Englisch lernen - Englisch sprechen

Erlebe das Englisch-Training, das dich zum Sprechen bringt. So einfach, wie du deine Muttersprache gelernt hast.

Englisch sprechen im Beruf.

Sicher Englisch sprechen. Gewinnen Sie schnell Sprech-Praxis mit nur 2-3 anderen Berufstätigen. In einem 4-Tage-Intensiv-Englischkurs oder im 5-Tage-Bildungsurlaub lernen Sie Englisch zu sprechen. So wie es unseren Kunden links im Video gelingt.

Kostenlos Englisch lernen ist attraktiv. Entscheidend für die Auswahl, bevor Sie mit Englisch lernen beginnen, ist sicher die Frage: Bringt mir der kostenlose Online-Englischkurs das Ergebnis, das mir wichtig ist?

Kostenlose Englischkurse per App oder online als E-Learning sind ideal: Wenn Sie einfache, allgemeine englische Texte schreiben, lesen und verstehen möchten.  Mit Vokabular- und Grammatik-Übungen lernen Sie die Grundlagen der englischen Sprache.

Von Muttersprachlern gesprochene Audio-Dateien helfen Ihnen, englischsprachige Texte zu verstehen, eine gute Aussprache zu lernen.  Videos erleichtern Ihnen, Zusammenhänge zu verstehen. 

Ist Englisch wichtig für Ihren Beruf, möchten Sie auch sicher Englisch sprechen? Nutzen Sie Angebote, bei denen Sie gleichzeitig Englisch SPRECHEN lernen. Intuitiv und sicher. Für Ihren Beruf.

ich es spreche? Lernten Sie in der Schule überwiegend Theorie? Mit Lehrbüchern, Apps oder Online-Training üben wir überwiegend Theorie. Diese ist als Grundlage für die Sprech-Praxis wichtig. Sie ist aber nur EIN Bestandteil der Sprache.

Sprech-Praxis entsteht, indem wir mit anderen Menschen sprechen. Spontan Englisch zu sprechen,  sicher und intuitiv, trainieren Sie wirkungsvoll mit einem dynamischen Sprech-Praxis-Training. Individuell für den Beruf. Instrumente, Sportarten trainieren wir ebenfalls aktiv auf dem Platz. Theorie, Regeln, Noten lernen ist auch hierbei lediglich Grundlage.

Wichtig ist, zu begreifen, dass Sprech-Praxis für den Beruf weniger auf Perfektion aufbaut als darauf, dass Sie und Ihr Gesprächspartner sich gegenseitig verstehen. Schulenglisch war eine gute Basis. Jetzt steigen Sie auf zum Verständigungs-Profi. Englisch sprechen und verstehen. Wie geht das?

Spreche jeden Tag Englisch: Auch wenn Du Fehler machst. Hauptsache du sprichst. Jeden Tag etwas mehr, jeden Tag besser. Erfolgsformel: 10 Minuten - täglich. Leichter lernen ....

Nutze jede Gelegenheit, Englisch zu sehen, zu hören, zu sprechen, zu denken, zu erleben.

Sehe täglich Kurz-Videos auf Youtube. Mehrere Tage dasselbe. Bis Routine entsteht, bis anfänglich unzusammenhängende Wortfetzen immer mehr Sinn ergeben. 

Ändere Deine Sichtweise: Schulenglisch ist anders als Praxis-Englisch. Englisch ist jetzt Dein Freund. Kooperiere mit ihm. Wenn Du englische Wörter hörst oder liest. Hake nach, was es bedeutet. Wenn Du das Wort bereits heute benutzt, gebrauchst,  kommt es bestimmt bald wieder. Zum Beispiel im Beruf. So macht Englisch sprechen auch Spaß.


Sagen Sie im Beruf jeden Tag dieselben englischen Sätze? Um englische Telefongespräche weiterzuleiten? Dann reicht meist ein passives Englisch-Training mit App, E-Learning am PC völlig aus. Grammatik und Basisvokabular, Aussprachekontrolle, Videos, Texte, Übungen.

Sind Ihre Dialoge im Beruf individueller? Bemerken Sie, dass gelernte Standardsätze nicht mehr ausreichen? Sie möchten sich passend und treffend ausdrücken, auf Fragen routiniert antworten, selbst Fragen stellen?

Das gelingt mit Sprech-Praxis-Training. So wie es Ihrer Qualifikation im Beruf entspricht. Von Mensch zu Mensch. Sie trainieren, sich sprachlich treffend auszudrücken. In dynamischen Trainings. Speziell und passgenau für Ihren Beruf. Abendkurs, 4-Tage-Intensiv-Englischkurs, Bildungsurlaub.


Muttersprachliche Trainer, auch native speaker genannt, bieten Ihnen alle Sprach-Infos aus erster Hand. Sie haben ständig Kontakt mit Menschen in  England oder den USA. Dadurch sind sie sprachlich immer auf dem neuesten Stand.

Muttersprachler wissen, wie heute berufliche Telefongespräche geführt, wie in Unternehmen kommuniziert wird. Sie erleben bei ihnen, was sprachlich up to date ist. 

Muttersprachler sind praxisorientiert. Wichtig ist ihnen Verständigung. Du erlebst Englisch so, wie es Muttersprachler sprechen. Nicht wie Sprachwissenschaftler. Das bedeutet meist auch, dass sie einfach nur die Grammatikelemente nutzen, die Muttersprachler anwenden. Aufwändig Zeitformen lernen, die nur 0 bis 3 Prozent der englischsprachigen Verständigung ausmachen entfallen einfach. Praxis statt Theorie.
Ein Englischkurs, in dem alle Personen nur zuhören, kann aus vielen Personen bestehen. Dieser Frontalunterricht bedeutet: Ein Lehrer spricht, die anderen hören zu.
Diese Kurse laufen mit 12 bis 20 Personen oder mehr.

Je effektiver ein Englischkurs für den Beruf ist, desto weniger Teilnehmer sind in der Gruppe. Typisch sind oft 8 bis 12 Teilnehmer/innen. Teilen Sie die Trainingszeit in Minuten durch die Anzahl der Teilnehmer, ergibt das die durchschnittliche Sprechzeit pro Teilnehmer. 
Beispiel: 90 Minuten Trainingszeit geteilt durch 10 Teilnehmer ergibt 9 Minuten Sprechzeit pro Person. 

Will jeder Teilnehmer einer Gruppe oft und viel Englisch sprechen, sind in einem Intensiv-Englischkurs  2-4 Personen ideal. Individuell und wirkungsvoll. Ihr Trainingserfolg steht im Vordergrund des Trainings. 

"Englisch lernen" - Was bedeutet das überhaupt?

Ist es Ihnen schon aufgefallen? Überall lesen und hören wir: "Wie lerne ich am schnellsten Englisch?", "Wie lerne ich erfolgreich Englisch?", "Beste App, Englisch zu lernen", "So lernst du Englisch in 5 Wochen" ,"So lernst du einfach!"

Die Liste des "Lernens" ließe sich endlos fortsetzen. Die Frage müsste aber eigentlich heißen: Reicht es, Englisch nur zu lernen?  

Was kann ich, wenn ich Englisch nur  lerne?


Lernen Menschen Englisch, um Englisch zu lernen? Oder lernen Sie Englisch, um mit anderen Menschen Englisch sprechen zu können?
Telefonieren und persönlich sprechen mit Kollegen, Kunden, Geschäftspartnern. "Selbstverständlich möchte ich Englisch sprechen!" werden Sie wahrscheinlich sagen. 

Warum versuchen dann die meisten Menschen immer wieder Englisch-Theorie zu lernen? So Englisch sprechen zu lernen, war doch bereits in der Schule wenig erfolgreich. Dort wollten Lehrer/innen  uns lediglich die Grundlagen vermitteln, damit wir Schüler von damals jetzt leichter das trainieren können, was wir im Job brauchen. Und das ist immer öfter und intensiver die Sprech-Praxis. Sicher Englisch verstehen, sicher Englisch sprechen.

Was bedeutet denn Englisch lernen tatsächlich? Das Lesen, Schreiben und Verstehen englischer Wörter. Ich höre ein Wort, verstehe es, verstehe die Bedeutung. Schreibe ich einen Text, erinnere ich mich an die englischen Wörter und schreibe den Text.  Ich lese englischen Text und weiß, was die Wörter bedeuten, kenne den Inhalt.

Englisch lernen bedeutet nicht - das werden Sie bestätigen - sicher Englisch sprechen zu können. Wenn ich englische Wörter kenne, sie gelernt habe, kann ich einzelne Wörter abrufen und aneinander hängen. Was kann ich jedoch ohne praktische Übung überhaupt nicht? 

Ich kann nicht spontan und sicher Englisch sprechen. Ich kann nicht spontan die richtige Zeitform nutzen. Es fällt mir schwer, Grammatik richtig zu nutzen, Wortendungen direkt zuzuordnen, die Satzstellung zu beachten, manche Wörter verständlich zu betonen und auszusprechen. 
All das benötigt Englisch-Sprech-Praxis.  Auf keinen Fall immer wieder "Lernen".  „Englisch zu lernen“ ist also etwas völlig anderes als Englisch zu sprechen. Englisch zu lernen bedeutet, theoretische Grundlagen aufzubauen. 

Lerne so Englisch, wie du es im Beruf brauchst.

Englisch lernen ist leichter als vermutet, wenn Sie geschickt Prioritäten setzen.  Ganz einfach: Trainieren Sie genau das, was Sie auch im Job brauchen. Denken Sie aber auch voraus. Benötigen Sie heute noch überwiegend Schriftenglisch für Ihren Job, kann es demnächst schon mündliche Sprech-Praxis sein. Trainieren Sie fokussiert. Bündeln Sie Ihre Kräfte und investieren Sie Ihre Energie, Ihre Motivation, Ihr Budget sinnvoll.

Es gibt viele Theorien, Englisch zu lernen. Probieren wir es einmal mit Praxis:

OK-Englisch-Training nutzt die Erfolgsformel der Natur.

Die optimale Methode gibt es bereits seit Urzeiten. Wir nutzen die genialen Techniken der Natur. Sie entwickelte, perfektionierte das einfachste Konzept: "Englisch lernen wie ein Baby". "Whow!", denken Sie enttäuscht. "Ist das alles?"  

Ein Baby spricht nach  sechs bis acht Monaten dramatisch das erste Wort: "Mama!" Dann folgt Wort auf Wort. Ein Satz kommt zum nächsten. Menschheitsgeschichtlich optimiert von Jahrtausend zu Jahrtausend. Wie das? 

Paul, das Baby, spricht Englisch.

Ohne Buch, ohne Grammatiktafel, ohne Vokabeln Englisch lernen. Genauso lernt jeder Mensch eine Sprache am effektivsten. Egal wie alt er ist. Indem er hört, sieht, erlebt, spricht, sich mit anderen unterhält. Er lernt schneller, wenn er sich lebhaft und mit Freude verständigt. Der Mensch lernt Englisch oder eine andere Sprache intensiver, wenn er sich für den Inhalt des Gespräches interessiert. Englisch sprechen und denken ist ein komplexer Vorgang. Theoretisches Englisch lernen, Pauken von Vokabeln und Grammatik ist davon Kontinente entfernt.

Englisch lernen allein macht noch keinen Speaki.

Dass Theorie lernen zu wenig ist, wissen alle, die in der Schulzeit das Einprägen englischer Grammatik und Vokabular als wichtigste Übung sahen. Es geht anders, wir wissen es, haben es aber verdrängt: In den ersten zwei bis neun Lebensjahren trainieren wir unsere Muttersprache, ohne Theorie zu lernen. Das Konzept der Natur funktioniert so genial,  dass wir unsere Muttersprache fließend sprechen. Ohne nachzudenken.


Im Vergleich: Nach sechs bis neun Jahren Schulenglisch sprechen wir leider nicht annähernd so gut Englisch. Trotzdem sind unsere theoretischen Schulkenntnisse wertvoll, weil wir sie durch geeignetes Englisch-Training in Sprech-Praxis umwandeln können.

Schüler lernen Englisch. Indem sie überwiegend Theorie hören, lesen, schreiben. Englisch lernen ist gleichzeitig Hausaufgabe: Lesen und schreiben. Das alles ist einseitig, theoretisch. Schüler, später Erwachsene, Berufstätige sprechen deshalb nicht Englisch. Sie schreiben es nur. Lesen, hören, verstehen, schreiben ist leicht.

Englisch sprechen erfordert andere Fähigkeiten. Mit "Englisch lernen", gewinnt man diese nicht. Dazu braucht es Sprech-Praxis. Die kommt durch Üben, Wiederholen, Ausprobieren. Durch regelmäßiges, ständiges Training. Sprechen ist lebendig. Anregender Gedankenaustausch zwischen den Teilnehmern einer Gruppe macht Spaß. 

Effektiv Englisch lernen: Englisch trainieren.

Dass das funktioniert, ist milliardenfach bewiesen. Schauen Sie sich weltweit Kinder an. Nicht nur die intelligenten, die gebildeten haben eines gemeinsam. Selbst die anderen, egal in welchem Land auf dieser Erde: Alle sprechen ihre Muttersprache. Auf dieser Website von OK-Englisch-Training sind Sie die Hauptperson. Sie sprechen Ihre Muttersprache ebenfalls gut!  Dehalb werden Sie im Beruf auch besser Englisch sprechen.
Wenn Sie es richtig machen. Sobald Sie damit anfangen.

Englisch lernen mit OK-Englisch-Training beinhaltet Englisch-Sprechtraining, sowie zeitgemäße Trainingstechniken. Was entsteht aus einer Mischung Englisch-Sprech-Training, aktives Vokabular- und Grammatiktraining, einem Schuss Definitions-Training, einem Happen Fragetraining?

Ein mitreißendes Sprach-Training, das Sie sprachlich wirkungsvoll voranbringt. Heute holprig Englisch stottern, nach vier bis fünf Tagen Intensiv-Englischtraining, sicher Englisch sprechen. In den Englischkursen, abends, neunzig Minuten, entwickeln Sie sich naturgemäß nicht ganz so schnell.


Keine Zauberei: Ihr Training. 

Diese Ergebnisse sind nur möglich, wenn Theoriekenntnisse aus der Schulzeit vorhanden sind. Überzeugen Sie mit treffenden Wörtern. Ihr Training bewirkt, dass englische Wörter genau dann abrufbereit sind, wenn Sie sie brauchen. Keine Zauberei: Ihr Training.

Sie haben es im Beruf weit gebracht, sonst würden Sie diesen Text nicht bis hierher lesen. "Englisch lernen" zeigt Ihren Wunsch, Ihre Fähigkeiten zu verbessern. Das wird Ihnen garantiert gelingen. Vorausgesetzt: Sie schieben es nicht auf. Starten Sie jetzt!

Warum wird Ihnen dies mit OK-Englisch-Training gelingen? Nicht weil ich Ihnen das mit unserer Englisch-Sprech-Garantie verspreche. Auch nicht, weil Sie bereits Ihre Muttersprache ohne Buch lernten, so vergleichsweise leicht Englisch lernen. Sicher nicht, bloß weil Hunderten von Teilnehmern dies vor Ihnen gelang. Wenn Sie trainieren, hat Ihr Gehirn keine andere Wahl als Englisch zu denken. 

Englisch lernen. Die automatische Folge Ihres Trainings.

Erfolgreich Englisch lernen Sie, weil Ihnen nichts anderes übrig bleibt? Was geschieht, wenn jemand eine Sache trainiert. Wenn er immer wieder trainiert, übt, wiederholt. Er kann es! Meist schneller als anfangs erwartet. Glücklicherweise ist die englische Sprache hierbei keine Ausnahme.

Probierten oder lernten Sie selbst in der Vergangenheit etwas völlig Neues? Sicherlich. Zuerst die ersten unsicheren Versuche. Nach ersten kleinen Erfolgen keimte Freude auf. Immer wieder trainierten Sie, bis sie es schließlich begeistert konnten. Wunderten Sie sich dann, warum Ihnen vorab schwierig erschien, was jetzt mühelos gelingt? Erleben Sie diese Faszination jetzt mit Ihrem Englisch-Training. Englisch lernen mit Spaß!

Das beste an diesem Aktiv-Englischkurs: Sie sind der Hauptakteur. Englisch lernen ist Ihr Ziel. Englisch sprechen lernen. Deshalb sind Sie das Wichtigste in diesem Englischkurs. Die meiste Zeit des Trainings, des Englischkurses, nutzen wir miteinander für die Sprech-Praxis. Damit Sie möglichst viel und oft Gelegenheit haben, routiniert, zugleich spontan Englisch zu sprechen. Sicher Englisch sprechen für den Beruf ist unser gemeinsames Ziel. 

Viele Fehler sind gut. Das sind Ihre Optimierungs-Chancen.

Englisch lernen, sich dabei Fehler erlauben? Geht gar nicht in der Schule. Dieses eingebrannte Denkmuster der Fehlervermeidung, bremst uns beim Englisch lernen dramatisch aus. Statt sprachlich etwas auszuprobieren, scheuen wir das Risiko: Könnte ja falsch sein. Folge: Schweigen. Abwarten. Sprech-Chancen, Zeit verstreichen lassen.

Bei OK-Englisch-Training trainieren Sie Englisch zu sprechen. In der kleinen Gruppe ist es Ihr Englisch-Übungs-Zirkus. Sie sprechen möglichst oft, werden dazu animiert. Fehler sind positiv. Denn aus jedem Ihrer Fehler lernen Sie. Je mehr Sie sprechen, desto mehr Chancen haben Sie, Ihr Englisch zu optimieren. Durch die Menge an Sätzen trainieren Sie Ihre persönliche Sprech-Routine. Natürliche Folge: Sie sprechen flüssiger, sicherer. Sie drücken sich treffender aus. Sie sprechen entspannter, weil Sie geübt sprechen.

Uns Trainer spornt an, freut unglaublich, wenn unsere Teilnehmer spontan erzählen: "Manchmal bin ich schon mitten im Telefongespräch, bevor ich merke, dass ich Englisch spreche." Andere sagen: „Ich bin jetzt entspannter, wenn ich Englisch sprechen soll, denke nicht mehr darüber nach!

Ihren sprachlichen Fortschritt erkennt Ihr Verstand. Ihre Psyche, Ihr Gefühl empfinden bessere Laune, Wohlbefinden. Ein Wohlgefühl stellt sich ein, weil sie sprachlich unabhängig geworden sind. Frei. Die Lebensqualität steigt, da Englisch kein Thema mehr ist. Nichts mehr, an das man andauernd anstößt. Etwas, das man immer wieder von sich weg schob. Was bedeuten bevorstehende englischsprachliche Gespräche, Telefonate für Untrainierte? Sie leiden im Gespräch, während der Arbeitszeit. Sie leiden ebenfalls in ihrer Freizeit. Vor der Telefonkonferenz, nach dem Meeting, das für Berufstätige nicht so verlief wie gewünscht. Ändern Sie dies einfach, indem Sie Sprechpraxis trainieren.


Tipps: Englisch lernen - diesmal wirkungsvoll.


  • Sprechen Sie regelmäßig Englisch. Selbst wenn es falsch ist. Auch wenn es unsinnig ist. Lernen Sie aus Fehlern. Trauen Sie sich!
  • Nutzen Sie die Natur-Automatik: Training. Immer wieder Englisch sprechen. Täglich. Auch wenn es nur wenige Minuten sind. Auch wenn Sie mit sich selbst sprechen.
  • Vokabel-Durchfall? Passende Vokabel vergessen? Das Problem haben alle, die Vokabeln langweilig pauken. Lernen Sie Englisch, indem Sie Englisch sprechen. Laut! Erleben, hören, sehen, fühlen. „Spannend!“, sagt Ihr Gehirn? Merken!  
  • Ändere die Prioritäten: Wiederholt ermüdend Vokabeln, Grammatik, Theorie lernen? Zünde den Turbo: Englisch lernen, indem Sie Englisch sprechen. Ab der 1. Stunde.  Trainieren Sie Englisch zu verstehen mit Videos, trainieren Sie immer wieder zu sprechen (Ich weiß, ich wiederhole mich).
  • "Gäähn!": Englisch lernen ist WISSEN lernen – trainieren Sie zur Abwechslung KÖNNEN. Wie? Indem Sie Englisch auf keinen Fall bloß lesen. Sondern? Richtig: Sprechen! (Englisch lesen ist auch sinnvoll - ABER: Zusätzlich!)
  • Wer mittels Lektionen Englisch lernt, denkt sprachlich in Lektionen. Tschüss Schul-Denkmuster! Englisch lernen durch sprechen.
    „Englisch lernen, indem du Englisch sprichst ist Englisch lernen mit Spaß.“
  • Englischsprachlich talenfrei? Sprachunbegabt? Sprechen Sie Ihre Muttersprache? Folglich haben Sie Talent und Begabung, Englisch zu sprechen. Anfangen, durchhalten ist die Zauberformel. 
  • Wir merken uns lächerliche 10% von dem, was wir lesen. Wir merken uns jedoch beeindruckende 80% von dem, was wir selbst laut sprechen. Ist das nicht ein schlagendes Argument für Sprech-Praxis-Training?
  • Theorie? Läuft! Praxis? Ersäuft!  Sprech-Praxis ertrinkt im Sumpf der Lehrbücher, Arbeitsblätter und Online-Übungen.
  • Englisch lernen ohne Theorie-Infarkt. Theorie-Infarkt blockiert Ihre Sprech-Praxis. Sprachlich Untrainierte denken während des Sprechens zu viel, statt intuitiv. Zuviel an Grammatik, Satzstellung, Zeitform, Endungen und Regeln. Statt Intuition umständliche Denkarbeit.
  • Stoppe Sprech-Verstopfung. Fachlich qualifiziert, beruflich erfahren? Englischsprachlich unterwegs mit Schulenglisch? Mit angezogener Sprach-Handbremse?
  • Wählen Sie Ihren Trainings-Weg zwischen Wissen und Können. A. Langweilig Englisch lernen, Wissen anhäufen? B. In mitreißenden Trainings aktiv Englisch sprechen mit Spaß.
  • Leidensdruck runter – Lebensqualität hoch. Steigern Sie Ihr sprachliches Selbstbewusstsein. Trainieren Sie, überzeugend, treffend Englisch zu sprechen. Finden Sie es ebenfalls befriedigender mit Taktik Englisch zu lernen? Trainieren Sie nicht irgendwie. Trainieren Sie, was Ihnen im Beruf sprachlich hilft.
  • Weg mit dem Sprach-Mundschutz! Sprechen Sie Englisch! Wenn Sie Englisch lernen, dann dynamisch.
  • Englisch lernen, wie Sie es bisher lernten? Bedeutet: Weiterhin Englisch sprechen, wie Sie es jetzt sprechen. Tipp: Ändern Sie Ihre Strategie!
  • Englisch lernen hört mit Wissen auf! Englisch sprechen fängt mit Training an!
  • Raus aus der Langweiligkeits-Falle typischer Theorie-Englischkurse. Schnarch-Englisch bewegt Menschen, Englischkurse aufzuschieben. Erahnen Sie, wie anregend ein aktives Sprech-Praxis-Training ist. Ein Training, bei dem Sie oft selbst Englisch sprechen?
  • Naturgesetz: Theorie hilft bei Theorie, Praxis hilft bei Praxis. 
  • Alte Lern-Denkmuster favorisieren sprachliche Perfektion. Denkmuster verankert durch jahrelangen Schulbesuch. Sinnvoller ist es, sich so einfach und klar zu verständigen wie Muttersprachler. Diese nutzen nur einen Teil der Grammatik. So, wie wir unser Muttersprache einsetzen.
  • Englisch lernen mit so wenig Grammatik wie möglich und so viel Theorie wie nötig. Sie gewinnen schnelle, überzeugende Verständigung. Sie drücken sich intuitiver, treffender aus.  Unnützer Lern-Ballast entfällt. Englisch lernen mit schnellem Erfolg begeistert. Sie, Ihre Gesprächspartner, Ihre Kollegen.

Von der Schul-Theorie zum Sprech-Praxis-Training

Wenn Englisch lernen in der Schule Sie nicht zum Sprachartisten brachte, so lernten Sie dennoch etwas Wertvolles. Etwas Wichtiges, das es uns jetzt gemeinsam ermöglicht, sprachlich schneller voran zu kommen. Diese Basics erleichtern Ihnen den wichtigen Schritt: von der Englisch-Schul-Theorie zur Sprech-Praxis für den Beruf.

Schule bietet das Englisch-Fundament. Das englische Sprachgebäude erstellen Sie später im Beruf. Jetzt, da Sie wissen, wofür Sie Sprech-Routine benötigen. Englisch lernen – Englisch sprechen.

Englisch lernen in der Schule ist mit aktuellem Aktiv-Sprech-Training nicht vergleichbar. Ein Trainings-System führt uns an einem roten Faden durch das Training. Es ist einem Fachwerk vergleichbar. Ausgefüllt wird dieser Rahmen mit beruflichen Inhalten, die Sie selbst mitgestalten. Drei bis sechs Personen, alle berufstätig wie Sie, lernen Englisch. Indem sie Englisch sprechen. 


Ihr Englisch-Training ist spannend, dynamisch.

Sie bringen ihre eigenen Themen in die englischen Gespräche ein. Statt langweiliges Englisch lernen, rast die Trainingszeit davon. Das ist zumindest die Einschätzung unserer Englischkurs-Teilnehmer. Englisch lernen, eine Sprache lernen, ist die natürlichste Sache der Welt. Berufstätige sind meist überrascht, dass ihnen das nicht bewusst war. 


KÖNNEN Sie das alles, was Sie wissen? 

Schule ist in den Jahren Ihrer eigenen Schulzeit eines gelungen: Sie hat Denkmuster in das Gehirn eingefräst:
"Wenn du etwas wissen willst, musst du lernen!" Klingt schlüssig. Wer lernt, weiß etwas. Wer etwas weiß, alle Fragen korrekt beantwortet, bekommt Note 1.

Auf theoretisches Lernen bezogen stimmt das. Man liest überall von lebenslangem Lernen. Das ist gut. Aber was ist mit aktivierendem Training? Was ist mit Können? Wir alle wissen viel. Aber: KÖNNEN wir all das, was wir wissen?

Jeder Berufstätige kennt das: Man besucht eine Schulung ein Seminar. Große Begeisterung! Viel gelernt. Mit Schwung kehren wir an unseren Schreibtisch zurück, gewillt die dort erarbeiteten "Lektionen" in die Praxis umzusetzen. Ist das neu Gelernte nicht direkter Bestandteil der augenblicklichen Aufgaben, gerät es schnell wieder in Vergessenheit.

Was ist mit praktischen Fähigkeiten? Englisch lernen gehört dazu. Diese lernen die meisten Menschen zu einseitig, indem sie ausschließlich Theorie lernen. Leider vergessen sie dabei das Sprechen. Englisch lernen durch Sprechen? Dafür ist leider immer zu wenig Zeit. Wie sollten auch so viele Schüler in der Schule gleichzeitig Englisch sprechen. Es ist möglich, aber nicht leicht umsetzbar.  Bequemer ist da doch, Englisch lernen in der Theorie. Positiver Nebeneffekt für Lehrer: Englisch-Theorie lässt sich leichter aber auch gerechter benoten.

Schulsport hat es da leichter. Allen ist klar: Umziehen, Abflug zur Sporthalle, auf den Sportplatz. Niemand käme auf die Idee, im Sportunterricht nur Theorie zu vermitteln. Ja, es gibt sie, die Praktiker-Fächer, wie Werken, Kochen, Schwimmen. Englisch lernen gehört bedauerlicherweise nicht dazu. 

Berufstätige lernen mit Muttersprachlern, 

damit die Aussprache "English" klingt. Die Aussprache wird geschmeidiger, ansprechender. Vergessen Sie langweilige Lektionen. Trainieren Sie Hörverstehen. Verstehen Sie Ihre englischsprachigen Gesprächspartner am Telefon fühlbar eindeutiger. Grammatik-Übungen fließen ein. Sie prägen sich Grammatik effektiver ein, wenn Sie sie im Gespräch benutzen.

In einer so kleinen Gruppe erleben Sie die Sprache mit mehr Sinnen. Hören, sehen, sprechen, fühlen. Eindrucksvoller für das Gehirn, steigt die Merkfähigkeit rasant an (Grafik der Studien).

Das Niveau der anderen Berufstätigen in Ihrer Gruppe entspricht Schulenglisch-Kenntnissen.  Bleiben Sie auf der sicheren Seite. Sprachenlernen mit Strategie. Englisch lernen so natürlich wie wirkungsvoll. 

Ganzheitlich Englisch lernen bedeutet: 

Einfach lernen - Englisch hören, sprechen, sehen, erleben.

Was ist ganzheitlich? Wörter pauken und sich später theoretisch, hakelig, mühselig erinnern? Mit allen Sinnen erleben und das Wort oder die dazu passenden Wörter vollautomatisch merken, spontan abrufen zu können? Genau dann, wenn man sie braucht. Was genau hilft Ihnen sprachlich im Job? Sicher und flüssig Englisch zu sprechen? Oder hilft es Ihnen, englische Wörter zu kennen? Schulenglisch-Theorie?

Können statt kennen

Das Gehirn lernt sehr schnell und einfach, wenn wir es ihm einfach machen. In Schul- oder Universitäts-Denkmuster zu verfallen, ist dabei wenig hilfreich. Nutzen Sie Ihre geistigen Fähigkeiten naturgemäß. Trainieren Sie KÖNNEN statt Wissen zu lernen. Sie wissen: Trainieren fängt da an, wo theoretisches Lernen aufhört.

Warum ist intuitiv Englisch trainieren, also zu sprechen, effektiver als Englisch lernen? Vielleicht ist es schon lange her, dass Sie ein Quietsche-Entchen
in der Hand hielten!? Trotzdem erinnern Sie sich mit geschlossenen Augen, wenn Sie es fühlen. Die besondere Form, die Haptik beim Befühlen, die weiche Konsistenz. Vielleicht gibt Ihnen sogar der Geruch ein AHA-Erlebnis!? So wie ein schon vergessen geglaubter und wiedererlebter Geruch per Flashback in die Vergangenheit, in die Kindheit katapultieren kann.

Allein das typische Quietschen löst ein eindeutiges Erkennungs-Signal aus: Ein Quietsche-Entchen. Meist verbunden mit positiven, glücklichen Assoziationen (Kaum jemand wird ein Quietsche-Entchen hassen, es sei denn, er hätte versehentlich 5 Paletten davon online bestellt).

Oder aber Sie sahen auf dem Markt Tomaten, befühlten sie mit den Fingern, rochen daran und haben sie gleich gegessen. Sie fühlten sie dabei auch mit den Lippen, schmeckten und fühlten sie mit Gaumen und Zunge. Wenn Sie eine Tomate so wahrnehmen oder sehen, fällt Ihnen spontan das Wort "Tomate" ein. Eine Tomate haben Sie wahrscheinlich oft in der Hand.

Weil Sie eine ganzheitliche Erfahrung machten, merken Sie sich alles rund um die Tomate. Leicht, schnell, nachhaltig. Das Wort "Tomate" muss sich niemand mühsam merken, es ist einfach abrufbar. Es ist da, wenn sie es brauchen. Dasselbe soll Ihnen mit der englischen Sprache gelingen. Aber: Durch Sprechpraxis, statt durch wiederholtes Englisch lernen.

Erinnern Sie sich?

In der Schule, vor der Pause, es klingelte bereits: Der Lehrer zeigt auf das Englischbuch und sagt: "Hausaufgabe, lernt die Vokabeln bis Mittwoch,
Lektion 11, Seite 132 und auf Seite 132 die erste Spalte ganz und die zweite Spalte bis zum 2. Absatz." Na Super!

Zuhause ging´s ans Lernen. Ganzheitlich lernen und trainieren ist zwar schon lange als erfolgreich bekannt, quälend langsam kommt es auch in die Schulen. Hocheffektiv aber zu unbequem. Warum sollen Schüler heute auch leichter lernen als Lehrer vor 20 oder 200 Jahren, als sie selbst Schüler waren? Und warum soll Schule Spaß machen? Erst in den letzten Jahren beginnt hier ein Umdenken. Kommunikationstraining, also Englisch sprechen und verstehen statt lernen, ist nur in sehr kleinen Gruppen wirksam. Die Sprechdauer und Sprech-Häufigkeit pro Person entscheidet über die
Schnelligkeit der sprachlichen Entwicklung.

Da wir in der Schule meist nur bis zur nächsten Klassenarbeit lernten, anderswo für die nächste Prüfung lernten wir nicht Verständnis. Wir lernten Texte und Zahlen. Wie ein Schauspieler. Der Mensch, egal welchen Alters, trifft solche Entscheidungen meist mit dem Hirnareal, das ihm noch aus der Reptilienzeit zur Verfügung steht: Überleben bis zum nächsten Tag. Warum? Weil Lernen für das Gehirn gähnend langweilig ist. Ohne Aktion, ohne Höhen und Tiefen, ohne Stimulation.
Berufstätige kennen das: Notwendiges Englischtraining schieben sie Jahre oder Jahrzehnte auf. Sie starten oft erst dann wenn, wenn es unvermeidlich wird. Durch ein bevorstehendes Vorstellungsgespräch oder eine andere Tätigkeit, die die Fähigkiet Englisch zu sprechen voraussetzt. Dann tut es richtig weh, weil Vieles gleichzeitig passieren muss. Hochintensiv Englisch lernen durch Traininieren plus Einarbeitung in den neuen Job. 

Ich weiß, es wird langweilig. Haben Sie jedoch den Unterschied tatsächlich verstanden und  nach einiger Zeit in Ihr Bewusstsein übernommen und anschließend sogar so handeln, ersparen Sie sich viel unnötigen Lernaufwand. 

Zwanghaftes Theorie lernen

Es fällt auf: Die Menschen lernen immer wieder zwanghaft Theorie, so wie eine Magnetnadel stur nach Norden zeigt. Sie wollen es nicht.  Wer lernt schon freiwillig? Das in der Kindheit eingefräste Schuldenkmuster zwingt uns, zu glauben, dass wir Sprachen, auch Englisch, nur zu lernen bräuchten.
Abgesehen, davon dass Lernen viel Zeit und Überwindung kostet und wenig bringt: Was ist mit "Englisch sprechen?" Wann, wo und wie trainiere ich das?

Sie füttern ihr Wissen, vergessen aber die Praxis. Sie WISSEN so viel, KÖNNEN es aber nicht. Die meisten Berufstätigen starten Englischlernen konzept- und ziellos. Übereilt, weil bis zum letzten Moment aufgeschoben, um es kurz danach demotiviert wieder aufzugeben. Kurzatmig, ohne Ausdauer.

Schade und unnötig: Besser oft aber kurz trainiert, als selten und lang.  Theoretisch lernen gefällt den wenigsten. Trainieren Sie bevorzugt Englisch zu sprechen, zu verstehen. Das ist aktiv. Langweilig dagegen: Text, Grammatik, Vokabeln lesen und lernen. Die Grafik zeigt, wie wirkungsvoll einzelne Elemente sind. Wenn sie lesen, sehen, hören, sprechen, fühlen, erleben, sich mit anderen Menschen verständigen.

So gelingt es, englische Wörter systematisch zu verwechseln.

Die "große Kunst" des Schulenglisch: Wenn wir listenweise englische Vokabeln lernen, wie im vorherigen Absatz vom Pädagogen empfohlen,
merken wir uns vielleicht die Schreibweise des Wortes, nicht immer jedoch die Bedeutung. Von Autor, Verlag und Lehrer geplant ist: Das englische Wort und die deutsche Entsprechung zu merken. Umständlich, statt hirngerecht.

Effekt: Da der Lerner listenweise lernt, merkt er sich nicht, welches deutsche Wort dem englischen entspricht. Oftmals merkt er sich nur den Begriff selbst und die Position. Er sieht das deutsche Wort links vor seinem geistigen Auge und in der Spalte daneben das englische. Er lernt nur jeweils dumpf zwei Wörter, stellt sich jedoch nicht vor, was diese tatsächlich bedeuten, denkt nicht in Bildern, assoziiert und verbindet nicht Wort mit Bewegung, Erlebnis, Gefühl, wie anfangs beschrieben. Je nach Lerntyp wird dann aus "happy" der "Dorftrottel", weil das Wort in der Zeile darunter stand. So ein Pech aber auch!

Warum? Er will möglichst schnell das nächste englische Wort "lernen", die lange Liste vieler Wörter flugs abarbeiten und fertig werden. Verständlich. Assozieren, Englisch sprechen, dauert länger als dumpfes Lernen. Deshalb beschäftigt man sich zuwenig mit dem einzelnen Wort. Dynamischer, leichter, mit viel mehr Spaß gelingt dies intuitiv in einem Praxistraining. Mit anderen Berufstätigen mit ähnlichen Interessen. Das Ziel ist, zu sprechen, zu verstehen, sich zu verständigen. Lernen geschieht unbemerkt, so nebenbei.

Die nutzen englische Wörter auf natürliche Weise. Menschen schildern Ihnen im spontanen Gespräch eine Situation und Sie stellen sich diese vor. Den Ort, die Umgebung, die Menschen, die Zustände, Wetter, Temperatur, Licht, Gerüche, Geräusche, Eindrücke. Sie sprechen Englisch. Genauso, wie Sie dies in Ihrer Muttersprache auch tun. Dadurch merken Sie sich das englische Wort leichter, schneller und länger. Und immer im richtigen Zusammenhang. Sie selbst nutzen intuitiv die gehörten Wörter und so wird Ihr Vokabular-Puzzle auf spielerische Weise immer vollständiger.
Sie merken: Englisch sprechen macht wesentlich mehr Spaß als Englisch zu lernen.

Sie sprechen leichter und entspannter Englisch. Nachvollziehbar: Sie haben einen natürlichen Zugriff auf Wörter und Grammatik.
Bei einem Zugriff auf Erlerntes dagegen suchen Sie alle nötigen Bestandteile wie Grammatik, Wörter, Satzstellung, Zeiten, Endungen in Ihrem Gehirn mühsam zusammen. Ohne Sprechpraxis fügen Sie alles hakelig aneinander. Anstrengend statt entspannend. Intuitiv trainiertes Sprechen wiederum geschieht automatisch, und spielerisch richtig. Sie kennen das von Ihrer Muttersprache.

Sprechen Sie unsicher und stockend Englisch im Beruf? Denken Sie, dass dies unprofessionell wirkt? Manche Berufstätige erkennen selbst, dass dies die Wahrnehmung der eigenen beruflichen Qualifikation beeinflusst. Denken Sie manchmal darüber nach, wie Sie selbst andere Menschen spontan und schnell einschätzen, wenn diese schlecht Deutsch sprechen? Wir trauen ihnen impulsiv und ungerechtfertigt weniger berufliche Fähigkeiten zu, als wenn sie die eigene Sprache gut sprechen. Dann atmen wir auf, sind beruhigt. Jeder Mensch auf der Erde ruft seine eigenen genetisch programmierten Vorurteile auf, wenn er spontan entscheiden soll und wenig Zeit zum Nachdenken, zum Hinterfragen hat. Das tun andere Menschen genauso wie Sie selbst. 

Englisch lernen ist nicht gleich Englisch trainieren.

Seit vielen Jahren fragen mich Teilnehmende am Anfang ihres Trainings, warum ich "Englisch trainieren" und nicht "Englisch lernen" sage. Es soll sich wohl besser oder moderner anhören, vermuten sie oft. Andere befürchten, wenn ich "trainieren" sage, würden sie keine Grammatik lernen. Manche vermuten, in einem Training, bisher noch ihr Unterricht, reden alle nur wild durcheinander. Alles auf Englisch. 

Aber: Wir lernen durch die Praxis in Leben und Beruf weitaus mehr. Vielen Menschen wird dies erst bewusst, sobald sie darüber nachdenken. Wenn zum Beipspiel Englisch lernen spielerisch leicht geschieht, rutscht es nicht in die Denk-Schublade "lernen".

Toll, die Grammatik habe ich gar nicht bemerkt.

Es gibt Fälle, in denen ein Teilnehmer nach einem Training bedauert, nicht etwas Grammatik gelernt oder trainiert zu haben.
Nenne ich ihm dann drei Grammatikthemen, die wir ohne Ankündigung spielerisch und unmerklich in das Training schmuggelten,
erinnert sich der Teilnehmer und sein Gesicht hellt sich erfreut auf: 

"Toll, habe ich gar nicht bemerkt, trotzdem trainiert und sogar richtig gemacht!" Durch unsere an Schule und Universität festgefügten Glaubenssätze, denken wir, nur wenn wir etwas lernen, pauken, können wir es. Erst dann hätten wir richtig und ordentlich gelernt. Dabei "können" wir dann noch nicht Englisch sprechen. nicht. Wir kennen Wörter und Grammatik theoretisch. Wir wissen aber wir können noch nicht. 

Jongleur liest Jonlage-Bücher

Einem Jongleuer nützt es nur bedingt, liest er Jonglage-Bücher und eignet sich Fach-Wissen an. Was passiert, wenn er Jonglieren nicht aktiv trainiert? Die Bälle fliegen in die Luft, stoßen teilweise chaotisch gegeneinander. Herunter kommen sie alle, fallen unkontrolliert zu Boden. Jonlage-Bücher helfen ihm theoretisch, sie ergänzen sein Wissen. Sie ersetzen aber nicht sein Training.

Wie ein Musiker, ein Sportler, ein Artist, ein Künstler. Ohne Praxis kein Können. So ist es auch mit der Sprache. Bei uns konkret: Englisch lernen durch Englisch trainieren. Trainieren bedeutet sprechen. Wenn wir Theorie-Englisch lernen, lesen und schreiben, können wir Theorie. Trainieren wir keine Sprechpraxis, bleibt es bei Theorie.

Berufstätige unserer Gruppen wundern sich, dass sie immer wieder Englisch lernten, einen klassischen Englischkurs besuchten, aber trotzdem noch nicht Englisch sprechen. Es ist beinahe so, als ob sie erneut einen Reitkurs in einer Reitschule besucht hätten. Jedoch immer ohne Pferd!

Reiten lernen mit Pferd kommt erst im 478. Kurs. Bis dahin sind sie alt, gebrechlich genug, um die Pferdeohren von oben zu betrachten. Sie würden sich nicht wundern. Sie wissen: Reiten kann der, der trainiert auf einem Pferd zu reiten. 

Englisch lernen ersetzen Sie bei OK-Englisch-Training durch Englisch trainieren und sprechen. Aktiv-Training statt Frontal-Unterricht. Sie trainieren dort nicht mit einem lehrbucherfahrenen Lehrer oder Dozenten, sondern mit einem Trainer, der Sie zum Sprechen bringt. Auf Englisch. Diese reden und erklären nicht nur, sondern lassen Teilnehmerinnen und Teilnehmer Englisch sprechen und miteinander kommunizieren. So gewinnen Berufstätige, unsere Kunden, selbst Sprechpraxis.

Hören heißt noch nicht verstehen. Verstehen heißt noch nicht, dies selbst frei, spontan und sicher wiederholen zu können. Wiederholen zu können, heißt noch nicht, einen ähnlichen Satz irgendwann selbst, frei, ohne Hilfsmittel, intuitiv richtig zu sagen.

Wohin gehört Ihr Wortschatz? Genau! Ins Langzeitgedächtnis!

Lernen Sie englische Wörter nicht stur auswendig, erleben Sie sie im Zusammenhang mit allen Sinnen, nutzen Sie und Ihr Gehirn viele
Vorteile.
Sie erleben das Wort. Dadurch merken Sie es sich schneller. Sie merken es sich leichter. Und Sie merken sich dieses Wort länger.

Es bleibt länger im Kurzzeitgedächtnis und Ihnen bis nachts dort erhalten. In bestimmten Schlafphasen wird es vom Kurzzeit- ins Langzeitgedächtnis übermittelt. Durch die damit verbundenen Erlebnisse bleibt es dort länger, als ein ohne Höhen und Tiefen, gefühllos gelerntes Wort. Zu einem gelernten Wort diesem gibt es in Ihrem Kopf überwiegend noch nicht einmal ein Bild, ganz zu schweigen von einem Film.

In Verbindung mit Gerüchen, Geschmack, Tastsinn, visuellen und akustischen Erlebnissen aber auch Gefühlen, ordnen Sie
Begriffe intuitiv, das heißt spontan und schnell zu. Sie haben schneller und nachhaltiger Zugriff darauf. Intuitiv beduetet auch schnell. Ihr entscheidender Bonus im Gespräch. Wörter werden nicht mühselig im Gedächtnis gesucht. Sie sind spontan abrufbar und fügen sich ebenso intuitiv
in Ihre Sätze ein. Warum? Weil Sie im Zusammenhang, dynamisch trainierten. Sie kennen das:

Möchten Sie in Ihrer Muttersprache etwas sagen, scheinen die nötigen Wörter, die Satzstellung und andere Elemente geradezu von Ihrem Gehirn in Ihren Mund zu fließen. zu. Sie fügen sich in Sekundenbruchteilen zu kompletten Sätzen zusammen. Meist ist noch genügend Zeit, sprachlich voraus zu denken. Diese Zeit nutzen Sie, sich an zwischenzeitlich nötige Namen und Fakten zu erinnern. Auch diese fließen rasant  und nahtlos in den nächsten Satz ein.

Nutzen Sie also, wann immer möglich, das persönliche Gespräch, um Englisch sprechen zu trainieren (100% Effektivität, siehe Grafik) Englischsprachige Videos auf Youtube anzusehen, ist weniger effektiv (50%) aber besser als gar nicht trainiert oder gar mit Buch gelernt (10%).

Wissen bleibt - Sprechpraxis geht!

Retteten Sie Ihr theoretisches Schulenglisch-Wissen einigermaßen über die Jahre hinweg? Lesen und schreiben wir Englisch im Beruf bleiben theoretische Kenntnisse lange erhalten und vermehren sich.  

Sprechpraxis ist flüchtig wie Gas. Nach nur drei Wochen Englisch-Sprechpause lassen unterscheidliche Fähigkeiten der Kommunikation nach.
Kehren Teilnehmende nach zwei Wochen Urlaub zurück, in dem sie nicht Englisch sprachen, fällt Ihnen und uns im Vergleich eines auf:
Stellten Sie vor dem Urlaub routiniert Fragen auf Englisch, ist dies nach nur so kurzer Zeit zögerlich, unsicher, mit Fehlern.

Danach fehlen wieder mehr und mehr treffende, passende Wörter. Theoretisch bekannte Grammatikregeln, die im E-Mail richtig umgesetzt werden, vergisst das Gehirn ohne Übung während des Sprechens. Warum? 

Nach mehrwöchigen oder mehrmonatigen Trainingsunterbrechungen versickert die Sprechpraxis zunehmend. Theoretisches Wissen bleibt, die hochkomplexe Fähigkeit, spontan sprechen und verstehen zu könnem, nimmt ab. Berufstätige, die nicht täglich Englisch im Beruf sprechen und hören, sind clever, wenn sie sich ein Möglichkeit suchen, im Englisch-Sprechtraining zu bleiben. 

Dieser Effekt ist absolut vergleichbar mit körperlichem Finess-Training. Auch hier bemerken Sie einen Schwund der Muskelmasse nach nur
zwei bis drei Wochen ohne Training. Trainieren Sie unregelmäßig reduzieren Sie Finess, Ausdauer, Kraft. Trainieren Sie, entwickeln sich die Faktoren
zum Himmel. 

Priorität: Gesprächsinhalt oder passende Zeitform

Im Beruf sollte die Verständigung auf Englisch intuitiv ablaufen. Denn nur, wenn Sie trainiert, intuitiv und spontan Englisch sprechen, kann sich Ihr Gehirn auf den Inhalt des Gesprächs konzentrieren.

Wie will der Kollege auf Englisch eine Reklamation besprechen, ein Problem lösen, ein gutes Angebot machen, technische Zusammenhänge erklären, wenn er gleichzeitig aus Grammatik, geringem Vokabular, Satzstellung, Endungen, Frage- oder Antwortmodus, richtigen Einsatz der Hilfsverben mühselig und untrainiert einen Satz zusammenzimmern soll?

Von Profi zu Profi. Beruflich qualifiziert, ohne Sprachkompetenz, trifft englischsprachigen Kollegen, Geschäftspartner oder Vorgesetzen. Gerne auch per Videokonferenz oder Telko. Zeigen Sie auch auf Englisch Ihre fachliche Qualifikation. Aussagen wirken wenig überzugend, wenn
Vokabular nicht treffend und Sätze zudem nur zögerlich rüberkommen. Wenn Missverständnisse programmiert sind, die Geduld nervöser, gestresster Gesprächspartner immer wieder strapaziert wird.

Es ist mittlerweile in der Hirnforschung wissenschaftlich eindeutig nachgewiesen, dass der Mensch nur EINEN Gedanken oder eine Tätigkeit gleichzeitig richtig und konzentriert denken und ausführen kann. Ausnahmen sind intuitiv ablaufende Tätigkeiten. Sie können den Telefonhörer abheben, einem Kollegen zulächeln und der Kollegin einen Brief geben. Selbstverständlich ist es auch gleichzeitig möglich, auf der Toilette zu sitzen, zu lesen und auch noch Radio zu hören.

Wenn Sie aber eine kombinierte Rechenaufgabe lösen und gleichzeitig einen deutschen Text ins Englische übersetzen können, rufen Sie mich bitte gleich an.

Seien Sie optimistisch.

Versäumte Sprach-Routine holen Sie leicht nach. Englisch lernen war gestern, heute trainieren Sie . In 4-Tage-Intensiv-Englischkursen, 5-Tage-Intensiv- Englischkurs "Bildungsurlaub", in einem 3-tägigen-Englischkurs "Sicher Englisch sprechen im Vorstellungsgespräch". Ebenso in einem klassischen Englischkurs am Abend.

Englisch lernen – Englisch sprechen ist spielend möglich. Leichter als die meisten zu hoffen wagen. Babyleicht eben. Wenig eindrucksvoll, wenn dies Menschen behaupten, die bereits fließend Englisch sprechen.  So aber erlebten es  Teilnehmerinnen und Teilnehmer, Berufstätige mit Theorie-Schulkenntnissen mit unsicherer Sprechpraxis.

Unterstützen Sie Ihre Merkfähigkeit ...

mit gezielten Sprech-Übungen. "Was soll ich sprechen? Etwa mit mir selbst?" Genau das! Sprachenlernen und Hörverstehen spricht mehrere Kanäle unserer Wahrnehmung an. Hören Sie auf Youtube Muttersprachlern zu. Sehen Sie, was diese tun.

Erleben Sie mit, wie Darsteller Szenen und Tätigkeiten beschreiben, kommentieren. Oft ist es aufregend, spannend, erschreckend. Verfolgen Sie die Szenen gedanklich. Hören, sehen Sie , was passiert. Lesen Sie Schilder und Schriften auf Gegenständen, Straßen, Geschäften. All das gräbt sich in Ihr Bewusstsein ein.

Perfekt üben Sie das alles, wenn Sie das Video wiederholt ansehen. Ein Baustein kommt so zum nächsten. Eine bekannte Vokabel erklärt die nächste unbekannte. Sprachenlernen live.

Sprechen Sie einzelne Grammatik-Elemente nach, die Ihnen wichtig erscheinen. Üben Sie sprechend englische Wörter, Vokabular. Stets eingebettet in komplette Sätze. So stimmt auch der Sinn-Zusammenhang. Das richtige Wort ist am richtigen Platz. Ersparen Sie sich lästige Überlegungen, welche Satzstellung denn nun richtig `English´ ist. 

Erfreuen Sie Ihr Gehirn:

Lassen Sie Ihr Gehirn  nie mehr mühevoll Vokabeln lernen. Gönnen Sie ihm die Chance, einfach Englisch zu lernen. Sehen, lesen  Sie bewusst englische Wörter im täglichen Leben. In Geschäften, auf Verpackungen, Produkten, im Büro, im Auto, zuhause. Sie kennen bereits Hunderte. Nehmen Sie diese  BEWUSST wahr.

Denken Sie einige Sekunden darüber nach. Ihr Gehirn verortet Wort, Bild, Zusammenhang gemeinsam. Das Abrufen läuft dann wie geschmiert. Genau dann, wenn Sie es brauchen. Bewusst wahrnehmen heißt: Einfach und vollautomatisch lernen. Teilnehmer MIT Schulenglisch fragen häufig: "Was heißt Couch auf Englisch?" Würden sie Vokabeln und Grammatik bewusster wahrnehmen, wäre ihnen intuitiv klar, dass Couch ein englisches Wort ist. 

Englischernen bedeutet durch intuitives Lernen, weniger lernen. Dafür mehr Bekanntes miteinander kombinieren. Ein Großteil des Wortschatzes ist bereits vorhanden. Dieser Schatz wartet darauf, dass Sie ihn entdecken. Bekannte Wörter haben oftmals mehrere Bedeutungen.

Sie merken sich nur eines, verwenden dies aber mehrfach wieder. In unterschiedlichen Zusammenhängen, mit verschiedenen Bedeutungen. Weniger lernen, mehr nutzen: Clever kombinieren. Wortähnlichkeiten erkennen, ableiten. Wie geht das genau? All das  und noch viel mehr intuitiv lernen und trainieren Sie nebenbei. Während Ihres Englisch-Sprech-Trainings.

Vokabeln sind einfach nur Wörter. 

Ohnehin finde ich es als Trainer lästig, dass wir Wörter entfremdend als Vokabel bezeichnen. Brrrr! Grrr! "Wörter" sind vertraut, "Vokabeln" verbinden wir mit Mühe, Arbeit, manchmal auch schlechten Noten. Ersetzen wir einfach "Vokabeln" durch "Wörter". Ersetzen wir dann auch gleich "Englisch lernen" durch "Englisch sprechen". Schon macht alles mehr Spaß, ist intuitiver, leichter, beschwingter.

"Vokabeln lernen" schieben wir gerne auf. Von Tag zu Tag.  Es ist fast schon ein Naturgesetz. Ändern Sie darum Ihre Taktik. Vitalisieren Sie Ihr Training. Es gibt eine Sprachwelt jenseits von öder Grammatik- und Vokabular-Lernerei. Lernen Sie diese Englisch-Sprachwelt kennen. Mit einem Team, das ermuntert und aufbaut. 

Praxistraining-Booster ist, Sprachenlernen mit Hörverständnis-Training zu kombinieren. Einfach ein 5-Minuten-Youtube-Video ansehen. Die Schwelle ist niedrig. Tricksen Sie Ihr limbisches System aus. Es flüstert Ihnen ein: "Lerne später!" Klar, es befürchtet Schwerstarbeit. Ändern Sie Ihr Denkmuster: Sagen Sie ihm: "Ich lerne nicht, ich sehe mir einen kurzen Film an!"  Sagen Sie: "Nur wenige Minuten. Beginne JETZT!". Das wiederholen Sie einfach täglich. So kommt der Erfolg automatisch. Sie üben, indem Sie es tun. Motivierende Gelassenheit.  Da Sie es regelmäßig tun, sind Sie sich selbst sicher. Selbstsicher! 

Mit etwas Üben platzt der Knoten.

Erfolgreiche Nachhilfelehrer haben ein einfaches Konzept. Sie tun mit Kindern das, was die Kinder auch allein tun könnten, wenn sie es allein tun würden: Konsequent Hausaufgaben erledigen. Machen! Tun! Trainieren und üben Kinder wie erwachsene Berufstätige täglich regelmäßig, kommt der Erfolg von allein. Selbst wenn es nur wenige Minuten pro Tag sind. Die Wirkung einiger Minuten Englisch-Sprech-Training pro Tag wird von den meisten Menschen völlig unterschätzt.

Die meisten Menschen, die wir durch Englischtrainings kennen lernten, redeten sich anfangs ein, jeden Tag mindestens dreißig Minuten Englisch lernen zu müssen. Bis sie nach einiger Zeit erkannten: Tatsächlich! Englisch lernen gelingt besser, wirkungsvoller, schneller,
wenn ich Englisch spreche. Ich lerne Englisch , obwohl ich nicht lerne. Vollautomatisch, intuitiv. So wie Menschen bereits im 15. Jahrhundert Englisch sprachen als die meisten von ihnen noch nicht lesen konnten. Englisch lernen ist leicht möglich. Ohne Buch, ohne App, ohne E-Learning. Durch Englisch sprechen und Englisch hören.

Berufstätige reden am Arbeitsplatz, zuhause mehrere Minuten darüber, warum sie Englisch lernen müssten. Sie reden darüber, warum sie keine Zeit zum Lernen haben. Erfolgreicher:  Einfach diese wenigen Minuten nutzen, ein Kurzvideo auf Englisch ansehen. Training erledigt. "Schuldenker" freuen sich: "Englisch gelernt!", wenn sie das Lehrbuch zuklappen.  Beide haben recht.  Einer davon hat nur Englisch gelernt, der andere kann etwas mehr Englisch verstehen und sprechen als gestern.

Wir projizieren in Sprachenlernen zu viele Probleme.

Das beginnt schon damit, dass Lernen intuitiv unattraktiv wirkt.  Sprachkurse erinnern an Grammatik, Vokabeln lernen, an Schule. Durch Theoretisieren erhebt sich in unserer Schul-Gedankenwelt ein Berg, der nur mühsam zu überqueren scheint. Jahre des Lernens ziehen in der Fantasie an uns vorbei. Vergleichbar einem Ochsen, ziehen wir den Lern-Pflug hinter uns her, pflügen schweißgebadet Vokabeln und Grammatik in unser Gehirn.

Ändern Berufstätige ihre Sichtweise, sehen sie das Training spielerisch. Sie wechseln in eine andere Sprachwelt. In der sie auch als Kind freudig und nebenbei die Sprache ihrer Eltern lernten. Sie tauchen ein in eine Sprachwelt, in der Sprechen Spaß macht! Weil wir neugierig sind. 

So, wie Sie mit guten Freunden sprechen.

Über dieses und jenes, auch über den Beruf. Mit etwas Üben platzt mühelos ein Knoten nach dem anderen. Ein positiver Gedanke gesellt sich zum nächsten. Wir sprechen Englisch. Sicher, intuitiv richtig. Weil Sie intuitiv sprechen, wird Sprechen leicht. Warum? Aufwändiges Nachdenken entfällt. Sie sprechen automatisch richtig. So, wie Sie täglich Hunderte Dinge intuitiv richtig tun. Weil sie sie
Tausende Male trainierten. Trainieren ist Lernen. Theoretisch oder praktisch.

Lösen Sie die Bremse:

Dass wir zögern, zu beginnen, ist normal. Denken Sie sich den Berg kleiner. Noch besser: Lassen Sie sich auf die spielerische Herausforderung ein. Beginnen wir gemeinsam zu laufen. Den ersten Meter, dann die leichte Anhöhe, immer weiter. Irgendwann fragen wir uns: "Warum hatte ich bisher ein Problem, Englisch zu sprechen?"

Wie trainieren Berufstätige Sprechpraxis?

Sprachlich rasant entwickeln Sie sich, wenn Sie aktiv das Sprechen trainieren. Intuitiv Englisch plaudern. In einem persönlichen Business-Gespräch, am Telefon haben Sie als Berufstätiger keine Zeit, englische Sätze zu konstruieren. Genau das veranstalten Berufstätige, die über wenig Sprech-Praxis verfügen, statt dessen überwiegend Theorie lernten. Sinnvoller und entspannter:

Theorie und Praxis verschmelzen harmonisch miteinander. Wunsch-Ziel: spontane Verständigung. Wesentlich dabei:
•  Gesprächsinhalte beachten,
•  Missverständnisse vermeiden,
•  Ziel des Gespräches erreichen. 

Nach Training und Übung, fliegt Ihnen die Grammatik zu. Routiniert, weil Sie über das Hörverstehen hunderte Sätze hörten. Gewohnheit nach einigen Tagen. Routine. Möglich ist dies, weil Sie, wir gemeinsam, Ihre Schulenglisch-Theorie als Basis nutzen. Wir verwandeln Englisch-Theorie in Englisch-Sprech-Praxis. Durch intensives Training, das Ihnen aufgrund Ihrer stets wachsenden Spech-Praxis von Stunde zu Stunde mehr Spaß bringt.

Englisch-Theorie ist plötzlich kein hakeliges, nerviges Monstrum mehr

Sie wird natürlicher Bestandteil Ihrer Sprache. Sie fließt nebenbei ein, ohne dass Sie die Theorie noch bewusst beachten. Kein Zufall, sondern Ergebnis ständigen Trainings. Ihres Trainings. 

Diese Fähigkeit erreichen Sie, indem Sie auf Ihrem momentanen Niveau Theorie-Schulenglisch, einsteigen. Jetzt aber trainieren Sie für den Beruf Sprech-Praxis. Sie lernen, Englisch zu sprechen. Ihre Gesprächspartner verstehen Sie, wenn Sie mit einem Muttersprachler das Hörverstehen üben. 

Hörverstehen bedeutet:

Sie trainieren, die Aussprache anderer Menschen zu verstehen. Sie nutzen Sprach-Übungen, verbessern damit Ihre Aussprache. Nie theoretisch, immer live in der Gruppe. Ziel ist, Aussprache zu verstehen, sprachliche Situationen treffend einzuschätzen. Lernen Sie dynamisch, situationsgerecht. Trainieren Sie, gezielt nachzufragen - auf Englisch.

Aussprache-Möglichkeiten sind vielfältig. Wichtig ist es, zu erkennen, sich bewusst zu sein, dass es die ideale Aussprache eines Schul-Englischbuches, den Online-Übungen nicht gibt. Genial leicht wäre es, leider dennoch unrealistisch. Briten, US-Amerikaner, Europäer sprechen in ihren Dialekten, wie wir dies von deutschen Dialekten kennen. Mit Apps und Lektionen lässt sich dies leider noch nicht trainieren.

Tanz zwischen langweilig Englisch lernen und Denkblockade.

Wirkungsvoller ist es, wirkungsvolle Techniken kennen zu lernen, die uns im Job helfen. Kommunikations-Techniken, mit denen wir trotz unterschiedlicher Ausprache-Varianten eine sichere Verständigung erreichen. Das geschieht nicht in Sprachkurs-Lektionen, sondern mit gezielten Live-Übungen. Englisch lernen, indem wir Englisch sprechen. Nur hierbei erkennen wir unsere sprachlichen Schwachstellen beim Hören, Verstehen, Denken und Sprechen.

Im englischen Gespräch mit einem wichtigen Gesprächspartner sind wir beispielsweise verunsichert. Einen schwierigen Dialekt hören wir nicht richtig. Wir fragen uns: "Ist das überhaupt Englisch?" Noch schlechter verstehen wir den Inhalt. Was passiert? Diese Situation beinflusst ebenfalls unser Denken. Unser Denken ist abhängig vom Stress-Level.  Theoretisches Englisch lernen ist überwiegend abgekoppelt von sozialen, psychologischen oder inhaltlichen Problemen. Schwierigkeiten, die sich in einem Englisch-Dialog mit Gesprächspartnern ergeben. Eine gigantische Bandbreite: Zwischen langweilig Englisch lernen mit Buch und Gespräch unter Maximal-Stress kurz vor der Denkblockade, in der das Gehirn nur noch zwischen 
Angriff und vorzugsweise Flucht entscheidet. 

Sie sprechen jeden Tag sechs Stunden Englisch.

Lebendige Kommunikation mit zwei bis drei anderen Berufstätigen wirkt: Sie prägen sich Wörter, komplette Sätze, Redewendungen dauerhaft ein. Nicht beim ersten, zweiten Mal. Trainingseffekte zeigen sich aber schon nach kurzer Zeit, nach der dritten, vierten Übung. Training bedeutet Wiederholung. Sie wechseln zwischen spontanen Gesprächen mit den anderen Berufstätigen, pushen mit gezielten Übungen Ihre Sprachqualität nach oben.

Sprachlich wenig routiniert?

Noch. Denn demnächst ändert sich das. Ihr sprachlicher Fortschritt wird am ersten Trainingstag holprig verlaufen. Das ist ok. Lernen Sie die anderen im Sprachkurs erst einmal entspannt kennen. Sind sprachlich wenig routiniert, da Sie bisher im Beruf überwiegend Englisch-Theorie benötigten. Ab der Mitte des zweiten Trainingstages erleben Sie, wie Sie die Präsenz des Muttersprachlers, seine Aussprache, ständig zum Sprechen bringt. Ziel ist, dass es für Sie normal wird, Englisch zu sprechen. Werden Sie sprachlich unabhängig, sprachlich selbstsicher.

Sie sprechen mehr Englisch als bei Ihrer Sprachreise.

Aufgrund des sechsstündigen Intensivtrainings pro Tag sprechen Sie mehr Englisch als auf mancher Sprachreise. Die Sprech-Praxis steht bei einer Sprachreise im Vordergrund. Aussprache einprägen, Hörverstehen trainieren, bringen Berufstätige weiter als ein Theorie-Sprachkurs.

Wesentlich wirkungsvoller als eine Sprachreise ist es, so lange wie möglich im englischsprachigen Ausland zu arbeiten. Zielführend ist ein Job, der Sie zwingt, mit Muttersprachlern ständig Englisch zu sprechen. Plantagenarbeit mit Sprechverbot bringt Sie auch in den USA sprachlich nicht weiter. Welcher Berufstätige hat aber schon die Möglichkeit eines Abiturienten, ein komplettes Jahr im Ausland zu jobben?

Voraussetzung zur Teilnahme des Intensivtrainings sind Schulkenntnisse. Ist das Niveau niedriger, sind andere Trainingsformen erfolgversprechender. Dies ist zum Beispiel dann der Fall, wenn Sie nur zwei, drei Jahre Englisch in der Hauptschule lernten. Vergleichbar Theorie-Sprachkurse.

Sprech-Praxis kommt, indem du Englisch sprichst. Immer wieder Grammatik und Vokabular zu lernen unterstützt, trainiert aber nicht deine Sprechpraxis. Spreche und werde sicher.

Info: 0 67 21 - 99 47 41

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Businessenglish, bei dem das Sprechen im Vordergrund steht.


Für das Sprechen notwendige grammatikalische Grundlagen und Vokabular frischen Sie auf und setzen die neuen Kenntnisse direkt um, das heißt:
Sie trainieren in diesem Business-English-Intensivkurs aktiv das Sprechen in Englisch, sowie wichtige Redewendungen für den Beruf.