E-Learning und PC-Training

... your English-Job-Boosting!

Wäherend die einen Englisch lernen, trainieren die anderen  Sprechpraxis

Warum E-Learning und PC-Training für theoretisches Lernen gut, jedoch für das aktive Englisch-Sprech-Training weniger geeignet ist.

Klick! Rechner aus, wir geh´n nach Haus´.

Zuhause gleich an den Computer um per eLearning Englisch zu lernen? Wer hat dazu noch Lust?


Für manche Berufstätige mit vielen Überstunden und wenig Urlaub scheint es die einzige Möglichkeit, um spätabends oder am Wochenende die immer dringenderen Rufe nach routiniertem Umgang mit englischen Redewendungen, Präsentationen, englischsprachigen Besucher/innen, Chefs, Kollegen in aller Welt, small-talk und soft-skills gerecht zu werden.

Alle Anforderungen habe ich nicht genannt, aus Rücksicht auf Ihr knappes Zeitbudget.

E-Learning soll in Kombination mit Gruppentrainings und Coaching DIE Weiterbildungsform der Zukunft sein und schon heute lernen und trainieren viele Berufstätige freiwillig und unfreiwillig auf diese Art und erweitern ihr Wissen in ihrem jeweiligen Fachgebiet. Alles entwickelt sich ständig weiter
und tatsächlich: Fachwissen lässt sich hervorragend per E-Learning lernen.

Handelt es sich um das Hinzufügen von Wissen, ist E-Learning geeignet. Im sprachlichen Bereich lässt sich hier jedoch jedoch auch nur die Theorie,
also das Wissen lernen. 
Sprechpraxis, also die Fähigkeit sicher und flüssig, spontan und ohne Sprchhemmungen sprechen zu können, gelingt mit E-Learning dagegen nicht.
Auch wenn das Lernen von Vokabeln und Grammatik sich so interaktiver als in der Schule lernen lässt, es macht keinen Spaß, ist lästig.

Es gibt darüber hinaus nur wenige Gründe eine Sprache so zu lernen wie vor 500 Jahren. E-Learning ändert nichts daran, dass die effektivste Methode ist, die Sprache zu sprechen. Von Anfang an aktiv. Wie ein Baby, ein Kleinkind, dann das Kind, der Jugendliche und auch der erwachsne sich sprachlich
durch Sprechen immer weiter entwickeln - OHNE Buch. Schule, Buch und E-Learning lehren Wissen, sie trainieren aber gar nicht oder viel zuwenig
das freie Sprechen. Können Sie mit E-Learning aktiv Fußball spielen lernen, reiten, tanzen oder schwimmen. Natürlich nicht. Von der Sprache erwarten es verschulte Menschen. 

Können Schüler nach 10 Jahren Schulenglisch flüssig Englisch SPRECHEN? Die wenigsten, die die wirklich Spaß daran haben.
Der Beweis: Mit Theorie lässt sich eine Sprache nicht sprechen. 

In vielen persönlichen Gesprächen ich immer wieder, dass e-Learning nicht so beliebt ist wie es von denen propagiert wird, die Nutzen daraus ziehen.
Die meisten Menschen sind abends froh, wenn Sie zuhause nicht gleich wieder den PC einschalten müssen, sondern abschalten und entspannen können. 




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Haben Sie eine Frage? E-Mail  - Telefon: 0 67 21 - 99 47 41.

Kein Geheimnis: Training und Wiederholung sind die wesentlichsten Faktoren

um möglichst schnell möglichst ohne Missverständnisse Englisch zu sprechen und zu verstehen. Besser mehrmals wöchentlich nur wenige Minuten SPRECHEN als sich selbst einmal pro Woche - oder Monat zum Englischbuch oder den selbst gemachten Notizen zu "prügeln".

Das ist meist langweilig und wer erinnert sich schon, was man sich damals - vor einigen Tagen - dachte als man Grammatik oder Hinweise notierte.
Meist fehlen die Zusammenhänge, sich hineinzudenken ist schwierig und mühsam und in den Tagen zwischen den Trainings passierte vieles. Außerdem: In 10-12 Minuten muss man schon wieder aus dem Haus oder ist in andere Aktivitäten eingebunden.

Lassen Sie sich doch von Ihrer Trainerin oder von mir (Tel. 0 67 21 - 99 47 41) jede Woche ein 3-Minuten-Training empfehlen, das Sie täglich in tatsächlich nur 2-3 Minuten erledigt haben und das Sie schnell voranbringt. Dazu benötigen Sie kein Buch, keine schriftlichen Aufzeichnungen. Alles was Sie brauchen, haben Sie immer dabei - Ihren Kopf. Und: Sie trainieren regelmäßig.  

Die meisten trainieren zu theorielastig und umständlich

In Gesprächen während unserer Englisch-Trainings fällt immer wieder auf, dass die meisten Menschen - völlig unbewusst - zu theorielastig trainieren.
Spätfolgen der klassischen Schulausbildung gewissermaßen.

Schließlich zahlte dort meist nur das, was aufgeschrieben und so nachweisbar und benotbar ist. Sprache lernen wird leider oft mit nachlesen, erinnern, schreiben und notieren von Vokabeln gleichgesetzt. Besser ist, auch wenn Sie allein sind und keinen Englisch-Gesprächspartner haben: Einfache Sätze in Englisch SPRECHEN.

Die wenigsten Menschen kommen aber freiwillig auf den Gedanken, kurze, einfache Übungssätze laut zu sprechen. Das aber wäre gut, damit sie sich selbst hören, damit sie Wortkombinationen, Satzstellung, unterschiedliche Zeiten usw. intuitivohne langes Nachdenken, also spontan sagen können. Lesen und nachdenken fördert diese Fähigkeit dagegen nur in sehr geringem Maße. Spontan Englisch sprechen, auch noch als Übung, allein zu Hause, scheut der Mensch offenbar.

Behalten Sie also immer Ihr angestrebtes Ziel im Auge:

Wenn Sie "lernen" möchten Sie eher passiven Wortschatz trainieren, Zusammenhänge der Theorie und Grammatik erfassen. Das heißt: Beschäftigen Sie sich überwiegend mit Texten, werden Sie gut im Bearbeiten von Texten. Möchten Sie dagegen auch sprechen können, ist es wichtig, Satzpassagen oder ganze aber kurze Sätze laut zu sprechen. Lesen Sie einfache, kurze deutsche Sätze und versuchen Sie, diese möglichst spontan ins Englische zu übertragen. Aber: Laut sprechen, Fehler sind erlaubt.

Hauptsache spontan, damit sich die Fähigkeit entwickelt, eine Reihe von Denkleistungen, die spontanes Sprechen erfordert, gleichzeitig ablaufen zu lassen: Wie heißt welches Wort in Englisch, wie ist die Satzstellung, welche Zeitform, welche Endungen, Verwechslungsmöglichkeiten, Frage- oder Antwort, sind Fragewörter oder Hilfsverben nötig wie do, does, did, can, could, would, should, may etc.?

Sprechen, sprechen, sprechen auch ohne Gesprächspartner

Am Anfang ist es sogar besser, weil Sie sich darauf konzentrieren können, was Sie wie sagen und nicht, was der andere jetzt wohl denkt. Vieles muss von Ihrem Gehirn beinahe gleichzeitig ausgeführt - gedacht - und dann noch ausgesprochen werden, möglichst so, dass der andere es versteht. Auch in puncto Aussprache geht es also nicht um Perfektion, die man als Nichtmuttersprachler mit wenig Praxismöglichkeit sowieso nicht erreicht und deshalb auch nicht anstreben sollte sondern schlicht und einfach um Verständigung in Englisch.

Tipp: Bitte sprechen - nicht (nur) lesen. Anregungen, entsprechend Ihren Vorkenntnissen erfahren Sie gratis direkt bei uns. Bitte zögern Sie nicht, rufen Sie an. Tel. 0 67 21 - 99 47 41. Ich wünsche Ihnen viel Mut und Energie für Ihr Sprech-Training.

Sie gehören sicher zu den Glücklichen, zu den Aktiven, 

Aber es gibt auch andere, die wichtige Vorhaben ständig aufschieben. Wie die Interessentin, die mich gestern anrief. Zwei Hände sind nötig, um die Jahre abzuzählen, in denen das für ihren Job so wichtige Englischtraining es nie in die Top Ten ihrer Prioritätenliste schaffte.

Stets kam etwas dazwischen: Fastenacht, Ostern, Feiertage, Urlaub, Betreuung der Schwiegermutter, Grippe, Urlaubsvertretung in der Firma, eigener Urlaub, Weihnachten und zwischendurch - auch mal keine Lust.  

"Immer wartete ich auf den richtigen Zeitpunkt", bemerkte sie zwischendurch. Er kam leider nie!  in den vergangenen 8 Jahren, seit ihrem letzten Telefonanruf, stellten wir gemeinsam fest. Aber der Druck auf sie, jetzt Englisch sprechen zu müssen, ist mittlerweile groß. Englischsprechpaxis, damals noch selten und kurz nötig entwickelte sich schleichend aber konsequent zur Basis-Fähigkeit, zur Schlüsselqualifikation.

Was nützt die berufliche Qualifikation, auf neuestem Wissens- und Entwicklungsstand, wenn Kunden, Geschäftspartner, Kollegen oder "outgesourcte Abteilungen" einen nicht mehr verstehen und wir sie nicht?

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Für den neuen Job braucht sie Englisch, klar.

Aber sie braucht Englisch vorher noch viel wichtiger.
Für das Vorstellungsgespräch, das ca. 30 (lange) Minuten in Englisch geführt wird. Nach zwischenzeitlich 8 Jahren "aktives Englisch-Sprech-Training" (hätte sie damals begonnen) könnte sie dem Gespräch entspannt entgegensehen). Könnte. Denn Können kann sie jetzt nur Schulenglisch ...

Wir müssen uns die Zeit nehmen für das, was wirklich wichtig für uns und unsere (berufliche) Zukunft ist. Und dazu gehört in unserer globalen Wirtschaftswelt Englisch.

Easy English Nutzen Sie englische Wörter, die Sie aus der deutschen Sprache kennen. "Easy English" für Sie: discriminate - dissident - dogmatic - doppelgänger - dubious - dummkopf - eccentric- echo - efficient - egocentric - elegant - elite - emancipation

Tipp: Kommunikations-Tuning. Sie waren bestimmt schon einmal dabei. Als Zuschauer- oder -hörer oder sogar als Aktiver und auch Witze beginnen manchmal so:

Ein Deutscher und ein Amerikaner unterhalten sich: Der deutsche Gesprächspartner nickt (freundlich zustimmend), obwohl er englische Wörter und sogar komplette Sätze nicht verstanden hat. Dies suggeriert dem Gesprächspartner: Alles klar. Ich spreche weiter. Wir tun dabei genau das Gegenteil dessen, was wir signalisieren müssten: STOPP!

Wir müssen uns überwinden, überlegen und entscheiden: Schauspiel, also verständnisvoll abnicken oder Kommunikation, d.h. gezielt nachfragen. Wort- und Satznebel klären sich oft auf durch "Repeat it, please!" aber bitte direkt im Anschluss an den letzten unklaren Satz. Nachfragen hilft enorm, weil der Gesprächspartner sich aufgrund Ihrer Zwischenfragen und Stopps einstellt auf Ihre Sprachebene, auf Ihre Sprachfähigkeiten.

Sie justieren ihn gewissermaßen, vergleichbar einem Radiosender, der sich, bevor wir ihn optimal eingestellt haben, pfeifend und krächzend ankündigt, zuerst schlecht verständlich ist und dann plötzlich klar tönt. Verstehen wir einzelne Wörter nicht, bitten wir: "Explain ......, please!" und nennen dabei das nicht verstandene Wort. Jedes für uns unverständliche Wort kann von dem Muttersprachler durch ein einfacheres ersetzt oder umschrieben werden. Spricht ein Italiener dagegen Englisch mit Ihnen, werden Sie ihn von vornherein leichter verstehen, da auch er nur aus einem begrenzten Wortschatz auswählt.

Ihr Kommunikations-Vorteil wirkt mehrfach:

Erstens, der Satz wird durch das fehlende Wort klar. Langfristig: Ihr Gesprächspartner lernt mit jeder Rückfrage mehr über Ihr Sprach-Wissen optimiert, ändert und vereinfacht unbewußt immer mehr das Gesprächsverhalten und die Wortwahl. Feineinstellung oder Feintuning pur.

Folge: Das Gespäch wird für Sie leichter verständlich und - prima Nebeneffekt - auch Ihre eigenen Aussagen werden entsprechend anders und vorsichtiger bewertet. Missverständnisse verringern sich, da auch der andere im Zweifelsfall lieber einmal mehr nachfragt als zu wenig - er kennt Sie jetzt schließlich besser - sprachlich gesehen.

Aussagen wie "I don´t understand" sind meist zu allgemein, speziell wenn Ihr Gegenüber schon 184 Sätze ohne Unterbrechung gesagt hat. Wann was unklar war und ist, können durchschnittlich Begabte nicht mehr nachvollziehen. Werden Sie konkret. Das bei Deutschen beliebte "Slowly please", mit flügelschlagähnlichen Armbewegungen gestikulierend untermalt, hilft meist auch nicht wirklich weiter, da Ihr Gesprächspartner nicht das wirkliche Problem erkennt: Verständnisproblem statt Tempoproblem. Viel Spaß beim Feintuning.

Dazu habe ich gar keine Zeit.
Auch nicht dazu, Englisch zu sprechen, zwischen den einzelnen Trainings von Woche zu Woche. Und außerdem - selbst wenn: Mit wem? Es ist ein Problem: Wir verstehen Englisch, können es schreiben und lesen aber das spontane Englisch sprechen fällt uns schwer. Klar, mit wem sollten wir das Englisch sprechen üben? Mit sympathischen Kollegen? Funktioniert meist nicht, weil diese keine Zeit haben, wenn ich gerade eine kurze Arbeitspause habe und umgekehrt. Abends will jeder schnell nach Hause, da es sowieso wieder später geworden ist. Dort warten bereits neue Aufgaben.

Mögliche Gesprächspartner in Englisch!? Mein Partner?

Klar, denkt man zuerst. Wozu kann sie/er Englisch!? Manchen ist es aber gleich klar: Es kann nicht funktionieren. Wann wäre es schon mal von Erfolg gekrönt gewesen, dass ein Partner dem anderen irgend etwas beibringt? Oder dass man sich partnerschaftlich in Englisch zu unterhalten versucht?

Im Rahmen der sprachlichen Möglichkeiten versteht sich. Meist weiß es einer besser als der andere. Manchmal auch der andere. Oft wissen es beide. Meistens wissen es beide aber jeweils anders. Selten wissen beide gar nichts. Kurz: Verständigung stellt man sich anders vor.

Die lieben "Kleinen" könnte ich fragen, auch wenn sie gar nicht mehr so klein sind. Während es die Partner wenigstens mit Halbsätzen miteinander versuchen, hat der Nachwuchs andere Taktiken. "Heute nicht! Hab keine Zeit! Morgen!" Morgen ist übermorgen. Jeden Tag.

Oder die Demotivationstechnik: "War das Englisch?" "Übe nochmal die Aussprache, dann machen wir weiter!" Es geht auch mimisch, mit schmerzverzerrtem Gesicht nach den ersten beiden gutgemeinten englischen Wörtern. Egal wie gut man ist, die Verliererrolle* ist klar zugeteilt. Am entspanntesten sieht mich der Badezimmerspiegel. Er ist geduldig, versteht mein Englisch und schweigt. 

Tipp: Kommunikations-Tuning

Je weniger englische Wörter Sie verstehen, desto wichtiger ist eine gute Strategie. Viele Menschen, die ihren Gesprächspartner im Moment so gar nicht verstehen, weil dieser - welche Pechsträhne - nur Englisch spricht und versteht, simulieren Verständnis.

Sie nicken dazu noch bekräftigend mit dem Kopf. Ihr Gegenüber fühlt sich ermuntert. Statt seine Worte sorgfältig nach Einfachheit zu wählen, wirft er mit Wörtern und Sätzen um sich, die einen "Eingeborenen" beeindrucken würden.

Die meisten Menschen trauen sich nicht, den anderen zu unterbrechen. Dies aber ist wichtig. Seien Sie dabei nicht allgemein, wie zum Beispiel "I don´t understand ...!", sondern werden Sie konkret.

Nennen Sie exakt das nicht verstandene Wort und haken Sie gezielt nach. Beispiel: Die Dame am Telefon sagt: "He is responsible for the maintenance!" Angenommen Sie kennen das Wort maintenance nicht. Fragen Sie gezielt: "Please explain maintenance".

Ihre Gesprächspartnerin wird nun andere, für Sie einfachere Wörter auswählen (In diesem Beispiel: He must look/check the system/machine). Das Beste aber: Je mehr Sie fragen, desto besser kann sie sich auf Ihre sprachlichen Fähigkeiten einstellen, sich einfacher und klarer ausdrücken. Der lernende Gesprächspartner. Ergebnis: Sie haben es leichter. Aber: Trauen müssen Sie sich selbst: Zu unterbrechen!

Beinahe Jeden hat es erwischt!

Kein neuer Virus, sondern die die Notwendigkeit, Englisch zu sprechen. Junge Menschen sowieso, aber auch 40 - 60 Jährige lernen und trainieren Englisch,  weil es ohne im Berufsleben kaum noch geht.

Waren es vor 30 Jahren, als ich OK-Englisch-Training gründete, vor allem Senioren, die ihre Reisen sprachlich vorbereiten wollten, "vergnügten" sich nur wenige in einem Englischtraining aus beruflichen Gründen. Brauchte man Englisch beruflich, war man eher bedauernswerter Exot im Unternehmen.

Durch Globalisierung und Osterweiterung wird heute eher argwöhnisch beäugt, wer sagt, sie oder er bräuchte kein Englisch im Job. Besser man schweigt und genießt die Situation bis übermorgen. Dann hat er auch die Letzten erreicht - der Englisch-Virus.

Gut zu sehen, dass immer mehr Menschen Verantwortung für ihre eigene berufliche Zukunft übernehmen, wenig dem Zufall überlassen und Englisch sprechen lernen, bevor die Situation so heiß wird, dass, wie manche Interessenten sagen, "die Hütte brennt", weil die Realität die Trägheit überholte.

Für Starter und alle, die rechtzeitig handeln möchten, sind dagegen regelmäßige Trainings, ein- bis zweimal wöchentlich, die erste Wahl. Fähigkeiten bauen sich kontinuierlich auf und - das Wichtigste - bleiben während der Trainingsmonate erhalten, abrufbereit, wenn der Job es erfordert und das geschieht immer häufiger

Genügte es früher, die gute Schulenglischnote bei der Einstellung

glaubhaft zu machen, plaudern heute Personalleiter/-entwickler plötzlich so nebenbei auf Englisch. Hobby und Sport eignen sich als Thema gut dafür, meinen sie. Entsprechend verunsichert die Bewerber/innen, die es unvorbereitet trifft.

Die hohe Nachfrage nach OK-Englisch-Trainings hat auch Vorteile für TeilnehmerInnen und Interessenten. Die Auswahl an unterschiedlichen Kursen und Intensivtrainings war nie größer als momentan. Nach wie vor garantieren wir jedoch das Teilnehmerlimit von 6 Personen pro Gruppe, damit OK-Englisch-Trainings gewohnt effektiv bleiben. Tipp: Hat man sich für einen idealen Trainingstermin entschieden, möglichst schnell anmelden.

Englische Begriffe umfluten uns.

Wir haben uns schon daran gewöhnt, dass uns in Zeitschriften und anderen Medien, in Geschäften und im Internet englische Wörter um die Ohren fliegen. Ob wir sie verstehen oder nicht - egal. Essen und trinken ohne Englischkenntnisse bald undenkbar? Bedienungsaneitungen beinhalten mehr englische Erklärungen als uns lieb ist wenn man bedenkt, dass unsere eigene Muttersprache deutsch ist.

Über kurz oder lang werden wir womöglich die Grundbedürfnisse des täglichen Lebens ohne Englisch gar nicht mehr erfüllen können!? Glücklicherweise gibt es aber auch Gegenbewegungen, die die Besinnung und man muß schon beinahe sagen "Rückkehr" zur deutschen Sprache vorantreiben.

Wenn wir als Englisch-Sprachschule zwar sehr gerne interkulturelle Aktivitäten, Austausch und Verständigung in englischer Sprache begrüßen, ist es doch schön, wenn wir uns zumindest als Deutsche miteinander in deutsch verständigen können. In immer mehr ausländischen Unternehmen in Deutschland ist die Firmensprache Englisch.

Manchmal befremdend ist es für viele dann schon, dass sich deutsche Mitarbeiter/innen in unterschiedlichen Niederlassungen miteinander in englisch verständigen sollen, zumindest per e-mail oder Brief. Beginnt man einen neuen Job in einem solchen Unternehmen ist dies unter Umständen gewöhnungsbedürftig.

Das hat eine Reihe von Vorteilen: Die Geschäftsleitung versteht, was die deutschen Mitarbeiter/innen so schreiben und die Mitarbeiter/innen bleiben in Übung, erhalten die Fähigkeiten englisch zu sprechen und zu schreiben. Nachteilig sind die oft unnötigen Missverständnisse, wenn sich Deutsche untereinander nicht verstehen, weil der eine US-Englisch der andere aber British English bevorzugt oder auch nur das eine oder andere kann.
In diesem Sinne bleibt den einen nur sprachlich fit zu werden und den anderen fit zu bleiben. Umkehren werden wir diese globale Sprachwelt nicht mehr.


Sie legen ein Englischbuch vor dem Schlafen unter das Kopfkissen,

träumen, am nächsten Morgen dann die Überraschung: Nichts, der Kopf wirkt wie ein Bambus: Leer. Zumindest was neue Englischimpulse betrifft.
Gut, OK-Teilnehmerinnen haben kein Englischbuch, da sie Englischsprechen inklusive Grammatik und Vokabeln durch aktives Sprechen lernen und trainieren.

Tatsächlich haben sich schon viele Menschen mit dem Thema “Lernen im Schlaf befasst”, gesichert sind aber wissenschaftliche Ergebnisse, dass die Technik nur wirklich hilft, wenn wir uns VOR dem Schlafen geistig mit der Sprache beschäftigen. Zum Beispiel, des OK-Erfinders Dauerthema, indem wir kurze, englische Sätze sprechen (so laut Ihr Bettnachbar es erlaubt) oder indem man sich eine englische Lektüre, natürlich sympathisch einfach geschrieben, zu Gemüte führt. Sympathisch muss es sein, denn es gilt Albträume zu vermeiden



Heutzutage müssen Themen und Sprachen ja sexy sein

um populär zu werden - auch gut. Dass das Ganze funktioniert, hat einen Grund: Vereinfacht gesagt profitiert Ihr Gehirn zum einen von der entspannten Phase vor dem Schlafen zum anderen verarbeitet es alle am Tag erhaltenen Informationen, vor allem die kurz vor dem Einschlafen gespeicherten. Meist fällt es am nächsten Tag nicht direkt auf, dass Sie mehr wissen oder können, das zeigt sich oft erst später. Aber Geduld und Ausdauer sind ohnehin zwei wichtige Eigenschaften, die einem das Sprachtraining abverlangt.

Kennen Sie das schöne Gefühl, etwas trotz Widerstände angepackt und gemeistert zu haben?
Die Tage und Trainingstage sind jetzt zeitweise wieder sehr heiß und so lobe ich die Teilnehmer/innen meiner Kurse häufig, dass sie trotz der Hitze am Training teilnehmen. Sie könnten statt dessen gemütlich zuhause, auf der Terrasse oder im Biergarten bei einer Erfrischung sitzen. Nein, wir kommen trotzdem, sagen die meisten meiner Teilnehmerinnen. Nach 90 Minuten wäre der Spaß vorbei und die Reue würde meist einige Tage anhalten. Bis zum nächsten Training, bis zur nächsten "Wiedergutmachung" an das schlechte Gewissen.

Nach dem Training, so meinen sie, habe man das tolle Gefühl, etwas geleistet zu haben. Mehr getan zu haben als andere, die nach einem ebenfalls anstrengenden Berufstag lieber bequem ausspannen. Aber das ist genau der Unterschied zwischen den erfolgreicheren Menschen wie Ihnen, die das berühmte Quäntchen MEHR für ihre sprachliche und damit berufliche Zukunft tun und allen anderen. Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Willenskraft den Verlockungen zu widerstehen.

Als 2-Jährige/r lernten Sie Deutsch mit einem Deutschbuch!
Nein? Mit Vokabelkarten und Grammatiktafel etwa? Auch nicht? Bestimmt brachten Ihre Eltern Sie in ein Sprachlabor! Wieder falsch? Überhaupt: Die Eltern. Waren sie Deutschlehrer und Ihre Tanten und Onkel Pädagogen?

Aha! Sie erkennen: Es geht auch anders oder es muss anders gehen,
denn sonst würden Sie sich nach 6 oder 10 Jahren Schulenglisch trauen, spontan Englisch zu SPRECHEN. Und vor allem: Sie würden es sich nicht nur zutrauen, Sie hätten es so oft praktiziert, dass Sie jetzt gar nicht darüber nachzudenken brauchten.

Immer mehr Menschen verlernen die banalsten praktischen Fähigkeiten: Zuhören, verstehen und Positives nachahmen. So wie der überaus geschickte Hobby-Heimwerker manchen gelangweilten Handwerker mit Meistertitel als Laien dastehen lässt.

Tagtäglich hören und sehen Sie so viele englische Wörter und Sätze.
Verbinden Sie diese mit den dazugehörenden Produkten, Bildern und Ereignissen. So merken Sie sich Wörter wesentlich einfacher. Sprechen Sie Wörter LAUT nach, wo und wann immer es Ihnen möglich. So laut, dass Ihre eigenen Ohren es hören und sie in Ihr Bewusstsein weiterleiten.

Sie merken sich Vieles wesentlich leichter, der Riesenvorteil aber ist, dass Sie die Begriffe ungleich schneller und verlässlicher abrufen können, sobald Sie sie für aktives, spontanes SPRECHEN benötigen. Kein Vergleich zu dem langatmigen, umständlichen Versuch, einmal gelesene Wörter und Grammatik im Gedächtnis mühselig aufzurufen und in einen Dialog einzubauen. 

Natürlich gibt es auch eine richtige Strategie für das ideale Englischtraining.
Diese Strategie ist so individuell wie der Mensch, für den sie bestimmt ist. Auf die vielen Kombinationsmöglichkeiten verschiedener Englischtrainings für den Einzelnen hier einzugehen, führt zu weit. Aber es gibt grundsätzliche Strategiepunkte, die für jeden Menschen gelten.

Planen ist leichter als realisieren. Warten Sie nicht, bis es im Unternehmen sprachlich eng wird und dringenst Handlungsbedarf besteht. Englisch sprechen können, gehört zu den Basics und Sprechpraxis kommt nicht in einigen Wochen.

Statt 3-4 Mal pro Woche abends hektisch ein Training besuchen zu WOLLEN, was meist nicht REALisierbar ist, lieber einen Intensivkurs voranstellen und dann auf höherem Niveau 1-2 Mal wöchentlich trainieren. Besser 1 Mal pro Woche tatsächlich Englisch gesprochen, als 3 Mal gewünscht aber nicht durchgeführt, da jeder Tag beruflich und privat voll ausgebucht ist. Wie so oft auch hier: Weniger ist mehr.

Strategisch richtig ist auch Kontinuität. Ein Punkt, den selbst Personal-Profis in Unternehmen immer wieder missachten. In Hau-Ruck-Aktionen sollen schnellstens Fähigkeiten erworben werden, dann genauso ursprünlich wird das Training beendet, da das Budget erschöpft ist.
Was nützt schnell Erlerntes, wenn es sich 3-4 Monate später mangels Training wieder abbaut?


Erinnern Sie sich? Verzettelung beim Englischlernen vermeiden,

sich auf das Wesentliche konzentrieren. Englisch sprechen lernen ist, auch wenn man in Deutschland oft diesen Eindruck gewinnt, keine wissenschaftliche Hochschul-Disziplin, sondern die natürlichste Sache der Welt. Millionen Zwei- bis Dreijährige in englischsprachigen Ländern sprechen diese Sprache und natürlich die älteren. Egal ob dumm oder intelligent, ob ungebildet oder mit Universitätsabschluss.

Entscheidend ist nicht das Lernen, denn diese Zweijährigen sprechen Englisch ohne Englischbuch und ohne - man glaubt es kaum - Lehrer/in. Wesentlich ist, und hier greift unsere Strategie, dass das einmal Gehörte ständig, immer und immer wieder gesprochen wird. Die ersten Male erinnert man sich nicht an das Wort. Die Wiederholung bringt es ins Gedächtnis zurück.

Erinnert man sich, wird es noch falsch ausgesprochen. Spreche ich das Wort wieder und wieder (die ständige Wiederholung von wieder ist beabsichtigt) schleichen sich zuerst die groben dann die leichten Fehler mehr und mehr aus und verschwinden. Nach einiger Zeit der ständigen Wiederholungen gibt unser "träges" Gehirn auf und überführt die Wörter ins Langzeitgedächtnis, wie wir alle wissen.

Statt also viel zu lernen, aus Heft und Buch, Theoretisches, bereits Gewußtes immer wieder zu lesen und damit dieses theoretische Wissen immer mehr zu perfektionieren, sollten Sie diese Wörter und Sätze laut sprechen. So aktivieren Sie Ihre Sprechfähigkeit und vermeiden den Zustand des "Trägen Wissens".

Laut wikipedia.de ist "Träges Wissen" ein Begriff aus der Kognitions- und der Lernpsychologie. Er bezeichnet theoretisch vorhandenes Wissen, das in der Praxis jedoch nicht angewendet werden kann. Träges Wissen ist zwar abstrakt verstanden worden, kann jedoch nicht auf neue Situationen übertragen und nicht konstruktiv (z. B. zu einer Problemlösung) eingesetzt werden. Es besteht eine Kluft zwischen Wissen und Handeln.

Ein bekanntes Beispiel ist die mangelnde Fähigkeit, Vokabular einer Fremdsprache, das für die Abfrage im Unterricht erlernt wurde, in der konkreten Kommunikationssituation abzurufen."

Unsere Strategie: Mehr SPRECHEN statt lernen, lesen oder schreiben.


Checken Sie Ihren Autoresponder- und Mailbox-Text

E-Mails gehoeren heute zum Unternehmensalltag. Autoresponder, die Ihren E-Mail-Partnern eine kurze Information geben, wenn Sie aufgrund eines Urlaubs oder der Geschäftsreise nicht antworten können, ebenfalls.

Oft werden diese von MitarbeiterInnen des Unternehmens individuell für den eigenen E-Mail-Account verfasst, heutzutage selbstverständlich zusätzlich meist auf Englisch.

Haben Sie in letzter Zeit einmal ein E-Mail an sich selbst geschickt, wenn Sie nicht im Büro waren? Wahrscheinlich nicht?!  Jedenfalls gibt es Mitarbeiter(innen) in Unternehmen, die als Englisch-Anfänger vor 4 Jahren den Autoresponder-Text entwarfen, mittlerweile Vieles besser machen würden - jedoch - der alte Text ist noch immer aktiv.

Es hat ja auch ohne Aktualisierung prima funktioniert. Das stimmt. Aber wir wissen nicht, was sich in den Köpfen der Empfänger abspielt, die diesen Text lesen. Hoffentlich übertragen Sie dessen E-Mail-Know-How nicht auch auf die berufliche Qualifikation.

Tipp: Prüfen und aktualisieren Sie Ihren Autorespondertext und andere Standardschreiben, die schon immer so übermittelt wurden. Dasselbe gilt übrigens auch für gesprochene Mailbox-Texte. Vielleicht ist mancher Text zwischenzeitlich besser, richtiger oder eleganter möglich. Gut für Ihr Image bei Kunden, Partnern und Kollegen.