Ganzheitlich Englisch lernen.
Einfach, mit allen Sinnen.


... your English-Job-Boosting!

Ganzheitlich Englisch trainieren - mit allen Sinnen

Quietsche-Entchen überführt.

Was ist ganzheitlich? Wörter pauken und sich später theoretisch, hakelig, mühselig erinnern? Oder mit allen Sinnen etwas erleben und das Wort oder die dazu passenden Wörter selbstverständlich und vollautomatisch merken und dann spontan abrufen zu können, wenn man sie braucht?

Das Gehirn lernt sehr schnell und einfach, wenn wir es ihm einfach machen. Wenn wir nicht in Schul- oder Universitäts-Denkmustern verfallen, sondern Fähigkeiten natürlich nutzen. Können trainieren, statt Wissen nur zu lernen.  Trainieren fängt da an, wo Wissen zu lernen aufhört.

Vielleicht ist es schon lange her, dass Sie ein Quietsche-Entchen ...


... in der Hand hielten!? Trotzdem erinnern Sie sich mit geschlossenen Augen, wenn Sie es fühlen. Die besondere Form, die Haptik beim Befühlen, die weiche Konsistenz. Vielleicht gibt Ihnen sogar der Geruch ein AHA-Erlebnis!? So wie ein schon vergessen geglaubter und wiedererlebter Geruch per Flashback in die Vergangenheit, in die Kindheit katapultieren kann.

Allein das typische Quietschen löst ein eindeutiges Erkennungs-Signal aus: Ein Quietsche-Entchen. Meist verbunden mit positiven, glücklichen Assoziationen (Kaum jemand wird ein Quietsche-Entchen hassen, es sei denn er hätte versehentlich 5 Paletten online bestellt).

Oder aber Sie haben Tomaten gesehen, mit den Fingern gefühlt, sie gerochen und gegessen. Sie fühlten sie dabei auch mit den Lippen, schmeckten und fühlten sie mit Gaumen und Zunge. Wenn Sie eine Tomate so wahrnehmen oder sehen, fällt Ihnen spontan das Wort "Tomate" ein. Eine Tomate haben Sie wahrscheinlich oft in der Hand. Weil Sie eine ganzheitliche Erfahrung machten, merken Sie sich alles rund um die Tomate. Leicht, schnell, nachhaltig. Das Wort "Tomate" muss sich niemand mühsam merken, es ist einfach abrufbar, es ist da, wenn sie es brauchen. Dasselbe soll Ihnen mit der englischen Sprache gelingen. Aber: Durch Sprechpraxis statt durch wiederholtes Lernen.

Erinnern Sie sich?
In der Schule, vor der Pause, es hat bereits geklingelt: Der Lehrer zeigt auf das Englischbuch und sagt: "Hausaufgabe, lernt die Vokabeln bis Mittwoch,
Lektion 11, Seite 132 und auf Seite 132 die erste Spalte ganz und die zweite Spalte bis zum 2. Absatz." Na Super!

Zuhause ging´s ans Lernen. Ganzheitlich lernen war zwar schon bekannt, setzte sich aber bis heute nicht durch. Hocheffektiv aber zu unbequem. Warum sollen Schüler heute auch leichter lernen als Lehrer vor 20 oder 200 Jahren, als sie selbst Schüler waren? Und warum soll Schule Spaß machen?

Da man in der Schule, aber oft auch anderswo, nur bis zur nächsten Arbeit/Prüfung lernt und nicht für das ganze Leben, lernt man nicht Verständnis, sondern Text. Wie ein Schauspieler. Der Mensch, egal welchen Alters, trifft solche Entscheidungen meist mit dem Hirnareal, das ihm noch aus der Reptilienzeit zur Verfügung steht: Überleben bis zum nächsten Tag (Berufstätige kennen es: Notwendiges Englischtraining immer wieder jahrelang aufschieben und erst dann starten, wenn es absolut unvermeidlich ist und es ohne bald richtig weh tut).

Ich weiß, es wird langweilig. Aber wenn Sie den Unterschied wirklich verstanden und dann nach einiger Zeit auch in Ihr Bewusstsein übernommen haben und wieder später, sogar so handeln, sparen Sie sich viel unnötigen Lernaufwand, der so ineffektiv ist wie der in der Schule.

Es fällt auf: Die Menschen lernen immer wieder zwanghaft Theorie, so wie eine Magnetnadel stur nach Norden zeigt. Sie wollen es nicht (wer lernt schon freiwillig) meinen aber, es genauso tun zu müssen. Sie füttern ihr Wissen, vergessen aber die Praxis. Sie WISSEN so viel, KÖNNEN es aber nicht. Die meisten Berufstätigen starten Englischlernen konzept- und ziellos. Übereilt, weil bis zum letzten Moment aufgeschoben, um es kurz danach demotiviert wieder aufzugeben. Kurzatmig, ohne Ausdauer. Besser oft aber kurz trainiert, als selten und lang (Will kein Mensch). Lieber aktiv das Sprechen trainiert, als passiv Text, Grammatik, Vokabeln lesen und lernen (ineffektiver geht es kaum, siehe Grafik).

So gelingt es, englische Wörter systematisch zu verwechseln.

Die "große Kunst" des Schulenglisch: Wenn wir listenweise englische Vokabeln lernen, wie im vorherigen Absatz vom Pädagogen empfohlen, 

merken wir uns vielleicht die Schreibweise des Wortes, nicht immer jedoch die Bedeutung. Von Autor, Verlag und Lehrer geplant ist:  Das englische Wort und die deutsche Entsprechung zu merken. Umständlich, statt hirngerecht.

Effekt: Da der Lerner listenweise lernt, merkt er sich nicht, welches deutsche Wort dem englischen entspricht, sondern oft nur den Begriff selbst und die Position. Er sieht das deutsche Wort links vor seinem geistigen Auge und in der Spalte daneben das englische. Er lernt nur jeweils dumpf zwei Wörter, stellt sich jedoch nicht vor, was diese tatsächlich bedeuten, denkt nicht in Bildern, assoziiert und verbindet nicht Wort mit Bewegung, Erlebnis, Gefühl wie anfangs beschrieben. Je nach Lerntyp wird dann aus "happy" der "Dorftrottel", weil das Wort in der Zeile darunter stand. So ein Pech aber auch!

Warum? Er will möglichst schnell das nächste Wort "lernen", die lange Liste vieler Wörter flugs abarbeiten und fertig werden. Verständlich. Assozieren am Schreibtisch dauert länger als dumpfes Lernen. Deshalb beschäftigt man sich zuwenig mit dem einzelnen Wort. Dynamischer, leichter, mit viel mehr Spaß gelingt dies intuitiv in einem Praxistraining. Mit einigen anderen, mit denselben Interessen, auch alle berufstätig.

Die nutzen englische Wörter auf natürliche Weise. Menschen schildern Ihnen im spontanen Gespräch eine Situation und Sie stellen sich etwas vor. Genauso, wie Sie dies in Ihrer Muttersprache auch tun. Dadurch merken Sie sich das Wort leichter, schneller und länger. Sie selbst nutzen intuitiv die gehörten Wörter und so wird Ihr Vokabularpuzzle auf spielerische Weise immer vollständiger,

Sie sprechen leichter und entspannter Englisch. Nachvollziehbar: Sie haben einen natürlichen Zugriff auf Wörter und Grammatik. 
Bei einem Zugriff auf Erlerntes, müssen Sie in Ihrem Gehirn mühsam alles Notwendige zusammensuchen und hakelig aneinanderfügen. Anstrengend ineffektiv und zeitraubend.

Sprechen Sie unsicher und stockend Englisch im Beruf, wirkt es darüber hinaus sehr unprofessionell und wird intuitiv auch auf Ihre berufliche Qualifikation übertragen. Denken Sie einmal darüber nach, wie Sie selbst andere Menschen in Bezug auf Ihre Qualifikation spontan und schnell einschätzen, wenn sie schlecht Deutsch sprechen (Jeder Mensch auf der Erde ruft seine eigenen genetisch programmierten Vorurteile auf, wenn er spontan entscheiden soll und keine Zeit zum Nachdenken hat). das tun andere genauso wie Sie selbst. Das ist völlig normal.

So effektiv lernen Sie Englisch mit jeweiligen Medien

Trainieren Sie effektiv.

Mit der richtigen Strategie trainieren Sie mit weniger Aufwand, schneller und nachhaltiger. "Keine Zeit" ist bei der richtigen Taktik keine gute Ausrede mehr, um die für den Beruf notwendige Sprechpraxis hinauszuschieben.

Lernen ist nicht gleich trainieren

Seit vielen Jahren fragen mich Teilnehmer/innen am Anfang ihres Trainings oder auch Freunde und Bekannte, warum ich "trainieren" und nicht "lernen" sage. Soll sich wohl besser oder moderner anhören, vermuten sie oft. Andere meinen, wenn ich "Sie trainieren" sage, würden sie keine Grammatik lernen, argwöhnen wir würden im Training (ihr Unterricht) auf Englisch nur wild durcheinanderreden.

Wir meinen intuitiv, nur wenn wir etwas mühselig lernen und pauken, wäre das richtig und ordentlich gelernt. Typisch Schule/Uni eben.
Dass wir durch Praxis in Leben und Beruf weitaus mehr lernen, ist vielen Menschen gar nicht bewusst. Weil es spielerisch, nebenbei geschieht.
Es gibt Fälle, in denen ein Teilnehmer in nach einem Training bedauert, nicht etwas Grammatik gelernt oder trainiert zu haben.

Nenne ich ihm dann drei Grammatikthemen, die wir ohne Ankündigung spielerisch und unmerklich in das Training eingebunden haben,
erinnert sich der Teilnehmer und sein Gesicht hellt sich erfreut auf. "Toll, habe ich gar nicht bemerkt und ich habe es trotzdem trainiert und richtig gemacht!" Durch unsere an Schule und Universität festgefügten Glaubenssätze, denken wir, nur wenn wir etwas lernen, können wir es.
Wir können es dann nicht, wir wissen es nur.

Einem Jongleuer nützt es nichts, wenn er Jongleur-Bücher liest und sich Wissen aneignet. Übt er nicht aktiv zu jonglieren, kann er es nicht.
Er muss ebenso die Praxis trainieren wie ein Musiker, ein Sportler, ein Artist, ein Künstler. Ohne Praxis kein Können. So ist es auch mit der Sprache, bei uns mit Englisch. Wenn wir Theorie lernen, lesen und schreiben, können wir Theorie. Trainieren wir keine Sprechpraxis, bleibt es bei Theorie.

Manche wundern sich, dass sie immer wieder Englisch lernen oder einen klassischen Englischkurs besuchen, aber trotzdem noch nicht
Englisch sprechen. Es ist, als ob Sie erneut einen Reitkurs in der Volkshochschule besucht hätten. Nur ohne Pferd! Würden Sie sich auch wundern, nicht reiten zu können, wenn Sie noch nie auf einem Pferd gesessen hätten? Sicher nicht. Warum wundern man sich über fehlende Sprechpraxis nach einem herkömmlichen Englischkurs?

Aus diesem Grund sprechen wir bei Praxistraining, also SPRECHEN, nicht von "lernen", sondern von "trainieren". Es ist kein (Frontal-)Unterricht, sondern Training. Bei OK-Englisch-Training trainieren keine Lehrer oder Dozenten mit Ihnen, sondern Trainer. Sie reden und erklären nicht nur, sondern lassen auch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Englisch sprechen und miteinander kommunizieren, damit die Berufstätigen, unsere Kunden selbst Sprechpraxis gewinnen.

Denn: Hören heißt noch nicht verstehen. Verstehen heißt noch nicht, dies selbst frei, spontan und sicher wiederholen zu können. Und Wiederholen zu können, heißt noch nicht, einen ähnlichen Satz irgendwann selbständig ohne Hilfsmittel aus vielen Einzelelementen intuitiv richtig sagen zu können.


Ganzheitlich Trainierenden passiert das nicht
Wenn Sie englische Wörter nicht stur auswendig lernen, sondern im Zusammenhang mit allen Sinnen erleben, nutzen Sie und Ihr Gehirn viele
Vorteile. Sie leben das Wort. Dadurch merken Sie es sich schneller. Sie merken es sich leichter. Und Sie merken sich dieses Wort länger.

Es bleibt länger im Kurzzeitgedächtnis und bleibt Ihnen bis nachts dort erhalten. In bestimmten Schlafphasen wird es vom Kurzzeit- ins Langzeitgedächtnis übermittelt wird. Durch die damit verbundenen Erlebnisse bleibt es dort auch länger als ein ohne Höhen und Tiefen, gefühllos gelerntes Wort, zu dem es noch nicht einmal ein Bild im Kopf gibt, ganz zu schweigen von einem Film.

In Verbindung mit Gerüchen, Geschmack, Tastsinn, visuellen und akustischen Erlebnissen aber auch emotionalen Gefühlen, können Sie
Begriffe intuitiv, das heißt spontan und schnell zuordnen. Sie haben schneller und nachhaltiger Zugriff darauf. Dabei ist dei Eigenschaft "intuitiv" entscheidend.

Wenn Sie auf Deutsch etwas sagen möchten fliegen Ihnen die nötigen Wörter, die Satzstellung und andere Elemente zu, die Sie in
Sekundenbruchteilen zu kompletten Sätzen zusammenfügen. Sie haben sogar meist noch Zeit, sprachlich voraus zu denken, um
sich zwischenzeitlich an nötige Namen und Fakten zu erinnern und auch diese nahtlos in den nächsten Satz einfließen lassen zu können.

Nutzen Sie also, wann immer möglich, das persönliche Gespräch, um Englisch sprechen zu trainieren (100% Effektivität, siehe lila-Box in der Grafik oben) Englischsprachige Videos auf Youtube anzusehen, ist weniger effektiv (50%) aber besser als gar nicht trainiert oder gar mit Buch gelernt (10%).

Wissen bleibt - Können geht!

Sprechpraxis ist flüchtig wie Gas. Während Sie Ihr theoretisches Englisch-Wissen über die Jahre hinüberretten konnten, indem Sie aber auch hier durch beuflich bedingtes Lesen und Schreiben regelmäßig Englisch-Theorie trainierten, verliert sich Sprechpraxis bereits nach nur 3 Wochen Sprech-Pause und dann von Woche zu Woche mehr. 


Anfällig sind zuerst schwierigere Fähigkeiten, wie die Fragestellung auf Englisch. Danach fehlen wieder mehr und mehr treffende, passende Wörter. Theoretisch bekannte Grammatikregeln, die im E-Mail richtig umgesetzt werden, vergisst das Gehirn ohne Übung während des Sprechens. Warum? Weil es sich auf den Inhalt konzentriert. Das intuitiv richtige Sprechen verliert sich ohne Training wieder. Die Theorie bleibt.

Zumindest im Beruf muss Englisch sprechen intuitiv ablaufen, damit sich Ihr Gehirn auf den Inhalt des Gesprächs konzentrieren kann. Wie will jemand auf Englisch eine Reklamation besprechen, ein Problem lösen, ein gutes Angebot machen, technische Zusammenhänge erklären, wenn er gleichzeitig

aus Grammatik, geringem Vokabular, Satzstellung, Endungen, Frage- oder Antwortmodus, richtigen Einsatz der Hilfsverben mühselig und untrainiert einen Satz zusammenzimmert.

Von Profi zu Profi. "Beruflich Qualifiziert", ohne Sprachkompetenz, trifft englischsprachigen Kollegen, Geschäftspartner oder Vorgesetzen. Gerne auch per Videokonferenz oder Telko. Zeigen Sie auch auf Englisch Ihre fachliche Qualifikation. Aussagen wirken wenig überzugend, wenn

Vokabular nicht treffend und Sätze zudem nur zögerlich rüberkommen.

Es ist mittlerweile in der Hirnforschung wissenschaftlich eindeutig nachgewiesen, dass der Mensch nur EINEN Gedanken oder eine Tätigkeit gleichzeitig richtig und konzentriert denken und ausführen kann (auch Frauen). Ausnahmen sind intuitiv ablaufende Tätigkeiten.
Sie können den Telefonhörer abheben, einem Kollegen zulächeln und der Kollegin einen Brief geben. Selbstverständlich können Sie auch auf der Toilette sitzen und gleichzeitig lesen und auch noch Radio hören.

Wenn Sie aber eine kombinierte Rechenaufgabe lösen und gleichzeitig einen Text ins Englische übersetzen können, rufen Sie mich bitte gleich an.

Bleiben Sie im Englisch-Sprech-Training - aber bitte ganzheitlich (-;



Haben Sie Fragen oder möchten Sie wissen,


ob für den von Ihnen gewünschten Zeitraum ein Trainingsplatz frei ist, rufen Sie mich bitte einfach an.
Telefon: 0 67 21 - 99 47 41
oder senden Sie mir ein E-Mail.

Ganzheitlich Englisch zu lernen, bedeutet mit allen Sinnen, spielerisch, leicht, schneller und nachhaltiger zu lernen. Das Gegenteil von Schul-Pauken also. So einfach nutzen Sie es, und sprechen so sicher Englisch im Beruf.
OK
Hersteller: OK-Englisch-Training
Model: Intensiv-Englischkurs
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