auch das 100. E-Learning online durchgeführt, lässt Sie nicht entspannt auf Englisch telefonieren, an einer Videokonferenz oder Telefonkonferenz teilnehmen. Bringen wir es auf den Punkt: Sie haben dann Englisch-Wissen, KÖNNEN es aber nicht (sprechen).

Sie müssen sich selbst beim Englisch sprechen und verstehen erleben, damit Sie sicherer werden und sich sicherer fühlen. Denn nur dann trauen Sie sich auch in Gegenwart anderer Kollegen, Englisch zu sprechen. Ohne ein ungutes Gefühl dabei zu haben.

Zuhause kann ich Englisch sprechen.


Bin ich im Büro, am Telefon, in der Telefonkonferenz, habe ich Blackout, weiß nicht, was ich sagen soll. Zuhause funktioniert es. Bei Freunden und Bekannten machen wir es automatisch. Wenn wir uns unbeobachtet fühlen gelingt es hervorragend. Ohne nachzudenken, spontan, frei, unbekümmert.

Wir sprechen einfache, kurze Sätze, soweit es notwendig ist, um das was wir ausdrücken wollen, zu sagen. Eine schnelle, spontane Antwort zu geben. Ohne Fachchinesisch, ohne sprachliche Eleganz, mehr oder weniger. Hauptsache, die oder der andere versteht, was wir meinen. Die Antworten können auch knapp sein. Manchmal auch nur den Gedanken des Gegenübers ergänzen oder vervollständigen.

Warum gelingt dies nicht so einfach, wenn wir mit Fremden sprechen? Manchmal sind es auch nicht wirklich Fremde, manchmal sind es nur nicht ganz so Vertraute. Das können Kolleg(inn)en sein, Vorgesetzte, Geschäftspartner, Kunden. Hier sprechen wir weder Dialekt, wie vielleicht zuhause, hier beschränken wir uns nicht auf das Wesentliche, sondern versuchen - ein Dichter-und -Denker-Erbe - uns gewählt auszudrücken.

Das geht so lange gut, wie wir etwas in Deutsch sagen möchten. Schwieriger wird es - eigentlich bräuchte ich es Ihnen nicht zu sagen - Sie wissen es bereits - wenn wir genau dies in Englisch sagen möchten. Ohne Zensur und ohne Kompromisse versuchen wir einige Zehntausend deutsche Wörter, die wir kennen, kannten oder hörten ins Englische zu übersetzen. Das Ergebnis kann für den "Durchschnitts- English-Speaker" nur tragisch und demotivierend sein: 

Wir stoßen ständig an unsere Sprachgrenze,
begleitet von dem dumpfen Gefühl das unter bisherigen Voraussetzungen aber auch Realität ist: "Ich werde nie genug englische Wörter kennen, um mich ausdrücken zu können". Richtig: Statt hunderttausend Wörter zu lernen und ständige Kollision mit den eigenen Leistungs- und Motivationsgrenzen kann das strategische Ziel, wie immer, nur sein: Einfache, kurze Sätze auf Deutsch wie auf Englisch.

Fällt mir ein englisches Wort nicht ein, stellen ich mir die Frage: Wie ersetze ich es durch ein anderes, das ich kenne? Vereinfachen Sie, wo immer Sie können. Auch die Werbung lebt von einfachen, schnell und leicht verständlichen Botschaften und Dialogen, die jeder versteht. Trauen Sie sich. Zur Einfachheit in Englisch.

Besser also einen einfachen, kurzen englischen Satz, der zur wirklichen Verständigung beiträgt, als einen komplizierten, missverständlichen, mit vielen Fehlern im Grammatik- und Zeitenchaos.

OK-Englisch ohne Vokabelpauken: Nutzen Sie englische Wörter, die Sie aus der deutschen Sprache kennen. Davon gibt es jede Menge. Englische Wörter, beinahe identisch mit dem deutschen sind z.B.: generate - gemütlich (das sagt man wirklich im US-Englisch) - gesticulate - (noch eins in USA:) gesundheit - glockenspiel - hamster - harmony - horizon - horizontal - humbug - ideology - idiomatic - idyllic - ignore - illusion - illustrate - immigration - impotent - improvise - incognito - indifferent - innovation - inspection. Also: Einfach merken und - English is easy! (Fortsetzung in unserem nächsten Newsletter)

Zu Missverständnissen kommt es immer,

wenn in Faxen, E-Mails und in Gesprächen gegenüber englischen oder amerikanischen Partnern die jeweils falschen Wörter genutzt werden. US- oder British-English unterscheidet sich oft so stark, dass man sagt, nichts unterscheidet die beiden Länder mehr als ihre gemeinsame Sprache ... 

Lernen und trainieren Sie Techniken, wie Sie Missverständnisse möglichst 


Das Phänomen der “kleinen” Wörter

Kennen Sie auch das Phänomen der "kleinen Wörter"? Man hört sie immer, notiert sie oft, lernt sie manchmal, merkt sie sich aber selten so, dass man sie bei Bedarf auch wirklich aus dem Gedächtnis spontan abrufen kann. Wörter, wie already (schon) oder still (noch) gehören ebenso dazu wie die Verhältniswörter (Präpositionen) by, for, at oder on. 


Wann sage ich was? Verben (Tätigkeitswörter, wie eat, drink, drive etc.) oder Substantive (Hauptwörter, wie friend, house, car etc.) merken wir uns da schon eher und können sie leichter verwenden. Bei Verhältniswörtern greifen nur wenige Regelungen und deshalb ist es schwierig sie "theoretisch" zu lernen

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Sprechen Sie kurze, einfache Sätze,

stellen Sie sich aber unbedingt auch die Situation bildhaft vor, damit Sie bei Bedarf intuitiv reagieren können und nicht lange in "gedanklichen Tabellen" und Regelungen kramen müssen. Sprache muss lebendig und spontan sein. Wenn Sie ein Wort wie already wieder sehen oder hören wissen Sie sofort was gemeint ist.

Um es aber umgekehrt spontan parat zu haben, ist es wichtig oft typische already-Sätze laut zu sprechen - so, dass Ihr Gehirn die Situation in der Phantasie erlebt und automatisch mit diesem Wort verbindet. Beispiele: Ich bin schon hier! I´m already here! Ich bin schon müde! I´m already tired! Bist du schon hungrig? Are you already hungry?

Wichtig aber unbedingt: Sprechen Sie den Satz wirklich laut. Manche vergessen gerade diesen wichtigen Punkt. Sie lesen, ohne zu sprechen, nicken den richtigen Satz ab statt ihn laut gesagt zu haben. Aber schon Busch sagte: Es gibt nichts Gutes, außer man tut es. Sprechen lernen Sie nur durch Sprechen. Lesen, schreiben, hören unterstützen den Lernvorgang auf anderen Ebenen.

Haben Sie das auch schon erlebt?
wenn Sie eine Sportart oder ein Musikinstrument lernten oder natürlich beim Englisch-Training. Ganz am Anfang bemerken Sie die Fortschritte deutlich, dann nach einigen Wochen und Monaten erscheinen die Fortschritte immer geringer, ja man glaubt fast, es gäbe sie gar nicht mehr.

Das hat einen einfachen Grund. Stellen Sie sich eine auf den Kopf gestellte Pyramide vor. Die Spitze unten füllt sich mit dem Grundwissen sehr schnell, je weiter Sie aber nach oben kommen desto breiter wird die Pyramide. Ihr Wissen wird auch immer breiter, die einzelnen "Wissensscheibchen" jedoch immer jedoch dünner.

Warum? Von Mal zu Mal müssen Sie nicht nur Neues hören, verstehen, sich erinnern, sondern auch all das, was Sie in der Vergangenheit lernten - es wird ja immer mehr - erinnern, wiederholen und vor allem aktiv trainieren, um in Übung zu bleiben. Sie wissen es aus vielen anderen Situationen,
dass das, was Sie nicht regelmäßíg tun, was nicht zur Gewohnheit wurde, intuitiv von Woche zu Woche schwieriger abrufbar ist.

Sie besuchten ein Seminar, sind begeistert von den Erkenntnissen. Einiges setzen Sie sofort um, eine Woche später schon etwas weniger, nach
zwei Monaten kaum etwas. Sie sind in alte Praktiken zurückgefallen, haben die neuen, für Sie wertvollen Erkenntnisse nach und nach vergessen. 

Weil man dies erkannte, binden wir heute neue Praktiken systematisch in immer neue Unternehmensabläufe ein. Änderung hat jetzt System, wurde
normal. Räumen Sie zuhause auf und ordnen einzelne, selten genutzte Gegenstände an anderen Orten, logisch nachvollziehbar. Sie sagen: "Klar, das gehört hier hin!" Nach drei Monaten werden Sie einige Gegenstände nicht mehr finden. "Wo war denn der sinnvolle Platz?" Welcher Ort erschien völlig logisch?" Deshalb müssen wir unser Wissen ständig aktualisieren, ständig im Training bleiben. 

Ihr Wissen baut sich also tatsächlich nicht so stark auf wie am Anfang, weil Sie mit Erinnern und Wiederholen immer mehr Zeit verbringen. Absolut vergleichbar mit Menschen, die eine neue Sportart lernen. Man kann sie schnell lernen, systematisch verbessern, ein Spitzensportler wird man aber nie, wenn man nur 1-2 Stunden pro Woche trainiert. Will man wesentlich besser werden, bleibt nur der Weg, die Intensität zu erhöhen. So auch beim Englisch lernen und sprechen. 

Lieber regelmäßig kurz als selten lang trainieren.

Es gibt zwei gute Alternativen. Die eine: Man freut sich, dass man kontinuierlich seine Sprachfähigkeiten aufbaut und - das Allerwichtigste - in Übung, im Training bleibt und somit weiter gegen den Strom der Vergessenheit schwimmt und nicht zurücktreibt. Die zweite, wenn man spürbare, erkennbare Fortschritte sucht: Ein zweites Training pro Woche oder unterstützendes Einzeltraining. 


Aber auch hier gilt: Lieber regelmäßig einmal pro Woche trainiert als sich selbst und den ohnehin ausgebuchten Terminkalender zu überfordern und von den ursprünglich zweimal pro Woche gebuchten Trainings regelmäßig ein bis zwei sausen zu lassen und sich mit schlechtem Gewissen zu plagen.

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