Warum OK-Englisch-Intensivtraining für Sie ...

Kleine Gruppen verführen zum Sprechen - auf Englisch, für den Beruf.

... die Lösung sein könnte:

Ein Novum ist die Möglichkeit, versäumte Englischkurse oder Englischkurs-Stunden in der OK-Sprachschule nachholen zu können. 

Außerdem können unsere Teilnehmerinnen und Kunden während der Laufzeit des Intensiv-Englischkurses den Kurs jederzeit wechseln und sind so zeitlich sehr flexibel.

Ob 4-tägiges Crash-Englisch-Intensivtraining oder Wochenend-Intensiv- Englischkurse, OK hat das ideale Training für Sie und Ihren Job. 

Englisch-Intensivtraining ist Maßarbeit.

In Minigruppen gehen wir auf Ihre spezielle Sprach-Situation ein, frischen vorhandene Kenntnisse auf und bauen Ihre Sprechfähigkeit auf. Seit 34 Jahren schätzen unsere Teilnehmer/innen die effektiven und effizienten Intensivtrainings, wie die Kunden-Meinungen der Teilnehmerinnen zeigen.

Ihr Erfolg liegt darin, dass Sie nach den Intensivtrainings besser und spontaner Englisch sprechen. Genau diese Fähigkeit entwickeln Sie mit uns gezielt und konsequent. Souverän sprachlich agieren und reagieren, wie Sie es für Ihre anspruchsvolle berufliche Tätigkeit benötigen.

Möchten Sie für Vorstellungsgespräche und Einstellungsgespräche Ihre Englischkenntnisse optimieren, geht es auch darum, sich authentisch zu präsentieren. Dies ist leichter möglich, wenn Sie möglichst unverkrampft, locker und spontan Englisch sprechen. Neben der beruflichen Qualifikation zählt heute, besser Englisch zu sprechen als Ihre Mitbewerber.

Tauchen Sie ein in die englische Sprache mit Ihrem persönlichen Englisch-Sprech-Training, Grammatikauffrischung inklusive.  In einem der Englisch-Intensivtrainings oder regelmäßig 1-2 Mal wöchentlich, jeweils 90 Minuten.

Handverlesene Trainerinnen und Trainer.

gehen nicht den Weg von der Sprache zu Ihnen, sondern mit Ihnen zur Sprache. Es zählt nicht, was man alles mit Englisch machen kann, wenn man nur genug lernt, sondern, was Ihnen persönlich wichtig und möglich ist.

Dazu lernen wir nicht 100% Englisch mit allen Facetten und Feinheiten der Sprache wie in der Schule, schließlich wollen Sie wahrscheinlich nicht Anglistik-Professor werden - sondern Sie lernen und trainieren mit uns so, wie der englischsprachige Durchschnittsmensch, Kollege oder Kunde spricht.

Das ist einfacher und schneller möglich und erlernbar, macht mehr Spaß und motiviert, weil Sie Ihre Lernfortschritte ständig erleben.
Das schnell umsetzbare Englischtrainings-Konzept garantiert Ihnen Englisch-Sprech-Praxis, Zeit für Ihre Sprach-Wünsche zu fairen Preisen. Jedes der offenen Intensivtrainings aber auch Inhouse-Englisch-Intensivtrainings in Unternehmen sollen zu Ihrer Kultur passen.

Wir möchten nicht Sie der Sprache anpassen, sondern die englische Sprache Ihnen. So wenig Grammatik und Vokabular wie nötig, so viel Englisch sprechen wie möglich. Das Teilnehmer-Feedback zeigt, dass dies möglich ist. Statt Englisch zu lernen, trainieren Sie Englisch zu sprechen.
So wie Sie auch als Kind deutsch oder eine andere Muttersprache lernten. Ohne Buch, ohne Theorie. OK ist Trendsetter und spezialisiert auf Englisch-Intensivtrainings "Englisch sprechen im Beruf" seit 1985. 

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Haben Sie eine Frage? E-Mail  - Telefon: 0 67 21 - 99 47 41.

Was Sie mit diesen Englisch-Intensivtrainings erreichen:

OK-Englisch-Intervalltrainings inspirieren und machen Mut. Zum Sprechen - in Englisch. Sie sprechen souveräner und lockerer werden sprachlich spontaner. Es bleibt Ihnen auch nichts anderes übrig, wenn Sie in einem 4-Tage-Intensivtraining oder Wochenend-Intensivtraining in die englische Sprache eintauchen, insgesamt 24 Stunden Englisch sprechen und hören, Grammatik und Vokabeln auffrischen aber nicht theoretisch sondern interaktiv.

Wichtige Grundlagen und Strukturen werden erklärt, wiederholt und aufgefrischt und in aktives Sprechen verwandelt.
Sie erfahren nützliche Tipps & Basics wie Sie einfach, klar und ohne Missverständnisse in Englisch kommunizieren. Sie erhalten in den Intensivtrainings einen systematischen Überblick über die Sprache und erwerben Englisch-Knowhow für Ihre Tätigkeit. Ein spannendes Training bei dem wir Sie gerne begleiten.



OK-Englischtrainings sind konzipiert.

... für Menschen, die englischsprachliche Grundlagen besitzen (Schule, Englischkurse, Auslandsaufenthalt), einigermaßen Englisch verstehen, schreiben und lesen können, jetzt aber auch Englisch sprechen möchten/müssen.

Diese Englisch-Intensivtraining bereiten Sie sprachlich vor auf neue Aufgabengebiete, Tätigkeiten, Vorstellungsgespräche/Bewerbungsgespräche, die sprachlich mehr abverlangen als man in der Schule lernte. Praxis statt Theorie dürfen Sie bei OK-Englischtraining erwarten. Möglich ist dies übrigens bei diesem Trainingssystem - auch wenn Sie jünger sind - bis ins hohe Alter.

Job-Englisch statt Schul-Russisch

Erstes Englisch-Training nach dem Pareto-Prinzip, entwickelt für Osteuropäer ohne Englischkenntnisse.
Ein neues Englisch-Training für Osteuropäer, die als Fremdsprache zum Beispiel Russisch lernten, jetzt aber Englisch im Beruf benötigen, löst das Problem, in kurzer Zeit neben dem Beruf, auch als Anfänger Englisch sprechen zu lernen.

Statt immer neuer Trainingsmethoden macht sich OK-Englisch-Training, seit 1984 Anbieter von Englisch-Kommunikations-Trainings für den Beruf, erstmals das seit über 100 Jahren bekannte und in anderen Bereichen erfolgreich umgesetzte Pareto-Prinzip zunutze.  Es besagt, dass sich Aufgaben mit einem Aufwand von etwa  20% so erledigen lassen, dass ca. 80% der Probleme gelöst werden.

So nutzen wir beispielsweise nur 20% der Grammatik, die wir in der Schule zu 80% aufwändig lernten, aber nie in dieser Tiefe zu sprechen trainierten. Schon gar nicht in der Schule. Umgekehrt genügen 20% der Grammatik und des wichtigsten Vokabulars um 80% der täglichen, selbst anspruchsvolleren, Büro-Kommunikation zu bewältigen.

Bei den Trainings „Englisch für den Job“ kommt es auf die Strategie an,

nicht auf die Menge des gelernten Vokabulars oder der Grammatik. Mit dem speziell für osteuropäische Berufstätige entwickelte 7-Tage-Kompakt-Training trainieren OK-Kunden nur das, was sie im Beruf tatsächlich und überwiegend benötigen.

Ziel: Spontan und gezielt Englisch sprechen können, ohne sprachliche Schnörkel, mit konsequenter Ausrichtung auf das Wesentliche. Weitere Infos unter www.okenglisch.de

Ich mache dann mal eine Trainingspause.

Bei der Entscheidung gegen die Fortführung eines Sprechpraxis-Trainings sind zwei menschlich typische Denkmuster rational gesehen für Ihre sprachliche und damit auch berufliche Entwicklung sehr ungünstig. Dies gilt gleichermaßen für mehrtägige Intensiv-Englischtrainings
wie auch für mehrmonatige Trainings, um die Sprechpraxis zu erhalten und gleichzeitig weiter auszubauen.

Ihr Bewusstsein und Ihr Unterbewusstsein haben erkannt, dass das Training anstrengend war.  Das stimmt. 4-Tage-Trainings sind anstrengend und auch aufgrund der Menge an Informationen komplex, teilweise verwirrend. Trainieren Berufstätige allein in einem Einzeltraining so viele Stunden, ist das doppelt anstrengend, bietet aber auch selbstverständlich mehr Chancen.

Gut und sinnvoll ist es nach einem Intensivtraining,  im Sprechtraining zu bleiben. Dadurch kann das Gehirn des Trainierenden, das was an Sprechpraxis  bereits erreicht wurde, auch das von ihm Gelernte und Gehörte im Unterbewusstsein weiter verarbeiten und zuordnen.
Dies ist vergleichbar mit dem Spielen eines Instrumentes, Konditions- und Fitnesstrainingm, allen Sportarten und allen praktischen Fähigkeiten.
Ohne Training verkümmern die Fähigkeitem. 



Das Wissen bleibt, die Fähigkeit geht verloren.

1. Berufstätige, die das Training abbrechen, tappen mit dieser Entscheidung in die Bequemlichkeitsfalle. Der innere Schweinehund flüstert: „Mache erstmal Theorie, denn das ist einfacher. Setze dich gemütlich auf die Couch und lerne still und ruhig. Klar, das ist bequemer als ein Intensivtraining „durchzustehen“ 

2. Die Theoriefalle. Wir sind es von Kind an gewöhnt, theoretisch zu lernen. Lernen, lernen, lernen. Vernachlässigt wird jedoch
dabei meist die Praxis, die Fähigkeit, etwas theoretisch Bekanntes, in die Praxis, ins Tun umzusetzen.

Deshalb sprechen die meisten Schüler nach ihrem Schulabschluss nur bruchstückhaft Englisch, obwohl Schüler mit Abschlussnote
„2“ in der Theorie (lesen, schreiben, verstehen) oft recht gut sind (meist aber nur Level B1).  Aber leider ist es nur das passive Wissen. Aktives Können, also sprechen ist nur bruchstückhaft, hakelig und unsicher möglich.

Sie kennen diese Theorie-Praxis-Schere sicher selbst!? Theorie kennen/Level B1/B2. Praxis, sprechen können: Level A1-A2.


Dass nur Praxis zum Erfolg führt, zeigt ein vereinfachtes Beispiel:

Ein gesundes Kleinkind lernt seine Muttersprache überwiegend schnell und gut. Selbstverständlich nicht mit Buch, sondern, indem es die Sprache von Mutter, Vater oder anderen Bezugspersonen hört und nachspricht.

Klar, es kann nicht lesen, aber es lernt sehr effektiv ausschließlich durch Hören und Sprechen. Geschieht dies häufig, gewinnen wir Praxis, sprechen und verstehen intuitiv. Richtig und sicher. Lernen mit Buch oder Online dagegen ist zwar bequem, trainiert aber praxisfern. Der Sprechanteil liegt im niedrigen Bereich bei etwa 10 Prozent (siehe Grafik).  Das ist schade, denn Ihre wertvolle Zeit können Berufstätige sinnvoller einsetzen.
Dass schulisches Theorielernen zu 90% nicht wirksam ist, erkennen die meisten Schulabgänger daran, dass sie nach 6 oder 9 Jahren Schulenglisch nur unsicher Englisch sprechen, ausreichend für den Auslandsurlaub, zu wenig für den Beruf.

Lediglich Englisch lesen und schreiben ist für berufliche Zwecke oft  ausreichend.  Keine große Überraschung: Lesen und schreiben lässt Zeit nachzudenken, Wörter und Sätze liegen übersichtlich vor uns. Beim Sprechen laufen im Gehirn komplexe Denkvorgänge ab, ähnlich denen beim Lösen einer zusammengesetzten Rechenaufgabe. Das braucht Training. Nach Lernen kommt Wissen, nach Training kommt Können.

Vielleicht kennen Sie das ebenfalls: Eltern sind oft erstaunt, wie viele fremdsprachlichen Wörter ein Kind im Urlaub, im Spiel mit anderen ausländischen Kindern lernt. Mehr und einfacher, als es in der selben Zeit in der Schule möglich gewesen wäre. Warum ist das so?

Mehr Motivation, mehr Spaß,  mehr direkt anwendbare Praxis und sofort erlebte Erfolge sind der Grund. Direkt erlebt, weil die anderen Kinder direkt im Spiel oder am Abend die Erwachsenen auf die  englischsprachlichen Sätze reagieren. Das Kind erkennt: "Ich kann mich verständigen." In der Schule fehlen dieser Erfolg und diese Motivation. Hier lernen sie nur für und mit dem Schulbuch und nur für Noten auf dem Papier. Der tatsächliche Nutzen bleibt unerkennt. Es ist einfach ein unmotivierendes Schulfach wie jedes andere auch. 

Fazit:
Widerholtes Lernen mit Buch, Übungen, E-Learning bringen Berufstätige mit Schulenglisch nicht weiter. Sie kennen die Basics, die Grundlagen bereits. Sie verbessern zwar immer wieder die Theorie, das Problem, nicht gut genug sprechen zu können, bleibt. Denn: Wer das lernt, was er schon immer lernte, wird können, was er schon immer konnte. Erst ein Strategiewechsel, eine Änderung des Denkmusters in Richtung konsequente Sprechpraxis
bringt Sie zum Sprechen. 

Grundsätzlich ist es dabei fast gleichgültig, ob Sie sich mehrmals wöchentlich mit einem Menschen treffen, der klares, verständliches  Englisch spricht und mit ihm Englisch sprechen oder ob Sie ein Englisch-Kommunikationstraining in einer dafür spezialisierten Sprachschule nutzen. In der Praxis ist es jedoch meist schwierig, eine Privatperson zu finden, die gewillt ist, dies regelmäßig mit Ihnen Englisch zu sprechen. Denn nur regelmäßiges und ausdauerndes Training führt zur Sprechpraxis.

Selbst innerhalb der Familie, in Partnerschaften war dies bei Hunderten uns bekannten Paaren oder auch mit jugendlichen bis erwachsenen Kindern nur in seltensten Fällen möglich. Miteinander übungsweise in der Fremdsprache Englisch zu sprechen ist nicht sehr motivierend. Stockendes, unsicheres Sprechen strapaziert meist die Geduld des Englisch-Sparringpartners, so bleibt es meist bei nur wenigen Versuchen. Lustigerweise erschöpfen sich solche Versuche oftmals in sonntäglichen Frühstückszeremonien: "Please give me the butter!" "Here you are!" "Thank you!" 
Nach dem abschließenden "You´re welcome!" lachen beide. Ende des Trainings.

Es ist leider so, dass mündliche Kommunikation, dass Training, anstrengender für das Gehirn ist, als passives (gemütliches) Lesen.
Das wird sich nie ändern, da Sprechpraxis komplexes Denken erfordert, während Lesen und Lernen aufgrund der vorliegenden Hilfe
eher eindimensional, beziehungsweise auf einer Ebene fordert. Es gehört tatsächlich Disziplin dazu und  Ausdauer, sich immer wieder
zu überwinden. Dies selbst bei lustigen, kurzweiligen Kommunikationstrainings, die auf Spaß und Motivation aufbauen.

Selbst in der Muttersprache können Sie Gedankengänge leichter lesen und aufschreiben, als dieselben Inhalte in einem Meeting
mit Vorgesetzen der Geschäftsführung darzustellen. Die mündliche Darstellung ist komplexer, da Gedanken schneller dargestellt werden
müssen und dazu noch emotionale Einflüsse, wie Sympathie, Antipathie oder gar Ängste mit unterschiedlichen Gesprächspartnern und
zusätzliche ablenkende Gedanken hinzukommen.

Wer „Englisch sprechen“ in künftigen Jobs benötigt und auch wenn das nächste Job-Interview, das Vorstellungsgespräch, teilweise oder vollständig auf Englisch durchführt, kommt um die dafür nötige Sprechpraxis nicht herum.  Hakelig und holprig Englisch zu sprechen
zeigt, dass man sich auf Englisch nicht verständigen kann, nicht so professionell wie es heute für eine Beruf mit der eigenen fachlichen Qualifikation
notwendig ist. Die gute berufliche Qualifikation passt nicht mehr zur sprachlichen Ausdrucksweise. 

Es ist mittlerweile der natürliche Bestandteil eines Jobs. Englisch sollte nicht als eindringender Fremdling behandelt oder als Feind
gesehen werden, sondern als Freund, der hilft, den Job überhaupt qualifiziert ausführen zu können. Mit Missverständnissen, Vermutungen und unabsichtlichen Falschaussagen ist dies kaum möglich.

Wer sich nicht mündlich verständigen kann,  kann auch seinen Job nur mangelhaft ausführen, egal um welche Branche, um welchen
Job es sich handelt. Die eigentlich gute berufliche Qualifikation gerät immer mehr in den Hintergrund, da sie sprachlich nicht erkannt wird.

Englischsprachliche Vorgesetzte, Geschäftspartner, Kunden und immer mehr auch ausschließlich englischsprachliche Kollegen können
sich kein Bild von Berufstätigen und Ihrer Qualifikation machen, wenn sie sich nicht sprachlich ausdrücken können. 

Denken Sie dabei an einen ausländischen Arzt, der schlecht Deutsch spricht. Die Akzeptanz nimmt drastisch ab, obwohl er ein
hochqualifizierter Mediziner sein kann. Die mangelnde Sprachkenntnis lässt ihn unqualifiziert wirken. Warum? Weil er uns nicht seine Qualifikation
durch geeignete Sätze, die dies ausdrücken, vermitteln kann. Leider.  Selbstverständlich gilt dies für alle Berufe, die eine Qualifikation erfordern.

Ist der Berufstätige nicht gerade Kunstmaler oder Musiker, kommt er ohne sichere Sprechpraxis immer weniger gut und entspannt durchs Berufsleben. Der Stress steigt unnötig, wenn immer qualifiziertere und komplexere Vorgänge mit schlechtem Englisch zu einem guten Abschluss gelangen sollen. Wer die eigene gute Qualifikation sprachlich nicht ausdrücken kann, hinterlässt einen schlechten Eindruck beim Gesprächspartner.
Bei immer mehr Berufstätigen führt dies zu schwächerem Selbstbewusstsein, permanenter Überlastung, immer häufiger zu psychischen Problemen
bis hin zu Burnout.

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Mit Präsentationen auf Englisch überzeugen.

Trainieren Sie inhaltlich und englischsprachlich mitreißend zu präsentieren. Drücken Sie sich treffend aus, überzeugen Sie.
Klar, knapp, präzise, so wie Führungskräfte dies wünschen und schätzen. Hakelig, stotternd sprechen, weil die Worte fehlen, geht gar nicht.

Sie möchten in kürzester Zeit trainieren, Projekte, Produkte oder Berichte sicher zu präsentieren? Trainieren Sie das aktiv in einem Intensivtraining. Präsentationen im Beruf - auf Englisch. Mit nur 2-3 anderen Berufstätigen in einer aktiven Gruppe.