Personalchef/in fragt: Können Sie Englisch?


... your English-Job-Boosting!

Haben Sie immer Ihr Sprachtraining aufgeschoben, haben Sie jetzt ein neues Hobby

Typische Frage eines Personalers ...

... kurz vor Ende des Vorstellungsgespräches an die Bewerberin oder den Bewerber:   "Können Sie Englisch?" Bewerber/innen antworten mit einem überzeugenden "Ja!". Der Einstellungs-Deal ist perfekt, das Unternehmen hat eine/n neue/n Mitarbeiter/in, Bewerber/in einen neuen Job.


Reichen sprachliche Fähigkeiten tatsächlich für den Job?

Selbstverständlich werden Führungskräfte heute in vielen Unternehmen fachlich wie sprachlich vor ihrem Start im neuen Unternehmen in einem Assessment-Center umfassend auf ihre Fähigkeiten und Ihre Eignung gecheckt. Wiederum andere Bewerber/innen werden vor ihrer Einstellung von einem sprachlich erfahrenen Abteilungsleiter in ein Gespräch auf Englisch hineingezogen, in dem Sie hören lassen, ob ihre Fähigkeiten
für den harten Praxiseinsatz mit englischsprachigen Kunden, Partnern, Kollegen oder "outgesourcten" Abteilungen im Ausland ausreichen.

Wie wirken hakelig präsentierte "professionelle" Leistungen?
Während der selbst sprachlich unerfahrene Personalleiter nur hofft, dass sprachlich alles gut wird, überlassen es Profis nicht dem Zufall,
ob und wie die oder der Neue das eigene Unternehmen sprachlich repräsentieren. Möchten sie, dass Mitarbeiter/innen sich selbst, das
Unternehmen und die eigenen fachlichen Fähigkeiten sprachlich genauso präsentieren, wie jemand der als Gast in unserem Land mit
rudimentären Deutschlenntnissen fragt und antwortet? 

Welchen Eindruck, welche Erwartung haben Kunden und Partner dann von der Leistungsfähigkeit, der Qualität der Dienstleistung oder des Produkts,
wenn Mitarbeiter/innen dies mit Theorie-Schulenglisch präsentieren. Schulunterricht bietet wirklich nur die Basis, liefert die Theoriekenntnisse,
einen Grundwortschatz.  Englisch für den Job braucht etwas mehr Einsatz, versierte und sichere Ausdrucksweise, die Fähigkeit, gezilet Fargen zu stellen. Auch Abiturienten, selbst wenn sie Leistungskurse besuchten, sind heute teilweise nicht in der Lage, einen etwas anspruchsvolleren Satz auf Englisch zu sagen, der den offiziellen Anforderungen in einem Unternehmen genügt.

Telefonieren auf Englisch

Auch wenn man davon ausgeht, dass der Großteil der Abiturienten, denen man gerne oberflächlich betrachtet nachsagt, dass sie Englisch KÖNNEN, am Telefon viel auf Deutsch  kommuniziert, hat auf Englisch massive Schwierigkeiten. Das ist nicht verwunderlich, hat man doch auch schon Sprachprobleme mit Menschen, die einen anderen Dialekt sprechen. Nicht nur die Sprachmelodie ist anders, manche Wörter werden verfälscht, andere komplett durch andere landläufige ersetzt. Wieviel komplizierter ist also das Telefonieren auf Englisch.


Das lernt kein Mensch im Schulunterricht. Selbst das Sprechen einfachster Sätze fällt vielen Abiturienten schwer, da Business-Inhalte von den gewohnten Schul-Sozialthemen völlig abweichen, selbst wenn das eine oder andere Pseudo-Berufs-Thema in wenigen Lektionen enthalten ist (Motto: Schaut, wir bereiten auch auf den Beruf vor!). Entwickelt oft von Menschen, die nie im Leben ein Büro, eine Marketingabteilung, den Verkauf, ein Labor oder die Produktion von innen gesehen haben.


Nun haben wir viel über Abiturienten gehört. Nur deshalb, weil ihnen eine gewisse sprachliche Kompetenz zugesprochen wird, die mehr als die Hälfte

gar nicht erfüllt und mangels Sprechpraxis auch gar nicht erfüllen kann. Englisch sprechen  eigentlich nur die, die sich privat ins Sprachleben stürzen. Die englischsprachige Freunde haben, Bekannte, die regelmäßig im In- und Ausland - aus Spaß - jede Möglichkeit ergreifen, Englisch zu sprechen. 


Alle anderen vermeiden den englischsprachigen Kontakt wann und wo auch immer möglich. Sie verschieben dringend nötiges Training, obwohl ihnen absolut klar ist, wie wichtig die englische Sprache jetzt und künftig für Ihre berufliche Zukunft ist. Diese Aussagen basieren auf Erkenntnissen von Englisch-Trainerinnen und Trainern mit jahrzehntelanger Erfahrung mit Berufstätigen im Englischtraining.  


Sind wir mal ehrlich: Die meisten haben keine Lust,

Englisch zu sprechen. Kommen wir zu den Absolventen von Realschulen, die sich nach 6 Jahren Schulenglisch oft sprachlich noch weniger zutrauen als Abiturienten. Theoretische Englischkenntnisse sind bei allen engagierten Schulabgängern vorhanden. Die "2" in Englisch zeigt aber in der Realität nur, dass Unternehmen davon ausgehen können, dass das Schreiben von E-Mails möglich ist. Sprechpraxis gar nicht oder in homöopathischer Dosis.


Naiv, wer erwartet, Berufstätige könnten Englisch frei sprechen, sicher sprechen, flüssig sprechen, überzeugend sprechen. Der Großteil aller vorhandenen Statistiken bezieht sich auf theoretische Kenntnisse. Teilgenommener Englischunterricht in Jahren, Notendurchschnitt. Theorie, Theorie, Theorie. 


In den sozialen Netzwerken ist erkennbar, in welcher Scheinwelt die deutsche Industrie sprachlich lebt, obwohl sie von internationalen Wirtschaftbeziehungen lebt. Sprachliches Mittelmaß im günstigsten Fall, Kommunikationsprobleme, die hinterher teuer und zeitaufwändig ausgeglichen und vertuscht werden, sind an der Tagesordnung. Missverständnisse aufgrund mangelnder Sprachkenntnisse verursachen

Fehler. Mitarbeiter/innen in den Medien, die recherchieren, schreiben oder verkünden, Moderatoren, die unsicher nach Worten suchen, spontan

nur grausam ihre Schultheorie unverständlich in Sätze pressen, wären undenkbar. In der Wirtschaft ist das Normalität. Ein englischsprachiger Anruf im Unternehmen genügt. Wäre man gemein und wäre es erlaubt,  würde man mit dem Ergebnis dieser Anrufe ganze Comedy-Serien ausstatten und eine Nation bespaßen, die es überwiegend selbst nicht besser kann.


Umsatz steht im Vordergrund. Engagierte Berufstätige, die Englischsprechpraxis trainieren möchten, haben es nicht leicht. Priorität Nr. 1 ist selbstverständlich das aktuelle Projekt, der Umsatz, der Gewinn, Zahlen. "Heute ist leider aus diesem Grund keine Zeit, das Englischtraining zu nutzen,

 nächste Woche ist die Kollegin zu vertreten, übernächste Woche ist es ein anderer Stopper. Die Forderung, alle Mitarbeiter/innen sollten besser Englisch sprechen können, wird nicht konsequent unterstützt. Ohne Rückendeckung stoppt der Motivierteste sein Aktiv-Englischtraining für den Beruf.


Selbst in vielen von Unternehmen selbst angebotenen und bezahlten Englischkursen zeigt sich wenig Überzeugungskraft. Wie fast überall haben nur wenige Führungskräfte ein Problem, wenn Trainings ausfallen, unregelmäßig laufen. Die Hoffnung ist unser Held. Wir werden uns schon weiter durchschummeln, Theorie-Schulenglisch sei Dank. 


Wie kann ich Englisch sprechen lernen?

Indem Sie es sprechen. Am besten täglich. Sprechpraxis kommt nicht, indem Sie Englisch immer wieder lesen. Auch nicht, wenn Sie
es immer wieder lernen, wie in der Schule. Sprechen kommt durch Sprechen, So, wie Sie als Kind Ihre Muttersprache lernten und jetzt können.
Können statt Wissen.

Wenn Sie immer wieder Englisch "lernen" wie Sie bisher lernten, werden Sie Englisch weiter so sprechen wie bisher. Werden Sie Speaki, werden Sie Praktiker - durch Sprechen.

Wo kann ich einen Englischkurs besuchen? Englischkurse können Sie in ganz Deutschland besuchen. Praxistrainings, in denen Sie konsequent das sichere Sprechen trainieren, bei OK-Englisch-Training. Telefon 06721 994741.Intensiv, ohne Buch, damit Sie durch viel Praxis selbstsicher Englisch sprechen.

OK-Philosophie: Fehler sind gut! Denn jeder einzelne bringt Sie sprachlich einen Schritt weiter. One step more.

Manche PersonalchefInnen geben sich gerne zufrieden, wenn Bewerberinnen sagen, dass sie "Englisch können". Bewerber/innen flunkern hierbei sehr gerne massiv. Wo kann ich einen Englischkurs besuchen? Praxistrainings, in denen Sie konsequent das sichere Sprechen trainieren, bei OK-Englisch-Training. Telefon 06721 994741. Intensiv, ohne Buch, damit Sie durch viel Praxis selbstsicher Englisch sprechen.
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Model: Intensiv-Englischkurs
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