Vergleich verschiedener Englisch-Trainingsarten

... erlebe das Englisch-Training, das Dich zum Sprechen bringt!

Die Grafik zeigt verschiedene Sinne und Aktivitäten, Englisch zu lernen. Lesen und Lernen allein entwickelt lediglich theoretische Fähigkeiten. Wirksamkeit: 10%. Text lesen, verstehen und schreiben fällt leicht. Was fehlt: Sprechpraxis.
Je mehr Ihrer Sinne Sie ansprechen und aktiv trainieren, desto effektiver wird das Training (Effektivität 90-100%).
Damit trainieren Sie sichere Sprechpraxis. 

Bei OK-Englisch-Training trainieren und lernen zwei bis vier Berufstätige sicher Englisch zu sprechen und zu verstehen. Für den Beruf.

Vergleichen Sie Englischkurse nach folgenden Kriterien:

Welcher Englischkurs oder welche Trainingsart für Sie persönlich die richtige und beste ist, hängt von Ihrem Anspruch und von den Aufgaben ab. Schreiben und lesen Sie überwiegend englische Texte und wird sich an dieser Situation voraussichtlich mittelfristig nichts ändern, genügt ein traditioneller Englischkurs oder ein Online-Training.

Ist es dagegen notwendig, dass Sie sicher und flüssig Englisch sprechen und verstehen, benötigen Sie ein Praxis-Training.
Beurteilen Sie Ihre persönliche und berufliche Situation mit dem Schnell-Check: Die 12 wichtigsten Kriterien. Vorteile und Nachteile einzelner Trainingsarten. Welche Unterschiede gibt es? So bekommen Sie das Training, das Sie sich wünschen und das Sie für Ihren Beruf brauchen. Welche Trainingsart, welcher Sprachkurs hat welche Vorteile und Nachteile?"

So bekommen Sie das Training, das Sie sich wünschen und das Sie für Ihren Beruf brauchen:

  • In welcher Zeit soll ich welche Fähigkeiten erreichen? Kurzfristig, mittelfristig, langfristig? Wie intensiv darf, beziehungsweise muss das Englischtraining sein?
  • Möchte ich dauerhaft im Sprechtraining bleiben oder schnell für ein bestimmtes Ereignis, zum Beispiel ein Vorstellungsgespräch, eine Messe, eine Präsentation oder ähnliches die Fähigkeit erreichen, besser Englisch sprechen zu können.
  • Ist es mir eher wichtig, Schriftenglisch, Verständnis oder Literatur vertiefen? Nach dem Besuch eines Theoriekurses darf ich jedoch nicht erwarten,  Englisch sprechen zu können.
  • Versäumte Trainings sollten kostenlos nachgeholt werden können.
  • Sie sollten jederzeit die Möglichkeit haben, den Kurs zu wechseln. Sei es, weil der Kurslevel nicht ideal für Sie ist (zu fortgeschritten oder zu wenig fortgeschritten für Sie) oder weil Ihnen etwas anderes nicht zusagt. 
  • Wie groß ist die Gruppe? Möchten Sie überwiegend Theorie lernen, ist die geringe Gruppengröße nicht so wichtig wie bei einem Kommunikationstraining, in dem Sie aktiv lernen und vor allem trainieren,  Ihre Sprech-Fähigkeit zu verbessern, also flüssiger Englisch zu sprechen. Je weniger Teilnehmer, desto besser. Mehr als 4-6 Teilnehmer/innen sollten nie in einer Gruppe sein, wenn Sie selbst Sprechpraxis gewinnen möchten.
  • Ihr PC-Sprachprogramm macht, was Sie möchten - Ihre Gesprächspartner auch? Wenn Sie mit PC, das heißt, ohne Gesprächspartner lernen, spiegelt das nicht reale berufliche Situationen wider.
  • Bevorzugen Sie eine Sprachschule, die viele Sprachen anbietet oder einen Spezialisten?
  • Gehen Sie keine Kompromisse ein. Buchen Sie das Training, das Ihnen konkret hilft, genau Ihr sprachliches Ziel zu erreichen. Es bringt Sie hinterher nicht weiter, wenn Sie erneut überwiegend Schul-Theorie lernten, statt Job-Sprechpraxis trainierten.
  • Engagierter Praktiker mit beruflicher Auslandserfahrung gegenüber Schul-Pädagoge mit Uni-Erfahrung? Fragen Sie, welches beruflichen Lebenslauf, CV,  Ihr Lehrer, beziehungsweise Ihr Trainer hat.
  • Wie werden  die Gruppen zusammengesetzt  sein? Das bedeutet, welchen Level haben Sie selbst und die anderen berufstätigen Teilnehmer*innen?
  • Was ist geeigneter für SIE - deutscher Trainer oder Muttersprachler?
  • Kurzes mehrtägiges Intensivtraining, Englischkurse am AbendEinzeltraining - alle Vor- und Nachteile
  •  Intensiv-Englischkurs oder Sprachreise mit Auslandsaufenthalt?
  • Mein Englisch Training - im Unternehmen streng geheim?
  • Wer fragt gewinnt - Unterstützung oder Geld.

Sprechen Sie sicher Englisch im Beruf.

Nicht, wenn Sie erneut Theorie lernen. Trainieren Sie diesmal Englisch Sprech-Praxis. Dann sprechen Sie Englisch. Entspannt, treffend, ohne zu stocken. 4-Tage-Intensiv-Training für Beruf und Vorstellungsgespräch. 

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Weisser Hintergrund
100 Prozent Englisch-Sprech-Garantie, Im Englischkurs sprechend Englisch lernen - ohne Theorie-Infarkt

Wie lernen Berufstätige am effektivsten?

Menschen wählen intuitiv oft nicht die für Sie persönlich geeignetste Methode, sondern jene,  die ihnen typische Denkmuster aus der Schulzeit vorgeben. Motto: Ich fange einfach mal mit einem Buch an oder einem PC-Programm oder mit einem Volkshochschulkurs oder einer App an. Wird schon gut gehen.

Beliebt sind Lernmethoden, die vordergründig am bequemsten und einfachsten erscheinen. Ein Buch auf der Couch durchzulesen, ist bequemer als mit einer Gruppe Menschen Englisch zu sprechen. Das wirkt spontan unangenehm. Ich befürchte dabei, dass ich gegenüber den anderen nicht gut genug bin, ich habe Bedenken , dass es anstrengend ist. Also bevorzuge ich eine bequemere Vorgehensweise. Eine passive, anonyme:  lesen, schreiben, Buch, PC oder - falls ich es mir finanziell leisten kann, ein Einzeltraining. 

Attraktiv sind Wege, Englisch aufzufrischen, die ebenfalls andere Menschen nutzen. Gleichgültig, welche Ziele diese damit verfolgen. Auch oft gleichgültig, ob der Andere eventuell eine Fehlentscheidung traf, bzw. nicht zielführend recherchierte. Vorher Bekannte, Freunde, Familie oder Kollegen fragen ist sinnvoll, wenn man dabei eigene Situation, das heißt die eigenen Ziele, die eigenen Fähigkeiten, die verfügbare Zeit, das zur Verfügung stehende Budget, die eigene Persönlichkeit und eventuelle andere Möglichkeiten recherchiert, gegeneinander abwägt und erst dann entscheidet.

Lernen Sie so, wie Sie schon immer lernten,
werden Sie wissen, was Sie schon immer wussten.

- Aus Wissen wird erst durch regelmäßiges Training Können -

Auf die typische Schulenglisch-Karriere bezogen bedeutet das: Wenn ich immer Englisch-Theorie lerne, werde ich immer gut in der Theorie sein. Ich kann Englisch lesen, schreiben und verstehen. Wenn ich nur das will, ist das völlig ok. Möchte ich aber besser und sicher Englisch sprechen, benötige ich aktives Sprech-Training das mich zum Sprechen bringt. Die meisten Menschen unterscheiden dies nicht. 

Sie glauben, sobald sie sich mit Englisch beschäftigen, also Englisch lesen, hören und auch englische Videos sehen, würde ihnen das grundsätzlich helfen, irgendwann glauben besser zu sprechen.  Dies, obwohl sie genau diese Fähigkeit mit den Medien gar nicht trainierten. Wie aber soll sich genau diese Fähigkeit, besser zu sprechen, entwickeln wenn man sie gar nicht trainiert?

Professioneller wäre es,

festzustellen, für welchen Zweck man Englisch trainieren möchte. So bringt es wenig, Englisch-Literatur-Kenntnisse mit einem Englisch-Kommunikations-Training voranbringen zu wollen.

Umgekehrt bringt es keinen Erfolg, das Sprechen in Englisch mit Buch, PC und App zu trainieren. Warum? Weil dabei der im Beruf so wichtige Faktor Mensch komplett ausgeblendet wird.

Sollen wir uns mit anderen Menschen im Beruf mündlich verständigen, müssen wir auch genau das zur Vorbereitung und zum Training dafür tun.
In einem praxisnahen Beispiel würde kein Comedian seine neuesten Gags vor 10 Kühlschränken präsentieren.

Das wäre zwar bequem, es würde ihn vor Enttäuschung bewahren, wenn die Gags schlecht wären. Nein, auch er muss vor Menschen treten und sich dort bewähren. Dasselbe gilt für Englisch-Kommunikationstraining.

Warum Menschen als Sparringspartner für Sprachtraining ideal sind:

Sprechhemmungen während wir Englisch sprechen,  haben wir meist nur in Gegenwart anderer Menschen. Wir bauen Sprech-Hemmungen jedoch ausschließlich ab, indem wir mit anderen Menschen sprechen. So gewinnen wir sprachliches Selbstbewusstsein.  Es geht dabei nicht um allgemeines Selbstbewusstsein, das Ihre sonstigen Fähigkeiten, Ihr Wissen, Ihre Wesensart oder Ihre Person selbst betrifft.  Betroffen ist das  Selbstvertrauen direkt in Bezug auf die Fähigkeit, ob und wie wir Englisch sprechen.

So spreche ich in einer Situation entspannt mit einem US-Amerikaner oder mit einem Briten. Es funktioniert gut, denn ich habe das Gefühl. Ich kann Englisch, er kann nicht Deutsch. Wir verständigen uns. Ich bin gut. 

Völlig anders ist die Situation,

wenn Sie mit einem US-Amerikaner persönlich sprechen, telefonieren oder in einer Videokonferenz sind. Zusammen mit anderen. Zusammen mit anderen Deutschen. Intuitiv fühlen Sie sich unter zusätzlicher Beobachtung. In einer angespannten Situation. Stress, der oft dazu führt, dass Sie schlechter und stotternd Englisch sprechen, obwohl Sie es - theoretisch - eigentlich besser könnten. Wenn Sie mehr Sprechpraxis hätten, wenn Sie ein besseres Sprach-Selbstvertrauen hätten.

In dieser Situation fühlt man sich in einem Wettbewerb, in einer Vergleichs-Situation. Wer spricht besser Englisch, wer weniger gut? In kaum einer anderen Situation gibt man soviel von sich selbst und seinen Fähigkeiten preis.

Dagegen haben Mitarbeiter/innen in verschiedenen Abteilungen unterschiedliche Fähigkeiten, sind zuständig für unterschiedliche Aufgaben und Probleme. Hier gibt es weniger Vergleichbarkeit, deshalb tritt das Problem in dieser Situation in den Hintergrund und meist nur bei Nutzung der Fremdsprache unangenehm in den Vordergrund.

Sie sehen, es lohnt sich, dauerhaft etwas für mehr das Sprach-Selbstvertrauen zu tun. Fühlen Sie sich sicher beim Englisch sprechen, steigert dies nicht nur Ihr Sprach-Selbstvertrauen, sondern vor allem deutlich Ihre Lebensqualität. Zumindest im Beruf. Sie arbeiten entspannter, haben weniger Stress in diesen typischen Gesprächssituationen und am Telefon.

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Die Fähigkeit spontan und sicher zu sprechen ,

kann man theoretisch, am “grünen Tisch”, praxisfern nicht trainieren. Lesen Sie zum Beispiel während eines Trainings auf dem Bildschirm oder auf der App eine Frage, haben Sie minutenlang Zeit, die Frage zu beantworten.

Okay, Sie überlegen gründlich, vergleichen die zur Auswahl stehenden Antworten, überlegen nochmals, Sie wollen ja nichts falsch machen und antworten nach 20 Sekunden.

Bitten Sie doch einmal Ihren Partner oder Freund, Ihnen eine Frage stellen. Dann warten Sie 20 Sekunden und geben erst dann eine Antwort. Wiederholen Sie das nochmals. Es wird Ihnen wie eine Ewigkeit vorkommen. 

Man merkt, diese theoretische Vorgehensweise hat nichts mit realen Trainingszielen zu tun. Sprechen bedeutet, spontan zu reagieren. Im Sozialverhalten gilt zu langes Zögern, warten, bis man zu einer Antwort kommt, als etwas Zweifelhaftes. Manche legen es gar als Lüge aus. Sie gehen davon aus, wer zu lange wartet, braucht eine gute Ausrede oder verwendet gar eine Lüge. Zu langsames Sprechen gilt als langweilig, besonders in Industriegesellschaften.

Braucht man zur Beantwortung der Frage: “Sieht Mary heute nicht entzückend/cool aus?” 20 Sekunden, ist das eindeutig zu lang. Manche werden grinsen, mindestens eine Person beleidigt sein. Einige werden scherzhaft sagen: 'Zu lange überlegt, um noch als Lob zu gelten'.

Aha, die Antwortzeit und die Art wie wir etwas sagen, verrät  etwas darüber, was wir offensichtlich meinen. Unabhängig davon, was genau wir sagten. Egal, ob beabsichtigt oder nicht. Darüber hinaus ist der Denkprozess während wir Englisch sprechen um ein Vielfaches schwerer, als wenn wir “nur” Englisch lesen, schreiben oder hören. 

Stellen Sie sich das Lesen von vier Antworten vor, aus denen wir die richtige auswählen sollen. Der Vorgang ist eindimensional, weil Sie dabei weitgehend nur passiv sind und nachdenken - in Ruhe - und sich dann entscheiden. Sie arbeiten einen Gedanken nach dem anderen durch. Nichts geschieht gleichzeitig,

Stellen Sie sich nun vor, ein Brite stellt Ihnen dieselbe Frage, welche Antwort richtig ist, und nennt Ihnen vier mögliche Antworten. Nun haben Sie ein Problem, das bis zur Denkblockade führen kann. Plötzlich ist Ihr Gehirn - ungeübt - gezwungen, viele Aufgaben gleichzeitig abzuarbeiten. Wie bei verketteten Rechenaufgaben muss es nun mehrdimensional denken und - es muss sehr schnell denken:

  • Verstehen: Was hat der Brite gefragt? Soll ich etwas tun? Was soll ich tun?
  • Verstehen: Er hat Wörter gesagt, die ich vielleicht wüsste, wenn ich sie lesen könnte. Schade, dass er es mir nicht schreiben kann. 
  • Merken: Wie war das nochmal? Die Frage ist nun klar, aber ich muss mich daran erinnern. Ich sollte mir auch die 4 Antworten merken. Wie war nochmal die dritte der vier Antworten? 
  • Welche Antwort ist richtig
  • Wie drücke ich mich aus, damit mich der Brite versteht? Genügt ein Wort “four” oder antworte ich “Answer number 4 is right” oder sage ich etwas völlig anderes?

Hätten wir einen Dialog geführt, wären weitere Ebenen hinzugekommen:

  • Welche Zeit ist richtig?
  • Welche Wörter verwende ich? 
  • Ist die Satzstellung richtig? 
  • Ist klar, dass es sich um eine Frage handelt? 
  • Habe ich die richtigen Endungen gewählt? 
  • Sind die verwendeten Hilfsverben richtig? 
  • Ist die Aussprache bei diesem schwierigen Wort ok und verständlich?


Gesellt sich zum Sprachproblem gleichzeitig ein Entscheidungs-Problem hinzu: lösen Sie während eines Telefongesprächs in englischer Sprache gleichzeitig ein Sach-Problem, eine Reklamation, ein Lieferproblem, Differenzen in der Buchhaltung, Vertriebs- oder Marketingprobleme.  


Komplikationen gibt es in jeder Abteilung und irgendwann mit fast jedem Kunden, Partner, Lieferant, der Geschäftsleitung oder Kollegen im Inland und Ausland.


Sie merken, wie schwierig das freie spontane Sprechen ist, wie einfach dagegen die Arbeit mit dem Buch. Wie in der Schule. Deshalb schreiben wir alle auch besser Englisch als wir es sprechen. Und weil das so ist, vermeiden wir es, Englisch zu sprechen, wann immer möglich.


Ich erzähle Ihnen damit nichts Neues. Die Erkenntnis sollte dazu führen, dass Sie den Weg zu Ihrem Ziel neu bewerten. Dass Sie sich sensibilisieren.


Es ist nicht egal, welche Art von Training Sie nutzen. Es ist nicht egal, wo Sie Englisch trainieren. Manche entscheiden nach dem Motto: Hauptsache es ist bequem, um die Ecke.


Es nicht egal, wie der Lehrer oder ein Trainer arbeitet. Es ist nicht egal, ob 5, 8, 12 oder gar 20 Personen an einem Training teilnehmen. Und es ist auch nicht egal, ob oder welche Medien Sie nutzen. Jedes Detail wirkt sich irgendwie auf das Ergebnis aus.


Alles hat seinen Sinn und sollte vor Beginn des Trainings intelligent eingeordnet werden. Ihre Zeit ist sicherlich auch knapp bemessen, das Budget soll sinnvoll angelegt werden. Also sollten Zeit und Budget nicht mit sinnlosen Maßnahmen verbraucht, sondern möglichst effektiv eingesetzt werden.


Man kann und soll alle Medien nutzen. Sie alle helfen uns, unserem Ziel näher zu kommen. Da sie uns aber jeweils nur in Teilbereichen helfen, müssen wir klar Prioritäten setzen. 


Wenn wir Energie und Aufwand einsparen wollen, wenn wir clever und effektiv trainieren möchten, wenn das Training zeitgemäß, leicht und mit möglichst wenig Arbeit verbunden sein soll, entstehen die Fragen:


"Welches Ziel haben Sie?

"Worauf setzen Sie den Fokus?

"Wie verwenden Sie Ihre knapp bemessene Zeit möglichst wirkungsvoll?"

Diese Fragen zwingen uns, Prioriäten zu setzen: 

Möchten Sie Texte von Hemingway lesen und besprechen, ist ein spezialisierter Englischkurs bei der VHS ideal. Möchten Sie überwiegend Videos auf YouTube verstehen, sollten Sie dies mit YouTube-Videos, Apps und PC für das Verständnis perfektionieren.

Möchten Sie mit Menschen sprechen und telefonieren, haben Sie die Möglichkeit dies in Englisch-Kommunikations-Trainings zu realisieren.
Möglichst viele Sprech-Chancen, möglichst kleine Gruppen mit nicht mehr als 5-6 Personen pro Gruppe, damit Sie oft und viel Gelegenheit haben, Englisch zu sprechen.

Diese Sprechpraxis macht Sie sicher, hebt Ihr Sprach-Selbstbewusstsein, senkt Ihre Angst vor einem Telefonanruf in Englisch. Sie werden besser und bleiben bei einem Gespräch entspannter.

Definierten Sie Englisch-Sprechpraxis für den Beruf als Ziel, also gut Englisch sprechen zu können? Dann werden Sie mit Medien (Buch, Video, App) ebenso erfolgreich sein wie ein Fußballer, der mit Buch und App versucht, Fußball spielen zu lernen, ohne jemals den Ball berührt zu haben.

Haben Sie Fragen zu diesem Beitrag oder Fragen, welches Training ideal für Sie und Ihre persönliche Situation ist, dann rufen Sie mich einfach an.
Telefon: 0 67 21 - 99 4741. Viele Grüße, Harald Schneider.