Schulenglisch - Sprechen Sie es
gut genug für Ihren Job?


... your English-Job-Boosting!

einfach Sprechen trainieren in kleinen Gruppen

Berufstätige in Deutschland haben ausreichende Englischkenntnisse - theoretisch. 


Theoretisch bedeutet Schulenglisch: "Lesen, schreiben, verstehen kann ich ganz gut!", sagen Berufstätige. 

"Aber ich spreche unsicher und stockend Englisch!"

Und genau das ist das Problem:
Um es besser und sicher sprechen zu können, ausreichend für die heutigen Erfordernisse im Beruf, muss aus Schulenglisch Praxisenglisch für den Job werden.

Das geht jedoch ausschließlich über aktives Sprechtraining. Englisch sprechen mit dem Buch trainieren zu wollen, ist so aussichtsreich, wie wenn Sie ein guter Fußballspieler durch das Studium von Fußballbüchern werden wollten.




Englisch sprechen lernen Sie,

indem Sie Englisch sprechen. Klingt einfach, braucht aber Training. Und zwar regelmäßig.


Sprechpraxis kommt nicht durch Lernen,

sondern indem Sie Englisch sprechen. So wie Sie als Kind Ihre Muttersprache lernten. Ohne Buch, nur dadurch, dass Sie zuhörten, was anfangs Ihre Eltern oder andere Menschen sagten und - indem Sie selbst sprachen.

Theorie unterstützt Ihr Training bestenfalls,

hilft Grammatik zu verstehen, Sie hilft Ihnen aber nicht, frei, spontan und sicher zu sprechen. Nur aktives Sprechtraining baut Sprechhemmungen
in der Fremdsprache ab und hilft Blockaden zu vermeiden, die durch Überforderung immer wieder in unserem Gehirn entstehen. 

Ihr Gehirn ist überfordert,

wenn Sie Englisch sprechen sollen - wenn Sie untrainiert sind. Theoretisch können Sie auch einen flik flak. Praktisch 

endet er bei untrainierten Menschen beim Physiotherapeuthen oder dem Arzt.

Gitarrespieler, Sportler, Künstler und viele andere Menschen, die etwas KÖNNEN, trainieren, trainieren, trainieren.
Ohne Training - nur mit Buch oder E-Learning - ist alles nur WISSEN. Theoretisch, inaktiv, tot.

Durch zu theoretischen Schulunterricht

 mit niedrigem Sprechanteil lernen wir schulbedingt nur auf einer Ebene zu denken. Wir arbeiten beim Lesen und Schreiben ein Wort nach dem anderen ab, suchen englische Wörter, die uns fehlen, lesen alles noch einmal durch, verbessern etwas und senden es dann ab.

Wenn Sie Englisch sprechen, muss Ihr Gehirn

viele Jobs gleichzeitig durchführen, also gewissermaßen multitaskingfähig sein. Satzinhalt, Wörter, Zeiten, Grammatik, Satzstellung, Frage- oder Antwortmodus und interkulturelle Aspekte müssen von Ihrem Gehirn gleichzeitig beachtet und gedacht werden. 


Das alles erschwerend im geschäftlichen Zusammenhang, mit Fremden, die wir kaum kennen. Oder am Telefon. Dabei fehlt zusätzlich fast immer
die natürliche, intuitive Hilfe, die uns Bekannte aufgrund der vertrauten Stimme, des Tonfalls und der bekannten Denk- und Sprechweise geben.

Das alles ohne Chance, einen Satz vorher nochmals prüfen zu können. Gesagt ist gesagt. Fehlen Wörter oder Fachbegriffe, muss improvisiert werden. Mal besser, mal schlechter. Zufall ist in den meisten Unternehmen oft Programm. Hoffnung, dass es keine Missverständnisse gab, gehört meist zur Geschäftsphilosophie. 

Aber es gibt Hoffnung:

Einserseits erkennt man in Unternehmen mangelnde Sprechpraxis auch aufgrund der dadurch entstehenden kohen Kosten und handelt immer häufiger. Andererseits sind die Mitarbeiter/innen selbst gefordert, zu handeln. Wer nicht Englisch spricht, ist in einiger zeit nicht mehr fähig, sinnvoll zu arbeiten, sa er sich nicht mit international agierenden Gruppen (Kunden, Kollegen, Partner) verständigen.

Dieser Prozess läuft bereits 4 Jahrzehnte

 und auch die "letzten" Berufstätigen, die viele Jahre und Jahrzehnte aufschoben, ihre Sprechpraxis in Englisch zu verbessern, sollten spätestens jetzt
handeln. Es geht schon lange nicht mehr darum, dass Manager, Abteilungsleiter oder Sachbearbeiter Englisch sprechen sollten.

Logistikunternehmen lassen bei uns ihre fachlich qualifizierten Angestellten im Lager trainieren. Denn dies kommunizieren auf Englisch mit ihren Kollegen in Polen oder anderswo. Sprechpraxis auf Englisch, als Grundvoraussetzung, um sinnvoll arbeiten zu können, ist mittlerweile an fast
jedem Arbeitsplatz angekommen. Kassierer/innen im Möbelmarkt trainieren ebenso Englisch wie Mitarbeiter/innen aus der Produktion.

Jeder Berufstätige, der trainiert, Englisch zu sprechen, trainiert nicht für das Unternehmen, in dem er einige Zeit arbeitet, sondern immer für sich selbst. Das Training bleibt in SEINEM Kopf, nicht in dem des momentanen Arbeitgbers. Er trainiert für diesen Job und gleich für seinen nächsten Job. Im nächsten Unternehmen. Und auch im übernächsten wird er Englisch-Sprechpraxis benötigen. Mehr als gestern, noch mehr als vorgestern.

Welthandel mit improvisiertem Englisch ist eine Kleinigkeit.

Beachtlich, wie viele Menschen sich einreden, mit theoretischem Schulenglisch anspruchsvolle neue Aufgaben im Job erfüllen zu können. 


Sie lernen weiterhin - theoretisch - am PC oder im Sprachkurs Theorie-Englisch mit Buch und Grammatikheft. Aber Sprache lebt und muss gesprochen werden. Genau so, wie Sie als Kind ihre Muttersprache lernten. Sie trainierten diese aktiv. Durch Hören und Sprechen, OHNE Buch.

Englisch zu sprechen, zu verstehen, zu telefonieren, eine Videokonferenz zu überstehen, überfordert sehr schnell und unser Gehirn schaltet
in den Panik-Modus. Beim Telefonieren muss unsere Fantasie zusätzlich noch das Bild unseres Gegenübers, seine Reaktionen, seine Mimik einspielen, wir müssen ihn uns vorstellen können, um sprachlich reagieren zu können.

Aufgrund von Missverständnissen und Versäumnissen

werden zu erledigende Jobs mehrfach durchgeführt, Zeit unwirtschaftlich verbracht. Dies führt zu zusätzlichen Kosten und Arbeitsüberlastung.
Führt zu unnötiger, teurere Mehrarbeit, die niemand braucht. Weder einzelne überforderte Mitarbeiter/innen, noch das Unternehmen selbst.

Durch bessere Kommunikation auf Englisch würde dies minimiert. Würde. Die meisten Berufstätigen erkennen bei sich dringenden Handlungsbedarf. Aber sie handeln oft nicht. Statt regelmäßig nur 90 Minuten wöchentlich zu trainieren, nehmen sie eine geringere Lebensqualität und Mehrbelastung in kauf. Fünf Tage leiden und das Wochenende nicht erwarten können.

Die Lebensqualität im Beruf würde zunehmen, der Stress abnehmen, wenn wir statt sprachlich überfordert, trainiert unsere englischsprachlichen Aufgaben erfüllen könnten. Wenn wir sicher und entspannt Englisch sprechen könnten. Es ist große Kunst. Fast jeder US-Bürger kann es, warum nicht Sie?

Was nützen berufliche Qualifikationen und ausgezeichnete Abschlüsse,

wenn englischsprachige Kunden, Partner, Vorgesetzte und immer mehr auch Kollegen (Outsourcing in Türkei, Indien, USA, Osteuropa) Sie nicht verstehen? Zu unsicher!? Zu stockend!? Passende Wörter fehlen und werden durch unpassende ersetzt!? Sprache ist deshalb Schlüsselqualifikation und schon lange kein "nice to have" mehr.

Wie werden Sie von anderen wahrgenommen?

Wie nehmen Ihre Gesprächspartner Sie, Ihre Qualifikation und Ihre Kompetenz wahr, wenn Sie nicht flüssig Englisch sprechen? 

So, wie Sie einen Menschen wahrnehmen, der erst einige Wochen in Deutschland ist und ebenso Deutsch spricht wie Sie Englisch?

Handeln Sie jetzt und informieren Sie sich über die vielen Möglichkeiten, wie Sie effektiv trainieren, Englisch zus prechen.
Telefon: 0 67 21 - 99- 47 41 oder per E-Mail.



In kleinen Gruppen mit nur 2-3 anderen Teilnehmer/innen.

Profitieren Sie von einem der effektivsten Englisch-Crashkurse. OK-Englisch-Crashkurse sind seit 1984 für den Beruf spezialisiert.

Für das Sprechen notwendige grammatikalische Grundlagen und Vokabular frischen Sie auf und setzen die neuen Kenntnisse direkt um, d.h. Sie trainieren in diesem Crashkurs aktiv das Sprechen in Englisch, sowie wichtige Redewendungen für den Beruf.

Bei OK steht der Mensch - also Sie - im Vordergrund des Englisch--Trainings. Der Englisch-Crashkurs passt sich Ihnen an und nicht umgekehrt.


Inhalte und Leistungen des Englisch-Crashkurses:

  • Sie lernen und trainieren spontan Englisch zu sprechen.

  • Redewendungen für den Beruf und Telefon-Redewendungen.

  • Grammatikauffrischung und systematischer Vokabularaufbau,

  • Wie stelle ich Fragen in Englisch?

  • Sie lernen und trainieren aktiv vergessene, inaktive oder wichtige Wörter für Ihren Beruf.
  • Exklusiv kleine Gruppe mit nur 2-4 Personen
  • 4 Tage, 6 Stunden (insgesamt 24 Stunden)
  • Zertifikat entsprechend Gemeinsamer Europäischer Referenzrahmen für Sprachen.
  • Beginn Montag, 10.00 Uhr. Dauer 10.00-17.00, Mo.-Do., 9.00-16.00 Uhr.
  • Englisch-Crashkurse beginnen bei uns JEDE Woche, 51 Wochen im Jahr.
Bitte erfragen Sie, ob in der von Ihnen gewählten Woche ein Trainingsplatz frei ist, da pro Kurs nur 4 Teilnehmer/innen aufgenommen werden, damit die Trainingsintensität für jeden Einzelnen gewährleistet ist.


OK-Englisch-Training ist als Sprachschule zugelassen für Bildungsurlaub. Da unsere Englisch-Trainings ausschließlich für die berufliche Weiterbildung optimiert sind, sind unsere Leistungen von der UST befreit.



1

Englisch sprechen für den Beruf. Spontan und flüssig, da Sie in jedem Training
konsequent , regelmäßig und viel frei Englisch sprechen.  Vom 1. Training an.

2

Grammatik- und Vokabular-Auffrischung. Nicht mit Buch, sondern auch hier wieder während Sie Englisch sprechen. Sie wiederholen die Inhalte, so lange
bis Sie intuitiv richtig sprechen. Im Ganztages-Intensivtraining ebenso wie in
Trainings, die Sie 1-2 Mal pro Woche abends, jeweils 90 Minuten nutzen.

3

Beginn kurzfristig möglich. Ob Sie kurzfristig und schnell sicherer Englisch sprechen müssen für neue berufliche Aufgaben , das Vorstellungsgespräch oder
ob Sie systematisch und regelmäßig Ihre Sprechfähigkeit trainieren möchten.
Sie  haben die Wahl.  OK-Englischtrainings starten 51 Wochen im Jahr.
JEDE Woche.

4

Flexible Trainingszeiten, Wechsel des Kurses oder des Trainers ist jederzeit auch während des laufenden Kurses möglich.  

Auf Wunsch unterstützen Sie Ihre Sprechpraxis mit Einzeltraining oder wenn Sie wollen mit unseren kostenlosen E-Learning Modulen (Sie entwickeln sich auch ohne Hausaufgaben und E-Learning sprachlich weiter. Es wird lediglich für die angeboten, die zusätzlich ihre theoretischen Kenntnisse erweitern möchten und zeitlich können).