Englisch lernen - Englisch sprechen

... erlebe das Englisch-Training, das Dich zum Sprechen bringt!

"Englisch lernen" - Was bedeutet das überhaupt?

Ist es Ihnen schon aufgefallen? Überall lesen und hören wir: "Wie lerne ich am schnellsten Englisch?", "Wie lerne ich erfolgreich Englisch?", "Beste App, Englisch zu lernen", "So lernst du Englisch in 5 Wochen" ,"So lernst du einfach!"

Die Liste des "Lernens" ließe sich endlos fortsetzen. Die Frage müsste aber eigentlich heißen: Reicht es, Englisch nur zu lernen?  

Was kann ich, wenn ich Englisch nur lerne?

Lernen Menschen Englisch, um Englisch zu lernen? Oder lernen Sie Englisch, um mit anderen Menschen Englisch sprechen zu können? Telefonieren und persönlich sprechen mit Kollegen, Kunden, Geschäftspartnern. "Selbstverständlich möchte ich Englisch sprechen!", werden Sie wahrscheinlich sagen.

Warum versuchen dann die meisten Menschen immer wieder Englisch-Theorie zu lernen? So Englisch sprechen zu lernen, war doch bereits in der Schule wenig erfolgreich. Dort wollten Lehrer/innen uns lediglich die Grundlagen vermitteln, damit wir Schüler von damals jetzt leichter das trainieren können, was wir im Job brauchen. Und das ist immer öfter und intensiver die Sprech-Praxis. Sicher Englisch verstehen, sicher Englisch sprechen.

Was bedeutet denn Englisch lernen tatsächlich? Das Lesen, Schreiben und Verstehen englischer Wörter. Ich höre ein Wort, verstehe es, verstehe die Bedeutung. Schreibe ich einen Text, erinnere ich mich an die englischen Wörter und schreibe den Text. Ich lese englischen Text und weiß, was die Wörter bedeuten, kenne den Inhalt.

Englisch lernen bedeutet nicht - das werden Sie bestätigen - sicher Englisch sprechen. Wenn ich englische Wörter kenne, sie gelernt habe, kann ich einzelne Wörter abrufen und aneinander hängen. Was kann ich jedoch ohne praktische Übung überhaupt nicht?

Ich kann nicht spontan und sicher Englisch sprechen. Ich kann nicht spontan die richtige Zeitform nutzen. Es fällt mir schwer, Grammatik richtig zu nutzen, Wortendungen direkt zuzuordnen, die Satzstellung zu beachten, manche Wörter verständlich zu betonen und auszusprechen.

All das benötigt Englisch-Sprech-Praxis. Auf keinen Fall immer wieder "Lernen". „Englisch zu lernen“ ist also etwas völlig anderes als Englisch zu sprechen. Englisch zu lernen bedeutet, theoretische Grundlagen aufzubauen. 

Lerne so Englisch, wie du es im Beruf brauchst.

Englisch lernen ist leichter als vermutet, wenn Sie geschickt Prioritäten setzen. Ganz einfach: Trainieren Sie genau das, was Sie auch im Job brauchen. Denken Sie voraus.

Benötigen Sie heute noch überwiegend Schriftenglisch für Ihren Job, kann es demnächst schon mündliche Sprech-Praxis sein. Trainieren Sie fokussiert. Bündeln Sie Ihre Kräfte und investieren Sie Ihre Energie, Ihre Motivation, Ihr Budget sinnvoll.

Veränderungen in Unternehmen geschehen heute innerhalb weniger Tage. Sehr spät, um dann noch sprachliche Fähigkeiten zu entwickeln.
Es gibt viele Theorien, Englisch zu lernen. Probieren wir es gemeinsam mit der Praxis:

OK-Englisch-Training nutzt die Erfolgsformel der Natur.

Die optimale Methode gibt es bereits seit Urzeiten. Wir nutzen die genialen Techniken der Natur. Sie entwickelte, perfektionierte das einfachste Konzept: "Englisch lernen wie ein Baby". "Whow!", denken Sie enttäuscht. "Ist das alles?"

Ein Baby spricht nach sechs bis acht Monaten dramatisch das erste Wort: "Mama!" Dann folgt Wort auf Wort. Ein Satz kommt zum nächsten. Menschheitsgeschichtlich optimiert von Jahrtausend zu Jahrtausend. Wie das? 

Paul, das Baby, spricht Englisch.

Ohne Buch, ohne Grammatiktafel (beides gibt es erst seit Gutenberg für die Bevölkerung), ohne Vokabeln Englisch lernen. Mit menschlicher Verständigung lernt der Mensch eine Sprache am wirkungsvollsten. Schon vor Gutenberg sprachen Händler die Sprachen anderer Völker.

Egal wie alt der Mensch ist. Indem er hört, sieht, erlebt, spricht, sich mit anderen unterhält. Er lernt schneller, wenn er sich lebhaft und mit Freude verständigt.

Der Mensch lernt Englisch oder eine andere Sprache intensiver, wenn er sich für den Inhalt des Gespräches interessiert. Englisch sprechen und denken ist ein hochkomplexer Vorgang für das Gehirn. Sprech-Paxis muss Spaß machen, interessant sein, dann lernt es am schnellsten und liebsten. Theoretisches Englisch lernen, Pauken von Vokabeln und Grammatik ist davon Kontinente entfernt. 

Sechs Fragen, sechs Antworten, sechs Entscheidungshilfen:

Kostenlos Englisch lernen ist attraktiv. Entscheidend für die Auswahl, bevor Sie mit Englisch lernen beginnen, ist sicher die Frage: Bringt mir der kostenlose Online-Englischkurs das Ergebnis, das mir wichtig ist?

Kostenlose Englischkurse per App oder online als E-Learning sind ideal: Wenn Sie einfache, allgemeine englische Texte schreiben, lesen und verstehen möchten. Mit Vokabular- und Grammatik-Übungen lernen Sie die Grundlagen der englischen Sprache.

Von Muttersprachlern gesprochene Audio-Dateien helfen Ihnen, englischsprachige Texte zu verstehen, eine gute Aussprache zu lernen. Videos erleichtern Ihnen, Zusammenhänge zu verstehen.

Ist Englisch wichtig für Ihren Beruf, möchten Sie auch sicher Englisch sprechen? Nutzen Sie Angebote, bei denen Sie gleichzeitig Englisch SPRECHEN lernen. Intuitiv und sicher. Für Ihren Beruf.

... ich es spreche? Lernten Sie in der Schule überwiegend Theorie? Mit Lehrbüchern, Apps oder Online-Training üben wir überwiegend Theorie. Diese ist als Grundlage für die Sprech-Praxis wichtig. Sie ist aber nur EIN Bestandteil der Sprache.

Sprech-Praxis entsteht, indem wir mit anderen Menschen sprechen. Spontan Englisch zu sprechen, sicher und intuitiv, trainieren Sie wirkungsvoll mit einem dynamischen Sprech-Praxis-Training. Individuell für den Beruf. Instrumente, Sportarten trainieren wir ebenfalls aktiv auf dem Platz. Theorie, Regeln, Noten lernen ist auch hierbei lediglich Grundlage. 

Wichtig ist, zu begreifen, dass Sprech-Praxis für den Beruf weniger auf Perfektion aufbaut als darauf, dass Sie und Ihr Gesprächspartner sich gegenseitig verstehen. Schulenglisch war eine gute Basis. Jetzt steigen Sie auf zum Verständigungs-Profi. Englisch sprechen und verstehen. Wie geht das?

Spreche jeden Tag Englisch: Auch wenn Du Fehler machst. Hauptsache du sprichst. Jeden Tag etwas mehr, jeden Tag besser. Erfolgsformel: 10 Minuten - täglich. Leichter lernen ....

Nutze jede Gelegenheit, Englisch zu sehen, zu hören, zu sprechen, zu denken, zu erleben.

Sehe täglich Kurz-Videos auf Youtube. Mehrere Tage dasselbe. Bis Routine entsteht, bis anfänglich unzusammenhängende Wortfetzen immer mehr Sinn ergeben.

Ändere Deine Sichtweise: Schulenglisch ist anders als Praxis-Englisch. Englisch ist jetzt Dein Freund. Kooperiere mit ihm. Wenn Du englische Wörter hörst oder liest. Hake nach, was es bedeutet. Wenn Du das Wort bereits heute benutzt, gebrauchst, kommt es bestimmt bald wieder. Zum Beispiel im Beruf. So macht Englisch sprechen auch Spaß.

Sagen Sie im Beruf jeden Tag dieselben, wenigen englischen Sätze? Um englische Telefongespräche weiterzuleiten? Dann reicht meist ein passives Englisch-Training mit App, E-Learning am PC völlig aus. Grammatik und Basisvokabular, Aussprache-Kontrolle, Videos, Texte, Übungen.

Sind Ihre Dialoge im Beruf individueller, fachlicher? Bemerken Sie, dass gelernte Standardsätze nicht mehr ausreichen? Sie möchten sich passend und treffend ausdrücken, auf Fragen routiniert antworten, selbst Fragen stellen?

Das gelingt mit Sprech-Praxis-Training. So wie es Ihrer Qualifikation im Beruf entspricht. Von Mensch zu Mensch. Sie trainieren, sich sprachlich treffend auszudrücken. In dynamischen Trainings. Speziell und passgenau für Ihren Beruf. Abendkurs, 4-Tage-Intensiv-Englischkurs, Bildungsurlaub, Vorbereitungs-Training für das Vorstellungsgespräch auf
Deutsch und auf Englisch oder Vorstellungsgespräch für Frauen.

Muttersprachliche Trainer, auch native speaker genannt, bieten Ihnen alle Sprach-Infos aus erster Hand. Sie haben ständig Kontakt mit Menschen in England oder den USA. Dadurch sind sie sprachlich immer auf dem neuesten Stand.

Muttersprachler wissen, wie heute berufliche Telefongespräche geführt, wie in Unternehmen kommuniziert wird. Sie erleben bei ihnen, was sprachlich up to date ist.

Muttersprachler sind praxisorientiert. Wichtig ist ihnen Verständigung. Du erlebst Englisch so, wie es Muttersprachler sprechen. Nicht wie Sprachwissenschaftler.

Das bedeutet meist, dass sie einfach nur die Grammatik-Elemente nutzen, die Muttersprachler anwenden. Aufwändig Zeitformen lernen, die nur 0 bis 3 Prozent der englischsprachigen Verständigung ausmachen entfallen einfach. Praxis statt Theorie.

Ein Englischkurs, in dem alle Personen nur zuhören, kann aus vielen Personen bestehen. Dieser Frontalunterricht bedeutet: Ein Lehrer spricht, die anderen hören zu.  Diese Kurse laufen mit 12 bis 20 Personen oder mehr.

Je effektiver ein Englischkurs für den Beruf ist, desto weniger Teilnehmer sind in der Gruppe. Typisch sind oft 8 bis 12 Teilnehmer/innen. Teilen Sie die Trainingszeit in Minuten durch die Anzahl der Teilnehmer, ergibt das die durchschnittliche Sprechzeit pro Teilnehmer.  Beispiel: 90 Minuten Trainingszeit geteilt durch 10 Teilnehmer ergibt
nur 9 Minuten Sprechzeit pro Person.

Will jeder Teilnehmer einer Gruppe oft und viel Englisch sprechen, sind in einem Intensiv-Englischkurs 2-4 Personen ideal. Individuell und wirkungsvoll. Nicht die Anzahl durchgearbeiteter Theorie-Lektionen, sondern Ihr Sprech-Training-Erfolg steht im Vordergrund unseres Trainings. 

Englisch lernen allein macht noch keinen Speaki.

Dass Theorie lernen zu wenig ist, wissen alle, die in der Schulzeit das Einprägen englischer Grammatik und Vokabular als wichtigste Übung sahen. Es geht anders, wir wissen es, haben es aber verdrängt: In den ersten zwei bis sechs Lebensjahren trainieren wir unsere Muttersprache, ohne Theorie zu lernen. Das Konzept der Natur funktioniert so genial, dass wir unsere Muttersprache fließend sprechen. Ohne nachzudenken.

Im Vergleich: Nach sechs bis neun Jahren Schulenglisch sprechen wir leider nicht annähernd so gut Englisch. Trotzdem sind unsere theoretischen Schulkenntnisse wertvoll, weil wir sie durch geeignetes Englisch-Training in Sprech-Praxis umwandeln können.

Schüler lernen Englisch. Indem sie überwiegend Theorie hören, lesen, schreiben. Englisch lernen ist gleichzeitig Hausaufgabe: Lesen und schreiben. Das alles ist einseitig, theoretisch. Schüler, später Erwachsene, Berufstätige sprechen deshalb nicht Englisch. Sie schreiben es nur. Lesen, hören, verstehen, schreiben ist leicht.

Englisch sprechen erfordert andere Fähigkeiten. Mit "Englisch lernen", gewinnt man diese nicht. Dazu braucht es Sprech-Praxis. Die kommt durch Üben, Wiederholen, Ausprobieren. Durch regelmäßiges, ständiges Training. Sprechen ist lebendig. Anregender Gedankenaustausch zwischen den Teilnehmern einer Gruppe macht Spaß. 

Effektiv Englisch lernen: Englisch trainieren.

Dass das funktioniert, ist milliardenfach bewiesen. Schauen Sie sich weltweit Kinder an. Nicht nur die intelligenten, die gebildeten haben eines gemeinsam. Selbst die anderen, egal in welchem Land auf dieser Erde: Alle sprechen ihre Muttersprache.

Auf dieser Website von OK-Englisch-Training sind Sie die Hauptperson. Sie sprechen Ihre Muttersprache ebenfalls gut! Deshalb werden Sie im Beruf auch besser Englisch sprechen. Wenn Sie es richtig machen. Sobald Sie damit anfangen.

Englisch lernen mit OK-Englisch-Training beinhaltet Englisch-Sprech-Training, sowie zeitgemäße Trainings-Techniken. Was entsteht aus einer Mischung Englisch-Sprech-Training, aktives Vokabular- und Grammatik-Training, einem Schuss Definitions-Training, einem Happen Frage-Training?

Ein mitreißendes Sprach-Training, das Sie sprachlich wirkungsvoll voranbringt. Heute holprig Englisch stottern, nach vier bis fünf Tagen Intensiv-Englischkurs, sicher Englisch sprechen. In den Englischkursen, abends, neunzig Minuten, entwickeln Sie sich naturgemäß nicht ganz so schnell.

Keine Zauberei: Ihr Training. 

Diese auffälligen Ergebnisse sind nur möglich, wenn Theorie-Kenntnisse aus der Schulzeit vorhanden sind. Überzeugen Sie mit treffenden Wörtern. Ihr Training bewirkt, dass treffende englische Wörter genau dann abrufbereit sind, sobald Sie sie brauchen. Keine Zauberei: Ihr Training.

Sie haben es im Beruf weit gebracht. Sonst würden Sie diesen Text nicht bis hierher lesen. "Englisch lernen" zeigt den ausdrücklichen Wunsch, Ihre Fähigkeiten zu verbessern. Das wird Ihnen garantiert gelingen. Vorausgesetzt: Sie schieben es nicht auf. Starten Sie jetzt!

Warum wird Ihnen dies mit OK-Englisch-Training gelingen? Nicht, weil ich Ihnen das mit unserer Englisch-Sprech-Garantie verspreche. Auch nicht, weil Sie bereits Ihre Muttersprache ohne Buch lernten und deshlab vergleichsweise leicht Englisch lernen. Sicher nicht, bloß weil Hunderten von Teilnehmern dies vor Ihnen gelang. Wenn Sie hirngerecht trainieren, hat Ihr Gehirn keine andere Wahl als Englisch zu denken. 

Englisch lernen. Die automatische Folge Ihres Trainings.

Erfolgreich Englisch lernen Sie, weil Ihnen nichts anderes übrig bleibt? Was geschieht, wenn jemand eine Sache trainiert. Wenn er immer wieder trainiert, übt, wiederholt. Er kann es! Meist schneller als anfangs erwartet. Glücklicherweise ist die englische Sprache hierbei keine Ausnahme.

Sicher probierten oder lernten Sie in der Vergangenheit oft etwas völlig Neues? Sicherlich. Zuerst die ersten unsicheren Versuche. Nach ersten kleinen Erfolgen keimte Freude auf. Immer wieder trainierten Sie, bis sie es schließlich begeistert konnten. Wunderten Sie sich dann, warum Ihnen vorab schwierig erschien, was jetzt mühelos gelingt? Erleben Sie diese Faszination jetzt mit Ihrem Englisch-Training. Englisch lernen mit Spaß!

Das beste an diesem Aktiv-Englischkurs: Sie sind der Hauptakteur. Englisch lernen ist Ihr Ziel. Englisch sprechen lernen. Deshalb sind Sie das Wichtigste in diesem Englischkurs. Die meiste Zeit des Trainings, des Englischkurses, nutzen wir miteinander für die Sprech-Praxis. Damit Sie möglichst viel und oft Gelegenheit haben, routiniert, zugleich spontan Englisch zu sprechen. Sicher Englisch sprechen für den Beruf ist unser gemeinsames Ziel. Das ist möglich, bei nur 2-4 Personen pro Kurs.

Viele Fehler sind gut. Das sind Ihre Optimierungs-Chancen.

Englisch lernen, sich dabei Fehler erlauben? Geht gar nicht in der Schule. Dieses eingebrannte Denkmuster der Fehler-Vermeidung bremst uns beim Englisch lernen dramatisch aus. Statt sprachlich etwas auszuprobieren, scheuen wir das Risiko: Könnte ja falsch sein. Folge: Schweigen. Abwarten. Sprech-Chancen, Zeit verstreichen lassen.

Bei OK-Englisch-Training trainieren Sie Englisch zu sprechen. Wir freuen uns über Fehler. Nicht, weil wir damit geld verdienen, sondern, weil es eine Lern-Chance ist. In der kleinen Gruppe ist es Ihr Englisch-Übungs-Zirkus. Sie sprechen möglichst oft, werden dazu animiert. Fehler sind positiv. Denn aus jedem Ihrer Fehler lernen Sie. Je mehr Sie sprechen, desto mehr Chancen haben Sie, Ihr Englisch zu optimieren.

Durch die Menge an Sätzen trainieren Sie Ihre persönliche Sprech-Routine. Natürliche Folge: Sie sprechen flüssiger, sicherer. Sie drücken sich treffender aus. Sie sprechen entspannter, weil Sie routiniert sprechen.

Uns Trainer spornt an, freut unglaublich, wenn unsere Teilnehmer spontan erzählen: "Manchmal bin ich schon mitten im Telefongespräch, bevor ich merke, dass ich Englisch spreche." Andere sagen: „Ich bin jetzt entspannter, wenn ich Englisch sprechen soll, denke nicht mehr darüber nach!“

Ihren sprachlichen Fortschritt erkennt Ihr Verstand. Ihre Psyche, Ihr Gefühl empfinden bessere Laune, Wohlbefinden. Ein Wohlgefühl stellt sich ein, weil sie sprachlich unabhängig geworden sind. Frei. Die Lebensqualität steigt, da Englisch kein Thema mehr ist. Nichts mehr, an das man andauernd anstößt.

Etwas, das man immer wieder von sich weg schob. Was bedeuten bevorstehende englischsprachliche Gespräche, Telefonate für Untrainierte? Sie leiden im Gespräch, während der Arbeitszeit. Sie leiden ebenfalls in ihrer Freizeit.

Vor der Telefonkonferenz, nach dem Meeting, das für Berufstätige nicht so verlief wie gewünscht. Ändern Sie dies einfach, indem Sie Sprechpraxis trainieren.

Tipps: Englisch lernen - diesmal wirkungsvoll.


  • Sprechen Sie regelmäßig Englisch. Selbst wenn es falsch ist. Auch wenn es unsinnig ist. Lernen Sie aus Fehlern. Trauen Sie sich!
  •  Nutzen Sie die Natur-Automatik: Training. Immer wieder Englisch sprechen. Täglich. Auch wenn es nur wenige Minuten sind. Auch wenn Sie mit sich selbst sprechen.
  • Vokabel-Durchfall? Passende Vokabel vergessen? Das Problem haben alle, die Vokabeln langweilig pauken. Lernen Sie Englisch, indem Sie Englisch sprechen. Laut! Erleben, hören, sehen, fühlen. „Spannend!, sagt Ihr Gehirn? "Merken! " 
  • Ändere die Prioritäten: Wiederholt ermüdend Vokabeln, Grammatik, Theorie lernen? Zünde den Turbo: Englisch lernen, indem Sie Englisch sprechen. Ab der 1. Stunde. Trainieren Sie Englisch zu verstehen mit Videos, trainieren Sie immer wieder zu sprechen (Ich weiß, ich wiederhole mich).
  • "Gäähn!": Englisch lernen ist WISSEN lernen – trainieren Sie zur Abwechslung KÖNNEN. Wie? Indem Sie Englisch auf keinen Fall bloß lesen. Sondern? Richtig: Sprechen! (Englisch lesen ist auch sinnvoll - ABER: Zusätzlich!)
  • Wer mittels Lektionen Englisch lernt, denkt sprachlich in Lektionen. Tschüss Schul-Denkmuster! Englisch lernen durch sprechen. „Englisch lernen, indem du Englisch sprichst, ist Englisch lernen mit Spaß.“ 
  • Englischsprachlich talentfrei? Sprachunbegabt? Sprechen Sie Ihre Muttersprache? Folglich haben Sie Talent und Begabung, Englisch zu sprechen. Anfangen, durchhalten ist die Zauberformel. 
  • Wir merken uns lächerliche 10% von dem, was wir lesen. Wir merken uns jedoch beeindruckende 80% von dem, was wir selbst in einem Gespräch laut sprechen, hören, erleben.  Ist das nicht ein schlagendes Argument für Sprech-Praxis-Training? 
  • Englisch lernen ohne Theorie-Infarkt. Theorie-Infarkt blockiert Ihre Sprech-Praxis. Sprachlich Untrainierte denken während des Sprechens zu viel, statt intuitiv. Zuviel an Grammatik, Satzstellung, Zeitform, Endungen und Regeln. Statt Intuition umständliche Denkarbeit.
  • Wählen Sie Ihren Trainings-Weg zwischen Wissen und Können. A. Langweilig Englisch lernen, Wissen anhäufen? B. In mitreißenden Trainings aktiv Englisch sprechen mit Dynamik.
  • Leidensdruck runter – Lebensqualität hoch. Steigern Sie Ihr sprachliches Selbstbewusstsein. Trainieren Sie, überzeugend, treffend Englisch zu sprechen. Finden Sie es ebenfalls befriedigender mit Taktik Englisch zu lernen? Trainieren Sie nicht irgendwie. Trainieren Sie, was Ihnen im Beruf sprachlich hilft. 
  • Stoppe Sprech-Verstopfung. Fachlich qualifiziert, beruflich erfahren? Englischsprachlich unterwegs mit Schulenglisch? Mit angezogener Sprach-Handbremse?
  • Englisch lernen, wie Sie es bisher lernten? Bedeutet: Weiterhin Englisch sprechen, wie Sie es jetzt sprechen. Tipp: Ändern Sie Ihre Strategie!
  • Englisch lernen hört mit Wissen auf! Englisch sprechen fängt mit Training an! 
  • Raus aus der Langweiligkeits-Falle typischer Theorie-Englischkurse. Schnarch-Englisch bewegt Menschen, Englischkurse aufzuschieben. Erahnen Sie, wie anregend ein aktives Sprech-Praxis-Training ist. Ein Training, bei dem Sie oft selbst Englisch sprechen? 
  • Naturgesetz: Theorie hilft bei Theorie, Praxis hilft bei Praxis. 
  • Alte Lern-Denkmuster favorisieren sprachliche Perfektion. Denkmuster verankert durch jahrelangen Schulbesuch. Sinnvoller ist es, sich so einfach und klar zu verständigen wie Muttersprachler. Diese nutzen nur einen Teil der Grammatik. So, wie wir unsere Muttersprache einsetzen.
  • Englisch lernen mit so wenig Grammatik wie möglich und so viel Theorie wie nötig. Sie gewinnen schnelle, überzeugende Verständigung. Sie drücken sich intuitiver, treffender aus. Unnützer Lern-Ballast entfällt. Englisch lernen mit schnellem Erfolg begeistert. Sie, Ihre Gesprächspartner, Ihre Kollegen

Von der Schul-Theorie zum Sprech-Praxis-Training

Wenn Englisch lernen in der Schule Sie nicht zum Sprach-Artisten machte, so lernten Sie dennoch etwas Wertvolles. Etwas Wichtiges, das es uns jetzt gemeinsam ermöglicht, sprachlich schneller voran zu kommen. Diese Basics erleichtern Ihnen den wichtigen Schritt: von der Englisch-Schul-Theorie zur Sprech-Praxis für den Beruf.

Schule bietet das Englisch-Fundament. Das englische Sprach-Gebäude erstellen Sie später im Beruf. Jetzt, da Sie wissen, wofür Sie Sprech-Routine benötigen. Englisch lernen – Englisch sprechen.

Englisch lernen in der Schule ist mit aktuellem Aktiv-Sprech-Training nicht vergleichbar. Ein Trainings-System führt uns an einem roten aber nachgiebigen Faden durch das Training.  Ausgefüllt wird dieser Rahmen mit Ihren beruflichen Inhalten, die Sie selbst mitgestalten.  Zwei bis vier Berufstätige, wie Sie, lernen Englisch. Indem sie Englisch sprechen. 

Ihr Englisch-Training ist spannend, dynamisch.

Sie bringen ihre eigenen Themen in die englischen Gespräche ein. Statt langatmig Englisch zu lernen, rast die Trainingszeit während anregender Gespräche davon. Das ist zumindest die Einschätzung unserer Englischkurs-Teilnehmer. Englisch lernen, eine Sprache lernen, ist die natürlichste Sache der Welt. Berufstätige sind meist überrascht, dass ihnen das nicht bewusst war.

KÖNNEN Sie alles, was Sie wissen?

Schule ist in den Jahren Ihrer eigenen Schulzeit eines gelungen: Sie hat Denkmuster in das Gehirn eingefräst:
"Wenn du etwas wissen willst, musst du lernen!" Klingt schlüssig. Wer lernt, weiß etwas. Wer etwas weiß, alle Fragen korrekt beantwortet, bekommt Note 1.

Auf theoretisches Lernen bezogen stimmt das. Man liest überall von lebenslangem Lernen. Das ist gut. Aber was ist mit aktivierendem Training? Was ist mit Können? Wir alle wissen viel. Aber: KÖNNEN wir all das, was wir wissen? Wie verwandeln wir Wissen in Können?

Jeder Berufstätige kennt das: Man besucht eine Schulung, ein Seminar. Große Begeisterung! Viel gelernt. Mit Schwung kehren wir an unseren Schreibtisch zurück, gewillt die dort erarbeiteten "Lektionen" in die Praxis umzusetzen. Dann überrollten uns Termine, Meetings, Projekte. Jeden Tag. Ist das neu Gelernte nicht sofort nach dem Seminar Bestandteil der augenblicklichen Aufgaben, gerät es Punkt für Punkt wieder in Vergessenheit.

Was ist mit praktischen Fähigkeiten? Englisch lernen gehört dazu. Diese lernen die meisten Menschen zu einseitig, indem sie ausschließlich Theorie lernen. Leider vergessen sie dabei das Sprechen. Englisch lernen durch Sprechen? Dafür ist leider immer zu wenig Zeit. Wie sollten auch so viele Schüler in der Schule gleichzeitig Englisch sprechen.

Es ist möglich, aber nicht leicht umsetzbar. Bequemer ist da doch, Englisch lernen in der Theorie. Positiver Nebeneffekt für Lehrer: Englisch-Theorie lässt sich leichter aber auch gerechter benoten.

Schulsport hat es da leichter. Allen ist klar: Umziehen, Abflug zur Sporthalle, auf den Sportplatz. Niemand käme auf die Idee, im Sportunterricht nur Theorie zu vermitteln. Ja, es gibt sie, die Praktiker-Fächer, wie Werken, Kochen, Schwimmen. Englisch lernen gehört bedauerlicherweise in der Schule meist nicht dazu. 

Berufstätige lernen mit Muttersprachlern, 

damit die Aussprache "English" klingt. Die Aussprache wird geschmeidiger, ansprechender. Vergessen Sie langweilige Lektionen. Trainieren Sie Hörverstehen. Verstehen Sie Ihre englischsprachigen Gesprächspartner am Telefon fühlbar eindeutiger. Grammatik-Übungen fließen ein. Sie prägen sich Grammatik wirksamer ein, wenn Sie sie im englischen Gespräch benutzen.

In einer so kleinen Gruppe erleben Sie die Sprache mit mehr Sinnen. Hören, sehen, sprechen, fühlen. Eindrucksvoller für das Gehirn, steigt die Merkfähigkeit rasant an (Grafik der Studien).

Das Niveau der anderen Berufstätigen in Ihrer Gruppe entspricht Schulenglisch-Kenntnissen. Bleiben Sie auf der sicheren Seite. Sprachen lernen mit Strategie. Englisch lernen, so natürlich wie wirkungsvoll. 

Ganzheitlich Englisch lernen bedeutet:

Einfach lernen - Englisch hören, sprechen, sehen, erleben.

Was ist ganzheitlich? Etwa Wörter pauken und sich später theoretisch, stockend, mühselig erinnern? Oder doch lieber mit allen Sinnen erleben und das Wort oder die dazu passenden Wörter vollautomatisch merken, spontan abrufen zu können? Wörter genau dann griffbereit zu haben, wenn man sie braucht. Was genau hilft Ihnen sprachlich im Job? Sicher und flüssig Englisch zu sprechen? Oder hilft es Ihnen, englische Wörter nur zu kennen? Schulenglisch-Theorie?

Ganzheitliche Lernweise ist nicht nur eine wissenschaftlich nachgewiesene, sondern auch die natürlichste Methode weltweit. Wie lernen Menschen wirkungsvoll, Englisch zu sprechen? Ganzheitlich.

Ist 'ganzheitlich' ein Modewort? Englische Wörter und Grammatik zu lernen, ist einseitig. Das genaue Gegenteil von ganzheitlich . Durch stures Lernen, lernen wir Wörter isoliert, zusammenhanglos. Folge: Unser Gehirn lernt uninteressiert, heizt auf Warmhaltestufe. Ohne Bilder, ohne Gefühle, ohne Emotionen.

Ganzheitlich ist: Englisch lesen, Gegenstände mit englischen Aufschriften sehen, Musik und Sprache hören, englischsprachige Videos anschauen, Live-Situationen erleben, in denen Englisch gesprochen wird, selbst laut Englisch sprechen, Menschen zuhören und immer wieder mit Menschen Englisch sprechen.

Auch Fühlen und Riechen hilft, Wörter, Zusammenhänge, komplette Sätze leichter zu merken. Anders als bei oberflächlichem Lernen. Hierbei halten Ergebnisse nur bis zur nächsten Englisch-Klassenarbeit oder Klausur an. Englische Wörter bleiben zu Besuch im Kurzzeitgedächtnis. Erlebnissen, Wahrnehmungen und Empfindungen dagegen gelingt es leichter, ins Langzeitgedächtnis zu gelangen - und dort zu bleiben.

Ganzheitlich lernen Sie automatisch so, wie Sie als Kind Ihre Muttersprache aufnahmen. Nicht durch langweiliges Lernen, sondern mit allen Sinnen und Fähigkeiten, die Sie haben. Das ist schon die Erfolgsformel. Die Mischung aller Faktoren entscheidet. Praxis statt Theorie

Können statt kennen

Das Gehirn lernt sehr schnell und einfach, wenn wir es ihm einfach machen. In Schul- oder Universitäts-Denkmuster zu verfallen, ist dabei wenig hilfreich. Nutzen Sie Ihre geistigen Fähigkeiten naturgemäß. Trainieren Sie KÖNNEN statt Wissen zu lernen. Sie wissen bereits: Trainieren fängt da an, wo theoretisches Lernen aufhört.

Warum ist intuitiv Englisch trainieren, also zu sprechen, effektiver als Englisch lernen? Vielleicht ist es schon lange her, dass Sie ein Quietsche-Entchen in der Hand hielten!? Trotzdem erinnern Sie sich mit geschlossenen Augen, wenn Sie es fühlen. Die besondere Form, die Haptik beim Befühlen, die weiche Konsistenz. Vielleicht gibt Ihnen sogar der Geruch ein AHA-Erlebnis!? So wie ein schon vergessen geglaubter und wiedererlebter Geruch per Flashback in die Vergangenheit, in die Kindheit katapultieren kann.

Allein das typische Quietschen löst ein eindeutiges Erkennungs-Signal aus: Ein Quietsche-Entchen. Meist verbunden mit positiven, glücklichen Assoziationen (Kaum jemand wird ein Quietsche-Entchen hassen, es sei denn, er hätte versehentlich 5 Paletten davon online bestellt).

Oder aber Sie sahen auf dem Markt Tomaten, befühlten sie mit den Fingern, rochen daran und haben sie gleich gegessen. Sie fühlten sie dabei auch mit den Lippen, schmeckten und fühlten sie mit Gaumen und Zunge. Wenn Sie eine Tomate so wahrnehmen oder sehen, fällt Ihnen spontan das Wort "Tomate" ein. Eine Tomate haben Sie wahrscheinlich oft in der Hand.

Weil Sie eine ganzheitliche Erfahrung machten, merken Sie sich alles rund um die Tomate. Leicht, schnell, nachhaltig. Das Wort "Tomate" muss sich niemand mühsam merken, es ist einfach abrufbar. Es ist da, wenn sie es brauchen. Dasselbe gelingt Ihnen mit der englischen Sprache. Aber: Durch Sprech-Praxis, statt durch wiederholtes Englisch lernen.

Erinnern Sie sich?

In der Schule, vor der Pause, es klingelte bereits: Der Lehrer zeigt auf das Englischbuch und sagt: "Hausaufgabe, lernt die Vokabeln bis Mittwoch. Lektion 11, Seite 132 und auf Seite 132 die erste Spalte ganz und die zweite Spalte bis zum 2. Absatz." Na Super!

Zuhause ging´s ans Lernen. Ganzheitlich lernen und trainieren ist zwar schon lange als erfolgreich bekannt, quälend langsam kommt es auch in die Schulen. Hocheffektiv aber zu unbequem. Warum sollen Schüler heute auch leichter lernen als Lehrer vor 20 oder 200 Jahren, als sie selbst Schüler waren? Und warum soll Schule Spaß machen?

Erst in den letzten Jahren beginnt hier ein Umdenken. Kommunikationstraining, also Englisch sprechen und verstehen statt lernen, ist nur in sehr kleinen Gruppen wirksam. Die Sprechdauer und Sprech-Häufigkeit pro Person entscheidet über die Schnelligkeit der sprachlichen Entwicklung.

Da wir in der Schule meist nur bis zur nächsten Klassenarbeit lernen, anderswo für die nächste Prüfung, lernen wir weniger tiefes Verständnis. Wir lernen Wissen, Texte und Zahlen. Wie ein Schauspieler. Der Mensch, egal welchen Alters, trifft solche Entscheidungen meist mit dem Hirnareal, das ihm noch aus der Reptilien-Zeit des Menschen zur Verfügung steht: Überleben bis zum nächsten Tag. Warum? Weil Lernen für das Gehirn gähnend langweilig ist. Ohne Aktion, ohne Höhen und Tiefen, ohne Stimulation.

Berufstätige kennen das: Notwendiges Englisch-Training schieben sie Jahre oder Jahrzehnte auf. Sie starten oft erst dann wenn, wenn es unvermeidlich wird. Durch ein bevorstehendes Vorstellungsgespräch oder eine andere Tätigkeit, die die Fähigkeit, Englisch zu sprechen, voraussetzt. Dann tut es richtig weh, weil Vieles gleichzeitig passieren muss. Hochintensiv Englisch lernen durch Trainieren PLUS Einarbeitung in den neuen Job.

Besser oft und kurz lernen als selten und lang

Es fällt auf: Die Menschen lernen immer wieder beinahe zwanghaft anmutend Theorie, so wie eine Magnetnadel stur nach Norden zeigt. Wer lernt schon freiwillig? Dennoch zwingt uns das in der Kindheit eingefräste Schul-Denkmuster offenbar, zu glauben, dass wir Sprachen, auch Englisch, nur zu lernen bräuchten. Abgesehen, davon dass Lernen viel Zeit und Überwindung kostet und wenig bringt: Was ist mit "Englisch sprechen?" Wann, wo und wie trainiere ich das?

Sie füttern ihr Wissen, vergessen aber die Praxis. Sie WISSEN so viel, KÖNNEN es aber nicht. Die meisten Berufstätigen starten Englisch lernen konzeptfrei und ziellos. Übereilt, weil bis zum letzten Moment aufgeschoben, um es kurz danach demotiviert wieder aufzugeben. Kurzatmig, ohne Ausdauer.

Schade und unnötig: Besser oft aber kurz trainiert, als selten und lang. Theoretisch lernen gefällt den wenigsten. Trainieren Sie bevorzugt Englisch zu sprechen, zu verstehen. Das ist aktiv. Langweilig dagegen: Text, Grammatik, Vokabeln lesen und lernen. Die Grafik zeigt, wie wirkungsvoll aktive Verständigung mit Menschen ist.

So "gelingt" es, englische Wörter systematisch zu verwechseln.

Die "große Kunst" des Schulenglisch: Wenn wir listenweise englische Vokabeln lernen, wie im vorherigen Absatz vom Pädagogen empfohlen, merken wir uns vielleicht die Schreibweise des Wortes, nicht immer jedoch die Bedeutung. Von Autor, Verlag und Lehrer geplant ist: Das englische Wort und die deutsche Entsprechung zu merken. Umständlich, statt hirngerecht.

Effekt: Da der Lerner listenweise lernt, merkt er sich nicht, welches deutsche Wort dem englischen entspricht. Oftmals merkt er sich nur den Begriff selbst und die Position. Er sieht das deutsche Wort links vor seinem geistigen Auge und in der Spalte daneben das englische.

Er lernt nur jeweils dumpf zwei Wörter, stellt sich jedoch nicht vor, was diese tatsächlich bedeuten, denkt nicht in Bildern, assoziiert und verbindet nicht Wort mit Bewegung, Erlebnis, Gefühl, wie anfangs beschrieben.

Je nach Lerntyp wird dann aus "happy" der "Dorftrottel", weil das Wort in der Zeile darunter stand. So ein Pech aber auch!
Warum? Er will möglichst schnell das nächste englische Wort "lernen", die lange Liste vieler Wörter flugs abarbeiten und fertig werden. Verständlich. Assozieren, Englisch sprechen, dauert länger als dumpfes Lernen. Deshalb beschäftigt man sich zuwenig mit dem einzelnen Wort.

Dynamischer, leichter, mit viel mehr Spaß gelingt dies intuitiv in einem Praxis-Training. Mit anderen Berufstätigen mit ähnlichen Interessen. Das Ziel ist, zu sprechen, zu verstehen, sich zu verständigen. Lernen geschieht unbemerkt, so nebenbei.

Die nutzen englische Wörter auf natürliche Weise. Menschen schildern Ihnen im spontanen Gespräch eine Situation und Sie stellen sich diese vor. Den Ort, die Umgebung, die Menschen, die Zustände, Wetter, Temperatur, Licht, Gerüche, Geräusche, Eindrücke. Sie sprechen Englisch. Genauso, wie Sie dies in Ihrer Muttersprache auch tun.

Dadurch merken Sie sich das englische Wort leichter, schneller und länger. Und immer im richtigen Zusammenhang. Sie selbst nutzen intuitiv die gehörten Wörter und so wird Ihr Vokabular-Puzzle auf spielerische Weise immer vollständiger.
Sie merken: Englisch sprechen macht wesentlich mehr Spaß als Englisch zu lernen.

Sie sprechen leichter und entspannter Englisch. Nachvollziehbar: Sie haben einen natürlichen Zugriff auf Wörter und Grammatik. Bei einem Zugriff auf Erlerntes dagegen suchen Sie alle nötigen Bestandteile wie Grammatik, Wörter, Satzstellung, Zeiten, Endungen in Ihrem Gehirn mühsam zusammen.

Ohne Sprechpraxis fügen Sie alles rumpelig aneinander. Anstrengend statt entspannend. Intuitiv trainiertes Sprechen wiederum geschieht automatisch, und spielerisch richtig. Sie kennen das von Ihrer Muttersprache.

Sprechen Sie unsicher und stockend Englisch im Beruf? Denken Sie, dass dies unprofessionell wirkt? Manche Berufstätige erkennen selbst, dass dies die Wahrnehmung der eigenen beruflichen Qualifikation beeinflusst. Denken Sie manchmal darüber nach, wie Sie selbst andere Menschen spontan und schnell einschätzen, wenn diese schlecht Deutsch sprechen?

Wir trauen ihnen impulsiv und ungerechtfertigt weniger berufliche Fähigkeiten zu, als wenn sie die eigene Sprache gut sprechen. Dann atmen wir auf, sind beruhigt. Jeder Mensch auf der Erde ruft seine eigenen genetisch programmierten Vorurteile auf, wenn er spontan entscheiden soll und wenig Zeit zum Nachdenken, zum Hinterfragen hat. Das tun andere Menschen genauso wie Sie selbst. 

Englisch lernen ist nicht gleich Englisch trainieren.

Seit vielen Jahren fragen mich Teilnehmende am Anfang ihres Trainings, warum ich "Englisch trainieren" und nicht "Englisch lernen" sage. Es soll sich wohl besser oder moderner anhören, vermuten sie oft. Andere befürchten, wenn ich "trainieren" sage, würden sie keine Grammatik lernen. Manche vermuten, in einem Training, bisher noch ihr Unterricht, reden alle nur wild durcheinander. Alles auf Englisch.

Aber: Wir lernen durch die Praxis in Leben und Beruf weitaus mehr. Vielen Menschen wird dies erst bewusst, sobald sie darüber nachdenken. Wenn zum Beispiel Englisch lernen spielerisch leicht geschieht, rutscht es nicht in die Denk-Schublade "lernen". 

Toll, die Grammatik habe ich gar nicht bemerkt.

Es gibt Fälle, in denen ein Teilnehmer nach einem Training bedauert, nicht etwas Grammatik gelernt oder trainiert zu haben.
Nenne ich ihm dann drei Grammatik-Themen, die wir ohne Ankündigung spielerisch und unmerklich in das Training schmuggelten, erinnert sich der Teilnehmer und sein Gesicht hellt sich erfreut auf:

"Toll, habe ich gar nicht bemerkt, trotzdem trainiert und sogar richtig gemacht!" Durch unsere an Schule und Universität festgefügten Glaubenssätze, denken wir, nur wenn wir etwas lernen, pauken, können wir es. Erst dann hätten wir richtig und ordentlich gelernt. Dabei "können" wir dann noch nicht Englisch sprechen. nicht. Wir kennen Wörter und Grammatik theoretisch. 

Wir wissen aber wir können noch nicht. 

Lernen wir Jonglieren mit Buch, Reiten mit der App?

Jede praktische Fähigkeiten lernen wir durch Übung

So sehen noch immer Fake-News aus. Wir wissen: Einem Jongleur nützt es nur bedingt, liest er Jonglage-Bücher und eignet sich Fach-Wissen an. Was passiert, wenn er Jonglieren nicht aktiv trainiert? Die Bälle fliegen in die Luft, stoßen teilweise chaotisch gegeneinander. Herunter kommen sie alle, fallen unkontrolliert zu Boden. Jonglage-Bücher helfen ihm theoretisch, sie ergänzen sein Wissen. Sie ersetzen jedoch nicht sein Training.

Wie ein Musiker, ein Sportler, ein Artist, ein Künstler. Ohne Praxis - kein Können. So ist es auch mit der Sprache. Bei uns konkret: Englisch lernen durch Englisch trainieren. Trainieren bedeutet sprechen. Wenn wir Theorie-Englisch lernen, lesen und schreiben, können wir Theorie. Trainieren wir keine Sprechpraxis, bleibt es bei Theorie.

Berufstätige unserer Gruppen wundern sich, dass sie immer wieder Englisch lernten, einen klassischen Englischkurs besuchten, aber trotzdem noch nicht Englisch sprechen. Es ist beinahe so, als ob sie erneut einen Jonglierkurs in einer Artistenschule besucht hätten. Jedoch immer ohne Bälle oder Keulen!

Englisch lernen ersetzen Sie bei OK-Englisch-Training durch Englisch trainieren und sprechen. Aktiv-Training statt Frontal-Unterricht. Sie trainieren dort nicht mit einem lehrbucherfahrenen Lehrer oder Dozenten, sondern mit einem Trainer, der Sie zum Sprechen bringt. Auf Englisch. Diese reden und erklären nicht nur, sondern ermutigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer Englisch zu sprechen und sich miteinander zu verständigen.  So gewinnen Berufstätige, unsere Kunden, selbst Sprechpraxis.

Hören heißt noch nicht verstehen. Verstehen heißt noch nicht, dies selbst frei, spontan und sicher wiederholen zu können. Wiederholen zu können, heißt noch nicht, einen ähnlichen Satz irgendwann selbst, frei, ohne Hilfsmittel, intuitiv richtig zu sagen.

Nicht möglich, werden Sie sagen. Englisch-Lerner jedoch erwarten, Englisch sprechen zu können, weil sie wieder einmal Theorie in einem Englischkurs lernten. Lernen führt nicht zum Sprechen, sondern nur zu Wissen.

Aber: Kann irgendjemand auf einem Pferd reiten, weil er eine neue, geniale Reiter-App nutzte? Weil er online Reitübungen machte, selbst wenn er die Pro-Version auf sein Handy heruntergeladen hat? Bringt es jemanden erfolgreich aufs Pferd, wenn er Reitvideos auf Youtube studiert? Gelingen ihm und seinem Pferd der Sprung über den Wassergraben, weil er per Skype Online-Meetings mit Weltmeister-Reitern nutzte?

Die Theorie-Version: Muss ich erst 38 Jahre Reit-Theorie lernen, um mich auf ein Pferd zu setzen? Lese ich, weil ich so clever bin, vorher das Buch "Wie und warum traue ich mich auf ein Pferd?" Oder soll man gleich reiten, wie der vierjährige Indianerjunge von nebenan? Am besten man macht noch einen Kurs an der VHS: "Wie bereite ich mich aufs Reiten vor." Genauso wenig verwandeln wir Wissen ohne Training in Können.

Ein weiterer Effekt trennt neben fehlender Sprechpraxis die Theorie von der Praxis. Der Psycho-Effekt ist weder online, noch mit App oder Lernsoftware zu beseitigen: Die Sprechhemmung. Selbst souverän Deutsch sprechende Führungskräfte haben Sprechhemmungen. Sobald sie vor anderen Menschen, die vielleicht besser Englisch sprechen als sie selbst, auf Englisch kommunizieren sollen.

Ein Wall von Tricks, Vorwänden und im Arbeitstag installierter Gewohnheiten und Praktiken bewahrt sie davor, ihre Sprechpraxis unter Beweis zu stellen. 

Ähnlich einem Schauspieler eigneten sie sich ein Repertoire von wenigen Hundert Standardsätzen an. Diese werden in jedem Meeting, ja sogar in Verhandlungen souverän wirkend abgespult. Möglich sind ihnen aber weder ein spontaner Smalltalk noch die Fähigkeit, Fragen zu stellen. Beides ist unbeliebt, da nie trainiert und deshalb nicht spontan abrufbar.

Sprechhemmungen sind mangels Übung und Sicherheit völlig normal und bauen sich durch regelmäßiges Training online und offline vollautomatisch ab, solange keine geistige, psychische Beeinträchtigung vorliegt. Je höher die eigenen oder fremden Erwartungen an einen englischsprachlich Untrainierten, desto größer wird der Druck, der in eine Stress-Situation münden kann. Angst oder völliger Blackout sind nicht selten.

Bei überfordernden Telefongesprächen auf Englisch, in denen sich mangelnde Sprechpraxis zwar negativ auswirkt, jedoch nicht immer von Kollegen erkannt wird. Anders in der Telefonkonferenz (Telko/TK) oder in einer Videokonferenz. Sind hier weitere, besser Englisch sprechende, Kollegen beteiligt, sehen und fühlen sich unsicher englischsprechende Mitarbeiter/innen immer einem Vergleich ausgesetzt. An diesem Effekt selbst lässt sich soziologisch wenig ändern. Das einzig Wirkungsvolle: Selbst besser Englisch sprechen. Wie? Durch Sprechtraining!

"Learn English vocabulary." Ein Satz aus unserer Schulzeit. Niemand sagte uns, dass theoretisch gelernte Wörter einfach in unserem Kopf "stecken bleiben". Dass Sprach-Theorie die einzelnen Grammatik- und Vokabularfetzen nur mühselig in die richtige Reihenfolge bringen lässt. Dass Endungen, da nur gelernt aber selten gesprochen, vergessen werden. Intuitiv und spontan sprechen? Fehlanzeige. Sicher sprechen? Wie denn? Ohne Sprechpraxis! Zu allem Überfluss sind die heute noch in Schulen praktizierten Lerntechniken erinnerungsfeindlich.

Erinnern Sie sich, erinnern sich auch Ihre Kinder, Enkel und Urenkel: Wörter werden seitenweise gelernt, so dass man sie hinterher gerne verwechselt.

Anders geht es, indem wir sie immer in einen sinnvollen Zusammenhang setzen. Im Zusammenhang lernen wir bildhaft, machen Wörter erlebbar. Dadurch bleiben sie schneller und länger im Gedächtnis und sind spontan abrufbar, werden intuitiv einer passenden Situation zugeordnet.  Sätze intuitiv abrufen, statt sie umständlich und mühsam zusammen als Mosaik-Teilchen zusammenzusetzen

Machen Sie es clever, trainieren Sie aktiv die Sprechpraxis. Wie? Indem Sie Englisch sprechen wann immer es geht, wo immer es möglich ist. 

So jung und doch schon ein altes Zirkuspferd:

Altes Zirkuspferd, was die Lernmethoden betrifft. Wer heute die Schule verlässt, lernte noch überwiegend auswendig. Theorie statt Praxis.  Im Mittelpunkt stand: Wissen statt Können. Langeweile statt Training mit Spaß. Isoliert Wissen lernen, statt in Zusammenhängen Können zu trainieren. Trotzdem: Seien Sie dem Schulsystem  dankbar, dass Sie zumindest für die Fremdsprache Englisch,  solide Theorie-Grundkenntnisse haben. Erwarten Sie aber nicht, dass Sie deshalb so Englisch SPRECHEN, wie es Ihr Job erwartet.  Sie haben eine Basis, auf die sich Sprech-Praxis aufsetzen lässt.

Wird für den Job „Englisch in Wort und Schrift“ vorausgesetzt, haben Sie bei einigermaßen durchschnittlichem Interesse an Englisch ein nützliches Basis-Wissen. Zumindest für den in dieser Voraussetzung genannten Begriff „Schrift“.  

Was ist aber mit „Wort“? Flüssig Englisch sprechen wird dabei erwartet. Selbst der mittlere Level  B1,  typisch für Schulabgänger Realschule, teilweise auch Abitur, ist für beruflichen Einsatz noch sehr schmalbrüstig. Am Telefon und in Video-Konferenzen erwarten Kollegen, dass Sie  englischsprachige Muttersprachler mit unterschiedlichen Dialekten, Slang, verstehen und sich mit ihnen verständigen.
Reicht der erlernte Grundwortschatz für meinen Job, allgemein für den Beruf?

B1 sagt, dass ich Hauptpunkte verstehe, wenn es um vertraute Dinge aus Arbeit Schule, Freizeit geht.  Ich kann mich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessen äußern. Kann über Erfahrungen und Erlebnisse berichten, Träume , Hoffnungen und Ziele beschreiben. Zu Plänen und Ansichten gebe ich ich kurze Begründungen oder Erklärungen.

Probieren Sie es einmal mit sich selbst aus, in dem Sie Ihre Pläne und Absichten auf Englisch laut vor sich hin sprechen. Tun Sie das tatsächlich erkennen Sie deutlich den Mangel und gleichzeitig den aktuellen Bedarf. 

Erkennen Sie Ihren Bedarf? Pauschal lässt sich sagen:  Arbeiteten Sie nach dem Abitur nicht mindestens ein Jahr im englischsprachigen Ausland, haben Sie zuwenig Englisch-Sprach-Routine für den Beruf. Eine lange Reise als Tourist ist nicht ausreichend, da hier die Gesprächsinhalte bei weitem nicht so vielschichtig sind, wie während einer beruflichen Tätigkeit, bei der Sie acht bis zehn Stunden täglich mit muttersprachlichen Kollegen und Kunden Englisch sprechen.

Englisch-Realschul-Kenntnisse ohne aktive Kommunikations-Erfahrung reicht ebenfalls nicht aus. Wer das nicht glaubt. sollte einfach einmal ausprobieren mit einem sprach-erprobten Abteilungsleiter Englisch zu sprechen. Die meisten Menschen scheuen die Erkenntnis harter Sprach-Realität und vertuschen das Problem lieber. Sich selbst und dem neuen Unternehmen gegenüber - falls möglich. Bis die Wirklichkeit sie einholt. Mit täglicher Überforderung und unnötigem Stress.

Wohin gehört Ihr Wortschatz? Genau! Ins Langzeitgedächtnis!

Lernen Sie englische Wörter nicht stur auswendig, erleben Sie sie im Zusammenhang mit allen Sinnen, nutzen Sie und Ihr Gehirn viele Vorteile. Sie erleben das Wort. Dadurch merken Sie es sich schneller. Sie merken es sich leichter. Und Sie merken sich dieses Wort länger.

Es bleibt länger im Kurzzeitgedächtnis und Ihnen bis nachts dort erhalten. In bestimmten Schlafphasen wird es vom Kurzzeit- ins Langzeitgedächtnis übermittelt. Durch die damit verbundenen Erlebnisse bleibt es dort länger, als ein ohne Höhen und Tiefen, gefühllos gelerntes Wort. Zu einem gelernten Wort diesem gibt es in Ihrem Kopf überwiegend noch nicht einmal ein Bild, ganz zu schweigen von einem Film.

In Verbindung mit Gerüchen, Geschmack, Tastsinn, visuellen und akustischen Erlebnissen aber auch Gefühlen, ordnen Sie
Begriffe intuitiv, das heißt spontan und schnell zu. Sie haben schneller und nachhaltiger Zugriff darauf. Intuitiv bedeutet auch schnell. Ihr entscheidender Bonus im Gespräch. Wörter werden nicht mühselig im Gedächtnis gesucht. Sie sind spontan abrufbar und fügen sich ebenso intuitiv in Ihre Sätze ein. Warum? Weil Sie im Zusammenhang, dynamisch trainierten. Sie kennen das:

Möchten Sie in Ihrer Muttersprache etwas sagen, scheinen die nötigen Wörter, die Satzstellung und andere Elemente geradezu von Ihrem Gehirn in Ihren Mund zu fließen. zu. Sie fügen sich in Sekundenbruchteilen zu kompletten Sätzen zusammen. Meist ist noch genügend Zeit, sprachlich voraus zu denken. Diese Zeit nutzen Sie, sich an zwischenzeitlich nötige Namen und Fakten zu erinnern. Auch diese fließen rasant und nahtlos in den nächsten Satz ein.

Nutzen Sie also, wann immer möglich, das persönliche Gespräch, um Englisch sprechen zu trainieren (100% Effektivität, siehe Grafik) Englischsprachige Videos auf Youtube anzusehen, ist weniger effektiv (50%) aber besser als gar nicht trainiert oder gar mit Buch gelernt (10%).

Wissen bleibt - Sprechpraxis geht!

Retteten Sie Ihr theoretisches Schulenglisch-Wissen einigermaßen über die Jahre hinweg? Lesen und schreiben wir Englisch im Beruf bleiben theoretische Kenntnisse lange erhalten und vermehren sich.

Sprechpraxis ist flüchtig wie Gas. Nach nur drei Wochen Englisch-Sprechpause lassen unterschiedliche Fähigkeiten der Kommunikation nach. Kehren Teilnehmende nach zwei Wochen Urlaub zurück, in dem sie nicht Englisch sprachen, fällt Ihnen und uns im Vergleich eines auf: Stellten Sie vor dem Urlaub routiniert Fragen auf Englisch, ist dies nach nur so kurzer Zeit zögerlich, unsicher, mit Fehlern.

Danach fehlen wieder mehr und mehr treffende, passende Wörter. Theoretisch bekannte Grammatikregeln, die im E-Mail richtig umgesetzt werden, vergisst das Gehirn ohne Übung während des Sprechens. Warum?

Nach mehrwöchigen oder mehrmonatigen Trainings-Unterbrechungen versickert die Sprechpraxis zunehmend. Theoretisches Wissen bleibt, die hochkomplexe Fähigkeit, spontan Englisch zu sprechen und zu verstehen, nimmt ab. Berufstätige, die nicht täglich Englisch im Beruf sprechen und hören, sind clever, wenn sie sich ein Möglichkeit suchen, im Englisch-Sprechtraining zu bleiben.

Dieser Effekt ist vergleichbar mit körperlichem Fitness-Training. Auch hier bemerken Sie einen Schwund der Muskelmasse nach nur zwei bis drei Wochen ohne Training. Trainieren Sie unregelmäßig reduzieren Sie Fitness, Ausdauer, Kraft. Trainieren Sie, entwickeln sich diese Faktoren unaufhaltsam.

Priorität: Gesprächsinhalt oder passende Zeitform

Im Beruf sollte die Verständigung auf Englisch intuitiv ablaufen. Denn nur, wenn Sie trainiert, intuitiv und spontan Englisch sprechen, kann sich Ihr Gehirn auf den Inhalt des Gesprächs konzentrieren.

Wie will der Kollege auf Englisch eine Reklamation besprechen, ein Problem lösen, ein gutes Angebot machen, technische Zusammenhänge erklären, wenn er gleichzeitig aus Grammatik, geringem Vokabular, Satzstellung, Endungen, Frage- oder Antwortmodus, richtigen Einsatz der Hilfsverben mühselig und untrainiert einen Satz zusammenzimmern soll?

Von Profi zu Profi. Beruflich qualifiziert, ohne Sprachkompetenz, trifft englischsprachigen Kollegen, Geschäftspartner oder Vorgesetzten. Gerne auch per Videokonferenz oder Telko. Zeigen Sie auch auf Englisch Ihre fachliche Qualifikation. Aussagen wirken wenig überzeugend, wenn Vokabular nicht treffend und Sätze zudem nur zögerlich rüberkommen. Wenn Missverständnisse programmiert sind, die Geduld nervöser, gestresster Gesprächspartner immer wieder strapaziert wird.

Es ist mittlerweile in der Hirnforschung wissenschaftlich eindeutig nachgewiesen, dass der Mensch nur EINEN Gedanken oder eine Tätigkeit gleichzeitig richtig und konzentriert denken und ausführen kann. Ausnahmen sind intuitiv ablaufende Tätigkeiten. Sie können den Telefonhörer abheben, einem Kollegen zulächeln und der Kollegin einen Brief geben. Selbstverständlich ist es auch gleichzeitig möglich, auf der Toilette zu sitzen, zu lesen und auch noch Radio zu hören.

Wenn Sie aber eine kombinierte Rechenaufgabe lösen und gleichzeitig einen deutschen Text ins Englische übersetzen können, rufen Sie mich bitte gleich an. 

Seien Sie optimistisch.

Versäumte Sprach-Routine holen Sie leicht nach. Englisch lernen war gestern, heute trainieren Sie . In 4-Tage-Intensiv-Englischkursen, 5-Tage-Intensiv-Englischkurs "Bildungsurlaub", in einem 3-tägigen-Englischkurs "Sicher Englisch sprechen im Vorstellungsgespräch". Ebenso in einem klassischen Englischkurs am Abend.

Englisch lernen – Englisch sprechen ist spielend möglich. Leichter als die meisten zu hoffen wagen. Babyleicht eben. Wenig eindrucksvoll, wenn dies Menschen behaupten, die bereits fließend Englisch sprechen. So aber erlebten es Teilnehmerinnen und Teilnehmer, Berufstätige mit Theorie-Schulkenntnissen mit unsicherer Sprechpraxis.

Ihr Memory-Booster, Ihr Merkfähigkeits-Booster

Unterstützen Sie Ihr Gedächtnis mit gezielten Sprech-Übungen. "Was soll ich sprechen? Etwa mit mir selbst?" Genau das! Sprachen lernen und Hörverstehen spricht mehrere Kanäle unserer Wahrnehmung an. Hören Sie auf Youtube Muttersprachlern zu. Sehen Sie, was diese tun.

Erleben Sie mit, wie Darsteller Szenen und Tätigkeiten beschreiben, kommentieren. Oft ist es aufregend, spannend, erschreckend. Verfolgen Sie die Szenen gedanklich. Hören, sehen Sie , was passiert. Lesen Sie Schilder und Schriften auf Gegenständen, Straßen, Geschäften. All das gräbt sich in Ihr Bewusstsein ein..

Perfekt üben Sie das alles, wenn Sie das Video wiederholt ansehen. Ein Baustein kommt so zum nächsten. Eine bekannte Vokabel erklärt die nächste unbekannte. Sprachen lernen live.

Sprechen Sie einzelne Grammatik-Elemente nach, die Ihnen wichtig erscheinen. Üben Sie sprechend englische Wörter, Vokabular. Stets eingebettet in komplette Sätze. So stimmt auch immer der Sinn-Zusammenhang. Das richtige Wort ist am richtigen Platz. Ersparen Sie sich lästige Überlegungen, welche Satzstellung denn nun richtig `English´ ist. Ihre Intuition macht dies nach dem Training automatisch.

Erfreuen Sie Ihr Gehirn:

Lassen Sie Ihr Gehirn nie mehr mühevoll Vokabeln lernen. Gönnen Sie ihm die Chance, einfach Englisch zu lernen. Sehen, lesen Sie bewusst englische Wörter im täglichen Leben. In Geschäften, auf Verpackungen, Produkten, im Büro, im Auto, zuhause. Sie kennen bereits Hunderte. Nehmen Sie diese BEWUSST wahr.

Denken Sie einige Sekunden darüber nach. Ihr Gehirn verortet Wort, Bild, Zusammenhang gemeinsam. Das Abrufen läuft dann wie geschmiert. Genau dann, wenn Sie es brauchen. Bewusst wahrnehmen heißt: Einfach und vollautomatisch lernen. Teilnehmer MIT Schulenglisch fragen häufig: "Was heißt Couch auf Englisch?" Würden sie Vokabeln und Grammatik bewusster wahrnehmen, wäre ihnen intuitiv klar, dass Couch ein englisches Wort ist.

Englisch lernen bedeutet durch intuitives Lernen, weniger lernen. Dafür mehr Bekanntes miteinander kombinieren. Ein Großteil des Wortschatzes ist bereits vorhanden. Dieser Schatz wartet darauf, dass Sie ihn entdecken. Bekannte Wörter haben oftmals mehrere Bedeutungen.

Sie merken sich nur eines, verwenden dies aber mehrfach wieder. In unterschiedlichen Zusammenhängen, mit verschiedenen Bedeutungen. Weniger lernen, mehr nutzen: Clever kombinieren. Wortähnlichkeiten erkennen, ableiten. Wie geht das genau? All das und noch viel mehr intuitiv lernen und trainieren Sie nebenbei. Während Ihres Englisch-Sprech-Trainings.

Vokabeln sind einfach nur Wörter. 

Ohnehin finde ich es als Trainer lästig, dass wir Wörter entfremdend als Vokabel bezeichnen. Brrrr! Grrr! "Wörter" sind vertraut, "Vokabeln" verbinden wir mit Mühe, Arbeit, manchmal auch schlechten Noten. Ersetzen wir einfach "Vokabeln" durch "Wörter". Ersetzen wir dann auch gleich "Englisch lernen" durch "Englisch sprechen". Schon macht alles mehr Spaß, ist intuitiver, leichter, beschwingter.

"Vokabeln lernen" schieben wir gerne auf. Von Tag zu Tag. Es ist fast schon ein Naturgesetz. Ändern Sie darum Ihre Taktik. Vitalisieren Sie Ihr Training. Es gibt eine Sprachwelt jenseits von öder Grammatik- und Vokabular-Lernerei. Lernen Sie diese Englisch-Sprachwelt kennen. Mit einem Team, das ermuntert und aufbaut.

Praxis-Training-Booster ist, Sprachen lernen mit Hörverständnis-Training zu kombinieren. Einfach ein 5-Minuten-Youtube-Video ansehen. Die Schwelle ist niedrig. Tricksen Sie Ihr limbisches System aus. Es flüstert Ihnen ein: "Lerne später!" Klar, es befürchtet Schwerstarbeit.

Ändern Sie ein unmotivierendes Denkmuster: Sagen Sie ihm: "Ich lerne nicht, ich sehe mir einen kurzen Film an!" Sagen Sie: "Nur wenige Minuten. Beginne JETZT!". Das wiederholen Sie einfach täglich. So kommt der Erfolg automatisch. Sie üben, indem Sie es tun. Motivierende Gelassenheit. Da Sie es regelmäßig tun, sind Sie sich selbst sicher. Selbstsicher! 

Mit etwas Üben platzt der Knoten.

Erfolgreiche Nachhilfelehrer haben ein einfaches Konzept. Sie tun mit Kindern das, was die Kinder auch allein tun könnten, wenn sie es allein tun würden: Konsequent Hausaufgaben erledigen. Machen! Tun! Trainieren und üben Kinder wie erwachsene Berufstätige täglich regelmäßig, kommt der Erfolg von allein. Selbst wenn es nur wenige Minuten pro Tag sind. Die Wirkung weniger Minuten Englisch-Sprech-Training pro Tag wird von den meisten Menschen völlig unterschätzt.

Die meisten Menschen, die wir durch Englischtrainings kennen lernten, redeten sich anfangs ein, jeden Tag mindestens dreißig Minuten Englisch lernen zu müssen. Bis sie nach einiger Zeit erkannten: Tatsächlich! Englisch lernen gelingt besser, wirkungsvoller, schneller, wenn ich Englisch spreche.

Neues Denkmuster kann sein: Ich lerne Englisch , obwohl ich nicht lerne.

Vollautomatisch, intuitiv. So wie Menschen bereits im 15. Jahrhundert Englisch sprachen als die meisten von ihnen noch nicht lesen konnten. Englisch lernen ist leicht möglich. Ohne Buch, ohne App, ohne E-Learning. Durch Englisch sprechen und Englisch hören.

Berufstätige reden am Arbeitsplatz, zuhause mehrere Minuten darüber, warum sie Englisch lernen müssten. Sie reden darüber, warum sie keine Zeit zum Lernen haben. Erfolgreicher: Einfach diese wenigen Minuten nutzen, ein Kurzvideo auf Englisch ansehen. Training erledigt. "Schul-Denker" freuen sich: "Englisch gelernt!", wenn sie das Lehrbuch zuklappen. Beide haben recht. Einer davon hat nur Englisch gelernt, der andere kann etwas mehr Englisch verstehen und sprechen als gestern.

Wir projizieren zu viele Probleme in Sprachenlernen.

Es beginnt schon damit, dass Lernen intuitiv unattraktiv wirkt. Sprachkurse erinnern an Grammatik, Vokabeln lernen, an Schule. Durch Theoretisieren erhebt sich in unserer Schul-Gedankenwelt ein Berg, der nur mühsam zu überqueren scheint. Jahre des Lernens ziehen in der Fantasie an uns vorbei. Vergleichbar einem Ochsen, ziehen wir den Lern-Pflug hinter uns her, pflügen schweißgebadet Vokabeln und Grammatik in unser Gehirn.

Ändern Berufstätige ihre Sichtweise, sehen sie das Training spielerisch. Sie wechseln in eine andere Sprachwelt. In der sie auch als Kind freudig und nebenbei die Sprache ihrer Eltern lernten. Sie tauchen ein in eine Sprachwelt, in der Sprechen Freude macht! Weil wir neugierig sind. 

So, wie Sie mit guten Freunden sprechen.

Englisch-Training, so spielerisch, wie bei einem entspannten Treffen unter Freunden. Über dieses und jenes, auch über den Beruf. Mit etwas Üben platzt mühelos ein Knoten nach dem anderen. Ein positiver Gedanke gesellt sich zum nächsten. Wir sprechen Englisch. Sicher, intuitiv richtig. Weil Sie intuitiv sprechen, wird Sprechen leicht. Warum? Aufwändiges Nachdenken entfällt. Sie sprechen automatisch richtig. So, wie Sie täglich Hunderte Dinge intuitiv richtig tun. Weil sie sie Tausende Male trainierten. Trainieren ist Lernen. Theoretisch oder praktisch.

Lösen Sie die Bremse:

Dass wir zögern, Unangenehmes zu beginnen, ist normal. Denken Sie sich den Berg kleiner. Noch besser: Lassen Sie sich auf die spielerische Herausforderung ein. Beginnen wir gemeinsam zu laufen. Den ersten Meter, dann die leichte Anhöhe, immer weiter. Irgendwann fragen wir uns: "Warum hatte ich bisher ein Problem, Englisch zu sprechen?"

Wie trainieren Berufstätige Sprechpraxis? 

Sprachlich rasant entwickeln Sie sich, wenn Sie aktiv das Sprechen trainieren. Intuitiv Englisch plaudern. In einem persönlichen Business-Gespräch, am Telefon haben Sie als Berufstätiger keine Zeit, englische Sätze zu konstruieren. Genau das veranstalten Berufstätige, die über wenig Sprech-Praxis verfügen, statt dessen überwiegend Theorie lernten. Sinnvoller und entspannter:

Theorie und Praxis verschmelzen harmonisch miteinander. Wunsch-Ziel: spontane Verständigung. Wesentlich dabei:
• Gesprächsinhalte beachten,
• Missverständnisse vermeiden,
• Ziel des Gespräches erreichen.

Nach Training und Übung, fliegt Ihnen die Grammatik zu. Routiniert, weil Sie über das Hörverstehen hunderte Sätze hörten. Gewohnheit nach einigen Tagen. Routine. Möglich ist dies, weil Sie, wir gemeinsam, Ihre Schulenglisch-Theorie als Basis nutzen. Wir verwandeln Englisch-Theorie in Englisch-Sprech-Praxis. Durch intensives Training, das Ihnen aufgrund Ihrer stets wachsenden Sprech-Praxis von Stunde zu Stunde mehr Spaß bringt.

Englisch-Theorie ist plötzlich kein hakeliges Monstrum mehr

Theorie wird natürlicher Bestandteil Ihrer Sprache. Sie fließt nebenbei ein, ohne dass Sie die Theorie noch bewusst beachten. Kein Zufall, sondern Ergebnis ständigen Trainings. Ihres Trainings.

Diese Fähigkeit erreichen Sie, indem Sie auf Ihrem momentanen Niveau Theorie-Schulenglisch, einsteigen. Jetzt aber trainieren Sie für den Beruf Sprech-Praxis. Sie lernen, Englisch zu sprechen. Ihre Gesprächspartner verstehen Sie, wenn Sie mit einem Muttersprachler das Hörverstehen üben. 

Hörverstehen bedeutet: 

Sie trainieren dabei, die Aussprache anderer Menschen zu verstehen. Egal, wie sie Englisch sprechen, gleichgültig aus welchem Land sie sind. Bei dieser Herausforderung sind wir gleich in der rauen Wirklichkeit und erkennen den Unterschied zwischen gelerntem Schulenglisch und gesprochenem Englisch einer Muttersprachlerin. Wir verstehen Lucys Englisch nur stoßweise.

Oberstudienrat Georg Müsenmeister lehrte Englisch, studierte Anglistik, Ihre Telefon-Partnerin in Liverpool, Lucy Williams, spricht Englisch. Müsenmeister hat zwar recht, weil er Englisch auf den Punkt genau kennt. Aber das nützt uns im Gespräch mit der sympathischen Lucy wenig. Wir müssen sie verstehen, sonst haben wir ein berufliches Problem.

Das Problem löst die Allzweck-Waffe: Training. Sie nutzen Sprach-Übungen, verbessern damit Ihre Aussprache. Nie theoretisch, immer live in der Gruppe. Ziel ist, Aussprache zu verstehen, sprachliche Situationen treffend einzuschätzen. Lernen Sie dynamisch, situationsgerecht. Trainieren Sie, gezielt nachzufragen - auf Englisch.

Aussprache-Varianten können unübersichtlich vielfältig sein. Wichtig ist, zu erkennen, sich bewusst zu sein, dass die korrekte Aussprache, die wir von Lehrern oder App hören und lernen,  in der Wirklichkeit selten sind.  

Briten, US-Amerikaner, Europäer sprechen in ihren Dialekten, wie wir dies von deutschen Dialekten kennen. Mit Apps und Lektionen lässt sich dies leider noch nicht trainieren. Kommunikations-Techniken schließen Verständigungs-Fehler, Missverständnisse, jedoch weitgehend aus. 

Denken, Lernen, Erinnern ist abhängig vom Stress-Level.

Wirkungsvoller ist es, clevere Techniken kennen zu lernen, die uns im Job helfen. Kommunikations-Techniken, mit denen wir trotz unterschiedlicher Aussprache-Varianten eine sichere Verständigung erreichen. Das geschieht nicht in Sprachkurs-Lektionen, sondern mit gezielten Live-Übungen.

Englisch lernen, indem wir Englisch sprechen. Nur hierbei erkennen wir unsere sprachlichen Schwachstellen beim Hören, Verstehen, Denken und Sprechen.

Im englischen Gespräch mit einem wichtigen Gesprächspartner sind wir beispielsweise verunsichert. Einen schwierigen Dialekt hören wir nicht richtig. Wir fragen uns: "Ist das überhaupt Englisch?" Noch schlechter verstehen wir den Inhalt. Was passiert? Diese Situation beeinflusst ebenfalls unser Denken. Unser Denken ist abhängig vom Stress-Level.

Theoretisches Englisch lernen ist überwiegend abgekoppelt von sozialen, psychologischen oder inhaltlichen Problemen. Schwierigkeiten, die sich in einem Englisch-Dialog mit Gesprächspartnern ergeben. Eine gigantische Bandbreite: Zwischen langweilig Englisch lernen mit Buch und Gespräch unter Maximal-Stress kurz vor der Denkblockade, in der das Gehirn nur noch zwischen Angriff und vorzugsweise Flucht entscheidet. 

Sie sprechen jeden Tag sechs Stunden Englisch.

Lebendige Kommunikation mit zwei bis drei anderen Berufstätigen wirkt: Sie prägen sich Wörter, komplette Sätze, Redewendungen dauerhaft ein. Nicht beim ersten, zweiten Mal. Trainingseffekte zeigen sich aber schon nach kurzer Zeit, nach der dritten, vierten Übung. Training bedeutet Wiederholung. Sie wechseln zwischen spontanen Gesprächen mit den anderen Berufstätigen, schubsen mit gezielten Übungen Ihre Sprachqualität nach oben.

Sie sprechen mehr Englisch als bei Ihrer Sprachreise.

Aufgrund des sechsstündigen Intensivtrainings pro Tag sprechen Sie mehr Englisch als auf mancher Sprachreise. Die Sprech-Praxis steht bei einer Sprachreise im Vordergrund. Aussprache einprägen, Hörverstehen trainieren, bringen Berufstätige weiter als ein Theorie-Sprachkurs.

Wesentlich wirkungsvoller als eine Sprachreise ist es, so lange wie möglich im englischsprachigen Ausland zu arbeiten. Zielführend ist ein Job, der Sie zwingt, mit Muttersprachlern ständig Englisch zu sprechen. Plantagen-Arbeit mit Sprechverbot bringt Sie auch in den USA sprachlich nicht weiter. Welcher Berufstätige hat aber schon die Möglichkeit eines Abiturienten, ein komplettes Jahr im Ausland zu jobben?

Voraussetzung zur Teilnahme des Intensivtrainings sind Schulkenntnisse. Ist das Niveau niedriger, sind andere Trainingsformen erfolgversprechender. Dies ist zum Beispiel dann der Fall, wenn Sie nur zwei, drei Jahre Englisch in der Hauptschule lernten. Vergleichbar Theorie-Sprachkurse.

Was hilft gegen Gehirn-Aufnahme-Modus: AUS? Spaß!

Je entspannter das Training, desto wirkungsvoller für das Gehirn. Es will unterhalten werden, sonst geht es in den Ruhe-Modus. Aufnahmemodus: AUS. Berufstätige, die Englisch lernen, erwarten während der ersten Trainings meist, dass dies an ernsthaftes Lernen gekoppelt sein müsse.
Je lustiger, je zwangloser, je schul-untypischer, desto zweifelhafter erscheint ihnen das Training. Die Schulzeit legt ein Denkmuster fest, das anfangs schwer zu überschreiben ist.

Ist es locker, unterhaltsam, sprechen alle Beteiligten Englisch, haben manche ein ungutes Gefühl: "Lerne ich denn hier etwas?" Ja, es ist untypisch für Schul-Erfahrene aber wir kennen es aus dem Beruf: Wir lernen auch durch  "training on the job". Wir sehen etwas Neues, imitieren es, trainieren es, können es.

Spaß bei intuitivem Lernen ist nichts Schlimmes. Es dauert, bis manche Berufstätige lernen, dass Lernen auch Spaß machen kann. Je mehr Spaß, desto wirksamer, wenn das Training strukturiert ist, wenn immer das getan wird, was gelernt, gekonnt werden soll: Englisch SPRECHEN und verstehen.

Genau hier liegen hier die Chancen für ein erfolgreiches Training. Je lockerer das Training, desto mehr Spaß macht es. Macht es mehr Spaß sind wir motivierter, entspannter. Unverkrampft werden wir sprachlich spontan. Und - wir sind gerne bereit, das Training nicht nur wenige Wochen sondern langfristiger zu erleben und zu nutzen. Das ist, wie bei einem Fitnesstraining, Voraussetzung für konstante, spontane Sprechfähigkeit.

Setzen Sie Ihre Ziele nicht zu hoch an. 

Es kommt nicht auf die Anzahl der Vokabeln an, die Sie kennen und sprechen können. Wichtiger ist, wie spontan, wie flexibel Sie damit einfache, klare, verständliche Sätze sagen. Berühmte Politiker gestalteten Weltpolitik mit nur 1.000-2.000 Wörtern. Sie waren pfiffig genug, diese virtuos zu kombinieren. Das ist auch unser Trainingsziel: Einfache, klare Kommunikation auf Englisch.

Kannst du auch nicht Oxford?

Müssen alle Menschen Englisch so sprechen wie an der Universität in Oxford? Vielleicht reicht es, wenn wir alle so sprechen, wie normale Englisch-Muttersprachler auch? Wenn wir so gut Englisch sprechen, wie durchschnittliche Menschen mit denen wir beruflich zu tun haben.

Und die sprechen nicht alle Oxford-English, sie sind keine wandelnden Wörterbücher, sondern sie sprechen so Englisch wie wir Deutsch und sie verständigen sich überwiegend mit nur 5-6 Zeitformen und einem mittelmäßig umfangreichen Wortschatz.

Warum sollten wir der Perfektion wegen unnötigerweise mehr als eben genau diese 5-6 Zeiten lernen und trainieren? Konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche,  statt sich im Grammatik- und Zeiten-Chaos zu verzetteln und zu verirren. Wir von OK-Englisch-Training helfen Ihnen gerne dabei.

Haben Sie schon einmal versucht mit Ihrem Partner oder einem Ihrer Kinder Englisch sprechen zu trainieren? Mit bescheidenem Erfolg? Schauen Sie doch mal, wie unsere Cartoon-Helden kommunizieren. Die meisten unserer Teilnehmer*Innen erkannten sich spontan.

Entgehen Sie dem vermeidbaren Zwang ...

perfekt Englisch sprechen zu wollen. Das blockiert unnötig. Finden Sie vielmehr einen Weg, entspannt und sicher zu kommunizieren. Treffende Ausdrucksweise ohne Missverständnisse. Denken Sie daran, dass nur die wenigsten Briten, Amerikaner, Europäer fehlerfrei Englisch sprechen. So wie die wenigsten Deutschen fehlerfrei Hochdeutsch sprechen.

Arbeiten Sie also nicht so sehr an Ihrer Grammatik oder an einem immer größer werdenden, schier unüberwindlich werdenden Berg an Vokabeln. Investieren Sie Zeit und Energie zielführend: Vereinfachen Sie Ihre Sätze. Kürzer, einfacher, klarer. Das aber regelmäßig, dauerhaft.

Diese Sätze lassen sich dann wesentlich einfacher übersetzen. Ich weiß, eigentlich soll man Englisch denken. Je früher Sie damit beginnen, desto besser. Sie ersparen sich damit sinnlose Lern-Umwege, kommen schneller zum Ziel "Englisch sprechen". 

Es scheint anfangs kompliziert, ist es aber unter´m Strich nicht. Wer gleich Englisch denkt, spart Denkzeit. Englisch ist grundsätzlich einfacher gestrickt als Deutsch. Hören und sprechen Sie Englisch, wo immer möglich. Regelmäßiges Training wird belohnt, mehrwöchige Sprechpausen bestraft, das ist normal. 

Je besser und spontaner Sie sprechen, desto höher ...

... schrauben Sie die Ansprüche an Ihre Fähigkeiten. Schneller, höher, weiter, mehr von allem. So ist der Mensch genetisch programmiert. Machen Sie es sich bewusst, vermeiden Sie diese "Hamsterrad-Falle". Gehen Sie langfristig vor und vermeiden Sie kräftezehrende Schnellschüsse, die oft nur zur vorzeitigen Aufgabe führen. Wie immer im Leben und im Beruf ist die richtige Taktik entscheidend. Menschen lernen und erinnern unterschiedlich.

Sind Sie eher der Lerntyp oder versuchen Sie sprachlich eher spontan zu improvisieren? Sind Sie sprachlich zurückhaltend oder offensiv? Wenn Sie sich dessen bewusst sind, stimmen Sie Ihre Sprach-Lern-Strategie darauf ab. Entwickeln Sie sich konstant, unterbrechungsfrei, dennoch wirksam, energieschonend. Arbeiten Sie also nicht an Ihren Schwächen, das wäre zu aufwändig und arbeitet gegen Ihr Naturell.

Bauen Sie lieber Ihre Stärken aus. Das ist anerkannt strategisch erfolgreicher, motiviert und führt zu langanhaltenden Fähigkeiten.

OK-Englisch-Training ohne Vokabelpauken: 

Nutzen Sie englische Wörter, die Sie aus der deutschen Sprache kennen. Davon gibt es jede Menge. Englische Wörter, beinahe identisch mit dem deutschen sind beispielsweise: discriminate - dissident - dogmatic - doppelganger - dubious - dummkopf - eccentric - echo - efficient - egocentric - elegant - elite - emancipation - embargo - energy - esoteric - eventually - exclusive - experimental - exquisite - fatal - fiasco - fragment - generate ..... Also: Einfach merken und - English is easy! (Fortsetzung in unserem nächsten Newsletter)

Zuhause funktioniert es, ohne nachzudenken. Bei Freunden und Bekannten machen wir es automatisch. Wenn wir uns unbeobachtet fühlen, gelingt es hervorragend. Ohne nachzudenken, spontan, frei, unbekümmert. Wir sprechen einfache, kurze Sätze, soweit es notwendig ist, um das was wir ausdrücken wollen zu sagen.

Eine schnelle, spontane Antwort zu geben. Ohne Fachchinesisch, ohne sprachliche Eleganz, mehr oder weniger.
Hauptsache, die oder der andere versteht, was wir meinen. Die Antworten können auch knapp sein. Manchmal auch nur den Gedanken des Gegenübers ergänzen oder vervollständigen.

Warum stoßen wir ständig an unsere Sprachgrenzen?

Warum gelingt dies nicht so einfach, wenn wir mit Fremden sprechen? Manchmal sind es auch nicht wirklich Fremde, manchmal sind es nur nicht ganz so Vertraute. Das können Kolleg(inn)en sein, Vorgesetzte, Geschäftspartner, Kunden. Hier sprechen wir weder Dialekt, wie vielleicht zuhause, hier beschränken wir uns nicht auf das Wesentliche, sondern versuchen - ein Dichter-und -Denker-Erbe - uns gewählt auszudrücken. Das geht so lange gut, wie wir etwas in Deutsch sagen möchten.

Schwieriger wird es - eigentlich bräuchte ich es Ihnen nicht zu sagen - Sie wissen es bereits - wenn wir genau dies in Englisch sagen möchten. Ohne Zensur und ohne Kompromisse versuchen wir einige Zehntausend deutsche Wörter, die wir kennen, kannten oder hörten ins Englische zu übersetzen. Das Ergebnis kann für den "Durchschnitts- English-Speaker" nur tragisch und demotivierend sein:

Wir stoßen ständig an unsere Sprachgrenze begleitet von dem dumpfen Gefühl das unter bisherigen Voraussetzungen aber auch Realität ist: "Ich werde nie genug englische Wörter kennen, um mich ausdrücken zu können". Richtig: Statt zehntausend Wörter zu lernen und ständige Kollision mit dem eigenem Leistungs-Limit, sowie Motivations-Grenzen zu riskieren, kann das strategische Ziel sein: Einfache, kurze Sätze auf Deutsch wie auf Englisch.

Fällt mir ein englisches Wort nicht ein, stellen ich mir die Frage: Wie ersetze ich es durch ein anderes, das ich kenne? Vereinfachen Sie, wo immer Sie können. Auch die Werbung lebt von einfachen, schnell und leicht verständlichen Botschaften und Dialogen, die jeder versteht. Trauen Sie sich. Zur Einfachheit in Englisch.

Kennen auch Sie das Phänomen der "kleinen Wörter"?

Wir hören sie immer, notieren sie oft, lernen sie manchmal. Merken wir sie uns aber? Sind wir fähig, sie bei Bedarf auch tatsächlich aus dem Gedächtnis spontan abrufen zu können? Gemeint die von unseren Teilnehmern oft genannten "kleinen Wörter". Sie meinen damit Wörter wie already (schon) oder still (noch). Dazu gehören für sie ebenso die Verhältniswörter wie beispielsweise "by, for, at oder on". Zusammengefasst alle Begriffe, die nicht zu Hauptwörtern, Tätigkeitswörtern oder Eigenschaftswörtern gehören. Alles, was nicht innerhalb eines Satzes auf dem Baum oder in der Vergessenheit verschwunden ist.

Wann sage ich was? Verben (Tätigkeitswörter, wie eat, drink, drive etc.) oder Substantive (Hauptwörter, wie friend, house, car etc.) merken wir uns da schon eher und können sie leichter verwenden. Bei Verhältniswörtern greifen nur wenige Regelungen und deshalb ist es schwierig sie "theoretisch" zu lernen. Wirkungsvoller also immer im Zusammenhang.

Sprechen Sie kurze, einfache Sätze, stellen Sie sich aber unbedingt auch die Situation bildhaft vor, damit Sie bei Bedarf intuitiv reagieren können und nicht lange in "gedanklichen Tabellen" und Regelungen kramen müssen. Sprache muss lebendig und spontan sein. Wenn Sie ein Wort wie already wieder sehen oder hören wissen Sie sofort was gemeint ist.

Um es aber umgekehrt spontan parat zu haben, ist es wichtig oft typische already-Sätze laut zu sprechen - so, dass Ihr Gehirn die Situation in der Phantasie erlebt und automatisch mit diesem Wort verbindet. Beispiele: Ich bin schon hier! I´m already here! Ich bin schon müde! I´m already tired! Bist du schon hungrig? Are you already hungry? 

Wichtig: Sprechen Sie den Satz wirklich laut.

Manche vergessen ausgerechnet das Wichtigste: Sie lesen, ohne laut sprechen? Sie nicken den richtigen Satz ab. statt ihn laut gesagt zu haben. Schon Wilhelm Busch brachte es auf den Punkt: Es gibt nichts Gutes, außer man tut es. Sprechen lernen Sie nur durch Sprechen. Lesen, schreiben, hören unterstützen den Lernvorgang auf anderen Ebenen.

Erinnern Sie sich? Kurze, einfache Sätze verbessern die Kommunikation, verringern das Risiko von Missverständnissen. Längere, verschachtelte Sätze fordern Missverständnisse geradezu heraus: Aus Aktiv wird Passiv (Sie wollen grillen, werden aber statt dessen gegrillt), Verhältniswörter wie at, on, by ändern hier tückisch schnell ihre Bedeutung, aus Tätigkeiten werden schnell Hauptwörter/Substantive, wie zum Beispiel bei "work".

Haben Sie sich nicht angewöhnt, oft nachzufragen, sich zu vergewissern, was die oder der andere wirklich verstanden hat? Dann kommt es nicht eventuell, sondern garantiert zu Missverständnissen. Kein Vorurteil, sondern nachprüfbar. Haken Sie also immer nach, fragen Sie, ob das, was Sie verstanden richtig ist. Fragen Sie auch, was der andere verstand, als Sie sprachen. Sie werden überrascht sein, wie viele Missverständnisse Sie dadurch aufdecken. Große und kleine Abweichungen. Unerhebliche oder teure Missverständnisse. Triviale aber auch die mit ärgerlichen Folgen.

Fragen Sie nach, auch wenn es manchmal unangenehm ist. Nach einigem Training verlieren Sie die Scheu, zu fragen. Denken Sie einfach einmal daran, wie viele Missverständnisse in der eigenen Muttersprache zwischen zwei Menschen entstehen können. Noch größer ist die Gefahr, wenn Sie Englisch sprechen und verstehen.

Englische Sätze haben eine einfache Struktur. Sie beginnen am besten mit dem, der etwas tut. I, you, he, she, it, we, you oder they oder statt dessen: Namen (Michael, Mrs. Wolf), Berufe (baker, engineer, shop-assistant), Bezeichnungen (The table, the fridge ...) Jetzt kann eine Tätigkeit folgen. "I drive, you eat", "Peter drinks" oder Eigenschaften/Hauptwörter: "I am happy", "you are an engineer".

Ergänzungen wie "I drive a car", "I drink coffee" sind die nächste Station unseres Satzes. Weiter geht es mit der Ortsangabe "I drink coffee in the kitchen", zum Schluss kommt dann, falls gewünscht, eine Zeitangabe. " I drink coffee in the kitchen at 6 o´clock." Selbstverständlich gibt es noch andere Möglichkeiten, die zu nennen aber wieder zu mehr Unübersichtlichkeit führen würde.

Deshalb bleiben wir auf der einfachen, sicheren Seite. Mut zur Einfachheit. Selbst Fortgeschrittene tappen immer wieder in Missverständnis-Fallen und können mit der Einfach-Regel Sprachprobleme vermeiden.

OK-Englisch ohne Vokabel-Pauken 

Nutzen Sie englische Wörter, die Sie aus der deutschen Sprache kennen. Davon gibt es jede Menge. Englische Wörter, beinahe identisch mit dem deutschen sind zum Beispiel: ... rigorous - risk - robust - romantic - rucksack - scandal - sauerkraut - schadenfreude - schnapps - schnitzel - sect - sensation - situation - skeptical - solidarity - special. Also: Einfach merken und - English is easy! 

Berufstätige wählen intuitiv oft nicht die für sie optimale Methode,

sondern die, die typischen Denkmustern aus der Schulzeit entspricht: Motto: Ich fange einfach mal mit einem Buch oder einem PC-Programm an, lerne Englisch online oder mit App. Hoffnung: Wird schon gutgehen. Hauptsache, es hört sich bequem und einfach an.

Ein Buch auf der Couch durchzulesen oder online zu lernen, ist bequemer, als mit Menschen live Englisch zu sprechen. Das wirkt spontan unangenehm, anstrengend, peinlich, weil man eigene Sprach-Unsicherheit nicht gerne zeigt. Was tun wir spontan: Wir bevorzugen die leichter erscheinende Vorgehensweise, auch wenn sie wenig effektiv ist. So, wie es die meisten Menschen aus ihrer Schulzeit kennen. Denn die überwiegende Mehrheit spricht wenig oder nicht sicher Englisch).

Menschen neigen dazu, ungeprüft Methoden zu übernehmen, die auch andere Menschen nutzen. Gleichgültig, welche Ziele Andere damit verfolgen und auch gleichgültig, ob der Andere eventuell eine Fehlentscheidung traf, bzw. nicht zielführend recherchierte. 

Lernen Sie, was Sie schon immer lernten,

werden Sie können, was Sie schon immer konnten.
Auf die typische Schulenglisch-Karriere bezogen bedeutet das: Wenn ich immer Englisch-Theorie lerne, werde ich immer gut in der Theorie sein. Ich kann Englisch lesen, schreiben und verstehen.

Wenn Sie nur das erreichen möchten, ist das völlig ok. Möchten Sie jedoch lernen und trainieren, besser und sicher Englisch zu sprechen, benötigen Sie aktives Sprech-Training, das Sie zum Sprechen bringt. Englisch sprechen lernen, indem Sie Englisch sprechen.

Die meisten Menschen unterscheiden nicht Theorie von Praxis.

Sie glauben, sobald sie sich mit Englisch beschäftigen, also Englisch lesen, hören und auch englische Videos sehen, würde ihnen das grundsätzlich helfen, irgendwann auch besser Englisch zu sprechen.

Dies, obwohl sie genau diese Fähigkeit, das Sprechen,  mit diesen Medien gar nicht trainierten. Wie aber soll sich genau diese Fähigkeit, besser Englisch zu sprechen, entwickeln, wenn man sie gar nicht trainiert? Lernen ist nicht sprechen. Das kennen Sie selbst von allen praktischen Tätigkeiten oder dem Sport. Erst wenn ich viel Englisch spreche, wird folgerichtig auch dies Sprechpraxis besser. Sie lernen dadurch, intuitiv zu sprechen. Sie kommen der Ideal-Linie, auf Englisch zu denken, dadurch näher.

Warum brauchen wir Menschen als Sprach-Sparringspartner?

Sprech-Hemmungen haben wir nur in Gegenwart anderer Menschen. Wir bauen sie aber nur ab, indem wir mit anderen Menschen sprechen. So gewinnen wir sprachliches Selbstbewusstsein. Es geht dabei nicht um allgemeines Selbstbewusstsein, das Ihre sonstigen Fähigkeiten, Ihr Wissen, Ihre Wesensart oder Ihre Person selbst betrifft.

Gemeint ist das Selbstbewusstsein direkt in Bezug auf Ihre Fähigkeit, Englisch zu sprechen. So können Sie in einer Situation entspannt mit einem US-Amerikaner Englisch sprechen oder mit einem Briten. Es funktioniert gut. Warum? Sie haben das Gefühl: Ich kann Englisch, er kann nicht Deutsch. Wir verständigen uns. Ich bin gut! 

Ganz anders ist die Situation,

wenn Sie mit einem US-Amerikaner persönlich sprechen, telefonieren oder in einer Videokonferenz sind. Zusammen mit anderen. Zusammen mit anderen Deutschen.

Intuitiv fühlen Sie sich unter zusätzlicher Beobachtung. In einer angespannten Situation. Stress, der oft dazu führt, dass Sie schlechter und stotternd Englisch sprechen, obwohl Sie es - theoretisch - eigentlich besser könnten. Wenn Sie mehr Sprechpraxis hätten, wenn ein stabiles Sprach-Selbstbewusstsein vorhanden wäre. 

Wir sehen uns in einer Wettbewerbssituation. Wir werden verglichen. Wer spricht besser Englisch, wer weniger gut? Genügt dies entsprechend meiner Position und meiner fachlichen Qualifikation den Erwartungen? In kaum einer anderen Situation gibt jemand soviel von sich selbst und seinen Fähigkeiten preis. Speziell von den Fähigkeiten, die sie oder er nicht hat.

In fachbezogenen Situationen haben Mitarbeiter/innen in verschiedenen Abteilungen unterschiedliche Fähigkeiten und Qualifikationen. Sie sind zuständig für verschiedenste Aufgaben und lösen ihre speziellen Probleme. Jeder für seinen Zuständigkeitsbereich. Hier hat jeder oder als Team, einen bestimmten Hoheitsbereich gegenüber anderen Abteilungen mit anderen Verantwortlichkeits-Bereichen auf die andere keinen Einfluss haben. 

Es gibt weniger Vergleichbarkeit,

deshalb tritt das Problem hier in den Hintergrund und blitzt meist nur bei Nutzung der Fremdsprache unangenehm in den Vordergrund. So sind Kollegen oft überrascht, wie schlecht die Kollegin oder der Kollege Englisch spricht. Aufgrund der beruflichen Situationen, der bekannten Fachkompetenz, der beruflichen Qualifikation, hatten sie demjenigen mehr zugetraut. Nun erscheint der Kollege als sprachlicher Nobody.

Diese Situation knabbert jeweils an der Selbsteinschätzung und aus der Außenansicht am Erscheinungsbild der schlecht Englisch sprechenden
Kollegen. Das berufliche Ansehen leidet. Da dies aus Sicht des schlecht Englisch sprechenden Mitarbeiters nachvollziehbar ist, verdichtet sich die
Unsicherheit. Entspannter lebt und erbeitet es sich deshalb, wenn man daran arbeitet, Englisch sprechen zu lernen. Es hebt die Lebensqualität
und die Freude an der Arbeit erheblich.

Sprechen wir hakelig, holprig und unsicher Englisch, schwindet 

das Ansehen. Die vorher zugewiesene Fachkompetenz leidet. Die Fähigkeiten werden plötzlich schwächer wahrgenommen. Intuitiv. Der Verstand muss sich künftig immer mehr zu Wort melden und signalisieren: Aber von seinem Fach versteht er etwas. Es ist schade, wenn dies geschieht aber es ist nachvollziehbar. Wie nehmen Sie Kollegen oder Mitbürger wahr, die sehr schlecht, stockend und unsicher Deutsch sprechen? Empfinden Sie diese als sehr kompetent?

"Lernen im Schlaf" wenn Sie Ihrem Gehirn helfen

Ja, ich weiß, das klingt unseriös. “Lernen im Schlaf" ist möglich, wenn das Gehirn sich vorher, tagsüber, besser abends mit dem beschäftigt, was es im Schlaf in sein Langzeitgedächtnis verschieben soll. Der beste Zeitpunkt, um etwas zu lernen ist erwiesen: Die Zeit, kurz vor dem Einschlafen. Das, was wir hören, sehen, ist noch frisch im Kurzzeit-Gedächnis. Nur wenige, meist schwächere Eindrücke schieben sich jetzt noch dazwischen.

Die Chancen stehen gut, dass Wörter, komplette Sätze direkt ins Langzeit-Gedächtnis fließen und dort länger abrufbar sind, als tagsüber oberflächlich gelernte Vokabeln. Lerner kennen das: Wort gelernt, nicht wiederholt, vergessen. Alles auf Anfang.  

Sprechen Sie laut kurze, englische Sätze. Ist dies im Bett nicht möglich, da es zu schwer regulierenden Gefühlsausbrüchen Ihres Schlafgenossen führt, sind auch zeitliche Phasen davor noch ausreichend. Hilfreich, wenn Sie bereits im Entspannungs-Modus sind und nicht noch den Krimi-Mörder jagen. Sie kennen Träume: Alles wird durcheinandergewirbelt und schließlich müssen Sie vor dem Mörder im Traum auf Englisch argumentieren, warum er Sie nicht erschießen soll. Sie werden danach nie wieder vor dem Schlaf Englisch sprechen und ich bin daran schuld.

Auch gut, unterstützt jedoch wieder eher passives Wissen, passiven Wortschatz: Lesen Sie abends leicht verständliche englische Bücher. Jetzt klicken sie nicht gleich weg. Short stories, am besten ein Buch, dessen Inhalt Sie bereits auf Deutsch lasen. Einfach oberflächlich lesen, keine unbekannten Wörter nachsehen. Das alles ist nervig. Einfach drüberlesen. Nur ein oder zwei Seiten.

Ihr Gehirn ist clever, sucht sich instinktiv das Wichtigste heraus und merkt es sich. Machen Sie sich keine Gedanken, geben Sie sich keine Mühe, den Inhalt zu verstehen. Sehen Sie es einfach als das was es ist: Englisch-Training.

Nach einigen Wochen werden Sie verblüfft erkennen: Sie kennen Wörter und Zusammenhänge, ohne dass Sie diese je gelernt hätten. Diese Fähigkeit ist uns angeboren. Sonst wären wir als Kleinkind nicht fähig, unsere Muttersprache zu lernen.
Als Trainer weiß ich: Sie werden meinen Rat nicht befolgen, selbst wenn Sie jetzt dazu bereit wären. 

Businessenglish, bei dem das Sprechen im Vordergrund steht.

Für das Sprechen notwendige grammatikalische Grundlagen und Vokabular frischen Sie auf und setzen die neuen Kenntnisse direkt um. Das heißt: Sie trainieren in diesem Business-English-Intensivkurs aktiv das Sprechen in Englisch, sowie wichtige Redewendungen für den Beruf.