So planen Sie Ihren
wirkungsvollen Englischkurs

... erlebe das Englisch-Training, das Dich zum Sprechen bringt!

Drei Faktoren bestimmen die sinnvolle Wahl Ihres Englischkurses:

Beantworten Sie sich vor der Entscheidung für einen Englischkurs oder ein Englisch-Training folgende Fragen:

1. Was kann ich bereits - was ist mein Trainings-Ziel?
2. Bis wann muss ich mein Trainings-Ziel erreichen?
3. Welches Budget stelle ich dafür bereit (beziehungsweise mein Arbeitgeber oder eine Förderung)?

Eine der 3 folgenden Situationen trifft sicherlich auch für Sie zu: 

1: Ohne Vorkenntnisse.  Ziel: Grundkenntnisse lernen.

Das können Sie jetzt:  Sie haben keinerlei englischsprachliche Kenntnisse und Fähigkeiten (Hauptschule, ohne Abschluss).
Ihr Trainings-Ziel:  Englisch-Grundlagen lernen, lesen, schreiben, etwas verstehen.
Bis wann:  Innerhalb von  4 Monaten.   Anbieter:  Klassische Sprachschulen, je nach Anbieter 8-15 Personen.
Bis wann:  Innerhalb von 12 Monaten.  Anbieter:  VHS, klassische Sprachschulen, Apps, und E-Learning-Portale (babble) oder andere.

2: Schulkenntnisse. Ziel: Theoretische Kenntnisse, Schriftenglisch verbessern.

Das können Sie jetzt: Sie haben theoretische Englischkenntnisse (Schulenglisch).
Ihr Trainings-Ziel:  Englischkenntnisse perfektionieren, Wissen ergänzen, formal richtig und besser E-Mails und Briefe schreiben und verstehen.
Englische Grammatik detailiert lernen. Etwas besser Englisch sprechen und verstehen.
Bis wann: Innerhalb von   4 Monaten.   Anbieter: VHS, klassische Sprachschulen, je nach Anbieter 8-15 Personen
Bis wann: Innerhalb von 12 Monaten.   Anbieter: VHS, klassische Sprachschulen, je nach Anbieter 8-15 Personen

3: Theoretische Kenntnisse. Ziel: Sicher Englisch sprechen.

Das können Sie jetzt: Sie haben theoretische Englischkenntnisse (Schulenglisch) Sie lesen und schreiben Englisch bereits im Beruf).
Ihr Trainings-Ziel:  Sie möchten sicher und routiniert Englisch sprechen, sich treffend ausdrücken?  Gezielt Fragen stellen, spontan und flüssig
Englisch sprechen? Dann ist ein spezialisiertes Sprech-Praxis-Training ideal, inklusive grammar-/vocabulary-fresh-up.
Bis wann: Innerhalb von 4-12 Monaten. Anbieter: Wenige spezialisierte Anbieter (8-12 Personen,  OK-Englisch-Training 4-6 Personen.

Diese Punkte beeinflussen, wie wirkungsvoll ...

der Englischkurs oder Ihr Englisch-Training sein wird:

  • Haben Sie nach Abschluss des Englischkurses Gelegenheit, die erworbenen Fähigkeiten und Kenntnisse zu erhalten? In annähernder Trainingsintensität? Sprachkenntnisse sind mit einem, durch häufige Belastung aufgebauten Muskel zu vergleichen. Trainieren Sie, bauen sich Muskeln, wie auch die Fähigkeit, spontan Englisch sprechen zu können, auf. Stoppen Sie es, bauen sich Ihre Fähigkeiten, ebenso wie Muskeln, wieder ab (siehe Cartoon).
  • Tipp: Wenn Sie die Sprachkenntnisse nicht direkt nach Ihrem Englisch-Sprachkurs regelmäßig nutzen und nur von Zeit zu Zeit Englisch sprechen, bieten sich eher Kurse an, die wöchentlich ein- oder mehrmals stattfinden. 
  • Klassische Sprachkurse: Unterrichtet wird Grammatik, Vokabular, Ausdruck, Aussprache. Ziel und Anspruch: Annäherung an Perfektion in den genannten Punkten. Typisch: Überwiegend Arbeit mit dem Buch: Texte übersetzen, Grammatik-Übungen anhand schriftlicher Vorlagen, umfassende Erklärungen der Lehrkräfte.                                                                                                                                                                                                                                                                                                                         Vorteil: Sie erhalten fundierte Kenntnisse in Grammatik, verstehen einfache, langsam gesprochene Texte in British English.Der passive Wortschatz (verstehen) ist kursentsprechend gut Sie können Texte lesen und schreiben.                                                                                                                
  • Nachteil: Englisch-Sprechen-Lernen kommt zu kurz. Der aktive Wortschatz (spontan sprechen) bleibt gering. Gesprächspartner aus Ländern mit von Oxford-English abweichender Aussprache können schwer, Telefongespräche oft gar nicht verstanden werden. Sie selbst können weder flüssig noch spontan sprechen. Es dauert lange bis ein Satz “konstruiert” ist. Sprech-Hemmungen bleiben.                                                                                                              
  • Zusammenfassung: Wenn Sie überwiegend englische Texte schreiben und lesen möchten, ist diese Lehrmethode ideal für Sie. Vor allem auch dann, wenn Sie die Sprache eher für Studienzwecke (Fach-/Literatur) nutzen möchten.                                                                                          
  • Anbieter: Klassische Sprachschulen und Institute, sowie die VHS aber auch Apps und Portale wie babbel.
  • Englisch-Praxis-Training. Hierbei trainieren Sie intensiv und vorzugsweise das sichere, spontane Sprechen auf Englisch. Verstehen und Sprechen. Grammatik und Vokabular lernen Sie dabei nicht theoretisch, sondern sprechend im  Satz-Zusammenhang. Dadurch merken Sie sich das Trainierte schneller und leichter. Da Sie ganzheitlich trainieren, merken Sie sich Wörter und grammatikalische Zusammenhänge langanhaltender.  Durch bildhaftes Lernen während des Trainings gelangen Wörter aus Dialogen leichter ins Langzeitgedächtnis . Englische Wörter in langweilig gelernten Wortlisten sind sind dagegen für das Gehirn sehr abstrakt. Dadurch schwerer lernbar, werden sie schnell wieder vergessen.                                                                                                                                                                                                                                                   Vorteile des Aktiv-Trainings: Sie sprechen und verstehen Englisch. Trainieren englische Wörter, Redewendungen und gezielt Fragen zu stellen.                                                                               
  • Nachteil: Sie üben kein Schriftenglisch wie in der Schule. Hemingway lesen und übersetzen wir zum Beispiel nicht.                                                                                                                            
  • Zusammenfassung: Wenn Ihnen Englisch lesen und schreiben relativ leicht fällt und Sie eher die holprige Sprechpraxis optimieren möchten, ist diese Art des Trainings ideal.                          
  • Anbieter:  Wenn Sie vergleiche gibt es wenige Anbieter,  die konsequent Sprech-Praxis mit nur 2-4 Personen trainieren. Mit Sprech-Garantie. Ein Anbieter ist OK-Englisch-Training.

Sprechen Sie sicher Englisch im Beruf.

Nicht, wenn Sie erneut Theorie lernen. Trainieren Sie diesmal Englisch Sprech-Praxis. Dann sprechen Sie Englisch. Entspannt, treffend, ohne zu stocken. 4-Tage-Intensiv-Training für Beruf und Vorstellungsgespräch. 

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Weisser Hintergrund
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Verzetteln Sie sich nicht beim Englisch lernen.

Konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche. Englisch sprechen lernen ist keine wissenschaftliche Hochschul-Disziplin, sondern die natürlichste Sache der Welt.

Entscheidend ist nicht das Lernen. Dreijährige sprechen Englisch ohne Englischbuch und ohne Lehrer. Hier greift die entscheidende Natur-Strategie: Der Mensch wiederholt auf spielerische Weise das einmal Gehörte immer und immer wieder. Er spricht, hört, spricht. Entspannt, interessiert, mit Freude. Ohne jeglichen Druck, ohne ein "ich muss jetzt lernen!" Die ersten Male erinnern wir uns nicht an selten genutzte Wörter. Erst Wiederholungen bringen sie ins Gedächtnis zurück.

Bei ersten Mal spreche ich ungewohnte Wörter falsch aus. Spreche ich das Wort wieder und wieder schleichen sich zuerst die groben dann die leichten Fehler mehr und mehr aus. Dann verschwinden sie. Training zwingt sie zur Aufgabe. Nach einiger Zeit der ständigen Wiederholungen gibt unser "träges" Gehirn auf und überführt die Wörter ins Langzeitgedächtnis, wie wir alle wissen.

Strategie-Tipp: Lernen Sie nicht so viel, trainieren Sie mehr Englisch sprechen. Lesen und lernen Sie nicht immer wieder Theoretisches, frischen Sie nicht immer wieder das auf, was Sie bereits wissen. Perfektionieren Sie nicht Ihr Wissen. Sprechen Sie Wörter und Sätze laut. So aktivieren Sie Ihre Sprechfähigkeit und vermeiden den Zustand des "Trägen Wissens".

Laut wikipedia.de ist "Träges Wissen" ein Begriff aus der Kognitions- und der Lernpsychologie. Er bezeichnet theoretisch vorhandenes Wissen, das in der Praxis jedoch nicht angewendet werden kann.

Träges Wissen ist zwar abstrakt verstanden worden, kann jedoch nicht auf neue Situationen übertragen und nicht konstruktiv, zum Beispiel. zu einer Problemlösung, eingesetzt werden. Es besteht eine Kluft zwischen Wissen und Handeln.

Ein bekanntes Beispiel ist die mangelnde Fähigkeit, Vokabular einer Fremdsprache, das für die Abfrage im Unterricht erlernt wurde, in der konkreten Kommunikationssituation abzurufen.
Wir WISSEN - aber wir KÖNNEN nicht.

Relativieren Sie 

Dabei spielt natürlich auch die Gruppengröße eine wesentliche Rolle. Klar: Je kleiner die Gruppe, desto größer die Chancen, dass Sie Gelegenheit zum Englisch sprechen haben und aktiv lernen, statt nur zuzuhören. Wer spricht in der kurzen und kostbaren Trainingszeit mehr Englisch? Sie oder die Lehrer*innen/Trainer*innen.

Vergleich: Englischkurse und Sprachschulen

Lesen Sie hier weiter, auf welche wichtigen Punkte Sie VOR der Auswahl eines Trainings achten, damit
Sie sich für ein Training entscheiden, das Ihren Erwartungen und Trainingszielen entspricht.

Theorie lernen oder Praxis trainieren? 

Eine der wesentlichsten Fragen, bevor Sie einen Englischkurs oder ein Englisch-Training beginnen. Wenn Sie "lernen", möchten Sie eher passiven Wortschatz trainieren, Zusammenhänge der Theorie und Grammatik erfassen. Das heißt: Beschäftigen Sie sich überwiegend mit Texten, werden Sie gut im Bearbeiten von Texten.

Möchten Sie im Gegensatz dazu auch Englisch sprechen? Dann trainieren Sie auch SPRECHEN: Sprechen Sie anfangs kurze Satz-Passagen oder komplette, kurze Sätze laut. Lesen Sie einfache, kurze deutsche Sätze und versuchen Sie, diese möglichst spontan ins Englische zu übersetzen. Aber: Laut sprechen, Fehler sind erlaubt.

Wirkungsvoller ist es, englische Sätze in Videos, auf Youtube oder anderen Videoportalen zu hören, zu sehen, diese komplett in Ihr Bewusstsein zu übernehmen. Bewusstsein deshalb, weil Lernen als Wissensaufnahme-Technik zu kurz greift.

Je mehr Sinnesorgane Sie während des Lernens aktivieren und einbeziehen, desto schneller und länger sind sprachliche Zusammenhänge abrufbar. Das Beste: Alles dort Verankerte ist spontan abrufbar. Anforderung: Lieferung.

Lernen Sie Vokabeln listenweise isoliert mit Buch, App, Online oder anderweitig theoretisch? Dann sind sie ebenso isoliert
in Ihrem Gehirn. Verständlich. Sie lernten einsame Wörter, keine Bilder, keine Beziehung, keine Emotion. Grau-schwarze Buchstaben-Konstruktionen. So etwas liebt Ihr Gehirn gar nicht. Bildhaft läuft Ihr Verstand dann erst einmal durch tausende Gänge Ihres Gehirns, öffnet Schachtel um Schachtel und findet doch oft nichts.

Kommt es Ihnen manchmal so vor, wenn Sie ein Wort suchen? Dann liegen Sie richtig. Falsche Technik! Lernen und trainieren Sie intuitiv, in Zusammenhängen. Sprechen, hören, erleben Sie Englisch. Live, lebendig.

Hauptsache, Sie trainieren und sprechen immer wieder spontan. So entwickeln sich all Ihre Fähigkeiten, Denkleistungen, die spontanes Sprechen anfordert, gleichzeitig ablaufen zu lassen: Wie heißt welches Wort in Englisch? Wie ist die Satzstellung? Welche Zeitform? Welche Endungen, Verwechslungs-Möglichkeiten, Frage- oder Antwort? Sind Fragewörter oder Hilfsverben nötig? Durch wiederholtes Training werden diese bewussten Denk-Leistungen durch intuitives, instinktives Sprechen ersetzt. 

Lehrer oder Trainer. Gibt es da einen Unterschied?

Wesentlicher Unterschied zwischen Lehrer/innen und Trainer/innen: Lehrer/innen erklären, benötigen Vorbereitung, arbeiten überwiegend mit Lehrbuch, das Leitfaden und Orientierung bietet.

Trainer/innen sind praxisorientiert, erklären kurz, regen ständig zu Aktion und Reaktion an. Sie sind Talkmaster, Animateur, motivieren Sie zu sprechen, nehmen die Sprechangst. Denn: Englisch sprechen lernt man nur durch Sprechen und nicht durch Lesen und/oder schriftliche Übungen. Auch wenn wir uns das wünschten, weil es viel bequemer ist.

Dass Lernen allein keine Sprechpraxis ersetzen kann beweisen Ihnen alle die, die trotz Schulenglisch zwar Englisch lesen und schreiben aber nicht gut sprechen.

Englischkurse und Steuern: Kann ich Ausgaben dafür steuerlich geltend machen?

Die Fähigkeit, sich im Beruf auf Englisch sicher verständigen zu können, wurde in den letzten Jahren im Beruf meist Voraussetzung. Die Kosten, um zum Beispiel theoretisches Schulenglisch in sichere Englisch-Sprech-Praxis zu verwandeln, werden heute von den meisten Finanzämtern  anstandslos anerkannt. Voraussetzung: Sie fügen eine Rechnung bei,  die den beruflichen Nutzen und Anspruch darlegt. "Englischkurs für den Beruf", beziehungsweise "Businessenglish" ist meist aussagekräftig genug. 

Alle OK-Englischkurse sind für kaufmännische und technische Berufe spezialisiert, dienen der beruflichen Weiterbildung und sind deshalb steuerlich absetzbar. Vorausgesetzt, Sie benötigen Englisch im Beruf.  

Die Gesamtkosten für Sprachkurs, Reise und Unterkunft sind nach § 9 EstG Werbungskosten oder nach § 4 Abs. 4 EstG Betriebsausgaben, sofern die Fremdsprache fast ausschließlich für Ihren ausgeübten Beruf benötigt wird.

Da sich die Rechtslage häufig ändert, besprechen Sie diese Fragen bitte mit Ihrem Steuerberater. Da es heute kaum noch Berufe gibt, in denen Berufstätige keine Englischkenntnisse benötigen, lassen Sie sich am besten von Ihrem Arbeitgeber den Bedarf bestätigen. Positiver Nebeneffekt: Ihr Arbeitgeber bemerkt, dass Sie sich auch privat für Ihre berufliche Weiterbildung/Qualifikation engagieren.

Mittlerweile hat es sich bei den Finanzbehörden herumgesprochen, dass die Globalisierung schon viele Jahre real stattfindet. Millionen deutscher Arbeitnehmende kommunizieren täglich auf Englisch mit fremdsprachlichen Kollegen, Geschäftspartnern und Kunden in aller Welt. Dies oft sogar innerhalb Deutschlands, wenn die Konzern-/Unternehmenssprache Englisch ist.

Möchten Sie von Fördermitteln Ihres Bundeslandes profitieren? Dann informieren Sie sich hier über QualiScheck-Zuschüsse oder Bildungsurlaub.

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... oder per E-Mail erfragen: Trainingstermine, freie Kursplätze.
Beginn JEDE Woche, 2-4 Berufstätige je Gruppe.

Sprechen Sie sicher und entspannt Englisch im Beruf. Mit Sprech-Praxis-Training.

Thema Lernstrategie. 

Ohne Strategie oder mit der falschen lernt man unter Umständen zwar viel aber oftmals nicht das, was nützlich ist. Viel lernen, heißt nicht automatisch, sich auch an das Gelernte zu erinnern, da es meist an Wiederholungsmöglichkeiten an der praktischen Umsetzung, Englisch zu SPRECHEN, mangelt.

Beim Sprachen lernen war und ist es in Schulen (auch Sprachschulen) typisch, je nach Level, ausnahmslos alle Zeiten und die Grammatik zu pauken. Dabei zeigen Praxis und damit auch die Einwohner eines englischsprachigen Landes oder die Mitarbeiter(innen) eines Unternehmens dort, dass man natürlich nicht alle Zeiten ständig benötigt. Manche oft, einige selten. Meist sind die selten genutzten sogar die, welche am schwierigsten zu erlernen sind.

Noch bedeutender ist neben dem Neulernen jedoch die zeit- und energiefressende Tatsache, dass diese Zeiten, da sie seltener verwendet somit auch automatisch weniger trainiert und geübt werden. Sie lassen sich, wenn überhaupt, zu langsam aus dem Gedächtnis abrufen, also weniger spontan sprechen. 

Trainings-Partner sollte auch auch Ihr Lebenspartner sein.

Nicht unbedingt aktiv, jedoch immer unterstützend: Arbeiten diese gegen Ihr Vorhaben, nützt Ihnen Priorität 1 wenig. Regelmäßiges Training wird torpediert. Zeigen Sie Ihrer Familie auf, wie wichtig Englisch SPRECHEN zu können für Ihren Job ist. Zeigen Sie auf, was passiert, welche Folgen, welche Folgen es hat, wenn Sie sprachlich nicht mehr mithalten können, beschreiben Sie, welche Risiken das Aufschieben hat und welche Chancen auf eine positive Zukunft Ihnen das regelmäßige Training bietet. Und zwar Ihnen UND Ihrer Familie.

Englisch-Training: Streng geheim.

Ist Ihr Englisch-Training 'streng geheim', kann dies ein Trainings-Killer sein. Warum? Kollegen und Vorgesetzte wissen oft gar nicht, dass Mr. X ein Englisch-Training besucht. Somit haben manche Teilnehmer*innen das Problem, nach Feierabend nicht rechtzeitig den Arbeitsplatz verlassen zu können.

Einfach deshalb, weil Kollegen oder Vorgesetzte davon gar nichts wissen und sie deshalb nicht unterstützen konnten. Viele Fehlzeiten während des Trainings ziehen schwache Fortschritte nach sich. Entmutigt geben manche Berufstätige den Englischkurs dann auf. Obwohl sich lebenslanges Lernen als zeitgemäß mittlerweile etabliert hat, zögern manche, es mitzuteilen, da sie unbegründet befürchten, ein Englischkurs würde als Schwäche, als Mangel an Kenntnissen und Fähigkeiten ausgelegt.

Gegenargument: Es gibt niemanden, der nicht immer noch besser werden könnte. Es gibt immer etwas zu optimieren, gerade im Bereich Kommunikation auf Englisch. Missverständnisse zu reduzieren, ist allein schon ein geniales Ziel und bietet Entwicklungsarbeit bis zur Rente.

Profitiert Ihr Arbeitgeber von Ihrem Englisch-Training?

Hat das Unternehmen einen Vorteil,, sollte Ihr Chef Bescheid wissen, damit er die Aktion AKTIV unterstützt und Ihnen ein Zeitfenster verschafft für Ihr - regelmäßiges - Training.

Persönliches Engagement und Weiterbildung dienen dem Unternehmen und dies werten Vorgesetzte und Personalentwicklung positiv. Kommunizieren Sie Wunsch und Ziel und zeigen Sie, dass Sie tatsächlich etwas tun, während andere abwarten.

Die meisten Unternehmen sind ihren Mitarbeitern finanziell behilflich wenn sich diese weiterbilden. Fragen Sie einfach danach. Selbst wenn die Kosten nicht übernommen werden, hat das Unternehmen registriert, dass Sie aktiv sind und an Ihrer persönlichen Entwicklung arbeiten.Wenn Ihr Unternehmen nicht alle Kosten übernimmt, heißt das nicht, das es nicht vielleicht einen TEIL davon übernehmen würde. 

Kreativität schlägt Pauken.

Dabei unterstützen wir Sie gerne bei OK-Englisch-Training. Ist es wirklich so schwer, statt 5 Sätze im Englischbuch oder im Arbeitsheft zu lesen - oder zu lernen, 5 Sätze frei zu sprechen? Natürlich ist freies, spontanes Sprechen in Englisch viel schwerer als etwas abzulesen, fehlende Wörter in Texte einzusetzen, Übungen in einem Buch durchzuexerzieren.

Aber kaum jemand versucht, freies Sprechen gezielt zu trainieren! Immer wieder werden die Menschen, TeilnehmerInnen genauso wir Lehrer immer und wieder wieder zur Bucharbeit oder Massen von Textkopien zurückgezogen, wie durch einen unsichtbaren Magnet, so wie Ebbe das Wasser ins offene Meer zurück zu saugen scheint. 

Von der Bequemlichkeit zum Lehrbuch-Junkie

Lesen, Lernen und schriftliche Übungen sind für berufstätige Teilnehmende einfach zu praktizieren. Genauso einfach, wie es das bequeme Abarbeiten einer Lektion nach der anderen für den klassischen Sprach-Lehrer ist. 

Er arbeitet mit dem Lehrbuch seit Jahren, er hat eine Lehrer-Handreichung. Das ist ein weiteres Buch, das ihm zeigt, was er Sinnvolles mit dem Buch bewirken kann (Da wollten wir schon als Schüler immer drankommen).

Lehrer*innen wissen somit genau, was auf der nächsten Buchseite steht, welcher Gag an welcher Stelle zum kleinen Lacher führt, welche Hilfe an welcher Stelle hilfreich ist.  Der Mensch ist bequem und so kommt es, dass sich die Bucharbeit bis heute bei Teilnehmern und Lehrern erhalten hat. Auch, wenn Lehrer wissen und Teilnehmer nach Jahren merken: "So lernen wir nie Englisch sprechen!"

Der Magnet Bequemlichkeit und Gewohnheit führt zur Lehrbuch-Abhängigkeit auf bei Lehrern und Teilnehmenden. Sind es Lehrer schon immer, werden auch Kinder, Jugendliche und später Erwachsene zum Lehrbuch-Junkie. 

Zwei Gründe:
1. Lehrer wie Schüler/Teilnehmer*innen lernten selten etwas anderes als das Lehrbuch als Medium kennen. Erst seit einigen Jahren gibt es zahlreiche gute zusätzliche Medien, wie Apps, Portale wie babbel, youtube und andere als Ersatz für theoretisches Lernen.

2. Arbeitet man das Lehrbuch systematisch durch, gibt es keinerlei Überraschungen für alle Beteiligten. Der Lehrer rutscht nie in Gefahr, keine
    vorbereitete Antworten auf spontane Fragen geben zu können. Lehr- und Arbeitsbücher werden linear durchgearbeitet, Zeitaufwand und
     Reaktionen der Zuhörerinnen und Zuhörer sind mit Erfahrung gut einzuschätzen und planbar.

Ein aktivierendes Englisch-Praxis-Training funktioniert ohne Buch. Hierbei sprechen und verstehen alle Beteiligten Englisch vom ersten Tag an.
Ihr muttersprachlicher Trainer ist Moderator in einer kleinen Gruppe mit 2-4 Teilnehmenden (Abendgruppen bis 6 Personen).

Aufgabe der Trainer ist es, Sie zum Sprechen zu bringen, Sie zu motivieren, Ihnen zu zeigen, wie Sie leichter und schneller das heute Gehörte merken und erinnern. Trainer zeigen Fehler und Lösungen auf, erklären, wiederholen. Dabei sind Sie trotz eines roten Fadens während ihres Trainings stets spontan und gehen ebenso auf Ihre spontanen Fragen und Beiträge ein. Das Training soll sich an Ihren sprachlichen Herausforderungen im Beruf orientieren. Persönlich auf Sie zugeschnitten. Das ist leicht, da alle Gruppen sehr klein sind.

Da OK-Trainer*innen nie wissen, welche Themen, welche Fragen sich in der nächsten Minute ereignen, können sie nie vorbereitet sein. Aufgrund dieses aktiven Trainingskonzepts kommt folgendes durchaus vor:  Exotische Wortwahl der Teilnehmenden bringt es mit sich, dass Trainer genau dieses englische Wort ebenfalls nicht kennen. Das ist natürlich, denn auch in unserer Muttersprache kennen wir nicht jeden deutschen Fachbegriff.

Die Kunst bei einem Kommunikations-Training ist es, das Training in Fluss zu halten, so dass es nie langweilig wird. Im Gegenteil: Es soll Spaß machen, damit Sie sich schon auf das nächste Mal freuen.

So sind die abweichenden Begriffe Lehrer und Trainer keine Wortklauberei, sondern berechtigt. Die einen lehren Grundlagen und Theorie, die anderen trainieren mit Ihnen aktive Sprech-Praxis. Fragen und Antworten sollen spontan sein. Warum?

Ist es nicht  im Leben ebenso? Im Beruf? Im Meeting, auf der Messe, beim Telefonat? Wissen Sie dort etwa, was später oder am nächsten Tag passiert, welche unvorhergesehenen Aufgaben oder Dialoge in Englisch Sie erwarten? Sicher nicht. Deshalb ist Bucharbeit nicht nur zur Erlangung der Sprechpraxis ungeeignet, sondern auch inhaltlich. Der Text eines Telefonats gaukelt uns vor, jetzt gewappnet zu sein. Das Gegenteil ist der Fall. Das  nächste Gespräch verläuft völlig anders und weil das so ist, bin ich unsicherer.

Vor einigen Tagen sah ich eine Website mit einer Hoffnung erweckenden Headline: Englisch sprechen! Das darunter befindliche Bild zeigte jedoch das Gegenteil: Einen jungen Mann der an einem Tisch sitzt und - in ein Englischbuch blickt. Was hat das mit sprechen zu tun? 

Typisch Schule: "Heute lernen wir sprechen, ...

... please open your book, page 57."

Dieses und viele hunderttausende andere Beispiele zeigen immer wieder, wie schwer sich Verschulte und Pädagogen mit der Praxis tun. Auf Schritt und Schritt laufen sie Gefahr, in die Theorie-Falle zu stürzen. Wenn der Schüler später zum Studierenden und schließlich zum Lehrer wird, schließt sich der Kreis der Theorie, des geschriebenen Wortes und der Praxisferne.

Kein Wunder, dass ca. 95% aller Bundesbürger, die Englisch als Schulfach hatten, kaum Englisch sprechen können. Genau das, worauf es im Berufsalltag heute aber ankommt. Persönliche Gespräche, Telefonate, Präsentationen, Reports an die Geschäftsleitungen rund um den Globus und meist alles unter Zeitdruck. Das erfordert Sprechpraxis und nicht, ein englisches Buch lesen zu können. Selbstverständlich kann genau das eine Schule aber gar nicht leisten. Schon aufgrund der großen Gruppen. Schule baut die Basis, Berufstätige ergänzen die Sprech-Praxis.

Gut für OK-Englisch-Teilnehmer/innen, die grundsätzlich und konsequent das freie, spontane Sprechen trainieren, grundsätzlich ohne Buch und ohne schriftliche Hilfsmittel. Darauf haben wir uns spezialisiert und das ist weiterhin unser Ziel, für das wir uns alle  bei OK-Englisch-Training  persönlich einsetzen.

Die Globalisierung wartet gerne auf mich

mit einem Happy-Milkshake in der Hand. Es ist immer wieder interessant, wie viele Menschen im Umgang mit einer lebendigen Sprache gefangen sind: In Schubladendenken und Schul-Schablonen. Englisch "lernen" wird gedanklich wohl grundsätzlich mit einem Stuhl verbunden, auf den man sich setzt und lernt. Warum nicht im Kajak Englisch sprechen?

Ein Tisch ist auch wichtig, denn auf dem liegt das Buch. Wir lernen Vokabeln und Grammatik und denken, das sei Sprache. So möchten wir kreatives Sprechen lernen, am liebsten, ohne es zu sprechen. OK-TeilnehmerInnen sind davon natürlich ausgenommen, sie wissen, wie es besser und leichter gelingt.

Von einem  Anschluss-Kurs erwarten die meisten Menschen, dass sie MEHR lernen, das Anhängen weiteren Wissens, mehr Lektionen, Theorie-Ergänzungen. Sie sehen oft nicht, um wie viel wichtiger es jetzt wäre, flüssiger, klarer, direkter, verbindlicher, freundlicher Englisch sprechen zu lernen.  Dass sie im neuen Englischkurs fähig sind, reibungsloser, leichter, freudiger und entspannter zu kommunizieren. 

Dass in einem klassischen Englischkurs mit Buch oder PC Vieles nur gehört, manches verstanden und wenig aktiv gesprochen wurde, bemerken dabei nur wenige Menschen. Klar. Wir wurden in Schule und Uni programmiert und wie eine Eisenbahn auf gedankliche Schienen gesetzt. Selbst Erwachsene bezeichnen sich deshalb als Schüler, den Trainer als Lehrer und den Ort wo sie Englisch sprechen als Schule. 90 Minuten sind nicht 90 Minuten sondern 2 Schulstunden. Schul-Assoziationen auf Schritt und Schritt von Menschen, die schon 30 oder 40 Jahre keine Schüler mehr sind.

Langfristig profitieren Sie selbst von Ihrem Englischkurs.

Spätestens wenn Sie sich einen neuen Job suchen und sich in einem anderen Unternehmen vorstellen, gut Englisch SPRECHEND natürlich.
Gleichgültig für welche Art von Training Sie sich entscheiden, achten Sie unbedingt darauf, dass Sie auf alle Fälle vor der Anmeldung in einem kostenlosen Probetraining vorab feststellen können, ob das Angebot der Sprachschule Ihren Erwartungen entspricht. Wichtig: Kostenlos in einen Englischkurs “schnuppern” dürfen, um zu sehen, ob er Ihnen genau den Nutzen bietet, den Sie erwarten. Haben Sie sich erst einmal angemeldet, ist es zu spät.

Entscheiden Sie sich für eine bestimmte Kurslaufzeit, achten Sie darauf, dass Sie zeitlich flexibel bleiben. Innerhalb der nächsten Monate kann sich einiges ändern, worauf Sie vielleicht keinen Einfluss haben.

Ist es möglich, Kurstag und Kurszeit oder Gruppe spontan zu wechseln? Entscheiden Sie, wie sinnvoll und wichtig Ihnen diese Option erscheint.
Englisch SPRECHEN trainieren. Dass geht auch allein, ohne Gesprächspartner, trainiert aktive Sprechfähigkeiten, die Sie mit lesen, schreiben, lernen nie erreichen. Am besten im Auto, denn dort hört Ihnen niemand zu - und dort trauen Sie sich. Sprechen Sie hier einfache, kurze Fragen, nicht mehr und nicht weniger als: "do you eat? - do you swim? - do you wash? ....."

10 Fragen pro Tag genügen. Es ist unwesentlich, wenn der Satz zu kurz oder aus dem Zusammenhang gerissen wirkt. Es geht dabei nur um die Technik, darum, an das "do" zu denken.

Am nächsten Tag trainieren Sie: do we (wir) eat? - do we drink? – .....dann do they (sie) eat? - do they drink? - ...Wenn Sie nach er (he), sie (she) oder es (it) fragen, nehmen Sie statt do einfach does (ausgesprochen: dahs).

Theorie- und Schuldenken zeigt sich im Gespräch

mit Interessenten oft genau so: OK: "Sie trainieren bei OK, Englisch zu sprechen." Interessent: "Das ist gut, das brauche ich für meinen Beruf!" Plötzlich mit bedenklicher, hoffnungsloser Stimmlage: "Aber ich brauche doch auch Vokabular und Grammatik!"

Selbstverständlich brauche ich auch Vokabular UND Grammatik , um Englisch sprechen zu können. Warum trennen dies viele Menschen so rigoros? Wörter, Vokabular und Grammatik sind doch ein lebendiger Bestandteil der Sprache. All das kann ich jedoch auch lernen, indem ich SPRECHE, wie ich das als Kind in meiner Muttersprache tat.

Sportarten lerne ich doch auch, indem ich sie praktisch trainiere und nicht, indem ich Sportbücher lese. Der Verschulte trennt wohl: Englisch quatschen ohne Sinn und Verstand auf der einen Seite und Vokabular und Grammatik nach Windsor-Art auf der anderen. Und wenn ich 70 bin, fange ich mit dem Englisch sprechen an. Die Globalisierung wartet gerne auf mich ...

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Sicher kennen Sie das Pareto-Prinzip!?

Erinnern Sie sich?  Es besagt, dass 80 Prozent unseres Erfolgs aus 20 Prozent unseres Einsatzes resultieren. Diese 80/20-Regel bewahrheitet sich in vielen Bereichen des Lebens und so ist sie  auch auf Englisch-Training übertragbar. Leider berücksichtigen die wenigsten Menschen diese Regel, selbst wenn sie sie kennen.

Teilnehmer wie Trainer könnten sie konsequenter anwenden und so schnellere und wirkungsvollere Erfolge erzielen. Das alles hat nichts mit Zauberei zu tun, sondern ist banale Realität.

So funktioniert es in der Praxis: Vereinfachen wir diese Regel: Konzentriere Dich auf das Wesentliche der Sprache. Konkretes Beispiel: Wir nutzen nur 20% der Grammatik, die wir in der Schule zu 80% zwar aufwändig und lange lernten. Wir hatten jedoch nie oder selten Gelegenheit, all das Gelernte in dieser Tiefe zu trainieren, das bedeutet regelmäßig in Übung zu bleiben.  Schon gar nicht in der Schule.

Folge: mangels Training haben wir den Wissens-Berg nur noch in Spuren im Gedächtnis. Jeder Muttersprachler, sicher auch Sie, macht dies in der eigenen Sprache ebenso. Oder nutzen Sie 100% aller grammatikalischen Möglichkeiten der deutschen Sprache? Weniger wäre hier mehr gewesen.
Weniger unwichtige Grammatik-Details, mehr Übung bedeutender, meist genutzter Grundlagen würde schneller und leichter erinnert. 

Warum ist das Training nach nur 5 Tagen erfolgreich?

5-Tage-Intensiv-Englischkurs nach dem Pareto-Prinzip.
Wir nutzen nur 20% der Grammatik, die wir in der Schule zu 80% aufwändig lernten aber nie in dieser Tiefe zu sprechen trainierten. Schon gar nicht in der Schule. Umgekehrt genügen 20% der Grammatik und des wichtigsten Vokabulars um 80% der täglichen Büro-Kommunikation zu bewältigen.

Anspruchsvolle Jobs sind dabei nicht ausgenommen. Es kommt auf die Technik, auf die Strategie bei der Nutzung des Vokabulars oder der Grammatik an. Nicht auf die Menge des gelernten Vokabulars. Vielleicht haben Sie schon Menschen bewusst erlebt, die einen sehr guten Wortschatz haben, die also gut Deutsch sprechen, Sie jedoch trotzdem nicht hundertprozentig verstanden, WAS sie sagten oder was sie meinten).

In fünf Tagen trainieren Sie, "wirtschaftlich" Englisch zu lernen, das bedeutet: Sie trainieren nur das, was Sie im Beruf tatsächlich überwiegend brauchen. Grammatik, wie zum Beispiel Passiv-Konstruktionen und ähnliches, sowie Zeiten, die selbst von Muttersprachlern nur selten (weniger als 20%) benutzt werden, entfallen. Sie entfallen nicht gezielt, sondern Sie erkennen, dass Sie viele sprachliche Elemente nicht benötigen.

Sprachliche “Sahnehäubchen” die Sie jetzt nicht lernen, können Sie später, wenn Sie mehr Zeit haben, immer noch aufbauen. Zuerst kommt es darauf an, mittels English-Survival-Training JETZT im Büroalltag sprachlich zu "überleben". Ziel: Sprachlich Prioritäten zu setzen, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden.

Jeder kennt Menschen, die mit schwachen bis mittleren Englisch-Kenntnissen erstaunliche Leistungen und ERGEBNISSE mit der Sprache erzielen. Warum? Weil sie unnötigen Schnick-Schnack weglassen und sich auf das Wesentliche konzentrieren.

Aufgrund der immer stärker werdenden Arbeitsbelastung ist es Berufstätigen immer seltener möglich, klassische Englischkurse, die regelmäßig abends stattfinden, zu besuchen. Überstunden, kurzfristig eingeschobene betriebliche EDV-Kurse o.ä. sowie Vertretungen erschweren das Vorhaben "Englischkurs", wie sich in klassischen Kursen auch bei OK in den letzten Jahren zeigte.

Die neue Trainingsform “Englisch für Schul-Englisch-Besitzer” nach dem Pareto-Prinzip ist Ihre realistische Lösung, schnell Englisch sprechen zu lernen. Wenn Sie Englisch-Vorkenntnisse haben und im Beruf spontan Englisch sprechen sollten.
Weitere Infos, Englischkurs-Termine oder Beratung per E-Mail oder rufen Sie einfach jetzt an: Tel. 0 67 21 - 99 47 41

Quelle: Wikipedia. Vilfredo Pareto (1848-1923), ein italienischer Ökonom, Ingenieur und Soziologe fand und beschrieb ein statistisches Phänomen. In seinem Heimatland Italien untersuchte er die Verteilung des Volksvermögens. Ergebnis: 20% der Familien besaßen 80% des Vermögens. Würden Banken also speziell mit diesen 20% zusammen arbeiten, wäre der Erfolg gesichert.

Da sich dieses Prinzip auf viele (wenn auch nicht auf alle) Situationen und Zusammenhänge anwenden ließ,leitete er daraus das Pareto-Prinzip ab, die ebenfalls Pareto-Effekt, “80-zu-20-Regel” oder “80-zu-20-Verteilung” genannt wird.

Auf den Punkt gebracht und unwissenschaftlich besagt es, dass sich viele Aufgaben mit einem Aufwand von etwa 20% so erledigen lassen, dass ca. 80% aller Probleme gelöst werden. Selbstverständlich gibt es auch dafür eine Formel, die wir Ihnen aber hier ersparen. Mehr dazu finden Sie bei Interesse hier

Quelle: Wikipedia.de: Das Pareto-Prinzip kann bei vielen - auch alltäglichen - Fragestellungen beobachtet werden. 20% der eingesetzten Zeit bringt 80% der Ergebnisse (siehe auch:Zeitmanagement). In einem durchschnittlichen Haushalt verursachen 20% der Kostenpositionen 80% der Kosten. In einer Wohnung weisen 20% des Teppichs 80% der Gesamtabnutzung auf. In einem Unternehmen werden 80% des Umsatzes mit 20% der Kunden erzielt. 80% eines Textes werden mit 20% der Wörter bestritten, wie zum Beispiel "der,die, das ..."

Umgekehrt genügen 20 Prozent der Grammatik 

und des wichtigsten Vokabulars um 80 Prozent der täglichen Büro-Kommunikation zu bewältigen. Anspruchsvolle Jobs sind davon ausdrücklich nicht ausgenommen.

Beinahe jeder kennt Menschen, die mit schwachen bis mittleren Englisch-Kenntnissen erstaunliche Leistungen und ERGEBNISSE mit der Sprache erzielen. Warum? Weil sie unnötigen Schnick-Schnack weglassen und sich auf das Wesentliche konzentrieren.

Manche Menschen haben ein Problem: Sie setzen ihre Erwartungen an sich selbst zu hoch. "Ich habe hohe Ansprüche an mich!", hören wir manchmal von unseren Kunden. Diese Einstellung hemmt in vielen Fällen den Fortschritt eher, als dass sie ihn beschleunigt. Warum?

Zehn von hundert Menschen haben zu hohe Ansprüche an sich selbst. Aber nur ein EINZIGER davon (wenn überhaupt) hat erstens Energie, zweitens Zeit, drittens  Gelegenheit, Englisch soooo sprechen zu lernen, wie erhofft oder erträumt. Schade, wenn manche deshalb das Training sogar abbrechen und resignieren.  

Englisch SPRECHEN ist kein reiner Lernprozess, sondern vor allem ein kreativer. Genau deshalb sind hier sprachliche Verhaltensänderungen wirkungsvoller als intensives Lernen. Das fördert zumeist nur den passiven Wortschatz, nicht aber den aktiven.  Idealerweise fangen wir damit an, statt umständlich und langatmig auf klare, kurze Sätze umzusteigen.

Wer sich diese nur langsame Anpassung auch gleich in der deutschen Sprache angewöhnt, profitiert doppelt. Alles was wir auf Deutsch sagen, hinterfragen wir meist nicht, da es soooo gewohnt ist. Auch in unserer Muttersprache ist für uns in der Regel noch viel Luft nach oben.

Erleichtern sie sich das Leben und Ihr Training. OK-Englisch-Training hilft Ihnen auch weiterhin dabei. Denn wir sind keine Wissensvermittler sondern bringen Sie dazu, aktiv, spontan und flüssig Englisch zu SPRECHEN.

Sind Sie Englisch-Wissen-Inhaber oder schon Speaki? 

Was ist das denn? Ein Speaki kann mit dem, was er weiß, sprachlich jonglieren und das egal, wo auf der Welt er sich gerade befindet. Noch immer trennen viele Menschen British English von American English. Ein wirklicher Speaki aber kommt mit allen Nationalitäten sprachlich zurecht. Sehen Sie Englisch also lieber als Spielball und nicht als starres Gebilde. Alles ist in ständiger Veränderung. Auch hier erkennen Sie, dass ein Buch mit Oxford-Lehrer im Schlepptau das nicht leisten kann.

Es kommt somit auf die Technik an, auf die Strategie, nicht auf die Menge des gelernten Vokabulars. Wichtig ist, wie meistens im Leben, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden. Filtern Sie! Neue Wörter summieren sich schnell, alles müsste oft trainiert werden, damit es auch spontan abrufbar bleibt. Konzentrieren Sie sich auf Vokabular, das Sie universell einsetzen können. Nutzen Sie diese Wörter flexibel wie ein Jongleur. Achten Sie mehr auf Signale, die Ihr Gesprächspartner sendet. Verstand er tatsächlich alles, was ich sagte?

Fragen Sie, haken Sie nach, Ihr Garant für wirkliche Verständigung. Bedenken Sie, dass Sie viele Wörter lernen könnten, jedoch ein und dasselbe Wort in unterschiedlichen englischsprachigen Ländern verschiedene Bedeutungen hat. Unmöglich und zu aufwändig, dies alles lernen zu wollen. Wenn Sie dem Englisch-Lern-Hamsterrad entkommen wollen, trainieren Sie nach dem Pareto-Prinzip: 80 zu 20.

Wer oder was ist während eines Englischtrainings wichtiger?

Der Mensch oder die englische Sprache? Ist es denn wirklich wichtig und notwendig, dass ich die Sprache aufwändig perfekt und bis ins letzte Detail beherrsche, genau so wie jeder Muttersprachler, der selbst gut Englisch spricht.  Die Sprache muss zur Person passen, nicht die Person zur Sprache.

Ist nicht  jeder Einzelne wichtig, der Englisch nur lernt, um seinen persönlichen Leidensdruck im Beruf herabzusetzen? Der sich nur deshalb zu einem Englischkurs anmeldete, weil er eingesehen hat, dass es ohne nicht mehr geht oder weil er von einer höheren Instanz (Arbeitgeber, Partner, Arbeitsagentur) zum Training beordert wurde. Weil er selbst die Notwendigkeit noch nicht erkannte oder weil man in unregelmäßigen Abständen bei der Arbeit seine eigenen sprachlichen Unzulänglichkeiten entdeckt.

Sicher startet er aber doch jetzt nicht mehr, weil Englisch seine große Leidenschaft ist? Wäre es DIE Leidenschaft, hätte er sich doch schon früher darum gekümmert, freiwillig, mit Begeisterung. Er hätte englische Bücher gelesen, sich englische Filme angeschaut, englischsprachige Begegnungen zu Freunden oder zumindest zu guten Bekannten gemacht.

In traditionellen Englischkursen treffen Welten aufeinander:

Lehrer, Englisch-Freaks, die ihre Begeisterung zügeln müssen, kollidieren mit den Leidensdruck-Weggefährten. Keiner versteht die Gedankenwelt des anderen. Und so richtig ernst genommen haben sich Schüler-Lehrer-Konstellationen gegenseitig auch noch nie wirklich. Weder die Schüler die Lehrer, noch umgekehrt.

Nun sollen OK-Trainer natürlich auch eine gewisse Begeisterung für die Sprache mitbringen. Viel wichtiger aber ist, dass sie sich in ihre Teilnehmer/innen hinein fühlen. Dass sie wissen, welche sprachlichen Elemente, welche Wörter für den Einzelnen am wichtigsten sind. Was brauchen Sie und was ist für sie persönlich mit dem geringst möglichen Aufwand erlern- und trainierbar? Neben den vielen Verpflichtungen, die Sie sonst noch haben.

Denn nicht jeder Mensch benötigt das gesamte Spektrum, das eine Sprache bietet. Immer nach dem Motto: Machen Sie es sich so leicht wie möglich. Nicht die englische Sprache ist wichtig, sondern Sie. 

Die Anderen sprechen bessere Englisch als ich! 

Denken Sie das auch manchmal? Sie haben Recht! Ein kleiner Teil der deutschen Bevölkerung spricht besser Englisch als Sie.
Die meisten aber haben das selbe Problem. Trotz Schulenglisch können sie nicht Englisch SPRECHEN. Denkt man nicht weiter darüber nach, glaubt man naiverweise, wer Englisch in der Schule lernte, könnte es auch sprechen.

Die Wahrheit ist: Kaum jemand der Englisch in der Schule lernte, traut sich frei und spontan Englisch zu sprechen. Schüler im Leistungskurs Englisch an Gymnasien  vielleicht ausgenommen.

Glücklicherweise ist es aber so, dass Sie die Grundlagen durch die Schule bereits kennen. Grammatik, Wörter, Regeln. Sie müssen alles jetzt nur noch sprechen. Und dabei helfen wir Ihnen gerne. Sehen Sie es doch einmal so.

Sprachliche Unsicherheit im Beruf wirkt unprofessionell!

Gesprächspartnern ist es nicht möglich, eindeutig zu unterscheiden: Zweifelst du sprachlich? Oder zweifelst du fachlich, inhaltlich?
Ihm stellt sich die Frage: "Kann er nicht gut Englisch sprechen?" Oder "Kann er seinen Job nicht?" Gehemmte Sprache wirkt sich im Job aus. Auf die Wahrnehmung deiner Person, deiner beruflichen Qualifikation.

Stelle dir diese Situation vor: Auf einer Messe präsentieren zwei Aussteller dasselbe technische Produkt vor. Beide verlangen denselben Preis zu absolut identischen Bedingungen.

Der erste Anbieter versucht, dir das Produkt vorzustellen. Er spricht unsicher. Einige Vorteile erklärt er in rumpeligem Deutsch. Andere Vorteile verschweigt er, da ihm die treffenden Wörter fehlen. Du vermutest Nachteile, Risiken, die er nicht gezielt entkräftet. Sprache, Handlung, Produkt passen nicht zusammen, verunsichern. Die Darstellung wirkt nicht authentisch, nicht überzeugend. Nicht nur das Produkt, auch der Verkäufer selbst verlieren an Glaubwürdigkeit. Auch wenn das Produkt gut, der Anbieter ehrlich und qualifiziert sind.

Der zweite Anbieter erklärt dir die Vorteile des Produkts in sicherem Deutsch. Die von dir vermuteten Nachteile entkräftet er überzeugend, wirkungsvoll. Sprache wie Handlung sind eins. Bei wem kaufst du das Produkt? Aus Mitleid, aber wenig überzeugt beim ersten sprachlich unsicheren Händler oder aber beim zweiten Händler, der dich überzeugte? 

"Englisch sprechen", Grundlage deiner Arbeit.

Ist einer oder mehrere der nachfolgenden Punkte wichtig, um deinen Beruf fachlich richtig ausführen zu können?

  • Lösungen, Konzepte auf Englisch darstellen;
  • Kreative Ideen für dein Business anbieten;
  • Probleme in englischer Sprache lösen;
  • Reklamationen fließend auf Englisch besprechen ;
  • In Meetings Vorschläge anbieten;
  • Auf Fragen schnell, passend reagieren;
  • Methoden, Möglichkeiten, Lösungen treffend auf Englisch präsentieren;

Von der Couch zum Coach.

Von der Theorie-Couch zum Praxis-Coach. Von der Schul-Englisch-Theorie zu „Sicher Englisch sprechen im Beruf“. Von Curry-Wurst-Bestell-Englisch oder Gesprächsinhalt-Improvisation zu treffender Ausdrucksweise des Gesprächsinhalts.

Auf das Gesprächs-Ziel achten, statt darauf, sich möglichst unauffällig dem Thema zu entziehen. Wer macht denn so etwas? Alle Untrainierten. Warum? Weil treffendes Vokabular, souveräne Gesprächs-Routine fehlen. Das, was wir auf Englisch verstehen, führt zu Missverständnissen. Oft ist alles anders als man denkt.

Immer wieder gehörter Satz: „Ich habe das meiste auf Englisch verstanden!“. Kommt dir das bekannt vor? „Im großen und ganzen weiß ich, was er meinte!“ Irrtum oder Realität? Kommt es nicht auf die Details an? Auf ein im Satz verstecktes „...n´t“? Ist es unerheblich, ob jemand Nein statt Ja sagt? Sprachliche Details, werden oft gar nicht erst wahrgenommen, nicht erkannt. Glück oder aufmerksame Kollegen erkennen Missverständnisse und verhindern teure und zeitraubende Fehlerkorrekturen. Andere Missverständnisse sind glücklicherweise unbedeutend. Oder sie sorgen bloß für Staunen oder Verärgerung.

Viele weitere sprachliche Situationen im Beruf verursachen Chaos, wenn zwei Gesprächspartner sich sprachlich nicht hundertprozentig verstehen. „Ich habe verstanden, die Millers haben BBQ, also barbeque. Sie grillen. Ich gehe hin!“ Kritische Frage: „Bist du überhaupt eingeladen?“ Hoffnungsvolles Achselzucken. „Ich glaube schon!“ Glauben?  Im Beruf möchten wir sicher sein, dass wir verstehen, was der andere meint.  Nicht, dass wir meinen, ihn zu verstehen.

Der Trainings-Weg zwischen Wissen und Können.

Schluss mit Hirn-Verstopfung: Katapultiere deine Englisch-Schultheorie mit Sprech-Training in fließendes Englisch. Englisch sprechen ist das Ziel. Aber wie? Höre, wie und was dein Trainer, ein Muttersprachler spricht, wenn er sich mit dir über dein Business, deinen Beruf unterhält. Auf Englisch.

Kehre dein Englisch-Theorie-Wissen zusammen und erfülle es mit Leben. Sprich Englisch. Verabschiede dich von dem eingefrästen Schul-Denkmuster: "Du musst Englisch lernen!" Nutze deine Englisch-Sprech-Sparringspartner im Englischkurs. Trainiere mit ihnen Englisch sprechen. Lernen durch Trainieren statt Lernen durch Pauken. Mit Spaß und mit System. Seit 1985. Englisch-Theorie lernt sich schnell. Englisch spontan zu sprechen, braucht Training. Viel Training.

Tipp : Nicht erst drei Wochen vor dem neuen Job mit dem Training beginnen. Englisch-Theorie lernen wir schnell, Englisch sprechen dauert. Es braucht intensives Training, intuitiv Englisch zu sprechen. Musiknoten lernst du schnell, Gitarre spielen dauert. Jonglier-Theorie lernst du schnell, jonglieren mit fünf Bällen dauert. 

Training beginnt da, wo Lernen aufhört.

Training statt Lernen. Praxis statt Theorie. Während theoretische Kenntnisse für Schriftenglisch meist ausreichen, ist sicheres Englisch sprechen ohne Sprechpraxis nicht möglich.

Sprechpraxis ist wie Keyboard spielen. Ohne Übung, ohne Training keine Praxis. Übst du zu wenig, merken du und andere das sofort. So geht es allen Praktikern, Handwerkern, Artisten, Musikern. So geht es Berufstätigen, denen die Sprechpraxis im Beruf fehlt.

Differenziere - damit du optimal trainierst.

Einzeltraining ist sinnvoll für die gezielte englischsprachliche Vorbereitung eines Projektes, der Präsentation oder eines Messebesuchs. Dein English-Coach bespricht, trainiert mit dir Punkt für Punkt deiner Checklist. In der Gruppe ist solch ein individuelles Training nicht möglich.

In der Gruppe dagegen trainierst du mit anderen Berufstätigen Live-Situationen im Beruf. Das heißt, du trainierst, die Absichten anderer Menschen sprachlich und menschlich zu erkennen und gezielt zu beantworten.

Englisch-E-Learning, Online-Training, das OK-Englisch-Training zur theoretischen Trainings-Unterstützung ebenfalls kostenlos anbietet, lehrt theoretisch und praxisfern. Auch Buch und PC-Programme lassen dich passiv lernen. Sprache und Inhalte für deinen Beruf sind dafür aber zu komplex.


Findest du in Lektionen Situationen, Inhalte in den soeben genannten Medien, die mit deinem Job vergleichbar sind?
Wahrscheinlich weniger, oder? Ideal ist deshalb ein individuelles Training, passgenau für deine Branche, deinen Beruf, dein Aufgabengebiet.
Es ist ein Unterschied für Berufstätige, ob sie mit einem "Sprachwissenschaftler" Englisch sprechen üben oder mit einem berufserfahrenen Praktiker.

Dieser führte im englischsprachigen Ausland ähnliche Jobs aus wie sie oder war dort als Führungskraft tätig.
Dadurch spricht er ihre Job-Sprache. Situationen kann er leichter nachvollziehen und so mit ihnen systematisch trainieren. Er kennt Methoden, Praktiken, Abläufe, Möglichkeiten. Er kennt Ihr Business, kann sich dadurch leicht in ihre berufliche Gedankenwelt hineinversetzen.

In einem Gruppentraining trainierst du im Gegensatz zu einem Einzel-Training unter realistischen Bedingungen. Dies ist bei einem Einzel-Training weniger gegeben. Warum? Dein Trainer erkennt deine sprachlichen Fehler. Er filtert diese aufgrund seiner Erfahrungen als Trainer gezielt heraus.
Er versteht dich trotz deiner Fehler. Er korrigiert er diese, damit sie sich mit der Zeit ausschleichen. Einzel-Training vernebelt aber etwas die Realität.

Rufen Sie einfach jetzt an: 0 67 21 - 99 47 41

... oder per E-Mail erfragen: Trainingstermine, freie Kursplätze.
Beginn JEDE Woche, 2-4 Berufstätige je Gruppe.

Sprechen Sie sicher und entspannt Englisch im Beruf. Mit Sprech-Praxis-Training.

Russisch gelernt, aber Englisch ist ...

momentan in Ihrem Beruf wichtiger? Sie benötigen immer öfter Englischkenntnisse? Speziell die Fähigkeit, so Englisch zu sprechen wie es Ihrer beruflichen Qualifikation entspricht? Hier lernen Mitarbeiter aus Osteuropa Englisch zu sprechen ...