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Ich brauche Englisch
noch nicht für den Beruf! 

Mache dich sprachlich fit für Veränderungen, die schneller kommen als erwartet.

Heute Deutsch morgen Englisch 

Sie brauchen Englisch noch nicht für Ihren Beruf!? Warum sich dies innerhalb nur einer Woche ändern kann, lesen Sie hier. Optimismus und Coolness sind gut - Professionalität besser. Für Beruf, Familie, Ihre Gesundheit und Ihre Psyche.

Menschen ignorieren gerne bevorstehende Veränderungen. Sie sind clever und warten nicht, bis mangelnde Sprechpraxis ernsthafte Nachteile im Job bringen.

Praxis statt Theorie. Können statt Wissen.

Bei OK-Englisch-Training trainieren und lernen zwei bis vier Berufstätige sicher Englisch zu sprechen und zu verstehen. Für den Beruf.

Kennen Sie das?

Seit vielen Jahren sind sie in einem Unternehmen tätig. In derselben Position. Sie sind zufrieden mit ihrem Job, Ihre Vorgesetzen sind zufrieden mit ihnen. Sie möchten an der momentanen Situation nichts ändern, möglichst diesen Status Quo erhalten. Aber es gibt viele Änderungen, die nicht vorhersehbar waren, jedoch trotzdem innerhalb kürzester Zeit Wirklichkeit werden, Lebenspläne verändern, geglaubte Sicherheit ins Wanken bringen. 

Starten wir mit der ersten möglichen Veränderung:

1. Variante: Umstrukturierung

Plötzlich hören Sie im Vorbeigehen das erste Flur-Geflüster. Von Umstrukturierung ist die Rede. In der Mittagspause fragen Sie Kollegen und erfahren, es gäbe neue Pläne der Geschäftsleitung. Zuerst weiß niemand etwas genaues, nach einigen Tagen wird immer klarer: 
Neue Absatzgebiete, weitreichende Investitionen werden die Struktur des Unternehmens verändern. Für die Mitarbeitenden nichts Schlimmes. 

Für Sie "bleibt alles wie es war", heißt es zuerst. Eine neue Halle wird gebaut, neue Maschinen eingesetzt. Meine bisherige Position wird es nicht mehr geben, da aber "alles so bleibt" und ich ein guter Mitarbeiter bin, werde ich befördert. "Ihren bisherigen Job gibt es dann nicht mehr!", heißt es cool. 

Freuen sie sich. Sie werden MhmMhm-Manager, Leiter der Mhm-Abteilung und verdienen 500 oder 1.000 Euro mehr im Monat. Sie machen 3-4 Schulungen, qualifizieren sich und haben dann mehr Verantwortung. Was sagen Sie?", fragt der Personalleiter erfreut. "Und wenn ich das nicht möchte?", frage ich.

"Das wäre schade, da die momentane Stellenbeschreibung Ihres Jobs nach der Umstrukturierung nicht mehr existiert. Wir helfen Ihnen dann, eine vergleichbare Stelle zu finden." Beim Hinausgehen ruft er mir nach: "In der neuen Position ist auch Englisch nötig. Aber das können Sie ja sicher!?"

Es gibt in dieser Situation mehrere Entscheidungsmöglichkeiten: Die Beförderung anzunehmen und sich englischsprachlich weiterzuentwickeln. Akzeptieren wir dies nicht, kann ein Arbeitgeberwechsel sinnvoll sein. Zeigen hier die Stellenbeschreibungen für die meisten Alternativangebote ebenfalls "Englisch in Wort und Schrift", ist für den Englisch-Sprach-Vermeider nicht viel gewonnen. 

Die dritte, eher absurde Variante ist, Job, Branche zu wechseln oder umzuschulen. Auf einen Beruf, für den man erst in 2-5 Jahren englischsprachliche Fähigkeiten benötigt. 

Es zeigt: Wer jetzt nicht Englisch spricht, landet schnell auf dem Beifahrersitz

Trainieren Sie Englisch allein mit Ihrem persönlichen, muttersprachlichen Englisch-Coach. Englisch-Einzel-Training für den Beruf.

2. Variante: Hilfe, meine Kollegen sprechen plötzlich nur noch Englisch

Manchmal geschieht es schleppend, manchmal durch Umstrukturierungen. Der IT-Abteilung gelingt es, erfolgversprechende Mitarbeitende aus dem Ausland zu gewinnen. Nach und nach werden Mitarbeitende aus Indien und anderen Ländern eingestellt. Eine gute Lösung, alle sind zufrieden.

Neue hochqualifizierte Mitarbeitende sind sehr nett, hoch motiviert. Es macht Spaß, mit Ihnen zusammenzuarbeiten. Aber es gibt ein Problem: Sie sprechen neben ihrer Muttersprache nur Englisch. Sie geben sich Mühe, nach und nach Deutsch zu lernen aber das dauert. Manche haben jedoch eine Verabredung: Du brauchst nicht Deutsch lernen, alle Mitarbeitende dieses Unternehmens sprechen Englisch. Schulenglisch.

Was geschieht nun während der ersten Jahre, wenn Sie sich hakelig, unsicher auf Englisch verständigen? Beruflich sind Sie hoch qualifiziert. Aber erkennen das neue Kollegen, Partner, Kunden anhand Ihrer Englisch-Kommunikation? Wir wirken so wie wir uns sprachlich ausdrücken. Leiden dann die eigene Arbeit, Projekte, Karriere?

Ihr persönlicher Erfolg, Ihr guter Ruf?

Im 21. Jahrhundert kann kein qualifizierter Mitarbeiter mehr vorwurfsvoll sagen: "Wir machen fachlich Fehler, weil wir uns nicht auf Englisch verständigen können."

3. Variante: Unternehmens-Verkauf: Heute Deutsch morgen Englisch

Unternehmen werden innerhalb weniger Jahre (manchmal mehrmals) verkauft. Zuerst ist das Unternehmen deutsch, danach
japanisch, dann amerikanisch, dann israelisch, dann chinesisch. Mitarbeitende bleiben meist, dürfeb sich aber
auf Veränderungen einstellen. Besonders auf sprachliche.

Die Unternehmens-Sprache wird innerhalb von wenigen Wochen Englisch. Das bedeutet, dass selbst im Unternehmen in Deutschland einzelne Abteilungen miteinander Englisch sprechen. Gewünscht vom englischsprachigen Management. Schriftlich sowieso, damit Geschäftsprozesse auch im Mutterland sprachlich nachvollziehbar sind. Mündlich für alle, die zumindest leitende Funktionen haben.

Wehren können wir uns dagegen mit einer Kündigung, denn es ist nachvollziehbar nötig, dass sich in einem Unternehmen  Mitarbeitende miteinander verständigen können. 

Mitarbeitende glauben anfangs, es sei Aufgabe des Arbeitgebers, das plötzlich entstandene Sprachproblem zu lösen. Nach einiger Zeit und wenigen Englisch Inhouse-Trainings wird im Unternehmen die neue Philosophie eindeutiger: Beinahe alle Mitarbeitende unter 65 Jahre hatten Schulenglisch und in vielen Jahren Berufstätigkeit die Möglichkeit, diese Kenntnisse mit Sprech-Praxis zu ergänzen, aufzubauen.

Globalisierung kam schließlich nicht über Nacht, meint die Geschäftsleitung. "Das gelingt euch schon irgendwie."

Englisch "erleben", statt stures pauken! Innerhalb der kleinen Gruppe hat unser Trainer Gary Lux die Kommunikation wunderbar gefördert, unaufdringlich korrigiert und uns "nebenbei" wertvolle Infos über Land und Leute mitgegeben. Zusätzlich Tipps, wie das Englisch weiter zu verbessern ist! Meine Erwartungen wurden erfüllt und ich kann mir ein weiteres Training durchaus vorstellen!
Weitere bestätigte Teilnehmer-Meinungen ... 

MARION MÜLLER, Kunden-Meinung/Google-Rezension: 5 Sterne

4. Variante: Outsourcing: Freitag "Tschüss!"; Montag "Good Morning!"

Arbeite ich heute in einer Abteilung, in der nur Deutsch gesprochen wird, ändert sich dies immer häufiger durch Outsourcing innerhalb nur einer Woche. Fehlen in einer Abteilung langfristig Mitarbeitende, fällt es schwer, neue zu finden und einzustellen, möchte das Management Kosten sparen, stellt sich die Frage: "Lösen wir unser Problem mit Outsourcing?

In diesem Fall sprechen Sie als Kollege am Freitag noch Deutsch mit der Buchhaltungsabteilung, um eine Situation abzuklären.  Nach dem Wochenende am Montag klären Sie die Situation auf Englisch. Das neue Partnerunternehmen ersetzt jetzt Ihre bisherige unternehmensinterne Abteilung per Outsourcing.  Diese Unternehmen befinden sich in der Türkei, in Polen, Rumänien, Indien oder irgendwo sonst auf dieser Erde.

Sind Ihre Türkisch- oder Polnisch-Kenntnisse nicht so prickelnd, freuen Sie sich, wenn Sie Ihre gemeinsamen Aufgaben auf Englisch lösen können. 

Durch Outsourcing werden typischerweise diese Abteilungen ersetzt: Produktion, Buchhaltung, Reise-Management, IT, Kundendienst, Grafik- und Webdesign, Social-Media, Catering, Versorgungsleistungen, Außendienst, Logistik, Fuhrpark.

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"Ich brauche Englisch (noch) nicht für den Beruf."

Wer das notwendige Englischtraining immer wieder aufschob mit der Ausrede: "Ich brauche momentan kein Englisch!" hat in all den soeben genannten Fällen ein typisches Problem: 

In der Schule lernten Sie in 6-9 Jahren nicht sicher Englisch zu sprechen. Wie soll es Ihnen jetzt in viel kürzerer Zeit gelingen? Sie können bisher eher Englisch-Theorie? Im Urlaub behelfen Sie sich sprachlich auf anderem Niveau als Sie es im Beruf von sich erwarten. Sind Sie in der Lage, Ihren Job auf Englisch zu erklären, die Stärken Ihres Unternehmens, Details Ihrer Projekte am Telefon, im Online-Meeting aufzuzeigen? Stellen Sie Ihre fachliche Qualifikation im persönlichen Gespräch zu hundert Prozent dar? 

In einem Jahr Englisch sprechen zu lernen und es zu KÖNNEN gelingt den Wenigsten. Warum? Weil sie künftig nie mehr Zeit dafür haben werden als jetzt. Die Spirale dreht sich eher weiter nach oben. Was meinen Sie? Wir hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass wir zu einem späteren Zeitpunkt mehr Lust für ein Training haben als heute?

Es ist eine menschliche Neigung, Pläne immer wieder aufzuschieben, so lange, bis Konsequenzen drohen. Aber auch dann spricht niemand Nullkommanichts Englisch. Dazu müsste er täglich mehrere Stunden Sprechpraxis trainieren.   

Naive Gemüter sagen dann keck, mit ausgestrecktem Zeigefinger zur Top-Etage weisend: "Da sollen sich  `die da oben´  mal drum kümmern!" Ich mache meinen Job auf Deutsch. Ja, früher war das mal so. Mittlerweile verdienen wir Geld, leben davon, dass wir mit anderen Nationen handeln, somit zwangsläufig auf Englisch kommunizieren. So wie bereits Händler und Seefahrer im Mittelalter. Nur - mittlerweile sitzen wir alle im selben Boot.

Immer mehr Unternehmen bieten Inhouse-Englisch-Trainings im Unternehmen an. Da wir solche Trainings auch in Unternehmen durchführen, wissen wir, dass ein Training 1 Mal pro Woche, je 90 Minuten nicht ausreicht, um jahrelange Versäumnisse auszugleichen und Mitarbeitende mit Level A2 innerhalb der vereinbarten Zeit sprachlich fit zu machen.

Unterbrochen wird deren Sprech-Praxis-Übung durch versäumte Trainings. Verursacher sind dringende berufliche Projekte, Urlaub, Krankheit oder Geschäftsreise. Wichtig ist, dass die oder der Einzelne selbst aktiv wird, handelt und zusätzlich trainiert, um jahrelange, bei manchen jahrzehntelange Sprach-Versäumnisse wieder wett zu machen. Und das trotz des enormen Arbeits- und Zeitdrucks, dem die meisten Angestellten heute ausgesetzt sind.

Was viele Angestellte vergessen: Die Welt kommt ohne sie aus, sie aber nicht ohne die Welt. Die Fähigkeit, Englisch sprechen zu können, ist heute nichts Besonderes mehr. Sie ist Basis, so wie sie deutsch sprechen. Wer nicht gut deutsch spricht hat berufliche Probleme, wer nicht gut Englisch spricht, immer häufiger ebenso.

Immer mehr Berufstätige schieben sich langsam aufs Abstellgleis, weil sie die Entscheidung und die Nutzung eines Trainings immer wieder aufschieben. Auch wenn es unangenehm zu sein scheint, wir es uns nicht gerne eingestehen: Es ist Zeit, der eigenen Wahrnehmung ein Update zu genehmigen, den Konsequenzen ins Auge zu sehen, die Komfortzone zu verlassen und zu HANDELN.

Mehr Entspannung, weniger Stress im Beruf mit Englischtraining, das Spaß macht. 

Englisch sprechen zu können ist kein Luxus

War es vor 40 Jahren noch etwas Besonderes, Englisch lesen, schreiben und verstehen zu können, wurde es bis zur Jahrtausendwende durch Englisch als Schulfach zum Standard. Jeder Berufstätige sollte heute zumindest über Basiskenntnisse aus Schulzeiten verfügen. In der Schule ist es in großen Klassen schwierig, Sprech-Praxis zu trainieren.
Teilen kreative Lehrende die Klasse in kleine Gruppen auf, ist es jedoch dennoch gut möglich von der Theorie-Dominanz
zur vernachlässigten Sprech-Praxis zu kommen.

Diese Schulenglisch-Fähigkeit reichte viele Jahre für den Einsatz im Beruf annähernd aus. Da Wirtschaftsunternehmen zwischenzeitlich immer mehr Sprechpraxis benötigen, entwickelte sich in den letzten Jahren ein Sprach-Vakuum.

Berufstätige erkennen immer mehr, dass sie in persönlichen Gesprächen auf Englisch, in Telefonaten, Meetings, Telefon- und Videokonferenzen Englisch sprechen sollten. Sie  gestehen sich jedoch aufgrund eigener Bequemlichkeit plus zeitlicher Belastung nicht ein, den Graben zwischen ihren theoretischen Grundkenntnissen und den Anforderungen einer sicheren Sprech-Praxis mit Training aufzufüllen.

Wie erwähnt, Englisch lesen, schreiben und verstehen ist nicht das Problem. Die Korrespondenz, E-Mails organisieren Berufstätige hervorragend. Sich wiederholende Text-Bausteine rufen sie ab, standardisieren. Nötige englische Wörter, Redewendungen finden Berufstätige leicht im Internet. Die hierfür nötigen Zeit-Minuten nehmen sie sich. Zeit, die untrainierte Berufstätige nicht haben.

Hier ist der entscheidende Unterschied: 
Spontan gesprochene, sichere Sätze entstehen in Sekunden oder Bruchteilen von Sekunden.

Eine völlig andere Situation ist es somit, spontan und sicher Englisch zu SPRECHEN, Situationen auf Englisch zu erläutern, Probleme zu lösen, Zusammenhänge darzustellen, Reklamationen zu besprechen und Gesprächspartner sprachlich respektvoll zu behandeln.

Dass es  interkulturelle Kompetenz gibt, dass man mit Gesprächspartnern in und aus anderen Ländern anders umgeht als mit inländischen und sich sprachlich bewusster verhält, hat sich herumgesprochen. Wer aber denkt auch noch daran, oder handelt sogar noch danach?

Die meisten Berufstätigen, die sich geschäftlich in ihrer Firma auf Englisch verständigen, haben zwar davon gehört, handeln aber nicht danach, weil sie oft nur klischeehafte Vorstellungen von der Andersartigkeit anderer Nationalitäten haben.

Nicht wenige glauben, dass die Beachtung interkultureller Kompetenz nicht so wichtig sei, haben aber nur eine verschwommene Vorstellung davon, was sich im Einzelnen dahinter verbirgt und noch weniger, was konkret zu tun ist.

Sprachlich untrainierte Mitarbeitende kämpfen eher mit der Herausforderung, englische Sätze mit Schulenglisch zu "konstruieren", statt sie intuitiv, sicher und spontan auszusprechen.  Mit Glück bleibt dem Gehirn dabei zeitweise etwas Gelegenheit sich auf den wichtigen Gesprächsinhalt zu fokussieren.

Über den Handlungsbedarf sind sie sich einig, niemand sagt ihnen aber, wie interkulturelle Kompetent geht. Überraschung für andere Mitarbeitende ist, dass es ihr Job sein soll, interkulturelle Kompetenz umzusetzen. Sie dachten, das sei eine Sache des Managements. Dabei bedeutet es nur, sich in den Gesprächspartner einzufühlen, die Situation aus seiner Perspektive zu betrachten.

Selbstverständlich brauchen wir zusätzlich noch den Leitfaden "Sage mir, aus welchem Land (oder auch Gegend) dein Gesprächspartner stammt und ich sage dir, wie er denkt, fühlt, spricht, versteht, vermutet, interpretiert, argumentiert, agiert und reagiert. Und jeder Mensch hat genetisch bedingt Vorurteile. Der Gesprächspartner ebenso wie wir selbst. Aber wahrscheinlich hat er andere. Gut zu wissen, oder?

Viele empfinden es als lässlichen Luxus, zu wissen und danach zu handeln, wie wir mit anderen Nationalitäten kommunizieren. In den meisten Köpfen gibt es noch immer die Denkweise: "Sollen die anderen doch ...." oder "Es wird schon trotz meiner peinlichen Fehler gut gehen ..." oder "Soll meine Firma doch, die wollen schließlich ...."

Eine andere Sichtweise zeigt, dass es mein persönlicher Vorteil ist, wenn ich interkulturelle Kompetenz habe. Wenn ich weiß, wie andere Kulturen "ticken", wenn ich weiß, wie sie denken und warum sie so handeln wie sie es tun. Ich kann dann einfacher und schneller Lösungen anbieten. Lösungen, die mich selbst, meinen Arbeitgeber sowie Kunden, Partner, Kollegen zufriedenstellen. Win-Win-Situationen. 

Wir kennen dies aus der Weltpolitik. Nur ausgewiesene langjährige Kenner der anderen Kultur, sind wirklich in der Lage, der anderen Kultur akzeptable Lösungen anzubieten. Meist überwiegt in den Angeboten die eigene Sichtweise und kein wirklicher Kompromiss oder gar eine echte Win-Win-Situation.

Unter´m Strich ist es heute kein Luxus mehr, gut Englisch zu sprechen, sondern Schlüsselkompetenz. Ebenso wie der Besitz eines gültigen Führerscheins.

Wie werde ich wahrgenommen?

Deutschland war 2019 das drittgrößte Exportland und die meisten Menschen und Berufstätigen profitieren und leben davon. Deshalb gehört es zum Handwerkszeug eines Berufstätigen auch zumindest eine Fremdsprache gut zu sprechen. Für die meisten ist dies Englisch. In einem ausschließlichen Binnenmarkt kann der Berufstätige sagen: Meine berufliche Qualifikation genügt. In einem internationalen Markt dagegen nicht.

Kann ich meine berufliche Qualifikation, mein Studium, meine Berufsausbildung, meine Berufserfahrung nicht ausdrücken, meinem Gesprächspartner nicht mitteilen, wird meine Leistung nicht erkannt und immer weniger Wert.

Kann ich beispielsweise als Maschinenbauingenieur die besonderen Vorteile und den Nutzen meiner Maschinen nicht einem internationalen Publikum erklären und darstellen, ist mein Job bedeutungslos. Ich bringe den potentiellen Kunden, meinem Arbeitgeber und mir selbst keinen Nutzen mehr.

Dies lässt sich heute auf die meisten Berufe übertragen, ja beinahe jeder Arbeitnehmer im Wirtschaftskreislauf irgendwie mit der englischen Sprache zu tun hat.

Folgende Fragen könnten sich Englisch-Verweigerer oder -Aufschieber stellen:

1. Wer ist in einem Unternehmen wohl wichtiger, hat mehr Ansehen oder wird positiver wahrgenommen?
a) Die, die gut Englisch sprechen oder eher ...
b) ... diejenigen, die unsicher, hakelig, zeitraubend nach den passenden Wörtern und Formulierungen suchen?

2. Wer fühlt sich am Telefon, im Gespräch, in der Videokonferenz entspannter und souveräner?
a) Derjenige, der holprig und unsicher Englisch spricht und Bedenken oder sogar Angst hat, sich zu blamieren?
b) Derjenige der besser, der routiniert und gelassen kommuniziert und somit auch erfolgreicher arbeitet?

Sie fanden die richtigen Antworten selbst.

Wahrscheinlich werden Sie jetzt sagen: "Der hat gut reden, aber ich lerne es nie mehr, routiniert Englisch zu sprechen!"
Haben Sie denn jemals richtig damit angefangen und ein Training auch einmal durchgehalten? Was wäre, wenn es morgen
hieße: "Nur wer sicher Englisch spricht, verdient Geld!" 

Sie haben auch recht, wenn Sie sagen

Schulenglisch und ein weiterer Englischkurs, in dem ich erneut überwiegend Englisch-Theorie lerne, bringen mich nicht weiter. Probieren Sie es doch einmal anders. Nutzen Sie dynamisches Praxis-Training, wie Sie es garantiert nicht kennen. Aber ich sage es Ihnen gleich: Denken Sie langfristig (Ich höre Sie schon schmerzhaft aufstöhnen) Ja.

Englisch-Sprech-Praxis ist flüchtig wie Gas. Theorie und Wissen bleiben Ihnen länger erhalten. Praxis und Können dürfen ständig auf kleiner Flamme warmgehalten werden.

Es ist wie körperliches Konditionstraining (nein, ich will Sie nicht quälen), zehn bis vierzehn Tag Trainings-Pause schmelzen  Kondition und Praxis-Fähigkeiten. Sie kennen das: Legten Sie einen Gegenstand an einen ungewohnten Ort, denken Sie einige Tage lang, der neue Ort sei logisch und clever gewählt. Nach vierzehn Tagen finden Sie den Gegenstand nicht mehr. Vergessen! Wo ist er nur, der neue, sinnvolle Platz?

Ändern Sie Ihre Trainings-Taktik

Lernen und trainieren Sie Englisch-Kommunikation speziell für Ihren Beruf anders als bisher. Dann sprechen Sie auch anders als bisher. Es ist nicht nötig, immer wieder denselben Fehler zu wiederholen. Wer lernt, wie er immer lernte, kann, was er schon immer konnte. Englisch-Theorie? Ja! Sicher Englisch sprechen nein?

Trainieren Sie Englisch so einfach und leicht, wie Sie als Kind Ihre Muttersprache lernten. Die Natur macht evolutionsbedingt nur wenige Fehler und wenn lernt sie daraus und ändert ihre Strategie. Englisch sprechen lernen, indem Sie Englisch sprechen.

Reichen meine Englischkenntnisse für den Beruf?

Erfahre direkt, ob du für deinen Beruf schon ausreichende Praxis-Fähigkeiten hast. Stockend, unsicher Englisch sprechen geht heute gar nicht mehr. Fachliche Qualifikation nutzt wenig, wenn andere dich nicht verstehen. Im Gespräch am Telefon. Reichen meine Englischkenntnisse für den Beruf?

Du sprichst bereits gut Englisch? Dein Jobinterview ist auf Deutsch?

Benötigst Du den englischsprachlichen Teil des Trainings  - optimistisch betrachtet -  garantiert nicht? 

... Dein Bewerbungs-Profil in einem eintägigen Coaching mit einem professionellen Personalberater ausschließlich auf Deutsch zu entwickeln und im Team live zu trainieren.

Im Live-Training  simulierst Du vorab Dein Jobinterview sogar 1:1 mit dem Coach. Dabei beziehst Du dich inhaltlich speziell auf Deine persönliche Situation.

Bringe einfach Deine  Bewerbung sowie die Stellenbeschreibung zum Training mit.  Diese Informationen nutzen Dein Coach und Du direkt in der Vorstellungsgespräch-Simulation.

Viel zu wissen ist gut. Viel über Vorstellungsgespräche zu wissen, noch besser. Sind Wissen und Können dasselbe? Du hast recht: Nein. Optimal ist es, wenn Bewerbende fähig sind, Bewerbungs-Fakten und Wissen aufgrund ihres aktiven Trainings spontan und intuitiv zu nennen. Je nach Branche und Stellenbeschreibung auf Deutsch und Englisch.

Sobald Du mit Hilfe des Personalberaters den Blickwinkel etwas änderst, optimierst Du deine Aussagen intuitiv.  Deine Chancen auf eine Zusage steigen messbar.

Du erkennst die Sichtweise des Personalleiters und beantwortest seine Fragen bestmöglich:  Ehrlich, authentisch - aber zielorientiert.

Zwischen Englisch lernen und KÖNNEN, steht das Tun, das Machen

Immer wieder sprechen, trainieren, vollautomatisch das optimieren, was soeben noch missverständlich war. Es gelingt immer leichter, sicher und flüssig, Englisch zu sprechen. Integrierte Migranten sagen zu anderen Menschen mit ähnlichen Problemen: Sobald du die Sprache hier sprichst, wirst du ein Teil von ihnen, du bist integriert.

Sprichst du holprig Englisch? Wie schätzen dich dann deine Gesprächspartner ein? Was denkt sich dein Kunde, dessen Muttersprache Englisch ist? Er ist höflich, verständnisvoll, weil du eine Fremdsprache sprichst. Wird er dich aber instinktiv als ebenso beruflich qualifiziert einschätzen wie deinen Kollegen, der sicher Englisch spricht

Was weiß ich über eine Person mindestens, wenn sie gut Englisch spricht? Richtig: Sie hat etwas dafür getan. Sie ist entscheidungsstark, hat Ausdauer, ist intelligent, selbstbewusst, kann sich überwinden, Dinge zu tun, die notwendig sind, auch wenn sie einmal keinen Spaß daran hat. Wie wird derjenige eingeschätzt, der in der Mitte seines Lebens immer noch mit Schulenglisch durchs Berufsleben dümpelt? 

Note zwei in Englisch, so verblasst wie die Erinnerung an Zeitformen

Die Bequemen verschieben das für sich, ihre Familie und ihren Beruf so wichtige Englisch-Training von Woche zu Woche, von Jahr zu Jahr. Bis es eines Tages knallt. Nicht die Sektkorken, sondern die plötzliche Erkenntnis: Meine berufliche Qualifikation allein reicht nicht.

Dann, wenn immer mehr Gesprächs-Partner, mit denen ich täglich kommuniziere, mich nicht mehr im Detail verstehen und ich sie nicht. Wenn eigene Wahrnehmung signalisiert, dass meine berufliche Qualifikation nur dann zählt, wenn sie von anderen erkannt und anerkannt wird.

Wenn ich nach einer Aussage Englisch dafür respektiert und ernst genommen werde. Wenn andere mich so verstehen, dass sie sicher sein, dass sie mir vertrauen können. Hakelig, unsicher hervorgebrachte Aussagen, mehr interpretierte, vermutete als eindeutig verstandene Sätze trüben das Ansehen.

Vor der hoffnungsvoll erwarteten Beförderung heißt es plötzlich vom Personal- oder Abteilungsleiter: "Ach so, Sie sprechen gar nicht so sicher Englisch?" Da fällt mir wieder ein. In meine Bewerbung bestätigte ich "Englisch in Wort und Schrift". Glücklich, wer seine verblasstes Schulzeugnis hervorkramen kann. Die Zwei in Englisch, so verblasst wie die Erinnerung an Zeitformen.

Beim Kauf einer Currywurst unbedeutend, im Business-Gespräch entscheidet die Zeitform über Verständnis oder Missverständnis. Leider ging es dem Lehrer damals mehr um Theorie-Kenntnisse, von Englisch sprechen war selten die Rede. Wer erkennt sich da nicht wieder? Hauptsache, ich habe den Job. Egal wie es danach weitergeht.

Personalverantwortliche wissen heute: Bewerbende, die in XING "Gute Englischkenntnisse" nennen, sind meist mittelmäßig, diejenigen die "sehr gute Englischkenntnisse" in ihr Profil schreiben, sprechen oft nur gut Englisch. Ausnahmen sind Menschen, die mindestens ein oder mehrere Jahre im englischsprachigen Ausland arbeiteten.

Führungskräfte, die mehrere Jahre im englischsprachigen Ausland arbeiteten, sind dadurch meist Muttersprachlern vergleichbar. Oft sprechen sie Englisch besser als nachlässig Englisch sprechende muttersprachliche Kollegen.

Führungskräfte, die nicht im englischsprachigen Ausland lebten und arbeiteten, improvisieren
gerne mit einem auswendig gelernten Repertoire. Mit 350 bis 500 geschliffenen Sätzen brilliert der "Schauspieler" dann in Konferenz und Verhandlung und viele Menschen vermuten tatsächlich, er könne gut Englisch sprechen. Bis zum nächsten Smalltalk.

Was denken sich Kunden, Kollegen oder Geschäftspartner über mich, die selbst Englisch als Fremdsprache sprechen?  Was sind ihre Gedanken, wenn ich mir so gar keine Mühe zu geben scheine, mich sicher auf Englisch zu verständigen. Ist es mangelnder Respekt ihnen gegenüber? Nachlässigkeit oder Naivität? Mit meinem Beruf verdiene ich mein Gehalt. Und zum Beruf gehörte schon immer Verständigung.

Diese beinhaltet seit mehreren Jahrzehnten die Sprache Englisch. Englisch im Beruf ist erwachsen geworden. Deshalb gehört es einfach dazu. Die Grundlagen wurden gelegt: 60 Jahre Schulenglisch in Deutschland.

Manche Menschen sagen, es sei ihnen gleichgültig, was andere über sie denken. Die meisten geben es jedoch nur vor, es sei ihnen egal. Es ist damit bequemer. das notwendige Englisch-Sprech-Training erneut aufzuschieben. Dabei ist die Einschätzung anderer Menschen grundlegend für uns.

Wir sind soziale Wesen. Weshalb sonst fragen wir andere nach ihrer Meinung? Möchte ich als fachlich qualifizierter Mitarbeiter oder als Führungskraft geschätzt werden?  Dann zeige ich meine Qualifikation auch auf Englisch. Damit andere auch auf Englisch diese Qualifikation erkennen.



"Vorsicht: Explosionsgefahr. So wird es gemacht: 80 Beleidigungen. Sie beleidigen niemanden? Upps! Schon passiert, wenn Sie im Beruf Wörter ungünstig wählen oder kombinieren." Wie geht Englisch schimpfen, beleidigen oder fluchen?

Schlüssel-Qualifikation "Englisch sprechen im Beruf"

Dorothe Johann, Personalreferentin, Köln

Als Personalverantwortlicher achtet man bei der Bewerberauswahl schon lange nicht mehr nur auf rein fachspezifische Kenntnisse und Qualifikationen. Auch Sprachkenntnisse werden immer bedeutsamer. Besonders in global tätigen Unternehmen ist es wichtig, Englisch nicht nur zu schreiben, sondern sich auch verbal im Englischen gut ausdrücken zu können.

Ich erlebe es immer wieder, dass Bewerber zwar recht gute englische Bewerbungsschreiben einreichen, im Vorstellungsgespräch dann aber große Unsicherheiten und Lücken zeigen. Oft frage ich mich dann sogar, ob der englische Bewerbungstext tatsächlich vom Bewerber selbst verfasst wurde, oder wie lange er mit leo.org und Co. an dem Text „gebastelt“ hat. Dies macht natürlich keinen guten Eindruck.

Mein Arbeitgeber beschäftigt sich mit der Entwicklung und Herstellung von innovativen elektromagnetischen Komponenten und Systemen für Anwendungen in Wissenschaft, Energietechnik, Medizin und Industrie. Wir beschäftigen daher hauptsächlich Physiker, Diplom-Ingenieure und Techniker, also alles hochqualifizierte Spezialisten.

Das mittelständische Unternehmen agiert weltweit, so dass nicht nur mit Kunden in englischer Sprache kommuniziert werden muss, sondern auch mit vielen nicht-deutschen Kollegen und Subunternehmern.

In den Projekt-Teams kommt es häufig zu Missverständnissen, wenn ein Kollege Defizite in der englischen Sprache hat. Besonders bei Telefonkonferenzen führen solche Defizite in der Aussprache zu Unklarheiten, die mitunter schwere und teure Folgen haben. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass unsere Mitarbeiter nicht nur in ihrem Fachgebiet exzellent sind, sondern sich auch im Englischen gut mitteilen können.

Ich selbst habe bereits mehrfach meine englischen Sprachkenntnisse bei OK-Englisch-Training aufgefrischt und vertieft. Daher kenne ich den Wert solcher Praxis-Trainings und kann sie zur Vorbereitung auf Vorstellungsgespräche sowie zur Unterstützung im Berufsalltag empfehlen. 

Warum soll ich Englisch können? 

Warum muss ich im Unternehmen Englisch sprechen?  Die meisten Berufstätigen in Deutschland verdienen mittlerweile direkt oder indirekt Ihr Gehalt mit dem Export.  Kunden, Lieferanten, Vorgesetzte oder die Besitzer des Unternehmens, in dem Sie arbeiten, sprechen Englisch. Auch immer mehr Ihrer Kollegen. Deshalb ist zumindest eine Fremdsprache ein Muss. Gut dass es meistens Englisch ist, weil diese Sprache mit am leichtesten zu lernen ist. In den letzten Jahren wurden und werden immer mehr Abteilungen ausgelagert.

Outsourcing führt dazu, dass deutschsprachige Mitarbeiter/innen einer Abteilung im Unternehmen ersetzt werden durch Mitarbeiter/innen eines Unternehmens im Inland. Aus Kostengründen jedoch meist im Ausland ansässig. Da diese, je nach Landessprache unter anderem türkisch, polnisch oder rumänisch sprechen, können wir uns freuen, wenn eine Kommunikation auf Englisch möglich ist.