In kleinen Gruppen kommt
Englisch-Sprechpraxis von allein.


... your English-Job-Boosting!

Ganzheitlich Englisch zu lernen, bedeutet mit allen Sinnen, spielerisch, leicht, schneller und nachhaltiger zu lernen. Das Gegenteil von Schul-Pauken also.  So einfach nutzen Sie es, und sprechen so sicher Englisch im Beruf.



Zugegeben: Sprechpraxis kommt auf leisen Sohlen.

Auch das professionellste und einfühlsamste Englisch-Training schafft es nicht über Nacht aus einem Englisch-Theoretiker, der bisher überwiegend nur Englisch lesen, schreiben und verstehen konnte, einen English-Speaker zu machen.





In kleinen Gruppen kommt Ihre Englisch-Sprechpraxis von allein. Neben fehlender Übung sind Hemmungen, Englisch zu sprechen der sprachliche Bremsklotz. Ohne Übung keine Sprechpraxis, ohne Sprechpraxis kein sprachliches Selbstbewusstsein.


So effektiv lernen Sie Englisch mit jeweiligen Medien

Sprach-Turbo:

Mit anderen Berufstätigen in der sehr kleinen Gruppe Englisch sprechen.

Auf Englischzu  kommunizieren, bringt nach wissenschaftlichen Studien den schnellsten Erfolg (siehe Grafik links).

Am wenigsten effektiv ist gleichzeitig auch die bequemste Variante: Mit Buch auf der
Couch oder mit PC Englisch lernen. Passives Wissen. Theorie statt Praxis.


"Ich brauche Englisch (noch) nicht für den Beruf."

Wenn Sie die Entwicklung der Vergangenheit ansehen, werden Sie folgende Faustformel erkennen:

Bis vor 1.000 Jahre veränderte sich die gesamte Entwicklung der Menschheit nur alle 1.000 Jahre.

Bis  vor 100 Jahren verändete sie sich alle 100 Jahre, bis vor 10 Jahren alle 10 Jahre,

mittlerweile haben wir durch technologische Fortschritte und Entwicklungen, vor allem in Verbindung

mit dem Internet in jährlichen Sprüngen.


Unternehmen werden innerhalb weniger Jahre mehrmals verkauft. Zuerst ist das Unternehmen deutsch, danach

Japanisch, dann amerikanisch, dann isrealisch, dann chinesisch. Oft bleiben die Mitarbeiter/innen, müssen sich aber

auf Veränderungen einstellen. Besonders auf sprachliche. 


Arbeite ich heute in einer Abteilung, in der nur deutsch gesprochen wird, ändert sich dies immer häufiger durch

Outsourcing innerhalb nur einer Woche. Fehlen in einer Abteilung langfristig Mitarbeiter/innen, fällt es schwer, neue zu finden und

einzustellen stellt sich die Frage: "Lösen wir unser Problem durch Outsourcing?". Dann sprechen Sie als Kollege am Freitag mit der Buchhaltungsabteilung noch Deutsch, nach dem Wochenende ab Montag aber Englisch, da das neue Partnerunternehmen,

das Ihre bisherige Abteilung per Outsourcing ersetzt, jetzt in der Türkei oder in Polen ansässig ist. Sind Ihre Türkisch- oder

Polnischkenntnisse nicht sp prickelnd, freuen Sie sich, wenn Sie Ihre gemeinsamen Aufgaben auf Englisch lösen können.


Wer das notwendieg Englischtraining immer wieder aufschob mit der Ausrede: "ich brauche momentan kein Englisch!"

hat jetzt in all den soeben genannten Fällen ein typisches Problem:

In 6 Jahren lernten Sie nicht Englisch sprechen in der Schule, wie sollen Sie es jetzt in 1 Jahr lernen und KÖNNEN.

Neben der Arbeit. Naive Gemüter sagen dann keck: "Da sollen sich `die da oben´ mal drum kümmern!" Ich mache

meinen Job auf Deutsch. Ja, früher war das mal so. Mittlerweile verdienen wir geld, weil wir mit anderen Nationalitäten

handeln und Englisch sprechen zu können,


Was viele Angestellte vergessen: Die Welt kommt ohne sie aus, sie aber nicht ohne die Welt. Die Fähigkeit, Englisch

sprechen zu können, ist heute nichts Besonderes mehr. Sie ist Basis, so wie Sie deutsch sprechen. Wer nicht gut

deutsch spricht hat berufliche Probleme, wer nicht gut Englisch spricht, immer häufiger ebenso.



Sprachkompetenz ist kein Luxus

War es vor 40 Jahren noch etwas Besonderes Englisch lesen, schreiben und verstehen zu können, wurde
es bis zur Jahrtausendwende durch Englisch als Schulfach zum Standard. Jeder Berufstätige sollte heute zumindest über Basiskenntnisse aus Schulzeiten verfügen. Da in der Schule - allein schon wegen der Klassengröße - jedoch meist keine Sprechpraxis trainiert werden kann, die 
für den Einsatz im Beruf auch nur annähernd ausreicht, andererseits immer mehr Sprechpraxis in den Unternehmen der Wirtschaft benötigt wird, hat sich eine Art Vakuum entwickelt.

Viele Berufstätige erkennen immer mehr, dass sie in persönlichen Gesprächen auf Englisch, in Telefonaten, Meetings, Telefon- und Videokonferenzen
Englisch sprechen sollten, gestehen sich aber aufgrund von Bequemlichkeit und auch zeitlicher Belastung nicht ein, den Graben zwischen
ihren theoretischen grundkenntnissen und den Anforderungen einer sicheren Sprechpraxis auffülen zu müssen. Mit aktivem Training. 
Wie erwähnt, Englisch lesen, schreiben und verstehen ist nicht das Problem. Die Korrespondenz, zum beispiel per E-Mail, lässt sich hervorragend organisieren. Vieles wiederholt sich und lässt sich standardisieren, nötige Wörter werden einfach nachgesehen.

Eine völlig andere Situation ist, spontan und sicher Englisch zu sprechen, Situationen zu erläutern, Probleme zu lösen, Zusammenhänge darzustellen,
Reklamationen zu beprechen und Gesprächspartner sprachlich respektvoll zu behandeln. Dass es eine interkulturelle Kompetenz gibt, dass heißt,
wie man mit Gesprächspartnern in und aus anderen Ländern umgeht, hat sich herumggesprochen. Aber es wird wenig getan. Nicht aber bei den meisten Berufstätigen, dass hier Handlungsbedarf besteht, dass "ich" selbst etwas dafür tun muss. Zumindest, dass ich mich mehr informiere, wenn ich schon nicht aktiv die Sprache und die Zusammenhänge lerne und trainiere.

Viele empfinden es als lässlichen Luxus, zu wissen und danach zu handeln, wie wir mit anderen Nationalitäten kommunizieren. In den meisten Köpfen
gibt es noch immer die Denkweise:  "Sollen die anderen doch ...." oder "Es wird schon trotz meiner peinlichen Fehler gutgehen ..." oder "Soll meine Firma doch, die wollen schließlich ...."

Eine andere Sichtweise zeigt, dass es mein persönlciher Vorteil ist, wenn ich interkulturelle Kompetenz habe. Wenn ich weiß wie andere
Kulturen "ticken", wenn ich weiß wie sie denken und warum sie so handeln wie sie es tun, kann ich einfacher und schneller Lösungen anbieten.
Wir kennen dies aus der Weltpolitik. Nur ausgewiesene langjährige Kenner der anderen Kultur, sind wirklich in der Lage, der anderen
Kultur akzeptable Lösungen anzubieten. Meist überwiegt in den Angeboten die eigene Sichtweise und kein wirklicher Kompromiss oder
gar eine echte Win-Win-Situation.

Unterm Strich ist es heute kein Luxux mehr, gut Englisch sprechen zu können. sondern Schlüsselkompetenz, so wie der Besitz eines
gültigen Führerscheins.

Wie werde ich wahrgenommen
Deutschland ist einer der größten Exporteuere und die meisten Menschen und Berufstätigen profitieren und leben gut davon. Deshalb gehört es zum Handwerkszeug eines Berufstätigen auch zumindest eine Fremdsprache gut zu sprechen. Für die meisten ist dies Englisch.  In einem ausschließlichen Binnenmarkt kann der Berufstätige sagen: Meine berufliche Qualifikation genügt. In einem internationlen Markt dagegen nicht.

Kann ich meine berufliche Qualifikation, mein Studium, meine Berufsausbildung, meine Berufserfahrung nicht ausdrücken, meinem gesprächspartner nicht mitteilen, wird meine Leistung nicht erkannt und immer weniger Wert. Kann ich beispielsweise  als Maschinenbauingenieur die besonderen Vorteile und den Nutzen meiner Maschinen nicht einem internationalen Publikum erklären und darstellen, ist mein Job bedeutungslos. Ich bringe
den potentiellen Kunden, meinem Arbeitgeber und mir selbst keinen Nutzen mehr. 

Dies lässt sich heute auf die meisten Berufe übertragen, ja nbeinahe jeder Arbeitnehmer im Wirtschaftskreislauf  irgendwie mit der englischen Sprache zu tun hat.

Folgende Fragen könnten sich Englischverweigerer oder -Aufschieber stellen:
Wer ist in einem Unternehmen wohl wichtiger, hat mehr Ansehen oder wird positiver wahrgenommen:
Die, die gut Englisch sprechen oder eher die anderen?
Wer wird wohl mehr respektiert und auch bevorzugt?
Fühlt sich derjenige besser, der hakelig und unsicher Englisch spricht?
Fühlt sich derjenige besser, der routiniert und gelassen und damit auch erfolgreicher arbeitet?



Sie haben die richtigen Antworten selbst gefunden

Wahrscheinlich werden Sie jetzt sagen: "Der hat gut reden, aber ich lerne es nie mehr, routiniert Englisch zu sprechen!"
Haben Sie denn jemals richtig damit angefangen und ein Training auch einmal durchgehalten? Was wäre, wenn es morgen
hieße: "Nur wer sicher Englisch spricht, verdient Geld!" Sie wollen einerseits exportieren und Geld damit verdienen, könen sich aber
nur dilettantisch mit ihnen verständigen.


Sie haben auch recht, wenn Sie sagen
wie bisher, Schulenglisch und ein weiterer Englischkurs, in dem überwiegend und erneut die
Theorie gelernt wird, bringen mich nicht weiter. Dann probieren Sie es doch einmal anders. Nutzen Sie ein Praxistraining. Aber ich sage es Ihnen gleich: Denken Sie langfristig (Ich höre Sie schon schmerzhaft aufstöhnen) Ja. Englisch-Sprechpraxis ist flüchtig wie Gas. Theorie und Wissen bleiben Ihnen länger erhalten, Praxis und Können müssen ständig auf kleiner Flamme warmgehalten werden.

Es ist wie körperliches Konditionstraining  (nein, ich will Sie nicht quälen), zehn bis vierzehn Tag ohne Training bwwirken einen Rückgang der Konfition, der Fähigkeiten. Haben Sie etwas an einen anderen Ort gelegt, denken Sie einige Tage lang, der neue Ort sei logisch und clever gewählt. Nach
vierzehn Tagen (manchmal früher) finden Sie es nicht mehr und Sie beklagen, es nicht am alten Ort belassen zu haben.

Ändern Sie Ihre Trainingstaktik

Lernen und tarinieren Sie Englisch-Kommunikation speziell für Ihren Beruf anders als bisher. 

Dann sprechen Sie auch anders als bisher. Man muss nicht immer den wieder denselben fehler wiederholen. Trainieren Sie
Englisch so einfach und leicht, wie Sie als Kind Ihre Muttersprache lernten. Die Natur macht evolutionsbedingt nur wenige Fehler
und wenn lernt sie daraus und ändert ihre Strategie. Englisch sprechen lernen, indem Sie Englisch sprechen. 



In kleinen Gruppen kommt Ihre Englisch-Sprechpraxis von allein. Neben fehlender Übung sind Hemmungen, Englisch zu sprechen der sprachliche Bremsklotz. Ohne Übung keine Sprechpraxis, ohne Sprechpraxis kein sprachliches Selbstbewusstsein.
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Hersteller: OK-Englisch-Training
Model: Intensiv-Englischkurs
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