Englisch zu sprechen ist heute Lifestyle und Schlüsselkompetenz zugleich.


... your English-Job-Boosting!

Englischverweigerer - ein Auslaufmodell

Bequemere Zeitgenossen verweigern noch die Kommunikation in Englisch und wer alt genug ist oder wer es in der Unternehmenshierarchie weit nach oben gebracht hat, bekommt jemanden zur Seite gestellt, der für ihn Englisch spricht.  Die Tage, in denen man in Unternehmen heute noch ohne die

Fähigkeit, Englisch sprechen zu müssen, auskommt, sind gezählt.  


Englisch-Verweigerer warten noch 2-4 Jahre ab, dann gehen Sie in die verdiente Rente. Alle anderen werden noch bis zu Ihrer Rente im Sprechtraining bleiben müssen. Die meisten Berufstätigen sind mit Schulenglisch zwar grundversorgt, haben Schulenglisch-Theorie, jedoch kaum Englisch-Sprechpraxis.


Für Auslandsreisen, die unverhofft bei einem Arzt oder schlimmer, im Krankenhaus enden, bei einem schlecht gelaunten Zollbeamten (falls Sie schon einmal einen kennen gelernt haben) oder bei der Polizei - verschuldet oder unverschuldet, wünscht man sich, das Sprechen in Englisch trainiert zu haben.

Die "2" in Englisch im Schulzeugnis empfinden die meisten Berufstätigen heute eher als angestaubt, ist aber in jedem Fall eine gute Basis.
Vermutet der aufstrebende Mitarbeiter während der Videokonferenz zu Recht, dass es einen Unterschied gibt zwischen Schulenglisch und Englisch sprechen im Job, ist er auf der richtigen Spur.

Lange glaubten die meisten der Durchschnitts-Berufstätigen, es sei das eingeschränkte Vokabular, das mit viel Lernen erweitert werden müsste. Erst jetzt wird manchen klar: "Ich kann die Theorie einigermaßen, kann es schreiben und lesen,  aber kaum Englisch sprechen!"



Wenige wählen die für sie und ihre persönliche Situation sinnvollste Lösung.

Die Kollegin hat eine gute Idee und loggt sich bei einem E-Learning-Anbieter ein, der Kollege vom Vertrieb liest englische Fachliteratur und macht sich so fit, wie er glaubt, und der nette Nerd aus der IT-Abteilung, dessen Vorlesungen alle in Englisch stattfanden, macht ein Training am PC, um sein Wissen zu erweitern. Einige kaufen sich das 13. Englischbuch, weil Lernen und Schule im Denkmuster so abläuft. Es war in Schule und Uni schon immer so.


Interessant ist, dass die meisten Menschen zwar wissen, wo sie sich sprachlich befinden, sie wissen auch, wo sie hin müssen aber sie wissen nicht wie. Sie haben eine diffuse Vorstellung und wählen dann das ihnen Sympathischste aus. Die scheinbar angenehmste Lösung.  Andere wählen die bequemste,  wieder andere die preiswerteste. Wenige wählen die für sie und ihre persönliche und berufliche Situation sinnvollste Lösung.

Wird man sich über seine Ziele aber wirklich klar, gibt es weniger Lösungen als man glaubt. Möchte ein junger Mensch eine Zulassung für ein Fortbewegungsmittel, um morgens schnell und bequem in den Ausbildungsbetrieb zu gelangen, wäre dies vergleichbar so, als würde er jetzt, je nach Sympathie überlegen, ob er einen Flugschein, den Motorbootschein für Binnengewässer, eine Zulassung zum Lokomotivführer oder gar den PKW-Füherschein anstreben soll.  Das ist doch wohl Unsinn, werden Sie vielleicht sagen!? 


Aufgrund unserer Schul-Denkmuster sind wir "Lerner" statt "Könner".

Die meisten Menschen, die Englisch im Beruf benötigen - und kaum einer kann heute noch guten Gewissens sagen, dass er es gar nicht bräuchte - können ihre schriftlichen Aufgaben mit Schulenglisch meist mühelos bewältigen.

Vorlagen sind vorhanden, gespeichert, abrufbar. Inhalte ähneln sich meist und wenn nicht, hilft LEO. Das letzte Quentchen Unsicherheit beseitigt die liebe Kollegin, die wie durch ein Wunder, schon immer gut Englisch kann. Und jetzt kommt es: Sie spricht es sogar!

Und das ist genau der Punkt. Die meisten Menschen möchten, wenn Sie feststellen, dass Ihnen Englisch-Know-How fehlt, das trainieren, was sie besser können: Die Theorie nämlich. Aufgrund unserer in der Schulzeit eingebrannten Denkmuster sind wir davon überzeugt, was wir nicht wissen, lernen zu können. Das ist natürlich richtig. In unserem Fall geht es aber nicht um Wissen, sondern um eine praktische Fähigkeit: Das Sprechen.
Statt zu fragen: "was weiß ich nicht?", müsste die Frage lauten: "Was kann ich nicht?" Antwort: "Sprechen". Also müsste die Zielfrage lauten: " Wie trainiere ich das sichere Sprechen auf Englisch?

Sprechen lernen wir nicht, wir trainieren es!
Sicher wird der Unterschied gleich noch klarer: Wenn Sie irgendwann einmal eine Sportart lernten, nein, als Sie die Sportart aktiv trainierten, haben Sie das auf welche Art getan:
A Ich wurde ein guter Sportler, weil ich viele Bücher über diese Sportart las, zuhause auf der Couch, den Rest lernte ich per PC und E-Learning.
B. Ich wurde ein guter Sportler, weil ich außer sonntags jeden Tag 3 Stunden trainierte, auch im Winter, auch wenn ich keine Lust dazu hatte. Ich war
     oft völlig KO und manchmal hatte ich Schmerzen.

Merken Sie etwas?

Um aktiv sprechen zu können, brauchen Sie Sprechtraining und kein Theorietraining. Sie müssen nicht lernen, sondern aktiv sprechen. 

Am PC kämpft es sich leichter mit dem Leoparden als draußen in freier Wildbahn. Da haben wir Kommunikations-Probleme, die wir zuhause nicht haben. 

Englisch sprechen zu können ist heute nichts Exotisches mehr, für das man gelobt wird.  Es ist auch kein Sahnehäubchen, als Zugabe zu Ihrer
beruflichen Qualifikation und Berufserfahrung beim nächsten Vorstellungsgespräch. Es ist heute eine Schlüsselkompetenz. Eine grundlage, die einfach erwartet wird. Englisch sprechen zu können, gehört heute zum Lifestyle. Fachliteratur wird zwar übersetzt aber meist erst dann, wenn sie nach
2 Jahren Produktzyklus schon beinahe wieder veraltet ist. Gut, Englisch lesen können viele, sprechen wesentlich weniger Berufstätige.

Diejenigen, die ein Englisch-Praxistraining immer wieder aufschieben, bestrafen sich selbst am meisten. Würden Sie sicherer Englisch sprechen, wäre
der Leistungsdruck und Stress wesentlich geringer. Wer sicher und routiniert Englisch spricht, ist nachweislich entspannter, als der, der
mühsam nach Worten sucht und sich nur hakelig ausdrücken kann. Ist das sprachliche Selbstbewusstsein geringer, ist meine Position gegenüber anderen Kollegen, die besser sprechen, schwächer.

Je besser Sie sprechen, desto eher steigen Ihre Karrierechancen. Denn nur der, der mit allen kommunizieren kann, ist wirklich als Führungskraft geeignet.  Die eigene Sicherheit bei Videokonferenzen, Telefongesprächen und in persönlcihen gesprächen steigt. Die Kommunikation wird einfacher und angenehmer. Klar, Missverständnisse und Probleme werden weniger und Sie entwickeln sich nicht nur sprachlich sondern auch persönlich. Das Ansehen steigt. Auch deshalb, weil englischsprachige Gesprächspartner Sie mit besserem sprachlichem Ausdruck als qualifizierter ansehen und einschätzen.

Wie schätzen Sie selbst einen Fachmann ein, der mit Ihnen holprig Deutsch spricht? Im Zweifel immer etwas unprofessioneller als jemand, der Ihnen sein Wissen und seine Erfahrung in glasklarem, gutem Deutsch vermittelt.  Mangelnde sprachliche Fähigkeiten verschleiern Ihre tatsächliche Qualifikation, machen sie intransparent. Intuitiv, unbeabsichtigt und in unser gentisches Verhaltensmuster eingebrannt, vertrauen wir eher dem, der
unsere Sprache gut spricht. Tut er dies nicht, zweifeln wir schneller an seinen Absichten und seinem Können und müssen mühsam mit unserem Verstand gegensteuern, um diese typischen natürlichen Vorurteile abzubauen. Machen Sie es Ihren englischsprachigen Gesprächspartnern einfach,
Ihre Qualifikation und Ihr Know-how schnell und leicht zu erkennen. Sprechen Sie gut und sicher Englisch!

Ich traue mich nicht, Englisch zu sprechen. 

Manche fügen hinzu: Vor allem nicht, wenn Kollegen dabei sind. Womöglich die Kollegin und der Kollege, die viel besser Englisch sprechen als ich.
Diese Sprechhemmungen sind zwar normal und nachvollziehbar aber hier kann man tatsächlich sein Schicksal beeinflussen und aktiv etwas dagegen tun. Für mehr Lebensqualität während der Arbeitszeit. Weniger Angst, sich schämen zu müssen, weil man nicht gut Englisch spricht, im Gespräch, am Telefon, im Meeting, in der Telefonkonferenz. Ich weiß der Vorschlag klingt hart: Englisch sprechen trainieren!  

Manche Lehrer sind so ehrlich und sagen: 

Ihr lernt hier nicht fürs Leben, ihr lernt hier zu denken. Das stimmt. Sie müssen wahrscheinlich heute auch nicht mehr den Inhalt eines Eimers mittels Mathematik berechnen und Ihren Lohn bekommen die meisten ohne Logarithmentafel. Sprache lernen Schüler überwiegend nur theoretisch, auch heute noch. Es soll auch nur als Basis verstanden werden, um den wichtigen Rest zu lernen, muss sich jeder selbst motivieren und aktivieren.


Haben Sie Fragen oder möchten Sie wissen,


ob für den von Ihnen gewünschten Zeitraum ein Trainingsplatz frei ist, rufen Sie mich bitte einfach an.
Telefon: 0 67 21 - 99 47 41
oder senden Sie mir ein E-Mail.

Die Fähigkeit, Englisch zu sprechen, ist heute für Lifestyle und Schlüsselkompetenz ein Muss. Ohne ein NO-GO. Trainieren Sie Englisch-Sprechpraxis durch Sprechen. Trainieren Sie Können statt Wissen zu lernen.
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Model: Intensiv-Englischkurs
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