Englisch-Tipps:
Schnell lernen, Englisch zu sprechen.

Berufstätige trainieren, sicher Englisch zu sprechen.

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Intensiv-Englischkurs, Englisch-Intensiv-Training "Bildungsurlaub"
oder regelmäßig abends.

Berufstätige, die Englisch lernen,

erwarten während des ersten Trainings meist, dass dies an ernsthaftes Lernen gekoppelt sein müsse. Je lustiger, je zwangloser, je schuluntypischer, desto zweifelhafter erscheint ihnen das Training. Die Schulzeit legt ein Denkmuster fest, das anfangs schwer zu überschreiben ist.


Dabei liegen gerade hier die Chancen für ein erfolgreiches Training. Je lockerer das Training, desto mehr Spaß macht es. Macht es mehr Spaß sind wir motivierter, entspannter. Unverkrampft werden wir sprachlich spontan. Und - wir sind gerne bereit, das Training nicht nur wenige Wochen sondern langfristiger zu erleben und zu nutzen. Das ist, wie bei einem Fitnesstraining, Voraussetzung für konstante, spontane Sprechfähigkeit.

Setzen Sie Ihre Ziele nicht zu hoch an.

Es kommt nicht auf die Anzahl der Vokabeln an, die Sie kennen und sprechen können. Wichtiger ist, wie spontan, wie flexibel Sie damit einfache, klare, verständliche Sätze sagen können. Berühmte Politiker gestalteten Weltpolitik mit nur 1000-2000 Wörtern. Sie waren pfiffig genug, diese virtuos zu kombinieren. Das ist auch unser Trainingsziel: Einfache, klare Kommunikation in Englisch

Immer mehr setzt sich eine Erkenntnis

durch, die wir von OK schon seit 30 Jahren vertreten: Wir wollen nicht Englisch sprechen wie an der Universität, sondern so wie die Menschen, mit denen wir sprechen. Und die sprechen nicht alle Oxford-English, sie sind keine wandelnden Wörterbücher sondern sie sprechen so Englisch wie wir Deutsch und sie verständigen sich überwiegend mit 3-4 Zeitformen.

Warum sollten wir der Perfektion wegen unnötigerweise mehr als eben genau diese 3-4 Zeiten lernen und trainieren? Konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche statt sich im Grammatik- und Zeiten-Chaos zu verzetteln und zu verirren. Wir von OK-Englisch-Training helfen Ihnen gerne dabei auch wenn Sie - noch nicht - Teilnehmer(in) von OK sind.

Haben Sie schon einmal versucht mit Ihrem Partner oder einem Ihrer Kinder Englisch sprechen zu trainieren? Mit bescheidenem Erfolg? Schauen Sie doch mal, wie unsere OK-Cartoon-Helden kommunizieren. Schon manche unserer Teilnehmer/Innen haben sich spontan wieder- erkannt.

Keine Lust, allein unter Fremden zu trainieren?

Dann organisieren Sie doch ein privates Kleingruppen-Training. Mit 2-3 Freunden, Bekannten oder Verwandten. Das macht Spaß und ist kommunikativ. Englisch sprechen muss heute jede/r können. Im Job ein MUSS, privat, auf Reisen sehr hilfreich, da man unabhängig ist. Gerade in und nach heiklen sprachlichen Situationen oder im Ausland entschlossen sich viele unserer TeilnehmerInnen endlich mit dem Training zu beginnen. Handeln statt Aufschieben. Das gibt ein gutes Gefühl und sichert die berufliche Zukunft.

Grammatik-Tipp: Sogar versierte "Speaker" haben damit so ihre Probleme: Mit der Fragestellung. Fragen Sie nach Tätigkeiten (Verben) wie eat, drink, speak, work .... stellen Sie an den Satzanfang "do". Sie fragen also gewissermaßen: Tust du arbeiten? Do you speak Englisch? Vergessen Sie das "do" fragen Sie nicht sondern antworten.

Trinkst du Wein? = Tust du Wein trinken = Do you drink wine? Dieser Fragetyp gehört zu den geschlossenen Fragen, die meist mit JA oder Nein beantwortet werden. Möchten Sie eine ausführliche Antwort, stellen Sie vor das "do" ein Fragewort wie z.B. where (wo?), when (wann), why (warum), how (wie) Wo arbeitest du? = Wo tust du arbeiten? = Where do you work.

Da so zu fragen für Deutsche sehr ungewöhnlich ist, ist es notwendig, diese Basics zu trainieren. Tipp: Im Auto hört Ihnen niemand zu. Sprechen Sie hier einfache, kurze Fragen, nicht mehr und nicht weniger als: do you eat? - do you swim? - do you wash? ..... 10 Fragen pro Tag genügen. Es ist unwesentlich, wenn der Satz zu kurz, aus dem Zusammenhang gerissen wirkt. Es geht nur um die Technik, darum an das "do" zu denken.

Entgehen Sie dem vermeidbaren Zwang ...

... perfekt Englisch sprechen zu wollen. Das blockiert unnötig. Finden Sie vielmehr einen Weg, entspannt und sicher zu kommunizieren. Denken Sie daran, dass nur die wenigsten Briten, Amerikaner, Europäer fehlerfrei Englisch sprechen (So wie die wenigsten Deutschen fehlerfrei, bzw. Hochdeutsch sprechen)

Arbeiten Sie also nicht so sehr an Ihrer Grammatik oder an einem immer größer werdenden, schier unüberwindlich werdenden Berg an Vokabeln. Investieren Sie Ihre Zeit und Ihre Energie sinnvoll: Vereinfachen Sie Ihre Sätze. Kürzer, einfacher, klarer.

Diese Sätze lassen sich dann wesentlich einfacher übersetzen. Hören und sprechen Sie Englisch, wo immer möglich. Regelmässiges Training wird belohnt, mehrwöchige Sprechpausen bestraft, das ist normal. Natürlich fehlt uns der Vergleich, denn wer schweigt schon - in deutsch - mehrere Tage oder gar Wochen ...?

Je besser und spontaner Sie sprechen, desto höher schrauben Sie ...

... die Ansprüche an Ihre Fähigkeiten. Schneller, höher, weiter, mehr von allem, so ist der Mensch genetisch programmiert. Machen Sie es sich bewußt, vermeiden Sie diese "Hamsterrad-Falle". Gehen Sie langfristig vor und vermeiden Sie kräftezehrende Schnellschüsse, die oft nur zur vorzeitigen Aufgabe führen. Wie immer im Leben und im Beruf ist die richtige Taktik entscheidend. Menschen lernen und erinnern unterschiedlich.

Sind Sie eher der Lerntyp oder versuchen Sie sprachlich eher spontan zu improvisieren? Sind Sie sprachlich zurückhaltend oder offensiv? Wenn Sie sich dessen bewußt sind können Sie Ihre Sprachstrategie darauf abstimmen, sich effektiver und energieschonend entwickeln. Arbeiten Sie also nicht an Ihren Schwächen, das wäre zu aufwändig und arbeitet gegen Ihr Naturell.

Bauen Sie lieber Ihre Stärken aus. Das ist erfolgreicher, motiviert und führt zu langanhaltenden Fähigkeiten.

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E-Mail  - Telefon: 0 67 21 - 99 47 41.
Termine, freie Trainingsplätze?


OK-Englisch ohne Vokabelpauken:

Nutzen Sie englische Wörter, die Sie aus der deutschen Sprache kennen. Davon gibt es jede Menge. Englische Wörter, beinahe identisch mit dem deutschen sind z.B.: discriminate - dissident - dogmatic - doppelganger - dubious - dummkopf - eccentric - echo - efficient - egocentric - elegant - elite - emancipation - embargo - energy - esoteric - eventually - exclusive - experimental - exquisite - fatal - fiasco - fragment - generate ..... Also: Einfach merken und - English is easy! (Fortsetzung in unserem nächsten Newsletter)

Zuhause funktioniert es, ohne nachzudenken. Bei Freunden und Bekannten machen wir es automatisch. Wenn wir uns unbeobachtet fühlen gelingt es hervorragend. Ohne nachzudenken, spontan, frei, unbekümmert. Wir sprechen einfache, kurze Sätze, soweit es notwendig ist, um das was wir ausdrücken wollen zu sagen.Eine schnelle, spontane Antwort zu geben. Ohne Fachchinesisch, ohne sprachliche Eleganz, mehr oder weniger.

Hauptsache, die oder der andere versteht, was wir meinen. Die Antworten können auch knapp sein. Manchmal auch nur den Gedanken des Gegenübers ergänzen oder vervollständigen.

Warum gelingt dies nicht so einfach, wenn wir mit Fremden sprechen?

Manchmal sind es auch nicht wirklich Fremde, manchmal sind es nur nicht ganz so Vertraute. Das können Kolleg(inn)en sein, Vorgesetzte, Geschäftspartner, Kunden. Hier sprechen wir weder Dialekt, wie vielleicht zuhause, hier beschränken wir uns nicht auf das Wesentliche, sondern versuchen - ein Dichter-und -Denker-Erbe - uns gewählt auszudrücken. Das geht so lange gut, wie wir etwas in Deutsch sagen möchten.

Schwieriger wird es - eigentlich bräuchte ich es Ihnen nicht zu sagen - Sie wissen es bereits - wenn wir genau dies in Englisch sagen möchten. Ohne Zensur und ohne Kompromisse versuchen wir einige Zehntausend deutsche Wörter, die wir kennen, kannten oder hörten ins Englische zu übersetzen. Das Ergebnis kann für den "Durchschnitts- English-Speaker" nur tragisch und demotivierend sein:

Wir stoßen ständig an unsere Sprachgrenze begleitet von dem dumpfen Gefühl das unter bisherigen Voraussetzungen aber auch Realität ist: "Ich werde nie genug englische Wörter kennen, um mich ausdrücken zu können". Richtig: Statt hunderttausend Wörter zu lernen und ständige Kollision mit den eigenen Leistungs- und Motivationsgrenzen kann das strategische Ziel, wie immer, nur sein: Einfache, kurze Sätze in deutsch wie in englisch.

Fällt mir ein englisches Wort nicht ein, stellen ich mir die Frage: Wie ersetze ich es durch ein anderes, das ich kenne? Vereinfachen Sie, wo immer Sie können. Auch die Werbung lebt von einfachen, schnell und leicht verständlichen Botschaften und Dialogen, die jeder versteht. Trauen Sie sich. Zur Einfachheit in Englisch.

Kennen Sie auch das Phänomen der "kleinen Wörter"?

Man hört sie immer, notiert sie oft, lernt sie manchmal, merkt sie sich aber selten so, dass man sie bei Bedarf auch wirklich aus dem Gedächtnis spontan abrufen kann. Wörter, wie already (schon) oder still (noch) gehören ebenso dazu wie die Verhältniswörter (Präpositionen) by, for, at oder on.

Wann sage ich was? Verben (Tätigkeitswörter, wie eat, drink, drive etc.) oder Substantive (Hauptwörter, wie friend, house, car etc.) merken wir uns da schon eher und können sie leichter verwenden. Bei Verhältniswörtern greifen nur wenige Regelungen und deshalb ist es schwierig sie "theoretisch" zu lernen.

Sprechen Sie kurze, einfache Sätze, stellen Sie sich aber unbedingt auch die Situation bildhaft vor, damit Sie bei Bedarf intuitiv reagieren können und nicht lange in "gedanklichen Tabellen" und Regelungen kramen müssen. Sprache muss lebendig und spontan sein. Wenn Sie ein Wort wie already wieder sehen oder hören wissen Sie sofort was gemeint ist.

Um es aber umgekehrt spontan parat zu haben, ist es wichtig oft typische already-Sätze laut zu sprechen - so, dass Ihr Gehirn die Situation in der Phantasie erlebt und automatisch mit diesem Wort verbindet. Beispiele: Ich bin schon hier! I´m already here! Ich bin schon müde! I´m already tired! Bist du schon hungrig? Are you already hungry? 

Wichtig: Sprechen Sie den Satz wirklich laut.

Manche vergessen gerade diesen wichtigen Punkt. Sie lesen, ohne zu sprechen, nicken den richtigen Satz ab statt ihn laut gesagt zu haben. Aber schon Busch sagte: Es gibt nichts Gutes, außer man tut es. Sprechen lernen Sie nur durch Sprechen. Lesen, schreiben, hören unterstützen den Lernvorgang auf anderen Ebenen.

Erinnern Sie sich? Kurze, einfache Sätze verbessern die Kommunikation, verringern das Risiko von Missverständnissen. Längere, verschachtelte Sätze fordern Missverständnisse geradezu heraus: Aus Aktiv wird Passiv (Sie wollen grillen, werden aber statt dessen gegrillt), Verhältniswörter wie at, on, by ändern hier tückisch schnell ihre Bedeutung, aus Tätigkeiten werden schnell Hauptwörter/Substantive, wie z.B.bei "work".

Haben Sie sich nicht angewöhnt, oft nachzufragen, sich zu vergewissern,was die oder der andere wirklich verstanden hat, kommt es zwangsläufig zu Missverständnissen. Deshalb immer nachhaken, auch wenn es manchmal unangenehm ist. Denken Sie einfach einmal daran, wie viele Missverständnisse in der eigenen Muttersprache zwischen zwei Menschen entstehen können. Noch größer ist die Gefahr, wenn Sie Englisch sprechen und verstehen.

Englische Sätze haben eine einfache Struktur. Sie beginnen am besten mit dem, der etwas tut. I, you, he, she, it, we you they oder statt dessen: Namen (Michael, Mrs. Wolf), Berufe (baker, engineer, shop-assistant), Bezeichnungen (The table, the fridge ...) Jetzt kann eine Tätigkeit folgen. "I drive, you eat", "Peter drinks" oder Eigenschaften/Hauptwörter: "I am happy", "you are an engineer".

Ergänzungen wie "I drive a car", "I drink coffee" sind die nächste Station unseres Satzes. Weiter geht es mit der Ortsangabe " I drink coffee in the kitchen", zum Schluss kommt dann, falls gewünscht, eine Zeitangabe. " I drink coffee in the kitchen at 6 o´clock." Selbstverständlich gibt es noch andere Möglichkeiten, die zu nennen aber wieder zu mehr Unübersichtlichkeit führen würde.

Deshalb bleiben wir auf der einfachen, sicheren Seite. Mut zur Einfachheit. Selbst Fortgeschrittene tappen immer wieder in Missverständnis-Fallen und können mit der Einfachheitsregel Sprachprobleme vermeiden.

Sind Sie gut ins neue Jahr gestartet?

Mit einem oder mehreren guten Vorsätzen, was Sie in diesem Jahr tun oder auch lassen möchten? Dass das Training Ihrer Englischkenntnisse dazu gehört ist klar und muss hier nicht weiter erwähnt werden - oder doch!? Wir alle müssen jeden Tag dagegen ankämpfen. Gegen unser zweites ICH das uns immer wieder verleitet und uns zuflüstert: Verschiebe es, nicht heute, nicht diese Woche ... Kennen Sie das? Unser Verstand weiß was es zu tun gibt, wenn nur unser zweites ICH nicht wäre.

Auch unsere aktivsten TeilnehmerInnen, die erkannt haben, wie wichtig Englischtraining für die berufliche Zukunft oder andere Aktivitäten sind, haben von Zeit zu Zeit ein Motivations-Tief. Ach, heute lasse ich das Training ausfallen, keine Lust. Das Training kann noch so viel Spaß machen, noch so interessant und kurzweilig - einfacher, lockerer und bequemer ist es aber zuhause auf der Couch.

Dabei ist die Entscheidung, jetzt loszufahren nur eine Sekundensache und das Tolle danach: Ich freue mich und sage: Prima, es hat doch wieder Spaß gemacht und ich war gut, ich habe Power und kann der Zukunft gelassen entgegensehen. Ich wünsche Ihnen die Power zum Weitertrainieren oder zum Anfangen.

OK-Englisch ohne Vokabelpauken

Nutzen Sie englische Wörter, die Sie aus der deutschen Sprache kennen. Davon gibt es jede Menge. Englische Wörter, beinahe identisch mit dem deutschen sind z.B.: ... rigorous - risk - robust - romantic - rucksack - scandal - sauerkraut - schadenfreude - schnapps - schnitzel - sect - sensation - situation - skeptical - solidarity - special. Also: Einfach merken und - English is easy!

Tipp: Kopieren Sie diese Wörter, die regelmäßig im Newsletter ergänzt werden in eine Textdatei, damit Sie sie übersichtlich komplett haben. (Fortsetzung in unserem nächsten Newsletter)

Haben Sie das auch schon erlebt, wenn Sie eine Sportart oder ein Musikinstrument lernten oder natürlich beim Englisch-Training ....



Bei OK-Sprachschule-Wiesbaden lernen Sie speziell spontanes Sprechen in Englisch, so wie Sie es im Beruf brauchen.
1-2 Mal pro Woche, Intensiv-, Einzel-Englisch-Training. Sprachschule in Wiesbaden. Englischkurse für den Beruf.