Traust du dich nicht,
hast du Hemmungen oder Angst, Englisch zu sprechen? 

Tipps und Lösungen, entspannt und souverän Englisch zu sprechen.    

Wie überwinde ich Englisch Sprechangst?

Manche Menschen haben trotz sehr guter Englischkenntnisse enorme ...

Probleme ins Sprechen zu kommen. Sie spüren Blockaden, die sich wie Leere im Kopf oder mentaler Nebel anfühlen.

Es gibt vor allem zwei typische Situationen, in denen diese Blockaden erlebt werden: Erstens, wenn man plötzlich ohne Vorwarnung auf Englisch angesprochen wird und sich so genötigt fühlt, von Null auf Hundert Englisch zu reden. Betroffenen fällt dann in solchen Situationen nichts ein, was sie sagen könnten und dies führt oft zu panikartigen Gefühlen, verbunden mit tiefer Scham.

Die zweite typische Situation, die zu Englisch Sprechangst führen kann ist das Sprechen vor Publikum, wie zum Beispiel in einem Videocall oder einer Präsentation. Menschen mit Englischangst fühlen sich dann extrem bewertet und vergleichen sich auf unrealistische Weise mit anderen.

Für diese Probleme gibt es eine sehr einfache Lösung: Mit Hilfe von speziellen Methoden aus der kognitiven Verhaltenstherapie lassen sich diese Redehemmungen in 3-4 Terminen dauerhaft überwinden.

Ich freue mich sehr darüber, dass OK-Englisch-Training auf mich zugekommen ist, um gemeinsam zu kooperieren, denn obwohl meine Arbeit therapeutisch ist, gibt es viele inhaltliche Überschneidungen. Ich denke, dass OK-Englisch-Training die ideale Sprachenschule für Menschen ist, die vor allem Selbstsicherheit beim Sprechen entwickeln wollen und nach einem praktischen und redeorientierten Unterricht suchen.

Aus diesem Grund empfehle ich meinen Klienten diese Sprachenschule nach der Englischangst-Therapie, denn bei OK-Englisch-Training wird der Mensch und sein gutes Gefühl beim Sprechen in den Mittelpunkt genommen. 

Natalie Marby
Therapeutin (Britisch/Deutsch)
Spezialisiert auf Englisch Sprechangst 

Fehler sind Helfer. Sie helfen uns, sprachlich schnell besser zu werden.

Spreche schon bald sicher Englisch. Drücke dich im Beruf treffend aus. Interaktives Training, bei dem du freudig Englisch sprichst und hörst.

Raus aus der Langweiligkeits-Falle typischer Theorie-Englischkurse. Rein in ein spannendes Praxis-Training.                            
Meinungen verifizierter Kunden

Fehler sind Helfer, wenn wir Englisch sprechen lernen

Englisch Sprechangst überwinden. Wie geht das?

Starke Blockaden beim Englisch sprechen lassen sich für gewöhnlich in drei Schritten auflösen, ...

... wobei jeder Schritt einem 60-minütigen Termin entspricht. Alle Schritte werden ausschließlich auf Deutsch unternommen, die englische Sprache setzt erst im 3. Schritt ein (und auch nur dann, wenn der Klient es selbst möchte):

Schritt 1: Was für negative Überzeugungen habe ich unbewusst?

Im ersten Schritt geht es darum, die sogenannten negativen Glaubenssätze zu identifizieren. Negative Glaubenssätze sind feste, oft unbewusste Überzeugungen, die tief in einem wirken und oft aus der Vergangenheit stammen. Ein sehr häufiger negativer Glaubenssatz im Zusammenhang mit dem Thema Englisch sprechen ist der folgende: 

"Mein Englisch ist nicht gut genug"

Oft ist es so, dass Betroffene gute bzw. durchaus vorzeigbare Englischkenntnisse haben, ...

... die sie jedoch aufgrund eines solchen negativen Glaubenssatzes nicht in der Praxis anwenden können. Man kann sich das so vorstellen, wie wenn jemand, der fest davon überzeugt ist, hässlich zu sein, obwohl das nicht der Fall ist, aufgrund dieser festen Überzeugung das Haus nicht mehr verlässt.

Dadurch verfestigt sich naturgemäß die ohnehin schon unrealistische Überzeugung, bis zu einem Grad, wo das Verlassen des Hauses schlicht unmöglich wird. So ähnlich verläuft es auch bei Englischbarrieren: Betroffene vermeiden aus verschiedenen Gründen das Sprechen so lange, bis ein Sprechen unmöglich wird.

Aus diesem Grund ist der erste wichtige Schritt zur Überwindung der Barriere die Identifikation der negativen Überzeugungen, die zur Vermeidung geführt haben. Hierfür gibt es verschiedene, sehr wirksame Methoden und Übungen aus der kognitiven Verhaltenstherapie, mit denen man selbst sehr unbewussten Überzeugungen schnell auf die Schliche kommt.

Schritt 2: Welche Überzeugung würde mir helfen, selbstbewusst Englisch zu reden?

Im zweiten Schritt entwickele ich mit meinen Klienten einen oder mehrere positive Glaubenssätze, die sie benötigen, um sicher und frei Englisch zu sprechen. Die positiven Glaubenssätze erscheinen zunächst unwirklich und wecken oft große innere Widerstände. Ein typisches Beispiel für einen positiven Glaubenssatz im Zusammenhang mit Englisch ist der folgende:

"Mein Englisch wird von Minute zu Minute besser, wenn ich spreche"

Natürlich wissen die meisten, dass dieser Satz rein theoretisch stimmt ...

... und trotzdem ist es damit nicht einfach getan. Der zweite Schritt meiner Englischangst Therapie fokussiert sich daher darauf, positive Glaubenssätze im Klienten zu verankern - und zwar so, dass er ihn tatsächlich glaubt. Ich nutze dabei Erkenntnisse und Methoden aus der Hirnforschung: Unser Gehirn lässt sich relativ einfach umprogrammieren, wenn man die Hebel kennt. Alles, was wir unserem Gehirn auf eine bestimmte Weise mitteilen, wird über kurz oder lang zu unserer Realität.

Hierbei spielen Gefühle und Wiederholungen eine große Rolle. Die Methode, die ich seit 2011 anwende und die aus den USA stammt, funktioniert sehr schnell, so dass Betroffene meist innerhalb eines Termins diesen neuen positiven Glaubenssatz dauerhaft in sich verankern können.

Schritt 3: Das Gefühl zum Englisch sprechen verändert sich

Im dritten Termin stellen meine Klienten üblicherweise fest, dass sich etwas in ihnen verändert hat, wenn sie darüber nachdenken, Englisch zu reden. Oft ist es so, dass plötzlich ein neues, vorher nie dagewesenes Gefühl zu spüren ist, nämlich eine Lust, Englisch zu reden:

Wo vorher eine tiefe Abneigung herrschte, ist plötzlich ein Wunsch da, Englisch zu sprechen. Wenn der Klient es möchte, sprechen wir dann Englisch. Je nachdem, wie stark vorher die Blockade war, kann es eventuell noch einen weiteren, vierten Termin brauchen, um das neue Gefühl beim Englisch sprechen tatsächlich zu festigen. Dabei geht es weniger darum, mit mir Englisch zu reden, sondern darum, ein neues Gefühl in sich wahrzunehmen. 

Beispiele für solche Gefühle sind:

  • Innere Ruhe
  • Sicherheit
  • Das Gefühl, dass Vokabeln einem mühelos zufallen
  • Das Gefühl, einfach sprechen zu können, ohne nachzudenken
  • Kreativität beim Sprechen
  • Freude beim Sprechen
  • starke Verbundenheit mit sich selbst

Sobald der Klient diese Gefühle beim Englisch reden in sich wahrnimmt, ist die alte Angst aufgelöst.

In 99% der Fälle kommt die Angst dann auch nicht wieder. Man hat somit sein Gehirn und sein Angstprogramm umprogrammiert und kann dann befreit damit beginnen, die Englischkenntnisse auszubauen und zu festigen, zum Beispiel mit einem Training von OK-Englisch, das weiterhin das gute Gefühl beim Sprechen in den Fokus stellt.

Autorin: Natalie Marby, Therapeutin (Britisch/Deutsch), Spezialisiert auf Englisch Sprechangst.

Wer weiterhin so Englisch lernt wie in der Schule,

spricht im Beruf so Englisch wie in der Schule.

Wir trauen uns, Englisch zu sprechen, sobald wir ...

sprachliches Selbstbewusstsein gewinnen.

Dies geschieht intuitiv und automatisch, indem Sie erleben, wie Ihr muttersprachlicher Trainer auf Ihre stetig wachsenden Fähigkeiten reagiert, Sie verdientermaßen lobt.

Ihnen gefallen bewusst und unbewusst die vielen kleinen Signale der anderen Berufstätigen, die anerkennend auf Ihre englischsprachigen Aussagen reagieren.

Ohne Sprechangst gelingen Ihnen nicht nur Telefonate, Online-Meetings und englischsprachige Dialoge im Beruf. Ein Berufsleben ohne die oft panische Sprechangst stärkt ihre Position im Beruf, macht Sie entspannter, gesünder, steigert Ihre Lebensqualität.

Machen Sie es wie erfolgreiche Manager*innen und Politiker*innen. Lassen Sie sich wenige Stunden coachen. Sie erreichen damit, was Ihnen bislang schwerfiel.  

Grundsätzlich haben alle Menschen Hemmungen, Englisch zu sprechen?

Angst ist eine grundsätzlich sinnvolle Vorsichtsmaßnahme unseres Gehirns, unseres Unterbewusstseins. Das wissen wir alle.
Daher muss sich niemand seiner Angst schämen oder versuchen, diese Angst zu unterdrücken.  

Empfehlenswert ist es jedoch, sich zu überlegen, inwieweit diese Angst begründet ist und damit auch:
Woher stammt diese Angst? Wo ist ihre Ursache?

Behindert eine Angst weder die Aufgaben des täglichen Lebens, noch das Denken und Handeln, ist es vielleicht nicht unbedingt notwendig, etwas dagegen zu unternehmen.

Blockiert oder beeinflusst Angst jedoch unsere tägliche Arbeit, unsere Lebensqualität oder den Wert unserer beruflichen Verständigung? Dann ist es sinnvoll, eigenes Verhalten in eine günstigere Richtung zu lenken.  Ziel: angstfreies Denken, entspannte Sprech-Praxis gewinnen.

Auch das Leben einengende Blockaden und Ängste
finden nach wenigen Stunden Coaching einen fließenden Übergang zu freiem, souveränem Englisch sprechen am Telefon, im Meeting, im persönlichen Gespräch.
Flüssige Verständigung begeistert, falls sie vorher nicht oder nur unter selbst erzeugten Druck möglich war.

Ein schönes entspannendes Gefühl, selbst zu bestimmen, wann ich mit wem in welcher Sprache spreche. Losgelöst vom Unterbewusstsein, das uns einflüstert, etwas nicht zu können, Angst zu haben.

Genieße die neue Freiheit, die gezieltes Englisch-Training dir schenkt.

Empathische Trainer*innen holen dich sprachlich und gedanklich dort ab, wo du momentan bist. Im Englisch-Einzel-Training, im Coaching, im Gruppen-Training.

Manche Menschen entdecken beispielsweise bestimmte Ängste plötzlich, erstmalig in einer bisher völlig neuen Situation.

Im sprachlichen Bereich kann das ein wichtiges Meeting, eine Präsentation vor Fachpublikum oder ein Online-Meeting - auf Englisch sein. 

Beruflich qualifizierte Mitarbeitende sprechen viel und oft vor Fachpublikum. Auf Deutsch. Alles perfekt.
Plötzlich wird von ihnen dasselbe auf Englisch erwartet. Folge: Hakelige Ausdrucksweise bis hin zu Blackout. Totalversagen, in dem unser intuitiv denkendes Reptilien-Gehirn (im Gegensatz zum rational denkenden) nur zwei einfache, klare, schnelle Lösungen kennt: Angreifen oder Weglaufen.

So haben Pressesprecher in der Regel keine Angst in einer Pressekonferenz zu sprechen. Soll derselbe Pressesprecher plötzlich in einer Presse-Konferenz auf Englisch eine Situation darstellen, erlebt er plötzlich Angst. Angst zu versagen, Angst sich zu blamieren. Warum?

Er fühlt sich sprachlich unsicher, da untrainiert.  Der Pressesprecher erlebt eine unangenehme Blockade. Objektiv gesehen ist es sogar eine sinnvolle Blockade seines Unterbewusstseins.

Sein Unterbewusstsein erkennt intuitiv und pfeilschnell: Ich bin auch nicht fähig, den Sachverhalt auf Englisch auch nur ansatzweise so treffend darzustellen wie auf Deutsch.

Die Folgen des eigenen Versagens vor Augen, erhöhen den psychischen Druck. Typische Folge: Black Out! Im Gehirn geht nichts mehr. Uralte Mechanismen unseres Limbischen Systems fordern ohne nachzudenken: Flucht! In unserem Beispiel flüchtet der Pressesprecher aus dem Saal. Ein reales Beispiel.

So fühlen viele Menschen Unsicherheit, Beklemmung bis hin zur Angst. Angst mit oder vor anderen Menschen, Kollegen, Geschäftspartnern Englisch sprechen zu müssen. Spontan Englisch reden, antworten, ist für sie Horror.



Bei anderen Berufstätigen sind lediglich alte schulische Denkmuster ein möglicher Bremsklotz. "Pädagogen"-Aussagen wie: "Du lernst es nie!" oder "Du bist sprachunbegabt!" oder "Du bist einfach  dumm!"   

Diese alten Denkmuster überschreiben Menschen im Gehirn meist nach einigen Wochen und Monaten aufgrund ihrer eigenen Erfolgs-Erlebnisse. Wer während des Englischtrainings selbst erlebt, wirkungsvoll Englisch zu sprechen optimiert seine Denkweise, wird sprach-selbstbewusst.

Die Frage nach Einzelunterricht, nach Privatunterricht ist hier häufig lediglich ein spontane eine abwehrende Flucht in Einzel-Kuschel-Training. Welche Trainingsform jeweils sinnvoll ist, kann nur ein Informations-Gespräch klären.

Unterschiedliche Faktoren spielen eine Rolle, komplexe Situationen verlangen individuelle Lösungen. 

Einzel-Training kann bei Sprech-Hemmungen oder Sprechangst eine Hilfe sein, Selbst-Vertrauen in die eigenen sprachlichen Fähigkeiten aufzubauen.

Da wir Menschen Ängste am schnellsten und wirkungsvollsten abbauen, indem wir uns der Angst und der Situation stellen, ist es sinnvoll nach einigen Wochen in ein Gruppentraining zu wechseln.

Andere Berufstätige wiederum entwickeln sich angenehmer, entspannter mit einem vorherigem Coaching mit darauf spezialisierten Trainer*innen, das der direkten Trainings-Konfrontation bei einer möglichen Phobie vorzuziehen ist.

Bei manchen Berufstätigen sind lediglich alte schulische Denkmuster ein möglicher Bremsklotz. "Pädagogen"-Aussagen wie: "Du lernst es nie!" oder "Du bist sprachunbegabt!" oder "Du bist einfach dumm!"

Diese alten - selbstverständlich unzutreffenden - Denkmuster überschreiben Menschen im Gehirn meist nach einigen Wochen und Monaten aufgrund ihrer eigenen Erfolgs-Erlebnisse. Wer während des Englischtrainings selbst erlebt, wirkungsvoll Englisch zu sprechen, optimiert seine Denkweise, wird sprach-selbstbewusst. Dümmliche Lehreraussagen verblassen zunehmend aufgrund eigener begeisternder Erfahrungen.

Die Frage nach Einzelunterricht, nach Privatunterricht ist hier häufig lediglich eine spontane, eine abwehrende Flucht in Einzel-Kuschel-Training. Welche Trainingsform jeweils sinnvoll ist, kann nur ein ausführliches Informations-Gespräch klären.

Unterschiedliche Faktoren spielen eine Rolle, komplexe Situationen verlangen individuelle Lösungen, damit Sie möglichst sofort optimale Ergebnisse genießen.

Der bedeutsamste Tipp, Stressoren zu vermeiden ist, vor einem auf Englisch geführten Gespräch zu überlegen; "Was ist das schlechtmöglichste Ergebnis des kommenden Gespräches?" Ist es nur peinlich, unangenehm? Hat es rechtliche Folgen? Werde ich deshalb entlassen? Wovor habe ich konkret Angst.

Bei leichten Formen der Sprech-Hemmung hilft oft bereits dieses Vorweg-Denken. Nicht als pessimistische Grundhaltung, nicht als negative selbst-erfüllende Prophezeiung.

Positiver als Selbst-Hilfe, das bevorstehende Gespräch auf Englisch nicht als das Wichtigste Ereignis des Jahres zu empfinden.  Seien Sie nicht zu hart gegen sich selbst.

Meist ist der Erwartungsdruck uns selbst gegenüber höher als der, den andere aufbauen. Dadurch verkrampfen wir, die Gesprächs-Atmosphäre leidet unnötig. 

Handeln, Englisch trainieren sollten wir, wenn es unser Job erfordert. Mehr von uns erwarten als realistisch möglich ist, vermeiden wir.  Auch das ist Training, dessen hilfreiche Ergebnisse sich schnell in Form von lebendiger Entspannung auszahlen

Menschen lieben grundsätzlich das Vertraute, das Bekannte, das Gewohnte. Allem was wir nicht kennen, stehen wir erst einmal skeptisch bis feindlich gegenüber. Schließlich wissen wir nicht, welche Gefahr von der Sache oder der Person ausgeht.

Daher helfen wir uns selbst, indem wir möglichst viel über das kommende Thema, die beteiligten Menschen erfahren  und wissen. Beruhigend für uns, zu erfahren, welche Schwächen unsere Gesprächspartner haben. Diese Schwächen zu kennen, hilft uns,  frei und unbeschwert, mit diesen Menschen umzugehen.

Spreche ich beispielsweise unsicher Englisch, kommuniziere ich entspannter mit einem Kollegen, weil ich weiß, dass diese beispielweise bereits zwei nur mittelmäßige Projekte ablieferte. 

Wichtig also, sich bei eigner Unsicherheit weniger auf die eigene Schwäche zu besinnen als auf die des Gegenübers. Das nimmt Druck von Ihren Schultern, Sie gehen entspannter ins Englisch-Gespräch.

17 Vorteile Ihres Intensiv-Englisch-Trainings auf einen Blick:
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  • Sprachkurs spezialisiert auf Englisch -  auf Englisch sprechen - auf Englisch sprechen im Beruf.
  • Sie sprechen jeden Tag 6 Stunden Englisch. Konzentration aufs Sprechen. Kein Buch, keine App, keine Einheits-Inhalte für ALLE. Sinnvoller: Ihre beruflichen Inhalte gezielt trainieren. Verständigung auf Englisch für Ihren Beruf
  • Wortschatz bauen Sie auf, Grammatik frischen Sie auf. Das geschieht während des aktiven Sprechtrainings. Durch tägliche Wiederholung gelangt Erlebtes ins Langzeit-Gedächtnis und bleibt dort beweisbar länger, schneller abrufbereit.
  • Zwei bis drei andere Berufstätige in Ihrer Gruppe. Wenige Teilnehmende bedeuten mehr Sprech- und Trainingszeit für Sie. Ziel: Sie sprechen oft und viel Englisch. Insgesamt 30 Stunden in einem Intensiv-Englischkurs.
  • Alle Online-Sprachkurse beginnen JEDE Woche. Genau dann, wenn Sie Zeit haben. Voraussetzung: ein Kursplatz ist frei. Tipp: Rechtzeitig buchen.
  • Ein Online-Englischkurs - ein Trainer. Sie lernen sich schnell kennen. Deshalb bleibt er an allen Trainingstagen Ihr persönlicher Trainer, Coach und Ansprechpartner. Damit Sie sich bei uns und während Ihres Trainings wohl fühlen. Statt täglich wechselnder Trainer haben Sie bei OK  die        1-Trainer-Garantie.
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  • Beginn des Online-Englischkurses: Montag 10.00 - 17:00 Uhr, Dienstag bis Donnerstag/Freitag, 9.00-16.00 Uhr.
  • Expertise zur Wirksamkeit der Intensiv-Englischkurse von Herrn Dr. phil. Christopher Maidment, Dozent an der International School of Management in München im Bereich Wirtschaftsenglisch, Fachbuchautor und English-Trainer. Muttersprache: Englisch. 
  • 4-Tage-Intensiv-Englisch-Training, nur 2-4 Berufstätige (€ 480,00)
  • 5-Tage-Intensiv-Englisch-Training, Bildungsurlaub (€ 580,00)
  • Einzel-Training oder Einzel-Coaching für Führungskräfte, Ingenieure (€ 40,00)
  • Telefonische Beratung: Tel. 0 67 21 - 99 47 41Mo. - Fr., 9.00 bis 20.00 Uhr. oder E-Mail

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Englisch sprechen lernen mit Kopf-Kino ist leichter ...

Mit Kopf-Kino fliegen Bilder in den Kopf. Statt einseitig zu lernen, trainierst du aktiv, ganzheitlich.

als Theorie zu lernen, Text zu merken.

Dein Gedächtnis merkt sich lebendige Sätze eines Gespräches schneller. Es speichert leicht deine erlebten Bilder.

 Wir kennen es aus unserer Schulzeit. Wie lernten wir wirkungsvoller und dynamischer Sprechen? Durch Englisch-Theorie lernen in der Schule oder unsere Muttersprache, indem wir hörten, sprachen, erlebten. Das ist bequemer, spannender, macht Spaß.

bewusst machen, daran denken, trainieren ...

Hauptproblem der meisten Menschen während der Englisch-Verständigung: Sie sprechen umständliche englische Sätze, verschachtelt, deutsch konstruiert, zu langeeeeee.
                                                                                           

Werbung macht es Ihnen vor. Kurze Sätze helfen Ihnen, leichter in Gesprächsfluss zu rutschen, im Gesprächsfluss zu bleiben. Umständliche, verschachtelte Sätze provozieren unnötige Fehler, Missverständnisse.

Gute Gewohnheiten kommen - im Gegensatz zu schlechten - nicht von heute auf morgen. Es braucht Training, sich auf einfache Sätze zu fokussieren. eben weil es noch ungewohnt ist. Unter guter Ausdrucksweise verstehen wir leider zu häufig umständliche Satzkonstruktionen. Die Übersetzung ändert dabei sehr schnell den Sinn, weil die Satzstellung in beiden Sprachen voneinander abweicht. 

Kurze, klare Sätze belohnen Ihre Gesprächspartner*innen und Sie selbst, mit entspannten Gesprächen. Sichere, verlässliche Verständigung bedeutet Vertrauen. Habe ich Vertrauen, traue ich mich auch zu sprechen. Ich kann die Reaktion angstfrei aushalten. Es passiert nichts Schlimmes. Ein erster Schritt: Verstehen bedeutet Ruhe, Gelassenheit.

Niemand braucht unnötigen Stress, verursacht durch unklare, hakelige Verständigung. Drücken wir uns unsicher aus, verunsichern wir ebenfalls unsere Gesprächs-Partner*innen. Dies selbst dann, wenn diese besser Englisch sprechen als wir.  Wir produzieren gewissermaßen ein sprachliches Spiegelbild.

Es lohnt sich also, genau das zu trainieren. Sie erreichen Ihr Ziel, "sicher Englisch sprechen" damit um ein Vielfaches schneller als Grammatik-Vokabel-Theorie-Lerner. Es gibt eine Englisch-Strategie: Diese kürzt, vereinfach, bringt auf den Punkt, was Sie sagen möchten. 

Strategien sind nicht nur für Heilige, Führungskräfte oder Politiker wirksam: Für alle Berufstätigen. Cleverness für JEDEN:

Einfach alte Denkpfade wie "Sprachen lernt man" verlassen,

durch klares Denken ersetzen. Englisch verstehen aber nicht sprechen können, ist ein typisches, verbreitetes Phänomen, da unser Schulsystem Englisch-Theorie der mündlichen Sprech-Praxis vorzieht. Minimieren wir blockierende, verstörende Schul-Denkmuster. Überschreiben wir unsere geistige Festplatte mit der natürlichsten Lern-Strategie der Erde:

lernen wir angstfrei und spielerisch. Wer sagt, dass wir lernen "müssen" wie Mönche im Mittelalter (und danach noch alle Schüler bis heute), wenn es wesentlich einfacher, sinnvoller, wirksamer möglich ist. 

Sie sind erwachsen und frei in Ihrer Entscheidung, wie Mönche, wie in Ihrer Schulzeit oder zeitgemäß wirkungsvoll zu trainieren, für Ihren Beruf.

Haben wir einfach Mut, es anders zu machen. Wäre diese einfache Trainings-Methode unwirksam, würden Sie heute nicht Ihre Muttersprache sprechen.

Das Gehörte nicht zu verstehen bedeutet: Nachfragen. Gezielt.
Fataler, häufiger Irrtum: Glauben, dass sich Unverständliches nach weiteren Sätzen - wie durch Zauberei - zum Guten, zum Verständlichen verwandelt.

Es ist eher umgekehrt: Je mehr das Gespräch fortschreitet, desto eher nimmt die Verwirrung zu. Zum ersten unverstandenen Wort gesellen sich noch weitere. Verwirrung, Unsicherheit, Verzweiflung steigen. Dies verhindern wir ebenfalls nicht weiteres, dumpfes Lernen und Hoffen darauf, dass mich mein Gegenüber durch Magie versteht.

Entlarve Missverständnisse ...

Wichtiger als Gesprächspartner*innen undurchsichtige Sätze zu servieren, ist zu fragen:
WAS hast du verstanden? Beliebter ist leider die geschlossene Frage, die Unsicherheit weiter konserviert: "Hast du mich verstanden?"

Sie nicken bestätigend mit dem Kopf.

Das, obwohl Gesprächspartner*innen mangels Abgleich gar nicht wissen können, ob sie das verstanden, was  S I E  zu sagen glaubten. Haben Sie erst einmal überrascht erkannt, wie häufig Sie selbst dadurch Missverständnisse entlarven, werden Sie künftig kritischer nachfragen, ob und wie Sie verstanden wurden.

Danach werden Sie Ihre Kommunikation ebenfalls in die andere Richtung prüfen: Sie fragen Ihr Gegenüber, ob das, was Sie verstanden, tatsächlich genauso gemeint war. Mit eigenen Worten den Inhalt zu wiederholen, die Reaktion darauf zu erleben, öffnet erschreckend oft beiden Gesprächspartnern die Augen. Bringt Spaß aber leichte Betroffenheit über die Menge an kursierenden Missverständnissen. Das ist in der Fremdsprache Englisch nicht anders als in der Muttersprache. 

Tipp: Verlassen Sie sich nie auf verständnisvolles, zustimmendes Kopfnicken. Nachfragen und dabei feststellen: Tatsächlich! Ein Missverständnis! Warum sagt mein Gegenüber nicht, dass der Zusammenhang unklar, unverständlich ist? Vielleicht sagen Sie jetzt: Ich weiß warum.

Weil ich selbst lieber das Gespräch dahinplätschern lasse. Hauptsache, das englische Gespräch ist bald vorbei. Sprachlich aufräumen, alle Englisch-Unklarheiten beseitigen? Das machen wir Kolleg*innen später, jeweils im eigenen Büro. Per E-Mail mit Google-Übersetzer und Leo Deutsch-Englisch. Wir klären daher selten auf auf, decken nicht auf. Warum? Aus Scham, selbst nicht so gut auf Englisch zu kommunizieren, um Gesprächspartner*innen nicht zu beleidigen.

Selbst wenn wir ein Missverständnis befürchten, sind beide Parteien oftmals zu bequem, um die Situation, das bisherige Gespräch neu aufzurollen. Jeder Mensch ist bequem, mit genetischem Stempel garantiert, wie ein Löwe nach ausgiebiger Mahlzeit unter einem afrikanischen Tannenbaum. 

Currywurst-Gespräch oder Fachgespräch?

Wir hoffen, interpretieren, das gehört zu haben, was wir vermuten. Auch umgekehrt gehen wir oft zu naiv davon aus, dass Gehörtes, verstandene Sätze genau dem entsprechen, was die Sprecher sagten und meinten.  

"Oha, Missverständnis! Darauf folgt die entspannende Gewissheit: "Die Auflösung des Missverständnisses" erleichtert Gesprächspartner, mich selbst und alle am Prozess Beteiligte.

Currywurst-Gespräche verlaufen auf diese Weise unkompliziert. Im Job geht es jedoch eher um Fakten, Vermutungen genügen sicher nicht Ihrem Anspruch, wenn Sie beruflich, fachlich qualifiziert sind. Lassen Sie sich vom Ergebnis belohnen, wenn Sie so schnell wie möglich nachhaken und fragen.

Auch das ist dauerhaftes Training. Die Frage-Kultur ist meist unterentwickelt. Intuitiv trauen wir uns nicht, zu fragen. Aus unterschiedlichsten in die Situation hinein-interpretierten Gründen. Der andere denkt jetzt dies, das oder noch etwas anderes. Warum sollte er? Beide sind daran interessiert, dass das Gespräch flüssig und mit möglichst wenigen Missverständnissen abläuft.

"Ich traue mich nicht, Englisch zu sprechen. Was kann ich tun"

In einem Telefon-Gespräch finden wir heraus, wie intensiv Ihre Sprech-Hemmungen sind.
Sind es nur natürliche Hemmungen, weil wir uns sprachlich unsicher fühlen? Hierbei ist meist eine unserer sehr kleinen Gruppen oder ein Einzeltraining ausreichend, ...

... dass Sie mit Ihrem Training sprachliches Selbstbewusstsein aufbauen. Aufgrund der Interaktion mit Ihren muttersprachlichen Trainer*innen und den anderen zwei bis drei Berufstätigen in Ihrer Gruppe erfahren, spüren Sie schnell, dass Sie sich verständlicher ausdrücken, verstehen, was die anderen sagen. 

So entsteht in Ihrem Unterbewusstsein ein Gefühl der Sicherheit. "Ich kann alles vergleichbar gut wie andere Menschen in der Gruppe. Englisch sprechen wird zur Normalität. Nichts, was erschrecken oder ängstigen könnte. Kleine Kinder sprechen Englisch als Muttersprache. Warum nicht auch ich, wird für Ihre innere Stimme zur Gewissheit. 

Haben Sie Blockaden, Angst oder gar Panik, sobald von Ihnen im Beruf erwartet wird, dass Sie Englisch sprechen, bauen sich diese Gefühle nicht während des Trainings selbsttätig ab. In diesem Fall genügen vor dem Training einige wenige Stunden Gesprächs-Therapie mit der Therapeutin, Natalie Marby, die sich auf Englisch-Sprechangst spezialisierte. Danach setzen Sie das Training mit einer einfühlsamen Englisch-Trainerin fort.

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