Ich brauche Englisch (noch) nicht
für den Beruf!


... your English-Job-Boosting!

Haben Sie immer Ihr Sprachtraining aufgeschoben, haben Sie jetzt ein neues Hobby

Heute Deutsch morgen Englisch

Sie brauchen Englisch noch nicht für Ihren Beruf!? Warum sich dies innerhalb nur einer Woche ändern kann, lesen Sie hier. Optimismus und Coolness ist gut -
Professionalität besser. Für Beruf, Famile, Ihre Gesundheit und Ihre Psyche.

Aufgrund schnellster wirtschaftlicher Veränderungen ist Dinosaurier-Anpassungsverweigerung oder Opposum-Schlafvortäuschung im Job ein NO -GO!

Jeder Mensch ignoriert gerne bevorstehende Veränderungen oder bevorstehende Arbeit. Sie sind clever und warten nicht, bis mangelnde Sprechpraxis peinlich wird.

Training statt Muffins. Praxis statt Theorie. Können statt Wissen. 


Manche Menschen erkennen sich gleich wieder. Seit vielen Jahren sind sie in einem Unternehmen tätig. In derselben
Position. Sie sind zufrieden mit ihrem Job und ihre Vorgsetzen sind zufrieden mit ihnen. Sie möchten an der momentanen
Situation nichts ändern, möglichst diesen Status Quo erhalten. Aber es gibt viele Änderungen, die nicht vorhersehbar waren, jedoch trotzdem
innerhalb kürzester Zeit Wirklichkeit werden, Lebenspläne verändern, geglaubte Sicherheit ins Wanken bringen.

Starten wir mit der ersten möglichen Veränderung:


1. Variante: Umstrukturierung

Plötzlich hören Sie im Vorbeigehen das erste Flurgeflüster. Von Umstrukturierung ist die Rede. In der Mittagspause fragen Sie Kollegen

und erfahren, es gäbe neue Pläne der Geschäftsleitung. Zuerst weiß niemand etwas genaues, nach einigen Tagen wird immer klarer:


Neue Absatzgebiete, weitreichende Investitionen werden die Struktur des Unternehmens verändern. Für die Mitarbeiter/innen nichts Schlimmes.

Für sie "bleibt alles wie es war", heißt es zuerst. Eine neue Halle wird gebaut, neue Maschinen eingesetzt. Meine bisherige Position wird es nicht mehr geben, da aber "alles so bleibt" und ich ein guter Mitarbeiter bin, werde ich befördert. "Ihren bisherigen Job gibt es dann nicht mehr!", heißt es cool.


Freuen Sie sich. Sie werden  MhmMhm-Manager, Leiter der Mhm-Abteilung und verdienen 500 Euro mehr im Monat. Sie machen 3-4 Schulungen, qualifizieren sich und haben dann mehr Verantwortung. Was sagen Sie?", fragt der Personalleiter erfreut.  "Und wenn ich das nicht möchte?", frage ich.

"Das wäre schade, da die momentane Stellenbeschreibung Ihres Jobs nach der Umstrukturierung nicht mehr existiert.  Wir helfen Ihnen dann, eine vergleichbare Stelle zu finden." Beim Hinausgehen ruft er mir nach: "In der neuen Position ist auch Englisch nötig. Aber das können Sie ja sicher!?"


Es gibt in dieser Situation mehrere Entscheidungsmöglichkeiten: Die Beförderung anzunehmen und sich englischsprachlich  weiterzuentwickeln.

Akzeptiert man dies nicht, kann ein Arbeitgeberwechsel sinnvoll sein. Zeigen hier die Stellenbeschreibungen für die meisten Alternativangebote

ebenfalls "Englisch in Wort und Schrift", ist für den Englisch-Sprachvermeider nicht viel gewonnen. Die dritte, eher absurde Variante wäre, Job und Branche zu wechseln oder sich umschulen zu lassen. Auf einen Beruf, für den man erst in 2-5 Jahren englischsprachliche Fähigkeiten benötigt.

Es zeigt: Wer jetzt nicht Englisch spricht, landet schnell auf dem Beifahrersitz. 



2. Variante: Hilfe, meine Kollegen sprechen plötzlich nur noch Englisch

Manchmal geschieht es schleppend, manchmal durch Umstrukturierungen. Der IT-Abteilung gelingt es, gute Mitarbeiter/innen aus dem

Ausland zu akquirieren. Nach und nach werden Mitarbeiter aus Indien und anderen Ländern eingestellt. Eine gute Lösung, alle sind zufrieden.


Die hochqualifizierten neuen Mitarbeiter/innen sind sehr nett und hochmotiviert. Es macht Spaß, mit Ihnen zusammenzuarbeiten. Aber es gibt ein Problem: Sie sprechen alle nur Englisch. Sie geben sich Mühe, nach und nach Deutsch zu lernen aber das dauert. Was geschieht nun während der

ersten Jahre, wenn Sie sich nicht verständigen können, weil Sie selbst nicht sicher Englisch sprechen? Leidet dann Ihre eigene Arbeit, Ihre Projekte,

Ihr persönlicher Erfolg, Ihr guter Ruf? Im 21. Jahrhundert kann kein qualifizierter Mitarbeiter mehr vorwurfsvoll sagen: "Wir machen Fehler, weil wir uns nicht auf Englisch verständigen können. Meine Schuld ist das nicht. Hättet ihr keine englischsprachigen Mitarbeiter ...."

So effektiv lernen Sie Englisch mit jeweiligen Medien

Sprach-Turbo:

Mit anderen Berufstätigen in der sehr kleinen Gruppe Englisch sprechen.

Auf Englischzu  kommunizieren, bringt nach wissenschaftlichen Studien den schnellsten Erfolg (siehe Grafik links).

Am wenigsten effektiv ist gleichzeitig auch die bequemste Variante: Mit Buch auf der
Couch oder mit PC Englisch lernen. Passives Wissen. Theorie statt Praxis.


So wie vor 1000 Jahren

Wenn Sie die Entwicklung der Vergangenheit ansehen, werden Sie folgende Faustformel erkennen:
Bis vor 1.000 Jahre veränderte sich die gesamte Entwicklung der Menschheit nur alle 1.000 Jahre. Bis vor 100 Jahren veränderte sie sich alle 100 Jahre, bis vor 10 Jahren alle 10 Jahre, mittlerweile haben wir durch technologische Fortschritte und Entwicklungen, vor allem in Verbindung  mit dem Internet dramatische Veränderungen im Jahrestakt. Auch wenn dies aus Trägheit niemand mag.

3. Variante: Unternehmensverkauf: Heute Deutsch morgen Englisch
Unternehmen werden innerhalb weniger Jahre (manchmal mehrmals) verkauft. Zuerst ist das Unternehmen deutsch, danach
japanisch, dann amerikanisch, dann isrealisch, dann chinesisch.
Oft bleiben die Mitarbeiter/innen, müssen sich aber
auf Veränderungen einstellen. Besonders auf sprachliche.

Die Unternehmenssprache wird innerhalb von wenigen Wochen Englisch. Das bedeutet, dass selbst im Unternehmen in Deutschland zwischen Abteilungen aus mehreren Gründen Englisch gesprochen wird und auch schriftlich, per E-Mail auf Englisch kommuniziert werden muss. Schriftlich sowieso, damit Geschäftsprozesse auch im Mutterland sprachlich nachvollziehbar werden. Mündlich für alle, die zumindest leitende Funktionen haben.
Dagegen kann man sich nur mit einer Kündigung wehren, denn es ist nachvollziehbar, dass sich in einem Unternehmen alle beteiligten Mitarbeiter/innen miteinander verständigen können sollten.

4. Variante: Outsourcing: Freitag "Tschüss!"; Montag "Good Morning!"

Arbeite ich heute in einer Abteilung, in der nur Deutsch gesprochen wird, ändert sich dies immer häufiger durch 

Outsourcing innerhalb nur einer Woche. Fehlen in einer Abteilung langfristig Mitarbeiter/innen, fällt es schwer, neue zu finden und
einzustellen, stellt sich die Frage: "Lösen wir unser Problem durch Outsourcing?"

In diesem Fall sprechen Sie als Kollege am Freitag mit der Buchhaltungsabteilung noch Deutsch, um eine Situation abzuklären, nach dem Wochenende ab Montag aber Englisch, da das neue Partnerunternehmen, das Ihre bisherige Abteilung per Outsourcing ersetzt, jetzt in der Türkei oder in Polen ansässig ist.  Sind Ihre Türkisch- oder Polnischkenntnisse nicht so prickelnd, freuen Sie sich, wenn Sie Ihre gemeinsamen Aufgaben auf Englisch lösen können. 

"Ich brauche Englisch (noch) nicht für den Beruf."

Wer das notwendige Englischtraining immer wieder aufschob mit der Ausrede: "Ich brauche momentan kein Englisch!"

hat in all den soeben genannten Fällen ein typisches Problem:


Konsequenz:

In der Schule lernten Sie in 6-9 Jahren nicht sicher Englisch zu sprechen. Wie soll es Ihnen jetzt in viel kürzerer Zeit gelingen? Sie können Englisch-Theorie, im Urlaub behelfen Sie sich sprachlich auf niedrigem Niveau. Sind Sie aber in der Lage,  Ihren Job auf Englisch zu erklären, die Stärken Ihres Unternehmens, Details Ihrer Projekte am Telefon aufzuzeigen, Ihre fachliche Qualifikation im persönlichen Gespräch zu 100% darzustellen? 


In einem Jahr Englisch sprechen zu lernen und es zu KÖNNEN gelingt den Wenigstens. Warum? Weil Sie nie mehr Zeit dafür haben werden als jetzt, sondern eher weniger. Sie werden auch nie mehr Lust dazu haben als jetzt.  Es ist eine menschliche Neigung, es immer wieder aufzuschieben, so

lange, bis Konsequenzen drohen. Aber auch dann spricht niemand null komma nichts Englisch. Dazu müsste er täglich mehrere Stunden Sprechpraxis trainieren. 


Naive Gemüter sagen dann keck: "Da sollen sich `die da oben´ mal drum kümmern!" Ich mache meinen Job auf Deutsch. Ja, früher war das mal so. Mittlerweile verdienen Sie und wir alle Geld und leben davon, weil wir mit anderen Nationalitäten handeln und auf Englisch kommunizieren.


Immer mehr Unternehmen bieten Inhouse-Englisch-Trainings im Unternehmen an. Da wir solche Trainings auch in Unternehmen durchführen, wissen wir, dass ein Training 1 Mal pro Woche, je 90 Minuten nicht ausreicht, um jahrelange Versäumnissse auszugleichen und Mitarbeiter/innen mit Level A2 innerhalb der vereinbarten Zeit sprachlich fit zu machen.


Unterbrochen wird deren Training durch versäumte Trainings, verursacht durch dringende berufliche Projekte, Urlaub, Krankheit oder Geschäftsreise. Wichtig ist, dass die oder der Einzelne selbst aktiv wird, handelt und zusätzlich trainiert, um jahrelange, bei manchen jahrzehntelange Sprach-Versäumnisse  wieder wett zu machen. Und das trotz des enormen Arbeits- und Zeitdrucks, dem die meisten Angestellten heute ausgesetzt sind.


Was viele Angestellte vergessen: Die Welt kommt ohne sie aus, sie aber nicht ohne die Welt. Die Fähigkeit, Englisch sprechen zu können, ist heute nichts Besonderes mehr. Sie ist Basis, so wie sie Deutsch sprechen. Wer nicht gut Deutsch spricht hat berufliche Probleme, wer nicht gut Englisch spricht, immer häufiger ebenso.


Immer mehr Berufstätige schieben sich langsam aufs Abstellgleis, weil Sie die Entscheidung und die Nutzung eines Trainings immer wieder aufschieben. Auch wenn es unangenehm ist und man es sich nicht gerne eingesteht: Es ist Zeit, der eigenen Wahrnehmung ein Update zu genehmigen, den Konsequenzen ins Auge zu sehen, die Komfortzone zu verlassen und zu HANDELN.

Sprachkompetenz ist kein Luxus

War es vor 40 Jahren noch etwas Besonderes, Englisch lesen, schreiben und verstehen zu können, wurde es bis zur Jahrtausendwende durch Englisch als Schulfach zum Standard. Jeder Berufstätige sollte heute zumindest über Basiskenntnisse aus Schulzeiten verfügen. Da in der Schule - allein schon wegen der Klassengröße - jedoch meist keine Sprechpraxis trainiert werden kann, die für den Einsatz im Beruf auch nur annähernd ausreicht, andererseits immer mehr Sprechpraxis in den Unternehmen der Wirtschaft benötigt wird, hat sich eine Art Sprach-Vakuum entwickelt.

Viele Berufstätige erkennen immer mehr, dass sie in persönlichen Gesprächen auf Englisch, in Telefonaten, Meetings, Telefon- und Videokonferenzen
Englisch sprechen sollten, gestehen sich aber aufgrund von Bequemlichkeit und auch zeitlicher Belastung nicht ein, den Graben zwischen
ihren theoretischen Grundkenntnissen und den Anforderungen einer sicheren Sprechpraxis auffüllen zu müssen. Mit aktivem Training. 

Wie erwähnt, Englisch lesen, schreiben und verstehen ist nicht das Problem. Die Korrespondenz, zum Beispiel per E-Mail, lässt sich hervorragend organisieren. Vieles wiederholt sich und lässt sich standardisieren, nötige Wörter werden einfach online nachgesehen.

Eine völlig andere Situation ist es, spontan und sicher Englisch zu SPRECHEN, Situationen auf Englisch zu erläutern, Probleme zu lösen, Zusammenhänge darzustellen, Reklamationen zu beprechen und Gesprächspartner sprachlich respektvoll zu behandeln.

Dass es eine interkulturelle Kompetenz gibt, dass man mit Gesprächspartnern in und aus anderen Ländern anders umgeht als mit inländischen und sich selbst bewusster verhält, hat sich herumgesprochen. Aber es wird nicht danach gehandelt. Die  meisten Berufstätigen, die sich geschäftlich in ihrer Firma auf Englisch verständigen, haben zwar davon gehört, handeln aber nicht danach, weil sie oft nur klischeehafte Vorstellungen von der
Andersartigkeit anderer Nationaltäten haben.

Viele glauben, dass die Anwendung wichtig sei, haben aber nur eine verschwommene Vorstellung davon, was sich im Einzelnen dahinter verbirgt und noch weniger, was konkret zu tun ist.

Über den Handlungsbedarf sind sie sich einig, niemand sagt ihnen aber, wie es geht. Überraschung für andere Mitarbeiter/innen ist, dass interkulturelle Kompetenz umzusetzen, ihr Job sein soll. Sie dachten, das sei eine Sache des Managements.  Dabei bedeutet es nur, sich in den gesprächspartner einzufühlen, die Situation aus seiner Perspektive zu betrachten.

Selbstverständlich brauchen wir zusätzlich noch den Leitfaden "Sage mir, aus welchem Land (oder auch Gegend) dein Gesprächspartner stammt und ich sage dir, wie er denkt, fühlt, spricht, versteht, vermutet, interpretiert, argumentiert, agiert und reagiert. Und jeder Mensch hat genetisch bedingt Vorurteile. Der gesprächspartner ebenso wie wir selbst. Aber wahrscheinlich hat er andere. Gut zu wisen, oder?

Viele empfinden es als lässlichen Luxus, zu wissen und danach zu handeln, wie wir mit anderen Nationalitäten kommunizieren. In den meisten Köpfen
gibt es noch immer die Denkweise:  "Sollen die anderen doch ...." oder "Es wird schon trotz meiner peinlichen Fehler gutgehen ..." oder "Soll meine Firma doch, die wollen schließlich ...."

Eine andere Sichtweise zeigt, dass es mein persönlicher Vorteil ist, wenn ich interkulturelle Kompetenz habe. Wenn ich weiß wie andere
Kulturen "ticken", wenn ich weiß, wie sie denken und warum sie so handeln wie sie es tun. Ich kann dann einfacher und schneller Lösungen anbieten.
Wir kennen dies aus der Weltpolitik. Nur ausgewiesene langjährige Kenner der anderen Kultur, sind wirklich in der Lage, der anderen
Kultur akzeptable Lösungen anzubieten. Meist überwiegt in den Angeboten die eigene Sichtweise und kein wirklicher Kompromiss oder
gar eine echte Win-Win-Situation.

Unterm Strich ist es heute kein Luxux mehr, gut Englisch sprechen zu können. sondern Schlüsselkompetenz, so wie der Besitz eines
gültigen Führerscheins.

Wie werde ich wahrgenommen
Deutschland ist einer der größten Exporteure und die meisten Menschen und Berufstätigen profitieren und leben gut davon. Deshalb gehört es zum Handwerkszeug eines Berufstätigen auch zumindest eine Fremdsprache gut zu sprechen. Für die meisten ist dies Englisch.  In einem ausschließlichen Binnenmarkt kann der Berufstätige sagen: Meine berufliche Qualifikation genügt. In einem internationlen Markt dagegen nicht.

Kann ich meine berufliche Qualifikation, mein Studium, meine Berufsausbildung, meine Berufserfahrung nicht ausdrücken, meinem gesprächspartner nicht mitteilen, wird meine Leistung nicht erkannt und immer weniger Wert. Kann ich beispielsweise  als Maschinenbauingenieur die besonderen Vorteile und den Nutzen meiner Maschinen nicht einem internationalen Publikum erklären und darstellen, ist mein Job bedeutungslos. Ich bringe
den potentiellen Kunden, meinem Arbeitgeber und mir selbst keinen Nutzen mehr. 

Dies lässt sich heute auf die meisten Berufe übertragen, ja nbeinahe jeder Arbeitnehmer im Wirtschaftskreislauf  irgendwie mit der englischen Sprache zu tun hat.

Folgende Fragen könnten sich Englischverweigerer oder -Aufschieber stellen:
Wer ist in einem Unternehmen wohl wichtiger, hat mehr Ansehen oder wird positiver wahrgenommen:
Die, die gut Englisch sprechen oder eher die anderen?
Wer wird wohl mehr respektiert und auch bevorzugt?
Fühlt sich derjenige besser, der hakelig und unsicher Englisch spricht?
Fühlt sich derjenige besser, der routiniert und gelassen und damit auch erfolgreicher arbeitet?



Sie haben die richtigen Antworten selbst gefunden

Wahrscheinlich werden Sie jetzt sagen: "Der hat gut reden, aber ich lerne es nie mehr, routiniert Englisch zu sprechen!"
Haben Sie denn jemals richtig damit angefangen und ein Training auch einmal durchgehalten? Was wäre, wenn es morgen
hieße: "Nur wer sicher Englisch spricht, verdient Geld!" 


Sie haben auch recht, wenn Sie sagen
Schulenglisch und ein weiterer Englischkurs, in dem überwiegend und erneut die Theorie gelernt wird, bringen mich nicht weiter. Dann probieren Sie es doch einmal anders. Nutzen Sie ein Praxistraining. Aber ich sage es Ihnen gleich: Denken Sie langfristig (Ich höre Sie schon schmerzhaft aufstöhnen) Ja. Englisch-Sprechpraxis ist flüchtig wie Gas. Theorie und Wissen bleiben Ihnen länger erhalten, Praxis und Können müssen ständig auf kleiner Flamme warmgehalten werden.

Es ist wie körperliches Konditionstraining  (nein, ich will Sie nicht quälen), zehn bis vierzehn Tag ohne Training bwwirken einen Rückgang der Kondition, der Fähigkeiten. Haben Sie etwas an einen anderen Ort gelegt, denken Sie einige Tage lang, der neue Ort sei logisch und clever gewählt. Nach
vierzehn Tagen (manchmal früher) finden Sie es nicht mehr und Sie beklagen, es nicht am alten Ort belassen zu haben.

Ändern Sie Ihre Trainings-Taktik

Lernen und tarinieren Sie Englisch-Kommunikation speziell für Ihren Beruf anders als bisher.  Dann sprechen Sie auch anders als bisher. Man muss nicht immer den wieder denselben Fehler wiederholen. Trainieren Sie Englisch so einfach und leicht, wie Sie als Kind Ihre Muttersprache lernten. Die Natur macht evolutionsbedingt nur wenige Fehler und wenn lernt sie daraus und ändert ihre Strategie. Englisch sprechen lernen, indem Sie Englisch sprechen. 




Haben Sie Fragen oder möchten Sie wissen,


ob für den von Ihnen gewünschten Zeitraum ein Trainingsplatz frei ist, rufen Sie mich bitte einfach an.
Telefon: 0 67 21 - 99 47 41
oder senden Sie mir ein E-Mail.

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Model: Intensiv-Englischkurs
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