Regelmäßig am Englischtraining teilnehmen


... your English-Job-Boosting!

Ganzheitlich Englisch zu lernen, bedeutet mit allen Sinnen, spielerisch, leicht, schneller und nachhaltiger zu lernen. Das Gegenteil von Schul-Pauken also.  So einfach nutzen Sie es, und sprechen so sicher Englisch im Beruf.



Verlassen Sie den gelernten Schulweg!

Sie sind erwachsen. Warum lernen Sie dann noch so wie ein Schüler? Theorie, isolierte Wörter und Grammatikregeln? Es geht auch anders: Regelmäßiges Training bringt den für Ihren Job notwendigen Englisch-Erfolg. Sprechen kommt von Sprechen und nicht von Theorie lernen. 




Trainer/innen-Info:

Bei aller Freiheit, die Gutschriften für unsere Kunden mit sich bringen: Nur regelmäßiges Training bringt den für den Job notwendigen Englisch-Erfolg. Versäumte Trainings werden von uns gutgeschrieben, das Trainingssystem bietet eine Flexibilität, die andere Sprachschulen bekanntermaßen nicht
bieten können. Sie sind nicht gleichzeitig auf Englisch, das freie Sprechen auf Englisch und  auf Beruf oder Vorstellungsgespräch spezialisiert. Aber diese Flexibiltät birgt für Kunden auch eine Gefahr:

Einerseits sind sie als Berufstätige, die großen Nachholbedarf bezüglich Sprechpraxis haben (theoretische Schulkenntnisse sind zwar heute meist vorhanden), auf regelmäßiges Englischtraining angewiesen. Andererseits ist der Mensch schon genetisch bedingt so veranlagt, dass er zusätzliche Mühe gerne vermeidet. Dazu kommen berufliche,  familiäre und andere Verpflichtungen, die die Zeitfenster für den Englischkurs stark eingrenzen. Davon abhängig, aber auch von der persönlichen Disziplin, ist es mehr und mehr Menschen nicht mehr regelmäßig möglich, an ihrem gebuchten Englischkurs teilzunehmen.

Aus didaktischer Sicht aber auch von jedem Sporttraining weiß jeder Mensch, dass zum Beispiel ein Konditionstraining, einmal in drei Wochen wenig bringt. Exakt dieselbe Wirkung hat ein Englischtraining einmal in drei Wochen: Wenig. Nun können wir Trainer/innen die Gründe für das Fernbleiben nicht beseitigen. Aber wir können dort ansetzen, wo Teilnehmer/innen durch Gedankenlosigkeit und Bequemlichkeit unnötig fehlen. Regelmäßige Denkanstöße und Erinnerungen - selbstverständlich ohne erhobenen Zeigefinger, eher humorvoll - sind hier für den Teilnehmer hilfreich und wirkungsvoll.

Hat sich erst mal der Schlendrian eingeschlichen, ist es für den Menschen grundsätzlich sehr schwer, zu diszipliniertem Verhalten zurückzukehren. Für uns: Er kommt erst unregelmäßig, die Trainingspausen werden immer länger, bis er schließlich das Training komplett abbricht. Er fühlt sich unmotiviert und erfolglos.

Machen Sie sich immer bewusst: Auch, wenn Ihr Training lustig ist und viel Spaß macht, JEDER erneute Besuch Ihres Englisch-Training erfordert große Überwindung. Nach Job und Berufsverkehr ist es zuhause allemal bequemer und entspannender, als sich - bei allem Spaß - noch ein Training "anzutun". Nun gibt es natürlich echte Hindernisse und gute Gründe nicht zu kommen und - vorgetäuschte. Im Kampf gegen den inneren Schweinehund täuschen sich viele gerne selbst. Wer mag schon gerne Wahrheit und Realität?


Was können Sie als Trainer/in gezielt tun?

Es ist immer wieder interessant, wenn ich zu meinen Teilnehmer/innen sage: „Ich finde es toll, dass Sie sich heute überwunden haben, hierher zu kommen! Obwohl das Training entspannend wirkt und Sie scheinbar gerne kommen, weiß ich, dass Sie sich jedes Mal dazu überwinden müssen!“ Die Teilnehmer lächeln, nicken und bestätigen dies. „Wenn wir aber erst einmal hier sind,“ sagen sie so oder sinngemäß, „fühlen wir uns gut“. „Haben wir das Training geschwänzt, fühlen wir uns an jedem Tag in dieser Woche nicht so gut. Obwohl die Ausreden, die wir uns selbst lieferten, wirklich genial schienen." Nicht immer sind es zwiwngende Gründe. Hierbei werden Erwachsene naiverweise oft als vernünftiger eingeschätzt als sie es tatsächlich sind. Nach dem Motto: "In seinem Beruf muss er dringend besser Englisch sprechen, also trainiert er!" Realität: "Er muss dringend besser Englisch sprechen, kommt trotzdem nicht oder verschiebt es ständig. 


Das können Sie tun: Bieten Sie Ihren Teilnehmerinnen in englischer oder, wo noch nicht möglich, in deutscher Sprache eine Bühne, darüber zu sprechen. Machen Sie bewusst, warum etwas mit uns geschieht, wie wir uns selbst stärken können. Haben die Teilnehmerinnen diese gemeinsame Basis erkannt, fehlen Sie weniger. Sie wissen, wie die anderen in der Englisch-Gruppe jetzt darüber denken, wenn sie heute fehlen. Echter Grund oder vorgetäuschter? Die Meinung der anderen in der Gruppe ist oft wichtiger als vom Einzelnen oder den Trainern vermutet.

Dies vor allem, wenn die Gruppe zusammenwächst. Das kann sie natürlich nur, wenn sie sich regelmäßig sieht und erlebt. Nach einigen Wochen und Monaten wächst dieser Schutzwall um Ihr Training und macht Ihre Gruppe stabiler. Vor allem auch, wenn sich Ihre Teilnehmerinnen entschuldigen (lassen), wie eingangs erwähnt.

Diese positive Entwicklung bewirkt sogar mehr als der Hinweis, dass unregelmäßiges Training kaum einen Trainingserfolg bringt. Das wissen Teilnehmer selbst. Trotzdem sollten wir es zusätzlich immer wieder einfließen lassen und damit bewusst machen. 



Es gibt gute Gründe, nicht teilzunehmen,

die jedoch bei genauerem Hinsehen ebenfalls sehr oft beeinflussbar sind. In unseren Englischtrainings sprechen wir nicht nur über die Jobs der Teilnehmer/innen, sondern beim Smalltalk auch über die großen und kleinen Probleme des Alltags. Auch hier entstehen Chancen unser Verhalten zu thematisieren.  Anregungen setzen Teilnehmerinnen gerne um, wenn wir sie auf die Fährte setzen und ihnen Lösungsansätze bieten.  Auch diese müssen, wie Trainingsinhalte auch, oft wiederholt werden, damit sich daraus positive Gewohnheiten entwickeln. Konditionieren hilft allen Beteiligten.


Oft blockiert die eigene Familie die Trainingsaktivitäten der/des Berufstätigen, statt es zu fördern. „Lassen Sie sich von Ihrer Familie für das Training freistellen!“ ist die eindeutige Forderung an den Teilnehmer. Kommunizieren Sie dort, wie wichtig es  FÜR  ALLE  in der Familie es ist, wenn Sie im Beruf besser (oder überhaupt) Englisch sprechen.

Es ist weder Spaß noch Hobby, wie noch Ende des letzten Jahrhunderts typisch. Heute  müssen sie Englisch sprechen können. Die Familie zuhause hat oft nicht den Ansatz einer Vorstellung, das selbst einfachste Jobs in den Unternehmen englische Sprachkenntnisse erfordern. Und zwar kein Urlaubsenglisch rund um die Currywurst, mit Schulenglisch zusammengefummelt, sondern richtig.

Argument: Das Training "Schlüsselqualifikation Englisch" ist die Basis, um ihre gemeinsame Zukunft positiv zu entwickeln oder zumindest den Status quo zu erhalten. Alle in der Familie MÜSSEN das ernst nehmen. Der Partner, die Kinder, selbst Eltern und Schwiegereltern erkennen oft nicht die tatsächliche Bedeutung des Englisch-Sprechen-Könnens für den Job im „globalisierten“ Berufsleben. Statt "Heute kannst du Englisch mal ausfallen lassen!", muss allen klar zu werden, dass es sich nicht um augenzwinkernde Verführung, sondern um  die Anstiftung zur Dummheit handelt. Wer seine berufliche Qualifikation heute nur noch auf Deutsch auf die Straße bringen kann, hat bald die Bodenhaftung (und den Job) verloren. "Ready for take off!"

Auch Freunden und Bekannten muss kommuniziert werden: "Englisch hat Priorität für mich, ist elementar wichtig!" Die Zeiten des Wischi-waschi-Schulenglisch, das im Urlaub laienhaft aufgefrischt wird, ist vorbei. In Zeiten, in denen selbst deutsche Lagerarbeiter Englisch sprechen müssen.


Kommen wir zum Job, der natürlich immer Vorrang hat.

Aber auch hier bewirken und verändern engagierte Teilnehmer/innen oft eingefahrene Abläufe und Denkmuster. Fehlen sie anfänglich häufig, machen wir auch hier bewusst, dass das eigene, auch für das Unternehmen positive Engagement "Englischkurs" gar nicht kommuniziert wurde.

Wer wirklich will, teilt JEDEM konsequent mit: Am Mittwoch bin ich um 17:00 Uhr weg. Das ist nicht immer möglich, aber nach der Mitteilung häufiger als vorher. Das Training bringt nur dann Erfolg, wenn ich regelmäßig teilnehme. Selbst Kollegen profitieren manchmal davon, wenn der andere Englisch trainiert.

Bezahlt das Unternehmen das Training, sollte sowieso eine Unterstützung vorhanden sein. Das geschieht aber nie automatisch, sondern nur durch Lern - und Trainingsprozesse. Die muss Ihr Teilnehmer, dort Mitarbeiter, immer wieder anstoßen. Wir Trainer wiederum stoßen unsere Teilnehmer/innen an, sonst passiert wenig bis nichts, da es überall an Ideen, Motivation, Engagement und Entscheidungswillen mangelt.

Manchmal verschweigen Mitarbeiter/innen absichtlich, dass sie einen Kurs besuchen, weil sie sich bereits mit imaginären Englischkenntnissen um den aktuellen Job bewarben. Bis dahin eingebildete Wunsch-Fähigkeiten, die ihnen später erst noch magisch zufliegen sollen. Selbst dann ist es aber möglich, bewusst zu machen, dass jeder Mensch natürlich immer noch etwas dazu lernen oder aber seine Fähigkeiten perfektionieren kann. Dass der Einzelne dies unterscheidet und sich bewusst macht, ist unser Job.

Viele Berufstätige trauen sich nicht, im Unternehmen darüber zu sprechen, weil sie glauben, der Besuch eines Kurses würde mit mangelnden Kenntnissen gleichgesetzt. Immer mehr Menschen wissen jedoch heutzutage, dass lebenslanges, dauerhaftes Lernen angesagt ist.

In jeder Personalabteilung wird dies selbstverständlich honoriert und anerkannt. Immer wieder zeigt sich, dass Menschen, die nach Zuschüssen fragen, durch das Unternehmen finanziell unterstützt werden. Mit guten Argumenten sogar dann, wenn Inhouse-Englischkurse im Unternehmen stattfinden. Wer nicht fragt, bekommt nichts.

Der dann offizielle Status hilft  auch, Zeit freizuschaufeln, die kein Privatmensch, kein Mitarbeiter einfach so hat. Zeit muss man sich IMMER NEHMEN. Nachholen ist also grundsätzlich positiv, darf aber nicht zu Schlendrian verführen. Erwachsene sind hier nicht anders als Kinder. Fragen Sie morgens ein Kind: "Willst du Schule heute ausfallen lassen und nächste Woche nachholen?" Was wird es wohl antworten? OK




So lernen Sie schneller und einfacher Englisch:
Englisch SPRECHEN trainieren. Dass geht auch allein, ohne Gesprächspartner, trainiert aktive Sprechfähigkeiten, die Sie mit Lesen, Schreiben, Lernen nie erreichen. Am besten im Auto denn dort hört Ihnen niemand zu.

Sprechen Sie hier einfache, kurze Fragen, nicht mehr und nicht weniger als: do you eat? - do you swim? - do you wash? 10 Fragen pro Tag genügen. Es ist unwesentlich, wenn der Satz zu kurz, aus dem Zusammenhang gerissen wirkt. Es geht nur um die Technik, darum, an das "do" zu denken.

Am nächsten Tag trainieren Sie: do we (wir) eat? - do we drink? - dann do they (sie) eat? - do they drink? - Wenn Sie nach er (he), sie (she) oder es (it) fragen, nehmen Sie statt do einfach does (ausgesprochen: dahs).

Finden Sie eine einfache Antwort auf die Frage:

Was ist mein Ziel?

Möchte ich lesen und schreiben können? Oder ist meine Priorität: Frei Englisch sprechen zu können? Spontan und ohne Sprechhemmungen kommunizieren?

Nach Ihrer Entscheidung, Schriftenglisch oder Kommunikation, wählen Sie Ihr Training sinnvoll aus.  Es muß nicht immer ein Intensivkurs sein, um optimale Ergebnisse zu erzielen. Bei der Frage, Intensivkurs oder nicht gibt es einiges zu bedenken: Haben Sie nach Abschluß des Kurses ausreichend Gelegenheit, die erworbenen Fähigkeiten (spontan sprechen können) und Kenntnisse zu erhalten? In annähernder Trainingsintensität?


Welche Art Englischkurs ist richtig für mich?

Eine Frage, die sich Neukunden oder Interessenten manchmal stellen. In welchem Fall ist OK-Englisch-Training die richtige Wahl, in welchem Fall eine andere Methode. Es gibt eine einfache und klare Antwort: Wenn Sie überwiegend Englisch schreiben und lesen lernen möchten, gibt es geeignetere Möglichkeiten, die eher die klassischen Sprachschulen anbieten.

Wenn Sie dagegen Englisch sprechen lernen möchten, wozu selbstverständlich auch das Lernen und Trainieren von Grammatik und der gezielte Aufbau von Vokabular gehört, ist der OK-Trainings-Mix geeigneter. Warum?

Sie lernen Englisch zu sprechen, indem Sie ständig Englisch sprechen, also durch Sprech-Praxis. So ähnlich lernten Sie auch als Kind Verstehen und Sprechen. Nicht durch Lesen von Lektionen, Einsetzen von Wörtern in Arbeitsheften oder durch das Lernen von Vokabel-Listen.

Weil das Durcharbeiten von Lektionen bequemer ist, als das Training des spontanen Sprechens, gibt man sich gerne dem Trugschluss hin, mit schriftlichen Übungen Englisch sprechen zu lernen. Selbst dann, wenn genau das spontane Sprechen unser Ziel ist.

Diese Verhaltensweise wird durch unser Schulsystem so gelernt, einstudiert, Immer wieder. Dieses Denkweise wird zur Gewohnheit. Ohne dies infrage zustellen, glaubt man, es sein normal: Eine praktische Fähigkeit durch das Lernen von Theorie zu erlangen!?

Kein Mensch käme hingegen auf die Idee oder hätte gar die Hoffnung, Kunstturner, Springreiter oder Schwimmer werden zu können, nur weil man entsprechende Bücher darüber gelesen und alle Fragen richtig beantwortet hat. Mit theoretischem Wissen allein können wir weder reiten, turnen noch schwimmen. Für die praktischen Fähigkeiten müssen wir an die Geräte, aufs Pferd oder ins Wasser. Oder Englisch SPRECHEN.

Eigentlich klar. Trotzdem wundern sich die meisten Menschen, dass sie “trotz” Schulenglisch besser verstehen, schreiben und lesen können.  Erstaunt bemerken sie. dass ihnen das freie, spontane Sprechen  enorme Schwierigkeiten bereitet.  Genau das SPRECHEN lernten und trainierten sie kaum in der Schule. Woher sollte diese Fähigkeit also kommen? Was ist daran erstaunenswert?

Deshalb hat das freie, spontane Englisch sprechen bei OK absolute Priorität. Die klassische Theorielastigkeit der alle Schul- aber auch Universitätsabsolventen nach wie vor ausgeliefert sind, entfällt. Basis ist das OK-Trainings-Systems mit seinem Trainings-Mix. Damit Sie nicht nur Englisch lesen, schreiben und verstehen, sondern auch Englisch SPRECHEN.

Englisch-Kommunikations-Tuning
Je weniger englische Wörter Sie verstehen, desto wichtiger ist eine gute Strategie. Viele Menschen, die ihren englischsprachigen Gesprächspartner im Moment so gar nicht verstehen, weil dieser - welche Pechsträhne - nur Englisch spricht und versteht -  simulieren Verständnis und nicken dazu noch bekräftigend mit dem Kopf.

Ihr Gegenüber fühlt sich ermuntert. Statt seine Worte sorgfältig nach Einfachheit zu wählen, wirft er mit Wörtern und Sätzen um sich, die einen "Eingeborenen" beeindrucken würden.

Die meisten Menschen trauen sich nicht den anderen zu unterbrechen. Dies aber ist wichtig. Seien Sie dabei nicht allgemein, wie zum Beispiel "I don´t understand ...!" Seien Sie konkret. Nennen Sie exakt das nicht verstandene Wort. Haken Sie gezielt nach. Beispiel: Die Dame am Telefon sagt: "He is responsible for the maintenance!" Angenommen Sie kennen das Wort maintenance nicht. Fragen Sie gezielt: "Please explain maintenance".

Ihre Gesprächspartnerin wird nun andere, für Sie einfachere Wörter auswählen (In diesem Beispiel: He must look/check the system/machine). Das Beste aber: Je mehr Sie fragen, desto besser kann sie sich auf Ihre sprachlichen Fähigkeiten einstellen, sich einfacher und klarer ausdrücken. Der lernende Gesprächspartner. Ergebnis: Sie haben es leichter. Aber: Trauen müssen Sie sich selbst: Zu unterbrechen!



Soll oder will ein Deutscher eine Fremdsprache lernen

erwartet er, dass dies an ernsthaftes Lernen gekoppelt sein müsse. Je lustiger, je zwangloser, je schuluntypischer, desto zweifelhafter erscheint ihm das Training. Dabei liegen gerade hier die Chancen für ein erfolgreiches Training.

Je lockerer das Training, desto mehr Spaß macht es. Macht es mehr Spaß, sind wir motivierter, entspannter. Wir werden sprachlich spontan. Und - wir sind gerne bereit, das Training nicht nur wenige Wochen, sondern langfristig zu erleben und zu nutzen. Das ist, wie bei einem Fitnesstraining, Voraussetzung für konstante, spontane Sprechfähigkeit.

Setzen Sie Ihre Ziele nicht zu hoch an. Es kommt nicht auf die Anzahl der Vokabeln an, die Sie kennen und sprechen können. Wichtiger ist, wie spontan, wie flexibel Sie damit einfache, klare, verständliche Sätze sagen können. Berühmte Politiker gestalteten Weltpolitik mit nur 1000-2000 Wörtern. Sie waren pfiffig genug, diese virtuos zu kombinieren. Das ist auch unser Trainingsziel: Einfache, klare Kommunikation in Englisch.

Immer mehr setzt sich eine Erkenntnis durch, die wir von OK schon seit über 30 Jahren vertreten: Wir wollen nicht Englisch sprechen wie an der Universität, sondern so wie die Menschen, mit denen wir täglich sprechen. Und die sprechen nicht alle Oxford-English, sie sind keine wandelnden Wörterbücher. Sie sprechen so Englisch, wie wir Deutsch. Sie verständigen sich überwiegend mit 4-7 Zeitformen und nicht mit zwanzig.

Warum sollten wir der Perfektion wegen unnötigerweise mehr als eben genau diese 4-7 Zeiten lernen und trainieren? Konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche, statt sich im Grammatik- und Zeitenwirrwarr zu verzetteln und zu verirren. Wir von OK-Englisch-Training helfen Ihnen gerne dabei. Auch wenn Sie - noch nicht - Teilnehmer(in) von OK sind.


Haben Sie sich vorgenommen, zuhause zu trainieren?
1. Setzen Sie sich einen festen Termin. Wer irgendwann etwas tun will, kommt nie dazu.
2. Besser 5 Mal in der Woche einen Termin zwischen 19:55 und 20:00, zum Beispiel. kurz vor den Nachrichten. Das wirkt wenig, ist aber aufgrund der Regelmäßigkeit doch viel, vor allem aber effektiv, effizient und - schont Ihre Freizeit.
3. Sprechen Sie das, was sie lesen, immer laut.
Stellen Sie sich eine Situation bildhaft vor, wenn Sie sprechen. Dadurch merken Sie sich Wörter länger und sie sind leichter abrufbar.

Kommunikations-Tuning. Sie waren bestimmt ...

 schon einmal dabei. Als Zuschauer oder -hörer oder gar als Aktiver. Witze beginnen manchmal so:
Ein Deutscher und ein Amerikaner unterhalten sich: Der deutsche Gesprächspartner nickt (freundlich zustimmend) obgleich er englische Wörter und sogar komplette Sätze nicht verstanden hat. Dies suggeriert dem Gesprächspartner: Alles klar. Ich spreche weiter. Wir tun dabei leider genau das Gegenteil dessen, was wir signalisieren müssten: STOPP!

Wir müssen uns überwinden, überlegen und entscheiden: Schauspiel, also verständnisvoll abnicken oder Kommunikation. Das heißt, gezielt nachfragen. Wort- und Satznebel klären sich oft auf durch "Repeat it, please!" Aber bitte direkt im Anschluss an den letzten unklaren Satz. Nachfragen hilft enorm, weil der Gesprächspartner sich aufgrund Ihrer Zwischenfragen und Stopps einstellt auf Ihre Sprachebene, auf Ihre Sprachfähigkeiten.

Sie justieren ihn gewissermaßen, vergleichbar einem Radiosender, der sich, bevor wir ihn optimal eingestellt haben, pfeifend und krächzend ankündigt. Zuerst ist er schlecht verständlich und dann plötzlich tönt er klar und deutlich. Verstehen wir einzelne Wörter nicht, bitten wir: "Explain ......, please!" und nennen dabei das nicht verstandene Wort. Jedes für uns unverständliche Wort kann von dem Muttersprachler durch ein einfacheres ersetzt oder umschrieben werden.

Spricht ein Italiener dagegen Englisch mit Ihnen, werden Sie ihn von vornherein leichter verstehen, da auch er nur aus einem begrenzten Wortschatz auswählt. Ihr Kommunikations-Vorteil wirkt mehrfach: Erstens, der Satz wird durch das fehlende Wort klar. Langfristig: Ihr Gesprächspartner lernt mit jeder Rückfrage mehr über Ihr Sprach-Wissen, optimiert, ändert und vereinfacht unbewusst immer mehr sein Gesprächsverhalten und die Wortwahl.

Feineinstellung oder Feintuning pur. Folge: Das Gespräch wird für Sie leichter verständlich und - prima Nebeneffekt - auch Ihre eigenen Aussagen werden entsprechend anders und vorsichtiger bewertet. Missverständnisse verringern sich, da auch der andere im Zweifelsfall lieber einmal mehr nachfragt als zu wenig - er kennt Sie jetzt schließlich besser - sprachlich gesehen.

Aussagen wie "I don´t understand", sind meist zu allgemein. Speziell wenn Ihr Gegenüber schon 184 Sätze ohne Unterbrechung gesagt hat. Wann was unklar war und ist, können durchschnittlich Begabte nicht mehr nachvollziehen. Werden Sie konkret. Das bei Deutschen beliebte "Slowly please", mit flügelschlagähnlichen Armbewegungen gestikulierend untermalt, hilft meist auch nicht wirklich weiter. Ihr Gesprächspartner erkennt durch diese hilflose Geste nicht das wirkliche Problem: Verständnisproblem statt Tempoproblem. Viel Spaß beim Feintuning.


Kein Geheimnis

Training und Wiederholung sind die wesentlichsten Faktoren, um möglichst schnell möglichst ohne Missverständnisse Englisch zu sprechen und zu verstehen. Besser mehrmals wöchentlich nur wenige Minuten SPRECHEN, als sich selbst einmal pro Woche - oder Monat zum Englischbuch oder den selbst gemachten Notizen zu "prügeln". Das ist meist langweilig und wer erinnert sich schon, was man sich damals - vor einigen Tagen - dachte, als man Grammatik oder Hinweise notierte.

Meist fehlen die Zusammenhänge. Sich hineinzudenken ist schwierig und mühsam und in den Tagen zwischen den Trainings passierte vieles. Außerdem: In 10-12 Minuten muss man schon wieder aus dem Haus oder ist in andere Aktivitäten eingebunden. Lassen Sie sich doch von Ihrer Trainerin oder von mir (Tel. 0 67 21 - 99 47 41) jede Woche ein 3-Minuten-Training empfehlen, das Sie täglich in tatsächlich nur 2-3 Minuten erledigt haben und das Sie schnell voranbringt.

Dazu benötigen Sie kein Buch, keine schriftlichen Aufzeichnungen. Alles was Sie brauchen haben Sie immer dabei - in Ihrem Kopf. Und: Sie trainieren regelmäßig.  

Wir alle müssen jeden Tag dagegen ankämpfen

Gegen unser zweites ICH das uns immer wieder verleitet und uns zuflüstert: Verschiebe es, nicht heute, nicht diese Woche ... Kennen Sie das? Unser Verstand weiß was es zu tun gibt, wenn nur unser zweites ICH nicht wäre. 


Auch unsere aktivsten Teilnehmer/innen, die erkannten, wie wichtig Englischtraining für ihre berufliche Zukunft oder andere Aktivitäten ist, haben von Zeit zu Zeit ein Motivations-Tief. Ach, heute lasse ich das Training ausfallen, keine Lust, denken sie manchmal Das Training kann noch so viel Spaß machen, noch so interessant und kurzweilig sein. Einfacher, lockerer und bequemer ist es zuhause auf der Couch.

Dabei ist die Entscheidung, jetzt zum Englischtraining loszufahren nur eine Sekundensache und das Tolle danach: Ich freue mich und sage: Prima, es hat doch wieder Spaß gemacht und ich war gut. ich habe Power und kann der Zukunft gelassen entgegensehen.


Ich wünsche Ihnen die Power zum Weitertrainieren oder zum Anfangen.




Haben Sie Fragen oder möchten Sie wissen,


ob für den von Ihnen gewünschten Zeitraum ein Trainingsplatz frei ist, rufen Sie mich bitte einfach an.
Telefon: 0 67 21 - 99 47 41
oder senden Sie mir ein E-Mail.