Fragen und Antworten zu ungewöhnlich
wirksamen OK-Englischkursen  

... erlebe das Englisch-Training, das Dich zum Sprechen bringt!

"Wo ist der Unterschied zu anderen Sprachschulen?"

Berufstätige trainieren bei OK-Englisch-Training überwiegend Sprechpraxis. Seit über 30 Jahren. So wenig Theorie wie nötig. So viel Praxis wie möglich. Du übst, wiederholst, trainierst Englisch zu sprechen. So oft und so lange, bis du sicher Englisch sprichst. Grammatik und Vokabular frischst du auf. Nicht durch Pauken, durch Sprechen.

Dabei lernst du intuitiv und effektiv. Fast so leicht, wie du deine Muttersprache gelernt hast. Fast, weil inzwischen einige Jahre vergingen. Vergleiche Sprachschulen und OK-Englisch-Training einfach selbst und entscheide, was dir besser gefällt und mehr bringt.

"Kann ich bei euch Englisch sprechen lernen?"

Wissen bedeutet nicht Können. Weil ich etwas gehört habe, heißt es nicht, dass ich es verstanden habe. Habe ich es verstanden, bedeutet das nicht, dass ich es auch theoretisch kann. Kann ich es theoretisch ist es ein längerer Weg, bis ich es auch spontan und sicher spreche.

Bei OK-Englisch-Training hört das Training nicht nach dem Hören und Verstehen auf. Hier fängt es überhaupt erst richtig an. Das, was ich theoretisch weiß, wird jetzt in aktives Training und in Sprechpraxis umgewandelt.

"Wie vermeide ich Fehler beim Englisch sprechen?"

Es nicht wichtig, Fehler zu vermeiden, wie in der Schule. Gut ist, durch erkannte Fehler immer mehr Sprechpraxis zu bekommen. Je mehr du sprichst, desto routinierter wirst du. So wie du es von allen praktischen Fähigkeiten kennst, die du oft machst. Neben der Sprechpraxis trainierst du auch Grammatik und Vokabular. Nicht durch dumpfes Lernen: Indem du Englisch sprichst. Intuitiv.

Mit Hilfe deiner Trainer erkennst du immer mehr deine eigenen Fehler. Spontan machst du es anfangs immer noch falsch. Aber schon am zweiten, dritten und vierten Trainingstag bemerkst du, dass das Englisch sprechen dir leichter fällt. Die Fehler werden weniger, du fühlst dich sicherer. Entspannt konzentrierst du dich jetzt auf den Gesprächsinhalt und auf das, was dein Gesprächspartner zu dir sagt.

"Englische Wörter fallen mir nicht ein. Was kann ich tun?"

Einzelne Wörter sind langweilig für dein Gehirn. Trainiere attraktiv und aktiv: Trainiere Englisch mit all deinen Sinnen. Höre Englisch, verstehe es, spreche es, rieche, sehe, schmecke, fühle, was dein englischer Satz aussagt.

Stelle Dir vor, wie du ein Stück Ananas isst. Du merkst dir dabei den Namen der Frucht, die Wörter dafür, wie sie schmeckt. Kommt sie aus der Dose, merkst du dir die Aufschrift. Spreche mit anderen Menschen Englisch. Stelle dir Situationen vor und verbinde all das mit kompletten Sätzen auf Englisch. Dann kennst du die Wörter automatisch, statt Vokabeln langweilig zu lernen. Du rufst dann die Wörter leicht und intuitiv aus deinem Gedächtnis ab. Immer im Kontext als sprachlich Einheit. Wissenschaftlich erwiesen: Wörter lernen bringt nur 10% Wirkung.

Mit hören, sehen und erleben steigerst du die Wirkung auf über 90%, wenn du dich auf Englisch verständigst. Genau das ist der Unterschied zwischen Theorie und Praxis. Zwischen aktivem und passivem Wortschatz. Damit du dein Problem verstehst, musst du folgendes wissen: Hörst du ein englisches Wort ein zweites Mal, erkennst du es wieder oder es kommt dir zumindest bekannt vor. Vielleicht weißt du auch noch die Bedeutung. Passiv, also wenn du es hörst, verstehst du das Wort nach dem zweiten oder dritten Mal.

Möchtest du dagegen das deutsche Wort ins Englische übersetzen, fällt es dir nicht. Du hast keinen Zugriff darauf. Es ist noch nicht in deinem aktiven Wortschatz angekommen. Du benutzt das Wort zu selten, dass es immer mal wieder aus dem Langzeitgedächtnis flieht oder aber gar nicht erst dort eingezogen ist. Es muss erst wieder aktiviert werden. Am besten, indem du es in einen kurzen aber kompletten Satz einbaust.

Stelle dir dabei auch die Situation bildhaft vor, die du schilderst. Es war nur im Kurzzeitgedächtnis als du das Wort das erste Mal gehört hast. Hatte es keine Gelegenheit nachts in das Langzeitgedächtnis zu gelangen, ist es einfach wieder weg. Lernst du Wörter immer nur in eine Richtung von Englisch nach Deutsch, erinnerst du dich auch nur so schneller daran. Möchtest du nun ein deutsches Wort ins Englische übersetzen, ist dies schwer. Typisch Schulenglisch-Technik. Mit wenig Wirkung, wie die Praxis zeigt."

"Mein Problem: Ich verwechsle die Zeiten auf Englisch."

Sicherheit kommt durch Routine. Zeitformen intuitiv richtig einzusetzen, ist nur mit Sprechtraining möglich. Nicht mit dem Lernen von Grammatik. Einen englischen Satz in Ruhe zu schreiben ist mit Schulenglisch einfach. Wenn du jedoch einen englischen Satz sprechen willst, hat dein Gehirn mit Multitasking einen Hochleistungs-Job mit Blackout-Chancen:

Satzinhalt nicht vergessen, Wörter erinnern, Grammatik beachten, die Satzstellung richtig anwenden. Alles gleichzeitig. Du willst an Wortendungen denken und die richtige Zeitform nutzen. Die Vergangenheitsform wäre richtig, dir springt die Gegenwart dazwischen. Zwanghaft setzt du andere Zeiten ein, weil du glaubst, es höre sich chic an.

Der mentale Sprach-Shaker mixt noch going, living und working ein. Gerührt oder geschüttelt, dekoriert mit etwas Passiv. Das Missverständnis im Beruf ist programmiert, eine Currywurst bekommst du in den USA trotzdem.

Wer würde ohne Training Bälle jonglieren, Spitzensportler sein oder ein Musikinstrument spielen?
Sprechpraxis beginnt da, wo Schulenglisch aufhört."

"Wie kann ich besser Englisch sprechen?"

Durch viel Sprechpraxis. Möglichkeiten gibt es viele. Theoretisches Wissen nützt deiner aktiven Sprechfähigkeit wenig bis nichts. Wenn du nicht gleichzeitig trainierst, Englisch zu sprechen. Liest der angehende Jongleur ein Fachbuch "Jonglieren vom Anfänger zum Könner" kennt er die Techniken. Was kann er aber noch lange nicht? Jonglieren.

Also: Sprechen, sprechen, sprechen. Immer und immer wieder. So erreichst du Sprechpraxis. Entweder, indem du ein- oder zweimal pro Woche trainierst oder aber intensiv vier oder mehr Tage ganztags. Je nachdem, wie dringend du aus beruflichen Gründen sicher und richtig Englisch sprechen solltest.

"Kann ich auch Ihr Training, Ihren Englischkurs mit Level B2 nutzen?"

Level B1 ausreichend für eines unserer Englisch-Intensiv-Kommunikationstrainings. Haben Sie einen höheren Kurslevel wie B2 oder C1 sagen Sie uns dies bitte vorab, damit wir ein anderes Training starten. Das ist ebenfalls jede Woche möglich. Anders als bei Englischkursen mit B1-Standardlevel, ist eine verbindliche Anmeldung spätestens bis zu drei Wochen vor Ihrem Wunsch-Trainings-Termin nötig.

Gibt es Filialen auch in anderen Städten? Wo gibt es OK?

Filialen gibt es in Wiesbaden, Mainz, Bingen, Essen und München. In allen Filialen werden Englischkurse und Intensivtrainings angeboten, die 1-2 Mal pro Woche, jeweils 90 Minuten, abends stattfinden.

Mehrtägige Intensivtrainings, ganztags, an zwei, drei, vier oder fünf Tagen, Wochenend-Englisch-Crashkurse oder das spezialisierte dreitägige Englischtraining "Vorstellungsgespräch auf Englisch" werden ausschließlich in Wiesbaden angeboten, damit Sie sie genau dann nutzen könne, wenn Sie sie brauchen. Kunden aus anderen Städten übernachten in Pensionen oder Hotels.

OK-Englischtrainings beginnen JEDE Woche, 51 Wochen im Jahr. Auch in Ferienzeiten, auch an Feiertagen (ausgenommen, Heiligabend, Weihnachten, Ostermontag, Pfingstmontag). Mit Durchführungs-Garantie, selbst dann wenn nur wenige Anmeldungen vorliegen!

Gibt es OK-Englisch-Training auch in Mainz?

Ja, OK-Englisch-Training befindet sich in Mainz-Hechtsheim, im Gewerbegebiet. Ganz in der Nähe der Pyramide in der Dekan-Laist-Straße, Hausnummer 50. Direkte Verkehrsanbindung an die A60 und die Rheinhessenstraße. Die Bushaltestelle des Stadtbusses, Linie 9, ist oberhalb, direkt in der Parallelstraße. Die Postleitzahl für Ihr Navi: 55129. 

Gibt es OK-Englisch-Training auch in Wiesbaden? 

Ja, OK-Englisch-Training befindet sich in Wiesbaden-Erbenheim. In direkter Nähe zum Kreuzberger Ring sind unsere Räume in der Bahnstraße Nr. 8.

Anbindung an die Berliner Straße, Richtung Wiesbaden. In der Nähe die Boelckstraße, sowie die Autobahn nach Darmstadt und die A66 nach Frankfurt. Die nächste Bushaltestelle Egerstraße wird von ESWE-Stadbussen der Linie 15 angefahren. Die Postleitzahl für Ihr Navi: 65205. 

Info: 0 67 21 - 99 47 41

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