Was bedeutet
Englischkenntnisse in Wort und Schrift?

... erlebe das Englisch-Training - mit dem DU im Beruf sicher Englisch sprichst. 

Erklärung:

Englisch-Kenntnisse in Wort und Schrift bedeutet, dass Bewerbende und Mitarbeitende sowohl theoretische Englischkenntnisse als auch praktische Sprach-Fähigkeiten haben. 

Wort bezeichnet die Fähigkeit, spontan und sicher eigene Gedanken auf Englisch auszudrücken. Es beschreibt, wie jemand Englisch spricht. Ebenso, Aussprache und Aussagen Englisch sprechender Menschen zu verstehen. Schrift illustriert, wie gut Menschen englische Texte  lesen, diese verstehen,  eigene Gedanken auf Englisch schreiben und beschreiben.

Sichere, fließende Verständigung von Berufstätigen im persönlichen Gespräch, am Telefon, in der Video-Konferenz. Ohne Zuhilfenahme von Notizen, Buch, Dictionary, Smartphone, Leo ...

In der Schule ist das Erlernen einer Sprache Hauptziel. Im Beruf ist die Sprachverwendung wichtig. Wie schreibe, lese, spreche und verstehe ich Englisch in der beruflichen Praxis.

... Sinn-Zusammenhänge verstehen und formulieren zu können.

... von Mensch zu Mensch. Einfach, indem wir Englisch sprechen, verstehen, uns live verständigen. So lernt jedes Kind seine Muttersprache. 

Lernen und lesen, theoretisch, passiv mit Buch, Arbeitsheft, App, Video oder E-Learning. Woher soll die Sprech-Praxis kommen?

Auf die Anforderung Schrift in Stellenbeschreibungen sind wir mit Schulenglisch etwas vorbereitet. Auf die Fähigkeit Wort dagegen kaum.

Seit 36 Jahren trainieren unsere berufstätigen Kunden  Englisch-Sprech-Praxis bei OK-Englisch-Training.

Fazit: Haben wir überwiegend gute theoretische Englisch-Schul-Kenntnisse sind wir sprachlich fit, um Briefe, E-Mails und Dokumente zu bearbeiten. Würden ausschließlich Englisch-Kenntnisse in "Schrift" gewünscht, wären die Kenntnisse damit ausreichend. Bei Bewerbungen im englischsprachigen Ausland ist einwandfreier Ausdruck bereits in Anschreiben und Lebenslauf an das Unternehmen von Bedeutung. 

Steht in der Stellenbeschreibung, auch job description genannt, "Englisch-Kenntnisse in Wort und Schrift", spielt das gesprochene Wort eine ebenso gewichtige Rolle. Eine von Bewerbern immer wieder unterschätzte Forderung der Unternehmen.

In der Wahrnehmung vieler Berufstätiger werden sprachliche Ansprüche der Unternehmen meist unterschätzt. Ihre eigene englischsprachliche Ausdrucksfähigkeit dagegen überschätzen Bewerber größtenteils.

Hierbei ist tatsächlich wichtig, sich am Telefon, im persönlichen Gespräch, in der Telefon- oder Videokonferenz frei, spontan und sicher auf Englisch auszudrücken. Selbstverständlich gehört dazu auch, dass wir Berufstätige aus allen möglichen Ländern sicher verstehen, wenn diese Englisch mit uns sprechen. 

Mit folgenden Einstufungen ist eine gemeinsame Definition der theoretischen und praktischen Sprach-Fähigkeiten leicht möglich. Bewerber, Berufstätige, Personal-Verantwortliche in Unternehmen, Weiterbildungs-Unternehmen und Institutionen unterscheiden folgende Sprach-Level:

Berufstätige mit Englisch-Level A1 verstehen und verwenden vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze. Diese zielen auf die Befriedigung konkreter Bedürfnisse. Beispiel: Essen und Getränke bestellen, Zimmer reservieren. Sie stellen sich und andere namentlich vor und stellen Gesprächspartnern Fragen zu ihrer Person.

Zum Beispiel, wo sie wohnen, welche Leute sie kennen oder welche Dinge sie haben. Sie antworten auch auf Fragen dieser Art. Sie verständigen sich auf einfache Art. Voraussetzung dafür: Die Gesprächspartnerinnen oder Gesprächspartner sprechen langsam und deutlich und sind bereit, sprachlich zu helfen.

Andere Bezeichnungen: Einstieg, Basic User, Beginner, Breakthrough. 

Berufstätige oder Bewerber verstehen häufig gebrauchte Ausdrücke und Sätze. Sätze, die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen.

Zum Beispiel: Sie verstehen und nennen Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, die nähere Umgebung. Sie sind fähig, sich in einfachen, routinemäßigen Situationen zu verständigen. Hierbei geht es um einen einfachen und direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge.

Sie beschreiben mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung. Sie nennen, umschreiben die direkte Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen.

Typischer Level nach Abschluss der Hauptschule aber auch Realschule. Zur leichteren Verständigung werden diese Kenntnisse auch allgemein Grundkenntnisse genannt.

Andere Bezeichnungen: Grundlagen, Basic User, Elementary, Waystage. 

Berufstätige verstehen Hauptpunkte, wenn Gesprächspartner klare Standardsprache verwenden. Vor allem, wenn es um vertraute Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit und so weiter geht.

Sie bewältigen sprachlich die meisten Situationen, denen man auf Reisen im Sprachgebiet begegnet. Sie äußern sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessengebiete.

Sie sind in der Lage, über Erfahrungen und Ereignisse zu berichten. Sie beschreiben Träume, Hoffnungen und Ziele, geben kurze Begründungen oder Erklärungen zu Plänen und Ansichten.

Andere Bezeichnungen: Mittelstufe, Independent User, Intermediate, Threshold.

Die meisten Berufstätigen, die Englisch beruflich benötigen, haben Level B1. Für Schriftenglisch reicht dies meist aus. Um ihre hohe berufliche Qualifikation jedoch auch sprachlich treffend zum Ausdruck zu bringen, benötigen Sie Sprech-Praxis. Diese entspricht meist Level B2.

Level B1 ist typischer Level nach Abschluss Mittlere Reife oder Abitur. Fließender Übergang, abhängig von Schule, Schüler, Lehrer.

Zur leichteren Verständigung werden diese Kenntnisse in Stellenbeschreibung oder job description Schulkenntnisse genannt.

B1-Level ist für Pauschal-Reisen ausreichend. Die häufig eher unterdurchschnittliche Sprech-Praxis ist für komplexere Gesprächsinhalte im Beruf, für Telefongespräche auf Englisch, Telefon- und Video-Konferenzen meist nicht ausreichend. Bewerber und Berufstätige schätzen ihre Sprach-Situation gewöhnlich recht realistisch ein und erkennen Handlungsbedarf. 

Bewerber oder Berufstätige verstehen die Hauptinhalte komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen. Sie verstehen im eigenen Spezialgebiet auch Fachdiskussionen. Mitarbeitende mit Level B2 verständigen sich spontan und fließend.

So, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist. Detaillierte und klare Ausdrucksweise zu einem breiten Themenspektrum ist ihnen möglich.

Diese Sprach-Praktiker erläutern einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage und nennen die Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten.

In Stellenbeschreibung und job description ist die Einschätzung mit diesen B2-Fähigkeiten: Sehr gute Kenntnisse oder Fließend in Wort und Schrift.

Andere Bezeichnungen: Gute Mittelstufe, Independent User, Vantage, Upper Intermediate. 

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Level C1 verstehen ein breites Spektrum anspruchsvoller, längerer Texte und erfassen auch implizite, in Wort und Satz eingeschlossene Bedeutungen.

Sie drücken sich spontan und fließend aus, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten zu suchen. Sie gebrauchen die Sprache im gesellschaftlichen und beruflichen Leben wirksam und flexibel.

Sie äußern sich klar, strukturiert und ausführlich zu komplexen Sachverhalten. Verschiedene Mittel zur Textverknüpfung verwenden sie angemessen.

Fließend in Wort und Schrift oder Verhandlungssicher sind die Beschreibungen, je nach Position und Anforderung in job description, beziehungsweise Stellenbeschreibung.

Andere Bezeichnungen: Fortgeschrittene Kenntnisse, Proficient User, Advanced, Effective Operational Proficiency. 

Englisch-High-Performer verstehen mühelos praktisch alles, was sie lesen oder hören. Sie fassen Informationen aus verschiedenen schriftlichen und mündlichen Quellen zusammen. Dabei geben sie Begründungen und Erklärungen in einer zusammenhängenden Darstellung wieder.

Mitarbeitende mit Level C2 drücken sich spontan, sehr flüssig und treffend aus. Feinere Bedeutungs-Nuancen machen sie auch bei kompfexeren Sachverhalten deutlich.

Diese Vorkenntnisse tendieren in den Bereich Muttersprache, je nach Definition. Auf jeden Fall, wie schon in C1, gilt auch hier: Fließend in Wort und Schrift, je nach Fach-Vokabular Verhandlungssicher.

Nicht jeder deutsche Muttersprachler ist ohne Fachvokabular verhandlungssicher, obwohl sie/er sehr gut Deutsch spricht. Notwendig zu wissen ist hierfür zusätzliches Fachvokabular, kombiniert mit Verhandlungs-Techniken.

Andere Bezeichnungen: Exzellente Kenntnisse, Proficient User, Proficiency, Mastery.

Wie erfüllen wir die Erwartung "Englischkenntnisse in Wort"?

Indem wir statt Theorie zu lernen, Sprech-Praxis trainieren.

Starten Sie jetzt leicht und schnell: Trainieren Sie Sprech-Praxis. So natürlich einfach, wie Sie Ihre Muttersprache lernten: Indem Sie hören und sprechen.

Im Dialog /  Gespräch mit nur 2-3 anderen Berufstätigen. Mit Ihrem muttersprachlichen Trainer trainieren Sie genau Ihre beruflichen Themen auf Englisch. Das, was Sie interessiert.
 Grammatik und Vokabular trainieren Sie aktiv in der Sprech-Praxis.

Trainingsbeginn aller unserer Trainings: JEDE Woche. Im Online-Video-Training oder bei Inzidenz unter 165 grundsätzlich auch als Präsenz-Training. Nutzen Sie Ihre 10 Vorteile und Garantien.

Was sagen Teilnehmer*innen zu ihrem OK-Englisch-Training? (Mehr qualifizierte und verifizierte Bewertungen bei Google und springest). Expertise von Hochschul-Dozent Dr. Christopher Maidment.

Sie erhalten ein Zertifikat (GER) das Ihren Sprach-Level dokumentiert.


Rufe jetzt an, beginne Englisch zu sprechen und optimiere deine Englischkenntnisse in Wort und Schrift.

Gerne beantworten wir alle deine Fragen am Telefon. Möchtest du eine Beratung, wie du die Erwartung Englisch in Wort und Schrift in der Stellenbeschreibung schnell und wirksam erfüllst? Indem du deine vorhandene Englisch-Theorie um die noch nötige Sprech-Praxis ergänzt. Hast du bereits einen Wunschtermin, an dem du online oder an einem Präsenz-Training teilnehmen möchtest? Hier erfährst du, ob ein Trainingsplatz in einer kleinen Gruppe mit 2-3 anderen Berufstätigen frei ist.

Möchtest Du wissen ...

Viele Jahre reichte Schriftenglisch, warum jetzt Sprech-Praxis?

Das Kommunikationsverhalten änderte sich durch Telefon und Internet. 

Die Fähigkeit, Englisch sicher zu sprechen und zu verstehen, löste sich in den letzten zehn Jahren los von unserem Schulenglisch, das bisher oft ausreichte. Zunehmend telefonieren Mitarbeitende
heute in verschiedenen Ländern miteinander. Immer häufiger gibt es "mal schnell eine Video-Konferenz auf Englisch. 

Kollegen, Vorgesetzte sprechen ausschließlich Englisch. Englisch wurde so normal in deutschen Unternehmen, dass der Begriff Schrift in der Stellenanzeige mit Wort ergänzt, tatsächlich ernst genommen werden sollte.

Reicht die Urlaubs-Englisch-Praxis nicht aus, um fachlich qualifizierte Gespräche zu führen, tricksen Bewerbende nicht allein den neuen Arbeitgeber aus, sondern sich selbst: Dann, wenn sie vorgaukeln,
besser Englisch zu sprechen, als dies tatsächlich der Fall ist. Dies kann nur mögen, wer täglich mit Magenschmerzen, sprachlich überfordert, die Probezeit überstehen möchte.

Englischsprachliche Einstufung im Beruf

Manche Unternehmen nutzen andere Bezeichnungen für unterschiedliche Sprach-Level

Diese Einstufung entspricht dem Level A1, GER/CEF, siehe Einstufung oben. Dabei wird erwartet, dass Sie ganz einfache englische Sätze verstehen und alltägliche Ausdrücke sagen.

Sie können einfache Bedürfnisse darstellen. Sie stellen sich oder andere Personen mit Namen vor und stellen einfache Fragen zu einer Person.

Unkomplizierte Situationen können Sie mit einfachen Worten und mit Hilfe der Gesprächspartner auf Englisch schildern.

Diesen allgemein auch als Schulkenntnisse bezeichneten Level haben meist Berufstätige mit dem Schulabschluss Mittlere Reife und Abitur.

Er entspricht B1, Selbstständige Sprachverwendung, siehe Europäischer Referenzrahmen für Sprachen, auch GER, Englisch CEF genannt.

Berufstätige mit diesem Level verstehen Gesprächspunkte, wenn klare Standardsprache verwenden wird. Vertraute Themen aus dem Arbeitsbereich, der Freizeit sind möglich.

Die meisten Situationen, denen man sprachlich begegnet, können einfach dargestellt werden. Ebenso Berichte, Erfahrungen und Ereignisse. Auch kurze Begründungen oder Erklärungen zu Plänen und Ansichten sind möglich.

Für Schriftenglisch reichen diese Vorkenntnisse meist aus. Um höhere berufliche Qualifikation auch sprachlich treffend zum Ausdruck zu bringen, benötigen Berufstätige heute meist Sprech-Praxis. Flüssigere Sprech-Praxis entspricht meist Level B2

Personalberater und Personalverantwortliche nennen diese Englisch-Sprachkenntnisse in Stellenbeschreibung, beziehungsweise job description auch Fließend in Wort und Schrift oder Verhandlungssicher.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Level C1 verstehen eine große Bandbreite anspruchsvoller, längerer Texte , erfassen auch implizite Bedeutungen.

Sie drücken sich fließend und spontan aus, ohne erkennbar nach Worten zu suchen. Sie nutzen Englisch im beruflichen Leben wirksam und flexibel.

Ausführlich, strukturiert und eindeutig äußern sie sich zu komplexen Sachverhalten. Sie verwenden sinnvoll verschiedene Mittel zur Textverknüpfung.

Diese Einstufung entspricht dem Level A2, GER/CEF, siehe Einstufung oben.

Unternehmen erwarten, dass Bewerber und Mitarbeitende englische Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit verstehen und nennen. Sie sollten sich in einfachen, routinemäßigen Situationen auf Englisch verständigen können.

Standard: Einfacher, direkter Informations-Austausch über vertraute und geläufige Dinge. Die Beschreibung der eigenen Herkunft und Ausbildung sollte mit einfachen Mitteln möglich sein.

Diesen auch als Grundkenntnisse bezeichneten Sprachlevel haben Hauptschulabsolventen oder manche Berufstätige mit Mittlerer Reife.

Entspricht auch der Einschätzung "Gute Mittelstufe" oder B2.
Dabei verstehen Bewerber oder Berufstätige die Hauptinhalte komplexer Texte.

Themen mit konkreten und abstrakten Inhalten. Im eigenen Spezialgebiet verstehen Sie auch Fachdiskussionen.

Sie verständigen sich spontan und fließend. Ein durchschnittliches Gespräch mit Muttersprachlern ist auf beiden Seiten problemlos möglich.

Möglich ist eine detaillierte, klare, treffende Ausdrucksweise zu einem breiten Themenspektrum. Mitarbeiter mit Englisch-Level B2 erläutern

Standpunkte zu aktuellen Fragen und nennen Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten.

Stellenbeschreibung und job description benennt diese Fähigkeiten: Sehr gute Kenntnisse oder Fließend in Wort und Schrift.

Berufstätige mit diesem Sprach-Level, der C2 entspricht, verstehen mühelos praktisch alles, was sie lesen oder hören.

Aus verschiedenen schriftlichen und mündlichen Quellen fassen sie Informationen zusammen, geben Begründungen und Erklärungen in einer zusammenhängenden Darstellung wieder.

Mit Level C2 drücken sich Bewerber und Mitarbeitende spontan, sehr flüssig und treffend aus. Auch bei komplexeren Sachverhalten machen sie feinere Bedeutungs-Nuancen deutlich.

Diese Vorkenntnisse haben muttersprachliche Züge. Wie auch in C1 gilt auch hier: Fließend in Wort und Schrift, abhängig vom Fach-Vokabular "Verhandlungssicher". 

Bewerbende sollten sowohl Englisch sprechen als auch Schriftenglisch ...

sicher verstehen, lesen und schreiben. Berufstätige ergänzen ihre Englischkenntnisse durch Fachvokabular, passend zu ihrem persönlichen Aufgabengebiet und Sachbereich. Unternehmen und leitende Mitarbeiter achten zunehmend darauf, dass Mitarbeitende fähig sind, mit ihren Gesprächspartnern Englisch zu sprechen und zu telefonieren.

Englischkenntnisse sind im Sprachgebrauch meist gleichbedeutend mit theoretischem Wissen. Sprech-Praxis dagegen heißt: Berufstätige nutzen Sprach-Wissen auch aktiv. Sie sprechen Englisch. Spontan, sicher, treffend. Verstehen und verstanden werden.

Berufstätige unterscheiden verschiedene Englisch-Vorkenntnis-Stufen. Manche Bewerbende kennen nur ihren passiven Theorie-Level. Theoretisch gewonnen durch Lernen, Schreiben, Lesen. Andere trainierten bereits aktive Sprech-Fähigkeiten. Routiniert durch häufiges Sprechen, Hören, Verstehen. Erlebt durch aktives Tun, Verständigung mit anderen Menschen. Am Telefon oder im persönlichen Gespräch.

Englischkenntnisse in Wort und Schrift sichern Überleben im Beruf und in der Wüste.    

 Englischkenntnisse in Wort und Schrift sichern nicht nur die berufliche Karriere. In vielen anderen Situationen machen uns Englischkenntnisse unabhängig oder sichern gar das Überleben. So wie in dieser Wüsten-Story. Englischkenntnisse nur in Schrift reichen hier nicht. Erst Englisch in Wort, also Englisch sprechen, verhilft zum ersehnten Getränkestand in der Wüste.

4-Tage-Intensiv-Englischkurse, Einzeluntericht, Coaching, Vorstellungsgespräch, Online- oder Präsenztraining.

Info-Telefon: 0 67 21 - 99 47 41

Einfach jetzt anrufen oder per E-Mail erfragen:
Trainingstermine, freie Kursplätze. Beginn JEDE Woche.

Sprechen Sie sicher und entspannt Englisch im Beruf.
4-Tage-Intensiv-Training - Einzel-Training-Bildungsurlaub - Vorstellungsgespräch-Training

Stop Theorie-Infarkt, hundert Prozent Sprech-Praxis-Garantie

Was sind gute Englisch-Kenntnisse in Wort und Schrift"?

Die Personalleitung unterscheidet pauschal einzelne Stufen. Zum Beispiel in standardisierte Level des Europäischen Referenzrahmens für Sprachen. GER/CEF: 

A0 ist die Anfänger-Ebene, ohne jegliche Vorkenntnisse. A1-A2, Elementare Sprachverwendung, erreichen die meisten mit wenigen Jahren Schulenglisch, unter anderem in der Hauptschule. Level B1, Fortgeschrittene Sprachverwendung, erreichen Absolventen der Realschule oder Abiturienten. Übergänge sind dabei fließend, von A2-B2, abhängig von Schule, Lehrer und am wichtigsten: Das persönliche Engagement.

Jeder Mensch, der Englisch sprechen will, kann es. Wirklich jeder lernt es durch Training. Siehe Engländer und Amerikaner. Übrigens unabhängig von Intelligenz, Bildung und Alter. Wissenschaftlich erwiesen: Es gibt keine Sprachunbegabten. Die Ausrede "Ich bin sprachunbegabt", ist inzwischen wirkungslos. Sie gilt als Vorwand für Bequeme.

Clever, wenn Bewerber Englisch-Sprech-Praxis nicht mehr als exotisches Sahnehäubchen begreifen, sondern als das, was es heute im 21. Jahrhundert ist: Schlüsselkompetenz. Berufliche Qualifikation nützt wenig, wenn Mitarbeitende eines Unternehmens eingeschränkt fähig sind, sich mit Kollegen, Partnern, Kunden oder der Geschäftsführung zu verständigen.

Spontan und sicher Englisch sprechen ist möglich ab dem fortgeschrittenen Level B1 bis B2, Selbstständige Sprachverwendung. Flüssiger und routinierter sprechen, sicherer, entspannter verstehen, gelingt dann mit Level C1, Kompetente oder fachkundige Sprachverwendung.

Bei Level C2 sind wir annähernd im Bereich des Muttersprachlers. Wobei es selbstverständlich in allen Ländern Muttersprachler gibt, die sich unterdurchschnittlich ausdrücken, mit furchtbarer Grammatik. Beispiele kennen Sie aus der deutschen Sprache mit deutschen Muttersprachlern.
In Jobbeschreibungen, oft auch Englisch "job description" genannt, wird beschreibend eingestuft: 

  •  'Schulkenntnisse“ oder „Grundkenntnisse'
  • 'Gute Kenntnisse, in Wort und Schrift'
  • 'Sehr gute Kenntnisse' oder 'Fließend in Wort und Schrift'
  • Verhandlungssicher (Leider eine etwas wachsweich Beschreibung. Heißt das: Verhandlungssicher beim Pferdehandel mit Handschlag? Oder verhandlungssicher bei der sprachlichen Darstellung hochkomplexer Vertrags-Inhalte?
  • Muttersprache (Qualität auch abhängig von Kontinent, Land, persönlicher Herkunft, soziales Umfeld).

Wahrnehmung und Realität: "Wort und Schrift" in der Stellenbeschreibung

Personaler erzählen uns immer wieder: Bewerbende nehmen die in der Stellenbeschreibung gelesenen Angaben und Voraussetzungen für die zu übernehmende Tätigkeit nicht ernst. 

Bewerber mehr noch als Bewerberinnen idealisieren ihre eigenen sprachlichen Kenntnisse und Fähigkeiten. Schul-Englisch verwandelt sich in ihren Bewerbungen wie von Zauberhand in fließendes, verhandlungssicheres Englisch. Dazwischen liegen Welten. 

Ist in der Stellenbeschreibung “Englisch in Wort und Schrift” als Voraussetzung genannt, zeigt sich der überwiegende Anteil der Bewerber/innen auch heute noch überrascht bis unfähig, wenn Personaler während des Vorstellungsgespräches spontan die Sprache von Deutsch auf Englisch wechseln.

Selbstverständlich hatten die meisten Bewerberinnen und Bewerber Englisch in der Schule. Jedoch ist Schulenglisch für den Einsatz im Beruf viel zu theoretisch, zu allgemein. Mitarbeitende in ihren bisherigen Positionen sind gewohnt, E-Mails, Briefe und Dokumente auf Englisch zu bearbeiten. Nicht aber fließend Englisch zu sprechen, sicher auf Englisch zu telefonieren.

Im anderen Unternehmen ist es "plötzlich" wichtig, mit Kollegen am Nachbarschreibtisch Englisch zu sprechen. Per Homeoffice geschieht dies per Videokonferenz, was die sprachliche Situation zusätzlich erschwert. Arbeitnehmer verständigen sich mit Partnern, Kunden, der Geschäftsleitung oder “outgesourcten” Unternehmens-Mitarbeitern auf Englisch. Reden diese Englisch mit Dialekt? Englischsprachliche Verständigung durch gezielte Fragestellung ist dann hilfreich. Für diejenigen, die diese Fähigkeit trainierten.

Schnell erlernbare Techniken für den Einsatz im Beruf sind hierbei hilfreich. Business mit anderen Nationalitäten ermöglichen uns einen höheren Lebensstandard. Jetzt und in Zukunft verständigen wir uns neben Deutsch auch auf Englisch. Was nützt die beste berufliche Qualifikation, wenn uns englischsprachliche Gesprächspartner nur hakelig, unklar verstehen? Warum? Weil wir mit Schulenglisch-Krücken durchs sprachliche Berufsleben humpeln.

Bewerber:innen, die bislang entweder nicht Englisch sprechen mussten oder mit theoretischen Schulkenntnissen, Lesen und Schreiben,  auskamen, unterschätzen die Anforderungen oft völlig. Nach Aussagen von Personalverantwortlichen gehen sie in der Bewerbungs-Phase davon aus, dass ihr Schulenglisch, etwas aufgepeppt mit etwas Business English, wahrscheinlich ausreiche.

Diskutierten, argumentierten, verhandelten Bewerbende in ihrer Schulzeit auf Englisch? Sind sie kaufmännisch gesehen verhandlungssicher, erfüllen sie die Anforderungen in Stellenanzeige und Stellenbeschreibung. Fehlen diese Fremdsprachen-Kenntnisse und -Fähigkeiten.

Im Vorstellungsgespräch möchten Personalleiter deshalb mit den Bewerber/innen, die in die engere Auswahl kommen, Englisch sprechen. Einfach um zu erkennen, inwieweit sie fähig sind, ihre neuen Aufgaben zu 100% zufrieden stellend zu erfüllen. Immer mehr Mitarbeiter/innen von der Logistik bis zum Sachbearbeiter, sprechen heute nicht mehr, wie noch vor wenigen Jahren, ein bis zwei Mal pro Monat Englisch, sondern mehrmals jeden Tag. Bestenfalls sicher und fließend.

Englischkenntnisse in Wort und Schrift, somit ebenfalls mündliche Sprach-Fähigkeiten sind im Interesse der Mitarbeitenden. Arbeitnehmende erleichtern sich dadurch jeden einzelnen Arbeitstag.

Möchten Sie Ihre Englischkenntnisse von Schrift in Wort verwandeln?

Das, was Sie sprachlich schnell und dynamisch weiterbringt, hier auf einen Blick:

Welche Sprachschule bietet Ihnen alle diese garantierten Vorteile zu diesem Preis?
- Englisch Sprech-Praxis-Training Beruf. Grammatik-Auffrischung, Vokabular-Aufbau während des Trainings.
- 2-4 Personen in einer Gruppe. Je weniger Teilnehmer pro Gruppe, desto mehr Sprech-Trainings-Zeit für Sie. 
- Beginn JEDE Woche: Genau dann, wenn Sie Zeit haben. 
- 100% Kursdurchführungs-Garantie gibt Ihnen Planungssicherheit. 
- Trainer: Muttersprachler: British English/US English/Deutsch. Spezialisiert Berufs-Kommunikationstraining. 
- SPECIAL-Termine mit Preisvorteil ...
-  1 Englischkurs - 1 Trainer. Statt wechselnder Trainer haben Sie an allen Trainingstagen denselben Trainer
- So wenig Theorie wie nötig, so viel Sprechpraxis wie möglich. Sprech-Garantie gegen "Theorie-Infarkt". 
- Sie erhalten das "Europa-Zertifikat" (GER - Europäischer Referenzrahmen für Sprachen, Level B1 oder B2).
- OK-Englisch-Training ist spezialisiert auf Englisch. Englisch sprechen. Englisch sprechen für den Beruf!
- Welche angenehmen Gefühle gewinnen Sie und welche unangenehmen ersparen Sie sich mit Training. 

Englischsprachiger Studiengang ohne Sprech-Praxis

Kann das sein?

Berufsanfänger trainieren Englisch-Sprech-Praxis nach ihrem Studium. Selbst Hochschulabsolventen mit englischsprachigem Studiengang, die Vorlesungen auf Englisch hören, englische Fachbücher routiniert lesen, fehlt oftmals die Sprech-Praxis. Ihre umfassenden Englischkenntnisse beweisen sie in in Klausuren und eigenen Präsentationen, die sie auf Englisch halten.

Alle diese Fähigkeiten haben eines gemeinsam: sie sind theoretisch. Passives Wissen. Ist es nicht möglich, während des Studiums in der Freizeit Sprech-Praxis mit englischsprachigen Studierenden zu gewinnen, fehlt die mündliche Sprachverwendung.

Um in Bewerbungen punkten zu können, besteht Trainingsbedarf. Besonders, falls in Stellenanzeige und Stellenbeschreibung Englischkenntnisse in Wort und Schrift Voraussetzung für Bewerbungen sind.

Selbstverständlich sind  Bewerbende mit diesen Englischkenntnissen weit oberhalb des Levels Schulkentnisse, Grundkenntnisse. Sie kennen das spezielle Vokabular ihres Fachgebietes, haben sehr gute Grammatik-Kenntnisse. Sie sprechen nicht fließend Englisch.

Genau dies wird jedoch in Unternehmen erwartet, deren Mitarbeitende im Unternehmen, beziehungsweise Homeoffice täglich Englisch sprechen. Am Telefon, in der Video-Konferenz.

Eine wirklichkeitsfremde Selbstüberschätzung wäre jedoch, sichere Sprech-Praxis oder gar gute verhandlungssichere Sprachverwendung  in der Bewerbung zu erwähnen.

Gibt der Lebenslauf noch keine berufliche Auslandserfahrung her, optimieren Bewerbende nach ihrem Studium ihre mündlichen Fremdsprachenkenntnisse. In einem Intensiv-Englisch-Kommunikations-Training setzen sie auf ihre guten theoretischen Grundkenntnisse die Fähigkeit oben drauf: sicher und fließend  Englisch zu sprechen.

Englisch in Wort und Schrift nötig, dennoch werde ich nicht getestet?

Unsere mehrtägigen Intensiv-Englisch-Trainings nutzen zunehmend Bewerbende, die erst während dieses Englischkurses erkennen, dass ihre Englischkenntnisse die sprachlichen Anforderungen des neuen Jobs bei weitem nicht erfüllen.

Das, obwohl sie bereits erfolgreich ihr Vorstellungsgespräch absolvierten, zum zweiten Termin geladen wurden, beziehungsweise bereits in ein bis zwei Wochen Ihre Probezeit starten.

... bereits kurz vor oder während der Probezeit wieder aufgeben. Sie erkennen spät, dass sie trotz ihrer hohen beruflichen Qualifikation den hohen fremdsprachlichen Anteil der Kommunikation nicht bewältigen. Anspruch und Erwartungen sind hoch, mündliche Sprachfertigkeiten, bei OK nennen wir dies einfach Sprech-Praxis kaum vorhanden.

Sie selbst schätzen Ihre persönliche berufliche Situation am besten ein. Hilfreich ist es, bereits vor dem Vorstellungsgespräch über folgende Punkte nachzudenken und die erwarteten Sprachkenntnisse mit dem künftigen Vorgesetzten ehrlich zu besprechen.

Immer häufiger entsteht das Problem, dass Personalleiter und Bewerbende das Thema Englisch sprechen und verstehen völlig unterschätzen: "Es wird schon irgendwie gehen, Sie haben ja Schulenglisch!", ist mittlerweile gängige Praxis bei Stellen, die schwer zu besetzen sind.

Der Bewerbende verdrängt den eigenen Mangel, um den attraktiven Arbeitsplatz zu erhalten. Warum aber verdrängt der Personalleiter im Unternehmen das Thema ebenfalls?

Kritische Bewerber stellen sich daher die Frage:
Warum erhielt ich eine Zusage, trotz durchschnittlicher Sprachfähigkeiten, Level B1?
Hierbei sind nicht gute theoretische Schul-Kenntnisse, sondern die aktive Sprech-Fähigkeit und sicheres Hör-Verstehen gemeint.

Mögliche Antworten:
1. Die tatsächlichen sprachlichen Erwartungen sind nicht so anspruchsvoll, wie zuerst vom Bewerber erwartet?

2. Anspruch an sprachliche Fähigkeiten in der Stellenbeschreibung weichen ab von denen im Bewerbungsgespräch.

3. Statt täglich, findet englischsprachliche Verständigung lediglich ein- bis zweimal wöchentlich statt, seltener als vermutet. Kurze, wenig anspruchsvolle Gespräche. Austausch von Fakten, Inhalte wiederholen sich.

4. Künftige berufliche Gesprächspartner*innen sprechen selbst nur durchschnittlich Englisch. Das Unternehmen sucht dringend einen neuen Mitarbeitenden für die ausgeschriebene Stelle. Dabei nimmt es mangelnde englischsprachliche Fähigkeiten vorerst in Kauf.

Warum überzeugen sich Personalleiter nicht von meinen Englischkenntnissen, obwohl dies der Stellenbeschreibung entsprechend nötig ist?

Einfache Erklärung: Auch viele Personalleiter hangeln sich mit Schulenglisch durchs Berufsleben. Deshalb vermeiden sie Einstellungsgespräche auf Englisch. Im Unterschied zum Bewerbenden sind sie nicht gezwungen, täglich Englisch zu sprechen. Der Bewerbende später jedoch durchaus: tägliche Telefongespräche, Videokonferenzen oder persönlicher Gespräche. Je nach Branche, Abteilung, Position und Aufgabengebiete unterschiedlich komplex und schwierig.

Banale Lösung ohne Englisch-Interview: Die Englisch-Theorie-Schulnote ZWEI des Bewerbenden genügt daher vollkommen. Die Hoffnung stirbt zuletzt: Die Hoffnung, dass alles gut geht, obwohl wenig Sprech-Praxis vorhanden ist. Learning by doing. Hochseil-Trapez für Bodenturner.

Anders, wenn bereits während des ersten Gespräches oder beim zweiten Interview künftige Abteilungsleiter*innen hinzukommen.

Anders als Personalverantwortliche erleben Führungskräfte täglich die Folgen der gelungenen aber auch der missglückten Telefonate, Telefon-Konferenzen, Gespräche, Meetings mit. Da sie die Folgen auch zu verantworten haben, checken sie lieber vorab, wie kommunikativ der Bewerbende auf Englisch ist. 

Der Stress entsteht beim neuen Mitarbeitenden am ersten Arbeitstag. Dieser muss sich nicht nur sachlich in den neuen Job einarbeiten, was oft hart genug ist. Zeitgleich erkennt er bereits in den ersten drei Tagen, dass er nicht den sprachlichen Anforderungen gerecht wird.

Telefonieren mit unterschiedlichen Gesprächspartnern aus den USA, Asien, Europa.
Verschiedene Aussprache-Varianten, Dialekte, ungewohnte englische Begriffe, die mit Schulenglisch-Vokabular so viel gemeinsam haben wie Libellen und Walfische.

Dazu kommen Video-Konferenzen auf Englisch, Meetings, persönliche Gespräche. Praktiker und Muttersprachler sprechen anders Englisch als Anglistik-Absolventen und Englischbuch-Autoren.

Aus unserer persönlichen Sichtweise heraus beurteilen wir unsere sprachlichen Fähigkeiten häufig aufgrund unserer bisherigen Erfahrungen und Tätigkeiten bei unserem bisherigen Arbeitgeber.

Unsere bisherige berufliche Position aber auch die unserer Kollegen, Vorgesetzten und vieler anderer Menschen und deren Berufe beeinflussen unsere Sichtweise.

Wie viel Theorie-Englisch-Kenntnisse haben diese? Zunehmend wichtiger jedoch: Wie sicher und flüssig sprechen und verstehen diese Englisch?

Für das nächste Vorstellungsgespräch oder die folgende Probezeit bei einem neuen Unternehmen oder Arbeitgeber sind Fakten des bisherigen Arbeitsplatzes nur noch mäßig von Bedeutung. Also alles auf Null.

Dort zählen plötzlich völlig andere Werte, eine ungewohnte Unternehmens-Philosophie, manchmal sogar eine andere Unternehmens-Sprache. Damit ist nicht allein Englisch gemeint. Zusätzlich weicht firmeninternes deutsches Vokabular von dem altbekannten, gewohnten ab.

Wechseln Sie beruflich in eine andere Branche? Inwieweit setzt dieses Unternehmen abweichende, oftmals höhere sprachliche Fähigkeiten voraus, als der bisherige Arbeitgeber? Sinnvoll, dies im Vorfeld herauszufinden.

Mit vorher gut recherchierten Fakten, entscheiden Sie sicherer, ob andere Arbeitgeber mit niedrigeren sprachlichen Anforderungen eher für eine Bewerbung infrage kommen oder ob Sie lieber in Ihre englischsprachliche Entwicklung investieren.

Wie eingangs beschrieben, ist es demotivierend, zu spät zu erkennen, wenn tägliche englischsprachliche Anforderungen die eigenen praktischen Fähigkeiten übertreffen.

Sprache lebt. Daher reichen oftmals vorhandene gute theoretische Englischkenntnisse nicht aus. Dann, wenn Gesprächspartner unterschiedlicher Nationalitäten sichere Sprech-Praxis und eindeutiges Sprachverstehen erwarten.

Gute Theorie-Schulnoten wiegen Bewerbende sowie unerfahrene Personalleiter gleichermaßen in trügerische Sicherheit. So gewinnen Sie schnell Sprech-Praxis.

Vorstellungsgespräch: Je mehr ungeordnete Informationen, Tipps und Ratschläge 

wir vor uns oder in unserer Fantasie zur Auswahl ausbreiten, desto ratloser und unentschlossener werden wir.
Notieren Sie alle wichtigen Informationen vor Ihrem Vorstellungsgespräch und erarbeiten Sie systematisch eine Strategie, nach der Sie zielgerichtet vorgehen. Wenn Sie möchten, mit Hilfe eines erfahrenen Personalberater zum günstigen Gruppenpreis.

OK-Englisch-Training
Bahnstraße 8
Wiesbaden
Deuschland/Hessen 55411 Trainiere Englisch-Sprech-Praxis für den Beruf. Sicher und flüssig Englisch sprechen und verstehen. Trainiere so einfach wie du als Kind deine Muttersprache gelernt hast. Intensiv-Englisch-Trainings beginnen jede Woche. Trainiere mit Spaß, zwei bis drei anderen Berufstätigen und muttersprachlichem Trainer.
Phone: 06721-994741