Überzeugen Sie im Vorstellungsgespräch.

... erlebe das Englisch-Training, das Dich zum Sprechen bringt!

Wäre das nicht toll?

Sie gehen zum Vorstellungsgespräch: Entspannt, top vorbereitet!
Sie trainieren Ihr Vorstellungsgespräch vorab auf deutsch und englisch (auf Wunsch nur auf deutsch).
Sie trainieren mit zwei Profis speziell für Vorstellungsgespräche: Personalberater und Native-Englisch-Trainer.

Samstag, Beginn JEDE Woche

Trainieren Sie Ihr Vorstellungsgespräch-Interview unter realen Bedingungen im Dialog.
Coach: Angelo Groß. Der Personalberater.

Freitag bis Sonntag, Beginn JEDE Woche

Vorstellungsgespräch-Training Deutsch/Englisch. Trainieren Sie Ihr Interview inhaltlich und sprachlich mit Personalberater, Angelo Groß, sowie English-Trainer, native-speaker,muttersprachlich.

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Es ist soweit: Mein Vorstellungsgespräch:

Personalleitende  und Personalberater fassen zusammen, was bei einem Vorstellungsgespräch zählt:  "Wie beschreiben Sie  ihre Berufserfahrung, ihre Arbeitsbeispiele, ihre Denk- und Vorgehensweise. Teilweise auch auf englisch.

Erwartung: Sie kennen und beschreiben Ihre Stärken, nennen und entkräften Schwächen. Sie beschreiben treffend, wie Sie die von Ihrem Gesprächspartner beschriebene, künftige Aufgaben erfüllen.  Ihre Fantasie löst vorgegebene Beispiel-Problem kreativ. Sie sind gut darauf vorbereitet und behalten den Überblick." 
Kreativität ist zur wichtigsten Sozialkompetenz geworden (

"Berufliche Qualifikation und Berufserfahrung behalten ihre Bedeutung. Parallel treten jedoch persönliche Eigenschaften, Verhaltensmuster, die sogenannten Soft Skills zunehmend in den Vordergrund für Personalverantwortliche."

"Sie kennen das aus Berufs- und Privatleben: Techniken, Lifestyle, Verhaltensweisen ändern sich rasant. So auch Art, Inhalt und Durchführung von Vorstellungsgesprächen. "

"Auf dem Weg zwischen Vorstellungsgespräch, wie wir es bis vor wenigen Jahren noch kannten und der KI-getriebenen elektronischen Einschätzung von Bewerbungen und Bewerbern, computergesteuerter Intelligenzmessung am Telefon mittels Spracherkennung, achten Personalberater, Personal- und Abteilungsleiter heute immer mehr auf andere Fakten als noch vor wenigen Jahren." 

Der Vorstellungsgespräch-Termin rückt näher

Die 5 wichtigsten Vorstellungs-Gespräch-Punkte. Gemeinsam vorbereiten, aktiv trainieren...

... mit Ihrem Sparrings-Partner und Coach, Angelo Groß. Der Personalberater.

Sie bereiten sich gezielt auf das Gespräch vor. Sie erfahren, was Personalleiter von Ihnen erwarten. Er selbst bereitet sich vor und erwartet dies auch von Ihnen.

Bereiten sich Bewerber nicht oder nur lückenhaft vor, ist das Gespräch offiziell schnell beendet. Einfacher Grund:
Personalverantwortliche erkennen daran: Kein ehrliches Interesse.

Was Sie als Bewerber unbedingt schon am Anfang eines Vorstellungsgespräches wissen und auch spontan abrufen müssen, erarbeiten Sie während des Trainings am Vormittag und trainieren es nachmittags aktiv in der Vorstellungs-Gespräch-Simulation.

Gemeinsam mit maximal zwei bis drei anderen Bewerber/innen und Ihrem Coach, dem Personalberater, Angelo Groß. Sein Team und er führen täglich Vorstellungsgespräche, kennen "do´s and taboos". Tipps, Hintergrundinfos, Details aus Personalleitersicht.

Berufserfahrung, Daten, Lebenslauf, bisherige Projekte, Tätigkeiten und Arbeitsbeispiele eindeutig und klar beschreiben.

Besondere eigene Leistungen, Erfolge glaubhaft, überzeugend darstellen.

Berufserfahrung: Habe ich bereits ähnliche Tätigkeiten mit Erfolg geleistet? Wie stelle ich dies dar? Aufzeigen, wie bisherige Tätigkeiten zum Berufs-Profil der Tätigkeit passen.

Punkt für Punkt-Anleitung. Dies und viele andere Punkte erfahren und trainieren Sie aktiv.

Zusammenstellen dieser Gesprächspunkte am Vormittag, Aktiv-Training innerhalb der Interview-Simulation nachmittags.

Fragen - Antworten: Lebenslauf, Bewerbung und Darstellung sind streng genommen bloß Versprechungen. Die Frage: Sind diese glaubhaft, authentisch, nachvollziehbar?

Sind Bewerber-Aussagen spontan, zögerlich, hölzern oder voller Leben und Überzeugungskraft? Passt das Gesamtbild zu den Aussagen? Brennen Sie für Ihren Job?

Wo haben Sie das Projekt, den Job wie gemacht? Wenig Zeit, diese 8-10 Minuten, die ein Erstgespräch durchschnittlich dauert.

In diesem Zeitfenster zählen Erfahrungen, Zahlen, Daten, Fakten, wie, was, warum? Je besser die Begründungen, desto weniger Fragen.

Bin ich als Bewerber authentisch? Passen meine Aussagen zu meinem Verhalten? Stimmt das, was ich sage?

Ziel ist dabei nicht, Lügen zu entlarven. Wichtiger ist für den Personalleiter, das Selbstbild, die Urteilsfähigkeit des Bewerbers zu erkennen. Stimmt diese mit der offensichtlichen Wirklichkeit überein?

Nenne ich beispielsweise Zielstrebigkeit als eine meiner Stärken, sollte ich sie nicht durch gegensätzliches Verhalten oder widersprüchliche Aussagen irgendwann vorher im Gespräch torpediert haben. Oder es womöglich jetzt noch tun.

Personaler erkennen Zielstrebigkeit oder andere Stärken direkt, wenn Bewerber diese leben, nicht wenn sie diese lediglich behaupten oder davon reden.

Welche eigenen, persönlichen Schwächen erkenne ich als Bewerber Dank meiner Selbstkritikfähigkeit?

Auf jeden Fall. Ihre - sinnvollen - Fragen dokumentieren Ihr Interesse an genau diesem Job. In genau diesem Unternehmen.

Sind die Fragen gut, beeindruckt dies Ihren Gesprächspartner. Es zeigt: Sie sind hart am Thema. Vermeiden Sie unnötige Killer-Fragen, die Sie in den Augen des Personalleiters ins Abseits schießen.

Trainieren Sie, wie und an welchen Stellen Sie sinnvolle Fragen stellen. Fragen, die Ihre Position betreffen, mit denen Sie zielsicher punkten.

Ist noch Zeit über Ihre Hobbys zu sprechen? Personalleiter erfahren gerne, welche privaten Zusatz-Qualifikationen Sie haben. Sind musisch-künstlerische Stärken im Job gefragt, überzeugt das zusätzlich. Diese Faktoren sollten in der neuen Position jedoch verwertbar sein, sonst zählen sie weniger bis nichts.

Ehrenamtliche Tätigkeiten oder aktive Sportarten untermauern ihre vorab genannten persönlichen Stärken, wie Zuverlässigkeit, Teamfähigkeit und viele weitere. Es kommt aber auch auf die Stellenbeschreibung an.

Wie Sie diese Infos spontan und geschickt einsetzen, trainieren Sie live. Damit aus Wissen Können wird.

Interview auf deutsch? Auf englisch? Beides?

Denken Sie auch daran: Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass das Vorstellungsgespräch, zumindest teilweise, auf englisch stattfindet?

Oder erwarten Sie in der zweiten Gesprächsrunde sogar ein Interview mit dem Fach-Abteilungsleiter komplett auf englisch?

Den Hinweis in der Stellenbeschreibung oder job description
"Gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift" sollten Sie immer ernst nehmen. Schulenglisch reicht heute meist nur dann, wenn Bewerber*innen gleichzeitig sicher und spontan Englisch SPRECHEN.

Prüfen Sie sich und seien Sie ehrlich zu sich selbst: "Kann ich die in den linken Boxen genannten Punkte auch auf englisch flüssig, sicher, überzeugend darstellen?"

Holpriges Schulenglisch bei guter beruflicher Qualifikation?
Unprofessionell im Jahr 2020. Je nach Beruf bei der Bewerbung ein echter Schwachpunkt.

Sie werden so eingeschätzt wie Sie sprechen. Auf deutsch und englisch.

Vorstellungsgespräche werden anspruchsvoller. 

Für Bewerber und Personalverantwortliche. In dem meist nur 10-30 Minuten dauernden Erstgespräch gilt es, sich auf Augenhöhe kennen zu lernen und herausfinden, inwieweit Unternehmen und Bewerber zueinander passen. Wenig Zeit, um sich qualifiziert und menschlich gut darzustellen. Ehrlich authentisch aber dennoch so positiv wie möglich. 

Steht in der Job-Beschreibung "Englischkenntnisse in Wort und Schrift"? Sind Sie fähig, die für Personalleiter sehr wichtigen Soft skills auch auf englisch zu erklären, zu beschreiben? Sind Sie sich sprachlich oder inhaltlich spontan sicher? Die Lösung ist ein 3-Tage-Training mit dem Sie zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Intensiv-Englischkurs und alle Inhalte des Vorstellungsgespräches auf deutsch und englisch.

Mit 4-fach-NutzenIntensiv-Kombinations-Englischkurse, speziell für Ihr Vorstellungsgespräch. Sprachlich und inhaltlich ausgearbeitet, gemeinsam mit Personalleitern und Personalberatern. Damit Sie mit besten Voraussetzungen und dem nötigen Vorsprung in Ihr Bewerbungsgespräch starten.

Eindrucksvoll, wie Personalleiter Ihre Aussagen, Argumente, Antworten, Begründungen und Fragen beurteilen. Wie werden Sie fachlich aber auch als Persönlichkeit von einem erfahrenen Personalverantwortlichen wahrgenommen? Welche Stolperfallen erwarten Bewerber? Welche Punkte sind besonders wichtig?

Sichtweisen-Wechsel und ein Schuss Strategie wirken zuerst bei Ihnen und dann bei Ihren Gesprächspartnern. Was ändert sich, wenn Ihnen mehrere Interview-Partner gegenüber sitzen? Welche Chancen gilt es zu nutzen? So gewinnen Sie Sicherheit im Vorstellungsgespräch.

Erarbeiten Sie vor der Interview-Simulation Ihr Job-Profil. Gemeinsam mit Personalberater Angelo Groß. Sie gehen ein typisches Vorstellungsgespräch Punkt für Punkt durch. Sie erfahren wichtige Sichtweisen und Erwartungen eines Personalleiters. On top: Praxis-Tipps. Damit Sie rundum vorbereitet und trainiert sind.

Nach der Mittagspause trainieren sie dann Ihr persönliches Vorstellungsgespräch live. Anhand Ihrer realen Bewerbungsunterlagen (falls Sie dies nicht wünschen, wird das Vorstellungsgespräch allgemeiner, beziehungsweise Sie profitieren passiv von allen Fragen und Antworten, die Sie hören).

Das neue Unternehmen ist Ihnen sympathisch!? Sie erkennen: "Hier möchte ich gerne arbeiten." Fünf bis acht Bewerber/innen mit vergleichbarer Qualifikation kommen durchschnittlich in die engere Auswahl: Und, genau wie Sie, zum Vorstellungsgespräch.

Meist entscheiden nur Details, wer zum erfreulichen Zweitgespräch eingeladen wird. Verspielen Bewerber aufgrund ungünstiger Darstellung unnötig Pluspunkte, ist dies ebenso schade wie unnötig. Die Lösung: Ihre Vorstellungsgespräch-Simulation.

Mit Wirksamkeits-Expertise und diesen Inhalten:

Möchten Sie im Vorstellungsgespräch sicher und entspannt antworten?

Ist Ihr Plan, Personalverantwortliche, Abteilungsleiter in Ihrem Vorstellungsgespräch von sich als Person und von Ihren Fähigkeiten zu überzeugen? Auch auf englisch? Möchten Sie Entscheidern sprachlich beweisen, dass Sie die oder der Richtige für den Job sind? Dass Sie besser geeignet sind als Ihre ebenfalls eingeladenen Mit-Bewerber/innen? Wer möchte das nicht?

Sprechen Sie sicher Englisch im Beruf.

Nicht, wenn Sie erneut Theorie lernen. Trainieren Sie diesmal Englisch Sprech-Praxis. Dann sprechen Sie Englisch. Entspannt, treffend, ohne zu stocken. 4-Tage-Intensiv-Training für Beruf und Vorstellungsgespräch. 

Einfach jetzt anrufen:  0 67 21 - 99 47 41 oder per E-Mai

Weisser Hintergrund
100 Prozent Englisch-Sprech-Garantie, Im Englischkurs sprechend Englisch lernen - ohne Theorie-Infarkt

Wählen Sie: Wochenend-Training oder Samstag-Training.

3-Tage-Training, Freitag-Sonntag

Beginn JEDE Woche (Gruppe limitiert auf 4 Personen)

Der Freitag bereitet Sie auf die Englisch-Sprech-Praxis vor. Das Sprech-Praxis-Training aktiviert theoretisches Schulenglisch, frischt Grammatik und Vokabular auf. Es erweckt Schriftenglisch zum Leben. Trainieren Sie aktiv mit Ihrer muttersprachlichen Trainerin.

Personalberater-Coaching am Samstag auf deutsch.
Beinhaltet das Samstag-Training, das Sie rechts sehen.

Am Sonntag trainieren und intensivieren Sie die Inhalte der beiden letzten Tage. Verwandeln Sie Ihr gesamtes Know-how
und Ihre lebendigen Erfahrungen Ihrer Vorstellungsgespräch-Simulation in Englisch-Sprech-Praxis.

Training und Top-Vorbereitung für das teilweise oder, je nach Position, komplett durchgeführte Vorstellungsgespräch auf englisch. SPECIAL-Termin/Preis

Erst durch Training wird Wissen zu KÖNNEN. Können bedeutet Sicherheit, Überzeugungskraft, Vertrauen. Das lieben Führungskräfte an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Einfach jetzt zum Interview-Training anmelden und
Sicherheit gewinnen (Training auch online möglich).

1-Tages-Training, Samstag

Beginn JEDE Woche (Gruppe limitiert auf 4 Personen)

Erstellen Sie interaktiv mit den 2-3 anderen Bewerbern und Personalberater Ihr persönliches Job-Profil für das Gespräch. Was ist wichtig, was hat Priorität?

Auf welche Fragen und Antworten sollte ich mich konzentrieren? Sie gewinnen einen Gesprächs-Leitfaden, erhalten Praxis-Tipps.

Nachmittags trainieren Sie Ihr persönliches Vorstellungs-Gespräch. Aktiv aber entspannt in einer Live-Interview-Simulation. Dabei erkennen Sie mit dem Personalberater Stolperfallen und, was Sie direkt optimieren.

Ihr menschlich humorvoller aber in der Sache realistischer Sparrings-Partner: Angelo Groß, Personalberater. Zusammen mit seinen Mitarbeitern führt er täglich selbst Vorstellungsgespräche durch, entscheidet sich für oder gegen Bewerber/innen.

Warum er was fragt, warum er wie reagiert, erklärt er Ihnen während des Trainings. SPECIAL-Termin/Preis

Einfach jetzt zum Interview-Training anmelden und
Sicherheit gewinnen (Teilnahme auch online möglich).

Ihre Stärken stellen Sie glaubhaft dar.

Bewerber trainieren: Spontan und routiniert beschreiben Sie Ihre erfolgreichen Projekte auf Englisch. Sie erläutern nachvollziehbar Arbeitsbeispiele Ihrer bisherigen Tätigkeiten, Ihre Berufserfahrung, nennen Stärken, Schwächen und vervollkommnen so Ihr Erscheinungsbild.

Was geschieht, wenn diese wichtigsten Aussagen des Bewerbers nur mit „Ruckel-Englisch“ das Bewusstsein des entscheidenden Personalers, des Abteilungsleiters erreichen? Reicht diese Sicht auf Sie für eine Zusage?

Genau diese sogenannten Soft Skills haben für Personalleiter, Fach-Abteilungsleiter neben Qualifikation und Berufserfahrung die höchste Bedeutung. Verunsichern Sie nicht sich selbst und Ihre Gesprächspartner mit geringer Sprech-Praxis, mangelndem Vokabular, um diese Zusammenhänge auszudrücken. Zweifelnde Vorgesetzte stellen eine Eignung dadurch unnötig in Frage.

Kriterien für
Einstellungs-Entscheidungen:

Befragung von 100 HR-Managern, 2016, Mittelwerte

Eindruck des Bewerbers im Vorstellungsgespräch

%

Lebenslauf                         

%

Kompetenz-Tests

%

Empfehlungen aus dem eigenen Netzwerk

%

Personalleiter haben nur eine Chance, Sie einzuschätzen.

Für fremde Menschen sind sprachliche Missverständnisse noch schwerer einzuschätzen als für vertraute. Hat die teils unverständliche Darstellung auf Englisch einen sachlichen Grund? Zum Beispiel Unkenntnis, oder einen sprachlichen? Kennen Sie die nötigen Fakten nicht? Oder: Sind Sie nicht fähig, diese auszudrücken, fragen sich Ihre Gesprächspartner instinktiv.

Ihre Gesprächspartner kennen Sie nicht lange genug, nicht persönlich. Während des kurzen Gespräches haben sie genau diese eine Chance, sich ein Bild von Ihnen und Ihren bisherigen Leistungen zu machen. Das in kürzester Zeit: Sie als Bewerber sind darauf angewiesen, dass Ihr Gesprächspartner Ihre Darstellung auf englisch genauso versteht wie Sie sie meinen. Sprachlich malen Sie ein Selbstporträt "Das bin ich!", und dabei zählt jedes einzelne Wort.

Je eindeutiger, treffender Sie sich ausdrücken, desto klarer wird dieses Bild. Je 'verwaschener' Ihr Sprachstil, gemischt mit unzutreffenden englischen Wörtern, desto nebelhafter wird Ihre Darstellung. Erklären Sie auf deutsch oder während des englischen Teils des Vorstellungsgespräches, warum Sie für die Stelle "brennen" und warum Sie der ideale Kandidat sind.


Standards könnten Sie auswendig lernen. Möchten Sie die soeben genannten Punkte jedoch jeweils an den im Moment aktuellen Inhalt des Gesprächs anpassen? So, dass es nicht aufgesetzt wirkt, sondern natürlicher, authentischer Inhalt wird, wie gemacht für Personal-Entscheider-Ohren? Dann sollten Sie sich in beiden Sprachen* treffend ausdrücken. *(die ebenfalls der Personaler hunderprozentig versteht).

Sie kennen das von der Verständigung mit ausländischen Kollegen, die lediglich Basis-Deutsch sprechen (neben ihrer Muttersprache).
Entsprechen Ihre sprachlichen Fähigkeiten denen Ihrer beruflichen Qualifikation? Dann erst sind Sie in der Lage, Ihre fachliche Kompetenz, Ihre Fähigkeiten, auszudrücken, erkennbar zu machen. Ist Ihre Ausdrucksfähigkeit geringer als es die neue Position es erfordert? 

Live-Simulations-Training

Praxis & Training

Ihr Englisch-Praxis-Training: Muttersprachlicher OK-Trainer.
Ihr Interview-Coach: Angelo Groß. Der Personalberater.

Vorstellungsgespräch Deutsch / Englisch
Freitag-Sonntag

  • Freitag: Englisch-Sprech-Training. Grammar FreshUp.
  • Samstag: Ihr Job-Profil: Aufbau, Insider-Tipps. Simulations-Training.
  • Sonntag: Ihr Interview auf Englisch. Sprech-Training.
  • Beginn JEDE Woche freie Plätze vorausgesetzt.
Vorstellungsgespräch aufDeutsch
Samstag

  • Sie entwickeln Ihr Job-Profil mit Personalberater (Inhalt, siehe 5 Punkte).
  • Live-Simulations-Training, Insider-Tipps.
  • Die Samstag-Trainings beider Varianten sind identisch,
  • Beginn JEDE Woche freie Plätze vorausgesetzt.

Sie sprechen gut Englisch? Ihr Interview ist auf deutsch?

Benötigen Sie den englischsprachlichen Teil des Trainings mit optimistischer Einschätzung garantiert nicht? Dann haben Sie die Chance, ihr Vorstellungsgespräch-Profil in einem eintägigen Coaching mit einem professionellen Personalberater ausschließlich auf deutsch zu entwickeln und im Team live zu trainieren.

Während des Coaching profitieren Sie von aktuellen Insider-Tipps. Sie lernen Hintergründe kennen, damit Sie spontan und clever reagieren. Sie erleben, wie Sie Ihre Fähigkeiten durch relevante, durchdachte Antworten treffend und optimal darstellen.

Viel zu wissen ist gut. Viel über Vorstellungsgespräche zu wissen noch besser. Sind Wissen und Können dasselbe? Sie haben recht: Nein. Optimal ist es, wenn Bewerber fähig sind, Bewerbungs-Fakten und Wissen aufgrund ihres aktiven Trainings spontan und intuitiv zu nennen. Im Jahr 2020 meist auf deutsch und englisch.

Sobald Sie mit Hilfe des Personalberaters den Blickwinkel etwas ändern, optimieren Sie das, was Sie sagen intuitiv. Ihre Chancen steigen um ein Vielfaches. Sie erkennen die Sichtweise des Personalleiters und beantworten seine Fragen bestmöglich. Ehrlich, authentisch - aber zielorientiert.

Sprechen Sie sicher Englisch im Beruf.

Nicht, wenn Sie erneut Theorie lernen. Trainieren Sie diesmal Englisch-Sprech-Praxis. Dann sprechen Sie Englisch. Entspannt, treffend, ohne zu stocken. 4-Tage-Intensiv-Training für Beruf und Vorstellungsgespräch. 

Einfach jetzt anrufen:  0 67 21 - 99 47 41 oder per E-Mai

Weisser Hintergrund
100 Prozent Englisch-Sprech-Garantie, Im Englischkurs sprechend Englisch lernen - ohne Theorie-Infarkt

Das gelingt Ihnen, indem Sie sich ...

gezielt vorbereiten. Nervosität oder Unsicherheit vor dem Bewerbungsgespräch bremsen, wirken während des Vorstellungsgespräches unprofessionell. Seien Sie entspannt und routiniert.

Sie wissen: Ihr Gegenüber traut künftigen Mitarbeitenden Aufgaben eher zu, wenn sie englischsprachlich sicher auftreten. Menschen, die sich nicht klar und treffend ausdrücken, wirken unbewusst fachlich weniger kompetent. In deutscher wie in englischer Sprache. 

Entscheiden Sie smart:

Einzelne Vokabeln lernen nach der Mönch- oder Schulmethode wirkt im 21. Jahrhundert mittelalterlich. Hirngerecht und dynamisch lernen wir praxisnah durch Sprechen. Beurteilen Sie Ihre Lern-Methode kritisch:

Theoretisches Lernen (Buch, App, CD) hat wissenschaftlich erwiesen einen Wirkungsgrad zwischen 10 und 20 Prozent, E-Learning ... 

Hören Sie englische Texte und Songs, sehen Sie Videos. Am besten kurze Videos, täglich nur 15 Minuten, mehrmals nacheinander. Damit verdichten sich einerseits merkfähige Informationen in Ihrem Gehirn und gelangen andererseits ins Langzeitgedächtnis. Sie erreichen einen Wirkungsgrad von bis zu 50 Prozent.

Lernen Sie bei einem Anbieter eher theoretisch durch Lesen plus App, E-Learning, sollten in diesem Englischkurs möglichst viele Videos enthalten sein. Sollen die Inhalte zu Ihrem Beruf passen? Achten Sie auch darauf.

Alternative: Kurze Videos auf youtube. Wichtig ist, zu erkennen, was Ihr Ziel ist: Vorgegebene, standardisierte Inhalte lernen? Oder individuell genau so zu trainieren, wie Sie in Ihrem Beruf Englisch sprechen und sich verständigen? Treffend. sicher. 

Banale Antwort: Durch aktive Sprech-Praxis. Suchen Sie Gelegenheiten, sich mit englischsprachigen Menschen zu unterhalten.  

Problem: Lösen Sie sich von der Denkweise, erneut mit Theorie lernen beginnen zu wollen. Blockierendes Denkmuster: Englisch spreche ich erst später. Sprechen ist von Anfang an möglich. Selbst wenn Sie nur wenige englische Wörter kennen. Nicht die Menge an Wörtern ist entscheidend, sondern, wie spontan und kreativ Sie damit umgehen. 

Überlegen Sie einfach, was Ihnen wichtig ist: Schriftenglisch oder Sprech-Praxis?  Sprechen Sie regelmäßig aktiv und laut Englisch, erreichen Sie 70 Prozent Wirkung.

Mündliches Training, Verständigung von Mensch zu Mensch schiebt Sie an einen Wirkungsgrad von 70-100 Prozent. Abhängig davon, wie regelmäßig, wie intensiv Sie trainieren. 

Zustände in Unternehmen ändern sich rasant:  Neue Kollegen, ausgetauschtes Management, neue Inhaber, Outsourcing-Partnerunternehmen, Kunden, Partner sprechen Englisch. Wie selbstverständlich. Und alle setzen voraus: Sie können es auch.

Berufstätige werden so eingeschätzt wie sie sprechen.  Das kennen Sie aus eigener Erfahrung: Wenn Kollegen schlecht Deutsch sprechen. Menschliches Schubladen-Denken führt dazu, dass Ausdrucksweise ebenfalls auf die berufliche Qualifikation übertragen wird: "Wer sich holprig ausdrückt, kann nicht qualifiziert sein."

Schulenglisch, Ihre wertvolle Basis, verhilft Berufstätigen zu Sprech-Praxis. Mit Eigeninitiative und geeignetem Sprech-Training.  Mit englischsprachigen Menschen oder in einem Englisch-Praxis-Training.

Bieten Sie konkrete Arbeitsbeispiele - auf Englisch.

Berufstätige, Bewerber/innen fragen häufig ungewöhnlich erstaunt: „Was haben meine Stärken mit meinem Aufgabengebiet zu tun?“ Sie nennen im Vorstellungsgespräch auf die beiläufig wirkende Frage nach einigen persönlichen Stärken oft nur oberflächlich Schlagwörter und Phrasen: „Ich bin dynamisch“, „motiviert“ oder „ich bin Teamplayer“.

Gezielte Fragen der Personalleiterin sofort oder im weiteren Verlauf des Vorstellungsgespräches folgen prompt. Die Antworten des Bewerbers darauf bestätigen oder widerlegen seine bisherigen Behauptungen. Trainierte Bewerber erwägen die Hintergründe einer Frage spontan, antworten daher sinnvoller, aussagekräftiger. Personaler lieben keine auswendig gelernten Phrasen, sie bevorzugen engagierte, durchdachte Antworten.

Clever das Vorstellungsgespräch vorbereiten

Indem Sie Ihr Vorstellungsgespräch-Interview gleichzeitig in einem Vorstellungsgespräch-Coaching UND einem Englisch-Intensivtraining vorab trainieren.

Erstmals gibt es diese Trainings-Kombination mit 4-fach-Nutzen.

Fragen Sie einfach nach einem freien Trainingsplatz zu Ihrem Wunsch-Termin. Wochentage: Freitag - Sonntag.

Trainieren Sie Ihr Vorstellungsgespraech vorab - mit 4-fach-Nutzen

Personalleiter und Personalberater überlassen Ihnen ihr Knowhow...

und das, was sie von Bewerbern in einem Vorstellungsgespräch erwarten, in diesem Training.

In kleinen Gruppen mit nur 1-3 anderen Bewerbern trainieren Sie, sich sicher und treffend auszudrücken.
Jede Woche haben Sie die Wahl zwischen zwei Trainings, inklusive Vorstellungsgespräch-Simulation.
Deutsch oder Deutsch/Englisch.

Fragen Sie einfach nach einem freien Trainingsplatz zu Ihrem Wunsch-Termin. Samstag oder Freitag - Sonntag.

Entspannt vor und während des Vorstellungsgespräch durch gezilete Vorbereitung mit einem Personalberater.

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Clever: rechtzeitig sprachlich fit sein für das Bewerbungsgespräch: 

Trainieren Sie für Ihr Bewerber-Interview vorab gleichzeitig: Vorstellungsgespräch-Coaching UND Intensiv-Englischkurs. Erstmals gibt es diese Trainings-Kombination mit 4-fach-Nutzen.

In Zusammenarbeit mit Personalleitern, die Trainingsinhalte einbringen, die in einem Vorstellungsgespräch entscheiden. Sie trainieren dabei genau das Vokabular, das in einem Bewerbungsgespräch hilfreich und von Bedeutung ist. 

Stärken stellen Sie glaubhaft dar:

Clevere Bewerber recherchieren und trainieren vor dem Vorstellungsgespräch ...

Welche meiner Stärken kenne ich?

Wie lerne ich alle meine Stärken kennen?

Welche dieser Stärken sind für Personalverantwortliche und die künftigen Aufgaben so wichtig, dass ich sie nenne. Wichtig: Relevanz. Auf deutsch und englisch.

Wie stelle ich meine Stärken dar? Wie beschreibe ich sie authentisch, glaubhaft? So glaubhaft, dass sie weiteren, gezielten Fragen der Personaler standhalten.

Passen die genannten Stärken zu meinem gesamten Verhalten? Wunsch-Stärken oder Jedermann-Phrasen wie "Ich bin teamfähig" muss ich beweisen. Fragen Sie sich außerdem: "Kann ich das auch auf englisch erklären?"

Clevere Bewerber recherchieren und trainieren vor dem Vorstellungsgespräch, Ihre Stärken glaubhaft darzustellen.

Schwächen sicher, entspannt ...

auf Anfrage nennen. Mit der cleveren Strategie:

Eigene Schwächen erkennen und bewerten. Ist die angenommene Schwäche in der Position tatsächlich eine Schwäche, vielleicht sogar eine Stärke? Perspektive-Wechsel checken.

Ein bis zwei realistische, tatsächliche Schwächen auswählen. Schwäche sinnvoll entkräften, so dass sie keinen Hinderungsgrund mehr darstellen.

Den Umgang mit Stärken und Schwächen trainieren Sie aktiv inhaltlich und englischsprachlich in diesem Englischkurs.

Jeder Mensch hat Schwächen. Im Vorstellungsgespraech werden wir auch danach gefragt,

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Erleichtern Sie sich das Vorstellungsgespräch,

ermöglichen Sie Personalleitern, Vorgesetzten, Sie im englischsprachlichen Teil des Gespräches optimal einzuschätzen. Trainieren Sie Englisch effektiv im Doppel-Pack:

In kleinen Gruppen mit nur ein 1-2 anderen Berufstätigen, die ebenfalls in einem Englischkurs für das Vorstellungsgespräch trainieren. Jede Woche haben Sie die Wahl zwischen zwei Englischkursen. Sprachtraining, inklusive Vorstellungsgespräch-Simulation.

Punkten Sie bei Ihrem Wunsch-Arbeitgeber.
Erhöhen Sie Ihre Chancen auf eine Zusage nachvollziehbar und messbar. Bereiten Sie sich gezielt vor. Inhaltlich und englischsprachlich. Beides zusammen, wirkungsvoll in einem Aktiv-Englischkurs speziell für das Vorstellungsgespräch.

In der 3-tägigen Kombination Vorstellungsgespräch-Simulation mit Englischkurs, trainieren Sie erstmals diese und viele weitere Gesprächsinhalte. Zusammen in einem einzigen Training. Mit Zertifikat (Expertise).

Ein Englisch-Praxis-Training, damit Sie das, was Sie theoretisch bereits wissen, jetzt spontan, sicher, treffend ausdrücken. Trainiert und entspannt, sobald es darauf ankommt. Auf deutsch UND englisch. So wie es bei Vorstellungsgesprächen in Wirtschaftsunternehmen heute Standard ist. 

Wirkung unterschiedlicher Lernarten

So effektiv lernen und trainieren Sie, abhängig davon WIE Sie lernen oder besser: trainieren. Die Ergebnisse sind vereinfacht dargestellt, da bei jeder der Lernarten zusätzliche Faktoren, unter anderem der Lerntyp, die Wirksamkeit beeinflussen.

Grafik - So effektiv lernen und trainieren Sie Englisch zu sprechen, abhängig davon WIE Sie lernen.

... durch Lesen

%

... indem Sie hören

%

.... wenn Sie etwas sehen (geeignete Videos)

%

... indem Sie Englisch sprechen

%

... Englisch sprechen, hören, erleben - mit anderen Menschen

%

Nennen Sie spontan 5 Ihrer persönlichen Stärken:

Wer seine persönlichen Stärken nicht spontan auf den Punkt bringt, hat meist ebenfalls Schwierigkeiten, die einzigartigen Leistungen (USP) des Unternehmens zu beschreiben. Das, in dem er bisher tätig war oder das, in dem er demnächst arbeiten möchte.

Grund: Ohne persönliche Stärken platzt die Bedeutung der besten Qualifikation wie eine Seifenblase. Trainieren Sie aktiv die dafür nötige Technik, Ihre Stärken überzeugend auf Englisch zu beschreiben.

Englischkurs, Sprechtraining mit 4-fach-Wirkung.

Bringen Sie Ihre Stellenbeschreibung/Job description) einfach mit zum Englischkurs (Empfehlung). Vorstellungsgespräch-Simulation unter realitätsnahen Bedingungen. Ein Englisch-Training mit 4-fach-Nutzen und -Wirkung. Spezialisiertes Training für qualifizierte Arbeitnehmer wie Sie zum günstigen Gruppenpreis:

Sprachlich. Im Vorstellungsgespräch auf Englisch leichter und sicher überzeugen. Bewerber können sich entspannt auf die Gesprächsinhalte konzentrieren, statt darauf, wie sie einzelne Sätze formulieren.

Sie sprechen auch danach sicher und besser Englisch im neuen Job. Das verschafft Ihnen Luft und schont Ihre Nerven, da Doppelbelastungen in der ohnehin grundsätzlich stressigen Einarbeitungszeit entfallen.

Wer braucht noch ein zusätzliches Sprachproblem, wenn man eigentlich zeigen möchte, dass man die oder der richtige für den neuen Job ist und sich bewähren möchte.

Aufgrund der gezielten Vorbereitung mit einem erfahrenen Personalberater, der als Führungskraft täglich selbst Vorstellungsgespräche führt, sind Sie selbst als erfahrener Bewerber inhaltlich optimal auf das Vorstellungsgespräch vorbereitet. Speziell, wenn Sie anhand Ihrer Bewerbungsunterlagen Details herausarbeiten können, mit denen Sie im entscheidenden Moment wirkungsvoll punkten. Diese wichtigen Momente zu erkennen und für sich zu nutzen, ist Teil des Trainings.

Oft sind es nur Details, die aus Sicht des Personalleiters oder Abteilungsleiters für oder gegen genau diesen einen Bewerber sprechen. Besonders dann, wenn Qualifikaton und Berufserfahrung der Bewerberinnen und Bewerber in der engeren Wahl vergleichbar sind.

Das im inhaltlichen Teil des Vorstellungsgespräch-Trainings gelernten, vor allem aber auch in Live-Situationen
trainierten Punkte helfen Ihnen
sowohl im englischsprachlichen Teil des Vorstellungsgespräches als auch in dem auf Deutsch begonnenen Gespräch. So sind Sie von Anfang an auf der sicheren Seite.

5 praktische Tipps, wie Sie in Vorstellungsgesprächen überzeugen:

Sina Charlotte Katharina Strupp, Deutsche Debattiermeisterin 2015

Wie argumentiere ich im Vorstellungsgespräch? 

Spontan, trotz Aufregung gelassen und selbstbewusst. Als potentieller neuer Arbeitgeber ist ihr Gegenüber im Vorstellungsgespräch ähnlich gefordert wie Sie. Innerhalb kurzer Zeit muss er einschätzen können, ob Sie für Ihren Wunschjob geeignet sind und zur Firma passen.

Dafür wird er in manchen Fällen nicht nur Ihren Lebenslauf studieren oder sich nach Ihrer Motivation erkundigen, sondern versuchen eine Situation zu schaffen, die für Sie eine Herausforderung darstellt. Er möchte testen, wie gut Sie sich verkaufen können, ob Sie souverän bleiben und sich nicht beirren lassen.

Hierfür gibt es 5 praktische Tipps, die Ihnen helfen werden spontan zu argumentieren und trotz Aufregung gelassen und selbstbewusst zu sein:

Machen Sie sich bewusst, dass Sie nichts zu verlieren haben. Egal wie sehr Sie den Job wollen und wie viel davon für Sie abhängt - im Moment des Vorstellungsgesprächs ist das völlig irrelevant.

Sie haben es bereits hierhin geschafft. Selbst wenn das Unternehmen sich am Ende für einen anderen Bewerber entscheidet, haben Sie nichts verloren. Im Moment des Vorstellungsgesprächs können Sie nur gewinnen. Dieses Bewusstsein wird Ihnen Kraft geben und Ängste zerstreuen.

Versuchen Sie nicht jemand zu sein, der Sie nicht sind. Vielmehr sind sie heute, in diesem Vorstellungsgespräch, die beste Version Ihrer selbst. Stellen Sie sich der Herausforderung mit einem positiven Gefühl.

Betreten Sie das Gebäude mit aufrechtem Gang und begrüßen Sie Ihren Gegenüber mit einem festen verbindlichen Händedruck. Ihre Sprache ist klar, deutlich und freundlich. Es ist wichtig, dass Sie sympathisch sind, das schafft Vertrauen. Lächeln Sie ihren Gesprächspartner an und schauen Sie ihm ins Gesicht, wenn Sie sich unterhalten. Die positive Reaktion Ihres Gesprächspartners auf Ihre Körpersprache wird Ihnen zusätzlich Sicherheit geben.

Ihr Gegenüber wird Ihnen niemals einfach so eine Frage stellen. Er wird einen Grund haben, warum er sich genau nach dieser Sache erkundigt. Genauso wenig wie seine Frage beliebig ist, darf Ihre Antwort es sein.

Machen Sie nicht den Fehler frei von der Leber weg zu erzählen, was Ihnen auf der Seele brennt. Das wäre unprofessionell. Natürlich müssen Sie nicht jede Frage ihres Gesprächspartners zerdenken, bevor Sie antworten.

Nehmen Sie sich jedoch ein paar Sekunden Zeit, bevor Sie eine Antwort formulieren. Das dürfen Sie - es wirkt gewissenhaft und bedacht. Versuchen Sie zudem auf eine Weise zu antworten, die nicht drei weitere Fragen aufwirft. Hinterfragen Sie Ihre eigenen Thesen stets gedanklich mit einem „Warum?“ und versuchen Sie die Antwort darauf gleich mitzuliefern.

Vielleicht ist Ihr Lebenslauf nicht perfekt und vielleicht erscheinen Sie es auf den ersten Blick auch nicht für Ihren Wunschjob.

Wichtig ist jedoch, dass Sie davon überzeugt sind, dass Sie genau die richtige Wahl sind. Nur dann können Sie auch Ihren Gegenüber überzeugen. Bevor Sie in das Gespräch gehen, müssen Sie sich Ihrer Stärken bewusst sein.

Was können Sie besonders gut? Worin haben Sie Erfahrung? Warum sind sie besser geeignet als andere Bewerber? Bleiben Sie dabei immer ehrlich zu sich selbst. Somit versuchen Sie nicht nur selbstbewusst zu wirken, sondern sind es tatsächlich.

Auf kritische Nachfragen antworten Sie ruhig und souverän und stellen auch Ihrerseits Fragen. Sie und Ihre Kompetenz sind das Produkt, das Sie verkaufen möchten. Werben Sie also für sich!

Sollte Ihnen ihr Gegenüber kritische Fragen stellen oder nachhaken, bleiben Sie ruhig. Hierauf sind Sie vorbereitet.

Machen Sie sich im Vorhinein Gedanken darüber, welche unangenehmen Fragen aufkommen könnten und legen Sie sich eine Antwort zurecht. Dies ist kein Mangel an Spontanität, sondern professionelle Vorbereitung.

Kritische Nachfragen werden Sie auf Aussagen von sich erhalten, die Ihr Gesprächspartner für eine reine These hält, eine Behauptung ohne Argumentation.

Dies ist jedoch kein Problem für Sie, da Sie die Argumentation direkt nachliefern. Ihr Gesprächspartner liefert Ihnen somit eine Chance, ihre Aussage mit Beispielen und Argumenten zu unterfüttern und sie somit zu bekräftigen. Üben Sie Argumentieren gerne vor Ihrem Vorstellungsgespräch.

Wenn Sie dies gut beherrschen, werden Sie überzeugen können und ihrem Gegenüber zudem beweisen, dass Sie auch in Stresssituation rational denken, souverän bleiben und andere von sich, Ihren Ideen und Fähigkeiten überzeugen können. 

Berufliche Qualifikation plus persönliche Stärken

Für Arbeitgeber gewinnen die Soft Skills der Mitarbeitenden zunehmend an Bedeutung. Diese soziale, mentale, charakterliche Eigenschaften ermöglichen erst ein funktionierendes Unternehmen. Berufliche Qualifikation plus persönliche Stärken bringen Unternehmen einen Nutzen und (ver-)führen Entscheider zu einer Einstellung.

Über die berufliche Qualifikation und Erfahrung der Bewerber sind Personalleiter aufgrund der Bewerbungsunterlagen vor dem Vorstellungs-Interview informiert. Grund genug, Sie in die engere Auswahl zu ziehen. Im persönlichen Gespräch zeigen sich nun Charakter, Wesensart und Selbstdarstellung des Bewerbers.

Sprechen Sie sicher Englisch im Beruf.

Nicht, wenn Sie erneut Theorie lernen. Trainieren Sie diesmal Englisch Sprech-Praxis. Dann sprechen Sie Englisch. Entspannt, treffend, ohne zu stocken. 4-Tage-Intensiv-Training für Beruf und Vorstellungsgespräch. 

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100 Prozent Englisch-Sprech-Garantie, Im Englischkurs sprechend Englisch lernen - ohne Theorie-Infarkt

Kennen Bewerbende ihre persönlichen Stärken?

Erscheint die Einschätzung des Bewerbenden realistisch? Passt das Verhalten im aktuellen Gespräch zu den Aussagen? Passt es zum Inhalt der Bewerbung, zum Kern der beigelegten Dokumente? Aus diesen Darstellungen formen geschulte Personalverantwortliche ein Bild der Persönlichkeit der Bewerbenden.

Ein subjektives Bild, dennoch Grundlage der nächsten Entscheidungen. Entschlüsse, die das Unternehmen und Sie hautnah betreffen: die Bewerberin oder den Bewerber. Ihre Darstellung, teilweise auf Englisch, malt in der Fantasie der Gesprächspartner ein Bild Ihrer Person. Sie beschreiben: „Das bin ich!“ Wählen Sie bedacht Ihre Worte und sprechen dennoch natürlich spontan. Wenn es sein soll, auf Englisch.

Diese besonderen Annehmlichkeiten nutzen Sie:

Grammatikauffrischung, Vokabularaufbau während des Sprechtrainings. Mit den anderen Teilnehmer*innen, Berufstätige, wie Sie, lernen und trainieren Sie, sich auf Englisch zu verständigen. Hören, verstehen, intuitiv sprechen.

Genauso, wie Sie es auch im Job tun. Mehr Training hilft Ihnen schnell, sich treffender auf Englisch auszudrücken, sicher und entspannt zu sprechen. Sie lernen, instinktiv richtig zu sprechen. Das ermöglicht Ihnen, sich auf den Gesprächs-Inhalt zu konzentrieren. Das "wie sage ich einen Satz, so dass er verstanden wird, welche Grammatik, Wörter, Wortendungen, Zeiten verwende ich, entfällt".   100% Sprech-Training.

OK-Englisch-Training ist spezialisiert auf Englisch. Auf Englisch sprechen. Auf Englisch sprechen für den Beruf! Das garantiert Ihnen, dass Sie keine Sprach-Theoretiker oder spontan und kurzfristig in Deutschland jobbende Studierende als Lehrer haben, sondern das Knowhow praxiserfahrener, ausgebildeter Trainer*innen nutzen. Sowohl sprachlich als auch inhaltlich. Trainer*innen, die Sie zum Sprechen bringen - auf Englisch.

Genau dann, wenn Sie Zeit haben. Wenn Sie zeitlich weniger flexibel sind, ist eine rechtzeitige Anmeldung zu den Intensiv-Englischkursen sinnvoll. Fragen Sie einfach, wann noch Kursplätze frei sind. Telefon: 06721 - 99 47 41 oder per E-Mail.

Die Gruppen sind mit maximal 4 Teilnehmer*innen sehr klein und entsprechend schnell ausgebucht. Dies gilt umso mehr für die preislich noch attraktiveren SPECIAL-Termine. 

Das schätzen Berufstätige, die zuvor einen Kurs in einer Sprachschule buchten, der nach bereits beantragtem Urlaub kurz vor Beginn abgesagt wurde:"Mangels ausreichender Teilnehmerzahl".

OK-Englisch-Training ist der einzige Anbieter in Deutschland der garantiert: Auch wenn sich nur ein Berufstätiger anmeldet: Das Training findet statt! Ohne Aufpreis!

Planungs-Sicherheit für Sie (falls beteiligt, auch für Ihren Arbeitgeber). Weitere Vorteile und Garantien ...

Theorie ist wichtig. Eine gute Basis haben Sie meist bereits durch Ihr Schulenglisch. Jedoch lernen die meisten Berufstätigen oftmals immer wieder die Theorie, statt Sprech-Praxis zu trainieren (Praxis fängt da an, wo Theorie endet).

Praxis, also Englisch sprechen und verstehen, muss nicht  erst nach dem Grammatik-Pauken starten. Theorie, wie Schulenglisch, ist eine wertvolle Basis. Idealerweise lernst und trainierst du Sprechen, Verstehen und Theorie gemeinsam. Damit verstehst du Zusammenhänge leichter und wirkungsvoller, setzt das Gehörte gleich ins Sprechen und Verstehen um.

So wie Kinder ihre Sprache lernen. Bei OK-Englisch-Training sprechen Sie Englisch. Statt mühsam lernen: TUN. Mit 100 Prozent Sprech-Garantie gegen "Theorie-Infarkt".

Spüren, erleben Sie den Unterschied zwischen Theorie-Unterricht und Praxis-Training. Trainieren Sie wirkungsvoll, schneller. Mit lang anhaltender Wirkung, da Wissen durch wiederholtes intensives Training ins Langzeitgedächtnis gelangt. Und auch länger dort bleibt. Warum?

Sie lernen Wörter nicht isoliert, sondern Sie hören sie im Zusammenhang mit Erlebnissen und Geschichten. Diese Erlebnisse der angeregten Unterhaltungen werden zu gedanklichen Bildern und Filmen. Das Gehirn hat es leichter Wörter mit Bildern zu verknüpfen. Dadurch wird Lernen leicht und intuitiv. Sie lernen "nebenbei" ohne sich darauf zu konzentrieren. Das macht das Englisch lernen spielerisch.

Mit allen Sinnen Englisch sprechen lernen, bedeutet auch: Bilder, Erlebnisse, Wörter sind in Ihrer Erinnerung länger abrufbar. Sie sind im Langzeitgedächtnis. Kein Vergleich zu listenweise, einzeln gelernter, austauschbarer Vokabeln, ohne Zusammenhang wie in der Schule.

Neigen Sie zur Nervosität in heiklen Situationen?

Die von Ihnen während des Vorstellungsgespräches gezeigte Verhaltens- und Sprechweise zeigt eine Vorschau: So wie jetzt werde ich voraussichtlich später ebenso handeln. Es lässt erkennen, wie Sie sich sozial verhalten. Mit einzelnen Kollegen, im Team, mit Kunden, Partnern, Führungskräften. Wie interagieren Sie mit anderen? Ist der Bewerber heute nervös? Welchen Grund gibt es, dass er es in der nächsten stressigen Situation nicht wieder ist? Mit Kollegen, Kunden, Partnern. Hier wie dort ist der entspannte, souverän denkende und handelnde Mitarbeitende gefragt. 

Die Aussagen des Bewerbers formen das Bild in der Wahrnehmung der Personalverantwortlichen. Neigen Sie zur Nervosität in heiklen Situationen? Kommt ein Wechsel der Sprache noch hinzu, ist sogar ein Blackout möglich? Zumindest ein ungünstiger Einfluss auf das Gespräch. Freuen Sie sich auf einen Intensiv-Englischkurs mit 4-fach-Nutzen, der Ihnen das erspart. Erleichtern Sie sich diese Zeit im noch fremden Unternehmen. Damit Sie im Gespräch entspannt sind und ebenso wirken.

Schlüssel-Qualifikation "Englisch sprechen im Beruf"

Dorothe Johann, Personalreferentin, Köln

Als Personalverantwortlicher achtet man bei der Bewerberauswahl schon lange nicht mehr nur auf rein fachspezifische Kenntnisse und Qualifikationen. Auch Sprachkenntnisse werden immer bedeutsamer. Besonders in global tätigen Unternehmen ist es wichtig, Englisch nicht nur zu schreiben, sondern sich auch verbal im Englischen gut ausdrücken zu können.

Ich erlebe es immer wieder, dass Bewerber zwar recht gute englische Bewerbungsschreiben einreichen, im Vorstellungsgespräch dann aber große Unsicherheiten und Lücken zeigen. Oft frage ich mich dann sogar, ob der englische Bewerbungstext tatsächlich vom Bewerber selbst verfasst wurde, oder wie lange er mit leo.org und Co. an dem Text „gebastelt“ hat. Dies macht natürlich keinen guten Eindruck.

Mein Arbeitgeber beschäftigt sich mit der Entwicklung und Herstellung von innovativen elektromagnetischen Komponenten und Systemen für Anwendungen in Wissenschaft, Energietechnik, Medizin und Industrie. Wir beschäftigen daher hauptsächlich Physiker, Diplom-Ingenieure und Techniker, also alles hochqualifizierte Spezialisten. Das mittelständische Unternehmen agiert weltweit, so dass nicht nur mit Kunden in englischer Sprache kommuniziert werden muss, sondern auch mit vielen nicht-deutschen Kollegen und Subunternehmern.

In den Projekt-Teams kommt es häufig zu Missverständnissen, wenn ein Kollege Defizite in der englischen Sprache hat. Besonders bei Telefonkonferenzen führen solche Defizite in der Aussprache zu Unklarheiten, die mitunter schwere und teure Folgen haben. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass unsere Mitarbeiter nicht nur in ihrem Fachgebiet exzellent sind, sondern sich auch im Englischen gut mitteilen können.

Ich selbst habe bereits mehrfach meine englischen Sprachkenntnisse bei OK-Englisch-Training aufgefrischt und vertieft. Daher kenne ich den Wert solcher Praxis-Trainings und kann sie zur Vorbereitung auf Vorstellungsgespräche sowie zur Unterstützung im Berufsalltag empfehlen. 

Ist die Absage nach einem Vorstellungsgespräch Schicksal?

Manche Bewerbende täuschen sich selbst nach einem Vorstellungsgespräch mit anschließender Absage mit der Vermutung: „Ich hatte während des Vorstellungsgespräches Pech" oder "Ich traf auf einen schlecht gelaunten Personalleiter!“

Sobald ich zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen werde, bin ich in der engeren Wahl. Kein Personalleiter vertrödelt sonst seine Zeit mit mir. Das bedeutet, die harten Fakten, Qualifizierung, Berufserfahrung, Zeugnisse sind ausreichend bekannt. Anderenfalls wäre ich nicht hier im neuen Unternehmen. Es muss mir absolut klar sein: Ab jetzt zählt nicht der Zufall, sondern ich, meine Verhalten, den Eindruck, den ich vermittle, stimmen die Aussagen über meine Fähigkeiten wahrscheinlich mit der Wirklichkeit überein? Oder sind meine Stärken die eines modernen Münchhausen?

Das herauszufinden, in relativ kurzer Zeit, ist erst einmal Job der Personalverantwortlichen. Persönlich oder telefonisch. Vor Einladung zu einem Zweitgespräch mit Personalleitern und/oder anderen Führungskräften, ja nach Job und Qualifikation.

Jetzt zählt, wie ich mich präsentiere, wie ich reagiere, was ich sage, wie ich es sage, was ich frage, wie ich es frage. Mein Verhalten, meine Worte entscheiden. DER BEWERBENDE entscheidet das Vorstellungsgespräch. Personaler brauchen im Anschluss an das Gespräch nur noch begeistert zuzustimmen.
Absagen sind somit oft kein unabänderliches Schicksal, eher Folge unzureichender Vorbereitung und Denkweise: Hinsichtlich Recherche, Fakten-Kenntnis, Ausdrucksweise, Fremdsprache, Vorstellungsgespräch-Know-how, Einfühlungsvermögen, Perspektivwechsel.

Wie denken meine Gesprächspartner? Was erwarten sie? Erwarten alle Anwesenden dasselbe von mir? Wie finde ich das heraus? Wie beeinflusse ich das Gespräch? Ich bin Bewerbender auf Augenhöhe, kein Bittsteller.

Erstes Vorstellungsgespräch-Training zum Gruppenpreis.

Sie merken, wie wichtig Sprache ist, damit Sie sich authentisch aber keinesfalls unvorteilhaft darstellen. Drücken Sie sich treffend aus, fliegen Ihre Aussagen ins Ziel. Unklare Ausdrucksweise auf Englisch, improvisierte Sätze, verunsichern Ihr Gegenüber. Bewerbende, die selten Vorstellungsgespräche führen, unterschätzen diese Situationen häufig. Sie improvisieren zu oft im Gespräch, was wenig professionell wirkt.

Profis wie Sie bereiten sich clever vor. Das Tolle: Bisher waren solche spezialisierte Vorstellungsgespräch-Trainings Führungskräften bei Personalberatern/Headhuntern vorbehalten. Statt üblich hohe Honorare zu bezahlen, nutzen Sie das erste ganztägige Gruppentraining in Deutschland mit 4-fach-Nutzen zum Gruppenpreis.

"Funktioniert sicheres Auftreten bei völliger Ahnungslosigkeit?" 

Anabel Christian, Englisch-Kommunikationstrainerin für Unternehmens-Training, native speaker.

Seien wir mal ganz ehrlich: Ein Bewerbungsgespräch ist für niemanden eine einfache, durchweg positive Aufgabe. Wie stelle ich mich am besten vor? Was ist wichtig, was ist unwichtig? Was ziehe ich an? Bin ich ausreichend vorbereitet?

Ein immenser Druck baut sich auf, und je näher der eigentliche Termin rückt, desto unsicherer wird man. Man kann sich wahrscheinlich kaum vorstellen, welch unangenehme Situationen sich aus unzureichenden Englischkenntnissen ergeben können. Es ist eine statistisch bewiesene Tatsache, dass Englisch in der heutigen Arbeitswelt immer essentieller wird.

Die meisten Unternehmen fragen den von Ihnen in den Bewerbungsunterlagen angegebenen Wissensstand auch tatsächlich ab. Verhandlungssicheres Englisch heißt nun mal nicht, dass ich mir im Urlaub ein Bier bestellen kann. Diese Einstellung entspricht jedoch genau unserem Stereotyp A: Ein mittelalter, relativ erfahrener, schon einmal in einem internationalen Unternehmen tätig gewesener Arbeitnehmer, mit einer Tendenz zur Selbstüberschätzung.
Seine Strategie ist die sich selbst motivierende und aufbauende sowie gleichzeitig entscheidende Situationen herunterspielende Überzeugung und Handlungsweise. „Was soll denn schon passieren?“, denkt sich dieser.

Lieber Stereotyp A: Leider irren Sie hier. Personaler, Supervisoren, Englisch-Trainer und viele andere „vom Fach“ durchschauen Sie sofort. Der vor dem Gespräch noch so unglaublich selbstbewusste Bewerbende verlässt den Ort des Geschehens nun eher „klein mit Hut“. Er ist jetzt zwar um eine Erfahrung reicher - aber sicherlich nicht um einen neuen Arbeitsvertrag.

Hinter Stereotyp A reiht sich Stereotyp B ein: Ein meist etwas jüngerer, noch relativ unerfahrener, tendenziell perfektionistisch veranlagter Bewerber. Natürlich bereitet dieser sich akribisch auf das Gespräch vor, und sein Englisch könnte man an und für sich als durchaus passabel bezeichnen. Soweit die Theorie. Nicht selten machen diesem jedoch in der Praxis urplötzlich auftretende Sprachhemmungen, unangebrachte Wortfindungsstörungen sowie die schleichende Panik, „von jetzt auf gleich“ vom Deutschen ins Englische wechseln zu müssen, ein souveränes und professionelles Auftreten schier unmöglich. Stereotyp B verliert die Kontrolle. Keine Spur mehr von Souveränität und Professionalität.

Bereits in der Nacht vor dem „großen Tag“ ist an einen ruhigen und wohltuenden Schlaf nicht zu denken. Auf dem Weg zum Gespräch steigt mehr und mehr ein Gefühl der Unsicherheit und Beklemmung in einem auf, und spätestens zwei Minuten vor Beginn sitzt man schweißgebadet und mit zittrigen Knien vor dem Raum und wartet, bis man aufgerufen wird.

Weshalb ergeht es unzähligen Bewerbern tagtäglich so oder ganz ähnlich? Nun, wir Menschen tendieren im Allgemeinen bekanntlich zu Routinen und Sicherheiten. „Der Mensch ist ein Gewohnheitstier“, lehrt uns ein Sprichwort. Fällt etwas aus dem gewohnten Rahmen, so kann dies viele Individuen, sowie unsere beiden Stereotypen A und B, völlig aus der Fassung bringen.

Wir stellen fest, dass Gewohnheit und Routine das A und O für ein wirklich selbstsicheres und professionelles Auftreten in solch „außerordentlichen“ Situationen bilden. Was es dazu braucht, ist Übung; am besten unter professioneller, fachlicher Anleitung. Das„Ungewohnte“ zum „Gewohnten“ machen.

Warum also setzt man sich dennoch oft lieber diesem „inneren Martyrium“ vor einem Bewerbungsgespräch aus, als sich rechtzeitig davor die notwendigen Voraussetzungen angeeignet zu haben? Ist es auch hier die Angst vor Neuem, wie zum Beispiel vor der Teilnahme an einem vorbereitenden Training? Oder liegt es vielleicht noch mehr an dem allseits bekannten inneren Schweinehund, den es wie fast immer zu überwinden gilt? Weil man eben doch lieber gemütlich zuhause vor dem Fernseher sitzt?

Im Laufe eines Lebens muss jeder von uns unzählige Entscheidungen treffen, und viele davon fallen uns nicht immer leicht. In diesem Fall müsste die richtige Wahl jedoch auf der Hand liegen….

Ihr Know-how-Vorsprung vor anderen Bewerbenden

die ähnlich qualifiziert ebenfalls eingeladen werden, die aber diese entscheidende Gesprächspunkte ungenügend vorbereiten:
Was liegt zwischen „Gesprächspunkte kennen“ und „spontan KÖNNEN“, wenn es darauf ankommt? Training!

Folgendes trainieren Sie während dieses Englischkurses sprachlich und inhaltlich aktiv:

  • Sicher, treffend Englisch sprechen, verstehen.
  •  Englische Redewendungen für Vorstellungsgespräch & Job, Wörter gezielt umschreiben.
  • Nennen und untermauern Sie erfolgreiche Arbeitsbeispiele, die Bedeutung für die neue Tätigkeit haben. Beschreiben Sie Ihre berufliche Qualifikation.
  • Grammar-fresh up”, “Phoning in English” , für das spontane, überraschende Telefongespräch auf Englisch.
  • Vocabulary-Training immer im Dialog: ”Job-Interview-English”, “Career-English”, “Businessenglish”. Passend in der Arbeits-Situation.
  • Fragen stellen auf Englisch. Antworten Ihres Fachgebietes “auf den Punkt” bringen.
  • Überzeugende Antworten auf die Fragen des Personalleiters zu Inhalten der Stellenbeschreibung. Interview-Simulation mit Personalberater.
  • Eigene,  job-relevante Stärken erkennen, bewerten, überzeugend, glaubhaft darstellen. Aber auch Schwächen erkennen, bewerten, sinnvoll entkräften.
  • Gesprächs-Taktik Ihres Gesprächspartners/Personaler, die Hintergründe.
  • Treffendes Argument zur richtigen Zeit. Genau dann, wenn es passt (Relevanz). So unterscheide ich mich von anderen Bewerbern.
  • Schlagfertig, relevant, überzeugend antworten. Gezielt eigene Fragen stellen.
  • Zwei, drei Gesprächspartner im Vorstellungsgespräch: Vier Meinungen, Ihre Taktik.
  • Clever kommunizieren mit hirngerechter Kommunikation. Leichter mehr Erfolg im Gespräch.
  • Kein höheres Gehalt ohne treffende Pro-Argumente. In "Vorstellungsgespräch-Englisch" beschreiben, fragen, argumentieren Sie:  Gehalt, Konditionen, Stärken, Qualifikation.
  • Wer fragt, der führt. Punkten Sie mit Fragen, bedeutend und sinnvoll. Passend zum aktuellen Thema. Zeit gewinnen mit eigenen Fragen. Zusammenhänge bedenken und geschckt nutzen.

Info: 0 67 21 - 99 47 41

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4-Tage-Intensiv-Training, Bildungsurlaub. Preise und Angebote.

Bildungsurlaub mit OK-Englisch-Training. Nutzen Sie Ihren Anspruch 
auf Bildungsurlaub

Weisser Hintergrund
100 Prozent Englisch-Sprech-Garantie, Im Englischkurs sprechend Englisch lernen - ohne Theorie-Infarkt

Gewinnen Sie den Vorteil und Vorsprung ...

gegenüber "Schulenglisch-Sprechern" und Englisch-Improvisationskünstlern. Mit einem kombinierten Vorstellungsgespräch-Englischkurs.
Fühlen und genießen Sie die in einigen Trainingstagen erprobte Sprech-Sicherheit: Sie trainierten Englisch zu sprechen für den Beruf, für das Vorstellungsgespräch. Aktiv, sechs Stunden pro Tag.

Sie sprechen flüssiger und kennen jetzt Ihr career-vocabulary für dieses Gespräch. Das sind all jene Wörter passend zu Arbeitsbedingungen, Gehalt, Urlaub, Vertrag, Firmenwagen. Trainingspunkt Grammatik? Aufgefrischt und ergänzt! Bisher die Zeitformen verwechselt? Check! Aktiv drei Tage trainiert!

Jetzt fragen Sie gezielt auf Englisch, Sie beschreiben Ihre Qualifikationen, Ihre persönlichen Stärken. Sie untermauern diese Soft-Skills und Ihre Berufserfahrung glaubhaft anhand Ihrer Arbeitsbeispiele. Vorbereitet nutzen Sie Ihre Chancen. Trainiert einfach, entspannt, planvoll.

Ist es nicht angenehmer und attraktiver, im entscheidenden Moment das Richtige zu sagen? Allein deshalb, weil Sie typische Vorstellungsgespräch-Situationen vorher realistisch simulierten? Nervosität oder gar Stress entstehen gar nicht erst. Sie sind auf unterschiedlichste Situationen vorbereitet. Inhaltlich UND englischsprachlich.

"Sie sprechen doch Englisch!?"

Dr. phil. Christopher Maidment, Dozent, Ludwig-Maximilians-Universität, München 

Dass Englischkenntnisse als Folge der Globalisierung für den Beruf immer wichtiger werden, ist eine Binsenweisheit. Mittlerweile sind selbst kleinere Unternehmen zunehmend einem scharfen Wettbewerb ausgesetzt – Joint Venture oder Outsourcing sind hier zu Schlüsselbegriffen geworden.

So muss gerade in solchen Unternehmen ein immer größerer Anteil der Belegschaft bis hin zum Techniker und der Sekretärin in der Lage sein, sich auf Englisch zu verständigen.

Tatsächlich beherrschen viele Menschen aber nicht genügend Englisch, als dass es sie im Beruf entscheidend weiterbringen würde. Oft ist das Sprachniveau gerade einmal ausreichend, um einfache Fragen und Antworten zu formulieren.

Dabei spielt hier eine entscheidende Rolle, ob der Gesprächspartner ein „native speaker“ oder ein Ausländer ist, für den Englisch ebenfalls eine Fremdsprache ist. Englisch nimmt hier somit eine „Brückenfunktion“ ein.

Was ist also zu tun? Berufsbezogenes Englisch-Training ist erforderlich, das praktische, situationsbezogene Kommunikation ermöglicht. Dabei soll gerade die mündliche Ausdrucksfähigkeit im Mittelpunkt stehen. Somit sollte das Ziel des Sprachtrainings weniger in der Perfektion als vielmehr in effektiver Kommunikation bestehen.

Grammatisch korrekte Sätze bilden zu können ist am Ende weniger von Belang, als die Fähigkeit, das eigene Tätigkeits- und Aufgabenfeld in alltäglichen Kommunikationssituationen wie Besprechungen, Telefon- und
Videokonferenzen oder auch Präsentationen darzustellen.

Gerade die letztgenannte Kompetenz wird von den Stellenbewerbern in erster Linie angestrebt. Schließlich suchen Unternehmen genau solche Mitarbeitende, die sich möglichst spontan und effektiv mit Kunden oder Mitarbeitern auf Englisch austauschen können.

In diesem Zusammenhang führen immer mehr Firmen Vorstellungsgespräche zumindest teilweise auf Englisch durch. Bewerber gezielt auf diese Situation vorzubereiten ist somit eine weitere Anforderung an praxisbezogenen Englischunterricht. 

Sie glauben nicht, dass so schnelle Fortschritte möglich sind?

Lesen Sie belegbare Teilnehmer-Meinungen auf unserer Website. Authentische, prüfbare Google-Rezensionen oder die Meinungen auf der Bewertungsplattform „www.springest.de“. Expertise des Muttersprachlers und Hochschuldozenten, Dr. Christoper Maidment, der die Wirksamkeit des Englisch-Trainings-Systems erklärt.

Smarte Bewerber erfüllen Behauptungen mit Leben.

Smarte Bewerber/innen erfüllen ihre Behauptungen mit Leben: Durch konkrete Arbeitsbeispiele, Beschreibung von situativen Verhaltensweisen, deren Hintergründe, knappe aber klare Beschreibung eigener Projekte. Sie überzeugen, durch nachvollziehbare Handlungsschilderungen. Auf deutsch und auf englisch.

Ihre Darstellung im Bewerbungsgespräch zeigt bildhaft, wie Sie ihre Tätigkeit und Ihr Verhalten im bisherigen aber auch im neuen Unternehmen definieren. Sie präsentieren, wie engagiert Sie sich für die Ziele in ihrem Arbeitsbereich einsetzen.

Ist das neue Unternehmen beispielsweise auf Produkte oder Dienstleistungen spezialisiert, sammeln Sie erfolgreich Pluspunkte: Bringen Sie diese Vorteile, diese Spezialisierung, schon heute auf den Punkt. Es gibt Bewerbende, die durch engagierte Recherche mehr allgemeine Details eines Unternehmens kennen, als die verblüfften Personalleiter. Deren Kenntnisse und Informations-Niveau beschränkte sich im Laufe der Jahre eher auf ihren Fachbereich.

Englisch erleben, statt Theorie-Infarkt!

Sie sprechen mehr Englisch als je zuvor. Training macht aus Ihnen einen „Speaki“. Deshalb: Englisch-Sprech-Garantie. Ihr verdientes „Europa-Zertifikat“ erhalten Sie am letzten Trainingstag. (GER - europäischer Referenzrahmen für Sprachen, Level A2, B1 oder B2). 

Welche angenehmen Gefühle gewinnen Sie mit Training, welche unangenehmen ersparen Sie sich in Ihrem Vorstellungsgespräch und anschließend in Ihrem neuen Job? Lesen Sie hier ... 

Denken Sie über Ihre Kernkompetenz hinaus.

Ist der künftige Mitarbeiter im Rechnungswesen in der Bewerbungsphase beispielsweise nicht nur mit Themen seines Tätigkeitsbereiches vertraut? Kennt er Zusammenhänge der angebotenen Leistung oder des Produkts abteilungsübergreifend? Sind ihm Wettbewerbsvorteile, Alleinstellungsmerkmale, Marketing, angewandte Produktionstechniken bekannt? Benennt er diese gezielt, überzeugt das. Produktvorteile gehören nicht zur Kernkompetenz eines Mitarbeiters im Rechnungswesen. Der Bewerber zeigt damit, dass er über den Tellerrand seines Fachgebietes hinausschaut

Es zeigt Weitblick und Engagement. Es vermittelt den Eindruck: Ich bin bereit, gemeinsame Unternehmensziele zu erreichen, gemeinsam mit meinen neuen Kollegen. Dies gilt für alle Bereiche eines Unternehmens, von Akquisition bis Lager, von Logistik bis Versand.

Lassen Sie solche Fakten nebenbei einfließen, achten Sie darauf, dass es den Kern des Gespräches nicht verwässert. Die Schnittstellen einzelner Themen eignen sich oft eher zur Auflockerung: Die kurze Zeitblase zwischen Antwort und neuer Frage.  

Nennen Sie eindeutige Fakten, die überzeugen - keine Anekdoten. Verweisen Sie mit konkreten Beispielen auf Ihre Qualifikation. 

Sie sind Mit-Entscheider im Vorstellungsgespräch

Es genügt nicht, alles über Vorstellungsgespräche zu wissen.
Wichtig ist, im entscheidenden Moment an das Richtige zu denken und ES ZU TUN. Das gelingt intuitiv durch Training.

Ihre Gesprächsinhalte müssen unbedingt direkten Bezug zum aktuellen Gesprächsthema, beziehungsweise zur Frage haben. Unsachlichkeit im Vorstellungsgespräch wird intuitiv auf ihre Arbeitsweise übertragen. Ungeschickt. Erfolgreiche Bewerberinnen und Bewerber bevorzugen Relevanz statt ausschweifende Erklärungen. Beiläufige Wörter oder Ihre Kurzsätze, die spannende Fakten beinhalten, wirken dagegen oft wie positive Nadelstiche.

Negativbeispiele gibt es massenhaft: Bewerber/innen interpretieren abenteuerlich, unnötig, sowie ungefragt Fakten und Unternehmensziele, nennen ihre Vermutungen und Auswirkungen und reden sich um Kopf und Kragen. Thema verfehlt, trotz hervorragender beruflicher Qualifikation.

Aussagen, die begeistert den Nutzen, die Einzigartigkeit des eigenen Produktes zeigen. Die Stolz erkennen lassen, bei diesem Unternehmen zu arbeiten. Es zeigt Engagement und multipliziert eine erstklassige Idee.

Bewerber sollten nicht über ihre Stärken sprechen. Zeigen Sie sie JETZT im Gespräch. Beweisen, direkt im Vorstellungsgespräch! Soft-Skills zum Beispiel mit positiven Bemerkungen über bisherige Kollegen, gemeinsame Projekte oder den Arbeitgeber. Fair sein erspart die unbewiesene Behauptung: „Ich bin ein Teamplayer!“

Der Bewerber beweist, dass er Teamplayer ist, indem er ALLE Beteiligten im Raum ansieht, wenn er spricht. Sind andere direkt beteiligt, stellen sie selbst Fragen, sollten sie stets in das gemeinsame Gespräch eingebunden sein. Selbst, wenn sie erst später hinzukommen. Sie sind Mitentscheider. Je trainierter, je entspannter Sie im Verlauf eines Vorstellungsgespräches sind, desto mehr Kapazität gibt Ihr Gehirn frei. Diese lässt sich nutzen, um ALLE Gesprächsteilnehmer im Blick zu haben.

Sinnvoll, da Personalleiter Ihre Aussagen möglicherweise anders gewichten als Abteilungsleiter. Beide haben sicher gemeinsame Interessen, jedoch in Teilbereichen dennoch unterschiedliche Bedürfnisse, Pläne, Ziele.

So lassen sich aus Reaktionen und Minenspiel einzelner Kollegen, wertvolle Hinweise für eigene Aussagen finden. Ihre Taktik kann bei der späteren Beratung entscheidend dafür sein, ob sich die jetzt Anwesenden für oder gegen Sie entscheiden. 

Untrainierte Bewerber/innen, mit theoretischem Vorstellungsgespräch-Wissen, sind in den entscheidenden Momenten oftmals nicht spontan fähig, dieses Wissen abzurufen.

Da sie ihr Wissen nicht praktizierten, taucht es in Stress-Situationen ungeübt unter. Potential “versteckt” sich. Es erreicht nicht die Gesprächspartner. Was gesagt werden sollte, unterbleibt. Warum? In entspannter Situation lange vor dem Vorstellungsgespräch dominiert oft ein Anflug von Selbstüberschätzung das Bewusstsein der Bewerbenden.

Überzogene Vorstellungen eigener Fähigkeiten, eine verschoben wirkende Selbsteinschätzung, gepaart mit typischen Verhaltensweisen, Mimik, Gestik, signalisieren Personalern: Achtung.

Eine Herausforderung, die Personaler geradezu zwingt, diese Selbstüberschätzung mit gezielten Fragen zu entlarven, in realistische Bahnen zu lenken. Nochmals: Bewerbende steuern mit ihrem eigenen Verhalten das Vorstellungsgespräch entscheidend mit.

Wird schon gut gehen! Ich weiß, was ich sage.“ Während des Vorstellungsgespräches ist unerwartet einiges anders als erwartet: Unvertraute Umgebung, fremde Menschen, unterschiedliche Charaktere, mehr Gesprächspartner als vorhergesagt.

Überraschende Fragen verursachen unzufriedenstellende eigene Aussagen. Diese erkannt verpassten Chancen verunsichern häufig: „Hätte ich doch soeben besser dies statt das gesagt ....!“ Unsicherheit entsteht, ein Fehler zieht den nächsten nach sich, falls es nicht gelingt, diesen Teufelskreis zu durchbrechen.

Das heißt: Bewerberinnen und Bewerber präsentieren, aktivieren vorhandenes Wissen in der Stresssituation des Vorstellungsgesprächs mangels Übung nur lückenhaft, da das Gehirn durch komplexe Aufgaben nahezu überfordert ist. Trainierte Menschen verwandeln theoretisches Wissen in Fähigkeiten, die vollautomatisch ablaufen.

Personalleiter im Unternehmen sind nicht in der Lage, Bewerber-Fähigkeiten zu erahnen. Dennoch erscheint es oft so, als erwarteten dies manche Bewerber. Bewerber sollten ihre Fähigkeiten durch deckungsgleiches Verhalten mit Aussagen ehrlich aber überzeugend präsentieren. Im Klartext: Das Verhalten muss mit den Aussagen übereinstimmen. Menschen können nur das wahrnehmen, was wir sehen, hören, riechen, fühlen, schmecken.

Je klarer, eindeutiger, bildhafter, treffender, lückenloser Bewerber sich ausdrücken, desto wirkungsvoller. Viele Infos, ohne Geschwätzigkeit. Das gilt für Deutsch ebenso wie für Englisch. Auch hierbei hoffen Menschen gerne auf Gedankenübertragung oder hellseherische Fähigkeiten, sobald sie eigene Verständigungs-Probleme erkennen: „OK, mein englisches Wort passt überhaupt nicht. Aber er wird schon wissen, was ich meine!

Das hat erheiternde Logik: „Sinken meine Fähigkeiten, müssen die des Gesprächspartners steigen.“ So funktioniert Kommunikation a´ la Pipi Langstrumpf: „Ich mach´ mir die Welt, wie sie mir gefällt!“

Mit gezielter Vorbereitung überzeugen Sie leichter, entspannter und führen das Gespräch erfolgreich zum Abschluss. Überzeugen bedeutet, situationsbezogen bedeutende Inhalte glaubhaft darzustellen. Genau die Inhalte und Fakten, die Ihrem Gesprächspartner in diesem Moment sehr wichtig sind.

pokert hoch und fällt tief, wenn der Bewerbende sich freut, dass der selbst sprachlich unerfahrene Personaler seine Englisch-Sprech-Fähigkeiten aus Bequemlichkeit nicht prüfte.

Dann wird leider erst in der Probezeit klar: SO überfordern tägliche englischsprachige Telefongespräche, Video- und Telefon-Konferenzen mit unbekannten europäischen, asiatischen, afrikanischen oder US-amerikanischen Dialekten und Sprachfärbungen massiv. Das in der ohnehin anstrengenden, meist überfordernden Einarbeitungszeit. Inklusive mehrmals täglichen Fluchtgedanken.

Seien Sie mit sich und Ihren Sprachkenntnissen, besonders aber Ihren Fähigkeiten, Englisch zu sprechen, absolut ehrlich zu sich selbst. Seien Sie diesbezüglich im Vorstellungsgespräch auch ehrlich zu Ihren Gesprächspartnern. Anderenfalls schaden Sie sich selbst, vergeuden Lebenszeit, kratzen Ihr Selbstbewusstsein an, schaden Ihrem beruflichen Ansehen mit einer Albatros-Bauchlandung in der Probezeit. 

Warum fällt Personalleitern bei 4 von 5 Bewerber/innen auf, dass Bewerbungsschreiben und Qualifikation hervorragend sind? Das Vorstellungsgespräch selbst dagegen überzeugt inhaltlich wie englischsprachlich wenig. Entscheidende Gesprächspunkte misslingen mangels ausreichender Englisch-Sprechpraxis. Details klar darstellen? Nicht möglich, weil passendes Vokabulars fehlt. Oder es ist nicht abrufbar.

Englisch-Kenntnisse (Schriftenglisch) sind vorhanden, die Sprech-Praxis ist holprig, unsicher. Personaler sagen sinngemäß übereinstimmend: „Der überwiegende Teil der Bewerber/innen

nimmt den Hinweis in der Stellenausschreibung „Englischkenntnisse in Wort und Schrift“ nicht ernst.“

Schulenglisch-Kenntnisse zu haben, bedeutet in der Berufs-Realität: „Englisch in Schrift“. Was fehlt ist das „Wort“, die flüssige Sprech-Praxis. Schule gab uns die wertvolle Basis: Schulenglisch-Theorie. Für die nötige Englisch-Sprech-Praxis sorgt nach der Schulzeit jeder Berufstätige selbst.

Wesentlich leichter gelingt Ihnen das Vorstellungsgespräch, wenn Sie sich gezielt vorbereiten. In einem 3-Tage-Intensiv-Training trainieren Sie intensiv Englisch und gleichzeitig inhaltlich für Ihr Einstellungsgespräch.

So überzeugen Sie den Personalleiter im Bewerbungsgespräch und erhöhen damit deutlich Ihre Einstellungschance. Starten Sie mit einem sicheren Gefühl in Ihr bevorstehendes Bewerbungs-Interview..

Gezielt trainierte Bewerber/innen setzen sich leichter und erfolgreich gegen Mitbewerbende durch. Oft entscheiden nur Details, ob der Favorit oder der Zweitplatzierte die Zusage erhält.

Nervös im Vorstellungsgespräch? Ohne Sie!

Nachvollziehbar: Vorbereitete Bewerber/innen wie Sie antworten sicher, stressfrei. Entspannt finden Sie die richtigen Worte. Bleiben dabei immer am Thema. Sie vermeiden überflüssige Aussagen, die die Entscheidung negativ beeinflussen.

Die Kunst liegt im Weglassen. Ebenfalls aber darin, Positives, Bedeutende nicht zu vergessen. Fakten so darzustellen, dass die Wahrheit im Detail glaubhaft ist. Entscheidend für Zusage oder Absage. Der kleine Unterschied zwischen Ihnen und anderen Bewerber/innen.

Im Training bereiten Sie sich auf all diese Punkte vor, trainieren aktiv, spontan und sicher zu antworten. Sie üben, relevante Fragen zu stellen, coachen sich mit Ihren Vorstellungsgespräch-Sparringspartnern - auf Englisch. 

Ihr Job-Booster: Für Bewerber. Gegen Absagen

Warum wirkt ein Vorbereitungs-Training? Weil Ihre Gesprächspartner Ihre persönlichen Aussagen, Ihre Qualifikation, persönliche Stärken, Ihre Arbeitsbeispiele und Ihre Englisch-Sprechpraxis eindeutiger erkennen und anerkennen. Ihre Aussagen wirken sicher, glaubhaft, überzeugend. Sie selbst erkennen an den Reaktionen der beiden anderen Teilnehmer/innen und Ihres Trainers, wie überzeugend Ihre Aussagen sind.

Sie wissen bereits: Jeder Mensch hat eine andere Wahrnehmung, einen anderen Blickwinkel auf die Welt. Viele unserer Kunden sind erstaunt, wie anders ihre Teampartner ihre Aussagen einschätzten. Sie erkannten plötzlich eigene Darstellungs-Schwächen wie in einem Spiegel. Daraufhin änderten sie erfreut Inhalte, Stil oder Sprechweise. Neue Erkenntnisse, die das Gespräch optimieren.

Vorstellungsgespräche bedeuten Unsicherheit.

Ungewohntes, Neues. Die Mehrfach-Belastung, Gesprächsinhalt, Fremdsprache, eigene Ziele und der Druck, erfolgreich zu überzeugen.
Überzeugen? Glaubhaft genau das bieten, was das Unternehmen braucht. Gelingt Ihnen das besser als den statistisch errechneten 4 Mitbewerbern? Dann haben Sie die Zusage!

Leicht gelingt meist der anfängliche Small Talk auf Englisch im Verlauf des Vorstellungsgespräches. Die Darstellung der eigenen Qualifikationen und des Lebenslaufs auf deutsch und englisch sind relativ problemlos aufzuzeigen.

Weitaus schwieriger wird das Vorstellungsgespräch im Verlauf, wenn detaillierte Beschreibungen auf englisch nötig werden. Dies zum Beispiel bei der Nennung von Arbeitsbeispielen, eigene Stärken oder die Entkräftung der Schwächen.

Perspektiv-Wechsel: Präsentieren Sie sich als Marke

Personalentscheider sind sich heute nahezu einig: „Bevorzugt stelle ich hochengagierte Bewerber ein, die für ihre Aufgabe brennen und hohes Lernpotential zeigen, selbst wenn sie nicht top-qualifiziert sind.“ Dagegen sind trotz Fachkräftemangel selbst hochqualifizierte, jedoch gelangweilte, wenig engagierte Bewerber mit langer Berufserfahrung schwieriger zu vermitteln.

Präsentieren Sie sich als Marke (Nein, das hat nichts mit „verbiegen“ zu tun, wenn Freundlichkeit und Soft Skills echt sind und nicht vorgespielt).

Untermauern Sie positive Aussagen, die Sie in Ihrer Bewerbung nannten. Nennen Sie auf deutsch beziehungsweise englisch sachlich die Fakten. Ergänzen Sie diese mit verständlichen, bildhaften Informationen. Es gibt Bewerber, die nach dem Gespräch sagten: „Ich habe teilweise selbst nicht genau verstanden, was ich im Vorstellungsgespräch erzählte!“

Sie sind Architekt der Personalleiter-Fantasie

Lassen Sie Personalleiter Ihre Inhalte, Ihre Tätigkeiten miterleben. Was er in seiner Vorstellung selbst erlebt, wird für ihn glaubhaft. Sie sind Architekt seiner Fantasie. Sie füttern seine Wahrnehmung mit Ihren Vorgaben. Zusagen nach dem Vorstellungsgespräch sind ebenso wenig Zufall, wie Absagen durch persönliches „Pech“ entstehen.

SIE gestalten seine negativen Gedanken ebenso wie seine positiven. „Jeder ist seines Glückes Schmied“, passt weiterhin.

Die Fähigkeit, Englisch zu sprechen, gehört für 74 Prozent aller Unternehmen in Deutschland zu den erwarteten Schlüssel-Qualifikationen. Sogar vor Berufserfahrung, 67 Prozent (Statistik: Staufenbiel).

Stärken erkennen und auf Englisch darstellen

Unterschätzen Sie auf keinen Fall die Bedeutung Ihrer persönlichen Stärken.  Lernen und Wissen dominiert in den Köpfen der Menschen. Wie sie sich selbst täglich verhalten, erscheint den meisten zweitrangig. Fragen Sie Freunde und Familie wie Ihre Außenwirkung ist. Das hilft ungemein. Sogar miteinander vertraute Menschen sind völlig überrascht, wie andere ihr Benehmen erleben.

Greifen Sie bei der Befragung einzelne Soft-Skills heraus, um allgemeine Einschätzungen zu vermeiden. Beispielsweise Kritikfähigkeit, Anpassungsfähigkeit, Kommunikationsgeschick sind wichtig. Seien Sie bei den Antworten ebenfalls kritikfähig, da Sie ehrliche Antworten bevorzugen. Personalleiter suchen Mitarbeitende, die in sozialer Hinsicht zu den Kollegen, zur Belegschaft passen. 

An jedem Punkt des Vorstellungsgespäches vorbereitet sein.

Fragen Abteilungsleiter oder Personaler : „Wie gut sind Ihre Englischkenntnisse?“ Wenn diese locker fortsetzen: „Let´s talk English!“ Es ist für alle Beteiligten angenehm, wenn Bewerber nicht überrascht sind.

Wie naiv wirken überraschte Bewerber in diesem Fall auf einen Personalentscheider? Bewerber, die vermuteten, es gäbe bis heute Jobs, für die Englisch keine Voraussetzung sei. Die den Hinweis: „Englischkenntnisse in Wort und Schrift“ oberflächlich überlesen oder nicht ernst genommen haben. Diese Bewerber/innen wirken unerfahren, uninformiert. Wenig überzeugend.

Perfekt, wer während des Gespräches auf Englisch nicht in theoretischen Schriftenglisch-Kenntnissen und Schulenglisch-Sätzen stochert. Professionell, wer englischsprachlich fit ist. Zeigen Sie, dass nicht nur Ihre Bewerbung, sondern auch Ihre Persönlichkeit überzeugen.

Was ist bei einem ersten Eindruck entscheidend?

In der Momentaufnahme eines Vorstellungsgespräches gerät in den
Hintergrund, wie qualifiziert Sie tatsächlich sind  und in den
Vordergrund, wie qualifiziert Sie wirken.

Sprechen Sie entspannt und überzeugend im Vorstellungsgespräch, steigt Ihr Ansehen, wächst das Zutrauen in Sie als Problemlöser in Ihrem neuen Job. Genau das, was ein Unternehmen braucht: Aufgaben- und Problemlöser. Damit sind auch die kleinen täglichen Problem im Job gemeint. Unternehmen benötigen keine hilfsbedürftigen, sondern hilfsbereite Mitarbeitende.

Ihr persönlicher Eindruck ist in diesem Moment eindrucksvoller als jedes Zeugnis, jede schriftlich genannte Qualifikation. Ihr persönlicher Auftritt dominiert Papier. Menschlich verständlich.

Manche Bewerbende nutzen ein Vorstellungsgespräch-Training

Sie sehen das Vorstellungsgespräch als wichtigen Termin, an dem sie sich, ihre Leistung, ihre Erfahrung, ihre Fähigkeiten in etwa 8-10 Minuten optimal darstellen.

Sie trainieren, damit ihnen dies spontan gut gelingt. Dass sie sich entspannt, sicher und optimal präsentieren. Kurz: Sie wollen den Personalleiter überzeugen: "Ich bin die ideale Neubesetzung für euch!" Manche Menschen möchten es nicht wahrhaben: Ja, es ist ein Verkaufsgespräch. Was verkaufen Sie? Nicht sich selbst. Aber Ihre Arbeitsleistung. Die verkaufen sie. Ehrlich, authentisch, am besten intelligent. Wer das nicht glaubt und sagt: "Ich bin wie ich bin! Entweder Sie nehmen mich oder sie lassen es!", probiert es einfach weiter.

Sie dachten: "Es wird schon irgenwie gehen! Das kurze Gespräch auf Englisch? No problem. Wozu hatte ich jahrelang
Englisch in der Schule!?" Dann aber entwickeln sie sich weiter, lernen dazu, bereiten sich das nächste Mal vor. So wie es die erste Gruppe schon vor dem 1. Interview tat.

Sie wählen ihren künftigen Arbeitgeber gezielt aus. Sie recherchieren, bereiten sich gezielt vor. Sie möchten aus unterschiedlichsten Gründen bei ihrem Wunsch-Unternehmen eingestellt werden. Auch das sind unsere Teilnehmer/innen. Sie vervielfachen ihre Einstellungs-Chancen mit einem Profi-Training. Inhaltlich wie sprachlich. Mit muttersprachlichen Trainern und Personalberater. Expertise von Dr. Christopher Maidment

Bewerber/innen, die in großer Zahl unselektiert Bewerbungen schreiben, stellen sich einfach so oft in Unternehmen vor, bis "es irgendwo klappt".  In einem spezialisierten Vorstellungsgespräch-Training erfahren Bewerber/innen, dass "Gießkannen-Bewerbung" meist gar nicht funktionieren kann. Und wenn, sind sie nicht bei ihrem Wunsch-Arbeitgeber, sondern erneut irgendwo.  

Missglückte Vorstellungsgespräche kosten Lebens-Energie, Motivation und Selbstbewusstsein.

Absagen sind kein Schicksal. Absagen sind die Folgen ungenügender Vorbereitung

Reichen deine Englischkenntnisse für deinen Beruf?

Erfahre direkt, ob du für deinen Beruf schon ausreichende Praxis-Fähigkeiten hast. Hakelig, unsicher Englisch sprechen geht heute gar nicht mehr. Fachliche Qualifikation nutzt wenig, wenn andere dich nicht verstehen. Im Gespräch am Telefon.

Vorsicht, Explosionsgefahr: 80 Beleidigungen

So wird es gemacht: 80 Beleidigungen. Sie beleidigen niemanden?
Upps! Schon passiert, wenn Sie im Beruf Wörter ungünstig wählen oder kombinieren."