So überzeugen Frauen im Vorstellungsgespräch auf Englisch 

... erlebe das Englisch-Training - mit dem DU im Beruf sicher Englisch sprichst.

Wäre das nicht toll?

Sie gehen zum Vorstellungsgespräch: Entspannt, top vorbereitet!
Sie trainieren Frauen ihr Vorstellungsgespräch vorab auf Deutsch und Englisch (auf Wunsch nur auf Deutsch).
Sie trainieren mit zwei Profis speziell für Vorstellungsgespräche: Personalberater und Native-Englisch-Trainer.

Samstag, Beginn JEDE Woche

Trainieren Sie Ihr Vorstellungsgespräch unter realen Bedingungen im Dialog. Mit Ihrem
Vorstellungsgespräch-Coach: Angelo Groß. Der Personalberater.

Samstag und Sonntag, Beginn JEDE Woche

Vorstellungsgespräch-Training Deutsch/Englisch. Trainieren Sie Ihr Interview inhaltlich und sprachlich mit Personalberater, Angelo Groß, sowie English-Trainer, native-speaker,muttersprachlich.

Warum ein spezielles Vorstellungsgespräch-Training für Frauen?

Bei leistungsfähigen Frauen nimmt in Wettbewerbssituationen die Leistung ab.

Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Steuerrecht und Öffentliche Finanzen, der Wirtschaftsuniversität Prag und des Londoner King´s College erkannten 2019 in einer Studie:

"Für Frauen wie Männer gilt: Wettbewerb spornt zu besseren Leistungen an. Sind Frauen jedoch zusätzlich erhöhtem Stress ausgesetzt, haben Wettbewerbssituationen auf sie den gegenteiligen Effekt: Ihre Leistung nimmt ab. Folglich vermeiden gestresste Frauen verstärkt den Wettbewerb.

Diese Ergebnisse einer kürzlich veröffentlichten ökonomischen Studie könnten erklären, warum Frauen in gut bezahlten Berufen sowie in Führungspositionen immer noch unterrepräsentiert sind und stellen so manche Management-Methode infrage (Link zur Studie)."

Der Vorstellungsgesprächs-Termin rückt näher.

Das zählt laut Personalern und Unternehmen in einem Vorstellungsgespräch:
"Wie beschreiben Sie  ihre Berufserfahrung, ihre Arbeitsbeispiele, ihre Denk- und Vorgehensweise. Teilweise auch auf Englisch." 

Sie kennen alle Ihre Stärken, die für den neuen Job relevant sind? Können Sie Ihre Stärken beschreiben, aber auch Schwächen entkräften? Sie beschreiben treffend, wie Sie von Ihrem Gesprächspartner beschriebene, künftige Aufgaben erfüllen und Probleme kreativ lösen. Sie sind gut darauf vorbereitet und behalten den Überblick.

Berufliche Qualifikation und Berufserfahrung behalten ihre Bedeutung. Parallel treten jedoch persönliche Eigenschaften, Verhaltensmuster, die sogenannten Soft Skills zunehmend in den Vordergrund für Personaler.

Sie kennen das aus Berufs- und Privatleben: Techniken, Lifestyle, Verhaltensweisen ändern sich rasant. So auch Art, Inhalt und Durchführung von Vorstellungsgesprächen.

Auf dem Weg zwischen Vorstellungsgespräch, wie wir es bis vor wenigen Jahren noch kannten und der KI-getriebenen elektronischen Einschätzung von Bewerbungen und Bewerbern, computergesteuerter Intelligenzmessung am Telefon mittels Spracherkennung, achten Personalberater, Personal- und Abteilungsleiter heute immer mehr auf andere Fakten als noch vor wenigen Jahren

Der Vorstellungsgespräch-Termin rückt näher

Die 5 wichtigsten Vorstellungs-Gespräch-Punkte. Gemeinsam vorbereiten, aktiv trainieren...

... mit Ihrem Sparrings-Partner und Coach, Angelo Groß. Der Personalberater.

Sie bereiten sich gezielt auf das Gespräch vor. Sie erfahren, was Personalleiter von Ihnen erwarten. Personaler bereiten sich vor und erwartet dies auch von Ihnen.

Bereiten sich Bewerberinnen nicht oder nur lückenhaft vor, ist das Gespräch offiziell schnell beendet. Einfacher Grund:
Personalleitende erkennen daran: Kein ehrliches Interesse.

Was müssen Sie als Bewerberin unbedingt schon am Anfang eines Vorstellungsgespräches wissen und auch spontan abrufen? Top-Topics erarbeiten Sie während des Trainings am Vormittag. Am Nachmittag und trainieren Sie die Inhalte aktiv in der Vorstellungs-Gespräch-Simulation.

Gemeinsam mit maximal zwei bis drei anderen Frauen, Bewerberinnen wie Sie, üben und trainieren Sie mit Ihrem Coach. Ihr Coach ist der Personalberater, Angelo Groß. Sein Team und er führen täglich Vorstellungsgespräche. Personaler wissen: Was geht, was geht gar nicht im Vorstellungsgespräch.  Tipps, Hintergrund-Infos, Details aus Personalleiter-Sicht.

Berufserfahrung, Daten, Lebenslauf, bisherige Projekte, Tätigkeiten und Arbeitsbeispiele eindeutig und klar beschreiben.

Besondere eigene Leistungen, Erfolge glaubhaft, überzeugend darstellen. Die ideale Selbstpräsentation ist nicht reißerisch, sie ist informativ. Frauen sehen Selbstpräsentation häufig als angeberisch.

Ist Ihre Sichtweise sachlicher, ist Selbstpräsentation die zurückhaltende, sachliche Darstellung aller Ihrer Stärken und Vorteile.

Nutzen Sie dieses Wissen unbedingt: Damit verdienen Frauen den Respekt, die Anerkennung und das Gehalt eines männlichen Mitbewerbers.

Berufserfahrung: Habe ich bereits ähnliche Tätigkeiten mit Erfolg geleistet? Wie stelle ich diese dar? Aufzeigen, wie bisherige Tätigkeiten zum Berufs-Profil Ihrer Tätigkeit passen.

Punkt für Punkt-Anleitung. Dies und viele andere Punkte erfahren und trainieren Sie aktiv.

Zusammenstellen dieser Gesprächspunkte am Vormittag, Aktiv-Training innerhalb der Interview-Simulation nachmittags.

Lebenslauf, Bewerbung und Darstellung der Bewerberin sind aus der Perspektive eines Personalers bloße Versprechungen.

Personaler fragen sich: Sind diese Informationen glaubhaft, authentisch, nachvollziehbar?

Sind Bewerberinnen-Aussagen spontan, zögerlich, hölzern oder voller Leben und Überzeugungskraft? Passt das Gesamtbild zu den Aussagen? Brennen Sie für Ihren Job?

Wo hatten Sie das Projekt? Wie führten Sie den Job im Detail aus? Wenig Zeit, dies alles in dreißig bis vierzig Minuten darzustellen. Die Zeit, die ein Erstgespräch durchschnittlich dauert.

In diesem Zeitraum zählen Erfahrungen, Beispiele, Zahlen, Daten, Fakten. Wie geschah was und warum? Je besser die Begründungen, desto weniger Fragen stellen Personaler Ihnen als  Bewerberin. Fokussieren Sie sich auf das Wichtigste.

Beschreiben Sie Ihre Fähigkeiten markant. Malen Sie Arbeits-Beispiele als eindrucksvolles Bild. Der Personaler muss sich unter Ihren Beschreibungen genau das vorstellen, was Sie beschreiben. Sie sind Architekt seiner Vorstellungen.

Das gelingt nicht spontan.
Üben sie es unbedingt mit anderen Menschen, die Ihnen Rückmeldungen geben, was sie sich unter Ihren Schilderungen vorstellen. Sie werden überrascht sein.

Bin ich als Bewerberin authentisch? Passen meine Aussagen zu meinem Verhalten? Stimmt das, was ich sage?

Ziel ist dabei nicht, Lügen zu entlarven. Wichtiger ist für den Personalleiter, das Selbstbild, die Urteilsfähigkeit der Bewerberin zu erkennen. Stimmt diese mit der offensichtlichen Wirklichkeit überein?

Nenne ich beispielsweise Zielstrebigkeit als eine meiner Stärken, sollte ich sie nicht durch gegensätzliches Verhalten oder widersprüchliche Aussagen irgendwann vorher im Gespräch torpediert haben. Oder es womöglich jetzt noch tun.

Personaler erkennen Zielstrebigkeit oder andere Stärken direkt, wenn Bewerberinnen diese leben, nicht wenn sie diese lediglich behaupten oder davon reden.

Welche eigenen, persönlichen Schwächen erkenne ich als Bewerberin dank meiner Selbstkritik-Fähigkeit?

Auf jeden Fall haben Sie Fragen. Ihre - sinnvollen - Fragen dokumentieren Ihr Interesse an genau diesem Job. In genau diesem Unternehmen.

Sind die Fragen gut, beeindruckt dies Ihren Gesprächspartner. Es zeigt: Sie sind dicht am Thema. Vermeiden Sie unnötige Killer-Fragen, die Sie in den Augen des Personalleiters ins Abseits schießen.

Trainieren Sie, wie und an welchen Stellen Sie sinnvolle Fragen stellen. Fragen, die Ihre Position betreffen, Fragen mit denen Sie zielsicher punkten.

Ist noch Zeit, über Ihre Hobbys zu sprechen? Personaler erfahren gerne, welche privaten Zusatz-Qualifikationen Sie haben. Sind musisch-künstlerische Stärken im Job gefragt, überzeugt das zusätzlich. Diese Faktoren sollten in der neuen Position jedoch verwertbar sein, sonst zählen sie wenig bis nichts.

Ehrenamtliche Tätigkeiten oder aktive Sportarten untermauern ihre vorab genannten persönlichen Stärken. 

Aktiv gelebte Sportarten zeigen, dass Sie  Zuverlässigkeit, Teamfähigkeit und andere soziale Fähigkeiten tatsächlich leben. 
Inwieweit genau diese Fähigkeiten auf Ihr Punktekonto einzahlen, ist jedoch abhängig von der Stellenbeschreibung. Je nach Job sind andere
Fähigkeiten gegebenenfalls stärker gefragt,
Objektive Hilfe verstärkt hierbei Ihre Energie auf den wirkungsvollsten Punkt.

Wie Sie diese Infos spontan und geschickt einsetzen, trainieren Sie live. Damit aus Wissen Können wird.

Interview auf Deutsch? Auf Englisch? Beides?

Denken Sie im Jahr 2021 auch daran: Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass das Vorstellungsgespräch, zumindest teilweise, auf Englisch stattfindet?

Oder erwarten Sie in der zweiten Gesprächsrunde sogar ein Interview mit Abteilungsleiter komplett auf Englisch?

Den Hinweis in der Stellenbeschreibung oder job description "Gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift" sollten Sie immer ernst nehmen. Berufliche Qualifikation reicht heute meist nur dann, wenn Sie als Bewerberin gleichzeitig sicher und spontan Englisch SPRECHEN.

Prüfen Sie sich und seien Sie ehrlich zu sich selbst: "Kann ich die in der linken Liste genannten Beispiele auch auf Englisch flüssig, sicher, überzeugend darstellen?"

Holpriges Schulenglisch bei guter beruflicher Qualifikation?
Unprofessionell für Berufstätige, die mit dem Exportweltmeister Geld verdienen möchten. Je nach Beruf bei der Bewerbung ein echter Schwachpunkt.

Sie werden so eingeschätzt wie Sie sprechen. Auf Deutsch wie auf Englisch.

Eindrucksvoll, wie Personalleiter Ihre Aussagen, Argumente, Antworten, Begründungen und Fragen beurteilen. Wie werden Sie fachlich aber auch als Persönlichkeit von einem erfahrenen Personalverantwortlichen wahrgenommen?

Welche Stolperfallen erwarten Bewerberinnen? Welche Argumente und Informationen sind besonders wichtig?

Der Personalberater, Angelo Groß, zeigt die Vorstellungs-Gespräch-Situation aus Sicht eines Personalers. Er hilft Ihnen, Ihre persönliche Bewerbungs-Situation darauf anzupassen.

Sichtweisen-Wechsel und ein Schuss Strategie wirken zuerst bei Ihnen und dann bei Personalleiterin und Abteilungsleiter.

Was ändert sich, wenn Ihnen mehrere Interview-Partner gegenüber sitzen?

Welche Chancen gilt es zu nutzen? So gewinnen Sie Sicherheit im Vorstellungsgespräch.

Erarbeiten Sie vor der Interview-Simulation Ihr Job-Profil. Gemeinsam mit Personalberater Angelo Groß. Sie gehen ein typisches Vorstellungsgespräch Punkt für Punkt durch. Sie erfahren wichtige Sichtweisen und Erwartungen eines Personalleiters. On top: Praxis-Tipps. Damit Sie rundum vorbereitet und trainiert sind.

Nach der Mittagspause trainieren alle Frauen Ihres Teams ihr persönliches Vorstellungsgespräch live. Anhand Ihrer realen Bewerbungsunterlagen hilft Ihnen die Simulation, Ihr Vorstellungsgespräch  realistisch vorab durchzuspielen. 

Ihr Coach gibt Ihnen direkt wertvolle Rückmeldungen, was Sie jeweils geschickter und  erfolgversprechender antworten oder fragen können.

Genial: In den meisten Fällen erkennen Bewerberinnen nach der Info sofort selbst, warum die Personalberater-Variante sinnvoller ist. Eine gute Voraussetzung, im realen Vorstellungsgespräch spontan richtig und authentisch zu reagieren. 

Das neue Unternehmen ist Ihnen sympathisch!? Sie erkennen: "Hier möchte ich gerne arbeiten." Fünf bis acht Bewerberinnen und Bewerber  mit vergleichbarer Qualifikation kommen durchschnittlich in die engere Auswahl. Und, alle Bewerbende kommen, genau wie Sie, zum Vorstellungsgespräch.

Meist entscheiden nur Details, wer zum erfreulichen Zweitgespräch eingeladen wird. Verspielen Bewerberinnen aufgrund ungünstiger Darstellung unnötig Pluspunkte, ist dies ebenso schade wie unnötig. Die Lösung: Ihre Vorstellungsgespräch-Simulation.

Mit Wirksamkeits-Expertise und diesen Inhalten:

Möchten Sie im Vorstellungsgespräch sicher und entspannt antworten?

Ist Ihr Plan, Personaler, Abteilungsleiter in Ihrem Vorstellungsgespräch von sich als Person und von Ihren Fähigkeiten zu überzeugen? Auch auf Englisch? Möchten Sie als Frau Entscheidern sprachlich beweisen, dass Sie die Richtige für den Job sind? Dass Sie besser geeignet sind als Ihre ebenfalls eingeladenen Mit-Bewerberinnen? Wer möchte das nicht?


Haben Sie Fragen zu Vorstellungsgespräch-Trainings?

Ist das eintägige Interview-Training auf Deutsch ausreichend?  Oder besser das zweitägige auf Deutsch und Englisch? Wann gibt es noch freie Plätze in Ihrem Wunsch-Training am Wochenende?
Rufen Sie jetzt einfach an.
Tel. 0 67 21 - 99 47 41.      E-Mail

Wählen Sie: Wochenend-Training oder Samstag-Training.

2-Tage-Training, Samstag und Sonntag

Beginn JEDE Woche (Gruppe limitiert auf 4 Personen)

Personalberater-Coaching am Samstag auf deutsch.
Beinhaltet das Samstag-Training, das Sie rechts sehen.

Der Sonntag bereitet Sie auf die Englisch-Sprech-Praxis vor. Dieses Training aktiviert theoretisches Schulenglisch, frischt Grammatik und Vokabular auf. Es erweckt Schriftenglisch zum Leben. Trainieren Sie aktiv mit Ihrer muttersprachlichen Trainerin.

Verwandeln Sie Ihr gesamtes Know-how und Ihre lebendigen Erfahrungen Ihrer Vorstellungsgespräch-Simulation von Samstag in Englisch-Sprech-Praxis. 

Training und Top-Vorbereitung für das teilweise oder, je nach Position, komplett durchgeführte Vorstellungsgespräch auf Englisch. SPECIAL-Termin/Preis

Erst durch Training wird Wissen zu KÖNNEN. Können bedeutet Sicherheit, Überzeugungskraft, Vertrauen. Das lieben Führungskräfte an Mitarbeitenden. 

Einfach jetzt zum Interview-Training anmelden und
Sicherheit gewinnen (Training auch online möglich).

1-Tages-Training, Samstag

Beginn JEDE Woche (Gruppe limitiert auf 4 Personen)

Erstellen Sie Ihr persönliches Job-Profil für das Bewerbungsgespräch. Interaktiv mit 2-3 anderen Bewerberinnen und Ihrem persönlichen Personalberater. Was ist im Vorstellungsgespräch wichtig, was hat Priorität?

Auf welche Fragen und Antworten sollte ich mich konzentrieren? Sie gewinnen einen Gesprächs-Leitfaden, erhalten Praxis-Tipps.

Nachmittags trainieren Sie Ihr persönliches Vorstellungs-Gespräch. Aktiv aber entspannt in einer Live-Interview-Simulation. Dabei erkennen Sie mit dem Personalberater Stolperfallen und, was Sie direkt optimieren.

Ihr Vorstellungsgespräch-Sparrings-Partner: Angelo Groß, Personalberater. Zusammen mit seinen Mitarbeitern führt er täglich Vorstellungsgespräche.

Warum er was fragt, warum er wie reagiert, verrät und erklärt er Ihnen während des Trainings. SPECIAL-Termin/Preis

Ihr Job-Booster: Für Bewerberinnen - gegen Absagen.

Warum wirkt ein Vorbereitungs-Training? 

Ihre Gesprächspartner erkennen und anerkennen Ihre persönlichen Aussagen, Ihre Qualifikation, Ihre persönlichen Stärken, Ihre Arbeitsbeispiele und Ihre Englisch-Sprechpraxis.  Aufgrund Ihrer gezielten Vorbereitung gelingt dies klarer, eindeutiger. Ihre Aussagen wirken sicherer, glaubhafter und dadurch überzeugend.

Sie informieren gezielter und damit wirkungsvoller über Arbeitszeugnis, Ausbildung, Bewerbung und Ihre Stärken. Diese Stärken sind  Fähigkeiten, die 2021 bei Personalern besonders gefragt sind (Quelle: Die linkedin-Studie analysierte Daten von 660 Mitgliedern und 20 Millionen Jobs.)

Bereiten Sie sich inhaltlich perfekt vor, trainieren Sie Inhalte, die für jeden Personalverantwortlichen wichtig sind. Unabhängig davon, in welcher Form das Vorstellungsgespräch abläuft. Inhalte, wichtige Informationen, zählen in jedem Unternehmen, bei jedem Personaler.

Ihre Stärken stellen Sie glaubhaft dar.

Bewerberinnen trainieren: 

Spontan und routiniert beschreiben Sie Ihre erfolgreichen Projekte auf Deutsch und auf Englisch. Sie erläutern nachvollziehbar Arbeitsbeispiele Ihrer bisherigen Tätigkeiten. Sie beschreiben Ihre Berufserfahrung, nennen Ihre persönlichen Stärken, Schwächen und vervollkommnen so Ihr Erscheinungsbild.

Was geschieht, wenn diese wichtigsten Aussagen der Bewerberin statt mit sicherem Kolibri-English, mit „Ruckel-Englisch“ das Bewusstsein des entscheidenden Personalers erreichen? Auch anwesende Abteilungsleiter sollten das, was Sie sagen, so verstehen, wie Sie es meinten. Reicht dieser unsichere Blick auf die Bewerberin für eine Zusage?

Genau diese sogenannten Soft Skills haben für Personalleiter, Fach-Abteilungsleiter neben Qualifikation und Berufserfahrung die höchste Bedeutung. Verunsichern Sie nicht sich selbst und Ihre Gesprächspartner.

Mit geringer Sprech-Praxis, fehlendem oder unpassendem Vokabular ist es schwer bis unmöglich, berufliche Zusammenhänge verständlich auszudrücken. Zweifelnde Vorgesetzte stellen eine Eignung dadurch unnötig in Frage.

Personalleiter haben nur eine Chance, Sie einzuschätzen.

Für fremde Menschen sind sprachliche Missverständnisse schwerer einzuschätzen

als für vertraute. Hat die teils unverständliche Darstellung der Bewerberin auf Englisch einen sachlichen Grund? Fachliche Unkenntnis, oder sprachliche Unsicherheit. Sind nötige Fakten unbekannt? Personalleitende fragen sich: "Ist die Bewerberin nicht fähig, diese Fakten zu nennen? Oder verschweigt sie Fakten absichtlich?  Wo liegt das Problem?

Personalleiter kennen Sie nicht lange genug, nicht persönlich. Während des kurzen Gespräches haben sie genau diese eine Chance, sich ein Bild von Ihnen zu machen. Eine Möglichkeit, Ihre bisherigen Leistungen zu erkennen. Eine Möglichkeit, um festzustellen, inwieweit die in Bewerbung und Lebenslauf genannten Informationen mit der Wirklichkeit übereinzustimmen scheinen. Das alles in 30-45 Minuten.

Als Bewerberin sind Sie darauf angewiesen, dass Ihr Gesprächspartner Ihre Darstellung auf Englisch genauso versteht wie Sie sie meinen. Sprachlich malen Sie ein Selbstporträt "Das bin ich!", und dabei zählt jedes einzelne Wort. Auf deutsch wie auch auf englisch.

Je eindeutiger, treffender Sie sich ausdrücken, desto klarer wird dieses Bild. Je verwaschener Ihr Sprachstil, gemischt mit unzutreffenden englischen Wörtern, desto nebelhafter wird Ihre Darstellung. Erklären Sie auf deutsch oder während des englischen Teils des Vorstellungsgespräches, warum Sie die ideale Kandidatin sind.

Bewerbungs-Standards lernen Sie auswendig. Möchten Sie alle genannten Gesprächs-Punkte jedoch jeweils an den im Moment aktuellen Inhalt des Gesprächs anpassen?

So, dass es nicht aufgesetzt wirkt, sondern natürlicher, authentischer Inhalt wird? Wie gemacht für Personal-Entscheider-Ohren? Dann sollten Sie sich im Bewerbungs-Gespräch in beiden Sprachen treffend ausdrücken.

Sie kennen das von der Verständigung mit ausländischen Kollegen, die lediglich Basis-Deutsch sprechen (neben ihrer Muttersprache).

Entsprechen Ihre sprachlichen Fähigkeiten denen Ihrer beruflichen Qualifikation? Dann erst sind Sie in der Lage, Ihre fachliche Kompetenz, Ihre Fähigkeiten, auszudrücken, erkennbar zu machen. Ist Ihre Ausdrucksfähigkeit auf Englisch geringer als es die neue Position erfordert

Sie sprechen gut Englisch? Ihr Interview ist auf Deutsch?

Realistisch betrachtet: Benötigen Sie den englischsprachlichen Teil des Trainings

garantiert nicht? Dann haben Sie die Chance, ihr Vorstellungsgespräch-Profil in einem eintägigen Coaching mit einem professionellen Personalberater ausschließlich auf Deutsch zu entwickeln und im Team live zu trainieren.

Während des Coachings speziell für Frauen, profitieren Sie von aktuellen Insider-Tipps. Sie lernen Hintergründe kennen, damit Sie spontan und clever reagieren. Sie erleben, wie Sie Ihre Fähigkeiten durch relevante, durchdachte Antworten im Bewerbungs-Interview treffend und optimal darstellen.

Viel zu wissen ist gut. Viel über Vorstellungsgespräche zu wissen, noch besser. Sind Wissen und Können dasselbe? Sie haben recht: Nein. Optimal ist es, wenn Bewerberinnen fähig sind, Bewerbungs-Fakten und Wissen aufgrund ihres aktiven Trainings spontan und intuitiv zu nennen. Im Jahr 2021 meist auf Deutsch und Englisch.

Mit Hilfe des Personalberaters ändern Sie leicht den Blickwinkel auf die Bewerbungs-Situation: So optimieren Sie das, was Sie sagen intuitiv. Ihre Chancen steigen um ein Vielfaches. Sie erkennen die Sichtweise des Personalleiters und beantworten seine Fragen bestmöglich. Ehrlich, authentisch - aber zielorientiert. 

Entscheiden Sie smart:

Einzelne Vokabeln lernen nach der Mönch- oder auch Schulmethode wirkt im 21. Jahrhundert mittelalterlich. Hirngerecht und dynamisch lernen wir praxisnah durch Sprechen. Beurteilen Sie Ihre Lern-Methode kritisch:

Theoretisches Lernen (Buch, App, CD) hat wissenschaftlich erwiesen einen Wirkungsgrad zwischen 10 und 20 Prozent, E-Learning ... 

Hören Sie englische Texte und Songs, sehen Sie Videos. Am besten kurze Videos, täglich nur 15 Minuten, mehrmals nacheinander. Damit verdichten sich einerseits merkfähige Informationen in Ihrem Gehirn und gelangen andererseits ins Langzeitgedächtnis. Sie erreichen einen Wirkungsgrad von bis zu 50 Prozent.

Lernen Sie bei einem Anbieter eher theoretisch durch Lesen plus App, E-Learning, sollten in diesem Englischkurs möglichst viele Videos enthalten sein. Sollen die Inhalte zu Ihrem Beruf passen? Achten Sie auch darauf.

Alternative: Kurze Videos auf youtube. Wichtig ist, zu erkennen, was Ihr Ziel ist: Vorgegebene, standardisierte Inhalte lernen? Oder individuell genau so zu trainieren, wie Sie in Ihrem Beruf Englisch sprechen und sich verständigen? Treffend. sicher. 

Banale Antwort: Durch aktive Sprech-Praxis. Suchen Sie Gelegenheiten, sich mit englischsprachigen Menschen zu unterhalten. Finden Sie niemanden, sind wir für Sie da. 

Problem: Lösen Sie sich von der Denkweise, erneut mit Theorielernen beginnen zu wollen. Blockierendes Denkmuster: "Englisch spreche ich erst später". Sprechen ist von Anfang an möglich. Selbst wenn Sie nur wenige englische Wörter kennen. Nicht die Menge an Wörtern ist entscheidend, sondern, wie spontan und kreativ Sie damit umgehen. 

Überlegen Sie einfach, was Ihnen wichtig ist: Schriftenglisch oder Sprech-Praxis?  Sprechen Sie regelmäßig aktiv und laut Englisch, erreichen Sie 70 Prozent Wirkung.

Mündliches Training, Verständigung von Mensch zu Mensch schiebt Sie an einen Wirkungsgrad von 70-100 Prozent. Abhängig davon, wie regelmäßig, wie intensiv Sie trainieren. 

Zustände in Unternehmen ändern sich rasant:  Neue Kollegen, ausgetauschtes Management, neue Inhaber, Outsourcing-Partnerunternehmen, Kunden, Partner sprechen Englisch. Wie selbstverständlich. Und alle setzen voraus: Sie können es auch.

Berufstätige werden so eingeschätzt wie sie sprechen.  Das kennen Sie aus eigener Erfahrung: Wenn Kollegen schlecht deutsch sprechen. Menschliches Schubladen-Denken führt dazu, dass Ausdrucksweise ebenfalls auf die berufliche Qualifikation übertragen wird: "Wer sich holprig ausdrückt, kann nicht qualifiziert sein."

Schulenglisch, Ihre wertvolle Basis, verhilft Berufstätigen schneller zu Sprech-Praxis. Mit Eigeninitiative und geeignetem Sprech-Training.  Mit englischsprachigen Menschen oder in einem Englisch-Praxis-Training.

Bieten Sie konkrete Arbeitsbeispiele - auf Englisch.

Berufstätige Bewerberinnen fragen häufig ungewöhnlich erstaunt:

Was haben meine Stärken mit meinem Aufgabengebiet zu tun?“ Sie nennen im Vorstellungsgespräch auf die beiläufig wirkende Frage nach einigen persönlichen Stärken oft nur oberflächlich Schlagwörter und Phrasen: „Ich bin dynamisch“, „motiviert“ oder „ich bin Teamplayer“.

Gezielte Fragen der Personalleiterin folgen sofort oder im weiteren Verlauf des Bewerbungsgespräches. Behauptungen und Thesen warten nun auf Argumente oder Beweise. Die Antworten der Bewerberin darauf, bestätigen oder widerlegen ihre Behauptungen.

Trainierte Bewerberinnen erwägen die Hintergründe einer Frage spontan. Sie antworten daher sinnvoller, aussagekräftiger. Personaler lieben keine auswendig gelernten Phrasen und Worthülsen.

Sie bevorzugen engagierte, durchdachte individualisierte Antworten mit konkreten Beispielen. Wie zeigt sich Ihre Flexibilität in der Praxis? Welche Beispiele von Kritikfähigkeit ließen Sie Ihre eigene Leistung beim letzten Arbeitgeber verbessern?

Beschreiben Sie Details Ihrer Fähigkeiten eindeutig, um Missverständnisse auszuschließen. Nennen Sie "Kommunikative Kompetenz" als eine Ihrer sozialen Stärken, ist dies vorerst eine noch unbegründete, unklare Behauptung. Ohne zusätzliche Nennung von Details kann mit 'kommunikative Kompetenz' privates Geschwätz genauso gemeint sein wie sinnvolle, zielführende Kommunikation im Unternehmen.

Erst Ihre Beispiele und Darstellungen machen den Unterschied klar, eindeutig, erlebbar, nachvollziehbar. Ihr Gesprächspartner lernt Sie wieder einen Teilschritt besser kennen, erkennt Ihre Vorteile, die Sie dem Unternehmen bieten. 

Das alles setzt voraus, dass Sie sich an die in Ihrer Bewerbung klar und eindeutig formulierten Informationen erinnern. Genau dann, wenn Sie auf diese Informationen angesprochen werden. Nichts ist unangenehmer als im Bewerbungsgespräch über selbst genannte Fakten in der eigenen Bewerbung überrascht zu sein. 

Clever das Bewerbungsgespräch vorbereiten:

Indem Sie Ihr Vorstellungsgespräch-Interview gleichzeitig in einem Vorstellungsgespräch-Coaching UND einem Englisch-Intensivtraining vorab trainieren.

Erstmals gibt es diese Trainings-Kombination mit 4-fach-Nutzen.

Fragen Sie einfach nach einem freien Trainingsplatz zu Ihrem Wunsch-Termin. Wochentage: Freitag - Sonntag.

Trainieren Sie Ihr Vorstellungsgespraech vorab - mit 4-fach-Nutzen

Personalleiter und Personalberater überlassen Ihnen ihr Knowhow...

in diesem Training. Sie zeigen, was sie von Bewerberinnen in einem Vorstellungsgespräch erwarten.

In kleinen Gruppen mit nur 1-3 anderen Bewerberinnen trainieren Sie, sich sicher und treffend auszudrücken.
Jede Woche haben Sie die Wahl zwischen zwei Trainings, inklusive Vorstellungsgespräch-Simulation.
Deutsch oder Deutsch/Englisch.

Fragen Sie einfach nach einem freien Trainingsplatz zu Ihrem Wunsch-Termin. Samstag oder Samstag - Sonntag

Entspannt vor und während des Vorstellungsgespräch durch gezilete Vorbereitung mit einem Personalberater.

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5 praktische Tipps, wie Sie in Vorstellungsgesprächen überzeugen:

Sina Charlotte Katharina Strupp, Deutsche Debattiermeisterin 2015

Wie argumentiere ich im Vorstellungsgespräch? Professionelle Hilfe, spontan zu argumentieren und trotz Aufregung gelassen und selbstbewusst zu sein:

Machen Sie sich bewusst, dass Sie nichts zu verlieren haben. Egal wie sehr Sie den Job wollen und wie viel davon für Sie abhängt - im Moment des Vorstellungsgesprächs ist das völlig irrelevant.

Sie haben es bereits hierhin geschafft. Selbst wenn das Unternehmen sich am Ende für einen anderen Bewerber entscheidet, haben Sie nichts verloren. Im Moment des Vorstellungsgesprächs können Sie nur gewinnen. Dieses Bewusstsein wird Ihnen Kraft geben und Ängste zerstreuen.

Versuchen Sie nicht jemand zu sein, der Sie nicht sind. Vielmehr sind sie heute, in diesem Vorstellungsgespräch, die beste Version Ihrer selbst. Stellen Sie sich der Herausforderung mit einem positiven Gefühl.

Betreten Sie das Gebäude mit aufrechtem Gang und begrüßen Sie Ihren Gegenüber mit einem festen verbindlichen Händedruck. Ihre Sprache ist klar, deutlich und freundlich.

Es ist wichtig, dass Sie sympathisch sind, das schafft Vertrauen. Lächeln Sie ihren Gesprächspartner an und schauen Sie ihm ins Gesicht, wenn Sie sich unterhalten. Die positive Reaktion Ihres Gesprächspartners auf Ihre Körpersprache wird Ihnen zusätzlich Sicherheit geben.

Ihr Gegenüber wird Ihnen niemals einfach so eine Frage stellen. Er wird einen Grund haben, warum er sich genau nach dieser Sache erkundigt. Genauso wenig wie seine Frage beliebig ist, darf Ihre Antwort es sein.

Machen Sie nicht den Fehler frei von der Leber weg zu erzählen, was Ihnen auf der Seele brennt. Das wäre unprofessionell. Natürlich müssen Sie nicht jede Frage ihres Gesprächspartners zerdenken, bevor Sie antworten.

Nehmen Sie sich jedoch ein paar Sekunden Zeit, bevor Sie eine Antwort formulieren. Das dürfen Sie - es wirkt gewissenhaft und bedacht.

Versuchen Sie zudem auf eine Weise zu antworten, die nicht drei weitere Fragen aufwirft. Hinterfragen Sie Ihre eigenen Thesen stets gedanklich mit einem „Warum?“ und versuchen Sie die Antwort darauf gleich mitzuliefern.

Vielleicht ist Ihr Lebenslauf nicht perfekt und vielleicht erscheinen Sie es auf den ersten Blick auch nicht für Ihren Wunsch-Job.

Wichtig ist jedoch, dass Sie davon überzeugt sind, dass Sie genau die richtige Wahl sind. Nur dann können Sie auch Ihren Gegenüber überzeugen. Bevor Sie in das Gespräch gehen, müssen Sie sich Ihrer Stärken bewusst sein.

Was können Sie besonders gut? Worin haben Sie Erfahrung? Warum sind sie besser geeignet als andere Bewerber? Bleiben Sie dabei immer ehrlich zu sich selbst. Somit versuchen Sie nicht nur selbstbewusst zu wirken, sondern sind es tatsächlich.

Auf kritische Nachfragen antworten Sie ruhig und souverän und stellen auch Ihrerseits Fragen. Sie und Ihre Kompetenz sind das Produkt, das Sie verkaufen möchten. Werben Sie also für sich!

Sollte Ihnen ihr Gegenüber kritische Fragen stellen oder nachhaken, bleiben Sie ruhig. Hierauf sind Sie vorbereitet.

Machen Sie sich im Vorhinein Gedanken darüber, welche unangenehmen Fragen aufkommen könnten und legen Sie sich eine Antwort zurecht. Dies ist kein Mangel an Spontanität, sondern professionelle Vorbereitung.

Kritische Nachfragen werden Sie auf Aussagen von sich erhalten, die Ihr Gesprächspartner für eine reine These hält, eine Behauptung ohne Argumentation.

Dies ist jedoch kein Problem für Sie, da Sie die Argumentation direkt nachliefern. Ihr Gesprächspartner liefert Ihnen somit eine Chance, ihre Aussage mit Beispielen und Argumenten zu unterfüttern und sie somit zu bekräftigen. Üben Sie Argumentieren gerne vor Ihrem Vorstellungsgespräch.

Wenn Sie dies gut beherrschen, werden Sie überzeugen können und ihrem Gegenüber zudem beweisen, dass Sie auch in Stresssituation rational denken, souverän bleiben und andere von sich, Ihren Ideen und Fähigkeiten überzeugen können. 

Stärken stellen Sie glaubhaft dar:

Clevere Bewerberinnen recherchieren und trainieren vor dem Vorstellungsgespräch, 
welche noch unbewussten Stärken sie haben.

Welche dieser Stärken sind für Personalverantwortliche und die künftigen Aufgaben so wichtig, dass Sie sie nennen? 

Wie stellen Sie Ihre Stärken dar? Wie beschreiben Sie sie authentisch, glaubhaft? 
Passen die genannten Stärken zu Ihrem gesamten Verhalten? Haben Sie als Frau eine besondere Stärke, die für Personaler vorteilhaft sein könnten?

Clevere Bewerber recherchieren und trainieren vor dem Vorstellungsgespräch, Ihre Stärken glaubhaft darzustellen.

Schwächen sicher, entspannt ...

auf Anfrage nennen. Mit der cleveren Strategie:

Erkennen und bewerten Sie Ihre Schwächen. Ist die angenommene Schwäche in der Position tatsächlich eine Schwäche oder vielleicht sogar eine Stärke? Ein Perspektiv-Wechsel bringt Klarheit. Fällt Ihnen die Beurteilung schwer, holen Sie sich Hilfe.
 
Den Umgang mit Stärken und Schwächen trainieren Sie aktiv inhaltlich und englischsprachlich im Vorstellungsgespräch-Training.

Jeder Mensch hat Schwächen. Im Vorstellungsgespraech werden wir auch danach gefragt,

Nervös in heiklen Situationen?

Ihre Verhaltensweise, Ihre Art zu sprechen präsentiert Personalern während des Vorstellungsgespräches eine Vorschau, eine Selbstpräsentation.

Ob Sie ein Vorstellungsgespräch als eine Selbstpräsentation sehen oder diese Vorstellung eher ablehnen, ist unwesentlich. Eigentlich wollen Sie nur den Job. Damit Personaler Ihnen diese verantwortungsvolle Tätigkeit aber zutrauen, möchten sie wissen, welcher Typ Mensch Sie sind.

Ob Sie sich nun zurückhaltend präsentieren oder selbstbewusst und präsent. Sie zeigen wie sie sind:
Warum sollten Sie heute in einer stressigen Situation anders handeln als später an Ihrem Arbeitsplatz?  Personaler erkennen im Gespräch, wie Sie sich sozial verhalten. Mit einzelnen Kollegen, im Team, mit Kunden, Partnern, Führungskräften. 

Wie interagieren Sie mit anderen? Ist die Bewerberin heute überdurchschnittlich nervös? Einerseits verständlich und typisch. Andererseits: Aus welchem Grund sollte sie es in der nächsten stressigen Situation in ihrem Job nicht wieder sein? Mit Kollegen, Kunden, Partnern. Hier wie dort ist die entspannte, souverän denkende und handelnde Mitarbeiterin gefragt.

Die Aussagen der Frau, die sich hier und heute präsentiert, formen das Bild in der Wahrnehmung der Personalverantwortlichen eines Unternehmens. Neigen Sie zur Nervosität in heiklen Situationen? Kommt ein Wechsel der Sprache noch hinzu, ist sogar ein Blackout möglich? Zumindest ein ungünstiger Einfluss auf das Gespräch.

Ersparen Sie sich Rätselraten, machen Sie es sich leicht: Freuen Sie sich auf einen intensives Vorstellungsgespräch-Training mit 4-fach-Nutzen. Der Personalberater Angelo Groß zeigt Ihnen die für Sie persönliche Vorstellungsgespräch-Taktik auf.  Herr Groß informiert Sie darüber, wie Personaler denken, handeln, was ihnen wichtig ist. Möchten sie den Job, wissen Sie, worauf es ankommt. 

Möchten Sie, dass diese Vorstellungsgespräch-Generalprobe auch auf Englisch gelingt? Dann hängen Sie einfach einen Trainingstag an. Mit einer muttersprachlichen Trainerin wiederholen Sie das Vorstellungsgespräch auf Englisch.

Ist die Absage nach einem Vorstellungsgespräch Schicksal?

Selbst-Täuschung: Wie wichtig ist eine realistische Bestandsaufnahme nach einer Absage? Dies belegen häufig gehörte Aussagen der Bewerberinnen: "Ich hatte während des Vorstellungsgespräches Pech!" oder "ich hatte einen schlecht gelaunten Personalleiter!“ 

Recherchieren wir gezielt den Grund eines missglückten Vorstellungsgespräches, verbessern wir gezielt unsere Chancen in künftigen Vorstellungsgesprächen in anderen Unternehmen, die eine Stelle anbieten. Beispielsweise mit klarer, eindeutiger Ausdrucksweise. Oftmals sind es nur Details, die den Ausschlag für oder gegen eine Zusage geben. 

Fachlich qualifizierte Bewerberinnen sprachen nach einem Vorstellungsgespräch-Training von einem AHA-Erlebnis.  Bewerberinnen sind absolute Profis in ihrem Beruf, jedoch nicht für Vorstellungsgespräche. 

Eine Juristin (34) erzählte: "Herr Groß (Personalberater) nannte mir nach dem Live-Interview meine zwei Aussagen, die im Vorstellungsgespräch absolut ungünstig sind. Genau diese Fehler machte ich ebenfalls in meinem letzten Vorstellungsgespräch in einem Unternehmen. Ich dachte mir nichts dabei. 

Leider erhielt ich danach eine Absage, obwohl ich sehr gerne in diesem Unternehmen gearbeitet hätte.  Nach diesem Tipp  erkannte sofort meinen grundlegenden Denkfehler. Super, das passiert mir nicht nochmal!  Ein wertvolles Aha-Erlebnis. Vielen Dank an Herrn Groß!"

Wir alle neigen dazu, Darstellungen aus unserer Sichtweise als sehr gut und richtig zu empfinden. Das kann für Freunde, Verwandte auch gelten. Personaler sehen die Arbeits-Welt jedoch aus einer anderen Perspektive.

Überlegen Sie sich: Sobald ich zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen werde, bin ich in der engeren Wahl für die ausgeschriebene Stelle. Das bedeutet, die harten Fakten, Qualifizierung, Berufserfahrung, Zeugnisse sind den Personalleitenden ausreichend bekannt. Anderenfalls säße ich jetzt nicht hier.

Es muss mir absolut klar sein: Ab jetzt zählt nicht der Zufall, sondern ich.  Mein Verhalten entscheidet. Welchen  Eindruck vermittle ich? Stimmen meine Aussagen über meine Fähigkeiten höchstwahrscheinlich mit der Wirklichkeit überein? Oder erscheinen meine Stärken eher als die eines modernen Münchhausen?

Das alles in relativ kurzer Zeit herauszufinden, ist Job der Personaler. Haben sich Unternehmen und Bewerberin kennengelernt und sind an einer Zusammenarbeit interessiert, kann es zu einem zweiten Termin kommen.

Ein zweiter Vorstellungsgespräch-Termin ist abhängig von Job und Qualifikation. Bei Führungskräften sind weitere Termine sicher.  Hierbei möchten Abteilungsleiter, sowie das Management die Bewerberin ebenfalls kennen lernen. Darauf folgt bei Führungskräften oder hochqualifizierten Spezialistinnen häufig die Teilnahme an einem Assessment Center.

Im Vorstellungsgespräch zählt, wie ich mich als Bewerberin präsentiere, wie ich reagiere, was ich sage, wie ich es sage, was ich frage, wie ich es frage. Ihr Verhalten, ihre Worte bestimmen den Ausgang des Interviews.

DIE BEWERBERIN entscheidet das Vorstellungsgespräch. Personaler brauchen im Anschluss an das Gespräch nur noch begeistert zuzustimmen.

Absagen sind somit meist kein unabänderliches Schicksal. Misslungene Vorstellungsgespräche sind eher Folge unzureichender Vorbereitung und Denkweise: Hinsichtlich Recherche, Fakten-Kenntnis, Ausdrucksweise, Fremdsprache, Vorstellungsgespräch-Know-how, Einfühlungsvermögen, Perspektiv-Wechsel.

Wie verhalte ich mich, wenn ich als Bewerberin mehreren Gesprächspartnern im Vorstellungsgespräch gegenübersitze. Zwei sind nicht ungewöhnlich. Wie denken meine Gesprächspartner? Was erwarten sie? Erwarten alle Anwesenden dasselbe von mir? Wie finde ich das heraus? Wie beeinflusse ich das Gespräch?

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Sie merken, wie wichtig Sprache ist, damit Sie sich authentisch aber keinesfalls unvorteilhaft darstellen.

Drücken Sie sich treffend aus, fliegen Ihre Aussagen ins Ziel. Unklare Ausdrucksweise auf Englisch, improvisierte Sätze, verunsichern Ihre Gesprächspartner.

Bewerberinnen, die selten Vorstellungsgespräche führen, unterschätzen diese Situationen häufig. Sie improvisieren zu oft im Gespräch, was wenig professionell wirkt. Profis wie Sie, bereiten sich clever vor.

Das Tolle: Bisher waren spezialisierte Vorstellungsgespräch-Trainings Führungskräften bei Personalberater oder Headhunter vorbehalten. Reservieren Sie das erste ganztägige Gruppentraining in Deutschland zum Gruppenpreis. Inklusive 4-fach-Nutzen.

Smarte Bewerberinnen erfüllen Behauptungen mit Leben.

Sie nennen konkrete Arbeits-Beispiele, sie beschreiben situativ 

eigene Verhaltensweisen. Sie schildern deren Hintergründe, liefern knappe aber klare Beschreibung eigener Projekte. Sie überzeugen, durch nachvollziehbare Handlungs-Schilderungen. Auf Deutsch und auf Englisch.

Ihre Darstellung im Bewerbungsgespräch zeigt bildhaft, wie Sie ihre Tätigkeit und Ihr Verhalten im bisherigen aber auch im neuen Unternehmen definieren. Sie präsentieren, wie engagiert Sie sich für die Ziele in ihrem Arbeitsbereich einsetzen.

Ist das neue Unternehmen beispielsweise auf Produkte oder Dienstleistungen spezialisiert, sammeln Sie erfolgreich Pluspunkte: Bringen Sie diese Vorteile, diese Spezialisierung, schon heute auf den Punkt. Manche Bewerberinnen kennen aufgrund engagierter Recherche mehr Details, Stärken, Wettbewerbsvorteile eines Unternehmens als die verblüfften Personalleiter.

Deren Kenntnisse und Informations-Niveau beschränkte sich im Laufe der Jahre eher auf ihren Fachbereich. Solche internen Details an passender Stelle des Gesprächs gezielt eingefügt, zeigen Ihr Engagement und Ihr starkes Interesse, in genau diesem Unternehmen zu arbeiten.

Kennen Sie durch Bekannte bereits Insider-Geschichten aus diesem Unternehmen? Selbstverständlich ist vertraulich vorgetragenes Mitarbeiter-Geplauder in diesem Vorstellungsgespräch unpassend. Sie verlieren mehr durch Erwähnung dieses Wissens als Sie gewinnen.

Denken Sie stets daran: Fakten statt Vermutungen. Beweis statt Behauptung. Ist die gewollt gute Gesprächs-Atmosphäre entspannt, plaudern Bewerbende mehr aus, als ihnen hinterher lieb ist.

Sie sind Mit-Entscheiderin im Vorstellungsgespräch

Es genügt nicht, alles über Vorstellungsgespräche zu wissen.

Wichtig ist, im entscheidenden Moment an das Richtige zu denken und ES ZU TUN.

Das gelingt intuitiv richtig durch Training.

Ihre Gesprächsinhalte müssen unbedingt direkten Bezug zum aktuellen Gesprächsthema, beziehungsweise zur Frage haben. Unsachlichkeit im Vorstellungsgespräch wird intuitiv auf ihre Arbeitsweise übertragen. Ungeschickt. Erfolgreiche Bewerberinnen bevorzugen Relevanz statt ausschweifende Erklärungen. Beiläufige Wörter oder Ihre Kurzsätze, die zusätzlich, spannende Fakten beinhalten, wirken dagegen oft wie positive Nadelstiche.

Negativbeispiele gibt es massenhaft: Bewerberinnen interpretieren abenteuerlich, unnötig, sowie ungefragt Fakten und Unternehmensziele. Sie zwingen ihren Gesprächspartnern persönliche Vermutungen auf, unsachliche, realitätsferne Thesen und Theorien. Sie reden sich um Kopf und Kragen.

Thema verfehlt, trotz hervorragender beruflicher Qualifikation. Das Mindset, die Denkweise passt nicht zu der des Unternehemens. 

Aussagen, die begeistert den Nutzen, die Einzigartigkeit des eigenen Produktes zeigen. Die Stolz erkennen lassen, bei diesem Unternehmen zu arbeiten. Es zeigt Engagement und multipliziert eine erstklassige Idee.

Bewerberinnen sollten nicht über ihre Stärken sprechen. Zeigen Sie sie JETZT im Gespräch. Beweisen, direkt im Vorstellungsgespräch! Soft-Skills zum Beispiel mit positiven Bemerkungen über bisherige Kollegen, gemeinsame Projekte oder den Arbeitgeber. Fair sein erspart die unbewiesene Behauptung: „Ich bin ein Teamplayer!“

Die Bewerberin beweist, dass sie Teamplayer ist, indem sie ALLE Beteiligten im Raum ansieht, wenn sie spricht. Sind andere direkt beteiligt, stellen diese ebenfalls Fragen, sollten sie stets in das gemeinsame Gespräch eingebunden sein. Selbst, wenn sie erst später hinzukommen. Sie sind Mitentscheiderin. Je trainierter, je entspannter Sie im Verlauf eines Vorstellungsgespräches sind, desto mehr Kapazität gibt Ihr Gehirn frei. Diese lässt sich nutzen, um ALLE Gesprächsteilnehmer im Blick zu haben.

Das ist sinnvoll bis entscheidend, da Personalleiter Ihre Aussagen möglicherweise anders gewichten als Abteilungsleiter. Beide haben sicher auch gemeinsame Interessen, jedoch in Teilbereichen dennoch unterschiedliche Bedürfnisse, Pläne, Ziele.

Nicht selten driften die Interessen unterschiedlicher Führungskräfte auseinander. Erkennen Sie im Gespräch Gemeinsamkeiten, die Sie unterschwellig bedienen, positiv beeinflussen. Fügen Sie  geeignete Informationen in das Gespräch ein. So, Clever umgesetzt, halten Sie alle Beteiligte für eine gute Wahl.

Aus Reaktionen und Minenspiel einzelner Beteiligter lassen sich wertvolle Hinweise für eigene Aussagen finden. Ihre Taktik kann bei der späteren Beratung entscheidend dafür sein, ob sich die jetzt Anwesenden für oder gegen Sie entscheiden. 

Untrainierte Bewerber/innen, mit theoretischem Vorstellungsgespräch-Wissen, sind in den entscheidenden Momenten oftmals nicht spontan fähig, dieses Wissen abzurufen.

Praktizierten Sie Ihr Wissen nicht, taucht es in Stress-Situationen ungeübt unter. Potential “versteckt” sich. Es erreicht nicht die Gesprächspartner. Was gesagt werden sollte, unterbleibt. Warum? In entspannter Situation lange vor dem Vorstellungsgespräch dominiert oft ein Anflug von Selbstüberschätzung das Bewusstsein einer Bewerberin.

Überzogene Vorstellungen eigener Fähigkeiten, eine verschoben wirkende Selbsteinschätzung, gepaart mit typischen Verhaltensweisen, Mimik, Gestik, signalisieren Personalern: Achtung.

Eine Herausforderung, die Personaler geradezu zwingt, diese Selbstüberschätzung mit gezielten Fragen zu entlarven, in realistische Bahnen zu lenken. Nochmals: Bewerberinnen steuern mit ihrem eigenen Verhalten das Vorstellungsgespräch entscheidend mit.

Wird schon gutgehen! Ich weiß, was ich sage.“ Während des Vorstellungsgespräches ist unerwartet einiges anders als erwartet: Unvertraute Umgebung, fremde Menschen, unterschiedliche Charaktere, mehr Gesprächspartner als vorhergesagt.

Überraschende Fragen verursachen unzufriedenstellende eigene Aussagen. Diese erkannt verpassten Chancen verunsichern häufig: „Hätte ich doch soeben besser dies statt das gesagt ....!“ Unsicherheit entsteht, ein Fehler zieht den nächsten nach sich, falls es nicht gelingt, diesen Teufelskreis zu durchbrechen.

Das heißt: Bewerberinnen präsentieren, aktivieren vorhandenes Wissen in der Stresssituation des Vorstellungsgesprächs mangels Übung nur lückenhaft, da das Gehirn durch komplexe Aufgaben nahezu überfordert ist. Trainierte Menschen verwandeln theoretisches Wissen in Fähigkeiten, die vollautomatisch ablaufen.

Personalleiter im Unternehmen sind nicht in der Lage, die Fähigkeiten einer Bewerberin zu erahnen. Dennoch erscheint es oft so, als erwarteten dies manche Kandidatinnen. Bewerber sollten ihre Fähigkeiten durch deckungsgleiches Verhalten mit Aussagen ehrlich aber überzeugend präsentieren. Im Klartext: Das Verhalten muss mit den Aussagen übereinstimmen. Menschen können nur das wahrnehmen, was wir sehen, hören, riechen, fühlen, schmecken.

Je klarer, eindeutiger, bildhafter, treffender, lückenloser sich die Bewerberin ausdrückt, desto wirkungsvoller. Viele Infos, ohne Geschwätzigkeit. Das gilt für Deutsch ebenso wie für Englisch. Auch hierbei hoffen Menschen gerne auf Gedankenübertragung oder hellseherische Fähigkeiten, sobald sie eigene Verständigungsprobleme erkennen: „OK, mein englisches Wort passt überhaupt nicht. Aber er wird schon wissen, was ich meine!

Das hat erheiternde Logik: „Sinken meine Fähigkeiten, müssen die des Gesprächspartners steigen.“ So funktioniert Kommunikation a´ la Pipi Langstrumpf: „Ich mach´ mir die Welt, wie sie mir gefällt!“

Mit gezielter Vorbereitung überzeugen Sie leichter, entspannter und führen das Gespräch erfolgreich zum Abschluss. Überzeugen bedeutet, situationsbezogen bedeutende Inhalte glaubhaft darzustellen. Genau die Inhalte und Fakten, die Ihrem Gesprächspartner in diesem Moment sehr wichtig sind.

pokert hoch und fällt tief, wenn die Bewerberin sich freut, dass der selbst sprachlich unerfahrene Personaler seine Englisch-Sprech-Fähigkeiten aus Bequemlichkeit nicht prüfte.

Dann wird leider erst in der Probezeit klar: SO überfordern tägliche englischsprachige Telefongespräche, Video- und Telefon-Konferenzen mit unbekannten europäischen, asiatischen, afrikanischen oder US-amerikanischen Dialekten und Sprachfärbungen massiv. Das in der ohnehin anstrengenden, meist überfordernden Einarbeitungszeit. 

Seien Sie mit sich und Ihren Sprachkenntnissen, besonders aber Ihren Fähigkeiten, Englisch zu sprechen, absolut ehrlich zu sich selbst. Seien Sie diesbezüglich im Vorstellungsgespräch auch ehrlich zu Ihren Gesprächspartnern.

Anderenfalls schaden Sie sich selbst, vergeuden Lebenszeit, kratzen Ihr Selbstbewusstsein an, schaden Ihrem beruflichen Ansehen mit einer Albatros-Bauchlandung in der Probezeit. 

Warum fällt Personalleitern bei 4 von 5 Bewerberinnen auf, dass Bewerbungsschreiben und Qualifikation hervorragend sind? Das Vorstellungsgespräch selbst dagegen überzeugt inhaltlich wie englischsprachlich wenig. Entscheidende Gesprächspunkte misslingen mangels ausreichender Englisch-Sprechpraxis. Details klar darstellen? Nicht möglich, weil passendes Vokabulars fehlt. Oder es bekannt, als passives Wissen jedoch nicht spontan abrufbar.

Englisch-Kenntnisse (Schriftenglisch) sind vorhanden, die Sprech-Praxis ist holprig, unsicher. Personaler sagen sinngemäß übereinstimmend: „Der überwiegende Teil der Bewerberinnen

nimmt den Hinweis in der Stellenausschreibung „Englischkenntnisse in Wort und Schrift“ nicht ernst.“

Schulenglisch-Kenntnisse zu haben, bedeutet in der Berufs-Realität: „Englisch in Schrift“. Was fehlt ist das „Wort“, die flüssige Sprech-Praxis. Schule gab uns die wertvolle Basis: Schulenglisch-Theorie. Für die nötige Englisch-Sprech-Praxis sorgt nach der Schulzeit jeder Berufstätige selbst.

Wesentlich leichter gelingt Ihnen das Vorstellungsgespräch, wenn Sie sich gezielt vorbereiten. In einem 3-Tage-Intensiv-Training trainieren Sie intensiv Englisch und gleichzeitig inhaltlich für Ihr Einstellungsgespräch.

So überzeugen Sie Personalleiter im Bewerbungsgespräch und erhöhen damit deutlich Ihre Einstellungschance. Starten Sie mit einem sicheren Gefühl in Ihr bevorstehendes Bewerbungs-Interview..

Gezielt trainierte Bewerberinnen setzen sich leichter und erfolgreich gegen Mitbewerbende durch. Oft entscheiden nur Details, ob der Favorit oder der Zweitplatzierte die Zusage erhält.

Nervös im Bewerbungsgespräch? Ohne Sie!

Vorbereitete Bewerberinnen wie Sie antworten sicher, stressfrei. 

Sehen Sie Personaler nicht als Freund aber auch nicht als Feind. Gemeinsam möchten Sie eine gute Lösung für sich und das Unternehmen.

Entspannt finden Sie die richtigen Worte. Bleiben dabei immer am Thema. Sie vermeiden überflüssige Aussagen, die die Entscheidung negativ beeinflussen.

Die Kunst liegt im Weglassen. Ebenfalls aber darin, Positives, Bedeutende nicht zu vergessen. Fakten so darzustellen, dass die Wahrheit im Detail glaubhaft ist. Entscheidend für Zusage oder Absage. Der kleine Unterschied zwischen Ihnen und anderen Bewerber/innen.

Im Training bereiten Sie sich auf all diese Punkte vor, trainieren aktiv, spontan und sicher zu antworten. Sie üben, relevante Fragen zu stellen, coachen sich mit Ihren Vorstellungsgespräch-Sparringspartnern - auf Englisch. 

Perspektiv-Wechsel: Präsentieren Sie sich als Marke

Personalentscheider sind sich heute nahezu einig: 

„Bevorzugt stelle ich hochengagierte Bewerberinnen ein, die für ihre Aufgabe brennen.  Sie zeigen hohes Lernpotential, selbst wenn sie nicht top-qualifiziert sind.“

Trotz Fachkräftemangel sind selbst hochqualifizierte, wenig engagierte Bewerberinnen schwieriger zu vermitteln. Selbst dann wenn sie lange und viel Berufserfahrung nachweisen.

Präsentieren Sie sich als Marke (Nein, das hat nichts mit „verbiegen“ zu tun, wenn Freundlichkeit und Soft Skills echt sind und nicht vorgespielt).

Untermauern Sie positive Aussagen, die Sie in Ihrer Bewerbung nannten. Nennen Sie auf deutsch beziehungsweise englisch sachlich die Fakten. Ergänzen Sie diese mit verständlichen, bildhaften Informationen.

Es gibt Bewerberinnen, die nach dem Gespräch sagten: „Ich habe teilweise selbst nicht genau verstanden, was ich im Vorstellungsgespräch erzählte!“ 

Sie sind Architekt der Personalleiter-Fantasie

Lassen Sie Personalleiter Ihre Inhalte, Ihre Tätigkeiten miterleben.

Was Personaler in ihrer Vorstellung erleben, wird für sie glaubhaft. Sie, die Bewerberin sind Architektin ihrer Fantasie. Sie füttern ihre Wahrnehmung mit Ihren Vorgaben. Zusagen nach dem Vorstellungsgespräch sind ebenso wenig Zufall, wie Absagen durch persönliches „Pech“ entstehen.

SIE gestalten negative Gedanken ebenso wie positive. „Jeder ist seines Glückes Schmied“, passt weiterhin.

Stärken erkennen und auf Englisch darstellen

Unterschätzen Sie auf keinen Fall die Bedeutung Ihrer persönlichen Stärken.

Lernen und Wissen dominiert in den Köpfen der Menschen. Wie sie sich selbst täglich verhalten, erscheint den meisten zweitrangig. Fragen Sie Freunde und Familie wie Ihre Außenwirkung ist. Das hilft ungemein. Sogar miteinander vertraute Menschen sind völlig überrascht, wie andere ihr Benehmen erleben.

Greifen Sie bei der Befragung einzelne Soft-Skills heraus, um allgemeine Einschätzungen zu vermeiden. Beispielsweise Kritikfähigkeit, Anpassungsfähigkeit, Kommunikations-Geschick sind wichtig. Seien Sie bei den Antworten ebenfalls kritikfähig, da Sie ehrliche Antworten bevorzugen. Personalleiter suchen Mitarbeitende, die in sozialer Hinsicht zu den Kollegen, zur Belegschaft passen. 

Zeigen Sie keine Überraschung oder gar Entsetzen, wenn ...

Abteilungsleiter oder Personaler fragen: „Wie gut sind Ihre Englischkenntnisse?

Wenn diese locker fortsetzen: „Let´s talk English!“ Wie naiv wirken überraschte Bewerberinnen auf einen Personalentscheider? Bewerberinnen, die offensichtlich vermuteten, es gäbe bis heute Jobs, für die Englisch keine Voraussetzung sei. Die den Hinweis: „Englischkenntnisse in Wort und Schrift“ ignorierten, oberflächlich zur Kenntnis, nicht ernst nahmen.

Aussagen wie : In Englisch bin ich nicht so gut!" oder "Ach du Schreck, soll ich jetzt Englisch sprechen?", sind unprofessionell, wirken sehr naiv.

Mitarbeiterinnen der Personalabteilung des Unternehmens hatten einen guten Grund, die Voraussetzung "Englisch in Wort und Schrift" in der Stellenbeschreibung zu nennen. Beispielsweise, weil das Reporting einmal im Monat auf Englisch geschieht, weil täglich Telefonate auf Englisch stattfinden oder aus hundert anderen Gesprächs-Gründen, die Englisch-Sprech-Praxis erfordern.

Sie glauben nicht, dass so schnelle Fortschritte möglich sind?

Lesen Sie belegbare Teilnehmer-Meinungen auf unserer Website.

Authentische, prüfbare Google-Rezensionen oder die Meinungen auf der Bewertungsplattform „www.springest.de“.

Expertise des Muttersprachlers und Hochschuldozenten, Dr. Christoper Maidment, der die Wirksamkeit des Englisch-Trainings-Systems erklärt.

Fragen und Antworten zum Thema Vorstellungsgespräch:

Entstehen Anreise-Kosten für das Vorstellungsgespräch bei einem Unternehmen? Das einladende Unternehmen trägt dann die Kosten. Dies gilt ebenso für eventuell notwendige Übernachtungen oder die Verpflegung.

Dies ist zum  Beispiel der Fall, wenn die Eignung der Bewerberin in einem mehrtägigen Assessment-Center notwendig wird. Diese Regelung gilt laut BGB, Paragraph 670. Dennoch können Arbeitgeber die Übernahme von Kosten ausschließen.

Wichtig daher: Schon vor dem Vorstellungsgespräch abklären, wie das einladende Unternehmen die Kosten-Übernahme handhabt. Meist stehen Informationen hierzu bereits in der Einladung zum Vorstellungsgespräch.

Sind Sie als Bewerberin an der Einladung zum Vorstellungsgespräch interessiert? Möchten das Unternehmen besuchen? Dann bestätigen Sie und sagen zu. Per E-Mail, dann ist Ihre Antwort später dokumentiert und kann auch von Kollegen eingesehen werden, die an Ihrer Bewerbung arbeiten.

Anrufe werden oft spontan beantwortet, nicht immer dokumentiert und womöglich vergessen. Erhielten Sie zwischenzeitlich die Zusage von einem anderen Arbeitgeber und möchten das Bewerbungsgespräch nicht nutzen, sagen Sie bitte den Termin ab.

Das ist fair. Leider jedoch  reagieren immer mehr Bewerberinnen weder auf die Einladung, noch sagen sie den Termin ab. Grund: sie nahmen bereits eine  Stelle in einem anderen Unternehmen an.
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So macht es einen guten Eindruck und bringt Pluspunkte, wenn Sie sich von den schlechten Beispielen anderer Bewerberinnen mit einer eindeutigen Zusage abheben. 

Typisch vor dem ersten Vorstellungsgespräch sind Nervosität oder sogar Angst. Die Unsicherheit, Fehler zu machen. Fehler, die zu einer Absage führen könnten. Grundsätzlich möchten Personalverantwortliche dasselbe wie du: Den anderen kennen lernen. Passt du zum Unternehmen, passt der Arbeitgeber zu dir? Kein Grund also zu übermäßiger Nervosität oder gar Angst.

Unsicherheit muss nicht lähmen. Etwas Adrenalin ist sogar gut, um geistig rege und ausgeschlafen zu sein. Bist du fit, wirkst du positiv und überzeugst schon mal mit aktiver Mimik und Gestik. Fahrige und nervöse Bewegung sind ungünstig. Am Besten: Hände auf den Tisch.

Das Wichtigste: Bereite Dich sehr gut vor: Versuche alles über das Unternehmen und die ausgeschriebene Stelle zu erfahren. Bereite dich auch englischsprachlich vor.

Lerne alles, was Du in deiner Bewerbung geschrieben hast, damit Du es auf Nachfrage beantworten kannst. Hänger in deiner eigenen Biographie sind Zusage-Killer. Wenn du selbst deinen Lebenslauf und deine Stärken nicht kennst, wer dann?

Aus Unsicherheit auf die schriftliche Bewerbung zu verweisen, kommt gar nicht gut an.

Das Vorstellungsgespräch soll dir zeigen, ob der Job, für den du dich bewirbst, deinen Erwartungen entspricht. Deshalb ist es sinnvoll, dass auch du Fragen stellst.

Wichtig: Immer nur relevant, passend zum jeweiligen Thema fragen. Umgekehrt möchten die Personaler erfahren, inwieweit du für diese Position geeignet bist und dich näher kennen lernen.

Dazu stellen sie Fragen nicht nur zu deiner Ausbildung, Qualifikation oder Berufserfahrung. Ihnen sind Arbeitsbeispiele wichtig. Aufgaben, die du gut gelöst hast.

Bei deinen Ausführungen erkennen sie, inwieweit schriftliche Angaben in der Bewerbung und Realität zusammen passen. Alles, was du sagst, solltest du mit Beispielen inhaltlich glaubhaft untermauern, gewissermaßen beweisen.

Übertreibungen sind dabei ebenso wenig zielführend wie das Gegenteil. Sachlich bleiben, nicht vom Thema abschweifen hat Priorität.

Personalleiter*innen bemühen sich meist um eine gute Gesprächs-Atmosphäre. Die Gefahr dabei: Bewerber*innen reden sich, im inzwischen vertrauten Gespräch, um Kopf und Kragen.

Selbst hochqualifizierte Bewerbende wundern sich über eine anschließende Absage. Resultat kumpelhafter Gesprächsinhalte, bei der die Personaler kaum zu Wort kommen.

Relevanz ist wieder Zauberwort. Behalte stets das jeweils Wichtigste im Blick. Neben beruflichen Qualifikationen und Berufserfahrung, gewinnen Soft Skills, persönliche Stärken eines neuen Mitarbeiters an Bedeutung.

Begriffe wie Teamfähigkeit, Fähigkeit zur Selbstkritik, Zuverlässigkeit und andere sind keine leeren Phrasen. In Beispielen und durch dein Verhalten im Vorstellungsgespräch, beweist du den Personalverantwortlichen, dass du diese persönlichen Stärken hast und lebst.

Stehen Fremdsprachen in der Stellenbeschreibung, zum Beispiel Englisch in Wort und Schrift, bedeutet der Begriff 'Wort', dass du auf Englisch zusammenhängende Sätze sicher sprichst und verstehst. Personaler oder Fachbereichs-Leiter wechseln gerne spontan in die englische Sprache.

Erwarte dies.  Ungünstig sind unsichere, holprige Sätze oder gar Ausreden. Wenn Englisch zum Job gehört, sind das Fakten, die sich nicht wegreden lassen.

Zu spät zu kommen ist genauso unpünktlich, wie zu früh zum Vorstellungsgespräch zu erscheinen. Es zeugt von professioneller, guter Selbstorganisation, wenn du fünf Minuten vor dem Termin entspannt am Empfang bist.

Eine gute Voraussetzung, dass auch deine Gesprächspartner dich erfreuter empfangen, als wenn du viel zu früh oder zu spät kommst. Auch der Human-Resources-Arbeitstag ist durchgetaktet.

Du hast alle Daten der Stellenbeschreibung und deiner Bewerbung im Kopf. Du wirst danach gefragt. Bitte nicht antworten: 'Das steht doch in meiner Bewerbung'.

Die Personalleiter möchten von dir wissen, was du vor drei Jahren getan hast. Wichtig ist selbstverständlich, dass du den Namen deiner Ansprechpartner*innen kennst. Spreche sie auch mit Namen an, zumindest bei der Begrüßung und beim Abschied.

Handy ausschalten versteht sich von selbst. Du und dein Gegenüber wollen ungestört sein, sich auf das Gespräch konzentrieren. Vermeide eine allzu lässige Körperhaltung, ohne Körperspannung.

Dafür ist die heimische Couch der richtige Ort. Aufrecht sitzen, entspannt, Hände ruhig auf dem Tisch. Ohne nervöses Stiftklicken. Schließlich bist du Profi.

Alles, was Du sagst, soll lebendig wirken, mit Inhalten gefüllt sein. Standard-Sätze, unbewiesene Versprechungen, leere Redewendungen fordern einen Personaler geradezu heraus, gezielt nachzufragen.

Je unrealistischer die Aussage, desto höher der Fall, wenn sie als dreiste Behauptung entlarvt wird. Denke daran: Personaler machen den Job täglich, sind Profis und erkennen unbewiesene Behauptungen sofort.

Sei kein Selbstdarsteller.  Intelligente Bewerberinnen hören zu, antworten treffend und fragen selbst gezielt.

Es ist unterschiedlich, nach wie vielen Interviews sich Unternehmen für oder gegen einen Bewerber entscheiden. Es gibt mehrere Kombinationsmöglichkeiten:

1. Angenommen du kommst nach Durchsicht deiner Bewerbungsunterlagen in die engere Wahl. Deine Mit-Bewerberinnen haben ähnliche Voraussetzungen wie du. Manchmal genügt bereits ein Anruf der Personalleiter bei der Bewerberin. Dabei reicht es oft, eine Voraussetzung abzuklären, um den Sinn  einer Einladung zum Vorstellungsgespräch zu erkennen.

Beispielsweise bestätigte die Bewerberin in ihrer Bewerbung Englischkenntnisse in Wort und Schrift seien vorhanden. Personaler fragen sich:

Ist die Fähigkeit der Bewerberin, sicher Englisch zu verstehen und zu sprechen, tatsächlich ausreichend für die Tätigkeit? Ein Telefonat vorab entscheidet, ob es zu einem Termin kommt.

2. Ob eine Entscheidung bereits nach einem Vorstellungsgespräch fällt, hängt auch von der Position ab. Führungskräfte haben oft mehrere Termine nacheinander.

An das erste Eignungsgespräch kann sich ein Assessment-Center zur Eignungs-Prüfung anschließen, dann das zweite Gespräch, sowie einige Telefonate. 

Bei anderen Positionen erfolgt eine Entscheidung meist am Ende der Vorstellungsgespräche mit allen Bewerbern. Ausnahme: Eine Kandidatin soll die Stelle erhalten, ihr fehlt hierfür jedoch noch eine wesentliche Voraussetzung.

Sie erhält den Job, vorausgesetzt, sie liefert die Fähigkeit innerhalb kürzester Zeit nach. Typisch bei mangelnden sprachlichen Fähigkeiten.

Nach ein bis zwei Intensiv-Englischtrainings ist sie sprachlich fit und kommt zum zweiten Vorstellungsgespräch. Mit Zertifikat und der Fähigkeit, so Englisch zu sprechen, wie es der neue Job erfordert.

Dieser schnelle Erfolg ist selbstverständlich nur möglich, wenn als Basis Schulenglisch vorhanden ist. Anfänger brauchen sehr viel länger.

"Sie sprechen doch Englisch!?"

Dr. phil. Christopher Maidment, Dozent, Ludwig-Maximilians-Universität, München 

Dass Englischkenntnisse als Folge der Globalisierung für den Beruf immer wichtiger werden, ist eine Binsenweisheit. Mittlerweile sind selbst kleinere Unternehmen zunehmend einem scharfen Wettbewerb ausgesetzt – Joint Venture oder Outsourcing sind hier zu Schlüsselbegriffen geworden.

So muss gerade in solchen Unternehmen ein immer größerer Anteil der Belegschaft bis hin zum Techniker und der Sekretärin in der Lage sein, sich auf Englisch zu verständigen.

Tatsächlich beherrschen viele Menschen aber nicht genügend Englisch, als dass es sie im Beruf entscheidend weiterbringen würde. Oft ist das Sprachniveau gerade einmal ausreichend, um einfache Fragen und Antworten zu formulieren.

Dabei spielt hier eine entscheidende Rolle, ob der Gesprächspartner ein „native speaker“ oder ein Ausländer ist, für den Englisch ebenfalls eine Fremdsprache ist. Englisch nimmt hier somit eine „Brückenfunktion“ ein.

Was ist also zu tun? Berufsbezogenes Englisch-Training ist erforderlich, das praktische, situationsbezogene Kommunikation ermöglicht. Dabei soll gerade die mündliche Ausdrucksfähigkeit im Mittelpunkt stehen. Somit sollte das Ziel des Sprachtrainings weniger in der Perfektion als vielmehr in effektiver Kommunikation bestehen.

Grammatisch korrekte Sätze bilden zu können ist am Ende weniger von Belang, als die Fähigkeit, das eigene Tätigkeits- und Aufgabenfeld in alltäglichen Kommunikationssituationen wie Besprechungen, Telefon- und
Videokonferenzen oder auch Präsentationen darzustellen.

Gerade die letztgenannte Kompetenz wird von den Stellenbewerbern in erster Linie angestrebt. Schließlich suchen Unternehmen genau solche Mitarbeitende, die sich möglichst spontan und effektiv mit Kunden oder Mitarbeitern auf Englisch austauschen können.

In diesem Zusammenhang führen immer mehr Firmen Vorstellungsgespräche zumindest teilweise auf Englisch durch. Bewerber gezielt auf diese Situation vorzubereiten ist somit eine weitere Anforderung an praxisbezogenen Englischunterricht. 

Reichen deine Englischkenntnisse für deinen Beruf?

Erfahre direkt, ob du für deinen Beruf schon ausreichende Praxis-Fähigkeiten hast. 

Hakelig, unsicher Englisch sprechen geht heute gar nicht mehr. Fachliche Qualifikation nutzt wenig, wenn Kunden, Kollegen, Geschäftspartner, Vorgesetzte dich nicht verstehen. Im Gespräch am Telefon.
Reichen meine Englischkenntnisse für den Beruf?

Vorsicht, Explosionsgefahr: 80 Beleidigungen auf Englisch.

So wird es gemacht: 80 Beleidigungen. Sie beleidigen niemanden? Upps!

Schon passiert. Wählen Sie im Beruf allgemeine statt treffende Ausdrücke? Kombinieren Sie unpassende Wörter miteinander? Drücken Sie sich auf Englisch umständlich aus? Wählen Sie eine unpassende Zeitform? Oder schieben Sie zufällig das Passiv dazwischen und vertauschen so gezielt die Beteiligten? Nein, das würden Sie nie tun. Zumindest nicht absichtlich. Missverständnis oder Beleidigung. 

Wie geht Englisch schimpfen, beleidigen oder fluchen?

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