So planen Sie Ihren Englischkurs

... your English-Job-Boosting!

So planen Sie Ihren Englischkurs

Schätzen Sie Zeitbedarf und Energie für Ihren Englischkurs realistisch ein, bevor Sie ein Englisch-Intensivtraining beginnen. (Weniger ist oft mehr!)

Vergleich:  Englischkurse und Sprachschulen

Lesen Sie hier weiter, auf welche wichtigen Punkte Sie VOR der Auswahl eines Trainings achten können, damit
Sie sich nicht für ein Training entscheiden, das nicht Ihren Erwartungen und Trainingszielen entspricht.

Übersicht:

Es muß nicht immer ein Intensiv-Englischkurs sein, um optimale Ergebnisse zu erzielen. Bei der Frage, Intensivkurs oder nicht gibt es einige Punkte zu bedenken:

  • Haben Sie nach Abschluß des Englisch-Kurses Gelegenheit, die erworbenen Fähigkeiten und Kenntnisse zu erhalten? In annähernder Trainingsintensität? Sprachkenntnisse sind mit einem, durch häufige Belastung aufgebauten Muskel zu vergleichen. Trainieren Sie, bauen sich Muskeln, wie auch die Fähigkeit spontan Englisch sprechen zu können, auf. Stoppen Sie es, bauen sich Ihre Fähigkeiten, ebenso wie Muskeln, wieder ab.
  • Haben Sie also direkt nach dem Intensivkurs nicht die Möglichkeit das Erlernte in die Praxis umzusetzen, lohnt sich diese Möglichkeit für Sie nicht. Ein Intensiv-Englischkurs bindet neben relativ hohen Kosten naturgemäß viel Zeit.
  • Sind Sie wirklich bereit, während der Dauer des Englischkurses total in die Fremdsprache “einzutauchen”?
  • Hat das Training für Sie während der Kursdauer Priorität 1, vor beruflichen und privaten Aktivitäten? Intensiv-Englischtraining benötigt 100%igen Einsatz. Die meisten Menschen geben vor Trainingsende auf, bzw. verringern die Intensität während des Kurses (Fehlzeiten).
  • Intensivtraining bietet Ihnen nur dann einen Nutzen, wenn Sie die erworbenen Fähigkeiten nach dem Kurs regelmäßig in Ihrem berufliche Alltag oder im Ausland anwenden können.
  • Tipp: Wenn Sie die Sprachkenntnisse nicht direkt nach Ihrem Englisch-Sprachkurs regelmäßig nutzen und nur von Zeit zu Zeit Englisch sprechen, bieten sich eher Kurse an, die wöchentlich ein- oder mehrmals stattfinden.

  • An dieser Stelle sollten Sie sich genau fragen, welches Ziel Sie verfolgen. Die konkrete Antwort hilft Ihnen, den für Sie optimalen Sprachkurs und das geeignete Institut auszuwählen. Sprachschulen unterscheiden sich je nach Anspruch des Institutes nach folgenden Kriterien:
  • Klassische Sprachkurse: Unterrichtet wird Grammatik, Vokabular, Ausdruck, Aussprache. Ziel und Anspruch: Annäherung an Perfektion in den genannten Punkten. Typisch: Überwíegend Arbeit mit dem Buch: Texte übersetzen, Grammatikübungen anhand schriftlicher Vorlagen, umfassende Erklärungen der Lehrkräfte. Vorteil: Sie erhalten fundierte Kenntnisse in Grammatik, verstehen einfache, langsam gesprochene Texte in British English. Der passive Wortschatz (verstehen) ist kursentsprechend gut Sie können Texte lesen und schreiben. Nachteil: DEnglisch-Sprechen-Lernen kommt zu kurz. Der aktive Wortschatz (spontan sprechen) bleibt gering. Gesprächspartner aus Ländern mit von Oxford-English abweichender Aussprache können schwer, Telefongespräche oft gar nicht verstanden werden. Sie selbst können weder flüssig noch spontan sprechen. Es dauert lange bis ein Satz “konstruiert” ist.Sprechhemmungen bleiben. Zusammenfassung: Wenn Sie überwiegend englische Texte schreiben und lesen möchten, ist diese Lehrmethode ideal für Sie. Vor allem auch dann, wenn Sie die Sprache eher für Studienzwecke (Fach-/Literatur) nutzen möchten. Anbieter: Die klassischen Sprachschulen und Institute sowie die VHS. 

  • Erinnern Sie sich? Kurze, einfache Sätze verbessern die Kommunikation, verringern das Risiko von Missverständnissen. Längere, verschachtelte Sätze fordern Missverständnisse geradezu heraus: Aus Aktiv wird Passiv (Sie wollen grillen, werden aber statt dessen gegrillt), Verhältniswörter wie at, on, by ändern hier tückisch schnell ihre Bedeutung, aus Tätigkeiten werden schnell Hauptwörter/Substantive, wie z.B.bei "work".

  • Haben Sie sich nicht angewöhnt, oft nachzufragen, sich zu vergewissern,was die oder der andere wirklich verstanden hat, kommt es zwangsläufig zu Missverständnissen. Deshalb immer nachhaken, auch wenn es manchmal unangenehm ist. Denken Sie einfach einmal daran, wie viele Missverständnisse in der eigenen Muttersprache zwischen zwei Menschen entstehen können. Noch größer ist die Gefahr, wenn Sie

  • Englisch sprechen und verstehen. Englische Sätze haben eine einfache Struktur. Sie beginnen am besten mit dem, der etwas tut. I, you, he, she, it, we you they oder statt dessen: Namen (Michael, Mrs. Wolf), Berufe (baker, engineer, shop-assistant), Bezeichnungen (The table, the fridge ...) Jetzt kann eine Tätigkeit folgen. "I drive, you eat", "Peter drinks" oder Eigenschaften/Hauptwörter: "I am happy", "you are an engineer". Ergänzungen wie "I drive a car", "I drink coffee" sind die nächste Station unseres Satzes.

  • Weiter geht es mit der Ortsangabe: " I drink coffee in the kitchen", zum Schluss kommt dann, falls gewünscht, eine Zeitangabe. " I drink coffee in the kitchen at 6 o´clock." Selbstverständlich gibt es noch andere Möglichkeiten, die zu nennen aber wieder zu mehr Unübersichtlichkeit führen würde. Deshalb bleiben wir auf der einfachen, sicheren Seite. Mut zur Einfachheit. Selbst Fortgeschrittene tappen immer wieder in Missverständnis-Fallen und können mit der Einfachheitsregel Sprachprobleme vermeiden.

  • Sind Sie eher der Lerntyp oder versuchen Sie sprachlich eher spontan zu improvisieren? Sind Sie sprachlich zurückhaltend oder offensiv? Wenn Sie sich dessen bewußt sind können Sie Ihre Sprach-Strategie darauf abstimmen, sich effektiver und Energie schonend entwickeln.
    Arbeiten Sie also nicht an Ihren Schwächen, das wäre zu aufwändig und arbeitet gegen Ihr Naturell. Bauen Sie lieber Ihre Stärken aus. Das ist erfolgreicher, motiviert und führt zu langanhaltenden Fähigkeiten.

Kostenloses Probetraining für einen Englischkurs am Abend vereinbaren?
 Wann sind in einem Intensiv-Englischkurs Plätze frei?
Haben Sie eine Frage? E-Mail  - Telefon: 0 67 21 - 99 47 41.

Lernen und trainieren Sie diese Sätze nicht 1:1 sondern überlegen Sie

stets, wie Sie Teile daraus an Ihre eigenen Sprach-Bedürfnisse anpassen können und den Nutzen des Gelernten mit wenig Aufwand um ein Vielfaches erhöhen. Denken Sie vernetzt, verbinden Sie, nutzen Sie Ihre Phantasie.

Beispiel: In her hurry she forgot to leave her phone number (In der Eile vergaß sie, ihre Telefonnummer zu hinterlassen). So kann der 1. Teil des Satzes "In her hurry she forgot ..." mit anderen Nebensätzen kombiniert werden, wie z.B.:

"In her hurry she forgot to send the documents" oder

"In her hurry she forgot to pick him up."

Der 2. Teil des Satzes "...leave her phone number" kann ebenso kombiniert werden:

"It was a problem for him to leave her phone number."

"To leave her phone number was very important."

Steuern und Englischkurse: Kann ich die Ausgaben steuerlich geltend machen?

Kosten für Englischkurse werden manchmal noch vom Finanzamt abgelehnt mit der Begründung, die berufliche Veranlassung sei nicht erkennbar.
Tipp: Alle OK-Englischkurse sind für kaufmännische und technische Berufe spezialisiert, dienen der beruflichen Weiterbildung und sind deshalb steuerlich absetzbar, vorausgesetzt, Sie benötigen Englisch im Beruf.

Die Gesamtkosten für Sprachkurs, Reise und Unterkunft sind nach § 9 EstG Werbungskosten oder nach § 4 Abs. 4 EstG Betriebsausgaben, sofern die Fremdsprache fast ausschließlich für Ihren ausgeübten Beruf benötigt wird.
Wenn der Sprachkurs zur Berufsausbildung oder zur Weiterbildung in einem nicht ausgeübten Beruf dient, ist es möglich, bis zu € 1.277,00 als Sonderausgaben abzusetzen.

Da sich die Rechtslage häufig ändert, besprechen Sie diese Fragen bitte mit Ihrem Steuerberater. Da es heute kaum noch Berufe gibt, in denen man keine Englischkenntnisse benötigt, lassen Sie sich am besten von Ihrem Arbeitgeber den Bedarf bestätigen. Positiver Nebeneffekt: Ihr Arbeitgeber bemerkt, dass Sie sich auch privat für Ihre berufliche Weiterbildung/Qualifikation engagieren.

Mittlerweile hat es sich bei den Finanzbehörden herumgesprochen, dass die Globalisierung nicht nur seit vielen Jahren in den Medien beschrieben wird, sondern bereits real stattfindet. Millionen deutscher Arbeitnehmer/innen komunizieren täglich mit fremdsprachlichen Kollegen, Geschäftspartnern und Kunden in aller Welt. Dies oft sogar innerhalb Deutschlands, wenn die Konzern-/Unternehmenssprache Englisch ist.

Thema Lernstrategie.

Ohne Strategie oder mit der falschen lernt man unter Umständen zwar viel aber oftmals nicht das, was nützlich ist. Viel lernen, heißt außerdem nicht automatisch, sich auch an das Gelernte zu erinnern, da es meist an Wiederholungsmöglichkeiten an der praktischen Umsetzung, Englisch zu SPRECHEN, mangelt.

Beim Sprachen lernen war und ist es in Schulen (auch Sprachschulen) typisch, je nach Level, ausnahmslos alle Zeiten und die Grammatik zu pauken. Dabei zeigen Praxis und damit auch die Einwohner eines englischsprachigen Landes oder die Mitarbeiter(innen) eines Unternehmens dort, dass man natürlich nicht alle Zeiten ständig benötigt. Manche oft, einige selten. Meist sind die selten genutzten sogar die, welche am schwierigsten zu erlernen sind.

Noch bedeutender ist neben dem Neulernen jedoch die zeit- und energiefressende Tatsache, dass diese Zeiten, da sie seltener verwendet somit auch automatisch weniger trainiert und geübt werden. Sie lassen sich, wenn überhaupt, zu langsam aus dem Gedächtnis abrufen, also weniger spontan sprechen.

Kostenloses Probetraining vereinbaren?
Wann sind in einem Intensiv-Englischkurs Plätze frei?
Haben Sie eine Frage? E-Mail - Telefon: 0 67 21 - 99 47 41.


"Ich habe zu wenig Vokabular!" sagen viele,

was oft nicht zutrifft und selbst diejenigen, die wirklich wesentlich weniger Wörter kennen als die eben Genannten, sind oft wesentlich besser, können mit wenigen Worten einen Begriff umschreiben. Sie haben einfach die bessere Idee und sie haben eine für Deutsche seltene Gabe: Sie können vereinfachen. Sie brechen die Bedeutung auf den wesentlichen Kern herunter, so wie wir es unserem Kind erklären würden. Das machen sie in Englisch und - es funktioniert!

Dass ein großes Vokabular kein Garant für eine gute Definition sein muss, bewiesen nicht nur bereits viele muttersprachliche Trainer bei uns sondern diesmal auch meine Tante. Sie benutzte das Wort awesome, das ich zwar schon einige Male gehört hatte, es aber weder zuordnen noch mich daran erinnern konnte, was es bedeuten könnte. Sie erklärte und erklärte - ohne Erfolg.

Selbst ihr deutschsprachiger Ehemann, mein Onkel, konnte nicht weiterhelfen. Vielleicht lag es auch an meiner Begriffsstutzigkeit - meist zweifelt man irgendwann an sich selbst - jedenfalls konnte ich erst 2 Tage später zuhause auf meinem elektronischen Übersetzer nachlesen was awesome bedeutet: Ehrfürchtig oder großartig.

Hätte meine Tante einen OK-Kurs besucht, wäre das besser gelaufen. Sie hätte diesen simplen Begriff einfach umschrieben oder noch einfacher, in diesem Fall, durch ähnliche Wörter ersetzt. Impressive für das naheliegende Wort eindrucksvoll oder great hätte ich verstanden. Machen Sie ihr Wort, dessen Übersetzung Sie nicht kennen, unverwechselbar und eindeutig. Dann kommen Sie mit weniger Vokabular aus. 

Kreativität schlägt Pauken.

Dabei unterstützen wir Sie gerne bei OK-Englisch-Training. Ist es wirklich so schwer, statt 5 Sätze im Englischbuch oder im Arbeitsheft zu lesen - oder zu lernen, 5 Sätze frei zu sprechen? Natürlich ist freies, spontanes Sprechen in Englisch viel schwerer als etwas abzulesen, fehlende Wörter in Texte einzusetzen, Übungen in einem Buch durchzuexerzieren.

Aber kaum jemand versucht, freies Sprechen gezielt zu trainieren! Immer wieder werden die Menschen, TeilnehmerInnen genauso wir Lehrer immer und wieder wieder zur Bucharbeit oder Massen von Textkopien zurückgezogen, wie durch einen unsichtbaren Magnet, so wie Ebbe das Wasser ins offene Meer zurück zu saugen scheint. 

Der Magnet ist die Bequemlichkeit, die Ebbe unsere schulische Vergangenheit.

Da Lesen, Lernen und schriftliche Übungen für den Teilnehmer einfach zu praktizieren sind, genauso einfach, wie für den Lehrer das bequeme Abarbeiten einer Lektion nach der anderen.

Er arbeitet mit dem Lehrbuch seit Jahren, er hat eine Lehrerhandreichung (ein weiteres Buch, das ihm zeigt, was er Sinnvolles mit dem Buch bewirken kann), er weiß genau, was auf der nächsten Seite steht, welcher Gag an welcher Stelle zum kleinen Lacher führt, welche Hilfe an welcher Stelle hilfreich ist.

Ist das im Leben genauso? Im Beruf? Im Meeting, auf der Messe, beim Telefonat? Wissen Sie dort auch, was später oder am nächsten Tag passiert, welche unvorhergesehenen Aufgaben oder Dialoge in Englisch Sie erwarten? Sicher nicht. Deshalb ist Bucharbeit nicht nur zur Erlangung der Sprechpraxis ungeeignet, sondern auch inhaltlich. Der Text eines Telefonats gaukelt uns vor, jetzt gewappnet zu sein. Das Gegenteil ist der Fall. Mein nächstes Gespräch verläuft völlig anders und weil das so ist, werde ich noch unsicherer.

Vor einigen Tagen sah ich eine Website mit einer Hoffnung erweckenden Headline: Englisch sprechen! Das darunter befindliche Bild zeigte jedoch das Gegenteil: Einen jungen Mann der an einem Tisch sitzt und - in ein Englischbuch blickt. Was hat das mit sprechen zu tun? 

Typisch Schule: "Heute lernen wir sprechen, please open your book, page 57."

Dieses und viele hundertausende andere Beispiele zeigen immer wieder, wie schwer sich Verschulte und Pädagogen mit der Praxis tun. Auf Schritt und Schritt laufen sie Gefahr, in den Theorieabgrund zu stürzen. Wenn der Schüler später zum Studierenden und schließlich zum Lehrer wird, schließt sich der Kreis der Theorie, des geschriebenen Wortes und der Praxisferne.

Kein Wunder, dass ca. 95% aller Bundesbürger, die Englisch als Schulfach hatten, dem geopferten Zeitaufwand in Relation gesetzt, aber kaum Englisch sprechen können. Genau das, worauf es im Berufsalltag heute aber ankommt. Persönliche Gespräche, Telefonate, Präsentationen, Reports an die Geschäftsleitungen rund um den Globus und meist alles unter Zeitdruck. Das erfordert Sprechpraxis und nicht, ein englisches Buch lesen zu können.

Gut für OK-Englisch-Teilnehmer/innen, die grundsätzlich und konsequent das freie, spontane Sprechen trainieren, grundsätzlich ohne Buch und ohne schriftliche Hilfsmittel. Darauf haben wir uns spezialisiert und das ist weiterhin unser Ziel, für das ich mich persönlich einsetze.

Die Globalisierung wartet gerne auf mich

mit einem Happy-Milkshake in der Hand.  Es ist immer wieder interessant, wie viele Menschen im Umgang mit einer lebendigen Sprache gefangen sind in Schubladendenken und Schul-Schablonen. Englisch "lernen" wird gedanklich wohl grundsätzlich mit einem Stuhl verbunden, auf den man sich setzt.

Ein Tisch ist auch wichtig, denn auf dem liegt das Buch. Wir lernen Vokabeln und Grammatik und denken, das sei Sprache. So möchten wir kreatives Sprechen lernen, am liebsten, ohne es zu sprechen. OK-TeilnehmerInnen sind davon natürlich ausgenommen, sie wissen es besser.

In einem Anschluss-Kurs sehen viele Menschen nicht die Möglichkeit, flüssiger, klarer, direkter, verbindlicher, freundlicher Englisch sprechen zu lernen als im letzten Kurs oder dass sie reibungsloser, leichter, freudiger und entspannter kommunizieren können. Die meisten Menschen erwarten dabei das Anhängen weiteren Wissens, mehr Lektionen, Theorieergänzungen.

Dass in einem klassischen Englischkurs mit Buch oder PC Vieles nur gehört, manches verstanden und wenig aktiv gesprochen wurde, bemerken dabei nur wenige. Klar. Wir wurden in Schule und Uni programmiert und wie eine Eisenbahn auf gedankliche Schienen gesetzt. Selbst Erwachsene bezeichnen sich deshalb als Schüler, den Trainer als Lehrer und den Ort wo sie Englisch sprechen als Schule. 90 Minuten sind nicht 90 Minuten sondern 2 Schulstunden. Schulassoziationen auf Schritt und Schritt von Menschen, die schon 30 oder 40 Jahre keine Schüler mehr sind. 

Das Theorie- und Schuldenken zeigt sich im Gespräch mit

Interessenten auch oft genau so: OK: "Sie trainieren bei OK, Englisch zu sprechen." Interessent: "Das ist gut, das brauche ich für meinen Beruf!" Plötzlich mit bedenklicher, hoffnungsloser Stimmlage: "Aber ich brauche doch auch Vokabular und Grammatik!"
Natürlich brauche ich, um Englisch sprechen zu können, auch Vokabular UND Grammatik. Warum trennen dies viele Menschen so rigoros? Wörter, Vokabular und Grammatik sind doch ein lebendiger Bestandteil der Sprache. Und all das kann ich doch auch lernen, indem ich SPRECHE, wie ich das als Kind in meiner Muttersprache tat.

Sportarten lerne ich doch auch, indem ich sie praktisch trainiere und nicht indem ich Sportbücher lese. Der Verschulte trennt wohl: Englisch quatschen ohne Sinn und Verstand auf der einen Seite und Vokabular und Grammatik nach Windsor-Art auf der anderen. Und wenn ich 70 bin, fange ich mit dem Englischsprechen an. Die Globalisierung wartet gerne auf mich ...

Kennen Sie das Pareto-Prinzip!?

Es besagt, dass 80 Prozent unseres Erfolgs aus 20 Prozent unseres Einsatzes resultieren.  Diese 80/20-Regel bewahrheitet sich in vielen Bereichen des Lebens und so ist sie natürlich auch auf das Englisch-Training übertragbar. Leider berücksichtigen die wenigsten Menschen diese Regel, selbst wenn sie sie kennen.

Teilnehmer/innen wie Trainer könnten sie konsequenter anwenden und so schnellere und wirkungsvollere Erfolge erzielen. Das alles hat nichts mit Zauberei zu tun, sondern ist banale Realität.

So funktioniert es in der Praxis:  Wir können diese Regel auch noch vereinfachen: Konzentriere Dich auf das Wesentliche der Sprache. Ein konkretes Beispiel:  Wir nutzen nur 20% der Grammatik, die wir in der Schule zu 80% zwar aufwändig und lange lernten aber nie oder selten Gelegenheit hatten, all das in dieser Tiefe zu trainieren. Schon gar nicht in der Schule.


Umgekehrt genügen 20% der Grammatik

und des wichtigsten Vokabulars um 80% der täglichen Büro-Kommunikation zu bewältigen. Anspruchsvolle Jobs sind davon ausdrücklich nicht ausgenommen.
Beinahe jeder kennt Menschen, die mit schwachen bis mittleren Englisch-Kenntnissen erstaunliche Leistungen und ERGEBNISSE mit der Sprache erzielen. Warum? Weil sie unnötigen Schnick-Schnack weglassen und sich auf das Wesentliche konzentrieren.

Manche Menschen haben das Problem, ihre Erwartungen an sich selbst diesbezüglich zu hoch zu setzen. "Ich habe hohe Ansprüche an mich!", hören wir manchmal von unseren Kunden. Diese Einstellung hemmt in vielen Fällen den Fortschritt eher, als dass sie ihn beschleunigt. Warum? Von 500 Menschen haben 50 hohe Ansprüche an sich selbst, aber nur ein EINZIGER (wenn überhaupt) hat erstens die ENERGIE, zweitens die ZEIT, drittens die GELEGENHEIT, Englisch soooo sprechen zu lernen, wie erhofft oder erträumt. Schade, wenn manche deshalb das Training sogar abbrechen und resignieren.

Da Englisch SPRECHEN kein reiner Lernprozess ist, sondern vor allem auch ein kreativer, sind hier eher sprachliche Verhaltensänderungen wirkungsvoller als intensives Lernen, das oft nur den passiven Wortschatz fördert, nicht aber den aktiven. Das fängt damit an, dass man sich statt umständlich und langatmig auf klare, kurze Sätze konzentriert. Am besten Deutsch wie Englisch.

Erleichtern sie sich das Leben und Ihr Training. OK hilft Ihnen auch weiterhin dabei. Denn wir sind keine Wissensvermittler sondern bringen Sie dazu, aktiv, spontan und flüssig Englisch zu SPRECHEN.

Schwingen Sie sich auf, vom Theorie-Wissens-Besitzer zum spontanen Englisch-Sprecher. 

Sind Sie Englisch-Wissen-Inhaber oder schon Speaki?

Was ist das denn? Ein Speaki kann mit dem, was er weiß, sprachlich jonglieren und das egal, wo auf der Welt er sich gerade befindet. Noch immer trennen viele Menschen British English von American English. Ein wirklicher Speaki aber kommt mit allen Nationalitäten sprachlich zurecht. Sehen Sie Englisch also lieber als Spielball und nicht als starres Gebilde. Alles ist in ständiger Veränderung. Auch hier erkennen Sie, dass ein Buch mit Oxford-Lehrer im Schlepptau das nicht leisten kann.
Es kommt somit auf die Technik an, auf die Strategie, nicht auf die Menge des gelernten Vokabulars. Wichtig ist, wie meistens im Leben, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden. Filtern Sie! Neue Wörter summieren sich schnell, alles müsste oft trainiert werden, damit es auch spontan abrufbar bleibt. Konzentrieren Sie sich auf Vokabular, das Sie universell einsetzen können, gehen Sie flexibel damit um, achten Sie mehr auf die Signale, die Ihr Gesprächspartner sendet. Verstanden oder nicht?
Fragen Sie, haken Sie nach, Ihr Garant für wirkliche Verständigung. Bedenken Sie, dass Sie viele Wörter lernen könnten, jedoch ein und dasselbe Wort in unterschiedlichen englischsprachigen Ländern verschiedene Bedeutungen hat. Unmöglich und zu aufwändig, dies alles lernen zu wollen. Wenn Sie dem Englisch-Lern-Hamsterrad entkommen wollen, trainieren Sie nach dem Pareto-Prinzip: 80 zu 20. Erinnern Sie sich (s. Februar-Newsletter)?


Wer oder was ist während eines Englischtrainings wichtiger?

Der Mensch oder die englische Sprache? Ist es denn wirklich wichtig und notwendig, dass ich die Sprache aufwändig perfekt und bis ins letzte Detail beherrsche, genau so wie jeder Muttersprachler, der selbst gut Englisch spricht.

Oder ist nicht vielmehr jeder Einzelne wichtig, der Englisch nur lernt, um seinen persönlichen Leidensdruck im Beruf herabzusetzen? Der sich nur deshalb zu einem Englischkurs anmeldete, weil er eingesehen hat, dass es ohne nicht mehr geht oder weil er von einer höheren Instanz (Arbeitgeber, Partner, Arbeitsagentur o.ä.) zum Training beordert wurde, weil er selbst die Notwendigkeit noch nicht erkannte oder weil man in unregelmäßigen Abständen bei der Arbeit seine eigenen sprachlichen Unzulänglichkeiten entdeckt.

Sicher startet er aber doch jetzt nicht mehr, weil Englisch seine große Leidenschaft ist? Wäre es DIE Leidenschaft, hätte man sich doch schon früher darum gekümmert, freiwillig, mit Begeisterung. Man hätte englische Bücher gelesen, sich englische Filme angeschaut, englischsprachige Begegnungen zu Freunden oder zumindest zu guten Bekannten gemacht. 


So treffen in traditionellen Englischkursen Welten aufeinander.

Die Lehrer, Englischfreaks, die ihre Begeisterung zügeln müssen, kollidieren mit den Leidensdruck-Weggefährten. Keiner versteht die Gedankenwelt des anderen. Und so richtig ernst genommen haben sich Schüler-Lehrer-Konstellationen gegenseitig auch noch nie wirklich. Weder die Schüler die Lehrer, noch umgekehrt.

Nun sollen OK-Trainer natürlich auch eine gewisse Begeisterung für die Sprache mitbringen, viel wichtiger aber ist, dass sie sich in ihre Teilnehmer/innen hinein fühlen können und vor allem wissen, welche sprachlichen Elemente, welche Wörter für den Einzelnen am wichtigsten sind. Was brauchen Sie und was ist für Sie persönlich mit dem geringst möglichen Aufwand erlern- und trainierbar, neben den vielen Verpflichtungen, die Sie sonst noch haben.

Denn nicht jeder Mensch benötigt das gesamte Spektrum, das eine Sprache bietet. Immer nach dem Motto: Machen Sie es sich so leicht wie möglich. Nicht die englische Sprache ist wichtig, sondern Sie. 

Die Anderen sprechen bessere Englisch als ich!

Denken Sie das auch manchmal? Sie haben Recht! Ein kleiner Teil der deutschen Bevölkerung spricht besser Englisch als Sie.
Die meisten aber haben das selbe Problem. Trotz Schulenglisch können sie nicht Englisch SPRECHEN. Denkt man nicht weiter darüber nach, glaubt man naiverweise wer Englisch in der Schule gelernt hätte, könnte es auch sprechen.

Die Wahrheit ist: Kaum jemand der Englisch in der Schule lernte, traut sich frei und spontan Englisch zu sprechen, bzw. kann es (Schüler im Leistungskurs Englisch an Gymnasien natürlich ausgenommen).

Glücklicherweise ist es aber so, dass Sie die Basics durch die Schule schon kennen. Grammatik, Wörter, Regeln. Sie müssen alles jetzt nur noch sprechen können. Und dabei helfen wir Ihnen gerne. Sehen Sie es doch einmal so.


So planen Sie Ihren Englischkurs. Schätzen Sie Zeitbedarf und Energie fuer Ihren Englischkurs realistisch ein, bevor Sie ein Englisch-Intensivtraining beginnen. So investieren Sie ihr Trainingsbudget sinnvoll für das Training, das für Sie am effektivsten ist.
OK
Hersteller: OK-Englisch-Training
Model: Intensiv-Englischkurs
4,8 based on 205 reviews
OK-Englisch-Training
Englischtrainer
Bahnstraße 8
Wiesbaden, Hessen
65205
Deutschland
ok@okenglisch.de
06721 994741