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schnell Englisch sprechen lernen

Schnell Englisch sprechen lernen

Intensiv-Englischkurs fĂŒr den Beruf

Das kennen Sie sicher auch: Sie haben Schulenglisch-Kenntnisse, schreiben jeden Tag Briefe oder E-Mails in Englisch, lesen und verstehen sie.

Dann klingelt das Telefon und wir sehen die Auslands-Telefonnummer. Stand man frĂŒher kurz vor einem Herzanfall, geht man heute gefasster damit um. Aber: Entspannt, sicher und souverĂ€n geht anders.

Klar, wir haben zu wenig Sprechpraxis in Englisch. In der Schule wurde mit Buch gelernt, an der Uni haben wir ĂŒberwiegend zugehört - gut fĂŒr das HörverstĂ€ndnis, FachbĂŒcher gelesen - gut fĂŒr das TextverstĂ€ndnis, aber wann haben wir Gelegenheit, Englisch zu sprechen? Spontan, sicher, souverĂ€n.

Wir mĂŒssen nur dann sprechen, wenn es am schlechtesten passt, zu Unzeiten, die Auslands-Telefonnummer zum Abheben zwingt und der Kollege daneben steht. Nein, er grinst nicht schadenfroh.

Lernen Sie wieder nur das, was Sie schon immer lernten ...

werden Sie das KÖNNEN, was Sie sprachlich schon immer konnten.

 Auf die typische Schulenglisch-Karriere bezogen bedeutet das: Wenn ich immer Englisch-Theorie lerne, werde ich immer gut in der Theorie sein. Ich kann Englisch lesen, schreiben und verstehen. Wenn ich nur das will, ist das völlig ok. Möchte ich aber besser und sicher Englisch sprechen, benötige ich aktives Sprech-Training das mich schnell dazu bringt, Englisch zu sprechen.

Die meisten Menschen unterscheiden dies nicht.

Sie glauben, sobald sie sich mit Englisch beschĂ€ftigen, also Englisch lesen, hören und auch englische Videos sehen, wĂŒrde ihnen das grundsĂ€tzlich helfen, irgendwann glauben  besser zu sprechen.

Dies, obwohl sie genau diese FĂ€higkeit mit den Medien gar nicht trainierten. Wie aber soll sich genau diese FĂ€higkeit, schnell besser zu sprechen  entwickeln, wenn man sie gar nicht trainiert? Lernen heißt nicht, dass ich spreche.

Professioneller wÀre es,

festzustellen, fĂŒr welchen Zweck man Englisch lernen möchte. So bringt es wenig, Englisch-Literatur-Kenntnisse mit einem Englisch-Kommunikations-Training voranbringen zu wollen.

Umgekehrt bringt es keinen Erfolg, das Sprechen in Englisch mit Buch, PC und App zu lernen. Warum? Weil dabei der im Beruf so wichtige Faktor Mensch komplett ausgeblendet wird.

Sollen wir uns mit anderen Menschen im Beruf mĂŒndlich verstĂ€ndigen, mĂŒssen wir auch genau das zur Vorbereitung und zum Training dafĂŒr tun.

In einem praxisnahen Beispiel:

Kein Comedian wĂŒrde seine neuesten Gags vor 10 KĂŒhlschrĂ€nken prĂ€sentieren. Das wĂ€re zwar bequem und es wĂŒrde ihn vor EnttĂ€uschung bewahren, wenn die Gags schlecht wĂ€ren. Nein, auch er muss vor Menschen treten und sich dort bewĂ€hren. Dasselbe gilt fĂŒr die FĂ€higkeit Englisch zu sprechen.

Wie jede praktische TĂ€tigkeit (Sport, Fußball, Reiten, Tennis, Golf) oder handwerkliche TĂ€tigkeiten, Stricken,  das Spielen eines Musikinstruments ist Sprache auf praktisches Training angewiesen. Keine der oben genannten TĂ€tigkeiten könnten Sie lernen, indem Sie lediglich BĂŒcher darĂŒber lesen wĂŒrden.

Schule oder Hochschulen haben uns darauf getrimmt, anzunehmen, dass wir uns ĂŒberwiegend durch Lernen eine Sprache aneignen. Die Theorie ja, das spontane und sichere Sprechen nein. Im Gegensatz zur Theorie, bei der Sie alle nötigen Denkaufgaben nacheinander “abarbeiten” ist das relativ schnelle Sprechen fĂŒr das Gehirn eine hoch komplexe Angelegenheit, bei der man am Anfang eigentlich alles durcheinanderbringt, was man theoretisch schon so lange weiß.

Wissen Sie sehr viel ĂŒber Noten und das Musikinstrument und auch darĂŒber, wie man es (theoretisch) spielt, ist es eine Herausforderung, dann tatsĂ€chlich mit dem Spielen zu beginnen. Es dauert, bis das Gehirn Automatismen entwickelt, dass das, was Sie spielen möchten, ĂŒber die HĂ€nde auf das Instrument ĂŒbertragen werden. Ähnlich ist es beim Sprechen einer Sprache. Schnell sprechen lernen Sie Englisch nicht ĂŒber theoretisches Lernen (Buch, DVD, Video, E-Learning), sondern ĂŒber aktives Sprechen von mensch zu Mensch.

Nur so verlieren Sie auch vorhandene Hemmungen, wenn Sie in Gesellschaft Ihrer Kollegen oder Vorgesetzten Englisch sprechen sollen. SelbstverstĂ€ndlich unterstĂŒtzen Sie die soeben genannten Medien andere FĂ€higkeiten zu entwickeln. Das Video hilft beispielsweise, Ihr Hörverstehen zu entwickeln. Das Ansehen und Anhören von Youtube-Videos (Stichwort: Englischtraining) ist sehr zu empfehlen. Aber es genĂŒgt nicht als alleiniges Medium.

Um das aktive Sprechen kommt niemand herum, wenn er schnell lernen möchte, sicher und ohne MissverstÀndnisse im Beruf zu kommunizieren.

Warum brauchen wir Menschen als Sparringspartner

fĂŒr Sprachtraining? Sprechhemmungen haben wir, wie soeben erwĂ€hnt, nur in Gegenwart anderer Menschen.  Wir bauen sie aber nur ab, indem wir mit anderen Menschen sprechen. So gewinnen wir Selbstbewusstsein. Es geht dabei nicht um allgemeines Selbstbewusstsein, das Ihre sonstigen FĂ€higkeiten, Ihr Wissen, Ihre Wesensart oder Ihre Person selbst betrifft.

Es geht nur um das Selbstbewusstsein direkt in Bezug auf Ihre FĂ€higkeit, Englisch zu sprechen . So können Sie in einer Situation entspannt mit einem US-Amerikaner Englisch sprechen oder mit einem Briten. Es funktioniert gut, denn Sie haben das GefĂŒhl: Ich kann Englisch, er kann nicht Deutsch. Wir verstĂ€ndigen uns. Ich merke: Ich bin gut.

Ganz anders ist die Situation,

wenn Sie mit einem US-Amerikaner persönlich sprechen, telefonieren oder in einer Videokonferenz sind. Zusammen mit anderen. Zusammen mit anderen Deutschen.

Intuitiv fĂŒhlen Sie sich unter zusĂ€tzlicher Beobachtung. In einer angespannten Situation. Stress, der oft dazu fĂŒhrt, dass Sie schlechter und stotternd Englisch sprechen, obwohl Sie es - theoretisch - eigentlich besser könnten. Wenn Sie mehr Sprechpraxis hĂ€tten, wenn Sie ein besseres Sprach-Selbstbewusstsein hĂ€tten.

In dieser Situation fĂŒhlt man sich in einem Wettbewerb in einer Vergleichs-Situation. Wer spricht besser Englisch, wer weniger gut? In kaum einer anderen Situation gibt man soviel von sich selbst und seinen FĂ€higkeiten preis. Speziell von den FĂ€higkeiten, die man nicht hat.
Ganz anders in einer fachbezogenen Situation.

Hier haben Mitarbeiter/innen in verschiedenen Abteilungen unterschiedliche FĂ€higkeiten und Qualifikationen. Sie sind zustĂ€ndig fĂŒr unterschiedliche Aufgaben und lösen ihre speziellen Probleme. jeder fĂŒr seinen ZustĂ€ndigkeitsbereich. Hier hat jeder oder als Team, einen bestimmten Hoheitsbereich gegenĂŒber anderen Abteilungen mit anderen Verantwortlichkeitsbereichen auf die andere keinen Einfluß haben.

Hier gibt es weniger Vergleichbarkeit, deshalb tritt das Problem hier in den Hintergrund und blitzt meist nur bei Nutzung der Fremdsprache unangenehm in den Vordergrund. So sind Kollegen oft ĂŒberrascht, wie schlecht die Kollegin oder der Kollege Englisch spricht. Aufgrund der beruflichen Situationen hatten sie demjenigen mehr zugetraut.

Das Ansehen schwindet etwas, die vorher zugewiesene Fachkompetenz leidet. Die FĂ€higkeiten werden plötzlich schwĂ€cher wahrgenommen. Intuitiv. Der Verstand muss sich kĂŒnftig immer mehr zu Wort melden und signalisieren: Aber von  seinem Fach versteht er etwas.

Es ist schade, wenn dies geschieht aber es ist nachvollziehbar. Grund ist, dass Englisch sprechen zu können heute als SchlĂŒsselqualifikation angesehen wird, genauso wie einen PC bedienen zu können oder einen FĂŒhrerschein zu besitzen.

Sie sehen, es lohnt sich, dauerhaft etwas fĂŒr mehr das Sprach-Selbstbewußtsein zu tun. FĂŒhlen Sie sich sicher beim Englisch sprechen, steigert dies nicht nur Ihr Sprach-Selbstbewußtsein, sondern vor allem deutlich Ihre LebensqualitĂ€t. Zumindest im Beruf. Sprechpraxis nicht nur zu lernen, vor allem aber im aktivem Sprechtraining zu bleiben, ist hier die hohe Kunst,

Sie arbeiten entspannter, haben weniger Stress in diesen typischen GesprĂ€chssituationen und am Telefon. Es ist einfach eine Investition in die Zukunft. Wird man nicht innerhalb der nĂ€chsten 5 Jahre pensioniert, lohnt es sich, Englisch-Sprech-Praxis zu lernen. Die Uhr lĂ€ĂŸt sich nicht zurĂŒck drehen, es wird in Deutschlands Wirtschaft nie mehr weniger Englisch gesprochen, eher noch mehr und mit neuen Medien.

GDie FĂ€higkeit schneller spontan und sicher zu sprechen

kann man theoretisch, am “grĂŒnen Tisch”, praxisfern nicht trainieren. Lesen Sie zum Beispiel wĂ€hrend eines Trainings auf dem Bildschirm oder auf der App eine Frage, haben Sie minutenlang Zeit, die Frage zu beantworten.

Okay, Sie ĂŒberlegen grĂŒndlich, vergleichen die zur Auswahl stehenden Antworten, ĂŒberlegen nochmals, Sie wollen ja nichts falsch machen und antworten nach 20 Sekunden.

Bitten Sie doch einmal Ihren Partner oder Freund, Ihnen eine Frage stellen. Dann warten Sie 20 Sekunden und geben erst dann eine Antwort. Wiederholen Sie das nochmals.  Es wird Ihnen wie eine Ewigkeit vorkommen. Manche finden das so lustig, dass sie einen Running Gag daraus machen, also diese spezielle Situation zur Belustigung immer wieder einmal wiederholen.

Man merkt, diese theoretische Vorgehensweise hat nichts mit realen Trainingszielen zu tun. Sprechen bedeutet, spontan zu reagieren. Im Sozialverhalten gilt zu langes Zögern, warten, bis man zu einer Antwort kommt, als etwas Zweifelhaftes. Manche legen es gar als LĂŒge aus. Sie gehen davon aus, wer zu lange wartet, braucht eine gute Ausrede oder verwendet gar eine LĂŒge. Zu langsames Sprechen gilt als langweilig, besonders in Industriegesellschaften.

Braucht man zur Beantwortung der Frage: “Sieht Mary heute nicht entzĂŒckend/cool aus?” 20 Sekunden, ist das eindeutig zu lang. Manche werden grinsen, mindestens eine Person beleidigt sein, Einige werden scherzhaft sagen:

“Zu lange ĂŒberlegt, um noch als Lob zu gelten”

Aha, die Antwortzeit, die Art wie wir etwas sagen, verrĂ€t also etwas darĂŒber, was wir sagen. Egal, ob beabsichtigt oder nicht.
DarĂŒber hinaus ist der Denkprozess wĂ€hrend des Englisch sprechens um ein Vielfaches schwerer, als wenn wir “nur” Englisch lesen, schreiben oder hören.

Stellen Sie sich das Lesen von vier Antworten aus denen wir die richtige auswÀhlen sollen als eindimensionale TÀtigkeit vor. Sie ist eindimensional, weil Sie dabei weitgehend nur passiv sind und nachdenken - in Ruhe - und sich dann entscheiden.

Stellen Sie sich nun vor, ein Brite stellt Ihnen dieselbe Frage, welche Antwort richtig ist, und nennt Ihnen vier mögliche Antworten. Nun haben Sie ein Problem, das bis zur Denkblockade fĂŒhren kann. Plötzlich ist Ihr Gehirn - ungeĂŒbt - gezwungen, viele Aufgaben gleichzeitig abzuarbeiten. Wie bei verketteten Rechenaufgaben muss es nun mehrdimensional denken und - es muss sehr schnell denken:

Verstehen: Was hat der Brite gefragt? Soll ich etwas tun? Was soll ich tun? Verstehen: Er hat Wörter gesagt, die ich vielleicht wĂŒĂŸte, wenn ich sie lesen könnte. Schade, dass er es mir nicht aufschreiben kann. Merken: Wie war das nochmal? Die Frage ist nun klar, aber ich muss mich daran erinnern. Ich muss mir auch die 4 Antworten merken. Wie war nochmal die dritte der vier Antworten?

Welche Antwort ist richtig? Wie drĂŒcke ich mich aus, damit mich der Brite versteht? GenĂŒgt ein Wort “four” oder antworte ich “Answer number 4 is right” oder sage ich etwas völlig anderes.

HĂ€tten wir einen Dialog gefĂŒhrt,

wÀren weitere Ebenen hinzugekommen:

  • Welche Zeit ist richtig?
  • Welche Wörter verwende ich?
  • Ist die Satzstellung richtig?
  • Ist klar, dass es sich um eine Frage handelt?
  • Habe ich die richtigen Endungen gewĂ€hlt?
  • Sind die verwendeten Hilfsverben richtig?
  • Ist die Aussprache bei diesem schwierigen Wort ok und verstĂ€ndlich?

Eine weitere Ebene kommt hinzu:

iWenn sich zum Sprachproblem gleichzeitig ein Entscheidungs-Problem hinzugesellt . Normal ist es bei einem beruflich gefĂŒhrten TelefongesprĂ€ches in englischer Sprache, dass Sie  gleichzeitig ein Sach-Problem lösen sollen.

Eine Reklamation, Lieferprobleme, Differenzen in der Buchhaltung, Vertriebs- oder Marketingprobleme, Komplikationen gibt es in jeder Abteilung und mit Jedem. Mit Kunden, Partnern, Lieferanten, der GeschĂ€ftsleitung  oder Kollegen im Ausland.

Private, meist informativ gefĂŒhrte GesprĂ€che, verlaufen dagegen meist oberflĂ€chlich. Man spricht, fragt bei Interesse, antwortet. Es mĂŒssen oft keine Probleme gelöst, keine Situationen unmissverstĂ€ndlich geklĂ€rt, keine Ziele verfolgt, kein Nutzen erbracht werden. Private GesprĂ€che sind daher meist einfacher als ein beruflich gefĂŒhrtes. Verstehe ich wenig, versteht der andere wenig, hĂ€ngt wenig davon ab, nichts ist verloren.

Oder fĂŒhren Sie oft StreitgesprĂ€che?

Dann kommt es auch hier wieder auf Details an, was den Anspruch an Ihre FĂ€higkeit, gut Englisch sprechen zu können, wieder steigert. Sie mĂŒssen gezielt argumentieren, sich aber auch in die Lage Ihres GesprĂ€chspartners hineinversetzen, GefĂŒhle und Personen dabei respektieren, Ihre Sprache, den Stil aber auch den Ton anpassen.

Gibt es im beruflichen Umfeld MissverstĂ€ndnisse zu klĂ€ren oder Probleme zu lösen, brauchen Sie dafĂŒr zwar nicht zwangslĂ€ufig Businessenglish, mit Schul- oder Urlaubsenglisch kommen Sie aber definitiv nicht weiter, da Sie Feinheiten in der Sprache hören und verstehen und sich entsprechend ausdrĂŒcken sollten, um das Problem nicht noch zu verschĂ€rfen.

 Sie merken, wie schwierig das frei spontane Sprechen ist und wie einfach dagegen die Arbeit mit dem Buch, wie in der Schule. Deshalb sind wir auch alle besser in Schriftenglisch und ungeĂŒbter in unseren mĂŒndlichen SprachfĂ€higkeiten.

Und weil das so ist, vermeiden wir es, Englisch zu sprechen,

wann immer möglich. Ich erzĂ€hle Ihnen damit nichts Neues. Aber die Erkenntnis sollte dazu fĂŒhren, dass Sie den Weg zu Ihrem Ziel neu bewerten. Dass Sie sensibilisiert werden. Es ist nicht egal, welche Art von Training Sie nutzen.

Es ist nicht egal, wo Sie Englisch lernen, Hauptsache es ist bequem um die Ecke. Es nicht egal, wie der Lehrer arbeitet. Es ist nicht egal, ob 5, 8 oder 12 Personen an einem Training teilnehmen und es ist auch nicht egal, ob und welche Medien Sie nutzen.

Alles hat seinen Sinn und sollte vor Beginn des Trainings

intelligent eingeordnet werden. Ihre Zeit ist sicherlich knapp bemessen, das Budget soll sinnvoll angelegt werden. Also sollten Zeit und Budget nicht mit sinnlosen Maßnahmen verbraucht, sondern möglichst effektiv eingesetzt werden.

Man kann und soll  alle Medien nutzen. Sie alle helfen uns, unserem Ziel nĂ€her zu kommen. Da sie uns aber jeweils nur in Teilbereichen helfen, mĂŒssen wir klar PrioritĂ€ten setzen.

Wenn wir Energie und Aufwand einsparen wollen, wenn wir clever und effektiv trainieren möchten, wenn das Training zeitgemĂ€ĂŸ, leicht und mit möglichst wenig Arbeit verbunden sein soll,  entstehen die Fragen:

  1. Welches Ziel haben Sie?
  2. Worauf setzen Sie den Fokus?
  3. Wie verwenden Sie Ihre knapp bemessene Zeit möglichst effektiv?"

Diese Fragen zwingen Sie dazu, PrioriÀten zu setzen.

Möchten Sie Texte von Hemingway lesen und besprechen, ist ein spezialisierter Englischkurs bei der VHS ideal. Möchten Sie ĂŒberwiegend Videos auf YouTube verstehen, sollten Sie dies mit YouTube-Videos, Apps und PC fĂŒr das VerstĂ€ndnis perfektionieren.

Möchten Sie aber mit Menschen sprechen und telefonieren,

haben Sie die Möglichkeit dies in Englisch-Kommunikations-Trainings zu lernen. Möglichst viele Sprech-Chancen, möglichst kleine Gruppen mit nicht mehr als 5-6 Personen pro Gruppe, damit Sie oft und viel Gelegenheit haben, Englisch zu sprechen.

Diese Sprechpraxis macht Sie sicher, hebt Ihr Sprach-Selbstbewußtsein, senkt Ihre Angst vor einem Telefonanruf in Englisch. Sie werden besser und bleiben bei einem GesprĂ€ch entspannter.

Haben Sie Englisch-Sprechpraxis fĂŒr den Beruf als Ziel definiert, also gut Englisch sprechen zu können, werden Sie allein mit Medien (Buch, Video, App) ebenso wenig erfolgreich sein wie ein Fußballer, der mit genau diesen Medien versucht Fußball spielen zu lernen, ohne jemals den Ball berĂŒhrt zu haben.

Naturgesetz: Theorie hilft bei Theorie, Praxis hilft bei Praxis.

Haben Sie Fragen, möchten Sie wissen, ob ein Platz zu Ihrem Wunschtermin frei ist, rufen Sie mich bitte jetzt an. Ich freue mich darauf.

Telefon: 0 67 21 - 99 47 41

Effektiv Englisch trainieren - fĂŒr den Beruf. Sprechen statt lernen.