Englisch sprechen lernen 

... erlebe das Englisch-Training - mit dem DU im Beruf sicher Englisch sprichst.

Fliegen lernst du,
indem du fliegst. 

Englisch sprechen, indem du Englisch sprichst. Was bringt uns Sprech-Praxis? Theorie lernen oder Englisch sprechen? (Video, 66 Sek.)

Englisch sprechen lernen

bedeutet nicht lernen. Es bedeutet lernen durch SPRECHEN. 

Starten Sie jetzt leicht und schnell: Trainieren Sie Sprech-Praxis. So natürlich einfach, wie Sie Ihre Muttersprache lernten: hören - verstehen- sprechen

Im Gespräch mit nur 2-3 erwachsenen Berufstätigen. Ihr muttersprachlicher Trainer Gary übt mit Ihnen Sprech-Praxis. Worüber Sie sprechen?  Sie sprechen während des Trainings aktiv Englisch über Ihren Job. Dadurch sprechen Sie genau über das, was Sie interessiert, was Sie in Ihrem Job brauchen.
  
Grammatik und Vokabular frischen Sie auf, trainieren es aktiv in der Sprech-Praxis.
Englisch sprechen lernen, indem Sie Englisch sprechen.

Trainingsbeginn aller unserer Trainings: JEDE Woche. Im Online-Video-Training  oder bei Inzidenz unter 165 grundsätzlich auch als Präsenz-Training. Nutzen Sie Ihre 10 Vorteile und Garantien.

Was sagen Teilnehmer*innen zu ihrem OK-Englisch-Training? (Mehr als qualifizierte und verifizierte Bewertungen und Rezensionen bei Google und springest). Expertise von Hochschul-Dozent Dr. Christopher Maidment.

Sie erhalten ein Zertifikat (GER) das Ihren Sprach-Level dokumentiert.

"Wie lerne ich Englisch sprechen am schnellsten?

"Wie lerne ich erfolgreich Englisch?", "Beste App, Englisch zu lernen",

"So lernst du einfach Englisch!" Wir lesen unzählige Tipps im Internet und tatsächlich sind - fast - alle richtig und gut.

Es ist leicht irgendeinen Englischkurs  zu finden. Es gibt Tausende.

Die Herausforderung ist jedoch: Für Ihre persönliche Situation das passende, ideale Training zu finden.

Dem Pensionär, Englisch-Anfänger, der die Speisekarte auf dem Kreuzfahrt-Schiff lesen möchte, reicht ein Anfängertraining per App oder online mit babbel oder ein einfacher Englisch-Sprachführer. Geeignet für alle Berufe, denen Schulenglisch-Kenntnisse für einfache schriftliche englischsprachige Kommunikation genügen oder Basis-Verständigung beim Sprechen.

Sind Sie beruflich qualifiziert, telefonieren Sie auf Englisch, nehmen Sie an Video-Konferenzen teil, führen Sie persönliche Gespräche auf Englisch? Das bisher Genannte ist folglich eine Nummer zu klein, zu theoretisch. Hierfür benötigen Sie professionelles Sprech-Training für den Beruf. Oder?

Nicht mit Lehrern, sondern mit Praxis-Trainern, die im Idealfall einen ähnlichen  Job machten wie Sie. Führungs-Position im englischsprachigen Ausland. Nur so sprechen Trainer*innen die Branchen-Sprache, die Fach-Sprache oder die Sprache der Unternehmen.

"Wo lerne ich Englisch sprechen?" hängt somit nicht vom Ort ab, sondern von Ihrem Bedarf. Klassischer Sprachunterricht mit Lehrer gegenüber Sprech-Kommunikations-Training für Ihren Beruf.

Beschäftigen Sie sich intensiver mit einem Thema, einer Fähigkeit, werden Sie automatisch besser auf diesem Gebiet. Sie kennen das von Sport, Hobby, Job. Lesen Sie viele Texte, werden Sie routinierter Text-Leser. Sprechen Sie oft Englisch, werden Sie besser Englisch sprechen. Sehen Sie englischsprachige Videos ...

Viel wichtiger jedoch und die größte Bremse ist nicht "wie lerne ich Englisch?", sondern "wie trainiere ich mit so viel Spaß, dass ich intensiv trainiere?" Ihre Motivation, der Auslöser, der Anreiz entscheiden, das Training zu beginnen, zu trainieren, sich freuen. Sie entscheidet, ob und wie Sie die sprachliche Ernte einfahren: Entspanntes Englisch sprechen, leichtere Verständigung, mehr Anerkennung durch klare Aussagen, treffenden Ausdruck.

Denken Sie nicht auch, dass Menschen sich lieber mit Ihnen auf Englisch unterhalten, wenn Sie spontan und flüssig Englisch sprechen. Wenn sie den Eindruck haben, Sie wissen mehr als dass sie etwas vermuten. Gespräche werden sicherer, verständnisvoller, überzeugend.  Sicherheit lieben Menschen mehr als Unsicherheit.  

Entdecken Sie den eigenen, festen Willen und die Triebfeder für den Beginn eines Englischtrainings. Ohne Motivation kein Training. Mit Mit Ziel kommt Bewegung ins Spiel. Wie stimulieren Sie Ihre innere Stimme, wie begeistern Sie Ihr limbisches System, dass es mit Ihrem vernünftigen Willen zusammenarbeitet?

Die Vernunft sagt Ihnen sicherlich: "Um meine berufliche Qualifikationen auch auf Englisch zu zeigen, um entspannt und sicher Englisch zu sprechen, muss ich Sprech-Praxis trainieren." Aber Ihre Intuition muss mitziehen, ziehen Sie sie ins Trainings-Boot: 

Sagen Sie ihm: "Wir beginnen das Englisch-Training jetzt mit Spaß und Entertainment!"

Was kann ich, wenn ich Englisch nur lerne?

Lernen Menschen Englisch, um Englisch zu lernen? Oder lernen Sie Englisch,

um mit anderen Menschen Englisch  SPRECHEN  zu können? Telefonieren und persönlich sprechen mit Kollegen, Kunden, Geschäftspartnern. "Selbstverständlich möchte ich Englisch sprechen!", werden Sie wahrscheinlich sagen.

Warum versuchen dann die meisten Menschen immer wieder Englisch-Theorie zu lernen? Auf diese Weise zu lernen, war doch bereits in der Schule wenig erfolgreich. Klar: Schule vermittelt die Grundlage, die Basis. Die ist wertvoll.

Den Rest, Englisch zu sprechen, lernen, trainieren wir anschließend aktiv. Für den Beruf, sicher und spontan Englisch verstehen, sicher Englisch sprechen.

Lerne und trainiere Englisch sprechen dynamisch. 

Wie lernst du dynamisch? Indem du sprichst - hörst - erlebst. Das bringt dir rasch erkennbare Fortschritte. Mehr dazu im Video (19 Sek.).

Lernen Sie so Englisch sprechen, wie Sie es im Beruf brauchen.

Englisch sprechen lernen ist leichter als vermutet, wenn Sie geschickt Prioritäten setzen. Ganz einfach: Trainieren Sie genau das, was Sie im Job sprachlich brauchen. Keine ausgedachten Schulbuch-Themen. 

Sprechen Sie mit zwei bis drei anderen Berufstätigen aktiv über die Themen, die Sie beschäftigen. Spontan Englisch sprechen und verstehen in Telefongesprächen, Telefonate, Meetings, Video-Konferenzen und Gesprächen mit Kunden, Geschäftspartnern, Kollegen oder Vorgesetzten.

Nutzen Sie die Sprach-Erfolgsformel der Natur.

Die optimale Methode ist keine weitere als genial angebotene Lern-Erfolgs-Strategie. Es gibt sie bereits seit Urzeiten. Sie nutzen dabei die wirkungsvollen Techniken der Natur. Sie entwickelte, perfektionierte das einfachste Konzept: "Englisch lernen wie ein Baby". "Whow!", denken Sie enttäuscht. "Ist das alles?"

Ein Baby spricht nach sechs bis acht Monaten das erste Wort: "Mama!" Als Kleinkind folgt dann Wort auf Wort. Ein Satz kommt zum nächsten. Menschheitsgeschichtlich optimiert von Jahrtausend zu Jahrtausend. 

Ohne App, ohne Grammatik-Buch, ohne Vokabel-lernen Englisch sprechen trainieren. Durch menschliche Verständigung lernt der Mensch eine Sprache am wirkungsvollsten. Schon vor Gutenbergs Buchdruck sprachen Händler die Sprachen anderer Völker. 

Egal wie alt der Mensch ist. Indem er hört, sieht, erlebt, spricht, sich mit anderen unterhält, lernt er Englisch schneller, intensiver. Verständigt er sich engagiert, mit Spaß, erlebt er Sprache, lernt intensiver und merkt sich englische Wörter und Grammatik länger, weil das Erlebte in Bildern als Kopfkino intuitiv abrufbar ist. Wir sprechen ohne nachdenken zu müssen. 




Ganzheitlich, bequem Englisch sprechen lernen.

Mit Kopfkino trainierst du nicht einseitig, sondern ganzheitlich. Das ist bequemer und spannender.  

Trotz deiner Intelligenz liebt dein Gehirn das Einfache. Dein Gedächtnis merkt sich lebendige Sätze eines Gespräches schneller. Es speichert leicht deine erlebten Bilder.


Wohin gehört Ihr Wortschatz? Genau! Ins Langzeitgedächtnis!

Lernen Sie englische Wörter nicht stur auswendig. Erleben Sie sie im Zusammenhang mit allen Sinnen, nutzen Sie und Ihr Gehirn dabei viele Vorteile. Durch anregendes Erleben, hören, sehen, merken Sie  sich Wörter und - noch wichtiger - komplette Wort-Kombinationen im Zusammenhang schneller.

Sie merken sich leichter abrufbar sinnvolle Zusammenhänge. Und Sie merken sich verständliche englische Sätze länger.

Ganzheitlich erlebte Gesprächsinhalte bleiben länger im Kurzzeitgedächtnis und Ihnen bis nachts dort erhalten. In manchen Schlafphasen werden die für das Gehirn beeindruckenden Elemente vom Kurzzeit- ins Langzeitgedächtnis übermittelt. Was ist wohl beeindruckender: Langweiliges Vokabel- und Grammatik lernen oder Kopfkino?

Durch die damit verbundenen Erlebnisse bleiben Begriffe, Sätze länger im Langzeitgedächtnis. Dauerhafter als ein ohne Höhen und Tiefen, gefühllos gelerntes Wort. Zu einem gelernten englischen Wort gibt es in Ihrem Kopf überwiegend noch nicht einmal ein Bild, ganz zu schweigen von einem Film.

Ihr Gehirn nimmt Gerüche, Geschmack, Tast-Empfindungen, visuelle und akustische Erlebnisse aber auch Gefühle wahr. Es ordnet diese Informationen intuitiv Erinnerungen zu. Oder nimmt unbekannte spontan auf. Sie haben schneller und nachhaltiger Zugriff darauf.

Intuitiv bedeutet auch schnell. Ihr entscheidender Bonus im Gespräch. Wörter werden nicht mühselig im Gedächtnis gesucht. Sie sind spontan abrufbar und fügen sich ebenso intuitiv in Ihre Sätze ein. Warum? Weil Sie im Zusammenhang, dynamisch trainierten. Sie kennen das:

Nutzen Sie also, wann immer möglich, das persönliche Gespräch, um Englisch sprechen zu lernen, beziehungsweise aktiv zu trainieren (94% Wirkung, siehe Grafik) Englischsprachige Videos auf Youtube anzusehen, ist weniger effektiv (50%) aber besser als gar nicht trainiert oder gar mit Buch gelernt (10%).

Wirkungsvoll Englisch sprechen lernen: Aktiv Englisch trainieren.

Bei Ihrem OK-Englisch-Training sind Sie die Hauptperson. Sie sprechen Ihre Muttersprache ebenfalls gut! Deshalb werden Sie im Beruf auch besser Englisch sprechen. Wenn Sie es richtig machen. Sobald Sie damit anfangen.

Fragen Sie sich manchmal: "Wo lerne ich schnell, Englisch zu sprechen?"  Mit OK-Englisch-Training greifen Sie zu zeitgemäßen Trainings-Techniken: Eine unterhaltsame Mischung aus Englisch-Sprech-Training, aktives Vokabular- und Grammatik-Auffrischung, einem Schuss Definitions sowie einem Happen Frage-Training?

Dieser Mix macht aus Ihrem Training ein unterhaltsames Event.  Sie erfahren Spannendes aus anderen Berufen, Branchen. All das, was die anderen zwei bis drei Berufstätigen über ihre Jobs sagen. Wie auch Sie bringen die diese ihre Sprach-Themen in das Training ein. Topics, die ihnen wichtig sind. Auf Englisch trainieren Sie Verständigung für den Beruf, gleichzeitig frischen Sie Basics auf.

Ein mitreißendes Sprach-Training, das Sie sprachlich wirkungsvoll voranbringt. Heute holprig Englisch stottern, nach vier bis fünf Tagen Intensiv-Englisch-Training, sicher Englisch sprechen. 

Info-Telefon: 0 67 21 - 99 47 41

Einfach jetzt anrufen oder per E-Mail erfragen:
Trainingstermine, freie Kursplätze. Beginn JEDE Woche.

Sprechen Sie sicher und entspannt Englisch im Beruf.
4-Tage-Intensiv-Training - Einzel-Training-Bildungsurlaub - Vorstellungsgespräch-Training

Stop Theorie-Infarkt, hundert Prozent Sprech-Praxis-Garantie

Sechs Fragen, sechs Antworten, sechs Entscheidungshilfen:

Kostenlos Englisch lernen ist attraktiv. Entscheidend für die Auswahl, bevor Sie mit Englisch lernen beginnen, ist sicher die Frage: Bringt mir der kostenlose Online-Englischkurs das Ergebnis, das mir wichtig ist?

Kostenlose Englischkurse per App oder online als E-Learning sind ideal: Wenn Sie einfache, allgemeine englische Texte schreiben, lesen und verstehen möchten. Mit Vokabular- und Grammatik-Übungen lernen Sie die Grundlagen der englischen Sprache.

Von Muttersprachlern gesprochene Audio-Dateien helfen Ihnen, englischsprachige Texte zu verstehen, eine gute Aussprache zu lernen. Videos erleichtern Ihnen, Zusammenhänge zu verstehen.

Ist Englisch wichtig für Ihren Beruf, möchten Sie auch sicher Englisch sprechen? Nutzen Sie Angebote, bei denen Sie gleichzeitig Englisch SPRECHEN lernen. Intuitiv und sicher. Für Ihren Beruf.

... ich es spreche? Lernten Sie in der Schule überwiegend Theorie? Mit Lehrbüchern, Apps oder Online-Training üben wir überwiegend Theorie. Diese ist als Grundlage für die Sprech-Praxis wichtig. Sie ist aber nur EIN Bestandteil der Sprache.

Sprech-Praxis entsteht, indem wir mit anderen Menschen sprechen. Spontan Englisch zu sprechen, sicher und intuitiv, trainieren Sie wirkungsvoll mit einem dynamischen Sprech-Praxis-Training. Individuell für den Beruf. Instrumente, Sportarten trainieren wir ebenfalls aktiv auf dem Platz. Theorie, Regeln, Noten lernen ist auch hierbei lediglich Grundlage. 

Wichtig ist, zu begreifen, dass Sprech-Praxis für den Beruf weniger auf Perfektion aufbaut als darauf, dass Sie und Ihr Gesprächspartner sich gegenseitig verstehen. Schulenglisch war eine gute Basis. Jetzt steigen Sie auf zum Verständigungs-Profi. Englisch sprechen und verstehen. Wie geht das?

Spreche jeden Tag Englisch: Auch wenn Du Fehler machst. Hauptsache du sprichst. Jeden Tag etwas mehr, jeden Tag besser. Erfolgsformel: 10 Minuten - täglich. Leichter lernen ....

Nutze jede Gelegenheit, Englisch zu sehen, zu hören, zu sprechen, zu denken, zu erleben.

Sehe täglich Kurz-Videos auf Youtube. Mehrere Tage dasselbe. Bis Routine entsteht, bis anfänglich unzusammenhängende Wortfetzen immer mehr Sinn ergeben.

Ändere Deine Sichtweise: Schulenglisch ist anders als Praxis-Englisch. Englisch ist jetzt Dein Freund. Kooperiere mit ihm. Wenn Du englische Wörter hörst oder liest. Hake nach, was es bedeutet. Wenn Du das Wort bereits heute benutzt, gebrauchst, kommt es bestimmt bald wieder. Zum Beispiel im Beruf. So macht Englisch sprechen auch Spaß.

Sagen Sie im Beruf jeden Tag dieselben, wenigen englischen Sätze? Um englische Telefongespräche weiterzuleiten? Dann reicht meist ein passives Englisch-Training mit App, E-Learning am PC völlig aus. Grammatik und Basisvokabular, Aussprache-Kontrolle, Videos, Texte, Übungen.

Sind Ihre Dialoge im Beruf individueller, fachlicher? Bemerken Sie, dass gelernte Standardsätze nicht mehr ausreichen? Sie möchten sich passend und treffend ausdrücken, auf Fragen routiniert antworten, selbst Fragen stellen?

Das gelingt mit Sprech-Praxis-Training. So wie es Ihrer Qualifikation im Beruf entspricht. Von Mensch zu Mensch. Sie trainieren, sich sprachlich treffend auszudrücken. In dynamischen Trainings. Speziell und passgenau für Ihren Beruf. Abendkurs, 4-Tage-Intensiv-Englischkurs, Bildungsurlaub, Vorbereitungs-Training für das Vorstellungsgespräch auf
Deutsch und auf Englisch oder Vorstellungsgespräch für Frauen.

Muttersprachliche Trainer, auch native speaker genannt, bieten Ihnen alle Sprach-Infos aus erster Hand. Sie haben ständig Kontakt mit Menschen in England oder den USA. Dadurch sind sie sprachlich immer auf dem neuesten Stand.

Muttersprachler wissen, wie heute berufliche Telefongespräche geführt, wie in Unternehmen kommuniziert wird. Sie erleben bei ihnen, was sprachlich up to date ist.

Muttersprachler sind praxisorientiert. Wichtig ist ihnen Verständigung. Du erlebst Englisch so, wie es Muttersprachler sprechen. Nicht wie Sprachwissenschaftler.

Das bedeutet meist, dass sie einfach nur die Grammatik-Elemente nutzen, die Muttersprachler anwenden. Aufwändig Zeitformen lernen, die nur 0 bis 3 Prozent der englischsprachigen Verständigung ausmachen entfallen einfach. Praxis statt Theorie.

Ein Englischkurs, in dem alle Personen nur zuhören, kann aus vielen Personen bestehen. Dieser Frontalunterricht bedeutet: Ein Lehrer spricht, die anderen hören zu.  Diese Kurse laufen mit 12 bis 20 Personen oder mehr.

Je effektiver ein Englischkurs für den Beruf ist, desto weniger Teilnehmer sind in der Gruppe. Typisch sind oft 8 bis 12 Teilnehmer/innen. Teilen Sie die Trainingszeit in Minuten durch die Anzahl der Teilnehmer, ergibt das die durchschnittliche Sprechzeit pro Teilnehmer.  Beispiel: 90 Minuten Trainingszeit geteilt durch 10 Teilnehmer ergibt
nur 9 Minuten Sprechzeit pro Person.

Will jeder Teilnehmer einer Gruppe oft und viel Englisch sprechen, sind in einem Intensiv-Englischkurs 2-4 Personen ideal. Individuell und wirkungsvoll. Nicht die Anzahl durchgearbeiteter Theorie-Lektionen, sondern Ihr Sprech-Training-Erfolg steht im Vordergrund unseres Trainings. 

Keine Zauberei: Ihr Training. 

Diese erfreulichen Ergebnisse sind deshalb möglich, weil Theorie-Kenntnisse aus der Schulzeit als Basis vorhanden sind.  Voraussetzung zur Teilnahme an allen unseren Trainings sind deshalb Englisch-Schul-Kenntnisse (Realschule, Gymnasium, beziehungsweise 6 Jahre Schulenglisch).

Überzeugen Sie mit treffenden Wörtern. Ihr Training bewirkt, dass treffende englische Wörter genau dann abrufbereit sind, sobald Sie sie brauchen. Keine Zauberei: Ihr Training.

Sie haben es im Beruf weit gebracht. Sonst würden Sie diesen Text nicht bis hierher lesen. "Englisch lernen" zeigt den ausdrücklichen Wunsch, Ihre Fähigkeiten zu verbessern. Das wird Ihnen garantiert gelingen. Vorausgesetzt: Sie schieben es nicht auf. Starten Sie jetzt!

Warum wird Ihnen dies mit OK-Englisch-Training gelingen? Nicht, weil ich Ihnen das mit unserer Englisch-Sprech-Garantie verspreche. Auch nicht, weil Sie bereits Ihre Muttersprache ohne Buch lernten und deshalb vergleichsweise leicht Englisch lernen. Sicher nicht, bloß weil Hunderten von Teilnehmern dies vor Ihnen gelang. 

Englisch sprechen lernen. Die Trainings-Automatik.

Erfolgreich Englisch sprechen lernen Sie, weil Ihnen nichts anderes übrig bleibt? Was geschieht, wenn jemand eine Sache trainiert? Wenn er immer wieder trainiert, übt, wiederholt. Er kann es! Meist schneller als anfangs erwartet. Glücklicherweise ist die englische Sprache hierbei keine Ausnahme.  

Das Faszinierende: Mit Schulenglisch als Basis, gelingt es oft schon in wenigen Tagen Sprech-Praxis zu gewinnen. Nicht, weil OK-Englisch-Training die genialste Trainings-Methode entwickelte. Wir möchten Kompliziertes vereinfachen. Deshalb nutzen wir die einfachen,  bereits vorhanden Ressourcen des Menschen.  

Probierten oder lernten Sie in der Vergangenheit oft etwas völlig Neues? Sicherlich. Zuerst die ersten unsicheren Versuche. Nach ersten kleinen Erfolgen keimte Freude auf. Immer wieder trainierten Sie, bis sie es schließlich begeistert konnten. Wunderten Sie sich dann, warum Ihnen vorab schwierig erschien, was jetzt mühelos gelingt?

Erleben Sie diese Faszination jetzt mit Ihrem Englisch-Training. Englisch lernen mit Spaß!

Das beste an diesem Aktiv-Englisch-Training: Sie sind der Hauptakteur.  Ihr Ziel: Englisch sprechen lernen. Deshalb sind Sie das Wichtigste in diesem Training. Die Trainingszeit nutzen wir miteinander, um Englisch-Sprech-Praxis zu trainieren. Damit Sie möglichst viel und oft Gelegenheit haben, spontan Englisch zu sprechen. Sicher Englisch zu sprechen. Für den Beruf.

Das ist unser gemeinsames Ziel. Wir erreichen es gemeinsam, weil nur 2-3 andere Berufstätige in einem Kurs sind. Online oder im Präsenz-Training in der Filiale


Fehler sind gut. Sie sind Ihre Optimerungs-Chancen.

Englisch sprechen lernen, sich dabei Fehler erlauben? Geht gar nicht in der Schule. Dieses eingebrannte Denkmuster der Fehler-Vermeidung bremst uns beim Englisch lernen dramatisch aus.

Statt sprachlich etwas auszuprobieren, scheuen wir das Risiko: Könnte ja falsch sein. Folge: Schweigen. Abwarten. Sprech-Chancen, Zeit verstreichen lassen.

Werden Sie sprachlich unabhängig 

Bei OK-Englisch-Training trainieren Sie, Englisch zu sprechen. Wir freuen uns über Fehler. Nicht, weil wir damit Geld verdienen, sondern, weil es eine Lern-Chance ist. In der kleinen Gruppe ist es Ihr Englisch-Übungs-Zirkus.

Sie sprechen möglichst oft, werden dazu animiert. Fehler sind positiv. Denn aus jedem Ihrer Fehler lernen Sie. Je mehr Sie sprechen, desto mehr Chancen haben Sie, Ihr Englisch zu optimieren.

Durch die Menge an Sätzen trainieren Sie Ihre persönliche Sprech-Routine. Natürliche Folge: Sie sprechen flüssiger, sicherer. Sie drücken sich treffender aus. Sie sprechen entspannter, weil Sie routiniert sprechen.

Uns Trainer spornt an, freut unglaublich, wenn unsere Teilnehmer spontan erzählen: "Manchmal bin ich schon mitten im Telefongespräch, bevor ich merke, dass ich Englisch spreche." Andere sagen: „Ich bin jetzt entspannter, wenn ich Englisch sprechen soll, denke nicht mehr darüber nach!“

Ihren sprachlichen Fortschritt erkennt Ihr Verstand. Ihre Psyche, Ihr Gefühl empfinden bessere Laune, Wohlbefinden. Ein Wohlgefühl stellt sich ein, weil sie sprachlich unabhängig geworden sind. Frei. Die Lebensqualität steigt, da Englisch kein Thema mehr ist. Nichts mehr, an das man andauernd anstößt.

Etwas, das man immer wieder von sich weg schob. Was bedeuten bevorstehende englischsprachliche Gespräche, Telefonate für Untrainierte? Sie leiden im Gespräch, während der Arbeitszeit. Sie leiden ebenfalls in ihrer Freizeit.

Vor der Telefonkonferenz, nach dem Meeting, das für Berufstätige nicht so verlief wie gewünscht. Ändern Sie dies einfach, indem Sie Sprechpraxis trainieren.

Tipps: Englisch sprechen lernen - diesmal wirkungsvoll.


  • Sprechen Sie regelmäßig Englisch. Selbst wenn es falsch ist. Auch wenn es unsinnig ist. Lernen Sie aus Fehlern. Trauen Sie sich!
  •  Nutzen Sie die Natur-Automatik: Training. Immer wieder Englisch sprechen. Täglich. Auch wenn es nur wenige Minuten sind. Auch wenn Sie mit sich selbst sprechen.
  • Vokabel-Durchfall? Passende Vokabel vergessen? Das Problem haben alle, die Vokabeln langweilig pauken. Lernen Sie Englisch, indem Sie Englisch sprechen. Laut! Erleben, hören, sehen, fühlen. „Spannend!, sagt Ihr Gehirn? "Merken! " 
  • Ändere die Prioritäten: Wiederholt ermüdend Vokabeln, Grammatik, Theorie lernen? Zünde den Turbo: Englisch sprechen lernen, indem Sie Englisch sprechen. Ab der 1. Stunde. Trainieren Sie Englisch zu verstehen mit Videos, trainieren Sie immer wieder zu sprechen (Ich weiß, ich wiederhole mich).
  • "Gäähn!": Englisch lernen ist WISSEN lernen – trainieren Sie zur Abwechslung KÖNNEN. Wie? Indem Sie Englisch auf keinen Fall bloß lesen. Sondern? Richtig: Sprechen! (Englisch lesen ist auch sinnvoll. ABER: zusätzlich.
  • Wer mittels Lektionen Englisch lernt, denkt sprachlich in Lektionen. Tschüss Schul-Denkmuster!   „Englisch lernen, indem du Englisch sprichst, ist Englisch lernen mit Spaß.“ 
  • Englischsprachlich talentfrei? Sprachunbegabt? Sprechen Sie Ihre Muttersprache? Folglich haben Sie Talent und Begabung, Englisch zu sprechen. Anfangen, durchhalten ist die Zauberformel oder gleich intensiv trainieren, 6 Stunden täglich, 5 Tage
  • Wir merken uns lächerliche 10 Prozent von dem, was wir lesen. Wir merken uns jedoch beeindruckende 80% von dem, was wir selbst in einem Gespräch laut sprechen, hören, erleben.  Ist das nicht ein schlagendes Argument für Sprech-Praxis-Training? 
  • Englisch lernen ohne Theorie-Infarkt. Theorie-Infarkt blockiert Ihre Sprech-Praxis. Sprachlich Untrainierte denken während des Sprechens zu theoretisch, konstruiert, statt intuitiv zu kommunizieren. Zuviel an Grammatik, Satzstellung, Zeitform, Endungen und Regeln. Statt Intuition -  umständliche Denkarbeit.
  • Wählen Sie Ihren Trainings-Weg zwischen Wissen und Können                                  A. Langweilig Englisch lernen, Wissen anhäufen?                                                                B. In mitreißenden Trainings aktiv Englisch sprechen mit Dynamik.
  • Leidensdruck runter – Lebensqualität hoch. Steigern Sie Ihr sprachliches Selbstbewusstsein. Trainieren Sie, überzeugend, treffend Englisch zu sprechen. Finden Sie es ebenfalls befriedigender mit Taktik Englisch zu lernen? Trainieren Sie nicht irgendwie. Trainieren Sie, was Ihnen im Beruf sprachlich hilft. 
  • Stoppe Sprech-Verstopfung. Fachlich qualifiziert, beruflich erfahren? Englischsprachlich unterwegs mit Schulenglisch? Mit angezogener Sprach-Handbremse?
  • Englisch lernen, wie Sie es bisher lernten? Bedeutet: Weiterhin Englisch sprechen, wie Sie es jetzt sprechen. Tipp: Ändern Sie Ihre Strategie!
  • Englisch lernen hört mit Wissen auf! Englisch sprechen lernen fängt mit Training an! 
  • Raus aus der Langweiligkeits-Falle typischer Theorie-Englischkurse. Schnarch-Englisch bewegt Menschen, Englisch-Training aufzuschieben. Ahnen Sie, wie anregend ein aktives Sprech-Praxis-Training ist? Ein Training, bei dem Sie oft und viel selbst Englisch sprechen? 
  • Naturgesetz: Theorie hilft bei Theorie, Praxis hilft bei Praxis. 
  • Alte Lern-Denkmuster favorisieren sprachliche Perfektion. Denkmuster verankert durch jahrelangen Schulbesuch. Sinnvoller ist es, sich so einfach und klar zu verständigen wie Muttersprachler. Diese nutzen nur einen Teil der Grammatik. So, wie wir unsere Muttersprache einsetzen.
  • Englisch lernen mit so wenig Grammatik wie möglich und so viel Theorie wie nötig. Sie gewinnen schnelle, überzeugende Verständigung. Sie drücken sich intuitiver, treffender aus. Unnützer Lern-Ballast entfällt. Englisch lernen mit schnellem Erfolg begeistert. Sie, Ihre Gesprächspartner, Ihre Kollegen

Von der Schul-Theorie zum Sprech-Praxis-Training

Wenn Englisch lernen in der Schule Sie nicht zum Sprach-Artisten machte, so lernten Sie dennoch etwas Wertvolles. Etwas Wichtiges, das es uns jetzt gemeinsam ermöglicht, sprachlich schneller voran zu kommen. Diese Basics erleichtern Ihnen den wichtigen Schritt: von der Englisch-Schul-Theorie zur Sprech-Praxis für den Beruf.

Schule bietet das Englisch-Fundament. Das englische Sprach-Gebäude erstellen Sie später im Beruf. Jetzt, da Sie wissen, wofür Sie Sprech-Routine benötigen: Englisch sprechen lernen.

Englisch lernen in der Schule ist mit aktuellem Aktiv-Sprech-Training nicht vergleichbar. Ein Trainings-System führt uns an einem roten aber nachgiebigen Faden durch das Training.  Ausgefüllt wird dieser Rahmen mit Ihren beruflichen Inhalten, die Sie selbst mitgestalten.  Zwei bis drei Berufstätige, wie Sie, trainieren  mit Ihnen, Englisch zu sprechen.

Info-Telefon: 0 67 21 - 99 47 41

Einfach jetzt anrufen oder per E-Mail erfragen:
Trainingstermine, freie Kursplätze. Beginn JEDE Woche.

Sprechen Sie sicher und entspannt Englisch im Beruf.
4-Tage-Intensiv-Training - Einzel-Training-Bildungsurlaub - Vorstellungsgespräch-Training

Stop Theorie-Infarkt, hundert Prozent Sprech-Praxis-Garantie

Können statt kennen

Das Gehirn lernt sehr schnell und einfach, wenn wir es ihm einfach machen. In Schul- oder Universitäts-Denkmuster zu verfallen, ist dabei wenig hilfreich. Nutzen Sie Ihre natürlichen geistigen Fähigkeiten. Trainieren Sie KÖNNEN, statt Wissen zu lernen. Sie wissen bereits: Trainieren fängt da an, wo theoretisches Lernen aufhört.

Warum ist intuitiv Englisch trainieren, also zu sprechen, wirkungsvoller als Englisch lernen? Vielleicht ist es schon lange her, dass Sie ein Quietsche-Entchen in der Hand hielten!?

Trotzdem erinnern Sie sich mit geschlossenen Augen, wenn Sie es fühlen. Die besondere Form, die Haptik beim Befühlen, die weiche Konsistenz. Vielleicht gibt Ihnen sogar der Geruch ein AHA-Erlebnis!? So wie ein schon vergessen geglaubter und wieder erlebter Geruch per Flashback in die Vergangenheit, in die Kindheit katapultieren kann.

Allein das typische Quietschen löst ein eindeutiges Erkennungs-Signal aus: Ein Quietsche-Entchen. Meist verbunden mit positiven, glücklichen Assoziationen (Kaum jemand wird ein Quietsche-Entchen hassen, es sei denn, er hätte versehentlich 5 Paletten davon online bestellt).

Oder aber Sie sahen auf dem Markt Tomaten, befühlten sie mit den Fingern, rochen daran und haben sie gleich gegessen. Sie fühlten sie dabei auch mit den Lippen, schmeckten und fühlten sie mit Gaumen und Zunge. Wenn Sie eine Tomate so wahrnehmen oder sehen, fällt Ihnen spontan das Wort "Tomate" ein. Eine Tomate haben Sie wahrscheinlich oft in der Hand.

Weil Sie eine ganzheitliche Erfahrung machten, merken Sie sich alles rund um die Tomate. Leicht, schnell, nachhaltig. Das Wort "Tomate" muss sich niemand mühsam merken, es ist einfach abrufbar. Es ist da, wenn sie es brauchen. Dasselbe gelingt Ihnen mit der englischen Sprache. Aber: Durch Sprech-Praxis, statt durch wiederholtes Englisch lernen.

So "gelingt" es, englische Wörter systematisch zu verwechseln.

Die "große Kunst" des Schulenglisch: Wenn wir listenweise englische Vokabeln lernen,  merken wir uns vielleicht die Schreibweise des Wortes, nicht immer jedoch die tatsächliche Bedeutung.

Viele Verwechslungen und Fehl-Interpretationen entstehen, weil Wörter mehrere Bedeutungen haben, jedoch beim Lernen falsch zugeordnet wird. Theoretisch lernen ist daher umständlich, statt gehirn-freundlich..

Effekt: Da der Lerner listenweise lernt, merkt er sich nicht, welches deutsche Wort dem englischen entspricht. Oftmals merkt er sich nur den Begriff selbst und die Position. Er sieht das deutsche Wort links vor seinem geistigen Auge und in der Spalte daneben das englische.

Er lernt nur jeweils dumpf zwei Wörter, stellt sich jedoch nicht vor, was diese tatsächlich bedeuten, denkt nicht in Bildern, assoziiert und verbindet nicht Wort mit Bewegung, Erlebnis, Gefühl, wie anfangs beschrieben.

Je nach Lerntyp wird dann aus "happy" der "Dorftrottel", weil das Wort in der Zeile darunter stand. So ein Pech aber auch!

Warum? Er will möglichst schnell das nächste englische Wort "lernen", die lange Liste vieler Wörter flugs abarbeiten und fertig werden. Verständlich. Assozieren, Englisch sprechen, dauert länger als dumpfes Lernen. Deshalb beschäftigt man sich zuwenig mit dem einzelnen Wort.

Sprechen Sie unsicher und stockend Englisch im Beruf? Denken Sie, dass dies unprofessionell wirkt? Manche Berufstätige erkennen selbst, dass dies die Wahrnehmung der eigenen beruflichen Qualifikation beeinflusst. Denken Sie manchmal darüber nach, wie Sie selbst andere Menschen spontan und schnell einschätzen, wenn diese schlecht Deutsch sprechen?

Toll, die Grammatik habe ich gar nicht bemerkt.

In machen unserer Englisch-Trainings bedauern Teilnehmende nach einem Training, nicht etwas Grammatik gelernt oder trainiert zu haben.

Nenne ich ihm dann drei Grammatik-Themen, die wir ohne Ankündigung spielerisch und unmerklich in das Training einfügten, erinnert sich der Teilnehmende und sein Gesicht hellt sich erfreut auf:

"Toll, die Grammatik habe ich gar nicht bemerkt. Dennoch trainiert und richtig gemacht!

Lernen wir Jonglieren mit Buch, Reiten mit der App?

Jede praktische Fähigkeiten lernen wir durch Übung

So sehen noch immer Fake-News aus. Wir wissen: Einem Jongleur nützt es nur bedingt, liest er Jonglage-Bücher und eignet sich Fach-Wissen an. Was passiert, wenn er Jonglieren nicht aktiv trainiert? Die Bälle fliegen in die Luft, stoßen teilweise chaotisch gegeneinander. Herunter kommen sie alle, fallen unkontrolliert zu Boden. Jonglage-Bücher helfen ihm theoretisch, sie ergänzen sein Wissen. Sie ersetzen jedoch nicht sein Training.

Wie ein Musiker, ein Sportler, ein Artist, ein Künstler. Ohne Praxis - kein Können. So ist es auch mit der Sprache. Bei uns konkret: Englisch lernen durch Englisch trainieren. Trainieren bedeutet sprechen. Wenn wir Theorie-Englisch lernen, lesen und schreiben, können wir Theorie. Trainieren wir keine Sprechpraxis, bleibt es bei Theorie.

Berufstätige unserer Gruppen wundern sich, dass sie immer wieder Englisch lernten, einen klassischen Englischkurs besuchten, aber trotzdem noch nicht Englisch sprechen. Es ist beinahe so, als ob sie erneut einen Jonglierkurs in einer Artistenschule besucht hätten. Jedoch immer ohne Bälle oder Keulen!

Englisch lernen ersetzen Sie bei OK-Englisch-Training durch Englisch trainieren und sprechen. Aktiv-Training statt Frontal-Unterricht. Sie trainieren dort nicht mit einem lehrbucherfahrenen Lehrer oder Dozenten, sondern mit einem Trainer, der Sie zum Sprechen bringt. Auf Englisch. Diese reden und erklären nicht nur, sondern ermutigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer Englisch zu sprechen und sich miteinander zu verständigen.  So gewinnen Berufstätige, unsere Kunden, selbst Sprechpraxis.

Hören heißt noch nicht verstehen. Verstehen heißt noch nicht, dies selbst frei, spontan und sicher wiederholen zu können. Wiederholen zu können, heißt noch nicht, einen ähnlichen Satz irgendwann selbst, frei, ohne Hilfsmittel, intuitiv richtig zu sagen.

Nicht möglich, werden Sie sagen. Englisch-Lerner jedoch erwarten, Englisch sprechen zu können, weil sie wieder einmal Theorie in einem Englischkurs lernten. Lernen führt nicht zum Sprechen, sondern nur zu Wissen.

Aber: Kann irgendjemand auf einem Pferd reiten, weil er eine neue, geniale Reiter-App nutzte? Weil er online Reitübungen machte, selbst wenn er die Pro-Version auf sein Handy heruntergeladen hat? Bringt es jemanden erfolgreich aufs Pferd, wenn er Reitvideos auf Youtube studiert? Gelingen ihm und seinem Pferd der Sprung über den Wassergraben, weil er per Skype Online-Meetings mit Weltmeister-Reitern nutzte?

Die Theorie-Version: Muss ich erst 38 Jahre Reit-Theorie lernen, um mich auf ein Pferd zu setzen? Lese ich, weil ich so clever bin, vorher das Buch "Wie und warum traue ich mich auf ein Pferd?" Oder soll man gleich reiten, wie der vierjährige Indianerjunge von nebenan? Am besten man macht noch einen Kurs an der VHS: "Wie bereite ich mich aufs Reiten vor." Genauso wenig verwandeln wir Wissen ohne Training in Können.

Ein weiterer Effekt trennt neben fehlender Sprechpraxis die Theorie von der Praxis. Der Psycho-Effekt ist weder online, noch mit App oder Lernsoftware zu beseitigen: Die Sprechhemmung. Selbst souverän Deutsch sprechende Führungskräfte haben Sprechhemmungen. Sobald sie vor anderen Menschen, die vielleicht besser Englisch sprechen als sie selbst, auf Englisch kommunizieren sollen.

Ein Wall von Tricks, Vorwänden und im Arbeitstag installierter Gewohnheiten und Praktiken bewahrt sie davor, ihre Sprechpraxis unter Beweis zu stellen. 

Ähnlich einem Schauspieler eigneten sie sich ein Repertoire von wenigen Hundert Standardsätzen an. Diese werden in jedem Meeting, ja sogar in Verhandlungen souverän wirkend abgespult. Möglich sind ihnen aber weder ein spontaner Smalltalk noch die Fähigkeit, Fragen zu stellen. Beides ist unbeliebt, da nie trainiert und deshalb nicht spontan abrufbar.

Sprechhemmungen sind mangels Übung und Sicherheit völlig normal und bauen sich durch regelmäßiges Training online und offline vollautomatisch ab, solange keine geistige, psychische Beeinträchtigung vorliegt. Je höher die eigenen oder fremden Erwartungen an einen englischsprachlich Untrainierten, desto größer wird der Druck, der in eine Stress-Situation münden kann. Angst oder völliger Blackout sind nicht selten.

Bei überfordernden Telefongesprächen auf Englisch, in denen sich mangelnde Sprechpraxis zwar negativ auswirkt, jedoch nicht immer von Kollegen erkannt wird. Anders in der Telefonkonferenz (Telko/TK) oder in einer Videokonferenz. Sind hier weitere, besser Englisch sprechende, Kollegen beteiligt, sehen und fühlen sich unsicher englischsprechende Mitarbeiter/innen immer einem Vergleich ausgesetzt. An diesem Effekt selbst lässt sich soziologisch wenig ändern. Das einzig Wirkungsvolle: Selbst besser Englisch sprechen. Wie? Durch Sprechtraining!

"Learn English vocabulary." Ein Satz aus unserer Schulzeit. Niemand sagte uns, dass theoretisch gelernte Wörter einfach in unserem Kopf "stecken bleiben". Dass Sprach-Theorie die einzelnen Grammatik- und Vokabularfetzen nur mühselig in die richtige Reihenfolge bringen lässt. Dass Endungen, da nur gelernt aber selten gesprochen, vergessen werden. Intuitiv und spontan sprechen? Fehlanzeige. Sicher sprechen? Wie denn? Ohne Sprechpraxis! Zu allem Überfluss sind die heute noch in Schulen praktizierten Lerntechniken erinnerungsfeindlich.

Erinnern Sie sich, erinnern sich auch Ihre Kinder, Enkel und Urenkel: Wörter werden seitenweise gelernt, so dass man sie hinterher gerne verwechselt.

Anders geht es, indem wir sie immer in einen sinnvollen Zusammenhang setzen. Im Zusammenhang lernen wir bildhaft, machen Wörter erlebbar. Dadurch bleiben sie schneller und länger im Gedächtnis und sind spontan abrufbar, werden intuitiv einer passenden Situation zugeordnet.  Sätze intuitiv abrufen, statt sie umständlich und mühsam zusammen als Mosaik-Teilchen zusammenzusetzen

Machen Sie es clever, trainieren Sie aktiv die Sprechpraxis. Wie? Indem Sie Englisch sprechen wann immer es geht, wo immer es möglich ist. 

So jung und doch schon ein altes Zirkuspferd:

Altes Zirkuspferd, was die Lernmethoden  betrifft. Wer heute die Schule verlässt, lernte noch überwiegend auswendig. Theorie statt Praxis. Im Mittelpunkt stand: Wissen statt Können. Langeweile statt Training mit Spaß. Isoliert Wissen lernen, statt in Zusammenhängen Können zu trainieren. Dennoch:

Seien Sie dem Schulsystem dankbar, dass Sie, zumindest für die Fremdsprache Englisch, solide Theorie-Grundkenntnisse lernten. Erwarten dürfen wir selbstverständlich nicht, dass wir dadurch so Englisch sprechen, wie es der Job erwartet. Aber: Sie haben eine Basis, auf die sich Sprech-Praxis aufsetzen lässt.betrifft. 

Wird für den Job „Englisch in Wort und Schrift“ vorausgesetzt, haben Sie bei einigermaßen durchschnittlichem Interesse an Englisch ein nützliches Basis-Wissen. Zumindest für den in dieser Voraussetzung genannten Begriff „Schrift“.  

Was ist aber mit dem Begriff „Wort“? Flüssig Englisch sprechen wird dabei erwartet. Selbst der mittlere Level  B1, typisch für Schulabgänger Realschule, teilweise auch Abitur, ist für beruflichen Einsatz noch sehr schmalbrüstig.

Am Telefon und in Video-Konferenzen erwarten Kollegen, dass Sie englischsprachige Muttersprachler mit unterschiedlichen Dialekten, Slang, verstehen und sich mit ihnen verständigen.  


Probieren Sie es einmal mit sich selbst aus, in dem Sie Ihre Pläne und Absichten auf Englisch laut sprechen. Tun Sie das tatsächlich, erkennen Sie deutlich Mängel und gleichzeitig den aktuellen Bedarf. 

Pauschal lässt sich sagen: Arbeiteten Sie nach dem Abitur nicht mindestens ein Jahr im englischsprachigen Ausland, haben Sie zuwenig Englisch-Sprach-Routine für den Beruf.

Eine lange Reise als Tourist ist nicht ausreichend, da hier die Gesprächsinhalte bei weitem nicht so vielschichtig sind, wie während Ihrer beruflichen Tätigkeit bei der Sie Englisch sprechen.

Englisch-Realschul-Kenntnisse ohne aktive Kommunikations-Erfahrung reicht ebenfalls nicht aus. Wer das nicht glaubt. sollte einfach einmal ausprobieren mit einem sprach-erprobten Abteilungsleiter Englisch zu sprechen. Die meisten Berufstätigen scheuen die Erkenntnis harter Sprach-Realität und vertuschen das Problem lieber.

Sich selbst und dem neuen Unternehmen gegenüber - falls möglich. Bis die Wirklichkeit sie einholt. Mit täglicher Überforderung und unnötigem Stress.

Wissen bleibt - Sprech-Praxis geht!

Retteten Sie Ihr theoretisches Schulenglisch-Wissen einigermaßen über die Jahre hinweg? Lesen und schreiben wir Englisch im Beruf bleiben theoretische Kenntnisse lange erhalten und vermehren sich.

Sprechpraxis ist flüchtig wie Gas. Nach nur drei Wochen Englisch-Sprechpause lassen unterschiedliche Fähigkeiten der Kommunikation nach. Kehren Teilnehmende nach zwei Wochen Urlaub zurück, in dem sie nicht Englisch sprachen, fällt Ihnen und uns im Vergleich eines auf:

Stellten Sie vor dem Urlaub routiniert Fragen auf Englisch, ist dies nach nur so kurzer Zeit zögerlich, unsicher, mit Fehlern.

Es fehlen häufiger treffende, passende Wörter. Theoretisch bekannte Grammatikregeln, die im E-Mail richtig umgesetzt werden, vergisst das Gehirn ohne Übung während des Sprechens. Warum?

Nach mehrwöchigen oder mehrmonatigen Trainings-Unterbrechungen versickert die Sprechpraxis zunehmend. Theoretisches Wissen bleibt, die hochkomplexe Fähigkeit, spontan Englisch zu sprechen und zu verstehen, nimmt ab.

Berufstätige, die nicht täglich Englisch im Beruf sprechen und hören, sind clever, wenn sie sich ein Möglichkeit suchen, im Englisch-Sprechtraining zu bleiben.

Dieser Effekt ist vergleichbar mit körperlichem Fitness-Training. Auch hier bemerken Sie einen Schwund der Muskelmasse nach nur zwei bis drei Wochen ohne Training. Trainieren Sie unregelmäßig reduzieren Sie Fitness, Ausdauer, Kraft. Trainieren Sie, entwickeln sich diese Faktoren unaufhaltsam.

Priorität: Gesprächsinhalt oder passende Zeitform

Im Beruf sollte die Verständigung auf Englisch intuitiv ablaufen. Denn nur, wenn Sie trainiert, intuitiv und spontan Englisch sprechen, kann sich Ihr Gehirn auf den Inhalt des Gesprächs konzentrieren.

Wie will der Kollege auf Englisch eine Reklamation besprechen, ein Problem lösen, ein gutes Angebot machen, technische Zusammenhänge erklären, wenn er gleichzeitig aus Grammatik, geringem Vokabular, Satzstellung, Endungen, Frage- oder Antwortmodus, richtigen Einsatz der Hilfsverben mühselig und untrainiert einen Satz zusammenzimmern soll?

Von Profi zu Profi. Beruflich qualifiziert, ohne Sprachkompetenz, trifft englischsprachigen Kollegen, Geschäftspartner oder Vorgesetzten. Gerne auch per Videokonferenz oder Telko. Zeigen Sie auch auf Englisch Ihre fachliche Qualifikation.

Aussagen wirken wenig überzeugend, wenn Vokabular nicht treffend und Sätze zudem nur zögerlich rüberkommen. Wenn Missverständnisse programmiert sind, die Geduld nervöser, gestresster Gesprächspartner immer wieder strapaziert wird.

Es ist mittlerweile in der Hirnforschung wissenschaftlich eindeutig nachgewiesen, dass der Mensch nur EINEN Gedanken oder eine Tätigkeit gleichzeitig richtig und konzentriert denken und ausführen kann.

Ausnahmen sind intuitiv ablaufende Tätigkeiten. Sie können den Telefonhörer abheben, einem Kollegen zulächeln und der Kollegin einen Brief geben. Selbstverständlich ist es auch gleichzeitig möglich, auf der Toilette zu sitzen, zu lesen und auch noch Radio zu hören.

Wenn Sie aber eine kombinierte Rechenaufgabe lösen und gleichzeitig einen deutschen Text ins Englische übersetzen können, rufen Sie mich bitte gleich an. 

Seien Sie optimistisch.

Versäumte Sprach-Routine holen Sie leicht nach. Englisch lernen war gestern, heute trainieren Sie . In 4-Tage-Intensiv-Englisch-Trainings, 5-Tage-Intensiv-Englisch-Training "Bildungsurlaub", in einem 3-tägigen-Englisch-Training "Sicher Englisch sprechen im Vorstellungsgespräch". Ebenso in einem klassischen Englisch-Training am Abend.

Englisch sprechen lernen ist spielend möglich. Leichter als die meisten zu hoffen wagen. Babyleicht eben. Wenig eindrucksvoll, wenn dies Menschen behaupten, die bereits fließend Englisch sprechen. So aber erlebten es Teilnehmerinnen und Teilnehmer, Berufstätige mit Theorie-Schulkenntnissen mit unsicherer Sprech-Praxis.

Ihr Memory-Booster, Ihr Merkfähigkeits-Booster

Unterstützen Sie Ihr Gedächtnis mit gezielten Sprech-Übungen. "Was soll ich sprechen? Etwa mit mir selbst?" Genau das! Sprachen lernen und Hörverstehen spricht mehrere Kanäle unserer Wahrnehmung an. Hören Sie auf Youtube Muttersprachlern zu. Sehen Sie, was diese tun.

Erleben Sie mit, wie Darsteller Szenen und Tätigkeiten beschreiben, kommentieren. Oft ist es aufregend, spannend, erschreckend. Verfolgen Sie die Szenen gedanklich. Hören, sehen Sie , was passiert. Lesen Sie Schilder und Schriften auf Gegenständen, Straßen, Geschäften. All das gräbt sich in Ihr Bewusstsein ein..

Perfekt üben Sie das alles, wenn Sie das Video wiederholt ansehen. Ein Baustein kommt so zum nächsten. Eine bekannte Vokabel erklärt die nächste unbekannte. Sprachen lernen live.

Was Sie jetzt trainierten, setzen Sie am besten mit anderen Berufstätigen in die Praxis um. Denn jetzt geht es um eine entscheidende Fähigkeit im Beruf: Versteht mein Gesprächs-Partner das, was ich sagte so, wie ich es meinte? Verstehe ich exakt das, was er meinte. Das, was jemand sagt und das, was verstanden, interpretiert, assoziiert wird, ist oft Lichtjahre voneinander entfernt. Das kennen Sie von Dialogen mit Ihrem Partner in Ihrer Muttersprache.

Erfreuen Sie Ihr Gehirn:

Lassen Sie Ihr Gehirn nie mehr mühevoll Vokabeln lernen. Gönnen Sie ihm die Chance, einfach Englisch sprechen lernen. Sehen, lesen Sie bewusst englische Wörter im täglichen Leben. In Geschäften, auf Verpackungen, Produkten, im Büro, im Auto, zuhause.

Sie kennen bereits Hunderte. Nehmen Sie diese BEWUSST wahr. Wieder wichtig: Sprechen Sie kurze englische Sätze, werfen Sie das neue Wort in diesen Satz. So trainieren Sie, in Zusammenhängen zu denken. Sie trainieren, in Bildern zu denken und dabei Englisch sprechen zu lernen und zu trainieren.

Denken Sie einige Sekunden darüber nach. Ihr Gehirn verortet Wort, Bild, Zusammenhang gemeinsam. Das Abrufen läuft dann wie geschmiert. Genau dann, wenn Sie es brauchen. Bewusst wahrnehmen heißt: Einfach und vollautomatisch lernen. Teilnehmer MIT Schulenglisch fragen häufig:

"Was heißt Couch auf Englisch?" Würden sie Vokabeln und Grammatik bewusster wahrnehmen, wäre ihnen intuitiv klar, dass Couch ein englisches Wort ist.

Englisch sprechen lernen bedeutet gleichzeitig durch intuitives Lernen, weniger theoretisch zu lernen. Dafür mehr Bekanntes miteinander zu kombinieren. Ein Großteil des Wortschatzes ist bereits vorhanden. Dieser Schatz wartet darauf, dass Sie ihn entdecken und nutzen. Bekannte Wörter haben oftmals mehrere Bedeutungen.

Sie merken sich nur ein Wort, verwenden dies aber mehrfach. In unterschiedlichen Zusammenhängen, mit verschiedenen Bedeutungen. Sehen Sie einmal nach, wie viele Bedeutungen "get" hat oder "put". Weniger lernen, mehr aktiv nutzen: Clever kombinieren.

Wortähnlichkeiten erkennen, ableiten. Wie geht das genau? All das und noch viel mehr intuitiv lernen und trainieren Sie nebenbei. Während Ihres Englisch-Sprech-Trainings.

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Vokabeln sind einfach nur Wörter. 

Ohnehin finde ich es als Trainer demotivierend, dass wir Wörter entfremdend als Vokabel bezeichnen. Brrrr! Grrr! "Wörter" sind vertraut, "Vokabeln" verbinden wir mit Mühe, Arbeit, manchmal auch mit schlechten Noten.

Ersetzen wir einfach "Vokabeln" durch "Wörter". Ersetzen wir dann auch gleich "Englisch lernen" durch "Englisch sprechen". Schon macht alles mehr Spaß, ist intuitiver, leichter, beschwingter.

"Vokabeln lernen" schieben wir gerne auf. Von Tag zu Tag. Es ist fast schon ein Naturgesetz. Ändern Sie Ihre Taktik. Vitalisieren Sie Ihr Training. Es gibt eine Sprachwelt jenseits von öder Grammatik- und Vokabular-Lernerei. Entdecken Sie diese mit einem Team, das Sie zum Sprechen bringt.

Praxis-Training-Booster ist, Sprachen lernen mit Hörverständnis-Training zu kombinieren. Einfach ein 5-Minuten-Youtube-Video ansehen. Die Schwelle ist niedrig. Tricksen Sie Ihr limbisches System aus. Es flüstert Ihnen ein: "Lerne später!" Klar, es befürchtet Schwerstarbeit.

Ersetzen Sie unattraktive Denkmuster: Sagen Sie ihm: "Ich lerne nicht, ich sehe mir einen kurzen Film an!" Sagen Sie: "Nur wenige Minuten. Beginne JETZT!". Das wiederholen Sie einfach täglich. So kommt der Erfolg automatisch. Sie üben, indem Sie es tun. Motivierende Gelassenheit. Da Sie es regelmäßig tun, sind Sie sich selbst sicher. Selbstsicher! 

Der Knoten platzt nach etwas Übung.

Erfolgreiche Nachhilfelehrer haben ein einfaches Konzept. Sie tun mit Kindern das, was die Kinder auch allein tun könnten, wenn sie es allein tun würden: Konsequent Hausaufgaben erledigen. Machen! Tun! Trainieren und üben Kinder wie Berufstätige täglich, eilt der Erfolg freiwillig herbei.

Selbst wenn es nur wenige Minuten pro Tag sind. Die Wirkung weniger Minuten Englisch-Sprech-Training pro Tag wird von den meisten Menschen völlig unterschätzt. Sie meinen: Viel hilft viel und scheitern an ihrem Anspruch, indem sie gar nichts tun. Dabei schieben sie den selbst konstruierten Berg an "Lern-Jobs unerledigt vor sich her. Oft jahrelang.

Ein neues Denkmuster kann sein: Ich lerne Englisch , obwohl ich nicht lerne. Vollautomatisch, intuitiv. 

Berufstätige reden am Arbeitsplatz, zuhause mehrere Minuten darüber, warum sie Englisch lernen müssten. Sie reden darüber, warum sie keine Zeit zum Lernen haben. Erfolgreicher: Einfach diese wenigen Minuten nutzen, ein Kurzvideo auf Englisch ansehen. Training erledigt. "Schul-Denker" freuen sich: "Englisch gelernt!", wenn sie das Lehrbuch zuklappen.

Beide haben recht. Einer davon hat nur Englisch gelernt, der andere kann etwas mehr Englisch verstehen und sprechen als gestern.

Wir projizieren zu viele Probleme in das Thema Englisch lernen.

Probleme, die es objektiv gesehen gar nicht gibt. Es beginnt schon damit, dass Lernen intuitiv unattraktiv wirkt. Sprachkurse erinnern an Grammatik, Vokabeln lernen, an Schule. Durch Theoretisieren erhebt sich in unserer Schul-Gedankenwelt ein Berg, der nur mühsam zu überqueren scheint.

Jahre des Lernens ziehen in der Fantasie an uns vorbei. Vergleichbar einem Ochsen, ziehen wir den Lern-Pflug hinter uns her, pflügen schweißgebadet Vokabeln und Grammatik in unser Gehirn.

Ändern Berufstätige ihre Sichtweise, sehen sie das Training spielerisch. Sie wechseln in eine andere Sprachwelt. In der sie auch als Kind freudig und nebenbei die Sprache ihrer Eltern lernten. Sie tauchen ein in eine Sprachwelt, in der Sprechen Freude macht! Weil wir neugierig sind. 

So, wie Sie mit guten Freunden sprechen.

Englisch-Training, so spielerisch, wie bei einem entspannten Treffen unter Freunden. Über dieses und jenes sprechen, auch über den Beruf. Mit etwas Üben fliegt ein Mosaikstein zum nächsten. Ein positiver Gedanke gesellt sich zum anderen. Wir sprechen Englisch. Sicher, intuitiv richtig. Weil Sie intuitiv sprechen, wird Sprechen leicht.

Warum? Aufwändiges Nachdenken entfällt. Sie sprechen automatisch richtig. So, wie Sie täglich Hunderte Dinge intuitiv richtig tun. Weil Sie sie Tausende Male trainierten. 

Lösen Sie die Bremse:

Dass wir zögern, Unangenehmes zu beginnen, ist normal. Denken Sie sich den Berg kleiner. Noch besser: Lassen Sie sich auf die spielerische Herausforderung ein. Beginnen wir gemeinsam zu laufen. Den ersten Meter, dann die leichte Anhöhe, immer weiter. Irgendwann fragen wir uns: "Warum hatte ich bisher ein Problem, Englisch zu sprechen?"

Wie trainieren Berufstätige Sprechpraxis? 

Sprachlich rasant entwickeln Sie sich, wenn Sie aktiv das Sprechen trainieren. Intuitiv Englisch plaudern. In einem persönlichen Business-Gespräch, am Telefon haben Sie als Berufstätiger keine Zeit, englische Sätze zu konstruieren. Genau das veranstalten Berufstätige, die über wenig Sprech-Praxis verfügen und statt dessen überwiegend Theorie lernten.

Theorie und Praxis verschmelzen harmonisch miteinander. Wunsch-Ziel: spontane Verständigung.

Wesentlich dabei:
• Gesprächsinhalte beachten,
• Missverständnisse vermeiden,
• Ziel des Gespräches erreichen.

Nach Training und Übung, weht Ihnen die Grammatik zu. Routiniert, weil Sie über das Hörverstehen hunderte Sätze hörten. Gewohnheit nach einigen Tagen. Routine. Möglich ist dies, weil Sie, wir gemeinsam, Ihre Schulenglisch-Theorie als Basis nutzen.

Wir verwandeln Englisch-Theorie in Englisch-Sprech-Praxis. Durch intensives Training, das Ihnen aufgrund Ihrer stets wachsenden Sprech-Praxis von Stunde zu Stunde mehr Spaß bringt.

Englisch-Theorie ist plötzlich kein hakeliges Monstrum mehr

Theorie wird natürlicher Bestandteil Ihrer Sprache. Sie fließt nebenbei ein, ohne dass Sie die Theorie noch bewusst beachten. Kein Zufall, sondern Ergebnis ständigen Trainings. Ihres Trainings.

Diese Fähigkeit erreichen Sie, indem Sie auf Ihrem momentanen Niveau Theorie-Schulenglisch, einsteigen. Jetzt trainieren Sie für den Beruf Sprech-Praxis. Sie lernen, Englisch zu sprechen. Ihre Gesprächspartner verstehen Sie leichter, wenn Sie mit einem Muttersprachler das Hörverstehen üben. 

Das entspannt die Verständigung und die Gesprächs-Atmosphäre. Wer Sie sicher auf Englisch versteht, traut Ihnen beruflich mehr zu. Sie nehmen ihm  Unsicherheit, erleichtern  ihm, Vertrauen in Sie zu setzen. 

Hörverstehen bedeutet: 

Sie trainieren dabei, die Aussprache anderer Menschen zu verstehen. Egal, wie sie Englisch sprechen, gleichgültig aus welchem Land sie sind. Bei dieser Herausforderung sind wir gleich in der rauen Wirklichkeit.

Wir erkennen den Unterschied zwischen gelerntem Schulenglisch und gesprochenem Englisch einer Muttersprachlerin. Wir verstehen Lucys Englisch nur stoßweise.

Oberstudienrat Georg Müsenmeister lehrte Englisch, studierte Anglistik, Ihre Telefon-Partnerin in Liverpool, Lucy Williams, spricht Englisch. Müsenmeister hat zwar sprachlich immer recht, weil er Englisch auf den Punkt genau kennt. Aber das nützt uns im Gespräch mit der sympathischen Lucy wenig. Wir müssen sie verstehen, sonst haben wir ein berufliches Problem.

Eine Allzweck-Waffe löst dieses Problem: Training. Sie nutzen Sprach-Übungen, verbessern damit Ihre Aussprache. Nie theoretisch, immer live in der Gruppe. Ziel ist, Aussprache zu verstehen, sprachliche Situationen treffend einzuschätzen. Lernen Sie dynamisch, situationsgerecht.

Trainieren Sie, gezielt nachzufragen - auf Englisch. Damit vermeiden Sie Missverständnisse, die ohne Frage nie entdeckt würden.

Aussprache-Varianten können unübersichtlich vielfältig sein. Wichtig ist, zu erkennen, sich bewusst zu sein, dass die korrekte Aussprache, die wir von Lehrern oder App hören und lernen,  in der Wirklichkeit selten sind.  

Briten, US-Amerikaner, Europäer sprechen in ihren Dialekten. So wie wir dies von deutschen Dialekten kennen. Mit Apps und Lektionen lässt sich dies leider noch nicht trainieren. Kommunikations-Techniken schließen Verständigungs-Fehler, Missverständnisse, jedoch weitgehend aus. 

Denken, Lernen, Erinnern ist abhängig vom Stress-Level.

Wirkungsvoller ist es, clevere Techniken kennen zu lernen, die uns im Job helfen. Kommunikations-Techniken, mit denen wir trotz unterschiedlicher Aussprache-Varianten eine sichere Verständigung erreichen. Das geschieht nicht in Sprachkurs-Lektionen, sondern mit gezielten Live-Übungen.

Englisch lernen, indem wir Englisch sprechen. Nur hierbei erkennen wir unsere sprachlichen Schwachstellen beim Hören, Verstehen, Denken und Sprechen.

Im englischen Gespräch mit einem wichtigen Gesprächspartner sind wir beispielsweise verunsichert. Einen schwierigen Dialekt hören wir nur verwaschen. Wir fragen uns: "Ist das überhaupt Englisch?" Noch schlechter verstehen wir den Inhalt. Was passiert? Diese Situation beeinflusst ebenfalls unser Denken.

Unser Denken ist abhängig vom Stress-Level. Je gestresster unser Gehirn ist, desto missverständlicher die Kommunikation.

Englisch lernen nach Lehrbuch oder App ist überwiegend abgekoppelt von sozialen, psychologischen oder inhaltlichen Problemen. Schwierigkeiten, die sich in einem Englisch-Dialog mit Gesprächspartnern ergeben. Eine gigantische Bandbreite: Zwischen langweilig Englisch lernen mit Buch und Gespräch unter Maximal-Stress kurz vor der Denkblockade.

Hierbei  entscheidet unser Hirnstamm nur noch zwischen Angriff und vorzugsweise Flucht. Worst case für das Sie, das geschäftliche Gespräch, die Gesprächs-Atmosphäre, für Ihren Gesprächspartner, für das Unternehmen.

Sie sprechen jeden Tag sechs Stunden Englisch.

Aufgrund des sechsstündigen Intensivtrainings pro Tag sprechen Sie mehr Englisch als auf mancher Sprachreise.  Lebendige Kommunikation mit zwei bis drei anderen Berufstätigen wirkt: Sie prägen sich Wörter, komplette Sätze, Redewendungen dauerhaft ein. Nicht beim ersten, zweiten Mal.

Trainingseffekte zeigen sich aber schon nach kurzer Zeit, nach der dritten, vierten Übung. Training bedeutet Wiederholung. Sie wechseln zwischen spontanen Gesprächen mit den anderen Berufstätigen, schubsen mit gezielten Übungen Ihre Sprachqualität nach oben.

Wesentlich wirkungsvoller als eine Sprachreise ist es, so lange wie möglich im englischsprachigen Ausland zu arbeiten. Zielführend ist ein Job, der Sie zwingt, mit Muttersprachlern ständig Englisch zu sprechen. Plantagen-Arbeit mit Sprechverbot bringt Sie auch in den USA sprachlich nicht weiter.

Welcher Berufstätige hat aber schon die Möglichkeit eines Abiturienten, ein komplettes Jahr im Ausland zu jobben?

Was hilft gegen Gehirn-Aufnahme-Modus: AUS? Spaß!

Je entspannter das Training, desto wirkungsvoller für das Gehirn. Es will unterhalten werden, sonst geht es in den Ruhe-Modus. Aufnahmemodus AUS. Berufstätige, die Englisch sprechen lernen, erwarten während der ersten Trainings meist geistige Schwerarbeit. Sie meinen, Englisch lernen müsse an ernsthaftes Lernen gekoppelt sein.

Das Gegenteil ist der Fall: Je lustiger, je zwangloser, je schul-untypischer, desto wirkungsvoller ist es. Aber desto zweifelhafter erscheint das Training ihnen anfangs. Die Schulzeit legt ein Denkmuster fest, das anfangs schwer zu überschreiben ist.  Ist es locker, unterhaltsam, sprechen zwar alle Beteiligten Englisch, haben jedoch manche ein ungutes Gefühl: "Lerne ich denn hier etwas?" 

Ja, es ist untypisch für Schul-Erfahrene aber wir kennen es aus dem Beruf: Wir lernen auch durch "training on the job". Wir sehen etwas Neues, imitieren es, trainieren es, können es.

Genau hier liegen hier die Chancen für ein erfolgreiches Training. Je lockerer das Training, desto mehr Spaß macht es. Macht es mehr Spaß sind wir motivierter.  Wir kommunizieren mündlich aber auch körperlich entspannter, charmanter. Unverkrampft werden wir sprachlich spontan.

Und - wir sind gerne bereit, das Training nicht nur wenige Wochen sondern langfristiger zu erleben und zu nutzen. Das ist, wie bei einem Fitnesstraining, Voraussetzung für konstante, spontane Sprech-Fähigkeit.

Setzen Sie Ihre Ziele nicht zu hoch an. 

Es kommt nicht auf die Anzahl der Vokabeln an, die Sie kennen und sprechen können. Wichtiger ist, wie spontan, wie flexibel Sie damit einfache, klare, verständliche Sätze sagen. Berühmte Politiker gestalteten Weltpolitik mit lediglich 1.000 bis 2.000Wörtern. Sie waren pfiffig genug, diese virtuos zu kombinieren. Trainingsziel: Einfache, eindeutige Kommunikation auf Englisch.

Kannst du auch nicht Oxford?

Sollten alle Menschen Englisch so sprechen wie an der Universität in Oxford? Vielleicht reicht es, wenn wir alle so sprechen, wie normale Englisch-Muttersprachler auch? Wenn wir so gut Englisch sprechen wie durchschnittliche Menschen mit denen wir beruflich zu tun haben.

Und die sprechen nicht alle Oxford-English, sie sind keine wandelnden Wörterbücher, sondern sie sprechen so Englisch wie wir Deutsch und sie verständigen sich überwiegend mit fünf bis sechs Zeitformen und einem mittelmäßig umfangreichen Wortschatz.

Warum sollten wir der Perfektion wegen unnötigerweise mehr als eben diese  Zeiten lernen und trainieren? Konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche,  statt sich im Grammatik- und Zeiten-Chaos zu verzetteln und zu verirren. Wir von OK-Englisch-Training helfen Ihnen gerne dabei.

Versuchten Sie schon einmal  mit Ihrem Partner oder einem Ihrer Kinder Englisch sprechen zu trainieren? Mit bescheidenem Erfolg? Schauen Sie doch mal, wie unsere Cartoon-Helden kommunizieren. Die meisten unserer Teilnehmer*Innen erkannten sich spontan.

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100 Prozent Englisch-Sprech-Garantie, Im Englischkurs sprechend Englisch lernen - ohne Theorie-Infarkt

Entgehen Sie dem vermeidbaren Zwang ...

perfekt Englisch sprechen. Es blockiert unnötig. Finden Sie vielmehr einen Weg, entspannt und sicher zu kommunizieren. Treffende Ausdrucksweise ohne Missverständnisse. Denken Sie daran, dass nur die wenigsten Briten, Amerikaner, Europäer fehlerfrei Englisch sprechen. So wie die wenigsten Deutschen fehlerfrei Hochdeutsch sprechen.

Arbeiten Sie also nicht so sehr an Ihrer Grammatik oder an einem immer größer werdenden, schier unüberwindlich werdenden Berg an Vokabeln. Investieren Sie Zeit und Energie zielführend: Vereinfachen Sie Ihre Sätze. Kürzer, einfacher, klarer. Das aber regelmäßig, dauerhaft.

Kurze, eindeutige Sätze lassen sich einfacher übersetzen. Je früher Sie damit beginnen, desto besser. Sie ersparen sich damit sinnlose Lern-Umwege, kommen schneller zum Ziel "Englisch sprechen" und zur Fähigkeit, Englisch zu denken.

Es scheint anfangs kompliziert, ist es aber unter´m Strich nicht. Wer gleich Englisch denkt, spart Denkzeit. Englisch ist grundsätzlich einfacher gestrickt als Deutsch. Hören und sprechen Sie Englisch, wo immer möglich. Regelmäßiges Training wird belohnt, mehrwöchige Sprechpausen bestraft, das ist normal. 

Je besser und spontaner Sie sprechen, desto höher ...

... schrauben Sie die Ansprüche an Ihre Fähigkeiten. Schneller, höher, weiter, mehr von allem. So ist der Mensch genetisch programmiert. Machen Sie es sich bewusst, vermeiden Sie diese "Hamsterrad-Falle". Gehen Sie langfristig vor und vermeiden Sie kräftezehrende Schnellschüsse.

Diese führen oft zur vorzeitigen Aufgabe des Vorhabens Englisch sprechen lernen. Wie immer im Leben und im Beruf ist die richtige Taktik entscheidend. Menschen lernen und erinnern unterschiedlich.

Sind Sie eher der Lerntyp oder versuchen Sie sprachlich eher spontan zu improvisieren? Sind Sie sprachlich zurückhaltend oder offensiv? Wenn Sie sich dessen bewusst sind, stimmen Sie Ihre Sprach-Lern-Strategie darauf ab.

Entwickeln Sie sich konstant, unterbrechungsfrei, dennoch wirksam, energieschonend. Arbeiten Sie also nicht an Ihren Schwächen, das wäre zu aufwändig und arbeitet gegen Ihr Naturell.

Bauen Sie bevorzugt Ihre Stärken aus. Das ist anerkannt strategisch erfolgreicher, motiviert und führt zu langanhaltenden Fähigkeiten.

OK-Englisch-Training ohne Vokabelpauken: 

Sprechen Sie englische Wörter, die Sie aus der deutschen Sprache kennen. Davon gibt es jede Menge. Englische Wörter, beinahe identisch mit dem deutschen sind beispielsweise: discriminate - dissident - dogmatic - doppelganger - dubious - dummkopf - eccentric - echo - efficient - egocentric - elegant - elite - emancipation - embargo - energy - esoteric - eventually - exclusive - experimental - exquisite - fatal - fiasco - fragment - generate ..... Einfach merken und - English is easy! 

Zuhause funktioniert freies, spontanes Sprechen ohne nachzudenken. Bei Freunden und Bekannten machen wir es automatisch. Wenn wir uns unbeobachtet fühlen, gelingt es hervorragend. Frei, unbekümmert.

Wir sprechen einfache, kurze Sätze, sagen das, was wir meinen. Im Job neigen Berufstätige jedoch dazu, sich auf Englisch unnötig umständlich auszudrücken. Sie meinen, sich gewählt auszudrücken. Dabei provozieren sie  Missverständnisse, verstricken sich in ungeübter Grammatik, in abenteuerlichen Zeitformen.

Trainings-Ziel: Schnell, spontan zu antworten. Leicht verständlich, ohne Fachchinesisch. Nicht bei jedem Gesprächspartner ist Englisch die Muttersprache.  Hauptsache, die oder der andere versteht, was wir meinen. 

Passen Sie auf: Eine Vielzahl Wörter täuschen vor Englisch zu sein. Die sogenannten false friends. Das deutsche Wort prägnant (genau, treffend darstellend) wird von Deutschen gerne ins Englische übernommen. Spontan lautet das deutsche 'prägnant' dann Englisch pregnant. Auf Englisch: Schwanger.

Auch von Deutschen erfundene englische Wörter gehören dazu: Handy hat für Englischsprachige nichts mit Mobiltelefon zu tun.  Public Viewing ist die Leichenschau.Nur Deutsche verstehen darunter eine Menschenmenge, die sich ein Fußballspiel auf einem Riesen-Bildschirm ansieht. Der treffende Name Falsche Freunde, false friends. 

"Ich werde nie genug englische Wörter kennen!"

Wir stoßen ständig an unsere Sprachgrenze. Begleitet von dem dumpfen Gefühl oft auch der Realität: "Ich werde nie genug englische Wörter kennen, um mich ausdrücken zu können".

Das stimmt, wenn wir unsere Sichtweise nicht ändern. Strategie statt Vokabel-Overkill. Drücken wir uns umständlich, unverständlich aus, werden wir dafür nie genug englisches Vokabular wissen.

Ist es sinnvoll, zehntausend Wörter zu lernen und ständige Kollision mit dem eigenem Leistungs-Limit und Motivations-Grenzen zu riskieren? Ziel könnte sein: Einfache, kurze Sätze sagen. Auf Deutsch wie auch auf Englisch. Gibt es einen nachvollziehbaren Grund, warum Sie mehr englische Wörter kennen sollten als in Ihrer Muttersprache?

Fällt mir ein englisches Wort nicht ein, stelle ich mir die Frage: Wie ersetze ich es durch ein anderes, das ich kenne? Vereinfachen Sie, wo immer Sie können. Auch die Werbung lebt von einfachen, schnell und leicht verständlichen Botschaften und Dialogen, die jeder versteht. Trauen Sie sich. Zur Einfachheit.

Kennen Sie das Phänomen der "kleinen Wörter"?

Wir hören sie immer, notieren sie oft, lernen sie manchmal. Merken wir sie uns aber? Sind wir fähig, sie bei Bedarf auch tatsächlich aus dem Gedächtnis spontan abrufen zu können? Gemeint sind die von Berufstätigen in unseren Trainings oft genannten "kleinen Wörter". Sie meinen damit Wörter wie already (schon) oder still (noch).

Dazu gehören für sie ebenso die Verhältniswörter wie beispielsweise "by, for, at oder on". Zusammengefasst alle Begriffe, die nicht zu Substantiven (Hauptwörter), Verben (Tätigkeitswörter) oder Adjektiven (Eigenschaftswörter) gehören. 

Wann sage ich was? Verben (Tätigkeitswörter, wie eat, drink, drive etc.) oder Substantive (Hauptwörter, wie friend, house, car etc.) merken wir uns da schon eher und können sie leichter verwenden. Bei Verhältniswörtern greifen nur wenige Regelungen und deshalb ist es schwierig sie "theoretisch" zu lernen. Wirkungsvoller also immer im Zusammenhang.

Sprechen Sie kurze, einfache englische Sätze, stellen Sie sich aber unbedingt auch die Situation bildhaft vor, damit Sie bei Bedarf intuitiv reagieren können und nicht lange in "gedanklichen Tabellen" und Regelungen kramen müssen. Sprache muss lebendig und spontan sein. Wenn Sie ein Wort wie already wieder sehen oder hören wissen Sie sofort was gemeint ist.

Um es aber umgekehrt spontan parat zu haben, ist es wichtig, typische already-Sätze laut zu sprechen - so, dass Ihr Gehirn die Situation in der Fantasie erlebt und automatisch mit diesem Wort verbindet. Beispiele: Ich bin schon hier! I´m already here! Ich bin schon müde! I´m already tired! Bist du schon hungrig? Are you already hungry? 

Wichtig: Sprechen Sie den Satz wirklich laut.

Manche vergessen ausgerechnet das Wichtigste: Sie lesen, ohne laut sprechen? Sie nicken den richtigen Satz ab. statt ihn laut gesagt zu haben. Schon Wilhelm Busch brachte es auf den Punkt: Es gibt nichts Gutes, außer man tut es. Englisch sprechen lernen Sie ausschließlich durch Sprechen, Punkt. Lesen, schreiben, hören unterstützen den Lernvorgang auf anderen Ebenen.

Erinnern Sie sich? Kurze, einfache Sätze verbessern die Kommunikation, verringern das Risiko von Missverständnissen. Längere, verschachtelte Sätze fordern Missverständnisse geradezu heraus:

Aus Aktiv wird Passiv (Sie wollen grillen, werden aber statt dessen selbst gegrillt). Verhältniswörter wie at, on, by ändern hier tückisch schnell ihre Bedeutung. Aus Tätigkeiten werden schnell Substantive, wie zum Beispiel bei dem englischen Wort 'work'.

Haben Sie sich nicht angewöhnt, oft nachzufragen, sich zu vergewissern, was die andere Person tatsächlich verstand? So kommt es nicht eventuell, sondern garantiert zu Missverständnissen.  Haken Sie also immer nach. Fragen Sie, ob das, was Sie verstanden, richtig ist. Fragen Sie auch, was der andere verstand, nachdem Sie selbst etwas sagten.

Seien Sie fasziniert, wie viele Missverständnisse Sie dadurch aufdecken. Große und kleine Abweichungen. Unerhebliche oder teure Missverständnisse. Triviale aber auch die mit ärgerlichen Folgen. Bei jedem einzelnen Mal erkennen Sie immer wieder überrascht: Dieser Trugschluss wäre nie aufgefallen, hätte ich nicht nachgefragt.

Fragen Sie nach, auch wenn es manchmal unangenehm ist. Nach einigem Training verlieren Sie die Scheu, zu fragen. Denken Sie einfach daran, wie viele Missverständnisse in der eigenen Muttersprache zwischen zwei Menschen entstehen können. Um ein Mehrfaches größer ist die Gefahr, wenn Sie Englisch sprechen und verstehen.

Englische Sätze haben eine einfache Struktur. Sie beginnen am besten mit dem, der etwas tut. I, you, he, she, it, we, you oder they oder statt dessen: Namen (Michael, Mrs. Wolf), Berufe (baker, engineer, shop-assistant), Bezeichnungen (The table, the fridge ...) Jetzt kann eine Tätigkeit folgen. "I drive, you eat", "Peter drinks" oder Eigenschaften/Hauptwörter: "I am happy", "you are an engineer".

Ergänzungen wie "I drive a car", "I drink coffee" sind die nächste Station unseres Satzes. Weiter geht es mit der Ortsangabe "I drink coffee in the kitchen", zum Schluss kommt dann, falls gewünscht, eine Zeitangabe. " I drink coffee in the kitchen at 6 o´clock." Selbstverständlich gibt es noch andere Möglichkeiten, die zu nennen aber wieder zu mehr Unübersichtlichkeit führen würde.

Deshalb bleiben wir auf der einfachen, sicheren Seite. Mut zur Einfachheit. Selbst Fortgeschrittene tappen immer wieder in Missverständnis-Fallen und können mit der Einfach-Regel Sprachprobleme vermeiden.

Berufstätige wählen intuitiv oft nicht die für sie optimale Methode.

Sie entscheiden sich meist spontan für Angebote, die typischen Denkmustern aus der Schulzeit entsprechen: Motto: Ich fange einfach mal mit einem Englisch-Lehrbuch, einer App, einem Online-Training an. Die Hoffnung: Wird schon gut gehen. Hauptsache, es hört sich bequem und einfach an.

Ein Buch auf der Couch durchzulesen oder online zu lernen, ist bequem. Bequemer, als mit fremden Menschen live Englisch zu sprechen. Das wirkt spontan unangenehm, anstrengend, peinlich. Die eigene Sprach-Unsicherheit zeigen wir ungern.  Wir laborieren lieber im Verborgenen.

Sehr unsichere Berufstätige bevorzugen Einzel-Training, obgleich für ihre berufliche und sprachliche Situation ein Gruppen-Training wesentlich sinnvoller wäre. 

Was tun wir spontan: Wir bevorzugen die leichter erscheinende Vorgehensweise, auch wenn sie uns unserem sprachlichen Ziel kaum näher bringt. Die Situation kennen die meisten Menschen aus ihrer Schulzeit. Die überwiegende Mehrheit spricht wenig oder nicht sicher Englisch.

Menschen neigen dazu, ungeprüft Methoden zu übernehmen, die auch andere Menschen nutzen. Gleichgültig, welche Ziele Andere damit verfolgen. Unbeachtet, ob der Andere eventuell eine Fehlentscheidung traf, beziehungsweise vorher nicht zielführend recherchierte.

Lernen Sie, was Sie schon immer lernten,

werden Sie können, was Sie schon immer konnten.
Auf die verbreitete Schulenglisch-Erfahrung bedeutet: Wenn ich immer Englisch-Theorie lerne, werde ich immer gut in der Theorie sein. Ich kann Englisch lesen, schreiben und verstehen.

Wenn Sie ausschließlich Theorie-Wissen erwerben möchten, ist das völlig ok. Wollen Sie jedoch lernen und trainieren, sicher und spontan Englisch zu sprechen, benötigen Sie aktives Sprech-Training. Lernen Sie Englisch sprechen, indem Sie Englisch sprechen.

Die meisten Menschen unterscheiden nicht Theorie von Praxis.

Sie glauben, sobald sie sich mit Englisch beschäftigen, also Englisch lesen, hören und auch englische Videos sehen, würde ihnen das grundsätzlich helfen, irgendwann auch besser Englisch zu sprechen.

Dies, obwohl sie genau diese Fähigkeit, das Sprechen,  mit diesen Medien gar nicht trainierten. Wie aber soll sich genau diese Fähigkeit, besser Englisch zu sprechen, entwickeln, wenn man sie gar nicht trainiert? Lernen ist nicht sprechen. Das kennen Sie selbst von allen praktischen Tätigkeiten oder dem Sport.

Erst wenn ich viel Englisch spreche, wird folgerichtig auch die Sprech-Praxis besser. Sie lernen, intuitiv zu sprechen. Sie kommen der Ideal-Linie näher, auf Englisch zu denken.

Warum brauchen wir Menschen als Sprach-Sparringspartner?

Sprech-Hemmungen haben wir nur in Gegenwart anderer Menschen. Wir bauen sie aber nur ab, indem wir mit anderen Menschen sprechen. So gewinnen wir sprachliches Selbstbewusstsein. Es geht dabei nicht um allgemeines Selbstbewusstsein, das Ihre sonstigen Fähigkeiten, Ihr Wissen, Ihre Wesensart oder Ihre Person selbst betrifft.

Gemeint ist das Selbstbewusstsein direkt in Bezug auf Ihre Fähigkeit, Englisch zu sprechen. So können Sie in einer Situation entspannt mit einem US-Amerikaner Englisch sprechen oder mit einem Briten. Es funktioniert gut. Warum? Sie haben das Gefühl: Ich kann Englisch, er kann nicht Deutsch. Wir verständigen uns. Ich bin gut! 

Sprechen wir hakelig, holprig, unsicher Englisch, schwindet 

das Ansehen. Die uns vorab zugewiesene Fachkompetenz leidet. Berufliche Fähigkeiten werden plötzlich schwächer wahrgenommen. Intuitiv. Der Verstand muss sich künftig immer mehr zu Wort melden und signalisieren: Aber von seinem Fach versteht sie oder er etwas. Es ist schade, wenn dies geschieht. Aber es ist nachvollziehbar.

Wie nehmen Sie persönlich Kollegen oder Mitbürger wahr, die sehr schlecht, stockend und unsicher Deutsch sprechen? Empfinden Sie diese als sehr kompetent?

Diese Reaktion ist immer ein Vorurteil, jedoch typisch menschlich. Aussehen und Ausdrucksweise steuern den Eindruck, den Menschen bei uns auslösen.

Lernen im Schlaf. Vorausgesetzt, Sie helfen Ihrem Gehirn.

“Lernen im Schlaf" ist möglich. Vorausgesetzt, das Gehirn beschäftigt sich vorher mit dem, was es im Schlaf in sein Langzeitgedächtnis verschieben soll. Der beste Zeitpunkt:  Die Zeit, kurz vor dem Einschlafen. Das, was wir hören, sehen, erleben, ist noch frisch im Kurzzeit-Gedächtnis

Die Chancen stehen gut, dass Wörter, komplette Sätze direkt ins Langzeit-Gedächtnis fließen und dort länger abrufbar sind. Unvergleichlich stabiler als tagsüber oberflächlich gelernte Vokabeln. Lerner kennen das: Wort gelernt (bis zum Vokabel-Test),  nicht wiederholt. Vergessen. Alles auf Anfang.  

Ihr Gehirn ist clever, sucht sich instinktiv das Wichtigste heraus, merkt es sich. Machen Sie sich keine Gedanken, geben Sie sich keine Mühe, krampfhaft den Inhalt zu verstehen. Sehen Sie es einfach als das was es ist: Englisch-Training. Lesen Sie notfalls den Absatz entspannt ein zweites oder drittes Mal.

Nach einigen Wochen werden Sie verblüfft erkennen: Sie kennen Wörter und Zusammenhänge, ohne dass Sie diese je lernten. Diese Fähigkeit ist uns angeboren. Ohne sie wären wir als Kleinkind nicht fähig, unsere Muttersprache zu lernen. 

Wir verstehen wir nicht alle Details, die Verwandte uns sagen. Wir improvisieren, fragen viel und oft, lassen uns Zusammenhänge erklären. So entwickeln wir unsere Fähigkeit weiter, zu sprechen und zu verstehen.

Businessenglish, bei dem das Sprechen im Vordergrund steht.

Für das Sprechen notwendige grammatikalische Grundlagen und Vokabular frischen Sie auf und setzen die neuen Kenntnisse direkt um. Das heißt: Sie trainieren in diesem Business-English-Intensivkurs aktiv das Sprechen in Englisch, sowie wichtige Redewendungen für den Beruf.

OK-Englisch-Training
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