Überzeugen Sie sicher im Vorstellungsgespräch auf Englisch

... erlebe das Englisch-Training - mit dem DU im Beruf sicher Englisch sprichst.

Wäre das nicht toll?

Sie gehen zum Vorstellungsgespräch: Entspannt, top vorbereitet!
Sie trainieren Ihr Vorstellungsgespräch inhaltlich und englischsprachlich.
Sie trainieren mit zwei Profis speziell für Vorstellungsgespräche: Personalberater und Native-Englisch-Trainer.

Samstag, Beginn JEDE Woche

Trainieren Sie Ihr Vorstellungsgespräch-Interview unter realen Bedingungen im Dialog (komplett deutsch)
Coach/Personalberater: Angelo Groß. 

Samstag und Sonntag, Beginn JEDE Woche

Vorstellungsgespräch-Training deutsch/englisch.
Samstag: Trainieren Sie Ihr Interview inhaltlich mit Coach/Personalberater, Angelo Groß (deutsch),
und 
Sonntag: Sprachlich mit English-Trainer,
native-speaker/muttersprachlich (englisch)

Was erwarten Personalleiter im Vorstellungsgespräch?

Laut Personalleiter*innen und Unternehmen zählt in einem Vorstellungsgespräch: "Wie beschreiben Sie ihre Berufserfahrung, ihre Arbeitsbeispiele, Ihre berufliche Denk- und Vorgehensweise? Fragen und Antworten, auch auf Englisch."

Kennen Sie alle Ihre Stärken, die für den neuen Job-relevant sind? Können Sie sie beschreiben, ebenso die Schwächen entkräften?

Sie beschreiben treffend, wie Sie von Ihrem Gesprächspartner beschriebene, künftige Aufgaben erfüllen und Probleme kreativ lösen. Sie sind gut darauf vorbereitet und behalten den Überblick. 

"Berufliche Qualifikation und Berufserfahrung behalten ihre Bedeutung. Parallel treten jedoch persönliche Eigenschaften, Verhaltensmuster, die sogenannten Soft Skills zunehmend in den Vordergrund für Personalverantwortliche."

"Sie kennen das aus Berufs- und Privatleben: Techniken, Lifestyle, Verhaltensweisen ändern sich rasant. So auch Art, Inhalt und Durchführung von Vorstellungsgesprächen. "

Vorstellungsgespräche im Wandel.  So wie wir sie kennen, bis hin  zur elektronischen Einschätzung von Bewerbungen und Bewerbern per Künstlicher Intelligenz (KI). Bevor es zu einem Vorstellungsgespräch kommt, werkelt die computergesteuerte Intelligenzmessung am Telefon mittels Spracherkennung. Soziale Fähigkeiten sind stellenweise bedeutender als berufliche Qualifikation. Personalberater, Personalleiter achten daher heute mehr auf diese soft skills.

Der Vorstellungsgespräch-Termin rückt näher

Die 5 wichtigsten Vorstellungs-Gespräch-Punkte. Gemeinsam vorbereiten, aktiv trainieren...

... mit Ihrem Sparrings-Partner und Coach, Angelo Groß. Der Personalberater.

Sie bereiten sich gezielt auf das Gespräch vor. Sie erfahren, was Personalleiter von Ihnen erwarten. Er selbst bereitet sich vor und erwartet dies auch von Ihnen.

Bereiten sich Bewerber nicht oder nur lückenhaft vor, ist das Gespräch offiziell schnell beendet. Einfacher Grund:
Personalverantwortliche erkennen daran: Kein ehrliches Interesse.

Was Sie als Bewerber unbedingt schon am Anfang eines Vorstellungsgespräches wissen und auch spontan abrufen sollten, erarbeiten Sie während des Trainings am Vormittag und trainieren es nachmittags aktiv in der Vorstellungs-Gespräch-Simulation.

Gemeinsam mit maximal zwei bis drei anderen Bewerber/innen und Ihrem Coach, dem Personalberater, Angelo Groß. Sein Team und er führen täglich Vorstellungsgespräche, kennen "do´s and taboos". Tipps, Hintergrundinfos, Details aus Personalleitersicht.

Berufserfahrung, Daten, Lebenslauf, bisherige Projekte, Tätigkeiten und Arbeitsbeispiele eindeutig und klar beschreiben.

Besondere eigene Leistungen, Erfolge glaubhaft, überzeugend darstellen.

Berufserfahrung: Habe ich bereits ähnliche Tätigkeiten mit Erfolg geleistet? Wie stelle ich dies dar? Aufzeigen, wie bisherige Tätigkeiten zum Berufs-Profil der Tätigkeit passen.

Punkt für Punkt-Anleitung. Dies und viele andere Punkte erfahren und trainieren Sie aktiv.

Zusammenstellen dieser Gesprächspunkte am Vormittag, Aktiv-Training innerhalb der Interview-Simulation nachmittags.

Fragen - Antworten: Lebenslauf, Bewerbung und Darstellung sind streng genommen bloß Versprechungen. Die Frage: Sind diese glaubhaft, authentisch, nachvollziehbar?

Sind Bewerber-Aussagen spontan, zögerlich, hölzern oder voller Leben und Überzeugungskraft? Passt das Gesamtbild zu den Aussagen? Brennen Sie für Ihren Job?

Wo haben Sie das Projekt, den Job wie gemacht? Wenig Zeit, diese 8-10 Minuten, die ein Erstgespräch durchschnittlich dauert.

In diesem Zeitfenster zählen Erfahrungen, Zahlen, Daten, Fakten, wie, was, warum? Je besser die Begründungen, desto weniger Fragen.

Bin ich als Bewerber authentisch? Passen meine Aussagen zu meinem Verhalten? Stimmt das, was ich sage?

Ziel ist dabei nicht, Lügen zu entlarven. Wichtiger ist für den Personalleiter, das Selbstbild, die Urteilsfähigkeit des Bewerbers zu erkennen. Stimmt diese mit der offensichtlichen Wirklichkeit überein?

Nenne ich beispielsweise Zielstrebigkeit als eine meiner Stärken, sollte ich sie nicht durch gegensätzliches Verhalten oder widersprüchliche Aussagen irgendwann vorher im Gespräch torpediert haben. Oder es womöglich jetzt noch tun.

Personaler erkennen Zielstrebigkeit oder andere Stärken direkt, wenn Bewerber diese leben, nicht wenn sie diese lediglich behaupten oder davon reden.

Welche eigenen, persönlichen Schwächen erkenne ich als Bewerber Dank meiner Selbstkritikfähigkeit?

Auf jeden Fall. Ihre - sinnvollen - Fragen dokumentieren Ihr Interesse an genau diesem Job. In genau diesem Unternehmen.

Sind die Fragen gut, beeindruckt dies Ihren Gesprächspartner. Es zeigt: Sie sind hart am Thema. Vermeiden Sie unnötige Killer-Fragen, die Sie in den Augen des Personalleiters ins Abseits schießen.

Trainieren Sie, wie und an welchen Stellen Sie dem Personaler sinnvolle Fragen stellen. Fragen, die Ihre Position betreffen, mit denen Sie zielsicher punkten.

Ist noch Zeit über Ihre Hobbys zu sprechen? Personalleiter erfahren gerne, welche privaten Zusatz-Qualifikationen Sie haben. Sind musisch-künstlerische Stärken im Job gefragt, überzeugt das zusätzlich. Diese Faktoren sollten in der neuen Position jedoch verwertbar sein, sonst zählen sie weniger bis nichts.

Ehrenamtliche Tätigkeiten oder aktive Sportarten untermauern ihre vorab genannten persönlichen Stärken, wie Zuverlässigkeit, Teamfähigkeit und viele weitere. Es kommt aber auch auf die Stellenbeschreibung an.

Wie Sie diese Infos spontan und geschickt einsetzen, trainieren Sie live. Damit aus Wissen Können wird.

Interview auf Deutsch? Auf Englisch? Beides?

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass das Vorstellungsgespräch, zumindest teilweise, auf Englisch stattfindet?

Oder erwarten Sie in der zweiten Gesprächsrunde sogar ein Interview mit dem Fach-Abteilungsleiter komplett auf Englisch?

Den Hinweis in der Stellenbeschreibung oder job description "Gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift" sollten Sie jederzeit ernst nehmen. Schulenglisch reicht heute meist nur, wenn Bewerber*innen gleichzeitig sicher und spontan Englisch SPRECHEN.

Prüfen Sie sich und seien Sie ehrlich zu sich: "Kann ich die in den linken Boxen genannten Punkte auch auf Englisch flüssig, sicher, überzeugend darstellen?"

Holpriges Schulenglisch bei guter beruflicher Qualifikation?
Unprofessionell im Jahr 2021. Abhängig von Beruf und Tätigkeitsbereich bei der Bewerbung ein echter Schwachpunkt.

Sie werden so eingeschätzt wie Sie sprechen. Auf Deutsch und Englisch.

Vorstellungsgespräche werden anspruchsvoller. 

Für Bewerber und Personalverantwortliche. In dem meist nur 10-30 Minuten dauernden Vorstellungsgespräch in der ersten Runde gilt es, sich auf Augenhöhe kennen zu lernen.  Ziel: Herauszufinden, inwieweit Unternehmen und Bewerber zueinander passen. Wenig Zeit, um sich fachlich qualifiziert und menschlich, charakterlich vielversprechend darzustellen. Ehrlich, authentisch, dennoch so positiv wie möglich. 

Steht in der Job-Beschreibung "Englischkenntnisse in Wort und Schrift"? Für Personalleiter mit entscheidend: Sind Sie fähig, Ihre persönlichen soft skills auch auf Englisch zu erklären, zu beschreiben? Sind Sie sich sprachlich oder inhaltlich spontan, sicher? Die Lösung ist ein 2-Tage-Training mit dem Sie zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen:

Eindrucksvoll, wie Personalleiter Ihre Aussagen, Argumente, Antworten, Begründungen und Fragen beurteilen.

Wie werden Sie fachlich und als Persönlichkeit von einem erfahrenen Personalverantwortlichen wahrgenommen? Welche Stolperfallen erwarten Bewerber? Welche Punkte sind besonders wichtig?

Viele Fragen in einem Jobinterview sind grundlegend. Andere spontan, manche initiiert durch Sie selbst. Durch Ihre Aussagen, die Nachfragen geradezu herausfordern. Die Hintergründe, wie es dazu kommt, erfahren Sie von Ihrem Personalberater bei OK-Englisch-Training.

Lernen Sie die Sichtweise der Personaler kennen, reagieren Sie auch spontan angemessen und punkten.

Sichtweisen-Wechsel und ein Schuss Strategie wirken zuerst bei Ihnen und dann bei Ihren Gesprächspartnern.

Was ändert sich, wenn Ihnen mehrere Interview-Partner gegenüber sitzen?

Welche Chancen gilt es zu nutzen?

So gewinnen Sie Sicherheit im Vorstellungsgespräch-Training mit einem Personalberater.

Erarbeiten Sie vor der Interview-Simulation Ihr Job-Profil. Gemeinsam mit Personalberater Angelo Groß. Sie gehen ein typisches Vorstellungsgespräch Punkt für Punkt durch.

Sie erfahren wichtige Sichtweisen und Erwartungen eines Personalleiters. On top: Praxis-Tipps. Damit Sie rundum vorbereitet und trainiert sind.

Nach der Mittagspause trainieren sie dann Ihr persönliches Vorstellungsgespräch live. Anhand Ihrer persönlichen Bewerbungsunterlagen.

(falls Sie dies nicht wünschen, wird das Vorstellungsgespräch allgemeiner, beziehungsweise Sie profitieren passiv von allen Fragen und Antworten, die Sie hören).

Ist Ihnen das neue Unternehmen? Sie erkennen: "Hier möchte ich gerne arbeiten." Fünf bis acht Bewerber/innen mit vergleichbarer Qualifikation kommen durchschnittlich in die engere Auswahl: Genau wie Sie zum Vorstellungsgespräch.

Meist entscheiden nur Details, wer zum erfreulichen Zweit-Gespräch eingeladen wird. Verspielen Bewerber aufgrund ungünstiger Darstellung unnötig Pluspunkte, ist dies ebenso schade wie unnötig.

Die Lösung: Ihre Vorstellungsgespräch-Simulation.

Mit Wirksamkeits-Expertise von Dr. Christopher Maidment.

Möchten Sie im Vorstellungsgespräch sicher und entspannt antworten?

Ist Ihr Plan, Personalverantwortliche, Abteilungsleiter in Ihrem Vorstellungsgespräch von sich als Person und von Ihren Fähigkeiten zu überzeugen? Auch auf Englisch?

Möchten Sie den Personalverantwortlichen sprachlich beweisen, dass Sie die oder der Richtige für den Job sind? Dass Sie besser geeignet sind als Ihre ebenfalls eingeladenen Mit-Bewerber? Wer möchte das nicht?

Sicher Englisch sprechen im Vorstellungsgespräch

Nicht, wenn Sie erneut Theorie lernen. Trainieren Sie diesmal Englisch Sprech-Praxis. Sprechen Sie Englisch. Entspannt, treffend, ohne zu stocken. 4-Tage-Intensiv-Training für Beruf und Vorstellungsgespräch. 

Einfach jetzt anrufen:  0 67 21 - 99 47 41 oder per E-Mail 

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100 Prozent Englisch-Sprech-Garantie, Im Englischkurs sprechend Englisch lernen - ohne Theorie-Infarkt

Wählen Sie: Wochenend-Training oder Samstag-Training.

2-Tage-Training, Samstag und Sonntag

Beginn JEDE Woche (Gruppe limitiert auf 4 Personen)

Der Freitag bereitet Sie auf die Englisch-Sprech-Praxis vor. Das Sprech-Praxis-Training aktiviert theoretisches Schulenglisch, frischt Grammatik und Vokabular auf. Es erweckt Schriftenglisch zum Leben. Trainieren Sie aktiv mit Ihrer muttersprachlichen Trainerin.

Personalberater-Coaching am Samstag auf deutsch.
Beinhaltet das Samstag-Training, das Sie rechts sehen.

Am Sonntag trainieren und intensivieren Sie die Inhalte der beiden letzten Tage. Verwandeln Sie Ihr gesamtes Know-how und Ihre lebendigen Erfahrungen Ihrer Vorstellungsgespräch-Simulation in Englisch-Sprech-Praxis.

Training und Top-Vorbereitung für das teilweise oder, je nach Position, komplett durchgeführte Vorstellungsgespräch auf englisch. SPECIAL-Termin/Preis

Erst durch Training wird Wissen zu KÖNNEN. Können bedeutet Sicherheit, Überzeugungskraft, Vertrauen. Das lieben Führungskräfte an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Einfach jetzt zum Interview-Training anmelden, buchen,  Sicherheit gewinnen (Training auch online möglich).

1-Tages-Training, Samstag

Beginn JEDE Woche (Gruppe limitiert auf 4 Personen)

Erstellen Sie interaktiv mit den 2-3 anderen Bewerbern und Personalberater Ihr persönliches Job-Profil für das Gespräch. Was ist wichtig, was hat Priorität?

Auf welche Fragen und Antworten sollte ich mich konzentrieren? Sie gewinnen einen Gesprächs-Leitfaden, erhalten Praxis-Tipps.

Nachmittags trainieren Sie Ihr persönliches Vorstellungs-Gespräch. Aktiv aber entspannt in einer Live-Interview-Simulation. Dabei erkennen Sie mit dem Personalberater Stolperfallen und, was Sie direkt optimieren.

Ihr menschlich humorvoller aber in der Sache realistischer Sparrings-Partner: Angelo Groß, Personalberater. Zusammen mit seinen Mitarbeitern führt er täglich selbst Vorstellungsgespräche durch, entscheidet sich für oder gegen Bewerber/innen.

Warum er was fragt, warum er wie reagiert, erklärt er Ihnen während des Trainings. SPECIAL-Termin/Preis

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Sicherheit gewinnen (Teilnahme auch online möglich).

Berufliche Qualifikation PLUS persönliche Stärken

Erscheint die Einschätzung des Bewerbenden realistisch? Passt das Verhalten im aktuellen Gespräch zu den Aussagen? Passt es zum Inhalt der Bewerbung, zum Kern der beigelegten Dokumente? Aus diesen Darstellungen formen geschulte Personalverantwortliche ein Bild der Persönlichkeit der Bewerbenden.

Ein subjektives Bild, dennoch Grundlage der nächsten Entscheidungen. Entschlüsse, die das Unternehmen und Sie hautnah betreffen: die Bewerberin oder den Bewerber. Ihre Darstellung, teilweise auf Englisch, malt in der Fantasie der Gesprächspartner ein Bild Ihrer Person. Sie beschreiben: „Das bin ich!“ Wählen Sie bedacht Ihre Worte und sprechen dennoch natürlich spontan. Wenn es sein soll, auf Englisch.

Wer seine persönlichen Stärken im Bewerbungsgespräch nicht spontan auf den Punkt bringt, hat meist ebenfalls Schwierigkeiten, die einzigartigen Leistungen (USP) des Unternehmens zu beschreiben. Das, in dem er bisher tätig war oder das, in dem er demnächst arbeiten möchte.

Grund: Ohne persönliche Stärken platzt die Bedeutung der besten Qualifikation wie eine Seifenblase. Trainieren Sie aktiv die dafür nötige Technik, Ihre Stärken überzeugend auf Englisch zu beschreiben.

Stärken erkennen und auf Englisch glaubhaft darstellen
Unterschätzen Sie auf keinen Fall die Bedeutung Ihrer persönlichen Stärken. Lernen und Wissen dominiert in den Köpfen der Menschen. Wie sie sich selbst täglich verhalten, erscheint den meisten zweitrangig. Fragen Sie Freunde und Familie wie Ihre Außenwirkung ist. Das hilft ungemein. Sogar miteinander vertraute Menschen sind völlig überrascht, wie andere ihr Benehmen erleben.

Greifen Sie bei der Befragung einzelne Soft-Skills heraus, um allgemeine Einschätzungen zu vermeiden. Beispielsweise Kritikfähigkeit, Anpassungsfähigkeit, Kommunikations-Geschick sind wichtig.

Seien Sie bei den Antworten ebenfalls kritikfähig, da Sie ehrliche Antworten bevorzugen. Personalleiter suchen Mitarbeitende, die in sozialer Hinsicht zu den Kollegen, zur Belegschaft passen.

Bewerber trainieren im Intensiv-Vorstellungsgespräch-Training: Spontan und routiniert beschreiben Sie Ihre erfolgreichen Projekte auf Englisch. Sie erläutern nachvollziehbar Arbeitsbeispiele Ihrer bisherigen Tätigkeiten, Ihre Berufserfahrung, nennen Stärken, Schwächen und vervollkommnen so Ihr Erscheinungsbild.

Was geschieht, wenn diese wichtigsten Aussagen des Bewerbers nur mit „Ruckel-Englisch“ das Bewusstsein des entscheidenden Personalers, des Abteilungsleiters erreichen? Reicht dessen Eindruck, seine Sicht auf Sie für eine Zusage?

Genau diese sogenannten Soft Skills haben für Personalleiter, Fach-Abteilungsleiter neben Qualifikation und Berufserfahrung mittlerweile die höchste Bedeutung. Warum? Weil vor Jahrzehnten selbstverständliche, gute Umgangsformen seltener werden.

Verunsichern Sie nicht sich selbst und Ihre Gesprächspartner mit geringer Sprech-Praxis, mangelndem Vokabular, um diese Zusammenhänge auszudrücken. Zweifelnde Vorgesetzte stellen eine Eignung dadurch unnötig in Frage.

Nicht wenige Berufstätige mit Vorstellungsgespräch-Erfahrung glauben, das Vorstellungsgespräch diene dazu, die Qualifikation des Bewerbers zu erfahren.

Über die berufliche Qualifikation und Erfahrung der Bewerber sind Personalleiter aufgrund der Bewerbungsunterlagen vor dem Vorstellungs-Interview informiert. Zertifikate und Arbeitszeugnisse bestätigen diese. 

Der Grund, Sie in die engere Auswahl zu ziehen: Im Vorstellungsgespräch möchten leitende Mitarbeitende im Unternehmen Sie persönlich kennen lernen. Im persönlichen Gespräch zeigen sich nun Charakter, Wesensart und Selbstdarstellung des Bewerbers.

Personalverantwortliche kombinieren dies im Gespräch, um offene Fragen und Ungereimtheiten zu klären. Typisches Beispiel sind drei Jahre Arbeitspause.

Vermehrt beziehen sich Bewerbende auf ihre Bewerbungsunterlagen: "Was soll die Frage, steht doch alles in meinem tabellarischen Lebenslauf." Ja, auch dieser Hinweis ist wenig kooperativ. Der Bewerber initiierte damit weitere Fragen, die einem kooperativen, cleveren Bewerber nicht gestellt würden. 

Aussagen, mehrdeutige Angaben der Bewerber in Bewerbungsschreiben oder Lebenslauf werden nebenbei auf Sinnhaftigkeit, Authentizität, Wahrscheinlichkeit und Wahrheit geprüft, 

Für Arbeitgeber gewinnen die Soft Skills der Mitarbeitenden zunehmend an Bedeutung. Diese soziale, mentale, charakterliche Eigenschaften ermöglichen erst ein funktionierendes Unternehmen.

Berufliche Qualifikation plus persönliche Stärken bringen Unternehmen einen Nutzen und ver-führen Personaler sowie andere Entscheider zu einer Einstellung. 

Für fremde Menschen sind sprachliche Missverständnisse noch schwerer einzuschätzen als für vertraute. Hat die teils unverständliche Darstellung auf Englisch einen sachlichen Grund? Zum Beispiel Unkenntnis, oder einen sprachlichen? Kennen Sie die nötigen Fakten nicht? Oder: Sind Sie nicht fähig, diese auszudrücken, fragen sich Ihre Gesprächspartner instinktiv.

Ihre Gesprächspartner kennen Sie nicht lange genug, nicht persönlich. Während des kurzen Gespräches haben sie genau diese eine Chance, sich ein Bild von Ihnen und Ihren bisherigen Leistungen zu machen. Das in kürzester Zeit:

Sie als Bewerber sind darauf angewiesen, dass Ihr Gesprächspartner Ihre Darstellung auf Englisch genauso versteht wie Sie sie meinen. Sprachlich malen Sie ein Selbstporträt "Das bin ich!", und dabei zählt jedes einzelne Wort.

Je eindeutiger, treffender Sie sich ausdrücken, desto klarer wird dieses Bild. Je 'verwaschener' Ihr Sprachstil, gemischt mit unzutreffenden englischen Wörtern, desto nebelhafter wird Ihre Darstellung. Erklären Sie auf Deutsch oder während des englischen Teils des Vorstellungsgespräches, warum Sie für die Stelle "brennen" und warum Sie der ideale Kandidat sind.

Standards könnten Sie auswendig lernen. Möchten Sie die soeben genannten Punkte jedoch jeweils an den im Moment aktuellen Inhalt des Gesprächs anpassen? So, dass es nicht aufgesetzt wirkt, sondern natürlicher, authentischer Inhalt wird, wie gemacht für Personal-Entscheider-Ohren? Dann sollten Sie sich in beiden Sprachen* treffend ausdrücken. *(die ebenfalls der Personaler hunderprozentig versteht).

Sie kennen das von der Verständigung mit ausländischen Kollegen, die lediglich Basis-Deutsch sprechen (neben ihrer Muttersprache).

Ieten Sie konkrete Arbeitsbeispiele - auf Englisch.
Dann sind Sie in der Lage, Ihre fachliche Kompetenz, Ihre Fähigkeiten, auszudrücken, erkennbar zu machen. Ist Ihre englischsprachliche Ausdrucksfähigkeit geringer als es die neue Position erfordert? 
Überlegen Sie, ob Sie die Karriere etwas zurückstellen oder aber die Sprach-Delle ausgleichen.

Bieten Sie konkrete Arbeitsbeispiele - auf Englisch.

Berufstätige, Bewerber/innen fragen häufig ungewöhnlich erstaunt: „Was haben meine Stärken mit meinem Aufgabengebiet zu tun?“ Sie nennen im Vorstellungsgespräch auf die beiläufig wirkende Frage nach einigen persönlichen Stärken oft oberflächlich Schlagwörter und Phrasen: „Ich bin dynamisch“, „motiviert“ oder „ich bin Teamplayer“.

Gezielte Fragen der Personalleiterin sofort oder im weiteren Verlauf des Vorstellungsgespräches folgen prompt. Die Antworten des Bewerbers darauf bestätigen oder widerlegen seine bisherigen Behauptungen.

Trainierte Bewerber erwägen die Hintergründe einer Frage spontan, antworten daher sinnvoller, aussagekräftiger. Personaler lieben keine auswendig gelernten Phrasen, sie bevorzugen engagierte, durchdachte Antworten.

Live-Simulations-Training

Praxis & Training

Ihr Englisch-Praxis-Training: Muttersprachlicher OK-Trainer.
Ihr Interview-Coach: Angelo Groß. Der Personalberater.

Vorstellungsgespräch Deutsch / Englisch
Samstag-Sonntag

  • Samstag: Ihr Job-Profil: Ihre Qualifikation, Arbeitsbeispiele, Stärken, Personalberater-Insider-Tipps, Taktik. Live-              Simulations-Training.
  • Sonntag: Ihr Interview auf Englisch. Sprech-Training.
  • Beginn JEDE Woche freie Plätze vorausgesetzt.
Vorstellungsgespräch auf Deutsch
Samstag

  • Sie entwickeln Ihr Job-Profil mit Personalberater (Inhalt, siehe 5 Punkte).
  • Live-Simulations-Training, Insider-Tipps.
  • Die Samstag-Trainings beider Varianten sind identisch,
  • Beginn JEDE Woche freie Plätze vorausgesetzt.

Sie sprechen gut Englisch? Ihr Jobinterview ist auf Deutsch?

Benötigen Sie den englischsprachlichen Teil des Trainings mit optimistischer Einschätzung garantiert nicht? Sie haben Sie Chance, ihr Vorstellungsgespräch-Profil in einem eintägigen Coaching mit einem professionellen Personalberater ausschließlich auf deutsch zu entwickeln und im Team live zu trainieren.

Während des Coaching profitieren Sie von aktuellen Insider-Tipps. Sie lernen Hintergründe kennen, damit Sie spontan und clever reagieren. Sie erleben, wie Sie Ihre Fähigkeiten durch relevante, durchdachte Antworten treffend und optimal darstellen.

Viel zu wissen ist gut. Viel über Vorstellungsgespräche zu wissen, noch besser. Sind Wissen und Können dasselbe? Sie haben recht: Nein. Optimal ist es, wenn Bewerber fähig sind, Bewerbungs-Fakten und Wissen aufgrund ihres aktiven Trainings spontan und intuitiv zu nennen. Je nach Branche und Stellenbeschreibung auf Deutsch und Englisch.

Sobald Sie mit Hilfe des Personalberaters den Blickwinkel etwas ändern, optimieren Sie das, was Sie sagen intuitiv. Ihre Chancen steigen um ein Vielfaches. Sie erkennen die Sichtweise des Personalleiters und beantworten seine Fragen bestmöglich. Ehrlich, authentisch - aber zielorientiert.

Haben Sie Fragen? 
Telefon: 0 67 21 - 99 47 41

Fragen zu einem Vorstellungsgespräch-Training, das genau zu Ihren Wünschen und Plänen passt? Wann ist ein Trainingsplatz frei? Wie, wo, was, warum? Einfach anrufen.

Damit Sie im Vorstellungsgespräch überzeugen
- auch auf Englisch.
Foto: Muttersprachlicher Trainer/Intensiv, Gary Lux.

Sehr gerne beantworte ich Ihnen alle Ihre Fragen. Termine, freie Trainingsplätze ...

Das Vorstellungsgespräch gelingt, indem Sie sich ...

gezielt vorbereiten. Personalleiter sind sich einig: Bewerber, die sich ungenügend vorbereiten, haben schlechte Chancen auf eine Zusage.  Klar, das Verhalten zeigt wenig Energie, wenig Interesse, wenig Engagement.

Wie sollen Personaler und Vorgesetzte den Eindruck gewinnen, dass sich dieser Bewerber als künftiger Mitarbeiter voll für genau dieses Unternehmen einsetzt, wenn er sich nach Gießkannen-Prinzip bewirbt und ebenso wahllos und unvorbereitet an Bewerbungsgesprächen teilnimmt.

Nervosität oder Unsicherheit vor dem Bewerbungsgespräch bremsen, wirken während des Vorstellungsgespräches unprofessionell. Seien Sie entspannt und routiniert.

Englischsprachlich bereiten Sie sich mit einem Muttersprachler vor, inhaltlich mit einem  hauptberuflichen Personalberater, der täglich mit seinem Team  Bewerbungsgespräche durchführt
und neue Mitarbeitenden einstellt. 

Er bringt Trainingsinhalte ein, die in einem Vorstellungsgespräch über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Sie lernen die Sichtweise eines Personalleiters kennen, die Hintergründe warum, was , wie gefragt wird.

All das zu wissen ist die eine Seite. Die andere ist, intuitiv, gut trainiert Fragen schnell zu analysieren und authentisch, ehrlich aber dennoch clever und relevant, passgenau zu antworten. Umgekehrt trainieren Sie, gute Fragen zum richtigen Zeitpunkt zu stellen. 

In einem Vorstellungsgespräch gibt es wenige Standard-Fragen und Standard-Antworten. Diese sind banal. Viel wichtiger ist es, die Fragen und Antworten im Blick zu haben, die Sie als Bewerber aufgrund Ihres Verhaltens, Ihrer Aussagen selbst auslösen.

Trainieren Sie mit dem Personalleiter Ihr Vorstellungsgespräch realitätsnah. Auge in Auge mit einem Profi, der Sie objektiv auf die richtige Spur bringt.

Freuen Sie sich über die zahlreichen AHA-Effekte, die der Perspektiv-Wechsel mit dem Personalberater mit sich bringen. Bisherige Bewerbende, die das Vorstellungsgespräch nutzen, empfanden es als ungewöhnliche Super-Chance genau zum passenden Zeitpunkt so intensiv Ihr Vorstellungsgespräch vorab live trainieren zu können. Mit treffenden Hinweisen für die eigene Situation vom Fachmann. Dieser führt täglich selbst mehrere Bewerbungsgespräche, zusammen mit seinem Team.

Gemeinsam besprechen Sie die letzten Stationen Ihres Lebenslaufes. Sie entwickeln Antworten auf Punkte in Ihrer Bewerbung, die Sie selbst als unbedeutend empfinden. Aus Personalleiter-Sicht lösen sie jedoch Fragen aus, die sinnvolle Antworten benötigen.

Sie wissen: Abteilungsleiter, Vorgesetzte, Manager trauen künftigen Mitarbeitenden Aufgaben eher zu, wenn sie englischsprachlich sicher auftreten. Menschen, die sich nicht klar und treffend ausdrücken, wirken unbewusst fachlich weniger kompetent. In deutscher wie in englischer Sprache. 

Entscheiden Sie smart:

Einzelne Vokabeln lernen nach der Mönch- oder Schulmethode wirkt im 21. Jahrhundert mittelalterlich. Hirngerecht und dynamisch lernen wir praxisnah durch Sprechen. Beurteilen Sie Ihre Lern-Methode kritisch:

Theoretisches Lernen (Buch, App, CD) hat wissenschaftlich erwiesen einen Wirkungsgrad zwischen 10 und 20 Prozent, E-Learning ... 

Hören Sie englische Texte und Songs, sehen Sie Videos. Am besten kurze Videos, täglich nur 15 Minuten, mehrmals nacheinander. Damit verdichten sich einerseits merkfähige Informationen in Ihrem Gehirn und gelangen andererseits ins Langzeitgedächtnis. Sie erreichen einen Wirkungsgrad von bis zu 50 Prozent.

Lernen Sie bei einem Anbieter eher theoretisch durch Lesen plus App, E-Learning, sollten in diesem Englischkurs möglichst viele Videos enthalten sein. Sollen die Inhalte zu Ihrem Beruf passen? Achten Sie auch darauf.

Alternative: Kurze Videos auf youtube. Wichtig ist, zu erkennen, was Ihr Ziel ist: Vorgegebene, standardisierte Inhalte lernen? Oder individuell genau so zu trainieren, wie Sie in Ihrem Beruf Englisch sprechen und sich verständigen? Treffend. sicher. 

Banale Antwort: Durch aktive Sprech-Praxis. Suchen Sie Gelegenheiten, sich mit englischsprachigen Menschen zu unterhalten.  

Problem: Lösen Sie sich von der Denkweise, erneut mit Theorie lernen beginnen zu wollen. Blockierendes Denkmuster: Englisch spreche ich erst später. Sprechen ist von Anfang an möglich. Selbst wenn Sie nur wenige englische Wörter kennen. Nicht die Menge an Wörtern ist entscheidend, sondern, wie spontan und kreativ Sie damit umgehen. 

Überlegen Sie einfach, was Ihnen wichtig ist: Schriftenglisch oder Sprech-Praxis?  Sprechen Sie regelmäßig aktiv und laut Englisch, erreichen Sie 70 Prozent Wirkung.

Mündliches Training, Verständigung von Mensch zu Mensch schiebt Sie an einen Wirkungsgrad von 70-100 Prozent. Abhängig davon, wie regelmäßig, wie intensiv Sie trainieren. 

Zustände in Unternehmen ändern sich rasant:  Neue Kollegen, ausgetauschtes Management, neue Inhaber, Outsourcing-Partnerunternehmen, Kunden, Partner sprechen Englisch. Wie selbstverständlich. Und alle setzen voraus: Sie können es auch.

Berufstätige werden so eingeschätzt wie sie sprechen.  Das kennen Sie aus eigener Erfahrung: Wenn Kollegen schlecht deutsch sprechen. Menschliches Schubladen-Denken führt dazu, dass Ausdrucksweise ebenfalls auf die berufliche Qualifikation übertragen wird: "Wer sich holprig ausdrückt, kann nicht qualifiziert sein."

Schulenglisch, Ihre wertvolle Basis, verhilft Berufstätigen zu Sprech-Praxis. Mit Eigeninitiative und geeignetem Sprech-Training.  Mit englischsprachigen Menschen oder in einem Englisch-Praxis-Training.

Clever das Vorstellungsgespräch vorbereiten

Indem Sie Ihr Vorstellungsgespräch-Interview gleichzeitig in einem Vorstellungsgespräch-Coaching UND einem Englisch-Intensivtraining vorab trainieren.

Erstmals gibt es diese Trainings-Kombination mit 4-fach-Nutzen.

Fragen Sie einfach nach einem freien Trainingsplatz zu Ihrem Wunsch-Termin. Wochentage: Samstag - Sonntag.

Trainieren Sie Ihr Vorstellungsgespraech vorab - mit 4-fach-Nutzen

Personalleiter und Personalberater überlassen Ihnen ihr Knowhow...

und das, was sie von Bewerbern in einem Vorstellungsgespräch erwarten, in diesem Training.

In kleinen Gruppen mit nur 1-3 anderen Bewerbern trainieren Sie, sich sicher und treffend auszudrücken.
Jede Woche haben Sie die Wahl zwischen zwei Trainings, inklusive Vorstellungsgespräch-Simulation.
Deutsch oder Deutsch/Englisch.

Fragen Sie einfach nach einem freien Trainingsplatz zu Ihrem Wunsch-Termin. Samstag oder Samstag - Sonntag.

Entspannt vor und während des Vorstellungsgespräch durch gezilete Vorbereitung mit einem Personalberater.

Rechtzeitig sprachlich fit für das Bewerbungsgespräch: 

Ein hauptberuflicher Personalleiter, der täglich mit seinem Team Beerbungsgespräche durchführt und neue Mitarbeitenden einstellt, bringt Trainingsinhalte ein, die in einem Vorstellungsgespräch über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Sie lernen die Sichtweise eines Personalleiters kennen, die Hintergründe warum, was , wie gefragt wird.

All das zu wissen ist die eine Seite. Die andere ist, intuitiv, gut trainiert Fragen schnell zu analysieren und authentisch, ehrlich aber dennoch clever und relevant, passgenau zu antworten. Umgekehrt trainieren Sie, gute Fragen zum richtigen Zeitpunkt zu stellen.

In einem Vorstellungsgespräch gibt es nur wenige Standard-Fragen und Standard-Antworten. Diese sind banal. Viel wichtiger ist es, die Fragen und Antworten im Blick zu haben, die Sie als Bewerber aufgrund Ihres Verhaltens, Ihrer Aussagen selbst auslösen. Trainieren Sie mit dem Personalleiter Ihr Vorstellungsgespräch realitätsnah.

Gemeinsam besprechen Sie die letzten Stationen Ihres Lebenslaufes. Sie entwickeln Antworten auf Punkte in Ihrer Bewerbung, die Sie selbst als unbedeutend empfinden. Aus Personalleiter-Sicht lösen sie jedoch Fragen aus, die sinnvolle Antworten benötigen.

Stärken stellen Sie glaubhaft dar:

Clevere Bewerber recherchieren und trainieren vor dem Vorstellungsgespräch ...

Welche meiner Stärken kenne ich?

Wie lerne ich alle meine Stärken kennen?

Welche dieser Stärken sind für Personalverantwortliche und die künftigen Aufgaben so wichtig, dass ich sie nenne. Wichtig: Relevanz. Auf Deutsch und Englisch.

Wie stelle ich meine Stärken dar? Wie beschreibe ich sie authentisch, glaubhaft? So glaubhaft, dass sie weiteren, gezielten Fragen der Personaler standhalten.

Passen die genannten Stärken zu meinem gesamten Verhalten? Wunsch-Stärken oder Jedermann-Phrasen wie "Ich bin teamfähig" muss ich beweisen. Fragen Sie sich außerdem: "Kann ich das auch auf Englisch erklären?"

Clevere Bewerber recherchieren und trainieren vor dem Vorstellungsgespräch, Ihre Stärken glaubhaft darzustellen.

Schwächen sicher, entspannt ...

auf Anfrage nennen. Mit der cleveren Strategie:

Eigene Schwächen erkennen und bewerten. Ist die angenommene Schwäche in der Position tatsächlich eine Schwäche, vielleicht sogar eine Stärke? Perspektive-Wechsel checken.

Ein bis zwei realistische, tatsächliche Schwächen auswählen. Schwäche sinnvoll entkräften, so dass sie keinen Hinderungsgrund mehr darstellen.

Den Umgang mit Stärken und Schwächen trainieren Sie aktiv inhaltlich und englischsprachlich in diesem Englischkurs.

Jeder Mensch hat Schwächen. Im Vorstellungsgespraech werden wir auch danach gefragt,

Erleichtern Sie sich das Vorstellungsgespräch,

ermöglichen Sie Personalleitern, Vorgesetzten, Sie im englischsprachlichen Teil des Gespräches optimal einzuschätzen. Trainieren Sie Englisch effektiv im Doppel-Pack:

Kleine Gruppen mit ein bis zwei anderen Berufstätigen, die ebenfalls in diesem Intensiv-Englischkurs das Vorstellungsgespräch trainieren. Jede Woche haben Sie die Wahl zwischen zwei Englischkursen. Zweitägiges Englisch-Sprachtraining, inklusive Vorstellungsgespräch-Simulation oder Vorstellungsgespräch-Simulation und Training in deutscher Sprache.

Punkten Sie bei Ihrem Wunsch-Arbeitgeber:
Erhöhen Sie Ihre Chancen auf eine Zusage nach dem Bewerbungsgespräch nachvollziehbar und messbar. Bereiten Sie sich gezielt vor. Inhaltlich und englischsprachlich. Beides zusammen, wirkungsvoll in einem Aktiv-Englischkurs speziell für das Vorstellungsgespräch.

In der 2-tägigen Kombination Vorstellungsgespräch-Simulation mit Englischkurs, trainieren Sie erstmals diese und viele weitere Gesprächsinhalte. Zusammen in einem einzigen Training. Mit Zertifikat (Expertise).

Ein Englisch-Praxis-Training, damit Sie das, was Sie theoretisch bereits wissen, jetzt spontan, sicher, treffend ausdrücken. Trainiert und entspannt, sobald es darauf ankommt. Auf Deutsch UND Englisch. So wie es bei Vorstellungsgesprächen in Wirtschaftsunternehmen heute Standard ist. 

Wirkung unterschiedlicher Lernarten

So effektiv lernen und trainieren Sie, abhängig davon WIE Sie lernen oder besser: trainieren. Die Ergebnisse sind vereinfacht dargestellt, da bei jeder der Lernarten zusätzliche Faktoren, unter anderem der Lerntyp, die Wirksamkeit beeinflussen.

Grafik - So effektiv lernen und trainieren Sie Englisch zu sprechen, abhängig davon WIE Sie lernen.

... durch Lesen

%

... indem Sie hören

%

.... wenn Sie etwas sehen (geeignete Videos)

%

... indem Sie Englisch sprechen

%

... Englisch sprechen, hören, erleben - mit anderen Menschen

Englischkurs, Sprechtraining mit 4-fach-Wirkung.

Bringen Sie Ihre Stellenbeschreibung/Job description) einfach mit zum Englischkurs (Empfehlung). Vorstellungsgespräch-Simulation unter realitätsnahen Bedingungen. Ein Englisch-Training mit 4-fach-Nutzen und -Wirkung. Spezialisiertes Training für qualifizierte Arbeitnehmer wie Sie zum günstigen Gruppenpreis:

Sprachlich. Im Vorstellungsgespräch auf Englisch leichter und sicher überzeugen. Bewerber können sich entspannt auf die Gesprächsinhalte konzentrieren, statt darauf, wie sie einzelne Sätze formulieren.

Sie sprechen auch danach sicher und besser Englisch im neuen Job. Das verschafft Ihnen Luft und schont Ihre Nerven, da Doppelbelastungen in der ohnehin grundsätzlich stressigen Einarbeitungszeit entfallen.

Wer braucht noch ein zusätzliches Sprachproblem, wenn man eigentlich zeigen möchte, dass man die oder der richtige für den neuen Job ist und sich bewähren möchte.

Aufgrund der gezielten Vorbereitung mit einem erfahrenen Personalberater, der als Führungskraft täglich selbst Vorstellungsgespräche führt, sind Sie selbst als erfahrener Bewerber inhaltlich optimal auf das Vorstellungsgespräch vorbereitet. Speziell, wenn Sie anhand Ihrer Bewerbungsunterlagen Details herausarbeiten können, mit denen Sie im entscheidenden Moment wirkungsvoll punkten. Diese wichtigen Momente zu erkennen und für sich zu nutzen, ist Teil des Trainings.

Oft sind es nur Details, die aus Sicht des Personalleiters oder Abteilungsleiters für oder gegen genau diesen einen Bewerber sprechen. Besonders dann, wenn Qualifikaton und Berufserfahrung der Bewerberinnen und Bewerber in der engeren Wahl vergleichbar sind.

Das im inhaltlichen Teil des Vorstellungsgespräch-Trainings gelernten, vor allem aber auch in Live-Situationen trainierten Punkte helfen Ihnen sowohl im englischsprachlichen Teil des Vorstellungsgespräches als auch in dem auf Deutsch begonnenen Gespräch. So sind Sie von Anfang an auf der sicheren Seite.

5 praktische Tipps, wie Sie in Vorstellungsgesprächen überzeugen:

Sina Charlotte Katharina Strupp, Deutsche Debattiermeisterin 2015

Wie argumentiere ich im Vorstellungsgespräch? 
Spontan, trotz Aufregung gelassen und selbstbewusst. Als potentieller neuer Arbeitgeber ist ihr Gegenüber im Vorstellungsgespräch ähnlich gefordert wie Sie. Innerhalb kurzer Zeit muss er einschätzen können, ob Sie für Ihren Wunschjob geeignet sind und zur Firma passen.

Dafür wird er nicht bloß Ihren Lebenslauf prüfen oder sich nach Ihrer Motivation erkundigen, sondern versuchen eine Situation zu schaffen, die für Sie eine Herausforderung darstellt. Er möchte testen, wie gut Sie sich verkaufen können, ob Sie souverän bleiben und sich nicht beirren lassen.

Hierfür gibt es 5 praktische Tipps, die Ihnen helfen werden spontan zu argumentieren und trotz Aufregung gelassen und selbstbewusst zu sein:

Machen Sie sich bewusst, dass Sie nichts zu verlieren haben. Egal wie sehr Sie den Job wollen und wie viel davon für Sie abhängt - im Moment des Vorstellungsgesprächs ist das völlig irrelevant.

Sie haben es bereits hierhin geschafft. Selbst wenn das Unternehmen sich am Ende für einen anderen Bewerber entscheidet, haben Sie nichts verloren. Im Moment des Vorstellungsgesprächs können Sie nur gewinnen. Dieses Bewusstsein wird Ihnen Kraft geben und Ängste zerstreuen.

Versuchen Sie nicht jemand zu sein, der Sie nicht sind. Vielmehr sind sie heute, in diesem Vorstellungsgespräch, die beste Version Ihrer selbst. Stellen Sie sich der Herausforderung mit einem positiven Gefühl.

Betreten Sie das Gebäude mit aufrechtem Gang und begrüßen Sie Ihren Gegenüber mit einem festen verbindlichen Händedruck. Ihre Sprache ist klar, deutlich und freundlich. Es ist wichtig, dass Sie sympathisch sind, das schafft Vertrauen. Lächeln Sie ihren Gesprächspartner an und schauen Sie ihm ins Gesicht, wenn Sie sich unterhalten. Die positive Reaktion Ihres Gesprächspartners auf Ihre Körpersprache wird Ihnen zusätzlich Sicherheit geben.

Ihr Gegenüber wird Ihnen niemals einfach so eine Frage stellen. Er wird einen Grund haben, warum er sich genau nach dieser Sache erkundigt. Genauso wenig wie seine Frage beliebig ist, darf Ihre Antwort es sein.

Machen Sie nicht den Fehler frei von der Leber weg zu erzählen, was Ihnen auf der Seele brennt. Das wäre unprofessionell. Natürlich müssen Sie nicht jede Frage ihres Gesprächspartners zerdenken, bevor Sie antworten.

Nehmen Sie sich jedoch ein paar Sekunden Zeit, bevor Sie eine Antwort formulieren. Das dürfen Sie - es wirkt gewissenhaft und bedacht. Versuchen Sie zudem auf eine Weise zu antworten, die nicht drei weitere Fragen aufwirft. Hinterfragen Sie Ihre eigenen Thesen stets gedanklich mit einem „Warum?“ und versuchen Sie die Antwort darauf gleich mitzuliefern.

Vielleicht ist Ihr Lebenslauf nicht perfekt und vielleicht erscheinen Sie es auf den ersten Blick auch nicht für Ihren Wunschjob.

Wichtig ist jedoch, dass Sie davon überzeugt sind, dass Sie genau die richtige Wahl sind. Nur dann können Sie auch Ihren Gegenüber überzeugen. Bevor Sie in das Gespräch gehen, müssen Sie sich Ihrer Stärken bewusst sein.

Was können Sie besonders gut? Worin haben Sie Erfahrung? Warum sind sie besser geeignet als andere Bewerber? Bleiben Sie dabei immer ehrlich zu sich selbst. Somit versuchen Sie nicht nur selbstbewusst zu wirken, sondern sind es tatsächlich.

Auf kritische Nachfragen antworten Sie ruhig und souverän und stellen auch Ihrerseits Fragen. Sie und Ihre Kompetenz sind das Produkt, das Sie verkaufen möchten. Werben Sie also für sich!

Sollte Ihnen ihr Gegenüber kritische Fragen stellen oder nachhaken, bleiben Sie ruhig. Hierauf sind Sie vorbereitet.

Machen Sie sich im Vorhinein Gedanken darüber, welche unangenehmen Fragen aufkommen könnten und legen Sie sich eine Antwort zurecht. Dies ist kein Mangel an Spontanität, sondern professionelle Vorbereitung.

Kritische Nachfragen werden Sie auf Aussagen von sich erhalten, die Ihr Gesprächspartner für eine reine These hält, eine Behauptung ohne Argumentation.

Dies ist jedoch kein Problem für Sie, da Sie die Argumentation direkt nachliefern. Ihr Gesprächspartner liefert Ihnen somit eine Chance, ihre Aussage mit Beispielen und Argumenten zu unterfüttern und sie somit zu bekräftigen. Üben Sie Argumentieren gerne vor Ihrem Vorstellungsgespräch.

Wenn Sie dies gut beherrschen, werden Sie überzeugen können und ihrem Gegenüber zudem beweisen, dass Sie auch in Stresssituation rational denken, souverän bleiben und andere von sich, Ihren Ideen und Fähigkeiten überzeugen können. 

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Genauso, wie Sie es auch im Job tun. Mehr Training hilft Ihnen schnell, sich treffender auf Englisch auszudrücken, sicher und entspannt zu sprechen. Sie lernen, instinktiv richtig zu sprechen. Das ermöglicht Ihnen, sich auf den Gesprächs-Inhalt zu konzentrieren. 

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Die Gruppen sind mit maximal 4 Teilnehmer*innen klein und entsprechend schnell ausgebucht. Dies gilt umso mehr für die preislich noch attraktiveren SPECIAL-Termine. 

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Theorie ist wichtig. Eine gute Basis haben Sie meist bereits durch Ihr Schulenglisch. Jedoch lernen die meisten Berufstätigen und Bewerbenden oftmals immer wieder die Theorie, statt Sprech-Praxis zu trainieren.

Praxis, also Englisch sprechen und verstehen, muss nicht  erst nach dem Grammatik-Pauken starten. Theorie, wie Schulenglisch, ist eine wertvolle Basis. Idealerweise lernen und trainieren Sie Sprechen, Verstehen und Theorie gemeinsam. Damit verstehen Sie  Zusammenhänge leichter und wirkungsvoller, setzen das Gehörte gleich ins Sprechen und Verstehen um.

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Sie lernen Wörter nicht isoliert, sondern Sie hören sie im Zusammenhang mit Erlebnissen und Geschichten. Diese Erlebnisse der angeregten Unterhaltungen werden zu gedanklichen Bildern und Filmen.

Erleichtern Sie Ihrem Gehirn, Wörter mit Bildern zu verknüpfen. Dadurch wird Lernen leicht, intuitiv, spielerisch.  Sie lernen "nebenbei", ohne sich darauf zu konzentrieren.

Mit allen Sinnen Englisch sprechen lernen, bedeutet auch: Bilder, Erlebnisse, Wörter sind in Ihrer Erinnerung länger abrufbar. Sie sind im Langzeitgedächtnis. Kein Vergleich zu listenweise, einzeln gelernte, austauschbare Vokabeln, ohne Zusammenhang wie in der Schule.

Nervös im Vorstellungsgespräch? Ohne Sie!

Nachvollziehbar: Vorbereitete Bewerber/innen wie Sie antworten sicher, stressfrei. Entspannt finden Sie die richtigen Worte. Bleiben Sie stets am Thema. Sie vermeiden überflüssige Aussagen, die die Entscheidung negativ beeinflussen. 
Die Kunst liegt im Weglassen unnötiger Details.

Schweifen Sie nicht vom Thema ab.  Relevanz, Relevanz, Relevanz. Vertrödeln Sie nicht die begrenzte Zeit des Bewerbungsgespräches, indem Sie den Zusammenhang zur letzten Frage an Sie verlieren. Plötzlich schließt sich das Zeitfenster und Sie haben eine wichtige Stärke, ein Ihr bedeutendstes Projekt nicht genannt.

Zeigen Sie Ihre Stärke, zur richtigen Zeit, Positives, Bedeutendes, Wesentliches zu nennen. Fakten so darzustellen, dass die Wahrheit im Detail glaubhaft ist. Entscheidend für Zusage oder Absage. Der kleine Unterschied zwischen Ihnen und anderen Bewerber/innen.

Im Training bereiten Sie sich auf all diese Punkte vor, trainieren aktiv, spontan und sicher zu antworten. Sie üben, relevante Fragen zu stellen, coachen sich gegenseitig mit Ihren Vorstellungsgespräch-Sparrings-Partnern - auf Deutsch und Englisch. 

Ihre während des Vorstellungsgespräches gezeigte Verhaltens- und Sprechweise zeigt Personalberatern und Personalleitern eine Vorschau: So wie jetzt werden Sie sich später in schwierigen Situationen voraussichtlich ebenso verhalten. Es lässt erkennen, wie Sie sozial handeln und auftreten. Mit einzelnen Kollegen, im Team, mit Kunden, Partnern, Führungskräften.

Wie interagieren Sie mit anderen? Ist der Bewerber heute nervös? Welchen Grund gibt es, dass er es in der nächsten stressigen Situation nicht wieder ist? Mit Kollegen, Kunden, Partnern. Hier wie dort ist der entspannte, souverän denkende und handelnde Mitarbeitende gefragt. 

Die Aussagen des Bewerbers formen das Bild in der Wahrnehmung der Personalverantwortlichen. Neigen Sie zur Nervosität in heiklen Situationen? Kommt ein Wechsel der Sprache noch hinzu, ist sogar ein Blackout möglich? Zumindest ein ungünstiger Einfluss auf das Gespräch.

Freuen Sie sich auf einen Intensiv-Englischkurs mit 4-fach-Nutzen, der Ihnen das erspart. Erleichtern Sie sich diese Zeit im noch fremden Unternehmen. Damit Sie im Gespräch entspannt sind und ebenso wirken.



Schlüssel-Qualifikation "Englisch sprechen im Beruf"

Dorothe Johann, Personalreferentin, Köln

Als Personalverantwortlicher achtet man bei der Bewerberauswahl schon lange nicht mehr nur auf rein fachspezifische Kenntnisse und Qualifikationen. Auch Sprachkenntnisse werden immer bedeutsamer. Besonders in global tätigen Unternehmen ist es wichtig, Englisch nicht nur zu schreiben, sondern sich auch verbal im Englischen gut ausdrücken zu können.

Ich erlebe es immer wieder, dass Bewerber zwar recht gute englische Bewerbungsschreiben einreichen, im Vorstellungsgespräch dann aber große Unsicherheiten und Lücken zeigen. Oft frage ich mich dann sogar, ob der englische Bewerbungstext tatsächlich vom Bewerber selbst verfasst wurde, oder wie lange er mit leo.org und Co. an dem Text „gebastelt“ hat. Dies macht natürlich keinen guten Eindruck.

Mein Arbeitgeber beschäftigt sich mit der Entwicklung und Herstellung von innovativen elektromagnetischen Komponenten und Systemen für Anwendungen in Wissenschaft, Energietechnik, Medizin und Industrie. Wir beschäftigen daher hauptsächlich Physiker, Diplom-Ingenieure und Techniker, also alles hochqualifizierte Spezialisten. Das mittelständische Unternehmen agiert weltweit, so dass nicht nur mit Kunden in englischer Sprache kommuniziert werden muss, sondern auch mit vielen nicht-deutschen Kollegen und Subunternehmern.

In den Projekt-Teams kommt es häufig zu Missverständnissen, wenn ein Kollege Defizite in der englischen Sprache hat. Besonders bei Telefonkonferenzen führen solche Defizite in der Aussprache zu Unklarheiten, die mitunter schwere und teure Folgen haben. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass unsere Mitarbeiter nicht nur in ihrem Fachgebiet exzellent sind, sondern sich auch im Englischen gut mitteilen können.

Ich selbst habe bereits mehrfach meine englischen Sprachkenntnisse bei OK-Englisch-Training aufgefrischt und vertieft. Daher kenne ich den Wert solcher Praxis-Trainings und kann sie zur Vorbereitung auf Vorstellungsgespräche sowie zur Unterstützung im Berufsalltag empfehlen. 

Ist die Absage nach einem Vorstellungsgespräch Schicksal?

Manche Bewerbende täuschen sich nach einem Vorstellungsgespräch mit anschließender Absage mit der Vermutung: „Ich hatte während des Vorstellungsgespräches Pech" oder "Ich traf auf einen schlecht gelaunten Personalleiter!“

Sobald ich zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen werde, bin ich in der engeren Wahl. Kein Personalleiter vertrödelt sonst seine Zeit mit mir. Das bedeutet, die harten Fakten, Qualifizierung, Berufserfahrung, Zeugnisse sind ausreichend bekannt. Anderenfalls wäre ich nicht hier im neuen Unternehmen.

Es muss mir absolut klar sein: Ab jetzt zählt nicht der Zufall, sondern ich, meine Verhalten, den Eindruck, den ich vermittle, stimmen die Aussagen über meine Fähigkeiten wahrscheinlich mit der Wirklichkeit überein? Oder sind meine Stärken die eines modernen Münchhausen?

Das herauszufinden, in relativ kurzer Zeit, ist erst einmal Job der Personalverantwortlichen. Persönlich oder telefonisch. Vor Einladung zu einem Zweitgespräch mit Personalleitern und/oder anderen Führungskräften, ja nach Job und Qualifikation.

Jetzt zählt, wie ich mich präsentiere, wie ich reagiere, was ich sage, wie ich es sage, was ich frage, wie ich es frage. Mein Verhalten, meine Worte entscheiden. DER BEWERBENDE entscheidet das Vorstellungsgespräch. Personaler brauchen im Anschluss an das Gespräch nur noch begeistert zuzustimmen.

Absagen sind somit oft kein unabänderliches Schicksal, eher Folge unzureichender Vorbereitung und Denkweise: Hinsichtlich Recherche, Fakten-Kenntnis, Ausdrucksweise, Fremdsprache, Vorstellungsgespräch-Know-how, Einfühlungsvermögen, Perspektiv-Wechsel.

Wie denken meine Gesprächspartner? Was erwarten sie? Erwarten alle Anwesenden dasselbe von mir? Wie finde ich das heraus? Wie beeinflusse ich das Gespräch? Ich bin Bewerbender auf Augenhöhe, kein Bittsteller.

Erstes Vorstellungsgespräch-Training zum Gruppenpreis.

Sie merken, wie wichtig Sprache ist, damit Sie sich authentisch aber keinesfalls unvorteilhaft darstellen. Drücken Sie sich treffend aus, fliegen Ihre Aussagen ins Ziel. Unklare Ausdrucksweise auf Englisch, improvisierte Sätze, verunsichern Ihr Gegenüber.

Bewerbende, die selten Vorstellungsgespräche führen, unterschätzen diese Situationen häufig. Sie improvisieren zu oft im Gespräch, was wenig professionell wirkt.

Profis wie Sie bereiten sich clever vor. Das Tolle: Bisher waren solche spezialisierte Vorstellungsgespräch-Trainings Führungskräften bei Personalberatern/Headhuntern vorbehalten. Statt üblich hohe Honorare zu bezahlen, nutzen Sie das erste ganztägige Gruppentraining in Deutschland mit 4-fach-Nutzen zum Gruppenpreis.

"Funktioniert sicheres Auftreten bei völliger Ahnungslosigkeit?" 

Anabel Christian, Englisch-Kommunikationstrainerin für Unternehmens-Training, native speaker.

Seien wir mal ganz ehrlich: Ein Bewerbungsgespräch ist für niemanden eine einfache, durchweg positive Aufgabe. Wie stelle ich mich am besten vor? Was ist wichtig, was ist unwichtig? Was ziehe ich an? Bin ich ausreichend vorbereitet?

Ein immenser Druck baut sich auf, und je näher der eigentliche Termin rückt, desto unsicherer wird man. Man kann sich wahrscheinlich kaum vorstellen, welch unangenehme Situationen sich aus unzureichenden Englischkenntnissen ergeben können. Es ist eine statistisch bewiesene Tatsache, dass Englisch in der heutigen Arbeitswelt immer essentieller wird.

Die meisten Unternehmen fragen den von Ihnen in den Bewerbungsunterlagen angegebenen Wissensstand auch tatsächlich ab. Verhandlungssicheres Englisch heißt nun mal nicht, dass ich mir im Urlaub ein Bier bestellen kann. Diese Einstellung entspricht jedoch genau unserem Stereotyp A: Ein mittelalter, relativ erfahrener, schon einmal in einem internationalen Unternehmen tätig gewesener Arbeitnehmer, mit einer Tendenz zur Selbstüberschätzung.
Seine Strategie ist die sich selbst motivierende und aufbauende sowie gleichzeitig entscheidende Situationen herunterspielende Überzeugung und Handlungsweise. „Was soll denn schon passieren?“, denkt sich dieser.

Lieber Stereotyp A: Leider irren Sie hier. Personaler, Supervisoren, Englisch-Trainer und viele andere „vom Fach“ durchschauen Sie sofort. Der vor dem Gespräch noch so unglaublich selbstbewusste Bewerbende verlässt den Ort des Geschehens nun eher „klein mit Hut“. Er ist jetzt zwar um eine Erfahrung reicher - aber sicherlich nicht um einen neuen Arbeitsvertrag.

Hinter Stereotyp A reiht sich Stereotyp B ein: Ein meist etwas jüngerer, noch relativ unerfahrener, tendenziell perfektionistisch veranlagter Bewerber. Natürlich bereitet dieser sich akribisch auf das Gespräch vor, und sein Englisch könnte man an und für sich als durchaus passabel bezeichnen. Soweit die Theorie. Nicht selten machen diesem jedoch in der Praxis urplötzlich auftretende Sprachhemmungen, unangebrachte Wortfindungsstörungen sowie die schleichende Panik, „von jetzt auf gleich“ vom Deutschen ins Englische wechseln zu müssen, ein souveränes und professionelles Auftreten schier unmöglich. Stereotyp B verliert die Kontrolle. Keine Spur mehr von Souveränität und Professionalität.

Bereits in der Nacht vor dem „großen Tag“ ist an einen ruhigen und wohltuenden Schlaf nicht zu denken. Auf dem Weg zum Gespräch steigt mehr und mehr ein Gefühl der Unsicherheit und Beklemmung in einem auf, und spätestens zwei Minuten vor Beginn sitzt man schweißgebadet und mit zittrigen Knien vor dem Raum und wartet, bis man aufgerufen wird.

Weshalb ergeht es unzähligen Bewerbern tagtäglich so oder ganz ähnlich? Nun, wir Menschen tendieren im Allgemeinen bekanntlich zu Routinen und Sicherheiten. „Der Mensch ist ein Gewohnheitstier“, lehrt uns ein Sprichwort. Fällt etwas aus dem gewohnten Rahmen, so kann dies viele Individuen, sowie unsere beiden Stereotypen A und B, völlig aus der Fassung bringen.

Wir stellen fest, dass Gewohnheit und Routine das A und O für ein wirklich selbstsicheres und professionelles Auftreten in solch „außerordentlichen“ Situationen bilden. Was es dazu braucht, ist Übung; am besten unter professioneller, fachlicher Anleitung. Das„Ungewohnte“ zum „Gewohnten“ machen.

Warum also setzt man sich dennoch oft lieber diesem „inneren Martyrium“ vor einem Bewerbungsgespräch aus, als sich rechtzeitig davor die notwendigen Voraussetzungen angeeignet zu haben? Ist es auch hier die Angst vor Neuem, wie zum Beispiel vor der Teilnahme an einem vorbereitenden Training? Oder liegt es vielleicht noch mehr an dem allseits bekannten inneren Schweinehund, den es wie fast immer zu überwinden gilt? Weil man eben doch lieber gemütlich zuhause vor dem Fernseher sitzt?

Im Laufe eines Lebens muss jeder von uns unzählige Entscheidungen treffen, und viele davon fallen uns nicht immer leicht. In diesem Fall müsste die richtige Wahl jedoch auf der Hand liegen….

Ihr Know-how-Vorsprung vor anderen Bewerbenden

die ähnlich qualifiziert ebenfalls eingeladen werden, die aber diese entscheidende Gesprächspunkte ungenügend vorbereiten:

Was liegt zwischen „Gesprächspunkte kennen“ und „spontan KÖNNEN“, wenn es darauf ankommt? Training!

Folgendes trainieren Sie während dieses Englischkurses sprachlich und inhaltlich aktiv:

  • Sicher, treffend Englisch sprechen, verstehen.
  •  Englische Redewendungen für Vorstellungsgespräch & Job, Wörter gezielt umschreiben.
  • Nennen und untermauern Sie erfolgreiche Arbeitsbeispiele, die Bedeutung für die neue Tätigkeit haben. Beschreiben Sie Ihre berufliche Qualifikation.
  • Grammar-fresh up”, “Phoning in English” , für das spontane, überraschende Telefongespräch auf Englisch.
  • Vocabulary-Training stets im Dialog: ”Job-Interview-English”, “Career-English”, “Businessenglish”. Passend in der Arbeits-Situation.
  • Fragen stellen auf Englisch. Antworten Ihres Fachgebietes “auf den Punkt” bringen.
  • Überzeugende Antworten auf die Fragen des Personalleiters zu Inhalten der Stellenbeschreibung. Interview-Simulation mit Personalberater.
  • Eigene,  job-relevante Stärken erkennen, bewerten, überzeugend, glaubhaft darstellen. Ebenso Schwächen erkennen, bewerten, sinnvoll entkräften.
  • Gesprächs-Taktik Ihres Gesprächspartners/Personaler, die Hintergründe.
  • Treffendes Argument zur richtigen Zeit. Genau wenn es passt (Relevanz). So unterscheide ich mich von anderen Bewerbern.
  • Schlagfertig, relevant, überzeugend antworten. Gezielt eigene Fragen stellen.
  • Zwei, drei Gesprächspartner im Vorstellungsgespräch: Vier Meinungen, Ihre Taktik.
  • Clever kommunizieren mit hirngerechter Kommunikation. Leichter mehr Erfolg im Gespräch.
  • Kein höheres Gehalt ohne treffende Pro-Argumente. In "Vorstellungsgespräch-Englisch" beschreiben, fragen, argumentieren Sie:  Gehalt, Konditionen, Stärken, Qualifikation.
  • Wer fragt, der führt. Punkten Sie mit Fragen, bedeutend und sinnvoll. Passend zum aktuellen Thema. Zeit gewinnen mit eigenen Fragen. Zusammenhänge bedenken und geschckt nutzen.

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Fühlen und genießen Sie die in einigen Trainingstagen erprobte Sprech-Sicherheit: Sie trainierten Englisch zu sprechen für den Beruf, für das Vorstellungsgespräch. Aktiv, sechs Stunden pro Tag.

Sie sprechen flüssiger und kennen jetzt Ihr career-vocabulary für dieses Gespräch. Das sind all jene Wörter passend zu Arbeitsbedingungen, Gehalt, Urlaub, Vertrag, Firmenwagen. Trainingspunkt Grammatik? Aufgefrischt und ergänzt! Bisher die Zeitformen verwechselt? Check! Aktiv drei Tage trainiert!

Jetzt fragen Sie gezielt auf Englisch, Sie beschreiben Ihre Qualifikationen, Ihre persönlichen Stärken. Sie untermauern diese Soft-Skills und Ihre Berufserfahrung glaubhaft anhand Ihrer Arbeitsbeispiele. Vorbereitet nutzen Sie Ihre Chancen. Trainiert einfach, entspannt, planvoll.

Ist es nicht angenehmer und attraktiver, im entscheidenden Moment das Richtige zu sagen? Allein deshalb, weil Sie typische Vorstellungsgespräch-Situationen vorher realistisch simulierten? Nervosität oder gar Stress entstehen gar nicht erst. Sie sind auf unterschiedlichste Situationen vorbereitet. Inhaltlich UND englischsprachlich.

"Sie sprechen doch Englisch!?"

Dr. phil. Christopher Maidment, Dozent, Ludwig-Maximilians-Universität, München 

Dass Englischkenntnisse als Folge der Globalisierung für den Beruf immer wichtiger werden, ist eine Binsenweisheit. Mittlerweile sind selbst kleinere Unternehmen zunehmend einem scharfen Wettbewerb ausgesetzt – Joint Venture oder Outsourcing sind hier zu Schlüsselbegriffen geworden.

So muss gerade in solchen Unternehmen ein immer größerer Anteil der Belegschaft bis hin zum Techniker und der Sekretärin in der Lage sein, sich auf Englisch zu verständigen.

Tatsächlich beherrschen viele Menschen aber nicht genügend Englisch, als dass es sie im Beruf entscheidend weiterbringen würde. Oft ist das Sprachniveau gerade einmal ausreichend, um einfache Fragen und Antworten zu formulieren.

Dabei spielt hier eine entscheidende Rolle, ob der Gesprächspartner ein „native speaker“ oder ein Ausländer ist, für den Englisch ebenfalls eine Fremdsprache ist. Englisch nimmt hier somit eine „Brückenfunktion“ ein.

Was ist also zu tun? Berufsbezogenes Englisch-Training ist erforderlich, das praktische, situationsbezogene Kommunikation ermöglicht. Dabei soll gerade die mündliche Ausdrucksfähigkeit im Mittelpunkt stehen. Somit sollte das Ziel des Sprachtrainings weniger in der Perfektion als vielmehr in effektiver Kommunikation bestehen.

Grammatisch korrekte Sätze bilden zu können ist am Ende weniger von Belang, als die Fähigkeit, das eigene Tätigkeits- und Aufgabenfeld in alltäglichen Kommunikationssituationen wie Besprechungen, Telefon- und
Videokonferenzen oder auch Präsentationen darzustellen.

Gerade die letztgenannte Kompetenz wird von den Stellenbewerbern in erster Linie angestrebt. Schließlich suchen Unternehmen genau solche Mitarbeitende, die sich möglichst spontan und effektiv mit Kunden oder Mitarbeitern auf Englisch austauschen können.

In diesem Zusammenhang führen immer mehr Firmen Vorstellungsgespräche zumindest teilweise auf Englisch durch. Bewerber gezielt auf diese Situation vorzubereiten ist somit eine weitere Anforderung an praxisbezogenen Englischunterricht. 

Sie glauben nicht, dass so schnelle Fortschritte möglich sind?

Lesen Sie belegbare Teilnehmer-Meinungen auf unserer Website. Authentische, prüfbare Google-Rezensionen oder die Meinungen auf der Bewertungsplattform „www.springest.de“. Expertise des Muttersprachlers und Hochschuldozenten, Dr. Christoper Maidment, der die Wirksamkeit des Englisch-Trainings-Systems erklärt.

Authentische Bewerber erfüllen Behauptungen mit Leben.

Smarte Bewerber*innen erfüllen ihre Behauptungen mit Leben: Durch konkrete Arbeits-Beispiele, Beschreibung von situativen Verhaltensweisen, deren Hintergründe, knappe aber klare Beschreibung eigener Projekte. Sie überzeugen Personaler durch nachvollziehbare Handlungs-Schilderungen. Auf Deutsch und auf Englisch.

Ihre Darstellung im Bewerbungsgespräch zeigt bildhaft, wie Sie ihre Tätigkeit und Ihr Verhalten im bisherigen, sowie im neuen Unternehmen definieren. Sie präsentieren, wie engagiert Sie sich für die Ziele in ihrem Arbeitsbereich einsetzen.

Ist das neue Unternehmen beispielsweise auf Produkte oder Dienstleistungen spezialisiert, sammeln Sie bei Personalleitern erfolgreich Pluspunkte: Bringen Sie diese Vorteile, diese Spezialisierung, bereits heute auf den Punkt.

Manche Bewerbende kennen aufgrund  engagierter Recherche mehr allgemeine Details eines Unternehmens, als die verblüfften Personalleiter. Deren Kenntnisse und Informations-Niveau beschränkte sich im Laufe der Jahre eher auf ihren unmittelbaren Fachbereich.

Englisch erleben, statt Theorie-Infarkt!

Sie sprechen mehr Englisch als je zuvor. Training macht aus Ihnen einen „Speaki“. Deshalb: Englisch-Sprech-Garantie. Ihr verdientes „Europa-Zertifikat“ erhalten Sie am letzten Trainingstag. (GER - Europäischer Referenzrahmen für Sprachen, Level A2, B1 oder B2). 

Welche angenehmen Gefühle gewinnen Sie mit Training, welche unangenehmen ersparen Sie sich in Ihrem Vorstellungsgespräch und anschließend in Ihrem neuen Job? Lesen Sie hier ... 

Denken Sie über Ihre Kernkompetenz hinaus.

Ist der künftige Mitarbeiter im Rechnungswesen in der Bewerbungsphase beispielsweise nicht nur mit Themen seines Tätigkeitsbereiches vertraut? Kennt er Zusammenhänge der angebotenen Leistung oder des Produkts abteilungsübergreifend?

Sind ihm Wettbewerbsvorteile, Alleinstellungsmerkmale, Marketing, angewandte Produktionstechniken bekannt? Benennt er diese gezielt, überzeugt das. Produktvorteile gehören nicht zur Kernkompetenz eines Mitarbeiters im Rechnungswesen. Der Bewerber zeigt damit, dass er über den Tellerrand seines Fachgebietes hinausschaut

Es zeigt Weitblick und Engagement. Es vermittelt den Eindruck: Ich bin bereit, gemeinsame Unternehmensziele zu erreichen, gemeinsam mit meinen neuen Kollegen. Dies gilt für alle Bereiche eines Unternehmens, von Akquisition bis Lager, von Logistik bis Versand.  Interesse an einer Karriere im Unternehmen, realistisch eingeschätzt, zeigt überdurchschnittliche Leistungsbereitschaft. Diesen Eindruck verstärken erkennbare Körperspannung und Körperhaltung.

Lassen Sie solche Fakten nebenbei einfließen, achten Sie darauf, dass es den Kern des Gespräches nicht verwässert. Die Schnittstellen einzelner Themen eignen sich oft eher zur Auflockerung: Die kurze Zeitblase zwischen Antwort und neuer Frage.  

Nennen Sie eindeutige Fakten, die überzeugen - keine Anekdoten. Verweisen Sie mit konkreten Beispielen auf Ihre Qualifikation. 

Sie sind Mit-Entscheider im Vorstellungsgespräch

Es genügt nicht, alles über Vorstellungsgespräche zu wissen.
Wichtig ist, im entscheidenden Moment an das Richtige zu denken und ES ZU TUN. Das gelingt intuitiv durch Training.

Ihre Gesprächsinhalte müssen unbedingt direkten Bezug zum aktuellen Gesprächsthema, beziehungsweise zur Frage haben. Unsachlichkeit im Vorstellungsgespräch wird intuitiv auf ihre Arbeitsweise übertragen. Ungeschickt. Erfolgreiche Bewerberinnen und Bewerber bevorzugen Relevanz statt ausschweifende Erklärungen. Beiläufige Wörter oder Ihre Kurzsätze, die spannende Fakten beinhalten, wirken dagegen oft wie positive Nadelstiche.

Negativbeispiele gibt es massenhaft: Bewerber/innen interpretieren abenteuerlich, unnötig, sowie ungefragt Fakten und Unternehmensziele, nennen ihre Vermutungen und Auswirkungen und reden sich um Kopf und Kragen. Thema verfehlt, trotz hervorragender beruflicher Qualifikation.

Aussagen, die begeistert den Nutzen, die Einzigartigkeit des eigenen Produktes zeigen. Die Stolz erkennen lassen, bei diesem Unternehmen zu arbeiten. Es zeigt Engagement und multipliziert eine erstklassige Idee.

Bewerber sollten nicht über ihre Stärken sprechen. Zeigen Sie sie JETZT im Gespräch. Beweisen, direkt im Vorstellungsgespräch! Soft-Skills zum Beispiel mit positiven Bemerkungen über bisherige Kollegen, gemeinsame Projekte oder den Arbeitgeber. Fair sein erspart die unbewiesene Behauptung: „Ich bin ein Teamplayer!“

Der Bewerber beweist, dass er Teamplayer ist, indem er ALLE Beteiligten im Raum ansieht, wenn er spricht. Sind andere direkt beteiligt, stellen sie selbst Fragen, sollten sie stets in das gemeinsame Gespräch eingebunden sein. Selbst, wenn sie erst später hinzukommen. Sie sind Mitentscheider. Je trainierter, je entspannter Sie im Verlauf eines Vorstellungsgespräches sind, desto mehr Kapazität gibt Ihr Gehirn frei. Diese lässt sich nutzen, um ALLE Gesprächsteilnehmer im Blick zu haben.

Sinnvoll, da Personalleiter Ihre Aussagen möglicherweise anders gewichten als Abteilungsleiter. Beide haben sicher gemeinsame Interessen, jedoch in Teilbereichen dennoch unterschiedliche Bedürfnisse, Pläne, Ziele.

So lassen sich aus Reaktionen und Minenspiel einzelner Kollegen, wertvolle Hinweise für eigene Aussagen finden. Ihre Taktik kann bei der späteren Beratung entscheidend dafür sein, ob sich die jetzt Anwesenden für oder gegen Sie entscheiden. 

Untrainierte Bewerber/innen, mit theoretischem Vorstellungsgespräch-Wissen, sind in den entscheidenden Momenten oftmals nicht spontan fähig, dieses Wissen abzurufen.

Da sie ihr Wissen nicht praktizierten, taucht es in Stress-Situationen ungeübt unter. Potential “versteckt” sich. Es erreicht nicht die Gesprächspartner. Was gesagt werden sollte, unterbleibt. Warum? In entspannter Situation lange vor dem Vorstellungsgespräch dominiert oft ein Anflug von Selbstüberschätzung das Bewusstsein der Bewerbenden.

Überzogene Vorstellungen eigener Fähigkeiten, eine verschoben wirkende Selbsteinschätzung, gepaart mit typischen Verhaltensweisen, Mimik, Gestik, signalisieren Personalern: Achtung.

Eine Herausforderung, die Personaler geradezu zwingt, diese Selbstüberschätzung mit gezielten Fragen zu entlarven, in realistische Bahnen zu lenken. Nochmals: Bewerbende steuern mit ihrem eigenen Verhalten das Vorstellungsgespräch entscheidend mit.

Wird schon gut gehen! Ich weiß, was ich sage.“ Während des Vorstellungsgespräches ist unerwartet einiges anders als erwartet: Unvertraute Umgebung, fremde Menschen, unterschiedliche Charaktere, mehr Gesprächspartner als vorhergesagt.

Überraschende Fragen verursachen unzufriedenstellende eigene Aussagen. Diese erkannt verpassten Chancen verunsichern häufig: „Hätte ich doch soeben besser dies statt das gesagt ....!“ Unsicherheit entsteht, ein Fehler zieht den nächsten nach sich, falls es nicht gelingt, diesen Teufelskreis zu durchbrechen.

Das heißt: Bewerberinnen und Bewerber präsentieren, aktivieren vorhandenes Wissen in der Stresssituation des Vorstellungsgesprächs mangels Übung nur lückenhaft, da das Gehirn durch komplexe Aufgaben nahezu überfordert ist. Trainierte Menschen verwandeln theoretisches Wissen in Fähigkeiten, die vollautomatisch ablaufen.

Personalleiter im Unternehmen sind nicht in der Lage, Bewerber-Fähigkeiten zu erahnen. Dennoch erscheint es oft so, als erwarteten dies manche Bewerber. Bewerber sollten ihre Fähigkeiten durch deckungsgleiches Verhalten mit Aussagen ehrlich aber überzeugend präsentieren. Im Klartext: Das Verhalten muss mit den Aussagen übereinstimmen. Menschen können nur das wahrnehmen, was wir sehen, hören, riechen, fühlen, schmecken.

Je klarer, eindeutiger, bildhafter, treffender, lückenloser Bewerber sich ausdrücken, desto wirkungsvoller. Viele Infos, ohne Geschwätzigkeit. Das gilt für Deutsch ebenso wie für Englisch. Auch hierbei hoffen Menschen gerne auf Gedankenübertragung oder hellseherische Fähigkeiten, sobald sie eigene Verständigungs-Probleme erkennen: „OK, mein englisches Wort passt überhaupt nicht. Aber er wird schon wissen, was ich meine!

Das hat erheiternde Logik: „Sinken meine Fähigkeiten, müssen die des Gesprächspartners steigen.“ So funktioniert Kommunikation a´ la Pipi Langstrumpf: „Ich mach´ mir die Welt, wie sie mir gefällt!“

Mit gezielter Vorbereitung überzeugen Sie leichter, entspannter und führen das Gespräch erfolgreich zum Abschluss. Überzeugen bedeutet, situationsbezogen bedeutende Inhalte glaubhaft darzustellen. Genau die Inhalte und Fakten, die Ihrem Gesprächspartner in diesem Moment sehr wichtig sind.

pokert hoch und fällt tief, wenn der Bewerbende sich freut, dass der selbst sprachlich unerfahrene Personaler seine Englisch-Sprech-Fähigkeiten aus Bequemlichkeit nicht prüfte.

Dann wird leider erst in der Probezeit klar: SO überfordern tägliche englischsprachige Telefongespräche, Video- und Telefon-Konferenzen mit unbekannten europäischen, asiatischen, afrikanischen oder US-amerikanischen Dialekten und Sprachfärbungen massiv. Das in der ohnehin anstrengenden, meist überfordernden Einarbeitungszeit. Inklusive mehrmals täglichen Fluchtgedanken.

Seien Sie mit sich und Ihren Sprachkenntnissen, besonders aber Ihren Fähigkeiten, Englisch zu sprechen, absolut ehrlich zu sich selbst. Seien Sie diesbezüglich im Vorstellungsgespräch auch ehrlich zu Ihren Gesprächspartnern.

Anderenfalls schaden Sie sich selbst, vergeuden Lebenszeit, kratzen Ihr Selbstbewusstsein an, schaden Ihrem beruflichen Ansehen mit einer Albatros-Bauchlandung in der Probezeit. 

Warum fällt Personalleitern bei 4 von 5 Bewerber/innen auf, dass Bewerbungsschreiben und Qualifikation hervorragend sind? Das Vorstellungsgespräch selbst dagegen überzeugt inhaltlich wie englischsprachlich wenig.

Entscheidende Gesprächspunkte misslingen mangels ausreichender Englisch-Sprechpraxis. Details klar darstellen? Nicht möglich, weil passendes Vokabulars fehlt. Oder es ist nicht abrufbar.

Englisch-Kenntnisse (Schriftenglisch) sind vorhanden, die Sprech-Praxis ist holprig, unsicher. Personaler sagen sinngemäß übereinstimmend: „Der überwiegende Teil der Bewerber/innen

nimmt den Hinweis in der Stellenausschreibung „Englischkenntnisse in Wort und Schrift“ nicht ernst.“

Schulenglisch-Kenntnisse zu haben, bedeutet in der Berufs-Realität: „Englisch in Schrift“. Was fehlt ist das „Wort“, die flüssige Sprech-Praxis. Schule gab uns die wertvolle Basis: Schulenglisch-Theorie. Für die nötige Englisch-Sprech-Praxis sorgt nach der Schulzeit jeder Berufstätige selbst.

Wesentlich leichter gelingt Ihnen das Vorstellungsgespräch, wenn Sie sich gezielt vorbereiten. In einem 3-Tage-Intensiv-Training trainieren Sie intensiv Englisch und gleichzeitig inhaltlich für Ihr Einstellungsgespräch.

So überzeugen Sie den Personalleiter im Bewerbungsgespräch und erhöhen damit deutlich Ihre Einstellungschance. Starten Sie mit einem sicheren Gefühl in Ihr bevorstehendes Bewerbungs-Interview..

Gezielt trainierte Bewerber/innen setzen sich leichter und erfolgreich gegen Mitbewerbende durch. Oft entscheiden nur Details, ob der Favorit oder der Zweitplatzierte die Zusage erhält.

Ihr Job-Booster: Für Bewerber. Gegen Absagen

Warum wirkt ein Vorbereitungs-Training? Weil Ihre Gesprächspartner Ihre persönlichen Aussagen, Ihre Qualifikation, persönliche Stärken, Ihre Arbeitsbeispiele und Ihre Englisch-Sprechpraxis eindeutiger erkennen und anerkennen.

Ihre Aussagen wirken sicher, glaubhaft, überzeugend. Sie erkennen an den Reaktionen der beiden anderen Teilnehmer*innen und Ihres Trainers, wie überzeugend Ihre Aussagen sind.

Sie wissen bereits: Jeder Mensch hat eine andere Wahrnehmung, einen anderen Blickwinkel auf die Welt. Viele unserer Kunden sind erstaunt, wie anders ihre Teampartner ihre Aussagen einschätzten. Sie erkannten plötzlich eigene Darstellungs-Schwächen wie in einem Spiegel. Daraufhin änderten sie erfreut Inhalte, Stil oder Sprechweise. Neue Erkenntnisse, die das Gespräch optimieren.

Sagen Worte des Bewerbers etwas anderes als seine Körpersprache und die Mimik, verunsichert dies den Gesprächspartner. Selbst wenn Dokumente die Aussagen bestätigen. Verständlich, da der Mensch schneller und eher seinen Instinkten vertraut als Dokumenten.

Vorstellungsgespräche bedeuten Unsicherheit.

Ungewohntes, Neues. Die Mehrfach-Belastung, Gesprächsinhalt, Fremdsprache, eigene Ziele und der Druck, erfolgreich zu überzeugen.

Überzeugen? Glaubhaft genau das bieten, was das Unternehmen braucht. Gelingt Ihnen das besser als den statistisch errechneten 4 Mitbewerbern? Dann haben Sie die Zusage!

Leicht gelingt meist der anfängliche Small Talk auf Englisch im Verlauf des Vorstellungsgespräches. Die Darstellung der eigenen Qualifikationen und des Lebenslaufs auf Deutsch und Englisch sind relativ problemlos aufzuzeigen.

Weitaus schwieriger wird das Vorstellungsgespräch im Verlauf, wenn detaillierte Beschreibungen auf Englisch nötig werden. Dies zum Beispiel bei der Nennung von Arbeitsbeispielen, eigene Stärken oder die Entkräftung der Schwächen.

Perspektiv-Wechsel: Präsentieren Sie sich als Marke

Personalentscheider sind sich heute nahezu einig: „Bevorzugt stelle ich hochengagierte Bewerber ein, die für ihre Aufgabe brennen und hohes Lernpotential zeigen, auch wenn sie nicht top-qualifiziert sind.“

Dagegen sind trotz Fachkräftemangel hochqualifizierte, jedoch gelangweilte, wenig engagierte Bewerber mit langer Berufserfahrung schwieriger zu vermitteln.

Präsentieren Sie sich als Marke (Nein, das hat nichts mit „verbiegen“ zu tun, wenn Freundlichkeit und Soft Skills echt sind und nicht vorgespielt).

Untermauern Sie positive Aussagen, die Sie in Ihrer Bewerbung nannten. Nennen Sie auf deutsch beziehungsweise Englisch sachlich die Fakten. Ergänzen Sie diese mit verständlichen, bildhaften Informationen. Es gibt Bewerber, die nach dem Gespräch sagten: „Ich habe teilweise nicht genau verstanden, was ich im Vorstellungsgespräch erzählte!“ Wie soll erst der Gesprächspartner die Aussagen deuten?

Sie sind Architekt der Personalleiter-Fantasie

Lassen Sie Personalleiter Ihre Inhalte, Ihre Tätigkeiten miterleben. Was er in seiner Vorstellung erlebt, wird für ihn glaubhaft. Sie sind Architekt seiner Fantasie.

Sie füttern seine Wahrnehmung mit Ihren Vorgaben. Zusagen nach dem Vorstellungsgespräch sind ebenso wenig Zufall, wie Absagen durch persönliches „Pech“ entstehen.

SIE gestalten seine negativen Gedanken ebenso wie seine positiven. „Jeder ist seines Glückes Schmied“, passt weiterhin.

Die Fähigkeit, Englisch zu sprechen, gehört für 74 Prozent aller Unternehmen in Deutschland zu den erwarteten Schlüssel-Qualifikationen. Sogar vor Berufserfahrung, 67 Prozent (Statistik: Staufenbiel).

An jedem Punkt des Vorstellungsgespäches vorbereitet sein.

Fragen Abteilungsleiter oder Personaler : „Wie gut sind Ihre Englischkenntnisse?“ Wenn diese locker fortsetzen: „Let´s talk English!“ Es ist für alle Beteiligten angenehm, wenn Bewerber nicht überrascht sind.

Wie naiv wirken überraschte Bewerber in diesem Fall auf einen Personalentscheider? Bewerber, die vermuteten, es gäbe bis heute Jobs, für die Englisch keine Voraussetzung sei.

Bewerbende, die den Hinweis: „Englischkenntnisse in Wort und Schrift“ oberflächlich überlasen oder nicht ernst nahmen. Diese Bewerbenden wirken unerfahren, uninformiert. Wenig überzeugend.

Perfekt, wer während des Gespräches auf Englisch nicht in theoretischen Schriftenglisch-Kenntnissen und Schulenglisch-Sätzen stochert. Professionell, wer englischsprachlich fit ist. Zeigen Sie, dass nicht nur Ihre Bewerbung, sondern auch Ihre Persönlichkeit überzeugen.

Unklare Angaben im Arbeitszeugnis: Personaler nutzen den öffentlichen, altbekannten Code. Dennoch ist jeder Personaler ein Individuum und ergänzt das Arbeitszeugnis mit eigenen Stilblüten. Unklare Angaben verwaschen die Aussagekraft, manche berechtigte, klar benannte Fakten stellen den Bewerbenden ungünstig dar.

Welche Punkte das sind und wie Sie sie entkräften, trainieren Sie aktiv im Vorstellungsgespräch-Training. Wissen ist  hierbei weniger wichtig, als spontan, treffend zu antworten. Das benötigtTraining.

Was ist bei einem ersten Eindruck entscheidend?

In der Momentaufnahme eines Vorstellungsgespräches gerät in den Hintergrund, wie qualifiziert Sie tatsächlich sind  und in den Vordergrund, wie qualifiziert Sie wirken.

Sprechen Sie entspannt, freundlich und überzeugend während des Bewerbungsgesprächs, steigt Ihr Ansehen, wächst das Zutrauen in Sie als Problemlöser in Ihrem neuen Job. Genau das, was ein Unternehmen braucht: Aufgaben- und Problemlöser.

Damit sind auch die kleinen täglichen Probleme im Job gemeint. Unternehmen benötigen keine hilfsbedürftigen, sondern hilfsbereite Mitarbeitende.

Ihr persönlicher Eindruck, Ihre Körpersprache ist in diesem Moment eindrucksvoller als jedes Zeugnis, jede schriftlich genannte Qualifikation. Ihr persönlicher Auftritt dominiert Papier. Menschlich verständlich. 

Manche Bewerbende nutzen ein Vorstellungsgespräch-Training

Sie sehen das Vorstellungsgespräch als wichtigen Termin, an dem sie sich, ihre Leistung, ihre Erfahrung, ihre Fähigkeiten in etwa 8-10 Minuten optimal darstellen.

Sie trainieren, damit ihnen dies spontan gut gelingt. Dass sie sich entspannt, sicher und optimal präsentieren. Kurz: Sie wollen den Personalleiter überzeugen: "Ich bin die ideale Neubesetzung für euch!" Manche Menschen möchten es nicht wahrhaben: Ja, es ist ein Verkaufsgespräch. Was verkaufen Sie? Nicht sich selbst. Aber Ihre Arbeitsleistung. Die verkaufen sie. Ehrlich, authentisch, am besten intelligent. Wer das nicht glaubt und sagt: "Ich bin wie ich bin! Entweder Sie nehmen mich oder sie lassen es!", probiert es einfach weiter.

Sie dachten: "Es wird schon irgenwie gehen! Das kurze Gespräch auf Englisch? No problem. Wozu hatte ich jahrelang Englisch in der Schule!?" Dann aber entwickeln sie sich weiter, lernen dazu, bereiten sich das nächste Mal vor. So wie es die erste Gruppe schon vor dem 1. Interview tat.

Sie wählen ihren künftigen Arbeitgeber gezielt aus. Sie recherchieren, bereiten sich gezielt vor. Sie möchten aus unterschiedlichsten Gründen bei ihrem Wunsch-Unternehmen eingestellt werden. Auch das sind unsere Teilnehmer/innen. Sie vervielfachen ihre Einstellungs-Chancen mit einem Profi-Training. Inhaltlich wie sprachlich. Mit muttersprachlichen Trainern und Personalberater. Expertise von Dr. Christopher Maidment

Bewerber/innen, die in großer Zahl unselektiert Bewerbungen schreiben, stellen sich einfach so oft in Unternehmen vor, bis "es irgendwo klappt".  In einem spezialisierten Vorstellungsgespräch-Training erfahren Bewerber/innen, dass "Gießkannen-Bewerbung" meist gar nicht funktionieren kann. Und wenn, sind sie nicht bei ihrem Wunsch-Arbeitgeber, sondern erneut irgendwo.  

Missglückte Vorstellungsgespräche kosten Lebens-Energie, Motivation und Selbstbewusstsein.

Absagen sind kein Schicksal. Absagen sind die Folgen ungenügender Vorbereitung

Erleichtern Sie sich den Bewerbungs-Prozess

Von der Bewerbung zum Vorstellungsgespräch

Schrieben Sie in Ihrem Bewerbungsschreiben "gut in Wort und Schrift"? So setzen Personalleiter eindeutig voraus, dass Sie sowohl E-Mails und Dokumente in englischer Sprache verfassen, als auch sicher und flüssig Englisch sprechen.

Abhängig von den weiteren Angaben in Ihrem Anschreiben, der Bewerbung, des Lebenslaufes, sowie Ihrer Berufserfahrung ergeben sich für den Personaler eine Reihe von Fragen während des Vorstellungsgespräches.

Neben üblichen Standardfragen fordern Bewerber*innen mit eigenen Aussagen Fragen geradezu heraus. Bewerber*innen steuern ein Vorstellungsgespräch unbewusst intensiver als ihnen bewusst ist. Mehr dazu erfahren Sie auf Wunsch von unserem Personalleiter während des Vorstellungsgespräch- Trainings.

Ist Ihre Ausbildung nach vielen Jahren Berufspraxis eher nebensächlich, da Ihre Berufserfahrung mit Arbeits-Beispielen im Vordergrund steht, spielen soziale soft skills eine immer größere Rolle:

Wie verhält sich der Bewerber voraussichtlich im Unternehmen? Mit schleppenden Kommunikations-Fähigkeiten hat hohe berufliche Qualifikation wenig Nutzen für den Arbeitgeber. Dazu zählen ebenso die sprachlichen Fähigkeiten auf Englisch.

Wie sollen englischsprachige Gesprächspartner die berufliche Qualifikation erkennen, wenn der Mitarbeitende hakelig Englisch spricht? Das sind heute nicht immer nur Kunden, Geschäftspartner und Vorgesetzte. Auch Kollegen in der Buchhaltungsabteilung in Polen (outsourcing) oder der neue, sehr sympathische Kollege am Schreibtisch mir gegenüber sprechen Englisch.

Bedenken Sie folgende Punkte, wenn Sie an einem Vorstellungsgespräch teilnehmen, beziehungsweise wenn Sie demnächst die Probezeit bei Ihrem neuen Arbeitgeber beginnen:

Zwischen Schul-Englischkenntnisse und flüssiger Sprech-Praxis und Hörverstehen liegen Verständnis-Welten. Ein lohnenswerter Job, herauszufinden, wie die englischsprachlichen Erwartungen nicht grundsätzlich im Unternehmen, sondern genau an meinem Arbeitsplatz detailliert definiert werden. Ideal, wenn man vorher live miterleben darf, was später selbst zu tun hat.

Anforderungs-Profile erfahren Sie von Ihrem künftigen Vorgesetzten aus dessen Perspektive  detaillierter als vom Personalleiter. Dieser ist seinerseits auf präzise Stellenbeschreibungen angewiesen  (Stille-Post-Problem), hat aktuelle jedoch schon lange nicht mehr erhalten.

Unter Umständen stützen sich Personalleiter- Informationen über die sprachlichen Anforderungen für Ihren künftigen Arbeitsplatz auf vagen Beschreibungen der Kollegen. Mitarbeitende, die vor mehreren Jahren dort arbeiteten. Oder die "job-descriptions" basieren gar auf Vermutungen, "was man so hört".

Nicht immer werden neue Personalleiter eingearbeitet. Sie arbeiten sich selbst ein, suchen sich alles
zusammen, rekonstruieren. Dabei gehen viele Informationen, die jahrelang Wissensbasis waren, verloren. 

Anforderungen ändern sich ständig und immer schneller. Nicht immer gibt es Updates, nicht immer wird nachgefragt. Oftmals wissen Wettbewerber mehr über offizielle Veränderungen im Unternehmen als die Mitarbeitenden selbst. 

Folgenden grotesken Dialog gab es 2019 tatsächlich zwischen zwei leitenden Mitarbeitenden zweier Unternehmen: "Weißt du schon: Euer Unternehmen wird verkauft?" "WAS?, davon weiß ich nichts, sagt der andere. Lacht dann: Eures wird aber auch verkauft!" "Was?, davon wusste ich auch nichts." 

In unseren mehrtägigen Intensiv-Trainings haben wir leider sehr häufig Bewerbende, die erst während des Trainings erkennen, dass ihre sprachlichen Fähigkeiten die sprachlichen Anforderungen des neuen Jobs bei weitem nicht erfüllen.

Das, obwohl sie bereits erfolgreich ihr Vorstellungsgespräch absolvierten, zum zweiten Termin geladen wurden, bzw. demnächst Ihre Probezeit starten.

Es ist beinahe dramatisch, wenn kürzlich eingestellte Mitarbeitende ihren  neuen Job bereits vor oder während der Probezeit wieder aufgeben.

Sie selbst schätzen Ihre persönliche berufliche Situation am besten ein. Hilfreich ist es, bereits vor dem Vorstellungsgespräch über folgende Punkte nachzudenken und die erwarteten Sprachkenntnisse mit dem künftigen Vorgesetzten ehrlich zu besprechen.

Immer häufiger entsteht das Problem, dass Personalleiter und Bewerbende das Thema Englisch sprechen und verstehen völlig unterschätzen: "Es wird schon irgendwie gehen, Sie haben ja Schulenglisch!", ist mittlerweile gängige Praxis bei Stellen, die schwer zu besetzen sind.

Der Bewerbende verdrängt den eigenen Mangel, um den attraktiven Arbeitsplatz zu erhalten. Warum aber verdrängt der Personalleiter im Unternehmen das Thema ebenfalls?

Kritische Bewerber stellen sich daher die Frage:
Warum erhielt ich eine Zusage, trotz durchschnittlicher Sprachfähigkeiten, Level B1?
Hierbei sind nicht gute theoretische Schul-Kenntnisse, sondern die aktive Sprech-Fähigkeit und sicheres Hör-Verstehen gemeint.

Mögliche Antworten:
1. Die tatsächlichen sprachlichen Erwartungen sind nicht so anspruchsvoll, wie zuerst vom Bewerber erwartet?

2. Anspruch an sprachliche Fähigkeiten in der Stellenbeschreibung weichen ab von denen im Bewerbungsgespräch.

3. Statt täglich, findet englischsprachliche Verständigung lediglich ein- bis zweimal wöchentlich statt, seltener als vermutet. Kurze, wenig anspruchsvolle Gespräche. Austausch von Fakten, Inhalte wiederholen sich.

4. Künftige berufliche Gesprächspartner*innen sprechen selbst nur durchschnittlich Englisch. Das Unternehmen sucht dringend einen neuen Mitarbeitenden für die ausgeschriebene Stelle. Dabei nimmt es mangelnde englischsprachliche Fähigkeiten vorerst in Kauf.

Warum überzeugen sich Personalleiter nicht von meinen Englischkenntnissen, obwohl dies der Stellenbeschreibung entsprechend nötig ist?

Einfache Erklärung: Auch viele Personalleiter hangeln sich mit Schulenglisch durchs Berufsleben. Deshalb vermeiden sie Einstellungsgespräche auf Englisch. Im Unterschied zum Bewerbenden sind sie nicht gezwungen, täglich Englisch zu sprechen.  Der Bewerbende später jedoch durchaus: tägliche Telefongespräche, Videokonferenzen oder persönlicher Gespräche. Je nach Branche, Abteilung, Position und Aufgabengebiete unterschiedlich komplex und schwierig. 

Banale Lösung ohne Englisch-Interview: Die Englisch-Theorie-Schulnote ZWEI des Bewerbenden genügt daher vollkommen. Die Hoffnung stirbt zuletzt: Die Hoffnung, dass alles gut geht, obwohl wenig Sprech-Praxis vorhanden ist. Learning by doing. Hochseil-Trapez für Bodenturner. 

Anders, wenn bereits während des ersten Gespräches oder beim zweiten Interview künftige Abteilungsleiter*innen hinzukommen.

Anders als Personalverantwortliche erleben Führungskräfte täglich die Folgen der gelungenen aber auch der missglückten Telefonate, Telefon-Konferenzen, Gespräche, Meetings mit.  Da sie die Folgen auch zu verantworten haben, checken sie lieber vorab, wie kommunikativ der Bewerbende auf Englisch ist.


Der Stress entsteht beim neuen Mitarbeitenden am ersten Arbeitstag. Dieser muss sich nicht nur sachlich in den neuen Job einarbeiten, was oft hart genug ist. Zeitgleich erkennt er bereits in den ersten drei Tagen, dass er nicht den sprachlichen Anforderungen gerecht wird.

Telefonieren mit unterschiedlichen Gesprächspartnern aus den USA, Asien, Europa.
Verschiedene Aussprache-Varianten, Dialekte, ungewohnte englische Begriffe, die mit Schulenglisch-Vokabular so viel gemeinsam haben wie Libellen und Walfische.

Dazu kommen Video-Konferenzen auf Englisch, Meetings, persönliche Gespräche. Praktiker und Muttersprachler sprechen anders Englisch als Anglistik-Absolventen und Englischbuch-Autoren.

Aus unserer persönlichen Sichtweise heraus beurteilen wir unsere sprachlichen Fähigkeiten häufig aufgrund unserer bisherigen Erfahrungen und Tätigkeiten bei unserem bisherigen Arbeitgeber.

Unsere bisherige berufliche Position aber auch die unserer Kollegen, Vorgesetzten und vieler anderer Menschen und deren Berufe beeinflussen unsere Sichtweise.

Wie viel Theorie-Englisch-Kenntnisse haben diese? Uunehmend wichtiger jedoch: Wie sicher und flüssig sprechen und verstehen diese Englisch?

Für das nächste Vorstellungsgespräch oder die folgende Probezeit bei einem neuen Unternehmen oder Arbeitgeber sind Fakten des bisherigen Arbeitsplatzes nur noch mäßig von Bedeutung. Also alles auf Null.

Dort zählen plötzlich völlig andere Werte, eine ungewohnte Unternehmens-Philosophie, manchmal sogar eine andere Unternehmens-Sprache. Damit ist nicht allein Englisch gemeint. Zusätzlich weicht firmeninternes deutsches Vokabular von dem altbekannten, gewohnten ab.

Wechseln Sie beruflich in eine andere Branche? Inwieweit setzt dieses Unternehmen abweichende, oftmals höhere sprachliche Fähigkeiten voraus, als der bisherige Arbeitgeber? Sinnvoll, dies im Vorfeld herauszufinden.

Mit vorher gut recherchierten Fakten, entscheiden Sie sicherer,  ob andere Arbeitgeber mit niedrigeren sprachlichen Anforderungen eher für eine Bewerbung infrage kommen oder ob Sie lieber in Ihre englischsprachliche Entwicklung investieren.

Wie eingangs beschrieben, ist es demotivierend, zu spät zu erkennen, wenn tägliche englischsprachliche Anforderungen die eigenen praktischen Fähigkeiten übertreffen.

Sprache lebt. Daher reichen oftmals vorhandene gute theoretische Englischkenntnisse nicht aus. Dann, wenn Gesprächspartner unterschiedlicher Nationalitäten sichere Sprech-Praxis und eindeutiges Sprachverstehen erwarten.

Gute Theorie-Schulnoten wiegen Bewerbende sowie unerfahrene Personalleiter gleichermaßen in trügerische Sicherheit. So gewinnen Sie schnell Sprech-Praxis.

Die richtige Taktik entscheidet. Ältere Berufstätige erinnern sich: Vor dreißig Jahren entwickelte man im Verkauf immer neue PUSH-Strategien, ausgefeilte Gesprächs-Leitfäden, um Waren und Dienstleistungen zu verkaufen. Heute arbeiten wir entspannter mit SOG-Strategien. Wir machen etwas so attraktiv, so einfach, dass es gekauft wird. 

Diese erfolgreiche Strategie wirkt überall. Auch im Vorstellungsgespräch. Wichtig ist die innere Einstellung. Weiß ich genau, was Personalleiter von mir erwarten, versuche ich mich einzupendeln. Ich gehe in Resonanz mit ihnen. 

Sehe ich den Personaler dagegen schon vor dem Bewerbungsgespräch als meinen Feind, den ich austricksen, gegen den ich gewinnen will, kann keine Resonanz entstehen. Mein Gesprächs-Partner merkt dies sofort. Erfahrene Personalleitende sowieso. Es ist ihr Job. Einigen Sie sich mit Ihrem Ego, dass Sie die Personaler gewaltfrei überzeugen möchten. 

Starten wir aber am Anfang des Bewerbungs-Prozesses:
Eine wirkungsvolle, perfekte Bewerbung zu schreiben ist nicht allzu schwer. Ohne alle im Internet angebotenen Tipps zu wiederholen, die meist richtig und gut sind, den wichtigsten: 

Ändern Sie einfach eines: Ihre Perspektive. Tauschen Sie Ihre Sichtweise auf Bewerbung, Arbeitgeber, Bewerbungsschreiben, Vorstellungsgespräch.

Beispiel: Verschieben, drehen Sie sofort Ihren Blickwinkel, bevor Sie den nächsten Schritt beginnen. Spannend, wenn Sie bereits einen Entwurf haben, jetzt beide Bewerbungen miteinander vergleichen. Zuerst aus der Sichtweise des Bewerbers, danach aus dem Betrachtungswinkel des Arbeitgebers.

Sehen Sie beim Schreiben Ihre eigene Bewerbung aus der Sicht des Mitarbeitenden, der Ihre Bewerbung nach ausgewählten Kriterien vorsortiert (Link Personalleiter-Training ).

Schauen Sie durch die Brille der Junior-Personalleiterin, hören Sie Ihre eigene Stimme über die Ohren der Personaler und Abteilungsleiter, während Sie die letzten, wichtigen Stationen Ihres Lebenslaufes darstellen.

Hören Sie heraus, wie Sie selbst argumentieren, dass Sie die oder der richtige für genau diese Position sind. Bedenken Sie, dass jeder einzelne Beteiligte eine andere Sichtweise hat, mitunter weichen die Interessen, Absichten voneinander ab. Das wirkt zuerst unübersichtlich, fördert die Nervosität. Aber auch dies ändert sich durch einen Wechsel der Perspektive.

Sitzen Ihnen im Vorstellungsgespräch mehrere Mitarbeitende des Unternehmens gegenüber, kann dies ein Vorteil sein, wenn Sie Ihre feinen Antennen auf die Mimik der Mitarbeitenden ausrichten. Wie reagieren diese auf Fragen der Kolleginnen und Kollegen?

Ergeben sich Widersprüche, was die Erwartungen an Sie betrifft, ist man sich scheinbar einig oder
sehr harmonisch? 

Betrachten Sie Ihre eigene Bewerbung einmal kritisch, als ob der Bewerbende eine andere Person wäre. Stellen Sie sich jemanden vor. Was sagen Sie ihm?  Würden Sie dieses Bewerbungsschreiben als herausragend, bemerkenswert, gar wertvoll aus dem Stapel anderer Bewerbungen herausfischen?

Glauben Sie persönlich, was Sie im Vorstellungsgespräch alles erzählen? Wären Sie misstrauisch, wenn Sie Ihre genannten Stärken und geniale soft skills hörten. Erscheinen sie Ihnen vertraut oder wirken Ihre Aussagen fremd auf Sie? Sind Sie kein routinierter Schwindler bemerken es andere Menschen, Personal-Profis erst recht.

Lesen Sie Ihre Texte und geplante Aussagen zwei bis drei Tage nach dem Entwurf nochmals. So fallen Ihnen wenig authentische Text-Passagen sofort auf. Heute sind Sie in einer anderen Gemütsverfassung als vor zwei Tagen.

Provozieren Ihre Sätze bei Ihnen selbst bereits Widerspruch? Liegen Ihnen kritische Antworten auf der Zunge, wenn Sie ihren gut durchdachten Behauptungen lauschen?

Personalleiter sind meist so erfahren wie clever. Bewerber*innen lassen sich oftmals vom Inspector-Columbo-Effekt beeindrucken. Personaler gibt sich sehr freundlich, schafft gute Atmosphäre, wirkt naiv, damit sich Bewerber um Kopf und Kragen reden.

Bei noch so unglaubhaften Behauptungen, die der Bewerbende schon mit Mimik und Gestik selbst entlarvt, nickt er freundlich und verständnisvoll. Warum auch nicht? Der Bewerbende schießt sich gerade selbst ins AUS.

Interviewen Sie sich also stets selbst. Angefangen von der Online-Bewerbung, dem tabellarischen Lebenslauf über Ihre soft skills, persönliche Stärken und Schwächen, den Arbeitsbeispielen, Ihrer Berufserfahrung bis schlussendlich zum assessment center.

Sind Sie begeistert, sich selbst im eigenen Unternehmen zu haben? Denken Sie, dass Sie Ihrem Arbeitgeber nützlich sein können, ihn voran bringen, erfolgreicher machen als vorher?

Und wenn ja: WIE werden Sie das erreichen? Mit Hoffnung, mit Absichten und Worten oder mit Taten. Sprühen Sie tatsächlich vor Energie, sind Sie ein Blender oder gerade in einer manischen Phase. Hat der Bewerbende ein gesundes, berechtigtes Selbstbewusstsein, ist er dummfrech oder einfach nur überheblich?

Sehen Sie sich in Gedanken, wie Sie sicher und flüssig Englisch sprechen. Am Telefon. In der Video-Konferenz verstehen Sie die europäischen Partner am Montag so gut wie die asiatischen am Mittwoch und die Amerikaner am Donnerstag. So sicher, dass Sie sich völlig auf die Gesprächsinhalte konzentrieren.

Möchten Sie mit sich selbst im assessment center Teamwork betreiben? Bemerken Sie dabei schnell, dass Sie weniger selbstkritikfähig sind, als Sie im Bewerbungsschreiben angaben?

Sie erkennen dann auch, dass es im besten Fall suboptimal war, bei XING "sehr gute Englischkenntnisse" anzuklicken. "Das wirkt auf mein Ego immer toll, aber jetzt - vor dem Vorstellungsgespräch auf Englisch!? Nein, das macht mich jetzt nicht lockerer. Hoffentlich bemerkt es niemand, dass ich nur Level B1 habe. Englisch-Theorie. Hoffentlich sprechen wir nur kurz Englisch?"

Personalleiter im Vorstellungsgespräch ist ihr Freund! Warum? Weil Sie gemeinsam mit ihm herausfinden möchten, ob Sie zum Unternehmen passen und das Unternehmen zu Ihnen. Dass das Unternehmen zu Ihnen passt, haben Sie durch gründliche Recherche bereits herausgefunden. Deshalb wollen Sie unbedingt, dass die Mitarbeitenden dort sich für Sie entscheiden. 

Manchen Menschen fällt es schwer, sich in andere Menschen hineinzuversetzen.  Es ist auch ohne Studium möglich und einen versuch wert. Ändern Sie Ihre Sichtweise, kann das Vorstellungsgespräch angenehm und entspannt verlaufen. Selbstverständlich ist auch hierfür vorherige Übung und Training nötig.

Die 3 häufigsten Fragen zum Vorstellungsgespräch

Alle deine Antworten zusammen zeigen dem Personalleiter ein Gesamtbild deiner beruflichen Qualifikation, deiner Denkweise, deines Verhaltens. Die ideale Mischung ist entscheidend. Nichts im Interview geschieht zufällig, alles ist miteinander verknüpft.

Sagst du anfangs, du seist ein guter Teamplayer, outest dich wenige Sätze weiter überheblich mit einer  gegenteiligen Aussage, ist das widersprüchlich. Widersprüchliches zieht weitere Fragen nach sich. Du bist damit genauso Architekt deines Vorstellungsgespräches wie der Personalleiter.

Neben Standardfragen, die du leicht beantwortest, gibt es weitere zu deiner beruflichen Qualifikation und deinen letzten beruflichen Tätigkeiten. Deinen Lebenslauf und alle Details solltest spontan beantworten können. 

Nenne gute Arbeitsbeispiele, bei denen du erfolgreich warst. Bleibe stets bei den Fakten. Dichte nichts hinzu, lasse nichts Wichtiges weg. Die Zeit des Vorstellungsgesprächs ist knapp. Bleibe immer am Thema. Nenne deine Stärken, rechne damit, dass du sie sofort oder später mit Beispielen überzeugend untermauerst. Ein, zwei Schwächen zeigen, dass du authentisch und selbstkritisch bist. Überlege dir, wie du diese Schwächen in Zukunft minimieren willst. Erkläre glaubhaft, dass du den festen Willen dazu hast. Gründe, warum und wie du das erreichen wirst, festigen das positive Gesamtbild. Flunkern fällt auf, Lügen geht gar nicht.

Unschlagbar wichtig ist, möglichst viel über das Unternehmen zu wissen, bei dem du dich bewirbst. Von der Bewerbung bis zum Vorstellungsgespräch nutzt du diese Fakten, um damit zu punkten. Jeder Personalleiter möchte wissen, warum du dich ausgerechnet bei ihnen beworben hast. Weil du das Unternehmen toll findest und aus welchen Gründen.

Klare Fakten sind dabei entscheidend. Jedes Unternehmen zeigt stolz, was es einzigartig macht. Die Unternehmens-Website und Social-Media-Kanäle sind Fundgruben. Es gibt im Vorstellungsgespräch nur dieses Unternehmen, bei dem du unbedingt arbeiten möchtest.

Nichts kann dich davon abbringen. Das gefällt Personalleitern, weil es Engagement zeigt. Selbstverständlich muss dies die Wahrheit sein.  Bewerbungen nach dem Gießkannenprinzip dämpfen dagegen die Erfolgs-Chancen.

Kenne alle Details deines Lebenslaufs. Die letzten drei, vier Arbeitgeber, die jeweiligen Arbeitsbereiche, erfolgreiche Arbeitsbeispiele stellst du glaubhaft und nachvollziehbar dar.

Persönliche Stärken untermauerst du mit Beispielen. Es lohnt sich, diese soft skills nicht zu unterschätzen, sich mit ihnen intensiv zu befassen. Sie werden für Personalleiter zunehmend wichtiger. Stärken sind keine leeren Phrasen, sie sind der charakterliche Fingerabdruck eines Menschen.
Schwächen entkräftest du (siehe vorheriger Absatz).







Sinnvollerweise nennst du die Schwächen, die du tatsächlich hast. Jeder Mensch hat eine Reihe persönlicher Schwächen und so wählst du ein bis zwei aus, die deine künftige Tätigkeit aus deiner Erfahrung nicht allzu sehr beeinträchtigen.

Entscheidend ist, dass du dem Personalleitenden glaubhaft darstellst, warum es dir wichtig ist, diese Schwäche künftig zu minimieren. Daneben ist es sinnvoll zu erklären, wie du diese Schwächen erfolgreich verringern willst. Da Menschen ihre Schwächen meist nicht völlig beseitigen können, ist es glaubwürdiger, sie wenigstens verringern zu wollen. Hast du bereits einen konkreten Plan oder noch besser, du bist bereits aktiv in Schwäche-Beseitigungs-Projekt aktiv, ist das optimal. Es zeigt Selbstkritik-Fähigkeit, Ernsthaftigkeit, Engagement und Willensstärke, vier Top-Stärken.

Reichen deine Englischkenntnisse für deinen Beruf?

Erfahre direkt, ob du für deinen Beruf bereits ausreichende Praxis-Fähigkeiten hast. Hakelig, unsicher Englisch sprechen geht heute gar nicht. Fachliche Qualifikation nutzt wenig, wenn andere dich nicht verstehen. Im Gespräch am Telefon ...

Vorsicht, Explosionsgefahr: 80 Beleidigungen auf Englisch.

So wird es gemacht: 80 Beleidigungen. Sie beleidigen niemanden?
Upps! Schon passiert, wenn Sie unbeabsichtigt im Beruf Wörter ungünstig wählen oder kombinieren."

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