Überzeuge sicher
im Vorstellungsgespräch 

... erlebe das Vorstellungsgespräch-Training 

Wie Clevere mit Vorbereitung im Vorstellungsgespräch punkten.

Durchschnittlich hat jeder Bewerbende fünf Wettbewerber, eingeladen zum Vorstellungsgespräch. Vorausgewählt nach Lebenslauf haben sie ähnliche Qualifikation, Berufserfahrung. Entscheidend ist, im Interview zu überzeugen, welches Mindset vorhanden ist, welche soft skills, welche persönlichen Stärken und Schwächen.

Wäre das nicht toll?

Du gehst zum Vorstellungsgespräch: Entspannt, top vorbereitet! 

Bist du fachlich qualifizierte Bewerber*in? Möchtest in Deinem Wunsch-Unternehmen beim Einstellungs-Gespräch überzeugen? Selbstverständlich möchtest du deine Zusage.

Du kennst das Unternehmen bereits oder die Stellenbeschreibung klingt spannend, passgenau für dich? Bereite dich gut vor, mache es dir leichter ...

So lassen sich Profis beraten, um ihre Ziele leichter und schneller zu erreichen:

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  • Manager, Politiker entwickeln sich persönlich weiter mit Personalberatern, Therapeuten ...
  • Bewerbende  nutzen jetzt die Möglichkeit, das Knowhow eines erfahrenen Personalberaters. Live trainieren sie mit ihm vorab das Vorstellungsgespräch unter realen Bedingungen. 

 

Das erste Manager-Training zum Gruppenpreis. 


Damit du entspannt und top-vorbereitet zu deinem Wunsch-Vorstellungsgespräch gehst.

Setze Dich einfach in den "Vorstellungsgepräch-Simulator" ...

... trainiere am Samstag in einem Live-Interview mit einem Personalberater auf Deutsch.
... trainiere am Sonntag dasselbe Live-Interview mit English-Native-Speaker auf Englisch.

Samstag:
Erlebe dein Probelauf-Vorstellungsgespräch am Vormittag mit einem Personalberater aus dessen Sicht. Du trainierst Dein Interview inhaltlich. Dein Coach und Personalberater, Angelo Groß, ist heute persönlich für dich da.

Gemeinsam mit seinem Personalberater-Team führt er täglich viele Vorstellungsgespräche. Sein Team und er entscheiden sich täglich für erfolgreiche Bewerbende. Damit entscheiden sie zwangsläufig gegen andere, wenig vorbereitete.

Erstelle interaktiv mit 2-3 anderen Bewerbern und Personalberater Dein persönliches Job-Profil für das Gespräch. Was ist wichtig, was hat Priorität für dein Gespräch? 

Auf welche Fragen und Antworten konzentrierst du dich sinnvollerweise? Gewinne einen geistigen Gesprächs-Leitfaden, erhalte Praxis-Tipps, die du garantiert brauchst. 

Das Hineinschlüpfen in die Human-Resources-Sichtweise ermöglicht Dir Antworten, die
Mit-Bewerbenden nicht gelingen. Im Gegensatz zu dir bleibt ihnen diese Insider-Sicht verschlossen. Deine Chancen steigen im Vergleich.

Die gewonnenen Erkenntnisse sichern dir den Vorsprung in deinem nächsten Vorstellungsgespräch. Stärken, Schwächen, besondere Fähigkeiten treffend im passenden Moment überzeugend darstellen. 

Unzählige AHA-Erlebnisse werden dich begeistern.

Auf die Überholspur gehst du nachmittags: Während des Gespräches sagt dir Angelo Groß anhand deiner Bewerbungs-Unterlagen direkt, welche deiner Aussagen aus Personalleiter-Sicht sinnvoll sind. Und warum.

Aktiv aber entspannt in einer Live-Interview-Simulation. Dabei erkennt ihr gemeinsam inhaltliche Stolper-Fallen, entstehende Missverständnisse und ihr optimiert sofort. 

Den jeweiligen Hintergrund einer Personalleiter-Frage zu kennen, den Sinn dahinter zu verstehen, ist besonders wichtig. So antwortest du im komplexen Inhalts-Dschungel des Gespräches intuitiv passend. Denn abgesehen von den Basics ist jedes Interview individuell.

Warum fragt der Personaler WAS? Wie reagiert er auf bewerber-typische Antworten und warum? Aufgrund welcher Fakten und Verhaltensweisen entscheidet er?

Das alles erklärt dir Personal-Profi Angelo Groß während des Trainings. Leicht nachvollziehbare Sichtweisen der Personalleiter und der Unternehmens-Leitung.

Wann zuvor hattest du die Möglichkeit, einen Personalleiter während eines Vorstellungsgesprächs zu fragen, welche deiner Antworten die jeweils günstigste in Deiner Situation wäre?

Damit gewinnst du exklusives Personalberater-Wissen erstmals in Deutschland zum
Mini-Gruppenpreis. Know how, das sonst Top-Führungskräften vorbehalten ist.

Auf Wunsch trainierst du das Vorstellungsgespräch am Sonntag zusätzlich mit einem Muttersprachler auf Englisch (wird in der Stellenbeschreibung Englisch in Wort und Schrift vorausgesetzt). 

Vorstellungsgespräch-Trainings starten JEDEN Samstag. Preise, Termine ...

Das trainierst Du im Detail ...

Sonntag:

Zusätzlich zu deinem inhaltlichen Training am Samstag
(siehe 1-Tages-Training) trainierst du am Sonntag das Vorstellungsgespräch auf Englisch.  Mit nur 2-3 anderen Bewerber*innen.

Im Interview-Training am Samstag hast du viel gehört und verinnerlicht. Das wiederholst du heute auf Englisch. Mit einer Muttersprachlerin. Zusätzlich stabilisiert diese Wiederholung dein Vorstellungsgespräch-Wissen von gestern.

Damit entwickelst du heute durch Wiederholung bereits Routine. So antwortest du im Vorstellungsgespräch intuitiv, relevant.  Deine Aussagen passen genau zu Situation und Gesprächsinhalt. Auch auf Englisch.

Das ist sinnvoll, wenn in der Stellenbeschreibung Englisch in Wort und Schrift gefordert wird.  

Dieses Training aktiviert dein theoretisches Schulenglisch, frischt Grammatik und Vokabular auf. Es erweckt Schriftenglisch zum Leben. Schalte sprachlich um von schwarzweiß auf Farbfilm.

Training und Top-Vorbereitung für das teilweise oder, je nach Position, komplett durchgeführte Vorstellungsgespräch auf Englisch.

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Das trainierst du im Detail ...

Romantische Vorstellung: "Es wird schon irgendwie gehen!"

Fundierte Schul-Englisch-Theorie kann ausreichend sein, um E-Mails und Dokumente zu schreiben und zu verstehen. Je nach angestrebter Position.

Steht in der Stellenbeschreibung "Englischkenntnisse in Wort und Schrift?

Manche Bewerbende missachten den Begriff "Wort" in der Stellenbeschreibung rasant.
Human Resources Assistants wissen:

... ist eine Einschätzung der mündlichen Sprach-Fähigkeiten heute Standard. Personalleiter oder Abteilungs-Manager  gleichen Wunsch und Wirklichkeit ab. Im Telefon-Interview vorab oder direkt im Vorstellungsgespräch.

Abhängig von der ausgeschriebenen Stelle prüfen leitende Mitarbeitende, inwieweit die vorhandene Sprech-Praxis für die Position ausreicht. 

Vorgabe:
1. Gehörte Sätze sicher, ohne  Missverständnis verstehen.
2. Flüssige, treffende, Ausdrucksweise. Zielorientiert.

Im Vordergrund steht: Das Gesprächs-Ziel erreichen. Intuitiv, ohne an Vokabeln, Grammatik zu denken. Mühsame Übersetzungen lenken unnötig ab vom wichtigen Gesprächs-Inhalt.

Dieser Sprach-Test im laufenden Vorstellungsgespräch ist im Sinne beider Parteien,  um eine spätere sprachliche Überforderung zu vermeiden.

Schulenglisch bis Abitur hat mit beruflicher mündlicher Kommunikation wenig gemeinsam. Theorie mit etwas Sprechübung prallt dabei gegen Fachgespräch. 

Hier fehlt fast durchgängig die Sprech-Praxis. Sogar bei Absolventen der Hochschulen, wenn diese ihr Fach auf Englisch studierten. Ausnahme: einjährige Arbeitspraxis in einem englischsprachigen Land. Hier setzen Personaler die nötige Sprech-Praxis voraus.

Als romantische Vorstellung bezeichnen Personaler die Annahme, mit Urlaubs- oder Schul-Englisch beruflich Telefonate oder Fachgespräche führen zu wollen. Die Bewerber-Hoffnung:
"Es wird schon irgendwie gehen".

Ernüchternd: Das Missverhältnis zwischen den in der Bewerbung genannten sprachlichen Fähigkeiten und den tatsächlich im Vorstellungsgespräch erkannten.

Die bewusst oder unbewusst überzogene Selbsteinschätzung wertet selbst fachlich qualifizierte Bewerbende ab. Schade: Die persönliche Einstellung, das Mindset wirkt dadurch fragwürdig.

Erwarten dich diese englischen Fragen im Vorstellungsgespräch?

Sicher und flüssig Englisch zu sprechen und zu verstehen, sind oft die entscheidenden Fähigkeiten für eine Einstellung.

Ist sichere Sprech-Praxis auf Englisch tatsächlich vorhanden, wie von Bewerber*innen vollmundig behauptet? 

Telefon:  0 67 21 - 99 47 41 - E-Mail

Im Vorstellungsgespräch sicher, entspannt antworten:

Möchtest Du Personalverantwortlichen beweisen, dass Du die oder der Richtige für den Job bist? Dass Du besser geeignet bist als die ebenfalls eingeladenen Mit-Bewerbenden? Mit Zertifikat / Expertise

Trainings-Termine, freie Kursplätze. Beginn JEDE Woche.

Stop Theorie-Infarkt, hundert Prozent Sprech-Praxis-Garantie

Trend 1: Personaler stellen immer häufiger diese 3 Fragen:

Es ergibt Sinn:

Aufgrund der ständigen Konzentration auf das Wesentliche fokussieren Personalleiter drei für sie bedeutende Fragen:

1. "Warum sollten wir Sie einstellen?" (bleibt aktuell im Dauer-Ranking)
2. "Was bieten Sie uns im Vergleich zu anderen Bewerbenden - mit gleicher fachlicher Qualifikation?"
3. Dauerhaft im Trend nach oben: "Welche sind Ihre größten Stärken und Schwächen?"

Beschreibe treffend, wie du von Deinem Gesprächspartner beschriebene, künftige Aufgaben erfüllen und Probleme kreativ lösen wirst. Du bist excellent darauf vorbereitet und behältst den Überblick.

"Berufliche Qualifikation und Berufserfahrung behalten ihre Bedeutung. Parallel treten jedoch persönliche Eigenschaften zunehmend in den Vordergrund für Personalverantwortliche." 

Die Fragen werden zunehmend konkreter und zielen mehr auf die Persönlichkeit eines Kandidaten ab weniger auf fachliche Kompetenzen. 

Trend 2: soft skills übertreffen berufliche Qualifikation.

Für viele Bewerbende kaum vorstellbar:

Soziale Fähigkeiten, Verhaltensmuster übertreffen die Bedeutung beruflicher Qualifikation, abhängig von der Position. Human Resources Assistants achten daher heute deutlich auf diese soft skills.
Für 57% aller Führungskräfte sind soft skills wichtiger als hard skills

"Du kennst das aus Berufs- und Privatleben: Techniken, Lifestyle, Verhaltensweisen ändern sich rasant. So auch Art, Inhalt und Durchführung von Vorstellungsgesprächen. "

Vorstellungsgespräche ändern sich dynamisch. So wie wir sie kennen, bis hin zur elektronischen Einschätzung von Bewerbungen und Bewerbenden per Künstlicher Intelligenz (KI). Bevor es zu einem Vorstellungsgespräch kommt, werkelt die computergesteuerte Intelligenzmessung am Telefon mittels Spracherkennung. 

Diese 5 wichtigsten Vorstellungs-Gespräch-Punkte ...

überarbeitest und trainierst du mit Personalberater Angelo Groß und 2-3 anderen Bewerber*innen.

Interview auf Deutsch? Auf Englisch? Beides?

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, ...

dass das Vorstellungsgespräch, zumindest teilweise, auf Englisch stattfindet?

Prüfe dich und sei ehrlich zu dir: "Kann ich die folgenden genannten Punkte auch auf Englisch flüssig, sicher, überzeugend darstellen?"

Holpriges Schulenglisch bei guter beruflicher Qualifikation? Personaler schätzen dich so ein wie du sprichst. Auf Deutsch und Englisch.

Was erwarten Personalleiter von dir? Details erfährst du ..

direkt von einem erfahrenen Personalberater.

Angelo Groß stellt mit seinen Kollegen täglich Mitarbeiter ein. Von seinem Team und sich selbst weiß er, was Personalleiter konkret von dir erwarten. Sie kennen do´s and taboos, Tipps, Hintergrund-Infos, aufschlussreiche Details aus Personalleiter-Sicht.

Dein gewonnenes Wissen setzt du nachmittags gleich in die Praxis, in ein Vorstellungsgespräch um. Mit zwei bis drei Bewerber*innen, aber auch im Zweiergespräch mit dem Personalleiter spielst du das Interview anhand deiner eigenen Bewerbung und der Stellenbeschreibung live durch.

Was ist für Bewerbende wichtig zu wissen, was muss abrufbar sein? Schon am Anfang eines Vorstellungsgespräches. All das erarbeitest du während des Trainings am Vormittag und trainierst es nachmittags aktiv in der Vorstellungs-Gespräch-Simulation.

Erfährst du die Gründe, werden Fragen für dich verständlicher, nachvollziehbar. So antwortest du intuitiv sinnvoller. Damit gleichzeitig für den Personaler zufriedenstellend.

Personalleitende bereiten sich auf das Gespräch mit dir vor und erwarten auch umgekehrt von dir, dass du dich vorbereitest. Gegenseitige Wertschätzung, die bereits viel über dich aussagt.

Bereiten sich Bewerbende nicht oder nur lückenhaft vor, ist das Gespräch offiziell schnell beendet. Einfacher Grund: Personalverantwortliche erkennen daran: Kein ehrliches Interesse. 

Fragen zum Vorstellungsgespräch

Wie meist, lässt sich dies nicht pauschal sagen. Es hängt unter anderem von der zu besetzenden Stelle, den nötigen Qualifikationen, Arbeitsbeispielen, Berufserfahrung, persönlichen Stärken und Schwächen ab.

Letztlich hängen Verlauf und Dauer ebenso vom Bewerbenden selbst ab, sowie von seinen Gesprächspartnern, dem Human Resources Manager, Personalleiter oder dem zuständigen Abteilungsleiter.

Ist der Gesamteindruck stimmig, passen schriftliche Bewerbung, der persönliche Eindruck, das Auftreten und das Ergebnis des Vorstellungsgespräches optimal zusammen, sind dreißig bis vierzig Minuten das Minimum.

Abhängig ist die Dauer vom Verlauf des Bewerbungsgespräches. Wie viele Details erfragen Personalleitende,  wie antworten Bewerbende? Wie glaubhaft sind die Aussagen, wie viele Arbeitsbeispiele sind nötig, damit sich Personaler ein verlässliches Bild von einem Bewerbenden machen können. 

Eine Stunde ist schnell vergangen und zwei Stunden sind keine Seltenheit. Manchmal liegt der Gesprächstermin außerhalb der Arbeitszeiten. Möglich in speziellen Fällen, wenn zum Beispiel der Unternehmer oder Chef persönlich Mitarbeiter einstellt.

Er möchte diese in entspannter Atmosphäre kennen lernen. Zum Beispiel im Restaurant. Vorstellungsgespräche dauern dann zwei bis drei Stunden. Noch mehr Englisch sprechen Sie, je nach Stellenbeschreibung, in einem Assessment Center. Das dauert ein, meistens zwei Tage.

Üblich sind ebenfalls ein zweites und drittes Vorstellungsgespräch, hat sich der Bewerber jeweils für die nächste Runde qualifiziert. Höher qualifizierte und Bewerber, Führungskräfte, werden zusätzlich zu einem Assessment-Center eingeladen. Hier zeigen sie ihre persönlichen Fähigkeiten, wie kreativ sie sind, wie spontan und teamfähig. Was befähigt sie, Führungsaufgaben zu übernehmen? Eine gute Gelegenheit für den Bewerber, seine sprachliche Qualifikation zu zeigen. 

Am wirkungsvollsten verlierst du die Angst vor dem Vorstellungsgespräch durch gezielte Vorbereitung. Du stärkt dein sprachliches Selbstbewusstsein. Durch inhaltliche Vorbereitung und Training erkennst du, dass DU das Gespräch wesentlich mitgestaltest, wenn du eine Reihe von Punkten beachtest und diese auch im Vorstellungsgespräch anwendest. Dass du das spontan und richtig machst, trainierst du im kombinierten Englischkurs mit Personalberater und Englischtrainer.

Nervosität oder leichter Stress vor einem Vorstellungsgespräch sind normal. Solange sie nicht das Denken, Handeln und Sprechen blockiert oder negativ beeinflusst, hilft sie Bewerbern, hellwach und aufmerksam zu sein.

Schnelles Denken, Agieren und Reagieren ist in dieser Situation positiv und begrüßenswert. Ungünstig jedoch: Ist Stress zu intensiv, lähmt er. Große Nervosität oder gar Angst blockieren unser Denken. Denk-Blockaden oder gar ein völliger Blackout während eines Vorstellungsgespräches sind nicht selten. Sie führen meist zu einem Abbruch des Vorstellungsgespräches oder zumindest dazu, dass der Bewerbende nicht überzeugt.

Angst haben wir zumeist vor dem Unbekannten. Davor, Erwartungen nicht zu erfüllen. Bekommt das Unbekannte ein Gesicht, sei es eine Person oder eine Situation, verschwindet die Angst. Mit gezielter Vorbereitung sind wir fähig, Stress oder Angst zu reduzieren. Inhaltlich und sprachlich. Mehr dazu telefonisch 06721 994741 oder per E-Mail

Dein Gesprächspartner in der Personalabteilung kommt meist am Ende des Vorstellungsgespräches zum Frageteil. Um dein tatsächliches Interesse an der Tätigkeit und an wesentlichen Details zu zeigen, sind auch deine sinnvoll eingestreuten Fragen während des Gespräches für beide Seiten sinnvoll.

Nicht nur Personal- oder Abteilungsleiter haben Fragen an dich, sondern du auch an sie. Wichtig dabei ist, dass deine Fragen immer direkt zum Thema passen, das dein Gesprächspartner gerade mit dir bespricht.

Leider geschieht es oft, dass Bewerber mit einer Frage ins Gespräch platzen, das so gar nichts mit dem augenblicklichen Thema zu tun hat. Das zeigt, dass derjenige wenig strukturiert denkt und an unpassender Stelle spontan ist.  Keine guten Einstellungskriterien.

Zu  den wichtigen Fragen gehört auch die Frage nach dem Gehalt. Über Gehalts-Rechner sollten sich Bewerbende bereits vorab informieren, wie hoch der realistische Marktwert entsprechend der Stellenbeschreibung momentan ist. Der Gehaltswunsch ist dann eine Kombination zwischen Marktwert und Eigenwert.

Vorsichtig sollten Bewerber mit überzogenen, fantastischen Gehalts-Vorstellungen sein. Dies zeigt einen Bewerber, der unrealistisch, überheblich wirkt, dessen Selbsteinschätzung ebenso neben der Spur zu sein scheint, wie seine Wahrnehmung der Wirklichkeit. 

Für Bewerberinnen gilt dasselbe, jedoch überwiegend aus entgegengesetzter Perspektive. Auch hier ist die Mischung aus Marktwert und Eigenwert richtig. Bewerberinnen sollten jedoch nicht  bescheiden sein, sondern sich tatsächlich an dem selbst ermittelten Wert orientieren und versuchen, diesen durchzusetzen. Mit guten Argumenten, die Bewerberinnen als ideale Besetzung zeigen. 

Gelingt dies nicht, kommt es zu dem oft beschriebenen Gehaltsgefälle zwischen Frauen, Männern und Diversen. Unternehmen sind keine Sozialhilfe-Station mit festgeschriebenen Beihilfe-Sätzen. Unternehmen und deren Repräsentanten, Personalleitende, bezahlen meist nicht mehr als nötig oder ausgehandelt.

Die allgemein wirkenden Aussagen: “Ich verfüge über langjährige Berufserfahrung!” oder “Ich habe umfangreiche Berufserfahrung!” trifft immer zu, wenn der Bewerber lange und regelmäßig einen Beruf ausübt. Der Personalleiter kann sich aber nichts Konkretes darunter vorstellen. Niemand weiß dadurch, unter welchen Umständen der Bewerber Erfahrungen sammelte, wie qualifiziert er dabei vorging.

Niemand weiß dabei, wie die Umgebung, Kollegen, Kunden, Partner Vorgesetzte auf seine Tätigkeiten reagierten. Das bedeutet: Auch ein Kfz.-Mechaniker, der im schlimmsten Fall mehr Schaden anrichtet als dass er das Fahrzeug instand setzt, macht umfangreiche Erfahrungen und langjährig, weil er dies schon viele Jahre tut.

Die für das neue Unternehmen und den Personalleiter relevanten Erfahrungen, die also konkret von Interesse sind, müssen auch bildhaft dargestellt werden. Bildhaft bedeutet so, dass sich der Gesprächspartner im Vorstellungsgespräch die beruflichen Erfahrungen des Bewerbers vorstellen kann. dadurch werden sie glaubhaft und überzeugend. Je konkreter die Bewerber- Beispiele, desto klarer werden Qualifikation, Fähigkeiten und persönliche Stärken des Bewerbers.

Dabei sollten Bewerber auf die Perspektive achten. Die Berufserfahrung muss, um zu wirken, möglichst genau den Bedarf des Unternehmens und damit des Personalleiters treffen. Stammt die Berufserfahrung beispielsweise aus einem Betrieb mit Maschinen aus den neunziger Jahren muss sich der Bewerber sehr genau überlegen, welche fachlichen Erfahrungen auch auf das aktuelle High-Tech Unternehmen übertragbar sind, um sich nicht aus dem Bewerber-Pool zu schießen.  

Personalverantwortliche, Personalentscheider, Personalleiter oder Personalreferenten haben meist einen Fragenkatalog. Zumindest mental. Diese Checkliste ergibt sich aus der Stellenbeschreibung einer Vielzahl anderer Faktoren, den Höflichkeitsfragen zu Beginn und klassische Standard-Fragen.

Auf der Liste stehen organisatorische Inhalte und Fragen zu Gehalt und Beschäftigungszeiten, Fragen zur Person, Persönlichkeit und Qualifikation. Stärken und Schwächen des Bewerbers sollen vor der Einstellung bekannt sein.

Enthält die Bewerbung widersprüchliche, unverständliche oder übertrieben wirkende Inhalte, drängen sich Fragen auf. Kollegen, Vorgesetzte, Abteilungsleiter, Personalrat oder der Betriebsrat bringen ebenfalls Fragen ein. Die Unternehmens-Philosophie, die Mentalität der Eigentümer, der Standort und viele weitere Faktoren fließen in den Fragenkatalog ein.

Eigene Fragen der Bewerbenden an Personalleiter oder andere leitende Mitarbeitende des Unternehmens runden den Fragenkatalog ab. Weitere Fragen beantworten wir Ihnen gerne auf unserer Website www.okenglisch.de oder telefonisch. Telefon: 06721 994741 oder per E-Mail

Grundsätzlich ist eine intensive inhaltliche Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch sehr sinnvoll oder sogar nötig.  Nicht, weil wir damit Geld verdienen, sondern, weil Bewerbende den Ausgang des Vorstellungsgespräches damit nicht von Zufall abhängig machen.

Der hauptberufliche Personalberater, der selbst Bewerbende einstellt, sorgt in deinem Training bei uns für unzählige AHA-Effekte. 

Einer der AHA-Effekte, der vielen Bewerbenden nicht bewusst ist: Du steuerst das Vorstellungsgespräch aktiv mit. Weil er dich in die Sichtweise des Personalleiters schlüpfen lässt, verstehst du, was Personaler denken. Neben Standardfragen ergeben sich weitere Fragen aus
sinnvollen und sinnlosen Angaben des Bewerbenden.

Sind Antworten glaubhaft oder nicht? Passt deine letzte Antwort zu deinen Angaben in Bewerbung und Lebenslauf? Widersprichst du dir, werden weitere Fragen notwendig. Passt deine Wirklichkeit zur Wirklichkeit des Personalers? Nur an wenigen Orten wird mehr an der Wahrheit gedreht, geflunkert, erfunden als im Vorstellungsgespräch. 

Oft fragen Bewerbende danach: Auswendiglernen bestimmter Antworten ist unsinnig. Dazu sind das Vorstellungsgespräch, deine berufliche Vergangenheit, dein bisheriges Leben, die Fragen und erwarteten Antworten, das neue Unternehmen als Ganzes zu komplex.

Die Fragen der Personaler stehen nicht alle von vornherein fest. Sie ergeben sich meist aus den Antworten und Fragen der Bewerbenden. Wirken Antworten unschlüssig, werden sie hinterfragt. Auch aus dem Verhalten der Bewerber*innen ergeben sich während des Interviews meist weitere Fragen.

Auch hier zeigt sich, dass sich Bewerber eher gezielt auf die Inhalte vorbereiten sollten, statt auf fertige Antworten. Denn schon Wilhelm Busch wusste: “Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt.

Personaler stellen jedem Bewerbenden eine Reihe von Standard-Fragen unabhängig davon wer vor ihnen sitzt. Andere Fragen hängen vom Inhalt der Stellenbeschreibung ab. Beeinflussen Bewerber die an sie gestellten Fragen auch selbst? Ja, diesen Anteil sollte niemand unterschätzen.

Die Bewerbung selbst lässt oft Fragen und Zweifel entstehen. Dies besonders dann, wenn das Bewerbungsschreiben fehlte, was immer häufiger geschieht. Erstellte der Bewerber offensichtlich das Bewerbungsschreiben nicht selbst, provoziert dies weitere Fragen.

Erfahrene Personaler erkennen ebenso, wenn Bewerbungs-Vordrucke genutzt werden oder wenn der Bewerbende die Bewerbung nicht selbst schrieb. So wie dein Zahnarzt ein Zahnbild deinem Gebiss zuordnet, dein Friseur deine Haarstruktur erkennt.

So merkt ein Personaler anhand deines Typs, deines Verhaltens, deiner Mimik und Gestik, anhand deiner Ausdrucksweise und dem Inhalt deiner Worte:
Das hat sie nicht selbst geschrieben. Bei der Bewerbung half ihm jemand. wenn du Glück hast, sagt dir der Personaler noch, welche Agentur deine Bewerbung erstellte.

Daran merkst du
A: Dass du unverwechselbar und einzigartig bist.
B: Unterschätze die detektivischen Fähigkeiten der Personaler nicht.

Halten Bewerbende dies doch für möglich, ist die Absage kein Pech, kein Schicksal.
Nein, es ist Absicht. Der Schwindel flog auf aber niemand spricht darüber.

Damit sind nicht nur junge Bewerbende gemeint, die sich erstmalig bewerben, sondern auch alte Hasen: Erfahrene Führungskräfte, die auf XING fließende Englischkenntnisse nennen, tatsächlich jedoch nur einigermaßen gut Englisch sprechen und verstehen. Kein Vorurteil: Ich kenne sie alle selbst.

Scheiden Bewerbende nicht bereits bei der Sichtung der Bewerbungsunterlagen aus, kommen sie in die engere Auswahl, werden zum Vorstellungsgespräch eingeladen. Bewerbungsschreiben und weitere Bewerbungsunterlagen wie Zeugnisse und Dokumente ergaben im Auswahlverfahren der Personaler zunächst einen stimmigen Eindruck.

Abweichungen zwischen der schriftlichen und der im Vorstellungsgespräch folgenden
mündlichen Variante sollte es jetzt auf keinen Fall kommen. Klar: Das macht die schriftliche Bewerbung unglaubhaft. Bewerbende müssen alle ihre schriftlichen Angaben kennen und im Interview nachvollziehbar und glaubhaft darstellen.

In Vorstellungsgespräch ergeben sich für Personalleitende mehr und andere Fragen. Es entstehen Fragen, falls persönliche Fähigkeiten, Stärken, Eigenschaften, Projekte oder die Berufserfahrung untertrieben oder übertrieben wirken. Alles Besprochene muss ein harmonisches, stimmiges Bild ergeben. Ein Bild, das bei allen Gesprächspartnern ein ein gutes Gefühl erzeugt. Kein Zweifel, keine Unsicherheit, sondern Klarheit.

In den letzten Jahrzehnten nehmen übertrieben wirkende Aussagen im Vorstellungsgespräch zu. Selbstbewusstsein ist sehr gut und gewünscht. Überheblichkeit wird naturgemäß zu gerne hinterfragt. Wie ist die bereits genannte XING-Profil-Angabe des Bewerbers, fließend Englisch zu sprechen, einzuordnen? Als Realität, Angeberei, grenzenloser Optimismus, Wahrnehmungsstörung oder gar als dreiste Lüge?

Da holen sich Personaler gerne mal den englischsprachlich erfahrenen Abteilungsleiter zu Hilfe, um einen Teil des Bewerbungsgespräches auf Englisch zu führen.

Hast du Fragen zu einem intensiven Vorstellungsgespräch-Training am Wochenende, rufe mich bitte einfach an. Telefon: 06721 994741. E-Mail.

Ja, auch Vorstellungsgespräch-Trainings für Frauen starten jeden Samstag. Entweder nutzen Sie ausschließlich das Coaching mit dem Personalberater, Angelo Groß mit nur zwei bis drei anderen Bewerberinnen in einem tollen Team.

Oder Sie trainieren sämtliche Inhalte des am Samstag durchgespielten Vorstellungsgespräches am Sonntag auch auf Englisch. Damit Sie auch für den oft ins Interview eingestreuten englischen Teil vorbereitet sind.

Erkennen Sie mehr englischsprachlichen Handlungsbedarf, hängen Sie einfach ein Englisch-Intensiv-Training in der darauf folgenden Woche an.

Letzte Stationen deines Lebenslaufs, relevante Projekte.

Du trainierst aktiv: deine Berufserfahrung, Lebenslauf,

bisherige Projekte, Tätigkeiten und Arbeits-Beispiele eindeutig und klar zu beschreiben. Am Samstag auf Deutsch, Am Sonntag auf Englisch.

Du nennst: Besondere eigene Leistungen, Erfolge. Du stellst diese glaubhaft, überzeugend dar. Du erfährst spannende Einsichten aus der Sicht des Personalers: "Welche Bewerber-Aussagen sind wann glaubhaft - und warum?"

Berufserfahrung: Habe ich bereits ähnliche Tätigkeiten mit Erfolg geleistet? Wie stelle ich dies dar? Aufzeigen, wie bisherige Tätigkeiten zum Berufs-Profil der Tätigkeit passen.

Punkt für Punkt-Anleitung. Diese und weitere Punkte erfährst und trainierst du aktiv.

Zusammenstellen dieser Gesprächspunkte am Vormittag, Aktiv-Training innerhalb der Interview-Simulation nachmittags.

Hältst du als Bewerber*in, was du versprichst?

Fragen, Antworten, Lebenslauf, Bewerbung und die erwartete Selbstdarstellung.

Alle Aussagen eines Bewerbers sind streng genommen bloß Versprechungen.

Dazu zählen selbst Zeugnisse und Bewertungen. Sichtweisen, Philosophie unterscheiden sich bei altem und neuem Arbeitgeber. Beide Unternehmen stellen voneinander abweichende Anforderungen.

Personalleiter suchen eine Antwort auf die Frage: Ist dieser Bewerbende glaubhaft, authentisch? Sind dessen Darstellungen nachvollziehbar?

Wesentlich: Passt der neue Mitarbeitende ins Team, in die Unternehmenskultur, in das Unternehmen?

Sind Bewerber-Aussagen spontan, zögerlich, hölzern oder voller Leben und Überzeugungskraft? Bist du als Bewerbender begeisterungsfähig? Passt das Gesamtbild zu deinen Aussagen?

Brennst du für Deinen Job? Fragen jenseits von wichtiger beruflicher Qualifikation, Berufserfahrung und Arbeitsbeispielen. Die haben andere Bewerbende auch.

Wo hast du das Projekt, den Job wie gemacht? Wenig Zeit, diese 8-10 Minuten, die ein Erstgespräch durchschnittlich dauert.

In diesem Zeitfenster zählen Erfahrungen, Zahlen, Daten, Fakten, wie, was, warum? Je besser, plausibel die Begründungen, desto weniger Fragen.

Als Bewerbender bist DU Mit-Architekt eures Vorstellungsgespräches.

Wie untermauerst Du Deine Stärken, entkräftest Deine Schwächen ..

Bin ich als Bewerber authentisch?

Passen meine Aussagen zu meinem Verhalten? Stimmt das, was ich sage?

Ziel ist dabei nicht, Lügen zu entlarven - okay, das auch. Wichtiger ist für den Personalleiter: Dein Selbstbild, deine Selbstwirksamkeit, deine Urteilsfähigkeit als Bewerber zu erkennen. Stimmt diese mit der offensichtlichen Wirklichkeit überein?

Personaler fragen heute weniger: "Welche Stärken haben Sie?" Phrasen, wie ich bin "teamfähig" genügen nicht. Personalleitende fragen eher: Wie stellten Sie bisher Ihre Teamfähigkeit bisher unter Beweis?" Spontan nachvollziehbare Beispiele für jede einzelne Stärke nennen zu können, ist glaubhaft.

ACHTUNG: Nenne ich beispielsweise Zielstrebigkeit als eine meiner Stärken. So sollte ich diesen bedeutenden Hinweis nicht durch gegensätzliches Verhalten, durch widersprüchliche Aussagen irgendwann im Gespräch torpedieren. Oder es womöglich jetzt noch tun. Denke von Anfang an daran.

Personaler erkennen Zielstrebigkeit oder andere Stärken direkt, wenn Bewerber diese leben. Nicht wenn sie diese lediglich behaupten oder davon reden. Enorm wichtig: Soft Skills müssen zur Stellenbeschreibung und deinen späteren Aufgaben passen. Beispiel: Prüfst du später jeden Tag in deinem Büro allein listenweise Daten, ist sehr korrektes Arbeiten vielleicht wichtiger als Teamfähigkeit.

Das bedeutet: Persönliche Eigenschaften zeigen wir LIVE während des Vorstellungsgespräches. Sie sind auffällig und lassen sich nicht mit gegenteiligen Aussagen ausradieren. Dein Interviewer hat nicht nur Ohren zum Hören. Er hat Augen, alles zu sehen, was du während des Gespräches tust.

Welche eigenen, persönlichen Schwächen erkenne ich als Bewerber Dank meiner Selbstkritik-Fähigkeit?

Diese Punkte besprichst und übst du aktiv während des Trainings. Es reicht nicht, alle diese Wissens-Punkte zu kennen. Sie müssen trainiert sein, damit du intuitiv DAS RICHTIGE tust. Nur so kannst instinktiv passend handeln, während du dich auf den Gesprächsinhalt konzentrierst

Wie wichtig deine eigenen Fragen während des Interviews sind, 

erfährst du live. Und trainierst dies alles aktiv.

Deshalb sind deine Fragen im Vorstellungsgespräch enorm wichtig: Deine - sinnvollen - Fragen dokumentieren dein Interesse an genau diesem Job. In genau diesem Unternehmen.

Sind die Fragen gut, beeindruckt dies deinen Gesprächspartner. Es zeigt: du bist hart am Thema. Vermeide unnötige Killer-Fragen, die dich in den Augen des Personalleiters ins Abseits schießen.

Trainiere, wie und an welchen Stellen des Gespräches du dem Personaler sinnvolle Fragen stellst. Punkte zielsicher mit Fragen, die deine künftige Position im Unternehmen betreffen.

Ist noch Zeit über deine Hobbys zu sprechen? Personalleiter erfahren gerne, welche privaten Zusatz-Qualifikationen du hast. Sind musisch-künstlerische Stärken im Job gefragt, überzeugt das zusätzlich. Diese Faktoren sollten für die neue Position jedoch verwertbar sein. Kochen als Hobby zu nennen, kann belanglos los.

Bist du beispielsweise spezialisiert auf afrikanische Gerichte, hebt das den Informationswert. Darüber hinaus bietet es Gesprächsstoff für einen sehr kurzen small talk. Das ist zwischendurch entspannend und positiv. Verbindend für beide Gesprächs-Parteien.

Ehrenamtliche Tätigkeiten oder aktive Sportarten untermauern deine vorab genannten persönlichen Stärken. Das sind Zuverlässigkeit, Teamfähigkeit und viele weitere. Es kommt jedoch auf die Stellenbeschreibung an, welche Aktivität positiv auf Dein Konto einzahlt.

Wie du diese Infos spontan und geschickt einsetzt, trainierst du live.

Damit aus Wissen  KÖNNEN  wird.

Vorstellungsgespräche werden anspruchsvoller. 

Für Bewerbende und Personalverantwortliche.

In dem meist nur 10-30 Minuten dauernden Vorstellungsgespräch in der ersten Runde gilt es, sich auf Augenhöhe kennen zu lernen.

Ziel: Herausfinden, ob und wie Unternehmen und Bewerber zueinander passen. Wenig Zeit, um sich fachlich qualifiziert, gleichzeitig menschlich, charakterlich vielversprechend darzustellen. Ehrlich, authentisch, dennoch so positiv wie möglich

Stolperfallen im Vorstellungsgespräch:

Eindrucksvoll, wie ...

wie Personalleiter Aussagen, Argumente, Antworten, Begründungen und Fragen beurteilen.

Wie wirst du fachlich und als Persönlichkeit von einem erfahrenen Personalverantwortlichen wahrgenommen? Welche Stolperfallen erwartet Bewerbende? Welche Punkte sind besonders wichtig?

Viele Fragen in einem Jobinterview sind grundlegend. Andere spontan, manche verursacht durch dich selbst. Durch deine Aussagen, die Nachfragen geradezu herausfordern. Die Hintergründe, wie es dazu kommt, erfährst du von deinem Personalberater während des Trainings.

Lernst du die Sichtweise der Personaler kennen, reagierst du spontan angemessen und punktest, ziehst an Mit-Bewerbenden vorbei. Vorfahrt im Vorstellungsgespräch mit fundierter Vorbereitung.

Sicherheit

Sichtweisen-Wechsel und ein Schuss Strategie

wirken zuerst bei dir und dann bei deinen Gesprächspartnern. Was ändert sich, wenn dir mehrere Interview-Partner gegenüber sitzen? Welche Chancen gilt es zu nutzen?
So gewinnst du Sicherheit im Vorstellungsgespräch-Training mit einem Personalberater.

Alle wesentlichen Gesprächspunkte eines Job-Interviews 

inklusive:

Erarbeite vor der Interview-Simulation dein Job-Profil. Du  gehst mit dem Personalberater dein Vorstellungsgespräch Punkt für Punkt durch.

Du erfährst bedeutungsvolle Sichtweisen und Erwartungen eines Personalleiters. On top: Praxis-Tipps. Damit du rundum vorbereitet und trainiert sind. So, dass du im Interview intuitiv richtig reagierst.
Trainieren und können, statt Tipps auswendig lernen.

Nach der Mittagspause trainierst du dein persönliches Vorstellungsgespräch live. Anhand deiner persönlichen Bewerbungsunterlagen.

Überzeugen:

Ist dir das neue Unternehmen bekannt? 

Du erkennst: "Hier möchte ich gerne arbeiten!" Fünf bis acht Bewerber/innen mit vergleichbarer Qualifikation kommen durchschnittlich in die engere Auswahl: Genau wie du zum Vorstellungsgespräch.

Meist entscheiden nur Details, wer zum erfreulichen Zweit-Gespräch eingeladen wird. Verspielen Bewerber aufgrund ungünstiger Darstellung unnötig Pluspunkte, ist dies ebenso schade wie unnötig.

Die Lösung: Deine exklusive Vorstellungsgespräch-Simulation.

Mit Wirksamkeits-Expertise von Dr. Christopher Maidment.

Berufliche Qualifikation PLUS persönliche Stärken

Erscheint die Einschätzung des Bewerbenden realistisch? Passt das Verhalten im aktuellen Gespräch zu den Aussagen? Passt es zum Inhalt der Bewerbung, zum Kern der beigelegten Dokumente? Aus diesen Darstellungen formen geschulte Personalverantwortliche ein Bild der Persönlichkeit der Bewerbenden.

Ein subjektives Bild. Dennoch die Einschätzung Grundlage der nächsten Entscheidungen. Entschlüsse, die das Unternehmen und Dich hautnah betreffen: die Bewerberin oder den Bewerber. Deine Darstellung, teilweise auf Englisch, malt in der Fantasie der Gesprächspartner ein Bild deiner Person. Sie beschreiben: „Das bin ich!“ Wähle  deine Worte überlegt, spreche dennoch natürlich, spontan. Wenn es sein soll, auf Englisch.

Wer seine persönlichen Stärken im Bewerbungsgespräch nicht spontan auf den Punkt bringt, hat meist ebenfalls Schwierigkeiten, die einzigartigen Leistungen (USP) des Unternehmens zu beschreiben. Das, in dem er bisher tätig war oder das, in dem er demnächst arbeiten möchte.

Begreife, wie bedeutend persönliche Stärken tatsächlich sind, um Entscheidern zu verdeutlichen wie authentisch, wie echt du tatsächlich bist. Welche Fähigkeiten hast du, die nichts mit deiner Qualifikation haben?

Erfahrene Personaler bevorzugen im Zweifelsfall einen begeisterungsfähigen vor Tatendrang befeuerten Bewerbenden mit geringerer Qualifikation gegenüber einem Interessenten, der antriebslos, desorientiert seine Top-Qualifikationen präsentiert.

Warum? Der Begeisterungsfähige lernt schnell Fachwissen hinzu, dem unmotivierten, willensschwachen Kollegen gelingt es womöglich nie mehr, seine Qualifikation für das neue Unternehmen nutzbar zu machen. 

Ohne persönliche Stärken platzt die Bedeutung der besten Qualifikation wie eine Seifenblase. Trainiere aktiv die dafür nötige Technik. Beschreibe überzeugend Deine tatsächlichen Stärken auf Deutsch und - wenn meist nötig - ebenso auf Englisch.

Erkenne deine persönlichen Stärken während der Jobsuche ...

Lernen und Wissen dominiert in den Köpfen der Menschen. Wie sie sich selbst täglich verhalten, erscheint den meisten zweitrangig. Oft sind wir uns all unserer persönlichen Stärken gar nicht bewusst. Grund dafür sind natürliche Selbstkritik, ein oftmals verzerrtes Selbstbild.

Frage Freunde und Familie wie Deine Außenwirkung ist. Das bringt dir schnelle überraschende Antworten. Sowohl was deine Stärken als auch deine Schwächen betrifft. Selbst miteinander vertraute Menschen sind völlig überrascht, wie Partner, Freunde ihr Benehmen erleben. Überwiegen bei der Befragung die Schwächen, brich das Experiment ab (-;

Greife bei der Familien-Befragung einzelne Soft-Skills heraus, um allzu allgemeine Einschätzungen zu vermeiden. Fragst du Deine Oma, sagt diese: "Du lobst immer meinen Streuselkuchen!"

Frage gezielt: "Mal ehrlich. Wie schätzt Du meine Kritikfähigkeit ein?" Meine Anpassungsfähigkeit, Kommunikations-Geschick, Problemlösungs-Fähigkeit, Stress-Resistenz.

Sind die behauptete Stress-Resistenz, die Selbstkritik-Fähigkeit Dichtung oder Wahrheit, sagt spätestens das Vorstellungsgespräch, nicht der Apotheker. Personaler machen dies mit "Fragen-Lackmus-Papier" deutlich.

Banal. Dennoch meist unterschätzt: Du umgibst dich privat bevorzugt mit netten Menschen. Das möchten auch Personaler, wenn sie dich erleben. 

Nicht wenige Berufstätige mit Vorstellungsgespräch-Erfahrung glauben, das Vorstellungsgespräch diene dazu, die Qualifikation des Bewerbers zu erfahren.

Über die berufliche Qualifikation und Erfahrung der Bewerber sind Personalleiter aufgrund der Bewerbungsunterlagen vor dem Vorstellungs-Interview informiert. Zertifikate und Arbeitszeugnisse bestätigen diese. 

Der Grund, dich in die engere Auswahl zu ziehen: Im Vorstellungsgespräch möchten leitende Mitarbeitende im Unternehmen dich persönlich kennen lernen. Im persönlichen Gespräch zeigen sich nun Charakter, Wesensart und Selbstdarstellung des Bewerbers.

Personalverantwortliche kombinieren dies im Gespräch, um offene Fragen und Ungereimtheiten in Bewerbung und Arbeitszeugnissen, zu klären. Typisches Beispiel: Drei Jahre Arbeitspause.

Vermehrt beziehen sich Bewerbende auf ihre Bewerbungsunterlagen: "Was soll die Frage, steht doch alles in meinem tabellarischen Lebenslauf." Ja, auch dieser Hinweis ist wenig kooperativ. Der Bewerber initiierte damit weitere Fragen, die einem kooperativen, cleveren Bewerber nicht gestellt würden. 

Aussagen, mehrdeutige Angaben der Bewerbenden in Bewerbungsschreiben oder Lebenslauf werden nebenbei auf Sinnhaftigkeit, Authentizität, Wahrscheinlichkeit und Wahrheit geprüft, 

Für Arbeitgeber gewinnen die Soft Skills der Mitarbeitenden zunehmend an Bedeutung. Diese soziale, mentale, charakterliche Eigenschaften ermöglichen erst ein funktionierendes Unternehmen.

Berufliche Qualifikation plus persönliche Stärken bringen Unternehmen einen Nutzen und ver-führen Personaler sowie andere Entscheider zu einer Einstellung. 

Für fremde Menschen sind sprachliche Missverständnisse noch schwerer einzuschätzen als für vertraute. Hat die teils unverständliche Darstellung auf Englisch einen sachlichen Grund?

Unkenntnis, mangelnde fachliche Qualifikation oder schwache sprachliche Fähigkeiten? Kennst du die nötigen Fakten nicht? Oder: Bist du nicht fähig, diese auszudrücken, fragen sich deine Gesprächspartner instinktiv.

Deine Gesprächspartner kennen sich nicht lange genug, nicht persönlich. Während des kurzen Gespräches haben sie genau diese eine Chance, sich ein Bild von dir und deinen bisherigen Leistungen zu machen. Das in kürzester Zeit:

Du als Bewerber bist darauf angewiesen, dass dein Gesprächspartner deine Darstellung auf Englisch genauso versteht wie du sie meinst. Sprachlich malst du ein Selbstporträt "Das bin ich!", und dabei zählt jedes einzelne Wort.

Je eindeutiger, treffender du dich ausdrückst, desto klarer wird dieses Bild. Je 'verwaschener' dein Sprachstil, gemischt mit unzutreffenden englischen Wörtern, desto nebelhafter wird deine Darstellung. Erkläre auf deutsch oder während des englischen Teils des Vorstellungsgespräches, warum du für die Stelle "brennst" und warum du der ideale Kandidat bist.

Standards könntest du auswendig lernen. Möchtest du die soeben genannten Punkte jedoch jeweils an den im Moment aktuellen Inhalt des Gesprächs anpassen? So, dass es nicht aufgesetzt wirkt, sondern das Gesagte natürlicher, authentischer Inhalt wird. Wie gemacht für Personal-Entscheider-Ohren? Dann solltest du dich in beiden Sprachen* treffend ausdrücken. *(die ebenfalls der Personaler hundertprozentig versteht).

Du kennst das von der Verständigung mit ausländischen Kollegen, die lediglich Basis-Deutsch sprechen (neben ihrer Muttersprache).

Nenne konkrete Arbeits-Beispiele - auf Englisch.
Dann bist du in der Lage, deine fachlichen Fähigkeiten auszudrücken, erkennbar zu machen. Ist deine englischsprachliche Ausdrucksfähigkeit geringer als es die neue Position erfordert? 
Überlege, ob du diese Karriere etwas zurückstellst oder aber die Sprach-Delle ausgleichst.

Biete konkrete Arbeitsbeispiele - auf Englisch.

Berufstätige, Bewerber/innen fragen häufig ungewöhnlich erstaunt:

Was haben meine Stärken mit meinem Aufgabengebiet zu tun?“ Sie nennen im Vorstellungsgespräch auf die beiläufig wirkende Frage nach einigen persönlichen Stärken oft oberflächlich Schlagwörter und Phrasen: „Ich bin dynamisch“, „motiviert“ oder „ich bin Teamplayer“.

Gezielte Fragen der Personalleiterin sofort oder im weiteren Verlauf des Vorstellungsgespräches folgen prompt. Die Antworten des Bewerbers darauf bestätigen oder widerlegen seine bisherigen Behauptungen.

Trainierte Bewerber erwägen die Hintergründe einer Frage spontan, antworten daher sinnvoller, aussagekräftiger. Personaler lieben keine auswendig gelernten Phrasen, sie bevorzugen engagierte, durchdachte Antworten.

Die 3 häufigsten Fragen zum Vorstellungsgespräch

Welche Fragen werden im Vorstellungsgepräch gestellt? 

Alle deine Antworten zusammen zeigen dem Personalleiter ein Gesamtbild deiner beruflichen Qualifikation, deiner Denkweise, deines Verhaltens. Die ideale Mischung ist entscheidend. Nichts im Interview geschieht zufällig, alles ist miteinander verknüpft.

Sagst du anfangs, du seist ein guter Teamplayer, outest dich wenige Sätze weiter überheblich mit einer gegenteiligen Aussage, ist das widersprüchlich. Widersprüchliches zieht weitere Fragen nach sich. Du bist damit genauso Architekt deines Vorstellungsgespräches wie der Personalleiter.

Neben Standardfragen, die du leicht beantwortest, gibt es weitere zu deiner beruflichen Qualifikation und deinen letzten beruflichen Tätigkeiten. Deinen Lebenslauf und alle Details solltest spontan beantworten können.

Nenne gute Arbeitsbeispiele, bei denen du erfolgreich warst. Bleibe stets bei den Fakten. Dichte nichts hinzu, lasse nichts Wichtiges weg. Die Zeit des Vorstellungsgesprächs ist knapp. Bleibe immer am Thema. Nenne deine Stärken, rechne damit, dass du sie sofort oder später mit Beispielen überzeugend untermauerst.

Ein, zwei Schwächen zeigen, dass du authentisch und selbstkritisch bist. Überlege dir, wie du diese Schwächen in Zukunft minimieren willst. Erkläre glaubhaft, dass du den festen Willen dazu hast. Gründe, warum und wie du das erreichen wirst, festigen das positive Gesamtbild. Flunkern fällt auf, Lügen geht gar nicht.  Weitere Fragen ...

Wie bereite ich mich auf das Vorstellungsgespräch vor?

Unschlagbar wichtig: möglichst viel über das Unternehmen zu wissen,

bei dem du dich bewirbst. Von der Bewerbung bis zum Vorstellungsgespräch nutzt du diese Fakten, um damit zu punkten. Jeder Personalleiter möchte wissen, warum du dich ausgerechnet bei ihnen beworben hast. Weil du das Unternehmen toll findest und aus welchen Gründen.

Klare Fakten sind dabei entscheidend. Jedes Unternehmen zeigt stolz, was es einzigartig macht. Die Unternehmens-Website und Social-Media-Kanäle sind Fundgruben. Es gibt im Vorstellungsgespräch nur dieses Unternehmen, bei dem du unbedingt arbeiten möchtest. 

Nichts kann dich davon abbringen, Hier Nutzen zu bringen. Das gefällt Personalleitern, weil es Engagement zeigt. Selbstverständlich muss dies die Wahrheit sein. Bewerbungen nach dem Gießkannenprinzip dämpfen dagegen die Erfolgs-Chancen.

Kenne alle Details deines Lebenslaufs. Die letzten drei, vier Arbeitgeber, die jeweiligen Arbeitsbereiche, erfolgreiche Arbeitsbeispiele stellst du glaubhaft und nachvollziehbar dar.

Persönliche Stärken untermauerst du mit Beispielen. Es lohnt sich, diese soft skills nicht zu unterschätzen, sich mit ihnen intensiv zu befassen. Sie werden für Personalleiter zunehmend wichtiger.

Stärken sind keine leeren Phrasen, sie sind der charakterliche Fingerabdruck eines Menschen. Schwächen entkräftest du (siehe vorheriger Absatz).

Welche Schwächen nenne ich im Vorstellungsgespräch?

Sinnvollerweise nennst du die Schwächen, die du tatsächlich hast.

Neeein, alles auf Anfang. Womöglich sagst du jetzt: "Unpünktlichkeit, Unzuverlässigkeit ... ähhh!" Diese Schwächen gehen gar nicht. Selbst mit der besten Verharmlosungs-Taktik, säße dieser einmal gesetzte Stachel zu tief im Personaler-Bewusstsein. Unauslöschlich. Es geht besser:

Jeder Mensch hat eine Reihe persönlicher Schwächen. So wählst du eine bis zwei aus, die deine künftige Tätigkeit in deiner Einschätzung nicht allzu sehr beeinträchtigen.

Entscheidend ist, dass du dem Personalleitenden glaubhaft darstellst, warum es DIR selbst wichtig ist, diese Schwäche künftig zu minimieren. Daneben ist es sinnvoll zu erklären, wie du diese Schwächen erfolgreich verringern willst.

Da Menschen ihre Schwächen meist nicht völlig beseitigen können, ist es glaubwürdiger, sie wenigstens verringern zu wollen.

Hast du bereits einen konkreten Plan? Oder noch besser: du bist bereits aktiv in deinem Schwäche-Beseitigungs-Projekt aktiv. Das zeigt Selbstkritik-Fähigkeit, Ernsthaftigkeit, Engagement und Willensstärke. Vier Top-Stärken.

Du sprichst bereits gut Englisch? Dein Jobinterview ist auf Deutsch?

Benötigst Du den englischsprachlichen Teil des Trainings  - optimistisch betrachtet -  garantiert nicht? 

... Dein Vorstellungsgespräch-Profil in einem eintägigen Coaching mit einem professionellen Personalberater ausschließlich auf Deutsch zu entwickeln und im Team live zu trainieren.

Im Live-Training  simulierst Du vorab Dein Vorstellungsgespräch sogar 1:1 mit dem Coach. Dabei beziehst Du dich inhaltlich speziell auf Deine persönliche Situation.

Bringe einfach Deine  Bewerbung sowie die Stellenbeschreibung zum Training mit.  Diese Informationen nutzen Dein Coach und Du direkt in der Vorstellungsgespräch-Simulation.

Viel zu wissen ist gut. Viel über Vorstellungsgespräche zu wissen, noch besser. Sind Wissen und Können dasselbe? Du hast recht: Nein. Optimal ist es, wenn Bewerbende fähig sind, Bewerbungs-Fakten und Wissen aufgrund ihres aktiven Trainings spontan und intuitiv zu nennen. Je nach Branche und Stellenbeschreibung auf Deutsch und Englisch.

Sobald Du mit Hilfe des Personalberaters den Blickwinkel etwas änderst, optimierst Du deine Aussagen intuitiv.  Deine Chancen auf eine Zusage steigen messbar.

Du erkennst die Sichtweise des Personalleiters und beantwortest seine Fragen bestmöglich:  Ehrlich, authentisch - aber zielorientiert.

Das Vorstellungsgespräch gelingt, indem du dich ...

gezielt vorbereitest. Personalleiter sind sich einig: Bewerber, die sich oberflächlich vorbereiten, haben schlechte Chancen auf eine Zusage.

Klar, dieses Verhalten zeigt wenig Energie, wenig Interesse, wenig Engagement, mangelnde Selbstorganisation. Personalreferenten suchen sich aus diesem Angebot aus, was sie möchten. Bewerbende haben grundsätzlich die Möglichkeit das Gespräch aktiv mit-zu-steuern. 

Dein Coach bringt Trainingsinhalte, die in einem Vorstellungsgespräch über Erfolg oder Misserfolg entscheiden.

Sinn des Trainings: Du trainierst, sekundenschnell Frage und Absicht des Personalers zu erkennen, zu analysieren. Du wägst ab, entscheidest. Du antwortest authentisch, ehrlich, dennoch clever und relevant, passgenau. Du trainierst, deinem Human Resources Assistant sinnvolle Fragen zu stellen. Zum richtigen Zeitpunkt.

... Vorstellungsgespräch gibt es wenige Standard-Fragen und Standard-Antworten. Diese sind banal. Viel wichtiger ist es, die Fragen und Antworten im Blick zu haben, die Du als Bewerber aufgrund deines Verhaltens, deiner Aussagen selbst auslöst. Auch das ist Thema des Training.

Trainiere mit dem Personalleiter dein Vorstellungsgespräch. Realitätsnah. Auge in Auge mit einem Profi, der Dich objektiv auf die richtige Spur bringt.

Bisherige Bewerbende, die das Vorstellungsgespräch nutzen, empfanden es als ungewöhnliche Chance. Genau zum passenden Zeitpunkt trainierten sie vor dem Tag X ihr Vorstellungsgespräch. Intensiv. Live. Mit treffenden Hinweisen für die persönliche Bewerbungs-Situation vom Fachmann.

Gemeinsam besprecht Ihr die letzten Stationen deines Lebenslaufes. Ihr entwickelt gemeinsam Antworten auf Punkte in deiner Bewerbung, die Du selbst bisher als unbedeutend empfunden hast. Im Training erkennst Du selbst, warum dieser Punkt doch wichtig ist.

Sicher weißt Du: Abteilungsleiter, Vorgesetzte, Manager trauen künftigen Mitarbeitenden Aufgaben eher zu, wenn sie englischsprachlich sicher auftreten. Wie wirken Menschen, die sich hakelig, wacklig ausdrücken? Unbewusst wirken sie fachlich weniger fähig. In deutscher wie in englischer Sprache. 

Freue Dich auf Erkenntnis-Explosionen

Perspektiv-Wechsel mit Personalberater und Insider-Hinweise brachten Teilnehmende nach ihrem Training dazu, von einem Quantensprung ihrer Wahrnehmung zu sprechen.

Erscheint übertrieben, jedoch nachvollziehbar: Unvorbereitet empfinden routinierte Bewerbende vor ihrem entscheidenden Interview ein unangenehmes Gefühl, die meisten Nervosität, manche sogar Angstgefühle. 

Während des Trainings versetzt Du dich in diese Situation einer dir bis dahin fremden Tätigkeit.

... diese Rolle. Diese Rolle ist genau die, der Du in einigen Tagen im Bewerbungsgespräch gegenüber sitzt.

Da du die Situation vorher real kennen lerntest, erscheint sie Dir jetzt vertraut. Bei der Vorstellung empfindest Du wohlige Entspannung.

Du freust Dich sogar darauf, neugierig das Trainierte auszuprobieren. Sahst Du Personalleiter bisher kritisch als Fremde, siehst Du sie jetzt als gute Bekannte. Einfach Menschen, die Du interessiert kennen lernen möchtest. Du weißt ja bereits "wie sie ticken".

Gemeinsam mit ihnen willst Du eine Top-Lösung für beide Seiten. Deine neue Denkweise: Nehmt mich und wir beide gewinnen. Personalleiter sind weitgehend objektiv. Vorausgesetzt, Du bist ehrlich, was Dich betrifft. Und nicht unverschämt gegenüber Deinen Gesprächspartnern.

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Trainingstermine, freie Kursplätze. Beginn JEDE Woche.

Spreche sicher und entspannt Englisch im Beruf.

Lerne nicht Wissen, trainiere Können.

5 praktische Tipps, wie Sie in Vorstellungsgesprächen überzeugen:

Sina Charlotte Katharina Strupp, Deutsche Debattiermeisterin 2015

Wie argumentiere ich im Vorstellungsgespräch?
Spontan, trotz Aufregung gelassen und selbstbewusst. Als potentieller neuer Arbeitgeber ist ihr Gegenüber im Vorstellungsgespräch ähnlich gefordert wie Sie. Innerhalb kurzer Zeit muss er einschätzen können, ob Sie für Ihren Wunschjob geeignet sind und zur Firma passen.

Dafür wird er nicht bloß Ihren Lebenslauf prüfen oder sich nach Ihrer Motivation erkundigen, sondern versuchen eine Situation zu schaffen, die für Sie eine Herausforderung darstellt. Er möchte testen, wie gut Sie sich verkaufen können, ob Sie souverän bleiben und sich nicht beirren lassen.

Hierfür gibt es 5 praktische Tipps, die Ihnen helfen werden spontan zu argumentieren und trotz Aufregung gelassen und selbstbewusst zu sein:

Machen Sie sich bewusst, dass Sie nichts zu verlieren haben. Egal wie sehr Sie den Job wollen und wie viel davon für Sie abhängt - im Moment des Vorstellungsgesprächs ist das völlig irrelevant.

Sie haben es bereits hierhin geschafft. Selbst wenn das Unternehmen sich am Ende für einen anderen Bewerber entscheidet, haben Sie nichts verloren. Im Moment des Vorstellungsgesprächs können Sie nur gewinnen. Dieses Bewusstsein wird Ihnen Kraft geben und Ängste zerstreuen.

Versuchen Sie nicht jemand zu sein, der Sie nicht sind. Vielmehr sind sie heute, in diesem Vorstellungsgespräch, die beste Version Ihrer selbst. Stellen Sie sich der Herausforderung mit einem positiven Gefühl.

Betreten Sie das Gebäude mit aufrechtem Gang und begrüßen Sie Ihren Gegenüber mit einem festen verbindlichen Händedruck. Ihre Sprache ist klar, deutlich und freundlich. Es ist wichtig, dass Sie sympathisch sind, das schafft Vertrauen. Lächeln Sie ihren Gesprächspartner an und schauen Sie ihm ins Gesicht, wenn Sie sich unterhalten. Die positive Reaktion Ihres Gesprächspartners auf Ihre Körpersprache wird Ihnen zusätzlich Sicherheit geben.

Ihr Gegenüber wird Ihnen niemals einfach so eine Frage stellen. Er wird einen Grund haben, warum er sich genau nach dieser Sache erkundigt. Genauso wenig wie seine Frage beliebig ist, darf Ihre Antwort es sein.

Machen Sie nicht den Fehler frei von der Leber weg zu erzählen, was Ihnen auf der Seele brennt. Das wäre unprofessionell. Natürlich müssen Sie nicht jede Frage ihres Gesprächspartners zerdenken, bevor Sie antworten.

Nehmen Sie sich jedoch ein paar Sekunden Zeit, bevor Sie eine Antwort formulieren. Das dürfen Sie - es wirkt gewissenhaft und bedacht. Versuchen Sie zudem auf eine Weise zu antworten, die nicht drei weitere Fragen aufwirft. Hinterfragen Sie Ihre eigenen Thesen stets gedanklich mit einem „Warum?“ und versuchen Sie die Antwort darauf gleich mitzuliefern.

Vielleicht ist Ihr Lebenslauf nicht perfekt und vielleicht erscheinen Sie es auf den ersten Blick auch nicht für Ihren Wunschjob.

Wichtig ist jedoch, dass Sie davon überzeugt sind, dass Sie genau die richtige Wahl sind. Nur dann können Sie auch Ihren Gegenüber überzeugen. Bevor Sie in das Gespräch gehen, müssen Sie sich Ihrer Stärken bewusst sein.

Was können Sie besonders gut? Worin haben Sie Erfahrung? Warum sind sie besser geeignet als andere Bewerber? Bleiben Sie dabei immer ehrlich zu sich selbst. Somit versuchen Sie nicht nur selbstbewusst zu wirken, sondern sind es tatsächlich.

Auf kritische Nachfragen antworten Sie ruhig und souverän und stellen auch Ihrerseits Fragen. Sie und Ihre Kompetenz sind das Produkt, das Sie verkaufen möchten. Werben Sie also für sich!

Sollte Ihnen ihr Gegenüber kritische Fragen stellen oder nachhaken, bleiben Sie ruhig. Hierauf sind Sie vorbereitet.

Machen Sie sich im Vorhinein Gedanken darüber, welche unangenehmen Fragen aufkommen könnten und legen Sie sich eine Antwort zurecht. Dies ist kein Mangel an Spontanität, sondern professionelle Vorbereitung.

Kritische Nachfragen werden Sie auf Aussagen von sich erhalten, die Ihr Gesprächspartner für eine reine These hält, eine Behauptung ohne Argumentation.

Dies ist jedoch kein Problem für Sie, da Sie die Argumentation direkt nachliefern. Ihr Gesprächspartner liefert Ihnen somit eine Chance, ihre Aussage mit Beispielen und Argumenten zu unterfüttern und sie somit zu bekräftigen. Üben Sie Argumentieren gerne vor Ihrem Vorstellungsgespräch.

Wenn Sie dies gut beherrschen, werden Sie überzeugen können und ihrem Gegenüber zudem beweisen, dass Sie auch in Stresssituation rational denken, souverän bleiben und andere von sich, Ihren Ideen und Fähigkeiten überzeugen können. 

Antworte relevant. Das Wichtigste zuerst.

Bleibe immer beim Thema.  

Fällt dir eine Frage ein, die gerade nicht zum Thema passt? Notiere sie für später, das ist in Ordnung. Vertrödele nicht die begrenzte Zeit des Bewerbungsgespräches. Achte bei Antworten immer auf den Zusammenhang zur letzten Frage.

Das Schlimmste: Plötzlich schließt sich dein Zeitfenster. Ihr gelangt bereits zu den abschließenden Fragen. Jetzt bemerkst du: Eine wichtige Stärke, ein bedeutendes Projekt habe ich noch nicht genannt.

Sehr unpassend, jetzt noch nachzulegen. Es zeugt von schlechter Vorbereitung, wirkt wenig wertschätzend auf Personaler.

Schlüssel-Qualifikation "Englisch sprechen im Beruf"

Dorothe Johann, Personalreferentin, Köln

Als Personalverantwortlicher achtet man bei der Bewerberauswahl schon lange nicht mehr nur auf rein fachspezifische Kenntnisse und Qualifikationen. Auch Sprachkenntnisse werden immer bedeutsamer. Besonders in global tätigen Unternehmen ist es wichtig, Englisch nicht nur zu schreiben, sondern sich auch verbal im Englischen gut ausdrücken zu können.

Ich erlebe es immer wieder, dass Bewerber zwar recht gute englische Bewerbungsschreiben einreichen, im Vorstellungsgespräch dann aber große Unsicherheiten und Lücken zeigen. Oft frage ich mich dann sogar, ob der englische Bewerbungstext tatsächlich vom Bewerber selbst verfasst wurde, oder wie lange er mit leo.org und Co. an dem Text „gebastelt“ hat. Dies macht natürlich keinen guten Eindruck.

Mein Arbeitgeber beschäftigt sich mit der Entwicklung und Herstellung von innovativen elektromagnetischen Komponenten und Systemen für Anwendungen in Wissenschaft, Energietechnik, Medizin und Industrie. Wir beschäftigen daher hauptsächlich Physiker, Diplom-Ingenieure und Techniker, also alles hochqualifizierte Spezialisten. Das mittelständische Unternehmen agiert weltweit, so dass nicht nur mit Kunden in englischer Sprache kommuniziert werden muss, sondern auch mit vielen nicht-deutschen Kollegen und Subunternehmern.

In den Projekt-Teams kommt es häufig zu Missverständnissen, wenn ein Kollege Defizite in der englischen Sprache hat. Besonders bei Telefonkonferenzen führen solche Defizite in der Aussprache zu Unklarheiten, die mitunter schwere und teure Folgen haben. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass unsere Mitarbeiter nicht nur in ihrem Fachgebiet exzellent sind, sondern sich auch im Englischen gut mitteilen können.

Ich selbst habe bereits mehrfach meine englischen Sprachkenntnisse bei OK-Englisch-Training aufgefrischt und vertieft. Daher kenne ich den Wert solcher Praxis-Trainings und kann sie zur Vorbereitung auf Vorstellungsgespräche sowie zur Unterstützung im Berufsalltag empfehlen. 

Ist die Absage nach einem Vorstellungsgespräch Schicksal?

Manche Bewerbende täuschen sich nach einem Vorstellungsgespräch mit anschließender Absage mit der Vermutung: „Ich hatte Pech während des Vorstellungsgespräches Pech" oder "Ich traf auf einen schlecht gelaunten Personalleiter!“

Sobald ich zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen werde, bin ich in der engeren Wahl. Kein Personalleiter vertrödelt sonst seine Zeit mit mir. Das bedeutet, die harten Fakten, Qualifizierung, Berufserfahrung, Zeugnisse sind ausreichend bekannt. Anderenfalls wäre ich nicht hier im neuen Unternehmen.

... ich, mein Verhalten, den Eindruck, den ich vermittle. Stimmen die Aussagen über meine Fähigkeiten nachvollziehbar mit der Wirklichkeit überein? Oder wirken meine Stärken wie die eines modernen Münchhausen?

Das herauszufinden, in relativ kurzer Zeit, ist erst einmal Job der Personalverantwortlichen. Persönlich oder telefonisch. Vor Einladung zu einem Zweitgespräch mit Personalleitern und/oder anderen Führungskräften, ja nach Job und Qualifikation.

Jetzt zählt, wie ich mich präsentiere, wie ich reagiere, was ich sage, wie ich es sage, was ich frage, wie ich es frage. Mein Verhalten, meine Worte entscheiden. DER BEWERBENDE entscheidet das Vorstellungsgespräch. Personaler brauchen im Anschluss an ein gutes Gespräch nur noch begeistert zuzustimmen.

Bewerber*innen fühlen sich während eines Vorstellungsgespräches häufig in einer Opferrolle. Diese Sichtweise zeigt nicht die Wirklichkeit. Bewerber*innen sind grundsätzlich Co-Pilot: Sie steuern das Gespräch aktiv. Am Steuer sitzen Bewerber-Verhalten, eigene Aussagen, eigene Fragen. Diese Punkte aktivieren jeweils das darauf folgende Verhalten des Personalers. Einfach nachvollziehbare Verhaltens-Muster.

Absagen sind somit oft kein unabänderliches Schicksal, eher Folge unzureichender Vorbereitung und Denkweise: Hinsichtlich Recherche, Fakten-Kenntnis, Ausdrucksweise, Fremdsprache, Vorstellungsgespräch-Know-how, Einfühlungsvermögen, Perspektiv-Wechsel.

Wie denken meine Gesprächspartner? Was erwarten sie? Erwarten alle Anwesenden dasselbe von mir? Wie finde ich das heraus? Wie beeinflusse ich das Gespräch? Ich bin Bewerbender auf Augenhöhe, kein Bittsteller.

Drückst Du dich treffend aus, fliegen Deine Aussagen ins Ziel.

Profis wie Du bereiten sich clever vor.

Unklare Ausdrucksweise auf Deutsch oder Englisch, improvisierte Sätze, verunsichern Gesprächspartner. Bewerbende, die selten Vorstellungsgespräche führen, unterschätzen diese Situationen häufig. Sie improvisieren zu oft im Gespräch. Das wirkt unprofessionell.

"Funktioniert sicheres Auftreten bei völliger Ahnungslosigkeit?" 

Anabel Christian, Englisch-Kommunikationstrainerin für Unternehmens-Training, native speaker.

Seien wir mal ganz ehrlich: Ein Bewerbungsgespräch ist für niemanden eine einfache, durchweg positive Aufgabe. Wie stelle ich mich am besten vor? Was ist wichtig, was ist unwichtig? Was ziehe ich an? Bin ich ausreichend vorbereitet?

Ein immenser Druck baut sich auf, und je näher der eigentliche Termin rückt, desto unsicherer wird man. Man kann sich wahrscheinlich kaum vorstellen, welch unangenehme Situationen sich aus unzureichenden Englischkenntnissen ergeben können. Es ist eine statistisch bewiesene Tatsache, dass Englisch in der heutigen Arbeitswelt immer essentieller wird.

Die meisten Unternehmen fragen den von Ihnen in den Bewerbungsunterlagen angegebenen Wissensstand auch tatsächlich ab. Verhandlungssicheres Englisch heißt nun mal nicht, dass ich mir im Urlaub ein Bier bestellen kann. Diese Einstellung entspricht jedoch genau unserem Stereotyp A: Ein mittelalter, relativ erfahrener, schon einmal in einem internationalen Unternehmen tätig gewesener Arbeitnehmer, mit einer Tendenz zur Selbstüberschätzung.
Seine Strategie ist die sich selbst motivierende und aufbauende sowie gleichzeitig entscheidende Situationen herunterspielende Überzeugung und Handlungsweise. „Was soll denn schon passieren?“, denkt sich dieser.

Lieber Stereotyp A: Leider irren Sie hier. Personaler, Supervisoren, Englisch-Trainer und viele andere „vom Fach“ durchschauen Sie sofort. Der vor dem Gespräch noch so unglaublich selbstbewusste Bewerbende verlässt den Ort des Geschehens nun eher „klein mit Hut“. Er ist jetzt zwar um eine Erfahrung reicher - aber sicherlich nicht um einen neuen Arbeitsvertrag.

Hinter Stereotyp A reiht sich Stereotyp B ein: Ein meist etwas jüngerer, noch relativ unerfahrener, tendenziell perfektionistisch veranlagter Bewerber. Natürlich bereitet dieser sich akribisch auf das Gespräch vor, und sein Englisch könnte man an und für sich als durchaus passabel bezeichnen. Soweit die Theorie. Nicht selten machen diesem jedoch in der Praxis urplötzlich auftretende Sprachhemmungen, unangebrachte Wortfindungsstörungen sowie die schleichende Panik, „von jetzt auf gleich“ vom Deutschen ins Englische wechseln zu müssen, ein souveränes und professionelles Auftreten schier unmöglich. Stereotyp B verliert die Kontrolle. Keine Spur mehr von Souveränität und Professionalität.

Bereits in der Nacht vor dem „großen Tag“ ist an einen ruhigen und wohltuenden Schlaf nicht zu denken. Auf dem Weg zum Gespräch steigt mehr und mehr ein Gefühl der Unsicherheit und Beklemmung in einem auf, und spätestens zwei Minuten vor Beginn sitzt man schweißgebadet und mit zittrigen Knien vor dem Raum und wartet, bis man aufgerufen wird.

Weshalb ergeht es unzähligen Bewerbern tagtäglich so oder ganz ähnlich? Nun, wir Menschen tendieren im Allgemeinen bekanntlich zu Routinen und Sicherheiten. „Der Mensch ist ein Gewohnheitstier“, lehrt uns ein Sprichwort. Fällt etwas aus dem gewohnten Rahmen, so kann dies viele Individuen, sowie unsere beiden Stereotypen A und B, völlig aus der Fassung bringen.

Wir stellen fest, dass Gewohnheit und Routine das A und O für ein wirklich selbstsicheres und professionelles Auftreten in solch „außerordentlichen“ Situationen bilden. Was es dazu braucht, ist Übung; am besten unter professioneller, fachlicher Anleitung. Das„Ungewohnte“ zum „Gewohnten“ machen.

Warum also setzt man sich dennoch oft lieber diesem „inneren Martyrium“ vor einem Bewerbungsgespräch aus, als sich rechtzeitig davor die notwendigen Voraussetzungen angeeignet zu haben? Ist es auch hier die Angst vor Neuem, wie zum Beispiel vor der Teilnahme an einem vorbereitenden Training? Oder liegt es vielleicht noch mehr an dem allseits bekannten inneren Schweinehund, den es wie fast immer zu überwinden gilt? Weil man eben doch lieber gemütlich zuhause vor dem Fernseher sitzt?

Im Laufe eines Lebens muss jeder von uns unzählige Entscheidungen treffen, und viele davon fallen uns nicht immer leicht. In diesem Fall müsste die richtige Wahl jedoch auf der Hand liegen….

Fragen? Tel: 0 67 21 - 99 47 41    E-Mail

Hast du Fragen zu einem Vorstellungsgespräch-Training, das genau zu Deinen Wünschen und Plänen passt?

Wann ist ein Trainingsplatz frei? Wie, wo, was, warum?        Einfach anrufen.     Zertifikat / Expertise

Sehr gerne beantworte ich Ihnen alle Ihre Fragen. Termine, freie Trainingsplätze ...

Ich suche ...

Dein Know-how-Vorsprung vor anderen Bewerbenden.

Diese sind ähnlich qualifiziert, ebenfalls eingeladen.

die ähnlich qualifiziert ebenfalls eingeladen werden, die aber diese entscheidende Gesprächspunkte ungenügend vorbereiten:

Was liegt zwischen „Gesprächspunkte kennen“ und „spontan KÖNNEN“, wenn es darauf ankommt? Training!

Folgendes trainierst du während dieses Englischkurses sprachlich und inhaltlich aktiv:

  • Sicher, treffend Englisch sprechen, verstehen.
  •  Englische Redewendungen für Vorstellungsgespräch & Job, Wörter gezielt umschreiben.
  • Nenne und untermauere erfolgreiche Arbeits-Beispiele, die Bedeutung für die neue Tätigkeit haben. Beschreibe Deine berufliche Qualifikation.
  • Grammar-fresh up”, “Phoning in English” , für das spontane, überraschende Telefongespräch auf Englisch.
  • Vocabulary-Training stets im Dialog: ”Job-Interview-English”, “Career-English”, “Businessenglish”. Passend in der Arbeits-Situation.
  • Fragen stellen auf Englisch. Antworten Ihres Fachgebietes “auf den Punkt” bringen.
  • Überzeugende Antworten auf die Fragen des Personalleiters zu Inhalten der Stellenbeschreibung. Interview-Simulation mit Personalberater.
  • Eigene,  job-relevante Stärken erkennen, bewerten, überzeugend, glaubhaft darstellen. Ebenso Schwächen erkennen, bewerten, sinnvoll entkräften.
  • Gesprächs-Taktik Ihres Gesprächspartners/Personaler, die Hintergründe.
  • Treffendes Argument zur richtigen Zeit. Genau wenn es passt (Relevanz). So unterscheide ich mich von anderen Bewerbern.
  • Schlagfertig, relevant, überzeugend antworten. Gezielt eigene Fragen stellen.
  • Zwei, drei Gesprächspartner im Vorstellungsgespräch: Vier Meinungen, Deine Taktik. Wie re-agiere ich?
  • Clever kommunizieren mit hirngerechter Kommunikation. Leichter mehr Erfolg im Gespräch.
  • Kein höheres Gehalt ohne treffende Pro-Argumente. In "Vorstellungsgespräch-Englisch" beschreiben, fragen, argumentierst Du:  Gehalt, Konditionen, Stärken, Qualifikation.
  • Wer fragt, der führt. Punkte mit Fragen, bedeutend und sinnvoll. Passend zum aktuellen Thema. Zeit gewinnen mit eigenen Fragen. Zusammenhänge bedenken und geschickt nutzen.

"Sie sprechen doch Englisch!?"

Dr. phil. Christopher Maidment, Dozent, Ludwig-Maximilians-Universität, München 

Dass Englischkenntnisse als Folge der Globalisierung für den Beruf immer wichtiger werden, ist eine Binsenweisheit. Mittlerweile sind selbst kleinere Unternehmen zunehmend einem scharfen Wettbewerb ausgesetzt – Joint Venture oder Outsourcing sind hier zu Schlüsselbegriffen geworden.

So muss gerade in solchen Unternehmen ein immer größerer Anteil der Belegschaft bis hin zum Techniker und der Sekretärin in der Lage sein, sich auf Englisch zu verständigen.

Tatsächlich beherrschen viele Menschen aber nicht genügend Englisch, als dass es sie im Beruf entscheidend weiterbringen würde. Oft ist das Sprachniveau gerade einmal ausreichend, um einfache Fragen und Antworten zu formulieren.

Dabei spielt hier eine entscheidende Rolle, ob der Gesprächspartner ein „native speaker“ oder ein Ausländer ist, für den Englisch ebenfalls eine Fremdsprache ist. Englisch nimmt hier somit eine „Brückenfunktion“ ein.

Was ist also zu tun? Berufsbezogenes Englisch-Training ist erforderlich, das praktische, situationsbezogene Kommunikation ermöglicht. Dabei soll gerade die mündliche Ausdrucksfähigkeit im Mittelpunkt stehen. Somit sollte das Ziel des Sprachtrainings weniger in der Perfektion als vielmehr in effektiver Kommunikation bestehen.

Grammatisch korrekte Sätze bilden zu können ist am Ende weniger von Belang, als die Fähigkeit, das eigene Tätigkeits- und Aufgabenfeld in alltäglichen Kommunikationssituationen wie Besprechungen, Telefon- und
Videokonferenzen oder auch Präsentationen darzustellen.

Gerade die letztgenannte Kompetenz wird von den Stellenbewerbern in erster Linie angestrebt. Schließlich suchen Unternehmen genau solche Mitarbeitende, die sich möglichst spontan und effektiv mit Kunden oder Mitarbeitern auf Englisch austauschen können.

In diesem Zusammenhang führen immer mehr Firmen Vorstellungsgespräche zumindest teilweise auf Englisch durch. Bewerber gezielt auf diese Situation vorzubereiten ist somit eine weitere Anforderung an praxisbezogenen Englischunterricht. 

Du glaubst nicht, dass so schnelle Fortschritte möglich sind?

Lese belegbare Teilnehmer-Meinungen auf unserer Website.

Authentische, prüfbare Google-Rezensionen oder die Meinungen auf der Bewertungsplattform „www.springest.de“. Expertise des Muttersprachlers und Hochschuldozenten, Dr. Christoper Maidment, der die Wirksamkeit des Englisch-Trainings-Systems darstellt.

Wie verzaubern Bewerbende ihre Behauptungen*
in authentisches Kopf-Kino?

Durch konkrete Arbeits-Beispiele, Beschreibung von situativen Verhaltensweisen, deren Hintergründe, knappe aber klare Beschreibung eigener Projekte. Sie überzeugen Personaler durch nachvollziehbare Handlungs-Schilderungen. Auf Deutsch und auf Englisch.

Deine Darstellung im Bewerbungsgespräch zeigt bildhaft, wie du deine Tätigkeit und dein Verhalten im bisherigen, sowie im neuen Unternehmen definierst.

Du präsentierst, wie engagiert du dich für die Ziele in deinem Arbeitsbereich einsetzt. Mache aus deinen Job-Erlebnissen Kopf-Kino, damit der Personaler daran teilhaben kann. Verwandle sie in einen leicht und schnell verständlichen "Film-Clip".

Je eindeutiger, aussagekräftiger deine Aussagen, desto wirkungsvoller versetzen sich deine Gesprächspartner in deine Gedankenwelt. Das minimiert Fragen. Personaler befragen wortkarge Bewerbende naturgemäß intensiver als informative. Informativ bedeutet nicht geschwätzig!

Ist das neue Unternehmen beispielsweise auf Produkte oder Dienstleistungen spezialisiert, sammelst du bei Personalleitern erfolgreich Pluspunkte: Bringe diese Vorteile, diese Spezialisierung, bereits heute auf den Punkt.

Manche Bewerbende kennen aufgrund engagierter Recherche mehr allgemeine Details eines Unternehmens, als die verblüfften Personalleiter. Deren Kenntnisse und Informations-Niveau beschränkte sich im Laufe der Jahre eher auf ihren unmittelbaren Fachbereich.

*Grundsätzlich ist aus Personalleiter-Sicht jede Bewerber-Aussage ohne glaubhafte, realistische Darstellung lediglich eine Behauptung.

Denke über deine Kernkompetenz hinaus.

Überrasche Personaler mit Know how über das Unternehmen.

Ist der künftige Mitarbeiter im Rechnungswesen in der Bewerbungsphase beispielsweise nicht nur mit Themen seines Tätigkeitsbereiches vertraut? Kennt er Zusammenhänge der angebotenen Leistung oder des Produkts abteilungsübergreifend?

Sind ihm Wettbewerbsvorteile, Alleinstellungsmerkmale, Marketing, angewandte Produktionstechniken bekannt? Benennt er diese gezielt, überzeugt das. Produktvorteile gehören nicht zur Kernkompetenz eines Mitarbeiters im Rechnungswesen. Der Bewerbende zeigt damit, dass er über den Tellerrand seines Fachgebietes hinausschaut.

Es zeigt Weitblick und Engagement. Es vermittelt den Eindruck: Ich bin bereit, gemeinsame Unternehmensziele zu erreichen, gemeinsam mit meinen neuen Kollegen. Dies gilt für alle Bereiche eines Unternehmens, von Akquisition bis Lager, von Logistik bis Versand.

Interesse an einer Karriere im Unternehmen, realistisch eingeschätzt, zeigt überdurchschnittliche Leistungsbereitschaft. Diesen Eindruck verstärken erkennbare Körperspannung und Körperhaltung.

Lasse solche Fakten nebenbei einfließen. Achte darauf, dass es den Kern des Gespräches nicht verwässert. Die Schnittstellen einzelner Themen eignen sich dafür eher. Sinnvoll zur Auflockerung: Die kurze Zeitblase zwischen Antwort und neuer Frage.

Nenne eindeutige Fakten, die überzeugen - keine Anekdoten. Verweise mit konkreten Beispielen auf deine Qualifikation. 

Es genügt nicht, alles über Vorstellungsgespräche zu wissen.

Wichtig ist, im entscheidenden Moment an das Richtige zu denken und ES ZU TUN. Das gelingt intuitiv durch Training.

Beweise Deine soft skills  direkt im Vorstellungsgespräch: Mit positiven Bemerkungen über bisherige Kollegen, gemeinsame Projekte oder den ehemaligen Arbeitgeber. Fair sein erspart die unbewiesene Behauptung: „Ich bin ein Teamplayer!“

ALLE Beteiligten im Raum ansieht, wenn er spricht. Sind andere direkt beteiligt, stellen sie selbst Fragen, sollten sie stets in das gemeinsame Gespräch eingebunden sein. Selbst, wenn sie erst später hinzukommen. Die anderen sind ebenfalls Mitentscheider.

Je trainierter, je entspannter Du im Verlauf eines Vorstellungsgespräches bist, desto mehr Kapazität gibt Dein Gehirn frei. Diese lässt sich nutzen, um ALLE Gesprächsteilnehmer im Blick zu haben.

Sinnvoll, da Personalleiter deine Aussagen möglicherweise anders gewichten als Abteilungsleiter. Beide haben sicher gemeinsame Interessen, jedoch in Teilbereichen dennoch unterschiedliche Bedürfnisse, Pläne, Ziele.

So lassen sich aus Reaktionen und Minenspiel einzelner Kollegen, wertvolle Hinweise für eigene Aussagen finden. Deine Taktik kann bei der späteren Beratung entscheidend dafür sein, ob sich die jetzt Anwesenden für oder gegen Dich entscheiden. 

Untrainierte Bewerber/innen, mit theoretischem Vorstellungsgespräch-Wissen, sind in den entscheidenden Momenten oftmals nicht spontan fähig, dieses Wissen abzurufen.

Da sie ihr Wissen nicht praktizierten, taucht es in Stress-Situationen ungeübt unter. Potential “versteckt” sich. Es erreicht nicht die Gesprächspartner. Was gesagt werden sollte, unterbleibt.

Unangenehmer Trend: Überzogene Vorstellungen eigener Fähigkeiten, eine verschoben wirkende Selbsteinschätzung, gepaart mit typischen Verhaltensweisen, Mimik, Gestik, signalisieren Personalern: Achtung.

Eine Herausforderung, die Personaler geradezu zwingt, diese Selbstüberschätzung mit gezielten Fragen zu entlarven, in realistische Bahnen zu lenken. 

„Wird schon gut gehen! Ich weiß, was ich sage.“ Während des Vorstellungsgespräches ist unerwartet einiges anders als erwartet: Unvertraute Umgebung, fremde Menschen, unterschiedliche Charaktere, mehr Gesprächspartner als vorhergesagt.

Überraschende Fragen verursachen wenig zufriedenstellende eigene Aussagen. Diese erkannt verpassten Chancen verunsichern: „Hätte ich doch soeben besser dies gesagt ....!“ Unsicherheit entsteht, ein Fehler zieht den nächsten nach sich, falls es nicht gelingt, diesen Teufelskreis zu durchbrechen.

Das heißt: Ungeübte Bewerbende  aktivieren, präsentieren vorhandenes Wissen mangels Übung nur lückenhaft. Das Gehirn ist durch komplexe Aufgaben an der Leistungsgrenze. Routinierte Bewerbende verwandeln durch Training theoretisches Wissen in Fähigkeiten, die vollautomatisch ablaufen.

Personalleiter im Unternehmen sind nicht in der Lage, Bewerber-Fähigkeiten zu erahnen. Dennoch erscheint es oft so, als erwarteten dies manche Bewerber. Bewerbende sollten ihre Fähigkeiten, Ihr Verhalten, Ihre Aussagen deckungsgleich präsentieren. Aus einem Guss. Ehrlich aber überzeugend.

Das Verhalten muss zwingend mit den Aussagen übereinstimmen. Menschen können nur das wahrnehmen, was wir sehen, hören, riechen, fühlen, schmecken. Personaler können nichts Positives in Dich hineininterpretieren, wenn Du Negatives sagst.

Je klarer, eindeutiger, bildhafter, treffender, lückenloser Bewerber sich ausdrücken, desto wirkungsvoller. Viele Infos, ohne Geschwätzigkeit. Das gilt für Deutsch ebenso wie für Englisch.

Auch hierbei hoffen Menschen gerne auf Gedankenübertragung oder hellseherische Fähigkeiten, sobald sie eigene Verständigungs-Probleme erkennen: „OK, mein englisches Wort passt überhaupt nicht. Aber er wird schon wissen, was ich meine!“

Das hat erheiternde Logik: „Sinken meine Fähigkeiten, müssen die des Gesprächspartners steigen.“ So funktioniert Kommunikation a´ la Pipi Langstrumpf: „Ich mach´ mir die Welt, wie sie mir gefällt!“

Mit gezielter Vorbereitung überzeugst Du leichter, entspannter und führst das Gespräch erfolgreich zum Abschluss. Überzeugen bedeutet, situationsbezogen bedeutende Inhalte glaubhaft darzustellen. Genau die Inhalte und Fakten, die Deinem Gesprächspartner in diesem Moment sehr wichtig sind.

Dein  Job-Booster: Für Bewerber. Gegen Absagen

Du weißt bereits: Jeder Mensch hat eine andere Wahrnehmung, einen anderen Blickwinkel auf die Welt. Viele unserer Kunden sind erstaunt, wie anders ihre Teampartner ihre Aussagen einschätzten.

Plötzlich erkannten sie eigene Darstellungs-Schwächen. Wie in einem Spiegel. Daraufhin änderten sie erfreut Inhalte, Stil oder Sprechweise. Neue Erkenntnisse, die das Gespräch optimieren.

... Körpersprache, seine Mimik, verunsichert dies den Gesprächspartner. Selbst wenn Dokumente die Aussagen bestätigen. Verständlich, da der Mensch schneller und eher seinen Instinkten vertraut als Dokumenten.

Vorstellungsgespräche bedeuten Unsicherheit. Ungewohntes, Neues. Die Mehrfach-Belastung, Gesprächsinhalt, Fremdsprache, eigene Ziele und der Druck, erfolgreich zu überzeugen.

Überzeugen? Glaubhaft genau das bieten, was das Unternehmen braucht. Gelingt Dir das besser als den statistisch errechneten 4 Mitbewerbern? Dann hast Du die Zusage!



Perspektiv-Wechsel: Präsentiere dich als Marke

Personalentscheider sind sich heute nahezu einig: „Bevorzugt stelle ich hochengagierte Bewerber ein, die für ihre Aufgabe brennen und hohes Lernpotential zeigen, auch wenn sie nicht top-qualifiziert sind.“

Dagegen sind trotz Fachkräftemangel hochqualifizierte, jedoch gelangweilte, wenig engagierte Bewerber mit langer Berufserfahrung schwieriger zu vermitteln.  

... wenn Freundlichkeit und Soft Skills echt sind und nicht vorgespielt).

Untermauere positive Aussagen, die Du in deiner Bewerbung nanntest. Nenne auf Deutsch beziehungsweise Englisch sachlich die Fakten. Ergänze diese mit verständlichen, bildhaften Informationen.

Es gibt Bewerber, die nach dem Gespräch sagten: „Ich habe teilweise selbst nicht verstanden, was ich im Vorstellungsgespräch erzählte!“ Wie soll erst der Gesprächspartner die Aussagen deuten?

Du bist Architekt der Personalleiter-Fantasie

Lasse den Personalleiter deine Inhalte, deine Tätigkeiten miterleben. Was er in seiner Vorstellung erlebt, wird für ihn glaubhaft. Du bist Architekt seiner Fantasie. Jedes Wort, jede Mimik, jede Körperbewegung zählt. 

Du fütterst seine Wahrnehmung mit deinen Vorgaben. Zusagen nach dem Vorstellungsgespräch sind ebenso wenig Zufall, wie Absagen durch persönliches „Pech“ entstehen. 

... Aussagen. Alles muss aber glaubhaft, ehrlich, nachprüfbar sein. 

Was ist bei einem ersten Eindruck entscheidend?  In der Momentaufnahme eines Vorstellungsgespräches gerät in den Hintergrund,

wie qualifiziert Du tatsächlich bist und in den Vordergrund, wie qualifiziert Du wirkst.

Sprichst Du entspannt, freundlich und überzeugend während des Bewerbungsgesprächs? Dann steigt Dein Ansehen, wächst das Zutrauen in Dich als Problemlöser in deinem neuen Job. Genau das, was ein Unternehmen braucht: Aufgaben- und Problemlöser.

Damit sind auch die kleinen täglichen Probleme im Job gemeint. Unternehmen benötigen keine hilfsbedürftigen, sondern hilfsbereite Mitarbeitende.

Dein persönlicher Eindruck, Deine Körpersprache ist in diesem Moment eindrucksvoller als jedes Zeugnis. Mächtiger als jede schriftlich genannte Qualifikation. Dein persönlicher Auftritt dominiert Papier. Menschlich verständlich. In der Menschheitsgeschichte gibt es verhältnismäßig kurz Papier. Vorher war Menschenkenntnis allein entscheidend. An der Tür mancher Disko ist es heute noch so. Ihre Zeugnisse helfen wenig, um in die Nobel-Disko zu kommen.

Erleichtere dir den Bewerbungs-Prozess:

Von der Bewerbung zum Vorstellungsgespräch

Schrieben Sie in Ihrem Bewerbungsschreiben "gut in Wort und Schrift"? So setzen Personalleiter eindeutig voraus, dass Sie sowohl E-Mails und Dokumente in englischer Sprache verfassen, als auch sicher und flüssig Englisch sprechen.

Abhängig von den weiteren Angaben in Ihrem Anschreiben, der Bewerbung, des Lebenslaufes, sowie Ihrer Berufserfahrung ergeben sich für den Personaler eine Reihe von Fragen während des Vorstellungsgespräches.

Neben üblichen Standardfragen fordern Bewerber*innen durch ihre Aussagen Fragen geradezu heraus. Bewerber*innen steuern ein Vorstellungsgespräch unbewusst intensiver als ihnen bewusst ist. Mehr dazu erfahren Sie auf Wunsch von dem Personalberater während des Vorstellungsgespräch- Trainings.

Ist Ihre Ausbildung nach vielen Jahren Berufspraxis eher nebensächlich, da Ihre Berufserfahrung mit Arbeits-Beispielen im Vordergrund steht, spielen soziale soft skills eine immer größere Rolle:

Wie verhält sich der Bewerber voraussichtlich im Unternehmen? Mit schleppenden Kommunikations-Fähigkeiten hat hohe berufliche Qualifikation wenig Nutzen für den Arbeitgeber. Dazu zählen ebenso die sprachlichen Fähigkeiten auf Englisch.

Wie sollen englischsprachige Gesprächspartner die berufliche Qualifikation erkennen, wenn der Mitarbeitende hakelig Englisch spricht? Das sind heute nicht immer nur Kunden, Geschäftspartner und Vorgesetzte. Auch Kollegen in der Buchhaltungsabteilung in Polen (outsourcing) oder der neue, sehr sympathische Kollege am Schreibtisch mir gegenüber sprechen Englisch.

Bedenken Sie folgende Punkte, wenn Sie an einem Vorstellungsgespräch teilnehmen, beziehungsweise wenn Sie demnächst die Probezeit bei Ihrem neuen Arbeitgeber beginnen:

Zwischen Schul-Englischkenntnisse und flüssiger Sprech-Praxis und Hörverstehen liegen Verständnis-Welten. Ein lohnenswerter Job, herauszufinden, wie die englischsprachlichen Erwartungen nicht grundsätzlich im Unternehmen, sondern genau an meinem Arbeitsplatz detailliert definiert werden. Ideal, wenn man vorher live miterleben darf, was später selbst zu tun hat.

Anforderungs-Profile erfahren Sie von Ihrem künftigen Vorgesetzten aus dessen Perspektive  detaillierter als vom Personalleiter. Dieser ist seinerseits auf präzise Stellenbeschreibungen angewiesen  (Stille-Post-Problem), hat aktuelle jedoch schon lange nicht mehr erhalten.

Unter Umständen stützen sich Personalleiter- Informationen über die sprachlichen Anforderungen für Ihren künftigen Arbeitsplatz auf vagen Beschreibungen der Kollegen. Mitarbeitende, die vor mehreren Jahren dort arbeiteten. Oder die "job-descriptions" basieren gar auf Vermutungen, "was man so hört".

Nicht immer werden neue Personalleiter eingearbeitet. Sie arbeiten sich selbst ein, suchen sich alles
zusammen, rekonstruieren. Dabei gehen viele Informationen, die jahrelang Wissensbasis waren, verloren. 

Anforderungen ändern sich ständig und immer schneller. Nicht immer gibt es Updates, nicht immer wird nachgefragt. Oftmals wissen Wettbewerber mehr über offizielle Veränderungen im Unternehmen als die Mitarbeitenden selbst. 

Folgenden grotesken Dialog gab es 2019 tatsächlich zwischen zwei leitenden Mitarbeitenden zweier Unternehmen: "Weißt du schon: Euer Unternehmen wird verkauft?" "WAS?, davon weiß ich nichts, sagt der andere. Lacht dann: Eures wird aber auch verkauft!" "Was?, davon wusste ich auch nichts." 

In unseren mehrtägigen Intensiv-Trainings haben wir leider sehr häufig Bewerbende, die erst während des Trainings erkennen, dass ihre sprachlichen Fähigkeiten die sprachlichen Anforderungen des neuen Jobs bei weitem nicht erfüllen.

Das, obwohl sie bereits erfolgreich ihr Vorstellungsgespräch absolvierten, zum zweiten Termin geladen wurden, bzw. demnächst Ihre Probezeit starten.

Es ist beinahe dramatisch, wenn kürzlich eingestellte Mitarbeitende ihren  neuen Job bereits vor oder während der Probezeit wieder aufgeben.

Sie selbst schätzen Ihre persönliche berufliche Situation am besten ein. Hilfreich ist es, bereits vor dem Vorstellungsgespräch über folgende Punkte nachzudenken und die erwarteten Sprachkenntnisse mit dem künftigen Vorgesetzten ehrlich zu besprechen.

Immer häufiger entsteht das Problem, dass Personalleiter und Bewerbende das Thema Englisch sprechen und verstehen völlig unterschätzen: "Es wird schon irgendwie gehen, Sie haben ja Schulenglisch!", ist mittlerweile gängige Praxis bei Stellen, die schwer zu besetzen sind.

Der Bewerbende verdrängt den eigenen Mangel, um den attraktiven Arbeitsplatz zu erhalten. Warum aber verdrängt der Personalleiter im Unternehmen das Thema ebenfalls?

Kritische Bewerber stellen sich daher die Frage:
Warum erhielt ich eine Zusage, trotz durchschnittlicher Sprachfähigkeiten, Level B1?
Hierbei sind nicht gute theoretische Schul-Kenntnisse, sondern die aktive Sprech-Fähigkeit und sicheres Hör-Verstehen gemeint.

Mögliche Antworten:
1. Die tatsächlichen sprachlichen Erwartungen sind nicht so anspruchsvoll, wie zuerst vom Bewerber erwartet?

2. Anspruch an sprachliche Fähigkeiten in der Stellenbeschreibung weichen ab von denen im Bewerbungsgespräch.

3. Statt täglich, findet englischsprachliche Verständigung lediglich ein- bis zweimal wöchentlich statt, seltener als vermutet. Kurze, wenig anspruchsvolle Gespräche. Austausch von Fakten, Inhalte wiederholen sich.

4. Künftige berufliche Gesprächspartner*innen sprechen selbst nur durchschnittlich Englisch. Das Unternehmen sucht dringend einen neuen Mitarbeitenden für die ausgeschriebene Stelle. Dabei nimmt es mangelnde englischsprachliche Fähigkeiten vorerst in Kauf.

Warum überzeugen sich Personalleiter nicht von meinen Englischkenntnissen, obwohl dies der Stellenbeschreibung entsprechend nötig ist?

Einfache Erklärung: Auch viele Personalleiter hangeln sich mit Schulenglisch durchs Berufsleben. Deshalb vermeiden sie Einstellungsgespräche auf Englisch. Im Unterschied zum Bewerbenden sind sie nicht gezwungen, täglich Englisch zu sprechen.  Der Bewerbende später jedoch durchaus: tägliche Telefongespräche, Videokonferenzen oder persönlicher Gespräche. Je nach Branche, Abteilung, Position und Aufgabengebiete unterschiedlich komplex und schwierig. 

Banale Lösung ohne Englisch-Interview: Die Englisch-Theorie-Schulnote ZWEI des Bewerbenden genügt daher vollkommen. Die Hoffnung stirbt zuletzt: Die Hoffnung, dass alles gut geht, obwohl wenig Sprech-Praxis vorhanden ist. Learning by doing. Hochseil-Trapez für Bodenturner. 

Anders, wenn bereits während des ersten Gespräches oder beim zweiten Interview künftige Abteilungsleiter*innen hinzukommen.

Anders als Personalverantwortliche erleben Führungskräfte täglich die Folgen der gelungenen aber auch der missglückten Telefonate, Telefon-Konferenzen, Gespräche, Meetings mit.  Da sie die Folgen auch zu verantworten haben, checken sie lieber vorab, wie kommunikativ der Bewerbende auf Englisch ist.


Der Stress entsteht beim neuen Mitarbeitenden am ersten Arbeitstag. Dieser muss sich nicht nur sachlich in den neuen Job einarbeiten, was oft hart genug ist. Zeitgleich erkennt er bereits in den ersten drei Tagen, dass er nicht den sprachlichen Anforderungen gerecht wird.

Telefonieren mit unterschiedlichen Gesprächspartnern aus den USA, Asien, Europa.
Verschiedene Aussprache-Varianten, Dialekte, ungewohnte englische Begriffe, die mit Schulenglisch-Vokabular so viel gemeinsam haben wie Libellen und Walfische.

Dazu kommen Video-Konferenzen auf Englisch, Meetings, persönliche Gespräche. Praktiker und Muttersprachler sprechen anders Englisch als Anglistik-Absolventen und Englischbuch-Autoren.

Aus unserer persönlichen Sichtweise heraus beurteilen wir unsere sprachlichen Fähigkeiten häufig aufgrund unserer bisherigen Erfahrungen und Tätigkeiten bei unserem bisherigen Arbeitgeber.

Unsere bisherige berufliche Position aber auch die unserer Kollegen, Vorgesetzten und vieler anderer Menschen und deren Berufe beeinflussen unsere Sichtweise.

Wie viel Theorie-Englisch-Kenntnisse haben diese? Uunehmend wichtiger jedoch: Wie sicher und flüssig sprechen und verstehen diese Englisch?

Für das nächste Vorstellungsgespräch oder die folgende Probezeit bei einem neuen Unternehmen oder Arbeitgeber sind Fakten des bisherigen Arbeitsplatzes nur noch mäßig von Bedeutung. Also alles auf Null.

Dort zählen plötzlich völlig andere Werte, eine ungewohnte Unternehmens-Philosophie, manchmal sogar eine andere Unternehmens-Sprache. Damit ist nicht allein Englisch gemeint. Zusätzlich weicht firmeninternes deutsches Vokabular von dem altbekannten, gewohnten ab.

Wechseln Sie beruflich in eine andere Branche? Inwieweit setzt dieses Unternehmen abweichende, oftmals höhere sprachliche Fähigkeiten voraus, als der bisherige Arbeitgeber? Sinnvoll, dies im Vorfeld herauszufinden.

Mit vorher gut recherchierten Fakten, entscheiden Sie sicherer,  ob andere Arbeitgeber mit niedrigeren sprachlichen Anforderungen eher für eine Bewerbung infrage kommen oder ob Sie lieber in Ihre englischsprachliche Entwicklung investieren.

Wie eingangs beschrieben, ist es demotivierend, zu spät zu erkennen, wenn tägliche englischsprachliche Anforderungen die eigenen praktischen Fähigkeiten übertreffen.

Sprache lebt. Daher reichen oftmals vorhandene gute theoretische Englischkenntnisse nicht aus. Dann, wenn Gesprächspartner unterschiedlicher Nationalitäten sichere Sprech-Praxis und eindeutiges Sprachverstehen erwarten.

Gute Theorie-Schulnoten wiegen Bewerbende sowie unerfahrene Personalleiter gleichermaßen in trügerische Sicherheit. So gewinnen Sie schnell Sprech-Praxis.

Info-Telefon: 0 67 21 - 99 47 41

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