Reichen meine Englischkenntnisse? 

... erlebe das Englisch-Training, das Dich zum Sprechen bringt!

Reichen deine Englischkenntnisse? Hängt von deinem Ziel ab.

Das bedeutet: Unterscheide grundsätzlich deine theoretischen Englischkenntnisse und deine Fähigkeit, wie sicher und gut du Englisch sprichst. Genau das, was du nicht so gut kannst, solltest du trainieren. Wenn du theoretische Schulenglisch-Kenntnisse hast, ist dies schon eine gute Basis.

Musst du dagegen flüssig und sicher Englisch sprechen, gibt es hier Trainingsbedarf. Ob deine Theorie-Englischkenntnisse sowie deine Fähigkeit, Englisch zu sprechen reichen, hängt von deinem Anspruch ab. Oder dem des Unternehmens, bei dem du arbeitest.

Willst du im Beruf nur Dokumente und E-Mails auf Englisch lesen und schreiben? Dann reichen traditionelle Englischkurse oder E-Learning. Erwartest du oder Kollegen, dass du sicher und flüssig Englisch sprichst? Hierfür musst du Sprechpraxis trainieren. Idealerweise mit Menschen, deren Muttersprache Englisch ist, oder in einem Englisch-Komunikations-Training. Lasse Dir bei der Buchung garantieren, dass zu mindestens 80 Prozent Sprechpraxis (OHNE Buch und Texte) trainiert wird. Das gibt es in Deutschland nicht so oft, es überwiegen noch immer Theoriekurse.

Dazu nutzt du deine Schul-Englischkenntnisse und setzt durch regelmäßiges oder intensives Sprechtraining Sprechpraxis obendrauf. Denn Sprechpraxis kommt nicht, indem du Theorie lernst. So wie du kein Fußballprofi wirst, indem du nur Fußballregeln lernst, ohne das Spielen
aktiv zu trainieren. Fußball lernen wir nicht auf der Couch, sondern auf dem Platz. Englisch sprechen nicht mit PC oder App, sondern mit Menschen.

Am Telefon, in der Telko, Telefonkonferenz oder im persönlichen Gespräch benötigen wir Sprechpraxis. Aber auch die Theorie und das Vokabular aus Schulzeiten stoßen im Beruf an ihre Grenzen. Klar, die Schule bereitet aufs Leben vor aber nicht auf den Beruf. Dafür reichen Schulenglisch-Kenntnisse meist nicht. Wenn du nicht sicher und flüssig, sondern hakelig sprichst, unsicher nach Worten suchst, gibt es Handlungsbedarf.

Was bedeutet: "Englischkenntnisse haben"?

Schlimmstenfalls klafft eine große Lücke: Wir haben viel Wissen, KÖNNEN aber wenig. Tätigkeiten, die überwiegend abrufbares Wissen erfordern unterscheiden sich von denen, bei denen praktisches Können gefragt ist.  Vielleicht wissen Sie aufgrund eines Besuchs in einer Teppichmanufaktur wie man Teppiche knüpft. Trotzdem können Sie es wahrscheinlich nicht, weil Ihnen die praktische Fähigkeit, das Training, die Übung dazu, fehlt. Diese Liste praktischer Fähigkeiten ließe sich beliebig verlängern.

Umso erstaunlicher, dass die meisten Menschen Theorie und Praxis in einen Topf werfen. Sie sind oft enttäuscht darüber sind, dass sie trotz Schulenglisch unsicher Englisch sprechen. Kein Wunder: Sie lernten in der Schule meist nur Theorie, zum Sprechen kamen die wenigsten, aufgrund der vielen Schüler, abhängig von Lehrplan und Lehrer-Metalität (Grammatik-Theoretiker oder Sprech-Praxis-Typ mit Ferienwohnung in Großbritannien).

Hörten Sie einmal ein englisches Worter und verstanden es? Resultat: Gespeichert, Passives Wissen vorhanden. Benötigen Sie dieses Wort irgendwann spontan, während des Sprechens, erinnern Sie sich garantiert nicht daran. Aktives Wissen kommt erst durch aktives Sprechen.
Hatten Sie das Schulfach Englisch sechs oder mehr Jahre und Note 2 im Abschlusszeugnis? Glückwunsch! Dann sind Sie zwar stolzer Schul-Englisch-

Besitzer, können es aber noch lange nicht sicher sprechen. Das alles heißt: Kennen aber nicht können. Wissen statt Praxis.
Sie kennen das: Sie lesen, schreiben und verstehen recht gut Englisch. Es reicht sogar für den Job. Sobald Sie jedoch einen englischen Satz sagen sollen, haben Sie ein Problem. Sprechen ist schwierig, mühsam, holprig, unsicher, missverständlich.

Frei, spontan und sicher Englisch zu sprechen, braucht Training. Übung, ständige Wiederholung.

Schritt-für-Schritt-Anleitung mit der Sie die 17 wichtigsten Punkte prüfen:

Entscheiden Sie sich richtig, indem Sie die für Sie wichtigsten 17 Punkte bei der Wahl Ihres Englischkurses berücksichtigen. Schließen Sie Risiken aus
und minimieren Sie das Risiko einer Fehlentscheidung.

Um zu erkennen, ob Ihre Englischkenntnisse ausreichen, nutzen Sie einfach einen Einstufungstest. So geht´s: Sie übersetzen einfach die dort genannten Sätze und tragen Sie dort ein. Bitte schummeln Sie nicht und schauen Sie nicht irgendwo ab. Das würde selbstverständlich das Ergebnis verwässern.

Ein vermeintlich gutes Einstufungs-Ergebnis ist gut fürs Ego aber schlecht für die Praxis und für den Job. Andere, zum Beispiel Kollegen, erwarten mehr und bessere sprachliche Fähigkeiten von Ihnen, die Sie tatsächlich nicht liefern können. Sie setzen sich dadurch persönlich und dauerhaft unter unnötigen Stress. Alternative: Sprech-Praxis-Training für den Beruf.

Mitarbeitenden in Unternehmen, die Englisch-Inhouse-Trainings nutzen, erzähle ich das Phänomen der Level-Hochstapelei: Ein Mitarbeiter hat beispielsweise in Sprach-Level A2, also sprachlich viel Luft nach oben. Er spricht wenig Englisch, stotternd, unsicher, langsam, lückenhaft.

Auf seinem XING-Profil steht "Englisch: gut". Ein anderer spricht mit Level B1 schon etwas besser. Viele Zeitfehler machen seine Ausdrucksweise noch missverständlich. Er spricht ebenfalls unsicher und langsam, mit nicht sehr treffender Wortwahl. Typisch Schulenglisch. Angabe auf seinem XING-Profil: "Englisch: sehr gut".

Mich interessiert dabei immer die Reaktion der Mitarbeiter/innen darauf. Oft sehen sie sich gegenseitig wissend und grinsend an. Manche schauen leicht schuldbewusst, ertappt. Ihnen war nicht bewusst, dass ihr kleines Flunkern als weit verbreitete Unsitte so bekannt ist.

Vor 30 Jahren wäre dies kein Problem gewesen. Heute ändern sich firmeninterne Situationen, Strukturen und Abläufe innerhalb weniger Tage. Wer gestern noch täglich im Büro saß und mit LEOs Hilfe durch die E-Mail-Flut ruderte, sitzt nach plötzlichem Aufstieg am Montag im Flugzeug nach Sao Paulo oder Mailand.

Ab jetzt jede Woche. Innerhalb einer Woche soll er nun genau so Englisch sprechen, wie er es bei seiner Einstellung angab, es jedoch bisher nie in dieser Form und Intensität brauchte. Die kleine Lüge konnte er lange verbergen. Jetzt muss er liefern. Oft mit Heulen, Zähneklappern und einem Intensiv-Englischkurs im Urlaub.

Info: 0 67 21 - 99 47 41

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Weisser Hintergrund
100 Prozent Englisch-Sprech-Garantie, Im Englischkurs sprechend Englisch lernen - ohne Theorie-Infarkt

Wie erkenne ich, wie gut ich Englisch spreche?

Wie gut Sie Englisch sprechen, erkennen Sie am besten daran, wie leicht und eindeutig Sie sich mit anderen Menschen auf Englisch verständigen. Es ist so einfach wie richtig: Indem Sie es sprechen. Im Gegensatz zu den vorher genannten Tests, in denen theoretische Englischkenntnisse ermittelt werden, läuft dieser Sprachtest ausschließlich mündlich ab.

Hierbei geht es nicht mehr darum, zu erkennen, welches sprachliche Wissen der Mensch hat, sondern darum, wie er es verständlich, schnell, richtig und sicher in Sprache und in Verständnis umsetzen kann.

Die Aussprache spielt hier ebenfalls eine Rolle. Wer viel Vokabular kennt, fleißig Grammatik lernte, kann durchaus Ausspracheschwächen haben, die seine Sätze unverständlich werden lassen. Missverständnisse häufen sich, eine Verständigung im Beruf würde allein dadurch erschwert oder unmöglich, will man unnötige Kosten und Aufwand zur Behebung der entstandenen Schäden vermeiden.

Geringe Englischkenntnisse zeigen sich allein schon bei der Wortwahl. Einfache Wörter des Grundvokabulars stehen hier einem treffsicheren Wortschatz gegenüber. Routinierte suchen keine Wörter, was den Unsicheren zu Sprechpausen zwingt, ihn unsicher, holprig sprechen lässt. Flexibel wählen sprachlich gut trainierte Berufstätige unterschiedlichste Formulierungen.

Englischsprachlich Geübte setzen die Grammatik nahezu fehlerfrei ein und kennen die Gesetzmäßigkeiten der Sprache. Der Redefluss zeigt sich,
in zusammenhängenden Sätzen, folgerichtigen Satzverknüpfungen und einem gleichmäßigen Sprachtempo. In die fließende Verständigung können Begründungen, flexible Reaktionen, logische Zusammenfassungen und Stellungnahmen einfließen. Diese Fähigkeiten (im Gegensatz zu Kenntnissen) werden im Beruf immer wichtiger.

Schriftenglisch verliert nicht an Bedeutung. Gleichzeitig steigt jedoch die Nutzung elektronischer Medien überproportional schnell. Berufstätige nahezu aller Abteilungen eines Unternehmens telefonieren heute häufiger und länger auf Englisch als noch vor 5 Jahren. Abteilungsleiter nutzen aufgrund niedriger Kosten mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mehr und mehr Telefonkonferenzen (Telko).

Ich bin sprachunbegabt!

Manche Berufstätige sind fest davon überzeugt: "Ich bin sprachunbegabt!" Wie aber soll ein Mensch Englisch sprechen können, wenn er immer wieder nur die Theorie lernt und übt? In Gesellschaft mit Chips, Drink, Buch oder Tablet auf der Couch. Ich bin sprachunbegabt, sagen ...

Sieht so Ihre Englisch-Kommunikation aus, am Telefon, in der Telko (Telefonkonferenz) im englischsprachigen Gespräch mit Kollegen, Partnern, Kunden, Vorgesetzten? Angesagt wäre: Sprechen trainieren, um sprechen zu können.

Das wäre exakt so, wie wenn ein Fußballinteressierter immer wieder auf der Couch Fußballbücher studiert. Wenn er Regeln notiert, Fußball-Theorie lernt und Spiel-Taktiken ausarbeitet. Alles nur theoretisch, ohne jemals auf einem Spielfeld gestanden zu haben.

Mit wem soll ich Englisch sprechen?

Haben Sie keine Gelegenheit, ein- bis zweimal wöchentlich Englisch mit einem Muttersprachler zu SPRECHEN? Dann nutzen Sie ein Englisch-Kommunikations-Training für den Beruf. Abends, in einem Intensiv-Englischkurs, ganztags oder als Bildungsurlaub.

Damit Sie sprachlich schnell voran kommen, ...

wählen Sie aus unterschiedlichen Trainingsangeboten. Sind Sie sich unsicher oder haben Sie Fragen,
berate ich Sie gerne. Trainings beginnen jede Woche. Fragen Sie jetzt, ob ein Trainingsplatz zu Ihrem Wunschtermin frei ist.