So überzeugen Frauen
im Vorstellungsgespräch

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Du bist eine fachlich qualifizierte Bewerberin? Klar! Du möchtest in deinem Wunsch-Unternehmen beim Vorstellungsgespräch überzeugen. Sicher.  Selbstverständlich möchtest du deine Zusage.

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Dann mache es dir leichter, indem du dich gut vorbereitest. Allein zuhause oder gemeinsam mit uns.

Wie clevere Frauen mit Vorbereitung im Vorstellungsgespräch punkten.

Durchschnittlich hat jede Bewerberin vier bis fünf Wettbewerber*innen, eingeladen zum Vorstellungsgespräch. Vorausgewählt nach Lebenslauf, Ausbildung mit ähnlicher Qualifikation, Berufserfahrung. Entscheidend: im Interview überzeugen. Welches Mindset hast du, welche soft skills, Stärken, Schwächen, wie gelingen dir brainteaser?

Warum ein spezielles Vorstellungsgespräch-Training für Frauen?

Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Steuerrecht und Öffentliche Finanzen

der Wirtschaftsuniversität Prag und des Londoner King´s College erkannten 2019 in einer Studie:
"Für Frauen wie Männer gilt: Wettbewerb spornt zu besseren Leistungen an.

Sind Frauen jedoch zusätzlich erhöhtem Stress ausgesetzt, haben Wettbewerbssituationen auf sie den gegenteiligen Effekt: Ihre Leistung nimmt ab. Folglich vermeiden gestresste Frauen verstärkt den Wettbewerb.

Diese Ergebnisse einer kürzlich veröffentlichten ökonomischen Studie könnten erklären, warum Frauen in gut bezahlten Berufen sowie in Führungspositionen immer noch unterrepräsentiert sind und stellen so manche Management-Methode infrage (Link zur Studie)."

Weltweit trainieren Profis mit Experten, erreichen Ihre Ziele so leichter und schneller:

  • Spitzen-Politiker beauftragen Beratungsunternehmen, Sachverständige, ...
  • Manager, Politiker entwickeln sich persönlich weiter mit Personalberatern, Therapeuten ...
  • Bewerberinnen  nutzen jetzt die Möglichkeit, das Knowhow eines erfahrenen Personalberaters. Live trainieren sie mit ihm vorab das Vorstellungsgespräch unter realen Bedingungen. 

 

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Die meisten Bewerberinnen wissen nach einem Vorstellungsgespräch nicht, WARUM sie eine Absage erhielten.  Ihr Personalberater in diesem Training kennt viele nachvollziehbare Gründe aus seiner Praxis.


Ein AHA-Erlebnis für Bewerberinnen, die mit diesen Informationen während des Kurses sagen: "Genau das habe ich gesagt. Mir war nicht klar, dass meine Aussage sich so ungünstig auswirkt."


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Beispiel-Termine:  30.10.2021 - 31.10.2021;
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                                      13.11.2021 -  14.11.2021.
und JEDE weitere Woche.

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Erstelle dein persönliches Job-Profil für das Bewerbungsgespräch. Interaktiv mit 2-3 anderen Bewerberinnen und deinem persönlichen Personalberater. Was ist im Vorstellungsgespräch wichtig, was hat Priorität?

Auf welche Fragen und Antworten solltest du dich konzentrieren?  Nutze Gesprächsleitfaden sowie Praxis-Tipps. Trainiere aktiv, wie du grundsätzlich auf Stressfragen antwortest, wie du deine Selbstpräsentation wirkungsvoll verbesserst.

Nachmittags trainierst du dein persönliches Vorstellungs-Gespräch. Aktiv aber entspannt in einer Live-Interview-Simulation. Dabei erkennst du mit deinem Personalberater Stolperfallen und, was du direkt optimieren kannst.

Dein Vorstellungsgespräch-Sparrings-Partner: Angelo Groß, Personalberater. Zusammen mit seinen Mitarbeitenden führt er täglich Vorstellungsgespräche.

Warum er was fragt, warum er wie reagiert, verrät und erklärt er dir während des Trainings. SPECIAL-Termin/Preis

Der Vorstellungsgesprächs-Termin nähert sich ...

Techniken, Lifestyle, Verhaltensweisen ändern sich rasant. 

So auch Art, Inhalt und Durchführung von Vorstellungsgesprächen.

Von der elektronischen Vorsortierung von Bewerbungen mit Hilfe künstlicher Intelligenz bis zur computergesteuerten Intelligenzmessung am Telefon mittels Spracherkennung.

Unklare Ausdrucksweise auf Deutsch oder Englisch, improvisierte Sätze, verunsichern Gesprächspartner. Bewerberinnen, die selten Vorstellungsgespräche führen, unterschätzen diese Situationen häufig. Sie improvisieren zu oft im Gespräch. Das wirkt unprofessionell.
Mit einem Profi-Personalberater trainierst du deinen Vorstellungsgespräch-Dialog.

Die 5 wichtigsten Vorstellungs-Gespräch-Punkte. Gemeinsam vorbereiten, aktiv trainieren...

... mit Ihrem Sparrings-Partner und Coach, Angelo Groß. Der Personalberater.

Sie bereiten sich gezielt auf das Gespräch vor. Sie erfahren, was Personalleiter von Ihnen erwarten. Personaler bereiten sich vor und erwartet dies auch von Ihnen.

Bereiten sich Bewerberinnen nicht oder nur lückenhaft vor, ist das Gespräch offiziell schnell beendet. Einfacher Grund:
Personalleitende erkennen daran: Kein ehrliches Interesse.

Was müssen Sie als Bewerberin unbedingt schon am Anfang eines Vorstellungsgespräches wissen und auch spontan abrufen? Top-Topics erarbeiten Sie während des Trainings am Vormittag. Am Nachmittag und trainieren Sie die Inhalte aktiv in der Vorstellungs-Gespräch-Simulation.

Gemeinsam mit maximal zwei bis drei anderen Frauen, Bewerberinnen wie Sie, üben und trainieren Sie mit Ihrem Coach. Ihr Coach ist der Personalberater, Angelo Groß. Sein Team und er führen täglich Vorstellungsgespräche. Personaler wissen: Was geht, was geht gar nicht im Vorstellungsgespräch.  Tipps, Hintergrund-Infos, Details aus Personalleiter-Sicht.

Berufserfahrung, Daten, Lebenslauf, bisherige Projekte, Tätigkeiten und Arbeitsbeispiele eindeutig und klar beschreiben.

Besondere eigene Leistungen, Erfolge glaubhaft, überzeugend darstellen. Die ideale Selbstpräsentation ist nicht reißerisch, sie ist informativ. Frauen sehen Selbstpräsentation häufig als angeberisch.

Ist Ihre Sichtweise sachlicher, ist Selbstpräsentation die zurückhaltende, sachliche Darstellung aller Ihrer Stärken und Vorteile.

Nutzen Sie dieses Wissen unbedingt: Damit verdienen Frauen den Respekt, die Anerkennung und das Gehalt eines männlichen Mitbewerbers.

Berufserfahrung: Habe ich bereits ähnliche Tätigkeiten mit Erfolg geleistet? Wie stelle ich diese dar? Aufzeigen, wie bisherige Tätigkeiten zum Berufs-Profil Ihrer Tätigkeit passen.

Punkt für Punkt-Anleitung. Dies und viele andere Punkte erfahren und trainieren Sie aktiv.

Zusammenstellen dieser Gesprächspunkte am Vormittag, Aktiv-Training innerhalb der Interview-Simulation nachmittags.

Lebenslauf, Bewerbung und Darstellung der Bewerberin sind aus der Perspektive eines Personalers vorerst bloße Versprechungen.

Personaler fragen sich: Sind diese Informationen glaubhaft, authentisch, nachvollziehbar?

Sind Bewerberinnen-Aussagen spontan, zögerlich, hölzern oder voller Leben und Überzeugungskraft? Passt das Gesamtbild zu den Aussagen? Brennen Sie für Ihren Job?

Wo hatten Sie das Projekt? Wie führten Sie den Job im Detail aus? Wenig Zeit, dies alles in dreißig bis vierzig Minuten darzustellen. Die Zeit, die ein Erstgespräch durchschnittlich dauert.

In diesem Zeitraum zählen Erfahrungen, Beispiele, Zahlen, Daten, Fakten. Wie geschah was und warum? Je besser die Begründungen, desto weniger Fragen stellen Personaler Ihnen als  Bewerberin. Fokussieren Sie sich auf das Wichtigste.

Beschreiben Sie Ihre Fähigkeiten markant. Malen Sie Arbeits-Beispiele als eindrucksvolles Bild. Der Personaler muss sich unter Ihren Beschreibungen genau das vorstellen, was Sie beschreiben. Sie sind Architekt seiner Vorstellungen.

Das gelingt nicht spontan.
Üben sie es unbedingt mit anderen Menschen, die Ihnen Rückmeldungen geben, was sie sich unter Ihren Schilderungen vorstellen. Sie werden überrascht sein.

Auf jeden Fall haben Sie Fragen. Ihre - sinnvollen - Fragen dokumentieren Ihr Interesse an genau diesem Job. In genau diesem Unternehmen.

Sind die Fragen gut, beeindruckt dies Ihren Gesprächspartner. Es zeigt: Sie sind dicht am Thema. Vermeiden Sie unnötige Killer-Fragen, die Sie in den Augen des Personalleiters ins Abseits schießen.

Trainieren Sie, wie und an welchen Stellen Sie sinnvolle Fragen stellen. Fragen, die Ihre Position betreffen, Fragen mit denen Sie zielsicher punkten.

Ist noch Zeit, über Ihre Hobbys zu sprechen? Personaler erfahren gerne, welche privaten Zusatz-Qualifikationen Sie haben. Sind musisch-künstlerische Stärken im Job gefragt, überzeugt das zusätzlich. Diese Faktoren sollten in der neuen Position jedoch verwertbar sein, sonst zählen sie wenig bis nichts.

Ehrenamtliche Tätigkeiten oder aktive Sportarten untermauern ihre vorab genannten persönlichen Stärken. 

Aktiv gelebte Sportarten zeigen, dass Sie  Zuverlässigkeit, Teamfähigkeit und andere soziale Fähigkeiten tatsächlich leben. 
Inwieweit genau diese Fähigkeiten auf Ihr Punktekonto einzahlen, ist jedoch abhängig von der Stellenbeschreibung. Je nach Job sind andere
Fähigkeiten gegebenenfalls stärker gefragt,
Objektive Hilfe verstärkt hierbei Ihre Energie auf den wirkungsvollsten Punkt.

Wie Sie diese Infos spontan und geschickt einsetzen, trainieren Sie live. Damit aus Wissen Können wird.

Interview auf Deutsch? Auf Englisch? Beides?

Denken Sie im Jahr 2021 auch daran: Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass das Vorstellungsgespräch, zumindest teilweise, auf Englisch stattfindet?

Oder erwarten Sie in der zweiten Gesprächsrunde sogar ein Interview mit Abteilungsleiter komplett auf Englisch?

Den Hinweis in der Stellenbeschreibung oder job description "Gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift" sollten Sie immer ernst nehmen. Berufliche Qualifikation reicht heute meist nur dann, wenn Sie als Bewerberin gleichzeitig sicher und spontan Englisch SPRECHEN.

Prüfen Sie sich und seien Sie ehrlich zu sich selbst: "Kann ich die in der linken Liste genannten Beispiele auch auf Englisch flüssig, sicher, überzeugend darstellen?"

Sie werden so eingeschätzt wie Sie sprechen. Auf Deutsch wie auf Englisch.

Du bist Architektin der Personalleiter-Fantasie

Lasse den Personalleiter deine Gesprächs-Inhalte, Tätigkeiten miterleben. Was er in seiner Vorstellung erlebt, wird für ihn glaubhaft. Du bist Architekt seiner Fantasie. Jedes Wort, jede Mimik, jede Körperbewegung zählt. 

Du glaubst nicht, dass das möglich ist? Welches Bild erscheint in deinem Kopf, wenn du dir folgendes Erlebnis  vorstellst:  "Es ist Sommer, du schleckst ein Eis im Schwimmbad. Du sitzt gemütlich auf der Wiese und beobachtest entspannt das Treiben um dich herum."

"Es ist Winter. Am Montagmorgen kratzt du in der Dunkelheit frierend Eis von der Windschutzscheibe."

In beiden Fällen hast du dir etwas vorgestellt. Ich habe deine Fantasie geleitet. Welche der beiden Vorstellungen war für dich angenehmer?

Auch du kannst diese Fantasie leiten. Wenn du genau weißt, was ein Personaler von dir erwartet. Nutze deine Möglichkeiten. Du musst es aber vorher etwas trainieren. Damit es dir trotz aller Ablenkungen während des Gespräches intuitiv gelingt, genau das zu sagen, was dir weiterhilft.

Füttere die Wahrnehmung deiner Gesprächspartner gezielt. Alles, was du und auch der der Personaler sagen, sollte glaubhaft, ehrlich, nachprüfbar sein.

Zusagen nach dem Vorstellungsgespräch sind ebenso wenig Zufall, wie Absagen durch persönliches „Pech“ entstehen. 

Was ist bei einem ersten Eindruck entscheidend?  Was geschieht in der Momentaufnahme eines Vorstellungsgespräches?

- In den Hintergrund rutscht, wie qualifiziert du tatsächlich bist.
- In den Vordergrund gleitet unbeabsichtigt, wie qualifiziert du WIRKST.

Sprichst du entspannt, freundlich und überzeugend während des Bewerbungsgesprächs? Dann steigt dein Ansehen. Das Zutrauen in dich als Problemlöserin in deinem neuen Job wächst. Genau das, was ein Unternehmen braucht: Aufgaben- und Problemlöser.

Damit sind auch die kleinen täglichen Probleme im Job gemeint. Unternehmen benötigen keine hilfsbedürftigen Problemverursacher, sondern hilfsbereite und fähige Mitarbeitende.

Dein persönlicher Eindruck, deine Körpersprache ist in diesem Moment eindrucksvoller als jedes Zeugnis. Mächtiger als jede schriftlich genannte Qualifikation. Dein persönlicher Auftritt wirkt stärker als Papier. Menschlich verständlich. 

In der Menschheitsgeschichte gibt es verhältnismäßig kurz Papier. Davor war Menschenkenntnis und gutes Sozialverhalten entscheidend An der Tür mancher Disko ist es heute noch so. Deine Zeugnisse helfen wenig, um in die Nobel-Disko zu kommen.

Freue dich auf Erkenntnis-Explosionen

Perspektiv-Wechsel mit Personalberater und Insider-Hinweise und Informationen bringen euch wertvolle Einsichten. Eine Juristin, ebenfalls Bewerberin,  sprach nach ihrem Training von einem Quantensprung ihrer Wahrnehmung. Und das, obwohl sie lediglich die Perspektive wechselte. Besonders sinnvoll ist dies bei den sogenannten Stressfragen. 

Das erscheint übertrieben, ist jedoch nachvollziehbar: Sie tauchte ausführlich ein in die Denkweise der Personaler. Für sie weitgehend unbekannte Denkmuster. Unvorbereitet empfinden routinierte Bewerberinnen vor ihrem entscheidenden Interview ein unangenehmes Gefühl, die meisten Nervosität, manche sogar Angstgefühle. 

... diese Rolle. Diese Rolle ist genau die, der du in einigen Tagen im Bewerbungsgespräch gegenüber sitzt.

Da du die Situation vorher real kennen lerntest, erscheint sie dir jetzt vertraut. Bei der Vorstellung empfindest du wohlige Entspannung, statt Unsicherheit oder gar Angst.

Eindrucksvoll, wie Personalleiter deine Aussagen, Argumente, Antworten, Begründungen und Fragen beurteilen. Wie wirst du fachlich aber auch als Persönlichkeit von erfahrenen Personalverantwortlichen wahrgenommen?

Welche Stolperfallen erwarten Bewerberinnen? Welche Argumente und Informationen besonders wichtig zeigen dir viel Besipiele.

Der Personalberater, Angelo Groß, zeigt die Vorstellungs-Gespräch-Situation aus Sicht eines Personalers. Er hilft dir, deine persönliche Bewerbungs-Situation darauf anzupassen.

Sichtweisen-Wechsel und ein Schuss Strategie wirken zuerst bei dir und dann bei Personalleiterin und Abteilungsleiter.

Was ändert sich, wenn dir mehrere Interview-Partner gegenüber sitzen?

Welche Chancen gilt es zu nutzen? So gewinnst du Sicherheit im Vorstellungsgespräch.

Erarbeite vor der Interview-Simulation dein Job-Profil. Gemeinsam mit Personalberater Angelo Groß. Du gehst ein typisches Vorstellungsgespräch Punkt für Punkt durch. Du erfährst wichtige Sichtweisen und Erwartungen eines Personalleiters. On top: Praxis-Tipps. Damit du rundum vorbereitet und trainiert bist.

Nach der Mittagspause trainieren alle Frauen deines Teams ihr persönliches Vorstellungsgespräch live. Anhand deiner realen Bewerbungsunterlagen hilft dir die Simulation, deinVorstellungsgespräch  realistisch vorab durchzuspielen. 

Dein Coach gibt dir direkt wertvolle Rückmeldungen, was du jeweils geschickter und  erfolgversprechender antworten oder fragen könntest.

Genial: In den meisten Fällen erkennen Bewerberinnen nach der Info sofort selbst, warum die Personalberater-Variante sinnvoller ist. Eine gute Voraussetzung, im realen Vorstellungsgespräch spontan richtig und authentisch zu reagieren. 

Das neue Unternehmen ist dir sympathisch!? Du erkennst: "Hier möchte ich gerne arbeiten." Fünf bis acht Bewerberinnen und Bewerber  mit vergleichbarer Qualifikation kommen durchschnittlich in die engere Auswahl. Und, alle Bewerbende kommen, genau wie du, zum Vorstellungsgespräch.

Meist entscheiden nur Details, wer die Zusage erhält oder zum Zweitgespräch eingeladen wird. Verspielen Bewerberinnen aufgrund ungünstiger Darstellung unnötig Pluspunkte, ist dies ebenso schade wie unnötig.

Mit Wirksamkeits-Expertise von Dr. C. Maidment (Muttersprachler, Autor, Trainer).

Dein  Job-Booster: Für Bewerberinnen. Gegen Absagen

Du weißt bereits: Jeder Mensch hat eine andere Wahrnehmung, einen anderen Blickwinkel auf die Welt. Viele unserer Teilnehmerinnen sind im Training erstaunt:  Wie stark unterscheiden sich eigene Aussagen und die der anderen Bewerberinnen in der Gruppe von der Wahrnehmung der anderen. Du erkennst. Was du meinst und sagst ist oft etwas anderes als das, was deine Zuhörer verstehen und denken.

Plötzlich erkannten Bewerberinnen eigene Darstellungs-Schwächen. Wie in einem Spiegel. Daraufhin änderten sie erfreut Inhalte, Stil oder Sprechweise. Neue Erkenntnisse, die das Gespräch optimieren.

... Körpersprache, ihre Mimik, verunsichert dies Gesprächspartner. Selbst dann, wenn Dokumente die Aussagen bestätigen. Verständlich, da der Mensch schneller und eher seinen Instinkten vertraut als Dokumenten.

Vorstellungsgespräche bedeuten Unsicherheit. Ungewohntes, Neues. Die Mehrfach-Belastung, Gesprächsinhalt, Fremdsprache, eigene Ziele und der Druck, erfolgreich zu überzeugen.

Überzeugen? Glaubhaft genau das bieten, was das Unternehmen braucht. Gelingt Dir das besser als den statistisch errechneten 4 Mitbewerberinnen? Dann hast Du die Zusage!



Vorstellungsgespräch auf Englisch? Mit Schulenglisch?

In Vorstellungsgesprächen sind Fragen auf Englisch im englischsprachlichen Teil des Interviews oft überraschend schwierig. Bewerbende mit Schulenglisch und Fachvokabular, lesen, schreiben, verstehen Texte mühelos. Wie leicht verstehst ihr jedoch Business English im Video? So dass ihr spontan antworten könnt?  Ein dynamisches Englisch-Sprech-Praxis-Training mit Muttersprachler*in ist effektiv, hilft euch sprachlich bei euren Berufs-Themen? 

Trend: Personaler stellen immer häufiger diese 3 Fragen:

Es ergibt Sinn:

Aufgrund der ständigen Konzentration auf das Wesentliche fokussieren Personalleiter drei für sie bedeutende Fragen:

1. "Warum sollten wir Sie einstellen?" (bleibt aktuell im Dauer-Ranking)
2. "Was bieten Sie uns im Vergleich zu anderen Bewerbenden - mit gleicher fachlicher Qualifikation?"
3. Dauerhaft im Trend nach oben: "Welche sind Ihre größten Stärken und Schwächen?"

Biete konkrete Arbeitsbeispiele - auf Englisch.

Berufstätige Bewerberinnen fragen häufig ungewöhnlich erstaunt:

Was haben meine Stärken mit meinem Aufgabengebiet zu tun?“ Sie nennen im Vorstellungsgespräch auf die beiläufig wirkende Frage nach einigen persönlichen Stärken beispielsweise oft nur oberflächlich Schlagwörter und Phrasen: „Ich bin dynamisch“, „motiviert“ oder „ich bin Teamplayer“.

Gezielte Fragen der Personalleiterin folgen sofort oder im weiteren Verlauf des Bewerbungsgespräches. Behauptungen und Thesen warten nun auf Argumente oder Beweise.                                                     

bestätigen oder widerlegen ihre Behauptungen.

Trainierte Bewerberinnen erwägen die Hintergründe einer Frage spontan. Sie antworten daher sinnvoller, aussagekräftiger. Personaler lieben keine auswendig gelernten Phrasen und Worthülsen.

Sie bevorzugen engagierte, durchdachte individualisierte Antworten mit konkreten Beispielen. Wie zeigt sich Ihre geistige Beweglichkeit in der Praxis? Welche Beispiele von Kritikfähigkeit ließen Sie Ihre eigene Leistung beim letzten Arbeitgeber verbessern?

Beschreibe Details deiner Fähigkeiten eindeutig, um Missverständnisse auszuschließen. Nennst du "Kommunikative Kompetenz" als eine deiner sozialen Stärken, ist dies vorerst eine noch unbegründete, unklare Behauptung, ein Wortungeheuer.

Ohne zusätzliche Nennung von Details kann mit 'kommunikative Kompetenz' privates Geschwätz genauso gemeint sein wie sinnvolle, zielführende Kommunikation im Unternehmen.

Erst deine konkreten Beispiele und Darstellungen machen den Unterschied klar, eindeutig, erlebbar, nachvollziehbar. Dein Gesprächspartner lernt dich einen Schritt besser kennen. Immer klarer erkennt er die Vorteile, die du dem Unternehmen bietest.

Das alles setzt voraus: Du erinnerst dich an die eindeutig formulierten Informationen in deiner Bewerbung. Du bringst diese Fakten genau dann, sobald du auf diese Informationen angesprochen wirst. Folgendes kommt oft vor, schießt dich ins AUS: Im Bewerbungsgespräch über selbst genannte Fakten in der eigenen Bewerbung überrascht zu sein. 

Nervös oder Angst in heiklen Situationen?

Deine Verhaltensweise, deine Art zu sprechen, präsentiert Personalern während des Vorstellungsgespräches eine Vorschau, eine Selbstpräsentation.

Ob du ein Vorstellungsgespräch als eine Selbstpräsentation siehst oder diese Vorstellung eher ablehnst, ist unwesentlich. Eigentlich willst du nur den Job. Damit Personaler dir diese verantwortungsvolle Tätigkeit jedoch zutrauen, möchten sie wissen: Welcher Typ Mensch bist du? Können sie dir die Verantwortung für diesen Tätigkeitsbereich übertragen?

... mit anderen? Ist die Bewerberin heute überdurchschnittlich nervös? Einerseits verständlich und typisch. Andererseits: Aus welchem Grund sollte sie es in der nächsten stressigen Situation in ihrem Job nicht wieder sein? Mit Kollegen, Kunden, Partnern. Hier wie dort ist die entspannte, souverän denkende und handelnde Mitarbeiterin gefragt.

Die Aussagen der Frau, die sich hier und heute präsentiert, formen das Bild in der Wahrnehmung der Personalverantwortlichen eines Unternehmens. Neigst du zu Nervosität und Angst in heiklen Situationen? Kommt ein Wechsel in die englische Sprache hinzu, ist sogar ein Blackout möglich. Zumindest ein ungünstiger Einfluss auf das Gespräch.

Wenn du ein Vorstellungsgespräch entspannt aber real "durchgespielt" hast, sind dir Zusammenhänge bekannt. Alle Tipps, Denkweisen und Hintergründe deines Personalberaters Angelo Groß geben dir Einblick. Zusammenhänge sind dir bekannt. Aus Unsicherheit wird Vertrautheit. Das Training minimierst Überraschungen.

Dadurch fühlst du dich sicher. Wer sich sicher fühlt, hat weniger Angst. Ein wenig Stress ist für ein Vorstellungsgespräch nicht schlecht. Es lässt dich hellwach sein und schnell reagieren.

Erspare dir das Rätselraten, mache es dir leicht: Freue dich auf ein spannendes, aufschlussreiches Vorstellungsgespräch-Training mit 4-fach-Nutzen. Der Personalberater Angelo Groß zeigt dir deine persönliche Vorstellungsgespräch-Taktik. Angelo Groß informiert dich darüber, wie Personaler denken, handeln, was ihnen wichtig ist. Möchtest du diesen Job, weißt du, worauf es ankommt.

Ist dir wichtig, dass diese Vorstellungsgespräch-Generalprobe auch auf Englisch gelingt? Dann hänge einfach einen Trainingstag an. Mit einer muttersprachlichen Trainerin wiederholst du das Vorstellungsgespräch auf Englisch.

5 praktische Tipps, wie Sie in Vorstellungsgesprächen überzeugen:

Sina Charlotte Katharina Strupp, Deutsche Debattiermeisterin 2015

Wie argumentiere ich im Vorstellungsgespräch? Spontan, trotz Aufregung gelassen und selbstbewusst. Als potentieller neuer Arbeitgeber ist ihr Gegenüber im Vorstellungsgespräch ähnlich gefordert wie Sie. Innerhalb kurzer Zeit muss er einschätzen können, ob Sie für Ihren Wunschjob geeignet sind und zur Firma passen.

Dafür wird er nicht bloß Ihren Lebenslauf prüfen oder sich nach Ihrer Motivation erkundigen, sondern versuchen eine Situation zu schaffen, die für Sie eine Herausforderung darstellt. Er möchte testen, wie gut Sie sich verkaufen können, ob Sie souverän bleiben und sich nicht beirren lassen.

Hierfür gibt es 5 praktische Tipps, die Ihnen helfen werden spontan zu argumentieren und trotz Aufregung gelassen und selbstbewusst zu sein:

Machen Sie sich bewusst, dass Sie nichts zu verlieren haben. Egal wie sehr Sie den Job wollen und wie viel davon für Sie abhängt - im Moment des Vorstellungsgesprächs ist das völlig irrelevant.

Sie haben es bereits hierhin geschafft. Selbst wenn das Unternehmen sich am Ende für einen anderen Bewerber entscheidet, haben Sie nichts verloren. Im Moment des Vorstellungsgesprächs können Sie nur gewinnen. Dieses Bewusstsein wird Ihnen Kraft geben und Ängste zerstreuen.

Versuchen Sie nicht jemand zu sein, der Sie nicht sind. Vielmehr sind sie heute, in diesem Vorstellungsgespräch, die beste Version Ihrer selbst. Stellen Sie sich der Herausforderung mit einem positiven Gefühl.

Betreten Sie das Gebäude mit aufrechtem Gang und begrüßen Sie Ihren Gegenüber mit einem festen verbindlichen Händedruck. Ihre Sprache ist klar, deutlich und freundlich. Es ist wichtig, dass Sie sympathisch sind, das schafft Vertrauen. Lächeln Sie ihren Gesprächspartner an und schauen Sie ihm ins Gesicht, wenn Sie sich unterhalten. Die positive Reaktion Ihres Gesprächspartners auf Ihre Körpersprache wird Ihnen zusätzlich Sicherheit geben.

Ihr Gegenüber wird Ihnen niemals einfach so eine Frage stellen. Er wird einen Grund haben, warum er sich genau nach dieser Sache erkundigt. Genauso wenig wie seine Frage beliebig ist, darf Ihre Antwort es sein.

Machen Sie nicht den Fehler frei von der Leber weg zu erzählen, was Ihnen auf der Seele brennt. Das wäre unprofessionell. Natürlich müssen Sie nicht jede Frage ihres Gesprächspartners zerdenken, bevor Sie antworten.

Nehmen Sie sich jedoch ein paar Sekunden Zeit, bevor Sie eine Antwort formulieren. Das dürfen Sie - es wirkt gewissenhaft und bedacht. Versuchen Sie zudem auf eine Weise zu antworten, die nicht drei weitere Fragen aufwirft. Hinterfragen Sie Ihre eigenen Thesen stets gedanklich mit einem „Warum?“ und versuchen Sie die Antwort darauf gleich mitzuliefern.

Vielleicht ist Ihr Lebenslauf nicht perfekt und vielleicht erscheinen Sie es auf den ersten Blick auch nicht für Ihren Wunschjob.

Wichtig ist jedoch, dass Sie davon überzeugt sind, dass Sie genau die richtige Wahl sind. Nur dann können Sie auch Ihren Gegenüber überzeugen. Bevor Sie in das Gespräch gehen, müssen Sie sich Ihrer Stärken bewusst sein.

Was können Sie besonders gut? Worin haben Sie Erfahrung? Warum sind sie besser geeignet als andere Bewerber? Bleiben Sie dabei immer ehrlich zu sich selbst. Somit versuchen Sie nicht nur selbstbewusst zu wirken, sondern sind es tatsächlich.

Auf kritische Nachfragen antworten Sie ruhig und souverän und stellen auch Ihrerseits Fragen. Sie und Ihre Kompetenz sind das Produkt, das Sie verkaufen möchten. Werben Sie also für sich!

Sollte Ihnen ihr Gegenüber kritische Fragen stellen oder nachhaken, bleiben Sie ruhig. Hierauf sind Sie vorbereitet.

Machen Sie sich im Vorhinein Gedanken darüber, welche unangenehmen Fragen aufkommen könnten und legen Sie sich eine Antwort zurecht. Dies ist kein Mangel an Spontanität, sondern professionelle Vorbereitung.

Kritische Nachfragen werden Sie auf Aussagen von sich erhalten, die Ihr Gesprächspartner für eine reine These hält, eine Behauptung ohne Argumentation.

Dies ist jedoch kein Problem für Sie, da Sie die Argumentation direkt nachliefern. Ihr Gesprächspartner liefert Ihnen somit eine Chance, ihre Aussage mit Beispielen und Argumenten zu unterfüttern und sie somit zu bekräftigen. Üben Sie Argumentieren gerne vor Ihrem Vorstellungsgespräch.

Wenn Sie dies gut beherrschen, werden Sie überzeugen können und ihrem Gegenüber zudem beweisen, dass Sie auch in Stresssituation rational denken, souverän bleiben und andere von sich, Ihren Ideen und Fähigkeiten überzeugen können. 

Ist die Absage nach einem Vorstellungsgespräch Schicksal?

Selbst-Täuschung: Wie wichtig ist eine realistische Bestandsaufnahme nach einer Absage? Dies belegen häufig gehörte Aussagen der Bewerberinnen: "Ich hatte während des Vorstellungsgespräches Pech!" oder "ich hatte einen schlecht gelaunten Personalleiter!“ 

Recherchieren wir gezielt den Grund eines missglückten Vorstellungsgespräches, verbessern wir gezielt unsere Chancen in einem künftigen Vorstellungsgespräch in einem anderen Unternehmen, das eine attraktive Stelle anbietet. Beispielsweise mit klarer, eindeutiger Ausdrucksweise. Oftmals sind es nur Details, die den Ausschlag für oder gegen eine Zusage geben. 

Fachlich qualifizierte Bewerberinnen sprachen nach einem Vorstellungsgespräch-Training von einem AHA-Erlebnis.  Bewerberinnen sind absolute Profis in ihrem Beruf, jedoch nicht immer für Vorstellungsgespräche. 

Eine Juristin (34) erzählte: "Herr Groß (Personalberater) nannte mir nach dem Live-Interview meine zwei Aussagen, die im Vorstellungsgespräch absolut ungünstig sind. Genau diese Fehler machte ich ebenfalls in meinem letzten Vorstellungsgespräch in einem Unternehmen. Vergangene Woche dachte mir nichts dabei.

Leider erhielt ich danach eine Absage, obwohl ich sehr gerne in diesem Unternehmen gearbeitet hätte.  Nach diesem Tipp  erkannte ich sofort meinen grundlegenden Denkfehler. Super, das passiert mir nicht nochmal!  Ein wertvolles Aha-Erlebnis. Vielen Dank an Herrn Groß!"

Wir alle neigen dazu, Darstellungen aus unserer Sichtweise als sehr gut und richtig zu empfinden. Das kann für manche Freunde, Verwandte auch gelten. Personaler sehen die Arbeits-Welt jedoch aus einer anderen, aus ihrer Perspektive. Vor allem aber denken Sie aus Unternehmens-Sicht.

Überlegen Sie sich: Sobald ich zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen werde, bin ich in der engeren Wahl für die ausgeschriebene Stelle. Das bedeutet, die harten Fakten, Qualifizierung, Berufserfahrung, Zeugnisse sind den Personalleitenden ausreichend bekannt. Anderenfalls säße ich jetzt nicht hier.

Es muss mir absolut klar sein: Ab jetzt zählt nicht der Zufall, sondern ich.  Mein Verhalten entscheidet. Welchen  Eindruck vermittle ich? Stimmen meine Aussagen über meine Fähigkeiten  offenbar mit der Wirklichkeit überein? Oder erscheinen meine Stärken eher als die eines modernen Münchhausen?

Das alles in relativ kurzer Zeit herauszufinden, ist Job der Personaler. Haben sich Unternehmen und Bewerberin kennengelernt und sind an einer Zusammenarbeit interessiert, kann es zu einem zweiten Termin kommen.

Ein zweiter Vorstellungsgespräch-Termin ist abhängig von Job und Qualifikation. Bei Führungskräften sind weitere Termine sicher.  Hierbei möchten Abteilungsleiter, sowie das Management die Bewerberin ebenfalls kennen lernen. Darauf folgt bei Führungskräften oder hochqualifizierten Spezialistinnen häufig die Teilnahme an einem Assessment Center.

Im Vorstellungsgespräch zählt, wie ich mich als Bewerberin präsentiere, wie ich reagiere, was ich sage, wie ich es sage, was ich frage, wie ich es frage. Ihr Verhalten, ihre Worte bestimmen den Ausgang des Interviews.

DIE BEWERBERIN entscheidet das Vorstellungsgespräch. Personaler brauchen im Anschluss an das Gespräch nur noch begeistert zuzustimmen. Vorausgesetzt für beide Seiten ist alles Gesagte glaubhaft und passt.

Absagen sind somit meist kein unabänderliches Schicksal. Misslungene Vorstellungsgespräche sind eher Folge unzureichender Vorbereitung und Denkweise: Hinsichtlich Recherche, Fakten-Kenntnis, Ausdrucksweise, Fremdsprache, Vorstellungsgespräch-Know-how, Einfühlungsvermögen, Perspektiv-Wechsel.

Wie verhalte ich mich, wenn ich als Bewerberin mehreren Gesprächspartnern im Vorstellungsgespräch gegenübersitze. Zwei sind nicht ungewöhnlich. Wie denken meine Gesprächspartner? Was erwarten sie? Erwarten alle Anwesenden dasselbe von mir? Wie finde ich das heraus? Wie beeinflusse ich das Gespräch?

Fühlen Sie sich unsicher vor Ihrem Vorstellungsgespräch? Erleichtern Sie sich die Zeit vor und während Ihres Vorstellungsgespräches. Nutzen Sie professionelle Hilfe eines Personalberaters zum Gruppenpreis.

Perspektiv-Wechsel: Präsentiere dich als Marke

Personalentscheider sind sich heute nahezu einig: 

„Bevorzugt stelle ich hochengagierte Bewerberinnen ein, die für ihre Aufgabe brennen.  Sie zeigen hohes Lernpotential, selbst wenn sie nicht top-qualifiziert sind.“

Trotz Fachkräftemangel sind selbst hochqualifizierte, wenig engagierte Bewerberinnen schwieriger zu vermitteln. Selbst dann wenn sie lange und viel Berufserfahrung nachweisen.

Untermauere die positive Aussagen, die du in deiner Bewerbung nanntest. Beispiel: Nenne auf Deutsch beziehungsweise englisch sachlich die Fakten. Ergänze diese mit verständlichen, bildhaften Informationen.

Es gibt Bewerberinnen, die nach dem Gespräch sagten: „Ich habe teilweise selbst nicht genau verstanden, was ich im Vorstellungsgespräch erzählte!“ Wie sollen Personalleiter:innen diese Inhalte verstehen, interpretieren?

Behalte in heiklen Situationen dein Pokerface:

Wie gut sind Ihre Englischkenntnisse?" oder „Let´s talk English!“

Es wirkt naiv, wenn Bewerberinnen bei diesen Sätzen intuitiv überrascht, erschreckt reagieren. Es zeigt, dass sie offenbar den Hinweis: „Englischkenntnisse in Wort und Schrift“ in Stellenanzeige, beziehungsweise  Stellenbeschreibung ignorierten oder nicht ernst nahmen.

Aussagen wie : In Englisch bin ich nicht so gut!" oder "Ach du Schreck, soll ich jetzt Englisch sprechen?", sind unprofessionell. Sie zeigen, dass die Bewerberin einige Updates verpasste, was heute Standard in Unternehmen ist.  

Mitarbeiterinnen der Personalabteilung des Unternehmens hatten einen guten Grund, die Voraussetzung "Englischkenntnisse in Wort und Schrift" in der Stellenbeschreibung zu nennen.

Beispielsweise, weil das entscheidende Reporting einmal im Monat auf Englisch geschieht, weil täglich wichtige Telefonate, Videokonferenzen auf Englisch stattfinden. Hunderte andere Gründen erfordern heute Englisch-Sprech-Praxis der Mitarbeitenden.

Englisch sprechen im Vorstellungsgespräch:

Einzelne Vokabeln lernen in einem Sprachkurs nach der Mönch- oder auch Schulmethode wirkt im 21. Jahrhundert mittelalterlich. Hirngerecht und dynamisch lernen wir praxisnah durch Sprechen. Beurteile deine Lern-Methode kritisch:

Theoretisches Lernen (Buch, App, CD) hat wissenschaftlich erwiesen einen Wirkungsgrad zwischen 10 und 20 Prozent, E-Learning ... 

Höre englische Texte und Songs, sehe Videos. Am besten kurze Videos, täglich nur 15 Minuten, mehrmals nacheinander. Damit verdichten sich einerseits merkfähige Informationen in deinem Gehirn und gelangt andererseits ins Langzeitgedächtnis. Du erreichst einen Wirkungsgrad von bis zu 50 Prozent.

Lernst du bei einem Anbieter eher theoretisch durch Lesen plus App, E-Learning, sollten in diesem Englischkurs möglichst viele Videos enthalten sein. Sollen die Inhalte zu deinem Beruf passen? Achte auch darauf.

Alternative: Kurze Videos auf youtube. Wichtig ist, zu erkennen, was dein Ziel ist: Vorgegebene, standardisierte Inhalte lernen? Oder individuell genau so zu trainieren, wie du in deinem Beruf Englisch sprichst, dich verständigst? Treffend. sicher. 

Setze Dich einfach in den "Vorstellungsgespräch-Simulator" 

... trainiere am Samstag in einem Live-Interview mit einem Personalberater auf Deutsch.
... trainiere am Sonntag dasselbe Live-Interview mit English-Native-Speaker auf Englisch.

Samstag:
Erlebe dein Probelauf-Vorstellungsgespräch am Vormittag mit einem Personalberater aus dessen Sicht. Du trainierst Dein Interview inhaltlich. Dein Coach und Personalberater, Angelo Groß, ist heute persönlich für dich da.

Gemeinsam mit seinem Personalberater-Team führt er täglich viele Vorstellungsgespräche. Sein Team und er entscheiden sich täglich für erfolgreiche Bewerbende. Damit entscheiden sie zwangsläufig gegen andere, wenig vorbereitete.

Erstelle interaktiv mit 2-3 anderen Bewerberinnen und dem Personalberater dein persönliches Job-Profil für das Gespräch. Was ist wichtig, was hat Priorität für dein Interview? 

Dein Lebenslauf, deine Stellenbeschreibung, deine Fakten fließen direkt in das Training ein.
Du lernst nicht nur, du trainierst alles, damit du es intuitiv abrufst, sobald die
Situation im Bewerbungsgespräch passt.

Auf welche Fragen und Antworten konzentrierst du dich sinnvollerweise? Gewinne einen geistigen Gesprächs-Leitfaden, erhalte Praxis-Tipps, die du garantiert brauchst. 

Das Hineinschlüpfen in die Human-Resources-Sichtweise ermöglicht dir Antworten, die
Mit-Bewerbenden nicht gelingen. Im Gegensatz zu dir bleibt ihnen diese Insider-Sicht verschlossen. Deine Chancen steigen im Vergleich.

Die gewonnenen Erkenntnisse sichern dir den Vorsprung in deinem nächsten Vorstellungsgespräch. Stärken, Schwächen, besondere Fähigkeiten treffend im passenden Moment überzeugend darstellen. 

Unzählige AHA-Erlebnisse werden dich begeistern.

Auf die Überholspur gehst du nachmittags: Während des Gespräches sagt dir Angelo Groß anhand deiner Bewerbungs-Unterlagen direkt, welche deiner Aussagen aus Personalleiter-Sicht sinnvoll sind. Und warum.

Aktiv aber entspannt in einer Live-Interview-Simulation. Dabei erkennt ihr gemeinsam inhaltliche Stolper-Fallen, entstehende Missverständnisse und ihr optimiert sofort. 

Den jeweiligen Hintergrund einer Personalleiter-Frage zu kennen, den Sinn dahinter zu verstehen, ist besonders wichtig. So antwortest du im komplexen Inhalts-Dschungel des Gespräches intuitiv passend. Denn abgesehen von den Basics ist jedes Interview individuell.

Warum fragt der Personaler WAS? Wie reagiert er auf bewerber-typische Antworten und warum? Aufgrund welcher Fakten und Verhaltensweisen entscheidet er?

Das alles erklärt dir Personal-Profi Angelo Groß während des Trainings. Leicht nachvollziehbare Sichtweisen der Personalleiter, Abteilungsleiterder Unternehmens-Leitung.

Wann zuvor hattest du die Möglichkeit, einen Personalleiter während eines Vorstellungsgesprächs zu fragen, welche deiner Antworten die jeweils günstigste in Deiner Situation wäre?

Damit gewinnst du exklusives Personalberater-Wissen erstmals in Deutschland zum
Mini-Gruppenpreis. Know how, das sonst Top-Führungskräften vorbehalten ist.

Auf Wunsch trainierst du das Vorstellungsgespräch am Sonntag zusätzlich mit einem Muttersprachler auf Englisch (wird in der Stellenbeschreibung Englisch in Wort und Schrift vorausgesetzt). 

Vorstellungsgespräch-Trainings starten JEDEN Samstag. Preise, Termine ...

Das trainierst Du im Detail ...

Sonntag:

Zusätzlich zu deinem inhaltlichen Training am Samstag
(siehe 1-Tages-Training) trainierst du am Sonntag das Vorstellungsgespräch auf Englisch.  Mit nur 2-3 anderen Bewerber*innen.

Im Interview-Training am Samstag hast du viel gehört und verinnerlicht. Das wiederholst du heute auf Englisch. Mit einer Muttersprachlerin. Zusätzlich stabilisiert diese Wiederholung dein Vorstellungsgespräch-Wissen von gestern.

Damit entwickelst du heute durch Wiederholung bereits Routine. So antwortest du im Vorstellungsgespräch intuitiv, relevant.  Deine Aussagen passen genau zu Situation und Gesprächsinhalt. Auch auf Englisch.

Das ist sinnvoll, wenn in der Stellenbeschreibung Englisch in Wort und Schrift gefordert wird.  

Dieses Training aktiviert dein theoretisches Schulenglisch, frischt Grammatik und Vokabular auf. Es erweckt Schriftenglisch zum Leben. Schalte sprachlich um von schwarzweiß auf Farbfilm.

Training und Top-Vorbereitung für das teilweise oder, je nach Position, komplett durchgeführte Vorstellungsgespräch auf Englisch.

Vorstellungsgespräch-Trainings starten JEDEN Samstag. Preise, Termine ...

Das trainierst du im Detail ...

Wer "Englisch in Wort und Schrift" nicht ernst nimmt ...

... pokert hoch und fällt tief, wenn die Bewerberin sich freut, dass der selbst sprachlich unerfahrene Personaler ihre Englisch-Sprech-Fähigkeiten aus Bequemlichkeit nicht prüfte.

Sprachlich untrainierte Bewerberinnen überfordern sich in der Probezeit jeden Tag: Herausforderung sind  englischsprachige Telefongespräche, Video-Konferenzen mit unbekannten europäischen, asiatischen, afrikanischen oder US-amerikanischen Dialekten und Sprachfärbungen. Abteilungsleiter:innen gehen davon aus, dass Sie die für die ausgeschriebene Stelle nötigen Englischkenntnisse und sprachlichen Fähigkeiten haben.
 
Dies alles in der ohnehin anstrengenden, meist überfordernden Einarbeitungszeit. Englisch in persönlichen Gesprächen in Fachenglisch, das bisher lediglich passiv für Dokumente und E-Mails genutzt wurde. Schriftenglisch hat Zeit. Gespräche laufen in Echtzeit.

Seien Sie mit sich und Ihren Fähigkeiten, Englisch zu sprechen, absolut ehrlich zu sich selbst

Anderenfalls schaden Sie sich selbst, vergeuden Lebenszeit, kratzen Ihr Selbstbewusstsein an, schaden Ihrem beruflichen Ansehen mit einer Albatros-Bauchlandung in der Probezeit.

Du glaubst nicht, dass so schnelle Fortschritte möglich sind?

Lese belegbare Teilnehmer-Meinungen auf unserer Website.

Authentische, prüfbare Google-Rezensionen oder die Meinungen auf der Bewertungsplattform „www.springest.de“. Expertise des Muttersprachlers und Hochschuldozenten, Dr. Christoper Maidment, der die Wirksamkeit des Englisch-Trainings-Systems darstellt.

Fragen und Antworten zum Thema Vorstellungsgespräch:

Entstehen Anreise-Kosten für das Vorstellungsgespräch bei einem Unternehmen? Das einladende Unternehmen trägt dann die Kosten. Dies gilt ebenso für eventuell notwendige Übernachtungen oder die Verpflegung.

Dies ist zum  Beispiel der Fall, wenn die Eignung der Bewerberin in einem mehrtägigen Assessment-Center notwendig wird. Diese Regelung gilt laut BGB, Paragraph 670. Dennoch können Arbeitgeber die Übernahme von Kosten ausschließen.

Wichtig daher: Schon vor dem Vorstellungsgespräch abklären, wie das einladende Unternehmen die Kosten-Übernahme handhabt. Meist stehen Informationen hierzu bereits in der Einladung zum Vorstellungsgespräch.

Bist du als Bewerberin an der Einladung zum Vorstellungsgespräch interessiert? Möchte das Unternehmen, dass du es besuchst? Dann bestätige die Einladung und sage zu. Per E-Mail, dann ist deine Antwort später dokumentiert und kann auch von Kollegen eingesehen werden, die an deiner Bewerbung arbeiten.

Anrufe werden oft spontan beantwortet, nicht immer dokumentiert und womöglich vergessen. Erhieltst du zwischenzeitlich die Zusage von einem anderen Arbeitgeber und möchtest das Bewerbungsgespräch nicht nutzen, sage bitte den Termin ab.

Das ist fair. Leider jedoch  reagieren immer mehr Bewerberinnen weder auf die Einladung, noch sagen sie den Termin ab. Grund: sie nahmen bereits eine  Stelle in einem anderen Unternehmen an. 
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So macht es einen guten Eindruck und bringt Pluspunkte, wenn du dich von den schlechten Beispielen anderer Bewerberinnen mit einer eindeutigen Zusage abhebst. 

Typisch vor dem ersten Vorstellungsgespräch sind Nervosität oder sogar Angst. Die Unsicherheit, Fehler zu machen. Fehler, die zu einer Absage führen könnten. Grundsätzlich möchten Personalverantwortliche dasselbe wie du: Den anderen kennen lernen. Passt du zum Unternehmen, passt der Arbeitgeber zu dir? Kein Grund also zu übermäßiger Nervosität oder gar Angst.

Unsicherheit muss nicht lähmen. Etwas Adrenalin ist sogar gut, um geistig rege und ausgeschlafen zu sein. Bist du fit, wirkst du positiv und überzeugst schon mal mit aktiver Mimik und Gestik. Fahrige und nervöse Bewegung sind ungünstig. Am Besten: Hände auf den Tisch.

Das Wichtigste: Bereite Dich sehr gut vor: Versuche alles über das Unternehmen und die ausgeschriebene Stelle zu erfahren. Bereite dich auch englischsprachlich vor.

Lerne alles, was Du in deiner Bewerbung geschrieben hast, damit Du es auf Nachfrage beantworten kannst. Hänger in deiner eigenen Biographie sind Zusage-Killer. Wenn du selbst deinen Lebenslauf und deine Stärken nicht kennst, wer dann?

Aus Unsicherheit auf die schriftliche Bewerbung zu verweisen, kommt gar nicht gut an.

Das Vorstellungsgespräch soll dir zeigen, ob der Job, für den du dich bewirbst, deinen Erwartungen entspricht. Deshalb ist es sinnvoll, dass auch du Fragen stellst.

Wichtig: Immer nur relevant, passend zum jeweiligen Thema fragen. Umgekehrt möchten die Personaler erfahren, inwieweit du für diese Position geeignet bist und dich näher kennen lernen.

Stehen Fremdsprachen in der Stellenbeschreibung, zum Beispiel Englisch in Wort und Schrift, bedeutet der Begriff 'Wort', dass du auf Englisch zusammenhängende Sätze sicher sprichst und verstehst. Personaler oder Fachbereichs-Leiter wechseln oftmals spontan in die englische Sprache.

Erwarte dies.  Ungünstig sind unsichere, holprige Sätze oder gar Ausreden. Wenn Englisch zum Job gehört, sind das Fakten, die sich nicht wegreden lassen.

Zu spät zu kommen ist genauso unpünktlich, wie zu früh zum Vorstellungsgespräch zu erscheinen. Es zeugt von professioneller, guter Selbstorganisation, wenn du fünf Minuten vor dem Termin entspannt am Empfang bist. Pünktlichkeit ist Zeichen gegenseitigen Respekts.

Du hast alle Daten der Stellenbeschreibung und deiner Bewerbung im Kopf. Du wirst danach gefragt. Bitte nicht antworten: 'Das steht doch in meiner Bewerbung'. Beispiel: Personalleiter möchten von dir wissen, was du vor drei Jahren getan hast. Das solltest du spontan wissen und sagen.

Wichtig ist selbstverständlich, dass du den Namen deiner Ansprechpartner*innen kennst. Spreche sie auch mit Namen an, zumindest bei der Begrüßung und beim Abschied. Ego-Tipp: Jeder Mensch hört seinen
Namen am liebsten. 

Handy ausschalten versteht sich von selbst. Du und dein Gegenüber wollen ungestört sein, sich auf das Gespräch konzentrieren. Vermeide eine allzu lässige Körperhaltung, achte auf Körperspannung.

Alles, was Du sagst, soll lebendig wirken, mit Inhalten gefüllt sein. Standard-Sätze, unbewiesene Versprechungen, leere Redewendungen fordern einen Personaler geradezu heraus, gezielt nachzufragen.

Je unrealistischer die Aussage, desto höher der Fall, wenn sie als dreiste Behauptung entlarvt wird. Denke daran: Personaler machen den Job täglich, sind Profis und erkennen unbewiesene Behauptungen sofort.

Sei kein Selbstdarsteller.  Intelligente Bewerberinnen hören zu, antworten treffend und fragen selbst gezielt.

Es ist unterschiedlich, nach wie vielen Interviews sich Unternehmen für oder gegen eine Bewerberin entscheidet. Es gibt mehrere Möglichkeiten:

1. Angenommen deine Bewerbung kommt nach Durchsicht deiner Bewerbungsunterlagen in die engere Wahl. Deine Mit-Bewerberinnen haben ähnliche Voraussetzungen wie du. Manchmal genügt bereits ein Anruf der Personalleiter bei der Bewerberin, um eine Voraussetzung abzuklären. Passt alles, erhältst du eine Einladung.

Beispiel: Die Bewerberin bestätigte in ihrer Bewerbung Englischkenntnisse in Wort und Schrift seien vorhanden. Ist diese Fähigkeit von entscheidender Bedeutung für die ausgeschriebene Stelle, fragen sich Personaler: 

Ist die Fähigkeit der Bewerberin, sicher Englisch zu verstehen und flüssig zu sprechen, tatsächlich ausreichend? Ein Telefonat auf Englisch vorab entscheidet, ob es zu einem Termin kommt.

2. Ob eine Entscheidung bereits nach einem Vorstellungsgespräch fällt, hängt auch von der Position ab. Führungskräfte haben oft mehrere Termine nacheinander.

An das erste Eignungsgespräch kann sich ein Assessment-Center zur Eignungs-Prüfung anschließen, dann das zweite Gespräch, sowie einige Telefonate. 

Bei anderen Positionen erfolgt eine Entscheidung meist am Ende der Vorstellungsgespräche mit allen Bewerbern. Ausnahme: Eine Kandidatin soll die Stelle erhalten, ihr fehlt hierfür jedoch noch eine wesentliche Voraussetzung.

Dein Know-how-Vorsprung vor anderen Bewerberinnen.

Diese sind vergleichbar qualifiziert, ebenfalls eingeladen. 

Sind Mit-Bewerberinnen auf entscheidende Gesprächspunkte anders als du, nur ungenügend vorbereitetet, punktest du. Selbst wenn es nur kleine Unterschiede sind, entscheiden sie über Zusage oder Absage.

Was liegt zwischen „Gesprächspunkte KENNEN“ und „spontan KÖNNEN“, wenn es darauf ankommt? Training!

Alle Trainingspunkte dieses kombinierten Intensiv-Trainings (sprachlich und inhaltlich)
im Schnell-Überblick

  • Sicher, treffend Englisch sprechen, verstehen.
  •  Englische Redewendungen für Vorstellungsgespräch & Job, Wörter gezielt umschreiben. Im Aktiv-Sprachkurs sprechend trainieren.
  • Nenne und untermauere erfolgreiche Arbeits-Beispiele, die Bedeutung für die neue Tätigkeit haben. Beschreibe Deine berufliche Qualifikation
  • Grammar-fresh up”, “Phoning in English” , für das spontane, überraschende Telefongespräch auf Englisch.
  • Vocabulary-Training stets im Dialog: ”Job-Interview-English”, “Career-English”, “Businessenglish”. Passend in der Arbeits-Situation. 
  • Fragen stellen auf Englisch. Antworten Ihres Fachgebietes “auf den Punkt” bringen.
  • Überzeugende Antworten auf die Fragen des Personalleiters zu Inhalten der Stellenbeschreibung. Interview-Simulation mit Personalberater.
  • Eigene,  job-relevante Stärken erkennen, bewerten, überzeugend, glaubhaft darstellen. Ebenso Schwächen erkennen, bewerten, sinnvoll entkräften.
  • Treffendes Argument zur richtigen Zeit. Genau wenn es passt (Relevanz). So unterscheide ich mich von anderen Bewerbern.
  • Schlagfertig, relevant, überzeugend antworten. Gezielt eigene Fragen stellen.
  • Zwei, drei Gesprächspartner im Vorstellungsgespräch: Vier Meinungen, Deine Taktik. Wie re-agiere ich?
  • Kein höheres Gehalt ohne treffende Pro-Argumente. In "Vorstellungsgespräch-Englisch" beschreiben, fragen, argumentierst Du:  Gehalt, Konditionen, Stärken, Qualifikation.
  • Wer fragt, der führt. Punkte mit Fragen, bedeutend und sinnvoll. Passend zum aktuellen Thema. Zeit gewinnen mit eigenen Fragen. Zusammenhänge bedenken und geschickt nutzen.

Was sind Brainteaser im Vorstellungsgespräch? 

Kommen nicht immer, aber immer öfter:
                         
Brain steht in der englischen Sprache für Gehirn, tease für 'reizen oder necken'. Brainteaser sind somit "Gehirn-Kitzler", Denksportaufgaben. Rätselraten im Stressmodus. Bisher überwiegend in Assessment-Centern genutzt, setzen Personaler Brainteaser immer häufiger in Vorstellungsgesprächen ein. Ziel ist es, herauszufinden, wie kreativ, wie logisch, analytisch Bewerbende denken.  Üben Sie diese Fähigkeiten in der Gruppe im Vorstellungsgespräch-Training.           

... verunsichern. Bewerbende nach Ihrer Lieblings-Eissorte zu fragen oder Schätzfragen zu stellen: Aus wie vielen Teilen besteht der Eiffelturm?

Unterschieden werden mathematische Fragen, um logisches Denken zu beweisen. Trick- oder Fangfragen zeigen, ob Bewerbende hektisch, vorschnell antworten oder sich Zeit lassen, eine fundierte, gut überlegte Antwort zu geben.

Mit der Antwort auf Schätz-Fragen lassen Bewerbende ihre Gesprächspartner sinnvollerweise an deren Denkweise teilhaben. Laut denken, wie wir das Problem angehen und lösen?

In Business Cases, in Fall-Beispielen, zeigen Bewerbende, wie methodisch, wie wirtschaftlich sie denken. Sie schätzen ein, warum beispielsweise der Umsatz eines Unternehmens unter genannten Bedingungen einbrach.

In seiner Studie zeigte der Organisationspsychologe Zhang, mit seinen Kollegen an der Louisiana State University, dass falsch angewendete Brainteaser negative Folgen haben.

Antworte im Bewerbungsgespräch relevant. Das Wichtigste zuerst.

Bleibe immer beim Thema.  

Fällt dir eine Frage ein, die gerade nicht zum Thema passt? Notiere sie für später, das ist in Ordnung. Vertrödele nicht die begrenzte Zeit des Bewerbungsgespräches. Achte bei Antworten immer auf den Zusammenhang zur letzten Frage.

Das Schlimmste: Plötzlich schließt sich dein Zeitfenster. Ihr gelangt bereits zu den abschließenden Fragen. Jetzt bemerkst du: Eine wichtige Stärke, ein bedeutendes Projekt habe ich noch nicht genannt.

Sehr unpassend, jetzt noch nachzulegen. Es zeugt von schlechter Vorbereitung, wirkt wenig wertschätzend auf Personaler.

Du weißt bereits alles - deshalb kommt es am Schluss ...

Wie meist, lässt sich dies nicht pauschal sagen. Es hängt unter anderem von der zu besetzenden Stelle, den nötigen Qualifikationen, Arbeitsbeispielen, Berufserfahrung, persönlichen Stärken und Schwächen ab.

Letztlich hängen Verlauf und Dauer ebenso vom Bewerbenden selbst ab, sowie von seinen Gesprächspartnern, dem Human Resources Manager, Personalleiter oder dem zuständigen Abteilungsleiter.

Ist der Gesamteindruck stimmig, passen schriftliche Bewerbung, der persönliche Eindruck, das Auftreten und das Ergebnis des Vorstellungsgespräches optimal zusammen, sind dreißig bis vierzig Minuten das Minimum.

Am wirkungsvollsten verlierst du die Angst vor dem Vorstellungsgespräch durch gezielte Vorbereitung. Du stärkt dein sprachliches Selbstbewusstsein. Durch inhaltliche Vorbereitung und Training erkennst du, dass DU das Gespräch wesentlich mitgestaltest, wenn du eine Reihe von Punkten beachtest und diese auch im Vorstellungsgespräch anwendest. Dass du das spontan und richtig machst, trainierst du im kombinierten Englischkurs mit Personalberater und Englischtrainer.

Nervosität oder leichter Stress vor einem Vorstellungsgespräch sind normal. Solange sie nicht das Denken, Handeln und Sprechen blockiert oder negativ beeinflusst, hilft sie Bewerbern, hellwach und aufmerksam zu sein.

Schnelles Denken, Agieren und Reagieren ist in dieser Situation positiv und begrüßenswert. Ungünstig jedoch: Ist Stress zu intensiv, lähmt er. Große Nervosität oder gar Angst blockieren unser Denken. Denk-Blockaden oder gar ein völliger Blackout während eines Vorstellungsgespräches sind nicht selten. Sie führen meist zu einem Abbruch des Vorstellungsgespräches oder zumindest dazu, dass der Bewerbende nicht überzeugt.

Angst haben wir zumeist vor dem Unbekannten. Davor, Erwartungen nicht zu erfüllen. Bekommt das Unbekannte ein Gesicht, sei es eine Person oder eine Situation, verschwindet die Angst. Mit gezielter Vorbereitung sind wir fähig, Stress oder Angst zu reduzieren. Inhaltlich und sprachlich. Mehr dazu telefonisch 06721 994741 oder per E-Mail

Dein Gesprächspartner in der Personalabteilung kommt meist am Ende des Vorstellungsgespräches zum Frageteil. Um dein tatsächliches Interesse an der Tätigkeit und an wesentlichen Details zu zeigen, sind auch deine sinnvoll eingestreuten Fragen während des Gespräches für beide Seiten sinnvoll.

Nicht nur Personal- oder Abteilungsleiter haben Fragen an dich, sondern du auch an sie. Wichtig dabei ist, dass deine Fragen immer direkt zum Thema passen, das dein Gesprächspartner gerade mit dir bespricht.

Die allgemein wirkenden Aussagen: “Ich verfüge über langjährige Berufserfahrung!” oder “Ich habe umfangreiche Berufserfahrung!” trifft immer zu, wenn die Bewerberin lange und regelmäßig einen Beruf ausübt.

Der Personalleiter kann sich jedoch nichts Konkretes darunter vorstellen. Niemand weiß dadurch, unter welchen Umständen die Bewerberin Erfahrungen sammelte, wie qualifiziert er dabei vorging.

Die für das neue Unternehmen und den Personalleiter relevanten Erfahrungen, die also konkret von Interesse sind, sollten bildhaft dargestellt werden. Bildhaft bedeutet so, dass Personaler oder Abteilungsleiter im Vorstellungsgespräch die Chance haben, sich die beruflichen Erfahrungen der Bewerberin vorzustellen. Erfahrungen und du als Bewerberin gewinnen dadurch an Überzeugungskraft und Glaubwürdigkeit.

 Je konkreter die Beispiele der Bewerberin, desto klarer werden Qualifikation, Fähigkeiten und persönliche Stärken des Bewerbers.

Dabei sollten Bewerberinnen auf die Perspektive achten. Die Berufserfahrung wirkt am stärksten, je genauer diese den Bedarf des Unternehmens und damit des Personalleiters trifft.

Stammt die Berufserfahrung beispielsweise aus einem Betrieb mit Maschinen aus den neunziger Jahren muss sich die Bewerberin sehr genau überlegen, welche fachlichen Erfahrungen auch auf das aktuelle High-Tech Unternehmen übertragbar sind, um sich nicht aus dem Bewerber-Pool zu spülen. 

Personalverantwortliche, Personalentscheider, Personalleiter oder Personalreferenten haben meist einen Fragenkatalog. Zumindest mental. Diese Checkliste ergibt sich aus der Stellenbeschreibung einer Vielzahl anderer Faktoren, den Höflichkeits-Fragen zu Beginn und klassische Standard-Fragen.

Auf der Liste stehen organisatorische Inhalte und Fragen zu Gehalt und Beschäftigungszeiten, Fragen zur Person, Persönlichkeit und Qualifikation. Stärken und Schwächen der Bewerberin sollen vor der Einstellung bekannt sein. 

Enthält die Bewerbung widersprüchliche, unverständliche oder übertrieben wirkende Inhalte, drängen sich Fragen auf. Kollegen, Vorgesetzte, Abteilungsleiter, Personalrat oder der Betriebsrat bringen ebenfalls Fragen ein. Die Unternehmens-Philosophie, die Mentalität der Eigentümer, der Standort und viele weitere Faktoren fließen in den Fragenkatalog ein.

Eigene Fragen der Bewerberin an Personalleiter oder andere leitende Mitarbeitende des Unternehmens runden den Fragenkatalog ab. Weitere Fragen beantworten wir Ihnen gerne auf unserer Website www.okenglisch.de oder telefonisch. Telefon: 06721 994741 oder per E-Mail

Sind Antworten glaubhaft oder nicht? Passt deine letzte Antwort zu deinen Angaben in Bewerbung und Lebenslauf? Widersprichst du dir, werden weitere Fragen notwendig. Passt deine Wirklichkeit zur Wirklichkeit des Personalers? Nur an wenigen Orten wird mehr an der Wahrheit gedreht, geflunkert, erfunden als im Vorstellungsgespräch. 

Die Bewerbung selbst lässt oft Fragen und Zweifel entstehen. Dies besonders dann, wenn das Bewerbungsschreiben fehlte, was immer häufiger geschieht. Erstellte die Bewerberin offensichtlich das Bewerbungsschreiben nicht selbst, provoziert dies weitere Fragen.