Infos für Trainer, die für OK-Englisch-Training Englischkurse durchführen

 

Die zuletzt beschriebenen Maßnahmen, die dafür sorgen sollen, dass unsere Teilnehmerinnen regelmäßiger ihre Trainings nutzen, werden durch Sie als Trainer gut unterstützt.

Von meiner Seite aus werde ich die Teilnehmer postalisch mit Motivationskarten betreuen, die diese vierzehntägig erhalten. Ich werde diese nach und nach auf unserem Pinboard in Trainingsraum 4  vorstellen.

1. Wenn Sie einmal nicht teilnehmen, senden Sie uns bitte ein Kurzmail oder ein Kurzfax oderSie rufen im BÜRO an.

Telefon: 06721-994741.

a) es ist nett und informiert nicht nur Ihre Gruppe, sondern auch Ihren Trainer

b) es stärkt die Motivation, regelmäßig zu kommen, da man offensichtlich vermisst wird.

c) sind auch andere TeilnehmerInnen informiert und „lernen“, dass man „nicht einfach so“ wegbleibt, sondern, in eigenem Interesse, einen sehr guten Grund dafür haben sollte.

2. Bei aller Freiheit, die die Gutschriften mit sich bringen: Nur regelmäßiges Training bringt den für den Job notwendigen Englisch-Erfolg.

Hat sich erst mal der Schlendrian eingeschlichen, ist es für den Menschen grundsätzlich sehr schwer, zu diszipliniertem Verhalten zurückzukehren. Machen Sie sich immer bewusst, dass auch wenn Ihr Training lustig ist und viel Spaß macht, JEDES NEUE Englisch-Training große Überwindung erfordert. Nach dem Job ist es allemal bequemer und entspannender zu hause, als sich - bei allem Spaß - noch ein Training anzutun.

Nun gibt es natürlich echte Hindernisse und gute Gründe nicht zu kommen und - vorgetäuschte. Im Kampf gegen den inneren Schweinehund muss man sich sogar manchmal selbst täuschen.

 

Was können Sie gezielt tun?

Es ist immer wieder interessant, wenn ich zu meinen Teilnehmer/innen sage: „Ich finde es toll, dass Sie sich heute überwunden haben, hierher zu kommen. Obwohl das Training  entspannend wirkt und Sie scheinbar gerne kommen, weiß ich, dass Sie sich jedes Mal dazu überwinden müssen!“ Die Teilnehmer lächeln, nicken und bestätigen dies. „Wenn wir aber gekommen sind,“ sagen sie sinngemäß, „fühlen wir uns gut“. „Haben wir das Training geschwänzt, fühlen wir uns eine Woche nicht so gut, obwohl die Gründe, die wir uns lieferten wirklich genial waren.“

Das können Sie tun: Bieten Sie Ihren Teilnehmerinnen in englischer oder, wo noch nicht möglich, in deutscher Sprache eine Bühne, darüber zu sprechen. Machen Sie bewusst, warum etwas mit uns geschieht, wie wir uns selbst stärken können. Haben die Teilnehmerinnen diese gemeinsame Basis erkannt, fehlen Sie weniger, weil sie wissen, wie jetzt, wenn sie heute fehlen, die anderen in der Gruppe darüber denken. Echter Grund oder vorgetäuschter. Die Meinung der anderen in der Gruppe ist oft wichtiger als vermutet.

Dies vor allem, wenn die Gruppe zusammenwächst. Das kann sie natürlich nur, wenn sie sich regelmäßig sieht und erlebt. Nach einigen Wochen und Monaten wächst dieser Schutzwall um Ihr Training und macht Ihre Gruppe stabiler. Vor allem auch, wenn sich Ihre Teilnehmerinnen entschuldigen (lassen), wie eingangs erwähnt.

Diese positive Entwicklung bewirkt sogar mehr als der Hinweis, dass unregelmäßiges Training kaum einen Trainingserfolg bringt. Das wissen Teilnehmer selbst, trotzdem sollten wir es zusätzlich immer wieder einfließen lassen und damit bewusst machen. Ohne den bildhaften erhobenen Zeigefinger und mahnenden Unterton natürlich, das ist Ihnen aber ohnehin klar.

 

Nun gibt es gute Gründe, nicht teilnehmen zu können,

die jedoch bei genauerem Hinsehen ebenfalls sehr oft beeinflussbar sind. Da ich nie über Weltpolitik mit meinen Teilnehmerinnen spreche, sondern über die großen und kleinen Probleme des Alltags, kristallisieren sich auch hier Möglichkeiten heraus, die Teilnehmerinnen oft umsetzen, wenn wir sie auf die Spur setzen und ihnen Lösungsansätze bieten. Die Trainingsinhalte müssen nicht immer anspruchsvoll sein, wie viele Trainer oft glauben.

Oft blockiert die eigene Familie das Trainingsunterfangen statt es zu fördern. „Lassen Sie sich von Ihrer Familie für das Training freistellen!“ ist die eindeutige Forderung an den Teilnehmer. Kommunizieren Sie dort, wie wichtig für ALLE in der Familie es ist, wenn Sie besser Englisch sprechen im Job. Es ist kein Spaß und kein Hobby, Sie müssen es können, um Ihre gemeinsame Zukunft positiv zu entwickeln oder zumindest den Status Quo zu erhalten. Alle in der Familie MÜSSEN das ernst nehmen. Der Partner, die Kinder, selbst Eltern und Schwiegereltern erkennen oft nicht die tatsächliche Bedeutung des Englisch-Sprechen-Könnens für den Job im „globalisierten“ Berufsleben. Es hat  klar zu werden, dass es sich nicht um schicke Sprüche sondern um harte Realität handelt. Wer ohne Englisch ist, ist ohne Job.

Auch Freunden und Bekannten muss kommuniziert werden, Englisch hat Priorität für mich, ist elementar wichtig.Die Zeiten des Wischi-waschi-Schulenglisch, das im Urlaub laienhaft aufgefrischt wird, ist vorbei. In Zeiten, in denen selbst deutsche Lagerarbeiter Englisch sprechen müssen.

 

Kommen wir zum Job, der natürlich immer Vorrang hat.

Aber auch hier bewirken und verändern engagierte Teilnehmer oft eingefahrene Abläufe und Denkmuster. Fehlen sie anfänglich häufig, machen wir auch hier bewusst, dass das eigene, auch für  das Unternehmen positive Engagement gar nicht kommuniziert wurde. Auch hier kann, wer wirklich will, JEDEM konsequenter mitteilen: Am Mittwoch bin ich um 17:00 Uhr weg. Das ist nicht immer möglich aber immer mehr. Das Training bringt nur dann Erfolg, wenn ich regelmäßig teilnehme. Selbst Kollegen profitieren manchmal davon, wenn der andere Englisch trainiert.

Bezahlt das Unternehmen das Training, sollte sowieso eine Unterstützung vorhanden sein. Das geschieht aber nie automatisch, sondern nur durch Lern -und Trainingsprozesse, die der Teilnehmer, dort Mitarbeiter, immer wieder anstoßen muss. Wir Trainer wiederum müssen unsere Teilnehmer/innen anstoßen, sonst passiert wenig bis nichts, da es überall an Ideen, Motivation und Engagement und Entscheidungswillen mangelt.

Manchmal verschweigen Mitarbeiter/innen, dass sie einen Kurs besuchen, weil sie sich schon mit Englischkenntnissen beworben haben, die ihnen erst noch zufliegen sollen. Selbst dann ist es aber möglich, bewusst zu machen, dass jeder Mensch natürlich immer noch etwas dazu lernen oder aber seine Fähigkeiten perfektionieren kann. Dass der einzelne dies unterscheidet und sich bewusst macht ist unser Job.

Viele trauen sich nicht, darüber zu sprechen, weil sie glauben, der Besuch eines Kurses würde mit mangelnden Kenntnissen gleichgesetzt. Immer mehr Menschen wissen jedoch heutzutage, dass lebenslanges Lernen angesagt ist.

In jeder Personalabteilung wird dies selbstverständlich honoriert und anerkannt. Immer wieder zeigt sich, dass die Menschen, die nach Zuschüssen fragen, sogar durch das Unternehmen finanziell unterstützt werden. Mit guten Argumenten sogar dann, wenn Inhouse-Englischkurse im Unternehmen stattfinden. Wer nicht fragt, bekommt nichts.

Der dann offizielle Status hilft dann auch, Zeit freizuschaufeln, die kein Privatmensch, kein Unternehmen einfach so hat, sondern sich IMMER NEHMEN muss. Viele Grüße, Harald Schneider

 

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