App oder Online-Englisch-
E-Learning für den Job

Vor- und Nachteile unterschiedlicher Trainingsformen. Wähle die für dich ideale Trainingsart.

Bei OK-Englisch-Training trainieren und lernen zwei bis vier Berufstätige sicher Englisch zu sprechen und zu verstehen. Für den Beruf.

Englisch lernen. Aber wie genau? 

Ihr Ziel entscheidet über Ihr persönliches, sinnvolles Englischtraining. Welche Anforderungen an Ihre Englisch-Fähigkeiten stellen Sie, Ihr Job, Ihre Gesprächspartner? Wir wirken so auf andere wie wir sprechen.

Theoretische Englisch-Kenntnisse, damit Sie lediglich Englisch lesen, verstehen, schreiben? Dann können App,        E-Learning oder Buch hilfreich und ausreichend sein, um Ihr Wissen aufzufrischen.

Fragen Sie sich dagegen, ob holpriges, hakeliges Schulenglisch ausreicht, um Ihre berufliche, fachliche Qualifikation dauerhaft auf Englisch auszudrücken? Ist aktive Sprech-Praxis für Ihren Beruf wichtig? Sicher Englisch verstehen, sprechen, gezielt fragen, treffende Ausdrucksweise, telefonieren?  Hierfür trainieren clevere Berufstätige aktiv lebendige Sprech-Praxis. Von Mensch zu Mensch. Wie im Job. Machen Sie sich selbst ein Bild:

Grafik: Theorie hört auf, wo Sprech-Praxis beginnt.

In der Grafik sehen Sie die typische ...

sprachliche Entwicklung der meisten Berufstätigen versumpft im Theorie-Bereich (rot-orange). Sie kennen Grammatik und Vokabular, sprechen aber unsicher Englisch, mit eingeschränktem praktischen Wortschatz.

Grund: Sie lernen immer wieder Grammatik und Vokabular theoretisch, statt aktiv zu trainieren: Englisch sprechen. Warum ist dieses Verhalten typisch? Wir sind es gewohnt zu lernen, um viel zu wissen. Sprachen benötigen jedoch Training. Vergleichbar: Sportarten, Handwerk, Musikinstrumente. Sie können sehr viel Theorie über eine Sportart oder ein Musikinstrument lernen. 

Sie wissen aus eigener Erfahrung : Trainieren Sie nicht aktiv, nicht praktisch, werden Sie die Sportart, das Musikinstrument nie gut spielen. Ein Kleinkind lernt seine Muttersprache ohne Buch, App oder E-learning. Das Kind trainiert einfach, leicht, nebenbei durch Zuhören und Sprechen. Genauso einfach und mit Spaß trainieren Sie Englisch. Garantiert! Springen Sie über Ihren Schul-Lern-Schatten und machen Sie es sich leichter. Mit der natürlichsten Lern-Taktik der Welt. Erfolgreich seit Tausenden von Jahren. 

Auch Erwachsene lernen Englisch besser, schneller durch Sprechen.

Nicht mehr so schnell wie ein Kleinkind, jedoch rasanter, nachhaltiger als ein "Theorie-Lerner". Aktiv-Training motiviert, da es interessanter, kurzweiliger ist. Ihr Gehirn liebt Dynamik, hasst langweiliges Lernen. Deshalb merkt es sich selbst gesprochene und gehörte Zusammenhänge und komplette Sätze nachweisbar dauerhafter. Während Sie schlafen, sagt es zu ihren trainierten Inhalten: "Los, sofort ins Langzeitgedächtnis!"

Stupides Lernen statischer Inhalte bleibt meist nur im Kurzzeitgedächtnis. Einzelne Wörter ohne Zusammenhang interessieren weniger als erlebte Ereignisse, gehörte Erlebnisse, Emotionen. Was nicht interessiert, will sich Ihr Gehirn nicht merken.

Sie kennen das aus eigener Erfahrung. Erlebnisse während des Trainings mit Berufstätigen und Ihrem Trainer haben Sie in einem Gruppentraining. Hören Sie Erstaunliches, mitreißendes mit einer App oder beim E-Learning? Entscheiden Sie persönlich.

Genügt es Ihnen, gelegentlich Dokumente und E-Mails zu lesen, zu schreiben, teilweise zu verstehen? Dann reicht es vorläufig, per App, E-Learning, Büchern, Videos oder Podcasts theoretisch Englisch zu lernen.

Fiel Ihnen bereits auf, was Sie mit App, E-Learning oder Englischkursen für den Beruf kaum trainieren? Spontan Englisch zu sprechen, sprachlich auf Gesprächspartner zu reagieren. Das alles speziell für Ihren Job, Ihr persönliches Aufgabengebiet).

Möchten Sie künftig im Beruf sicher, flüssig und entspannt Englisch sprechen? Mit Kollegen, Kunden, Partnern? Dann trainieren Sie Englisch-Sprech-Praxis sinnvollerweise live und aktiv. Englisch-Praxis-Training für den Beruf. 4-Tage-Intensiv, ganztags, als Bildungsurlaub, Vorstellungsgespräch oder abends, 90 Minuten.

Babble-Gründer, Markus Witte, spricht über Online-Training und Sprachschulen.

... "Während das Start-up und Sprachschulen sich anfangs als Konkurrenten betrachtet haben, hätten sie sich inzwischen gut arrangiert. „Beide Seiten haben verstanden, dass wir eine gute Kombination sind“, sagt Witte. Denn um eine Sprache wirklich zu lernen, muss man sie aktiv sprechen. Oft beginnen Nutzer daher mit der App und machen anschließend einen traditionellen Sprachkurs. Oder frühere Absolventen nutzen den Dienst, um ihre Kenntnisse aufzufrischen. Mit dem neuen Reiseangebot will Babbel selbst dabei helfen, Nutzer an Sprachschulen zu vermitteln und daran auch ein wenig mitverdienen."  (Auszug aus einem Interview des tagesspiegel.de. Das vollständige Interview lesen Sie hier ...)

Babble-Gründer, Markus Witte, im Interview mit tagesspiegel.de 

Sprechen Sie sicher Englisch im Beruf.

Nicht, wenn Sie erneut Theorie lernen. Trainieren Sie diesmal Englisch Sprech-Praxis. Dann sprechen Sie Englisch. Entspannt, treffend, ohne zu stocken. 4-Tage-Intensiv-Training für Beruf und Vorstellungsgespräch. 

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Weisser Hintergrund
100 Prozent Englisch-Sprech-Garantie, Im Englischkurs sprechend Englisch lernen - ohne Theorie-Infarkt

Englischkurs, online, kostenlos

Warum gibt es kostenlose und kostenpflichtige Englischkurse? Sie wissen, dass "free", also kostenlos, immer dann möglich ist, wenn andere Absichten an das kostenlose Angebot gekoppelt sind. Zum Beispiel an die Angabe Ihrer E-Mail-Adresse , Ihren Namen oder gar Ihre kompletten Anschrift. Kostenlose Trainings-Angebote sind per App oder grundsätzlich online möglich, da nach dem einmaligen Erstellen des Programms oder der App meist keine weiteren Kosten anfallen.

Sie wissen, dass Gratis-Versionen meist sehr abgespeckt nutzbar sind. Es reicht zum oberflächlichen Herumspielen und Testen aber oft aus. Wer will schon wirklich freiwillig, langfristig und ernsthaft Englisch lernen? Ohne Not? Ohne Zwang? Für die meisten Menschen sind solche Apps also geeignet. Die, die mehr wollen, laden die jeweilige Pro-Version mit umfangreicheren Trainings-Möglichkeiten herunter. Bis hierher befinden wir uns im Theorie-, im Passiv-Modus. Lesen, hören, sehen, verstehen, lernen.

Springen wir in den Praxis-Modus, verstehen und sprechen, von Mensch zu Mensch, sind Menschen, also Trainer Ihre idealen Sparringspartner. So trainieren, so sprechen Sie Englisch, wie dies auch in Ihrem Beruf geschieht. Missverständnisse und damit Probleme und Kosten vermeiden, Kundenwünsche erfüllen, mit Gesprächspartnern Schwierigkeiten vermeiden, mit Kunden Probleme lösen und mit englischsprachigen Vorgesetzten Ziele besprechen ist etwas anderes als:

Im stillen Kämmerlein Vokabeln und Grammatik zu lernen oder theoretisch Basics zu verstehen. "English grammar"
zu kennen, versinkt in einem Unternehmen in der Bedeutungslosigkeit, wenn ich nicht mit anderen Englisch sprechen kann,
wenn ich Partner und Kollegen, die neben ihrer Muttersprache nur Englisch sprechen, nicht verstehe, weil sie einen
Dialekt sprechen, der Sprachklang ein anderer ist. Darauf können Sie App und Online-Training im Web nicht vorbereiten.

Zu unterschiedlich sind Ziele, Ansprüche, individuelle Gegebenheiten. Ihr Unternehmen, Sie selbst, Sprechhemmungen,
soziale Aspekte. Mit einem individuellen Training bereiten Sie sich genau auf das vor, was Sie im Beruf sprachlich brauchen.
Mit nur zwei bis vier anderen Berufstätigen trainieren Sie genau das, was der Arbeitstag von Ihnen fordert. Nicht mehr und
nicht weniger.

Lernen und trainieren Sie hier die Basics, "English grammar", Grundlage für das freie, spontane Sprechen. Nebenbei aktives Sprechtraining, damit Sie entspannt Englisch sprechen.

Vergleich: Online Training versus Aktiv-Sprechtraining

Englisch-Theorie lässt sich sehr gut trainieren, immer wieder vernachlässigt wird dabei das Problem, dass die meisten Menschen sich nicht trauen, Englisch zu sprechen, weil ihnen die Sprechpraxis fehlt. Diese Unsicherheit baut sich beim Training mit der App nicht ab.

So wie wir mit der App nicht Reiten und Gitarre spielen lernen, also die spontane, schnelle Sprechfertigkeit nicht optimal trainieren. Grundsätzlich ist nichts gegen Sprach-Apps zu sagen. Es kommt nur darauf an, für welchen Zweck.

Nachvollziehbar für die meisten Menschen ist, dass uns die App nicht auf unsere speziellen sprachlichen Aufgaben im Job vorbereiten kann, wie dies im Aktiv-Sprechtraining möglich ist. Stellen Sie sich selbst folgende Fragen:

Kann die App mich auf die Situation vorbereiten, am Telefon mit einem Südeuropäer, einem Inder, oder einem US-Amerikaner Englisch zu sprechen? Kann mich die App trainieren, dass ich ihn auch am Telefon oder in der Telefon-/Videokonferenz verstehe?

Wie können mir Handy, ipad, tablet oder PC überhaupt dabei helfen? Der Vorteil fällt immer wieder auf die Basics zurück, das Trainieren von Grammatik, Lesen, Schreiben, Verstehen und auch Aussprache. Wo bleibt aber die Fähigkeit, spontan und sicher Englisch zu sprechen?

Beispiele mit anderen praktischen Fähigkeiten zeigen dieses unnatürliche Ungleichgewicht zwischen Theorie und Praxis. Schüler und Lehrer finden es völlig normal, Englisch mit Buch und Lehrbuch zu lernen.

Um Klavier spielen zu können, üben wir. Immer wieder. Bis Geist und Bewegungen der Finger eins werden. Eine App, E-Learning könnte uns auch hier wieder nur Grundsätze vermitteln. Theorie, Noten und einiges mehr. Bis dahin sind wir Theoretiker. Praktiker, erfahrene Musiker, werden wir erst durch Üben.

Online zu lernen, mittels E-Learning ist gut, um Grammatik und andere Grundlagen zu lernen. Sie wissen. Viele Menschen erwarten in diesem Stadium, dass sie es urplötzlich auch sprechen. Sollte ein Wunder geschehen sein? Ohne Sprechtraining funktioniert dies nicht. Das wissen die meisten Berufstätigen aus eigener Erfahrung, hoffen jedoch insgeheim, dass auch ohne Training Fortschritte möglich sind.

Auch das Hundertste E-Learning online durchgeführt, lässt uns nicht entspannt auf Englisch telefonieren, an einer Videokonferenz oder Telefonkonferenz teilnehmen. Sie haben dann Englisch-Wissen, KÖNNEN es aber nicht (sprechen).

Sprechen Sie selbst Englisch, verstehen Sie es, hören Sie Erlebnisse anderer Menschen, werden Sie sicherer. Sie fühlen sich sicherer. Entscheidend in wichtigen beruflichen Situationen. Zum Beispiel in einem Vorstellungsgespräch, in einem Gespräch, einem Meeting mit problematischem Inhalt.
Routinierte Englisch-Sprecher trauen sich in Gegenwart anderer Kollegen, Englisch zu sprechen. Ohne ein ungutes Gefühl dabei zu haben.

Entscheidend aber: Routinierte Englisch-Sprecher haben aufgrund des intuitivem Sprechens gedanklichen Freiraum, um sich vollkommen auf den Inhalt zu konzentrieren.

Gezieltes Gespräch statt Wort-Akrobatik im Improvisations-Modus. So, wie es von fachlich qualifizierten Mitarbeitenden erwartet wird.

Welches Training will ich?

Entscheidungs-Kompass durch den Gedanken-Dschungel

Online-Sprachkurse und Apps haben einen Vorteil, den viele Menschen im ersten Moment sehr schätzen: Überall und jederzeit haben sie bei Online-Sprachkursen Zugriff auf Trainingsinhalte und üben genau dann, wenn sie möchten.

Sie könnten immer genau dann trainieren, wenn Sie Zeit haben oder möchten. Viele Menschen wiederum sagen, dass sie genau deshalb online seltener trainieren. Einfach, weil sie keinen festen Termin haben. Immer trainieren zu können heißt oft, selten oder nie zu üben. Der Mensch ist bequem,  genetisch programmiert.  Hat meist keine Zeit und oft auch keine Lust zu lernen. Wir wissen: Zeit haben wir nicht (schon gar nicht für einen Englischkurs).

Zeit müssen wir uns nehmen - falls uns ein Englischkurs für den Beruf wichtig ist, wenn er Priorität hat.Mit oder ohne E-Learning oder App. Denkanstoß: Wie hoch ist das Risiko, dass Sie in kurzer Zeit statt Englisch-Theorie mehr Englisch-Sprech-Praxis im Job benötigen? Wie können wir das Risiko verläßlich einschätzen in einer sich dynamisch verändernden Berufswelt?

Einige Online-Lern-Portale bieten die Möglichkeit, die Aussprache zu optimieren. Einfach ins Mikrofon sprechen und die App zeigt das Ergebnis. Bedenken Sie dabei, dass Sie während eines beruflichen Dialogs auf Englisch keinen vorgefertigten Satz ins Mikro sprechen wie bei der Online-Übung, sondern berufsbedingt einen möglichst sinnvollen Satz. Der sollte vollständig sein und treffend das aussagen, was Sie Ihrem Gesprächspartner mitteilen möchten.

Einen englischen Satz, für den Ihnen ...
- die nötigen Wörter zufliegen,
- dessen Satzstellung in Ordnung ist,
- die richtige Zeit nicht für Verwirrung sorgt,
- die Endungen keine Missverständnisse hervorrufen
- und niemand rätseln muss, ob es sich um eine Frage oder um eine Antwort handelt. 

Die App sagt: Aussprache ok und setzt einen grünen Haken hinter den Satz auf dem Display. Wir freuen uns. Viel wichtiger wäre jedoch, zu wissen, ob einer meiner Gesprächspartner mich am Telefon oder in der Video-Konferenz versteht. Die sprechen meist  etwas anders, werden Sie bestätigen.

Bei unseren täglichen Jobs und bei Entscheidungen vergessen wir gerne den Spagat zwischen Theorie und Praxis: Wie trainiere ich genau das, was ich im Job sprachlich tatsächlich brauche?

Online sehen Sie Videos und hören Dialoge. Beides hilft, Ihr Sprachverständnis zu entwickeln und die Videos unterstützen Ihre Erinnerungsfähigkeit. Sie lernen etwas wirkungsvoller als in der Schule mit Buch und Arbeitsheft. Eine gute Unterstützung im Anfänger-Bereích, Fortgeschrittene entwickeln dabei ihr Feingefühl für die englische Sprache.

Mit Videos erleben Sie die Sprache intensiver und merken sich so Wörter, ganze Sätze und Zusammenhänge leichter und schneller. E-Learning mit Videos  fördert Ihr Aktiv-Sprechtraining, kann es aber verständlicherweise nicht ersetzen.

Warum? E-Learning ist passiv (Sie hören, lesen, sehen), Sprech-Training dagegen ist aktiv (Sie sprechen).

Apps, Bücher und E-Learning sind ideal für Anfänger, um die Grundlagen der Theorie zu lernen oder zur Auffrischung von Schulenglisch. In diesen beiden Fällen ist es sinnvoll, anfangs nicht nur Theorie zu lernen und
wertvolle Zeit zu vergeuden, sondern von Anfang an ein Praxis-Training zu nutzen, um Sprachgefühl und 
Sicherheit beim Sprechen zu gewinnen.

Mit geeignetem Online-Video-Training bauen Sie ebenfalls Sprech-Praxis auf. Nachteile gegenüber dem Präsenz-Training in einer Gruppe: Kommunikations-Signale, Stimmungen, Atmosphäre gehen bei ausschließlicher Kommunikation über Kameras, Mikrofone und Monitore verloren. Ein sechsstündiges, intensives Präsenztraining ist geradezu entspannend gegenüber einem Online-Video-Training. Ein Präsenz-Training ist für den einzelnen Berufstätigen dynamischer, mitreißender, interessanter.

Empfehlenswert ist Online-Video-Training, wenn es Ihnen unmöglich ist, persönlich ein Präsenz-Training zu besuchen (Bei OK-Englisch-Training haben Sie nach verbindlicher Buchung einer der vier Trainingsplätze bis kurz vor Trainingsbeginn die Wahl, ob Sie in der Filiale teilnehmen oder online von zuhause aus.)


Profitieren Sie davon, dass Ihr Gehirn Seh- und Hörerlebnis als Situation speichert und so Zusammenhänge zwischen Ihrem Wissen und realen Situationen herstellt. Sie trainieren - zwar passiv - intuitiv zu verstehen. Sie ordnen nach einigem Training Ihre "Erinnerungs-Bilder" den Wörtern zu, die Sie in Skype oder im Youtube-Video hörten.

Diesen positiven Effekt nutzen Sie auch in Apps oder Online-Trainings, also E-Learning, wenn dort Videos eingebunden sind.

E-Learning erweitert Ihr Wissen, trainiert mangels persönlicher Dialoge weniger die Sprechpraxis in realen Situationen, die während Ihres Arbeitstages entstehen. Englisch lernen mit Skye oder einem anderen Instant-Messaging-Dienst füllt ansatzweise diese Lücke.

Wie gut ein Instant-Messaging-Dienst Ihr Training der Englisch-Sprechpraxis unterstützt, ist abhängig davon, welcher Lehrer oder Tutor am anderen Ende der Leitung sitzt und inwieweit sie oder er neben der sprachlichen und didaktischen Qualifikation inhaltlich auf Ihre persönliche berufliche Situation einzugehen vermag. 

Bei großem Angebot ist es schwierig, die richtige Entscheidung zu treffen. Vor allem, wenn Apps oder E-Learning, online abrufbar, kostenpflichtig angeboten werden.

Achten Sie darauf, dass die Software inhaltlich aktuell ist. Videos mancher E-Learning-Anbieter sind uralt und haben mit Ihrem sprachlichen Ziel, "Englisch im Beruf" soviel zu tun wie eine Kuh mit Fußballspielen.

Lernen und trainieren Sie online zeitaufwändig unpassendes Englisch-Vokabular, vertrödeln Sie unnötig Zeit und Geld. Denken Sie an eine Trainings-Strategie: "Wie lerne ich schnell, Englisch zu sprechen?"

Lernen Sie wieder GENAUSO wie bisher, werden Sie genau das KÖNNEN, was Sie bisher konnten.  Vielleicht wieder nur Englisch-Theorie? Eventuell wenig Sprech-Praxis?

Englischkurs ist nicht gleich Englischtraining. Lernten Sie bereits überwiegend Theorie, wie Grammatik, Vokabular, Zeiten und wiederholen dies, frischen Sie erneut lediglich Ihr Passiv-Wissen auf. Benötigen Sie jedoch Englisch-Sprechpraxis für Telefon und persönliche Gespräche, MUSS künftig der Sprech-Anteil des Online-Englisch-Trainings hoch sein.

Definieren Sie deshalb detailliert:
- Warum (Ziel) trainieren Sie?
- Was genau müssen Sie können und somit folgerichtig auch trainieren (Wissen kennen oder Praxis können)?
- Wie lange soll oder darf das Training dauern? 
- Wie intensiv soll es sein? 
- Zu welchen Konditionen, Preis?

- Dementsprechend wählen Sie:
   1. Grundlagen-Theorie im Anfängerbereich per Englischkurs, App, Buch, E-Learning oder
   2. Praxis-Training, wenn Sie sicher und flüssig Englisch sprechen möchten per
        Gruppentraining, Intensivtraining, Bildungsurlaub, Online-Video-Training

Warum ist E-Learning und Training mit PC oder App für theoretisches Lernen sinnvoll? Warum sind manche Trainingsformen für aktives Englisch-Sprech-Training weder geeignet noch erfolgreich?

Zuhause gleich an Computer, Tablet oder Laptop, um per E-Learning Englisch zu lernen? In Bahn und Bus mit Smartphone/Handy Vokabeln lernen. Muss das so sein? Die Fragen sind auch: Wer hat dazu abends noch Lust? Was bringt die Mühe? Ist diese Art des Lernens zielführend, wenn ich meine Bedürfnisse gezielt feststelle?

Für manche Berufstätige mit vielen Überstunden und wenig Urlaub scheint es die einzige Möglichkeit, um spätabends oder am Wochenende die immer dringenderen Rufe nach routiniertem Umgang mit englischen Redewendungen, Präsentationen, englischsprachigen Besucher/innen, Chefs, Kollegen in aller Welt, small-talk und soft-skills gerecht zu werden.

E-Learning soll in Kombination mit Gruppentrainings und Coaching DIE Weiterbildungsform der Zukunft sein. Schon heute lernen und trainieren viele Berufstätige freiwillig und unfreiwillig auf diese Art und erweitern ihr Wissen in ihrem jeweiligen Fachgebiet. Und tatsächlich: Fachwissen lässt sich hervorragend per E-Learning oder per Online-Meeting lernen.

Mündliche Kommunikation, sicheres Sprechen und Verstehen ist als Online-Video-Training möglich, jedoch nur bedingt empfehlenswert. Selbst  erfolgsverwöhnte, videokonferenz-erfahrene Berufstätige empfanden das gleiche Training in aufeinander folgenden Wochen in der Video-Variante wesentlich anstregender und weniger attraktiv als das Intensiv-Präsenztraining.

Möchte ich mein Wissen vermehren, ist E-Learning, also theoretische Lernen bestens geeignet. Es ersetzt das Buch, das Arbeitsheft, hilft audio-visuell, Aussprache und Verstehen zu trainieren. Vokabeln und Grammatik lassen sich auf diese Weise interaktiv vermitteln und lernen. Immerhin angenehmer und etwas dynamischer als in der Schule, ob es Spaß macht, entscheidet jeder "Lerner" für sich selbst.

Was ist aber mit dem sicheren und freien Sprechen auf Englisch? Bleibt das auf der Strecke?

Sprechpraxis gewinnen, also die Fähigkeit sicher und flüssig, spontan und ohne Sprech-Hemmungen Englisch zu sprechen, gelingt mit E-Learning nicht. Mögen Sie es, englische Vokabeln und Grammatik programmgesteuert zu lernen, sich Sprach-Wissen anzueignen, ist dies für den Anfang sinnvoll. Englisch sprechen kann ich auch später noch trainieren, wenn ich es brauche. Diese Taktik kann funktionieren.

In einer sich schnell und dynamisch verändernden Arbeitswelt liegen zwischen Kündigung über Bewerbung, Vorstellungsgespräch, Einstellung und Einarbeitungszeit nur wenige Wochen. Da kommt es Bewerbern gerade recht,
nebenbei gestresst, schnell noch Englisch-Sprech-Praxis zu trainieren. Sie erkennen hart und urplötzlich den Unterschied zwischen "schnell mal Theorie lernen" und immer wieder Praxis zu trainieren, bis so einigermaßen
Sicherheit und Routine in den Ausdruck kommt. 

Training: zu theorielastig, zu umständlich, zu schulisch.

Berufstätige lenen Englisch, sind mit den Ergebnissen unzufrieden. Was fällt im gespräch mit ihnen immer wieder auf: Sie trainieren unstrukturiert, theorielastig, übernehmen wenig wirkungsvolle Lerntechniken und Verhaltensmuster aus der Schulzeit. Das Jahrhundert spielt dabei eine unwesentliche Rolle.

Im Unterricht zählt das, was aufgeschrieben und so nachweisbar und benotbar ist. Sprache, eher Sprachtheorie lernen wird leider oft mit Lesen, Lernen, Erinnern, Schreiben von Vokabeln, Texten und Grammatik gleichgesetzt. Texte verstehen, hin und her übersetzen, sie sezieren, Bestandteile herauslösen unter dem Literatur-Mikroskop zu untersuchen, ist die Lust der Sprachwissenschaftler und Lehrer. Eine gute Basis für Schüler und großen Gruppen geschuldet.

Dies nur, dass Sie über die Zusammenhänge und die Bedeutung nachdenken, die ein anderes, praxisgerechtes sprechendes Englisch für Sie und Ihren Beruf für Sie haben kann.

Die wenigsten Menschen kommen deshalb auch nur ansatzweise auf den Gedanken, kurze, einfache Übungssätze laut zu sprechen. Das aber wäre gut, damit sie sich selbst hören, damit sie Wortkombinationen, Satzstellung, unterschiedliche Zeiten und anderes, intuitiv,  ohne langes Nachdenken, also spontan sagen können. Lesen und nachdenken fördert diese Fähigkeit dagegen nur in sehr geringem Maße. Spontan Englisch sprechen, auch noch als Übung, allein zu Hause, scheut der Mensch offenbar. 

Behalten Sie immer Ihr angestrebtes Ziel im Auge:

Wenn Sie "lernen", möchten Sie eher passiven Wortschatz trainieren, Zusammenhänge der Theorie und Grammatik erfassen. Das heißt: Beschäftigen Sie sich überwiegend mit Texten, werden Sie gut im Bearbeiten von Texten.

Möchten Sie im Gegensatz dazu auch Englisch sprechen? Dann trainieren Sie auch SPRECHEN: Sprechen Sie anfangs kurze Satz-Passagen oder komplette, kurze Sätze laut. Lesen Sie einfache, kurze deutsche Sätze und versuchen Sie, diese möglichst spontan ins Englische zu übersetzen. Aber: Laut sprechen, Fehler sind erlaubt.

Wirkungsvoller ist es, englische Sätze in Videos, auf Youtube oder anderen Videoportalen zu hören, zu sehen, diese komplett in Ihr Bewusstsein zu übernehmen. Bewusstsein deshalb, weil Lernen als Wissensaufnahme-Technik zu kurz greift.

Je mehr Sinnesorgane Sie während des Lernens aktivieren und einbeziehen, desto schneller und länger sind sprachliche Zusammenhänge abrufbar. Das Beste: Alles dort Verankerte ist spontaner abrufbar. Anforderung: Lieferung.

Lernen Sie Vokabeln listenweise isoliert mit Buch, App, Online oder anderweitig theoretisch? Dann sind sie ebenso isoliert in Ihrem Gehirn. Verständlich. Sie lernten einsame Wörter, keine Bilder, keine Beziehung, keine Emotion. Grau-schwarze Buchstaben-Konstruktionen. So etwas liebt Ihr Gehirn gar nicht. Bildhaft läuft Ihr Verstand dann erst einmal durch tausende Gänge Ihres Gehirns, öffnet Schachtel um Schachtel und findet doch oft nichts. 

Kommt es Ihnen manchmal so vor, wenn Sie ein Wort suchen? Dann liegen Sie richtig. Falsche Technik! Lernen und trainieren Sie intuitiv, in Zusammenhängen. Sprechen, hören, erleben Sie Englisch. Live, lebendig.

Hauptsache, Sie trainieren und sprechen immer wieder spontan. So entwickeln sich all Ihre Fähigkeiten, Denkleistungen, die spontanes Sprechen anfordert, gleichzeitig ablaufen zu lassen: Wie heißt welches Wort in Englisch? Wie ist die Satzstellung? Welche Zeitform? Welche Endungen, Verwechslungs-Möglichkeiten, Frage- oder Antwort? Sind Fragewörter oder Hilfsverben nötig? Durch wiederholtes Training werden diese bewussten Denkleistungen durch intuitives, instinktives Sprechen ersetzt. 

Kennen E-Learning-Produzenten Ihren persönlichen Bedarf?

Woher soll Sprechpraxis kommen, wenn wir uns mittels theoretischer Buch-Lektionen von Ast zu Ast durch den Englischdschungel hangeln?
Wer mittels Lektionen lernt, denkt auch in Lektionen. Spontanes Sprechen, meist unter Zeitdruck, stellt Ansprüche, ist eine Herausforderung.
Gespräch, Meeting, Telefonat? Telko (Telefonkonferenz), Videokonferenz, Messe, Präsentation? Können Einheits-Lektionen für zehntausende User Ihren persönlichen Bedarf abdecken?

Trainieren Sie statt dessen aktiv. Sprechpraxis durch Sprechen. Wenn Sie dabei denken: „So habe ich als Kleinkind mit meiner Familie und Freunden unsere Muttersprache gelernt", haben sie hunderprozentig recht. Volle Punktzahl. 

Theoretisches Wissen bleibt, Sprech-Praxis flieht.

Einfach Englisch sprechen. Möglichst oft, möglichst regelmäßig. Denn: Theoretisches Wissen bleibt, Sprech-Praxis flieht. Vor wem flieht sie? Vor der Bequemlichkeit. Wenn aber Englisch sprechen Spaß macht, wenn wir erkennen, dass Verständigung sehr viel einfacher wird, dass wir beim Sprechen  
mehr Erfolg haben?

Dann ist das toll und motiviert uns, weiterzumachen. Mit dem Sprechen. Sprechpraxis trainieren Sie, indem Sie sprechen. Immer wieder.
Damit es nicht zu Missverständnisse kommt: Berufstätige, die während der Arbeit zwischendurch einen Telefonanruf zu Kollegen durchstellen, die nur einige einfache E-Mails pro Woche lesen oder schreiben, sind mit klassischen Medien bestens bedient.

Sie lernen "Old-School" mit Wörterbuch, Lehrbuch oder E-Learning, übersetzen dort Wörter und Sätze. Sie verstehen allgemeine, einfache englische Sprache.

Wird sich an ihrem Berufsbild, bei ihrem Arbeitgeber an Ihrem Arbeitsplatz dauerhaft nichts ändern, besteht wenig Bedarf an Englisch-Kommunikationstraining.  Welcher Berufstätige aber kann garantieren, wo er in zwei Jahren arbeitet? Oder aber, ob er dann noch dieselbe Tätigkeit
ausübt.

Ist es das, was Sie im Job wirklich brauchen?

Überlegen Sie einfach, wie sich Ihr Job in den vergangenen Jahren hin zur englischen Sprache entwickelte. Bildet ein E-Learning-Training Ihre berufliche Realität ab? Texte ins Mikrofon sprechen, dann die Auswertung anhören oder lesen. Ist es das, was Sie im Job wirklich brauchen? Wenn Sie telefonieren, mit flauem Gefühl in Ihre nächste TELKO (Telefonkonferenz) oder Videokonferenz schlittern.

Wie trainieren Sie aktiv, Englisch zu sprechen? Wie trainieren Sie Spontanität? Oder ist es für Sie gar nicht nötig, sich redegewandt, überzeugend, treffend auszudrücken. Verstehen Sie Dialekte und was tun Sie, wenn Sie etwas nicht verstehen? Wenn die Wichtigkeit, die Dringlichkeit im Beruf dies jedoch erfordert?

Antworten auf alle diese Fragen geben Ihnen native speaker mit Business-Erfahrung. Praktiker, die sich darauf spezialisierten, Ihr Englisch-Sparringspartner zu sein. Die all das mit Ihnen trainieren. Mit nur 2-3 anderen Berufstätigen in einer Gruppe. Beginn jede Woche. Auch als Bildungsurlaub und mit Zertifikat.

Lernen hört mit Wissen auf!  Sprechen fängt mit Training an! 

Sie vermuten richtig!

Ein Gefühl für intuitives Sprechen entwickeln Sie nur in der Sprechpraxis. Mit anderen Menschen, mit denen Sie auch sprachlich eine gemeinsame Gesprächsatmosphäre herstellen möchten. Eine möglichst harmonische. Damit die Chemie stimmt. Vermittelt Ihnen das ein Buch? E-Learning-Module? Beide bieten eine Basis. So wie Ihr Schulenglisch.

Nach etwas Sprech-Praxis-Training sprechen Sie intuitiv und sicher Englisch. Das Geniale: Sie übersetzen nicht mehr, Sie denken Englisch! Nicht krampfhaft, sprachwissenschaftlich, schlicht durch wiederholtes Üben.

Erinnern Sie sich an eine Tätigkeit, die Ihnen beim ersten Mal sehr schwer fiel? Sie wiederholten es und schon nach wenigen Malen empfanden Sie es leichter. Bis es schließlich so einfach war, dass Sie sich selbst fragten, worin wohl am Anfang das Problem bestand. 

Controllers Liebling: E-Learning ist budgetschonend. 

Online-Training oder E-Learning ist nicht grundsätzlich schlecht. Wenn es um die Vermittlung von Theorie geht, wenn passives Wissen erweitert werden oder das Hörverstehen trainiert werden soll. Videos sind für das passive Lernen gut geeignet und entwickeln sprachliches Selbstbewusstsein. Danach sind Sie sich sicherer: 'Das, was ich jetzt sagte, hörte ich bereits in einem Video und es war richtig.'

E-Learning ist beliebt in Unternehmen. Es ist budgetschonend. Einmal erstellt, 100.000 Mal genutzt. Jeder Mitarbeitende erhält einen Key, schaltet sein Programm frei und startet. Sie kennen das. Die Verwaltung erhält vollautomatisch alle Auswertungen. Alles ist bequem. Aber ist es auch für alle Bereiche wirkungsvoll? Ist es sinnvoll, Schwimmen zu lernen mit E-Learning? So ganz ohne Wasser? Gemeint ist: Wer trainiert mit Ihnen  das freie spontane Sprechen für das nächste Telefongespräch auf Englisch, das Meeting, die Videokonferenz? Passt ein Training für alle Abteilungen?

Gäbe es eine Pflicht für alle Mitarbeitende im Unternehmen, schwimmen zu können, würden manche Unternehmen die Schwimmunerfahrenen mit E-Learning trainieren lassen. Gäbe es dazu ein offizielles Zertifikat und eine europäische Verordnung sowieso. Auch dann, wenn diese Mitarbeiter danach nicht schwimmen können, weil sie nie im Wasser waren. Theorie statt Praxis. Wir können es nicht, aber "Hauptsache, wir haben ein Seminar angeboten', beziehungsweise 'wir haben daran teilgenommen.'

Info: 0 67 21 - 99 47 41

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Alle antrainierten Fähigkeiten bleiben in Ihrem Kopf! 

Präsenztraining dagegen ist teurer, da für einen Trainer in möglichst kleinen Gruppen bezahlt wird. Die Organisation bedeutet Verwaltungsaufwand. Mit unzähligen anderen Aufgaben meist überforderte Personalverantwortliche bevorzugen E-learning. Sie müssen es geradezu. So wird Präsenztraining durch E-Learning ersetzt.

Dabei ignoriert der überwiegende Anteil Personalverantwortlicher, dass kein Mitarbeitender mit E-learning oder Avatar Englisch sprechen lernt. Sie selbst wissen aus der Praxis, wie hochkomplex Englisch sprechen ist. Wer dies nicht tun muss, weil sein Aufgabengebiet es nicht erfordert, weiß das nicht. Kein böser Wille. Unkenntnis. Das Mantra: "Jeder soll gut Englisch können"! ist allen bekannt. Nicht jeder begreift aber, was dies konkret bedeutet, wenn man sich genauer mit dem Thema befasst, so wie Sie gerade.

Personalverantwortliche und Management erfahren meist nie, welche Fehler, welche Kosten genau im Unternehmen, in einzelnen Abteilungen durch schlechte Englisch-Kommunikation entstehen. Vieles wird vertuscht und Kosten auf andere Kostenstellen umgebucht. Manche Personalverantwortliche wissen es, scheuen auch nicht den Aufwand, erhalten aber nicht das erforderliche Budget dafür.

Einerseits ist jeder Mitarbeitende selbst verantwortlich dafür, dass er sich verständlich machen kann, auf Englisch. Andererseits werden zum Teil halbherzig Theorie-Englischkurse gestartet, in die möglichst viele Kollegen untergebracht werden.

Bedenken Sie deshalb: Alle antrainierten Fähigkeiten bleiben in Ihrem Kopf. Nicht in bei Ihrem momentanen Arbeitgeber. Spätestens bei Ihrer nächsten Bewerbung, Ihrem nächsten Vorstellungsgespräch, in Ihrem nächsten Job in einem anderen Unternehmen, fragt niemand, ob Ihr ehemaliger Arbeitgeber kein Budget bereit stellte. Er will wissen, ob Sie sicher Englisch sprechen und ob Sie damit Ihren Job hundertprozentig erfüllen. Englisch sprechen zu können, gehört mittlerweile zum Standard.

Unsere berufliche Qualifikation und Erfahrung nützen wenig, wenn sie niemand erkennt, solange wir Englisch sprechen. 

Kommunizieren mit Avatar 

Brauchst du im Job überwiegend Schriftenglisch, reicht es Theorie zu lernen. Erwarten andere im Job, dass du gut Englisch sprichst, fragst du dich: "Wie erreiche ich es, dass ich besser Englisch spreche?"

Es viele Möglichkeiten und Fragen, die ich mir stellen kann, um das für mich sinnvollste Englischtraining auszuwählen: In einem Einzeltraining, in einer Gruppe mit Menschen? Verliere ich bei einem Einzeltraining als Ungeübter auch die Scheu, Englisch zu sprechen? In der Gruppe trainiere ich, mit anderen zu sprechen. Im Einzeltraining kann ich genau das Vokabular trainieren, das ich für die Messe, meine Präsentation oder den Vortrag brauche.

Wenn ich mit einer Gruppe Englisch sprechen trainiere, frage ich mich, ab wann die Gruppe zu groß ist, um wirkungsvoll Sprechpraxis zu trainieren. Schulklassen in meiner Schulzeit waren dafür eindeutig zu groß. Wie viel mehr habe ich Gelegenheit, Englisch zu sprechen, wenn nur 4 Personen in einer Gruppe sind? Wie oft, wenn es 8 oder gar 12 sind?

Wie sieht es aus, wenn ich ein Online-Training nutze? E-Learning? Oder mit Avatar! Ein Avatar "denkt" anders als ein Mensch. Sie agieren und reagieren anders als Menschen. Stelle ich nacheinander dieselbe Frage, antworten sie immer dasselbe. Was macht im Unterschied dazu der Mensch? Der fragt und antwortet meist so, wie es die momentane Stimmungslage zulässt. Entscheidend, was er vor dem Gespräch Gutes oder Schlechtes erlebte. Selbst wenn er sich zusammenreißt, schauspielert, sich als Profi nicht in seine Gefühls-Karten schauen lässt. 

Gibt es ärgerliche Avatare? 

Der Avatar ist neutral. Er weiß nicht, dass ich beim letzten Gespräch etwas flunkerte. Es ist ihm egal. Ist es meinem Gesprächspartner auch gleichgültig? Ist es bedeutungslos, dass ich ihm vorgestern sagte, die Ware sei bereits abgeschickt und dann passierte das Fatale? Ein LKW fiel wegen Motorschaden aus. Die Ware konnte gar nicht zu ihm unterwegs sein.

Mein Gesprächspartner ist enttäuscht und lässt es mich merken. Ich muss anders mit ihm kommunizieren. Kann ich das mit einem Avatar trainieren? Während eines Gespräches auf Englisch muss ich, je nach Inhalt und Bedeutung, hin und wieder meine Strategie ändern. Ist mein Kunde unvermittelt ärgerlich, sollte ich ausgleichend wirken. Gibt es ärgerliche Avatare? Momentan sprechen sie nur Sonnenschein-Englisch. Sich ändernde Situationen trainiere ich folglich sinnvollerweise mit berufserfahrenen Trainern.

Habe ich Respekt vor unserem CEO, der heute aus den USA kommt und den ich empfangen soll? Klar, ich werde mich sehr konzentrieren, damit mir kein peinlicher Sprachfehler rausrutscht. Fokussieren darauf, dass ich - so nebenbei - keine unbeabsichtigten Missverständnisse einstreue. Nachdenken und mich auf den Punkt erinnern, dass ich klare Fakten parat habe, wenn er mich fragt.  

Telefonieren auf Englisch - mit einem Avatar 

Was ist einfacher? Mit einem Avatar zu telefonieren oder mit dem Mitarbeiter eines Partnerunternehmens? Er spricht Englisch, sitzt im Büro in der Türkei und erledigt die Lohnbuchhaltung. Outsourcing. Der Avatar macht es mir einfach, da er klare Fakten nennt, strukturiert denkt und auch so spricht. Ich benötige weniger Training mit ihm, als wenn ich mit dem Menschen spreche, der leicht nuschelt.

Okay, sein Englisch hört sich nicht so britisch an, weil er manche Wörter nicht ausspricht wie wir es in der Schule lernen. Für ihn ist Englisch ebenso eine Fremdsprache, sprachlich eingefärbt durch seine Muttersprache. Der Klang weicht vom bekannten ab, wirkt fremd, obwohl es Englisch ist. Schwierig zu verstehen, wenn neben der Sprechpraxis auch die Praxis des Hörens und Verstehens fehlt. Telefonieren auf Englisch ...

Beleidigter Avatar 

Ein Avatar ist nicht beleidigt, neuere tun aber schon so. Ich weiß, es ist ein Avatar. Ein menschlicher Gesprächspartner ist sehr wohl beleidigt, wenn ich sprachlich Fehler mache. Frage: "Wie besänftige ich meinen beruflichen Gesprächspartner auf Englisch, wenn es mir der Avatar nicht beibrachte?

Online-Trainings trainieren an der Wirklichkeit vorbei, wenn es um Gespräche zwischen zwei oder mehr Menschen geht. Hierfür benötige ich mehr Live-Training. Oder ich rufe die Lohnbuchhaltung einfach nicht mehr an. Eigentlich brauche ich gar nicht so viel Gehalt.

Fazit: Online-Training und/oder Avatar sind für Theorielerner sehr geeignet, wenn E-Learning interaktiv ist und genügend Videos bietet.
Live-Training in sehr kleinen Gruppen ist geeignet, wenn Sie das freie, sichere und spontane Sprechen lernen und trainieren möchten. Von Mensch zu Mensch. So wie in Ihrer Berufs-Wirklichkeit. Auch Live-Trainings gibt es Online, jedoch mit aktiver Sprech-Praxis.

Info: 0 67 21 - 99 47 41

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"English course, online, free"

Warum gibt es kostenlose und kostenpflichtige English-Courses? Sie wissen, dass 'free', also kostenlos, immer dann möglich ist, wenn  
andere Absichten an das kostenlose Angebot gekoppelt sind. Zum Beispiel an die Angabe Ihrer E-Mail-Adresse (auch wir tun dies), Ihren
Namen oder gar Ihre komplette Anschrift.

Kostenlose Trainings-Angebote sind per App oder grundsätzlich online möglich, da nach dem  Einmaligen Erstellen des Programms oder der App meist keine weiteren Kosten anfallen, Energie- und Server-Kosten ausgenommen.

Sie wissen ebenfalls, dass Gratis-Versionen meist sehr abgespeckt nutzbar sind. Es reicht zum oberflächlichen Herumspielen und Testen aber oft aus.Wer will schon wirklich freiwillig, langfristig und ernsthaft Englisch lernen? Ohne Not? Ohne Zwang? Für die meisten Menschen sind solche Apps
also geeignet. Die, die mehr wollen, laden die jeweilige Pro-Version mit umfangreicheren Trainings-Möglichkeiten herunter. Das ist alles prima. Bis hierher  befinden wir uns jedoch noch immer im Theorie-, im Passiv-Modus. Lesen, hören, sehen, verstehen, lernen. 

Springen wir in den Praxis-Modus, verstehen und sprechen, von Mensch zu Mensch. Jetzt sind Menschen, also Trainer oder andere Personen, mit denen Sie Englisch sprechen, Ihre idealen  Sparringspartner. So trainieren, so sprechen Sie Englisch, wie dies auch in Ihrem Beruf geschieht:

Missverständnisse und damit Probleme und Kosten vermeiden, Kundenwünsche erfüllen, mit Gesprächspartnern Schwierigkeiten vermeiden, mit Kunden Probleme lösen und mit englischsprachigen Vorgesetzten Ziele besprechen ist etwas anderes als ... 

... im stillen Kämmerlein Vokabeln und Grammatik zu lernen oder theoretisch Basics zu verstehen. Lediglich "English grammar"
zu kennen, versinkt in einem Unternehmen in der Bedeutungslosigkeit. 

Schwierig, wenn ich Partner und Kollegen, die neben ihrer Muttersprache nur Englisch sprechen, nicht verstehe. Verständnis-Probleme, weil sie einen
Dialekt sprechen, der Sprachklang ein anderer ist. Darauf können Sie App und Online-Training im Web nicht vorbereiten.

Zu unterschiedlich sind Ziele, Ansprüche, individuelle Gegebenheiten. Ihr Unternehmen, Sie selbst, Sprechhemmungen,
soziale Aspekte. Mit einem individuellen Training bereiten Sie sich genau auf das vor, was Sie im Beruf sprachlich brauchen.

Mit nur wenigen - zwei bis drei anderen Berufstätigen trainieren Sie genau das, was der Arbeitstag von Ihnen fordert. Nicht mehr und
nicht weniger.

Wer Englisch sprechen lernen will, sollte das Sprechen nicht vergessen.

Hört sich banal an, ist es aber nicht. Die meisten Menschen in Deutschland lernen immer wieder fast ausschließlich theoretisch und vernachlässigen das Sprechen aus vielerlei Gründen.

Wichtiger, als hier und heute tatsächlich Englisch zu sprechen, sind den meisten Menschen erst einmal English online exercises. Unbeliebt aber dennoch durch Schule so eingeübt, so dass niemand die Sinnhaftigkeit anzweifelt. Dabei könnte man mit Sprechtraining sofort loslegen. Ohne jegliche Hilfsmittel. Beliebte Anti-Sprech-Ausrede: "Ich spreche nicht spontan Englisch. Sonst gewöhne ich mir etwas Falsches an". 

Keine Angst: Wer einmal in drei Monaten spontan einen englischen Satz sagt, verinnerlicht keine Fehler. Sagte schon jemals irgendjemand zu
mir: "Nein danke, das Glas Wein trinke ich nicht, sonst gewöhne ich es mir noch an? Nein! Oder "Nein, danke, das Stück Schokolade esse ich nicht,
sonst ..."

Selbstverständlich geht sprachlich nichts ohne Grammatik und Vokabular. Die Frage ist bloß: Wie kommt alles in mein Gehirn? Durch Lernen
oder durch Praxis. Bernhard Shaw sagte einmal sinngemäß: "Wenn du jemandem etwas erklärst, versteht er es nie". Er kann es erst dann, wenn er es selbst getan hat. So passiert Fremdsprache KÖNNEN. Englisch sprechen lernen, indem ich Englisch spreche (nicht, indem ich immer und immer wieder versuche, es  theoretisch zu lernen.

Trainieren Sie online, frischen Sie Ihre Grammatik-Grundlagen, die Basics auf, um während Ihres aktiven Sprechtrainings spontaner Englisch sprechen zu können. Intensiv Englisch lernen online. Tipp: Vergessen Sie dabei nicht, ebenfalls mindestens  50% die Sprechpraxis zu trainieren. Nur wenn Sie Englisch auch immer wieder selbst sprechen, gewinnen Sie Sicherheit. 

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