Tipps, wie Sie sich einfacher
auf Englisch verständigen


... your English-Job-Boosting!

einfach Sprechen trainieren in kleinen Gruppen

Um das für Sie optimale Training zu finden ...


sollten Sie eine konkrete Antwort auf die Frage finden: 

Was ist mein Ziel?

Möchte ich lesen und schreiben können? Oder ist meine Priorität: Frei Englisch zu sprechen Spontan und ohne Hemmungen mündlich zu kommunizieren? Nach Ihrer Entscheidung, Schriftenglisch oder Kommunikation, wählen Sie Ihr Training sinnvoll aus.


Es muss nicht immer ein Intensivkurs sein,


um optimale Ergebnisse zu erzielen. Bei der Frage, Intensivkurs oder nicht gibt es einiges zu bedenken: Haben Sie nach Abschluss des Kurses ausreichend Gelegenheit, die erworbenen Fähigkeiten (spontan sprechen können) und Kenntnisse zu erhalten? In annähernder Trainingsintensität?
Sprachkenntnisse und Sprechfähigkeit sind mit einem, durch häufige Belastung aufgebauten Muskel zu vergleichen. 


Trainieren Sie, bauen sich Muskeln auf,


so wie  Sprachkenntnisse und aktive Fähigkeiten. Stoppen Sie es, bauen sie sich, ebenso wie Muskeln, wieder ab. Haben Sie also direkt nach dem Intensiv- Training nicht die Möglichkeit das Erlernte in die Praxis umzusetzen, lohnt sich diese Möglichkeit für Sie nicht. Ein Intensiv-Training bindet neben relativ hohen Kosten naturgemäß auch viel Zeit.


Sind Sie darüber hinaus wirklich bereit, während der Trainingsdauer total in die englische Sprache “einzutauchen”? Hat das Training für Sie während der Kursdauer Priorität 1, vor privaten Aktivitäten? Intensiv-Training benötigt 100% Einsatz.


Zusammenfasssung

Intensiv-Training bietet Ihnen nur dann einen Nutzen, wenn Sie die erworbenen Fähigkeiten auch nach dem Kurs regelmäßig im Beruf, privat oder im Ausland anwenden.

Englisch-Sprachkurse

Wenn Sie die Sprachkenntnisse nicht direkt nach dem Kurs regelmäßig nutzen und nur von Zeit zu Zeit Englisch sprechen, bieten sich eher Kurse an, die wöchentlich ein- oder zweimal stattfinden. Bei dieser Trainingsform ist eine regelmäßige Teilnahmemöglichkeit am realistischsten.
An dieser Stelle sollten Sie sich wieder genau fragen, welches Ziel Sie verfolgen. Die konkrete Antwort hilft Ihnen, das für Sie optimale Training auszuwählen. Sprachschulen unterscheiden sich je nach Anspruch des Institutes nach folgenden Kriterien:

Klassisches Training Unterricht)

Unterrichtet wird Grammatik, Vokabular, Ausdruck, Ausprache. Ziel und Anspruch: Annäherung an Perfektion in den genannten Punkten.
Typisch dabei: Überwiegend Arbeit mit dem Buch. Texte übersetzen, Grammatikübungen anhand schriftlicher Vorlagen, umfassende Erklärungen der Lehrkräfte.

Vorteil: Sie erwerben fundierte Kenntnisse in Grammatik, verstehen einfache, langsam gesprochene Texte in British English. Der passive Wortschatz (verstehen) ist kursentsprechend gut. Sie können Texte lesen und schreiben.

Nachteil: Das Englisch-Sprechen-Lernen kommt zu kurz. Der aktive Wortschatz (spontan sprechen) bleibt gering. Gesprächspartner aus Ländern mit Oxford-Englisch fremder Aussprache können schwer oder gar nicht verstanden werden. Ebenso problematisch sind Telefongespräche. Sie selbst können weder flüssig noch spontan sprechen. Es dauert lange bis ein Satz “konstruiert” ist. Sprechhemmungen bleiben, werden bei dieser Lernform nicht abgebaut. 

Zusammenfassung

Wenn Sie überwiegend englische Texte schreiben und lesen möchten, ist diese Lehrmethode ideal für Sie. Vor allem auch dann, wenn Sie die Sprache eher für Studienzwecke (Fach-/Literatur nutzen möchten.Anbieter sind die klassischen Sprachschulen sowie die VHS.

Aktives Sprachtraining

Sie lernen und trainieren sofort (je nach Vorkenntnissen) kurze, einfache Sätze. Sie bauen Ihr Vokabular auf, trainieren Grammatik, binden diese jedoch sofort aktiv in Ihre gesprochenen Sätze ein.
Typisch: Sie sprechen Englisch (auch als AnfängerIn). Kein Buch, Hausaufgaben nur auf persönlichen, ausdrücklichen Wunsch. Trainiert wird nicht die Perfektion in der Sprache, sondern die Fähigkeit sich spontan und sicher in Englisch unterhalten zu können. verstehen und verstanden werden.


Sytematischer Trainingsaufbau durch OK-Trainings-Mix

Fragetechniken, Wörter umschreiben können, Techniken, wie Sie englischsprachige Menschen auch verstehen, wenn Sie in Asien, Afrika und den USA leben und nicht Oxfordenglisch sprechen.

Vorteil: Ihr aktiver und passiver Wortschatz ist groß. Vorhandene Sprech-Hemmungen werden schnell abgebaut. Sie sprechen spontan und sicher und Sie verstehen. Kleine Gruppen (5-6 Teilnehmer/innen) ermöglichen effektives Training.



Zusammenfassung

Das Trainingssystem ist ideal für Sie, wenn Sie spontan und sicher, ohne Sprech-Hemmungen kommunizieren wollen, wenn Schriftenglisch für Sie eine untergeordnete Rolle spielt. Gleichwohl verstehen Sie einfache englische Texte, Schilder, Speisekarten etc. Geeignet für Anfänger und für Fortgeschrittene. Anbieter: In dieser Form OK-Englisch-Training.

Gleichgültig für welche Art von Training Sie sich entscheiden, achten Sie unbedingt darauf, daß Sie auf alle Fälle vor der Anmeldung kostenlos in einen Kurs “hineinschnuppern” dürfen, um zu erkennen, ob er Ihnen genau den Nutzen bietet, den Sie erwarten.


Relativieren Sie Preis, Leistung und Nutzen

Dabei spielt natürlich auch die Gruppengröße eine wesentliche Rolle. Klar: Je kleiner die Gruppe, desto größer die Chancen, dass Sie Gelegenheit zum Englisch sprechen haben und aktiv lernen, statt nur zuzuhören. Erleben Sie beim Probetraining, wer in der kurzen und kostbaren Trainingszeit mehr Englisch spricht: Sie oder die LehrerInnen/TrainerInnen.


Es gibt - wichtig für Ihren Trainingserfolg -

einen wesentlichen Unterschied zwischen Lehrer/innen und Trainer/innen: Lehrer/innen erklären, benötigen Vorbereitung, arbeiten überwiegend mit Lehrbuch, das Leitfaden und Orientierung bietet.

Trainer/innen sind praxisorientiert, erklären kurz, regen ständig zu Aktion und Reaktion an. Sie sind Talkmaster, Animateur, motivieren Sie zu sprechen, nehmen die Sprechangst. Denn: Englischsprechen lernt man nur durch Sprechen und nicht durch Lesen und/oder schriftliche Übungen. Auch wenn wir uns das wünschten, weil es viel bequemer ist.

Dass Lernen allein keine Sprechpraxis ersetzen kann beweisen Ihnen alle die, die trotz Schulenglisch zwar Englisch lesen und schreiben aber nicht gut sprechen.

Telefontraining

Haben Sie absolut keine Zeit, regelmäßig an einem Kurs teilzunehmen? Dann haben Sie ab jetzt keine gute Ausrede mehr, das Training aufzuschieben. Denn OK bietet Sie Ihnen die Möglichkeit, des Telefontrainings.

Je nach Ziel trainieren Sie 1-5 Mal pro Woche direkt an Ihrem Telefon (Zuhause, Büro etc.). Vorteil: Sie sind zeitlich flexibel. Kurze aber effiziente Trainingszeit. Nachteil: Höhere Kosten als in der Gruppe.

Einzeltraining

Eine weitere Lösung, wenn Sie wenig oder unregelmäßig Zeit finden an einem Gruppen-Training teilzunehmen. Sie bauen, je nach persönlicher Zielsetzung theoretische Kenntnisse und/oder praktische Fähigkeiten aus. Die Trainer/innen richten sich nach Ihren Terminwünschen.

Vorteile - Nachteile

Vorteile:
Sie bestimmen Zeit und Trainingsinhalte. Sie lernen zu kommunizieren.

Nachteile:
Das Training ist im Gegensatz zum Gruppentraining weniger unterhaltsam, weniger dynamisch. Sprechhemmungen werden nicht so gut abgebaut, da sich Teilnehmer schnell gut verständigen, dies aber nicht die Realität im Berufsleben abbildet.

Bücher, Sound, E-Learning & Co.

Medien sind die idealen Helfer um Ihr Sprech-Training zu unterstützen, können es aber nicht ersetzen. Sie bauen ihren passiven Wortschatz auf. Das heißt: Hören oder lesen Sie englische Texte, perfektionieren Sie Ihre Fähigkeit, Englisch zu verstehen.

Nur wenn Sie selbst aktiv werden, wenn Sie Englisch sprechen, verbessern Sie Ihren aktiven Wortschatz. Sie verstehen das Wort dann nicht nur, sondern es fällt Ihnen spontan ein. Sie können es aktiv nutzen.

Die genannten Medien werden Ihr aktives Training (sprechen, sprechen, sprechen) nie ersetzen. Aber sie ergänzen es sinnvoll. 


Wichtig bei der Auswahl

Prüfen Sie sich realistisch, ob Sie mit dem geplanten Medium generell gerne umgehen, sich darauf freuen. Betrachten Sie es schon jetzt als notwendiges Übel ist der Verstaubungsprozeß des Buches in Ihrem Bücherregal vorprogrammiert, da die Überwindung, damit zu trainieren, zu schwer fällt. 


Machen Sie Ihre Wünsche wahr


Werden Sie unabhängiger von anderen und sicherer beim Englisch sprechen. Sie möchten etwas tun, damit Sie sich demnächst besser in Englisch verständigen können? Ihr Ziel bestimmt Ihr Training! Nicht jedes Training ist für jeden Menschen und für jedes Ziel ideal. Unterscheiden und vergleichen Sie bewusst. 


Englisch zu sprechen lernen Sie, wenn Sie ...

Englisch sprechen. Sie lernen es nicht allein durch Lesen, Lernen oder durch Zuhören. Ob Sie sich in Englisch ohne Missverständnisse verständigen, hängt nicht allein von Ihrem Vokabular ab. Bei OK trainieren Sie, wie man in Englisch kommuniziert - ohne Missverständnisse, spontan und ohne Sprechhemmungen.



Je dynamischer Ihr Training,

desto mehr Spaß, desto mehr Motivation, desto mehr Train ingserfolg.

Melden Sie sich hier im Internet zu einem 4-Monats-Training an und erhalten Sie 3 weitere Trainings gratis dazu. Eine Belohnung für diejenigen, die ihr sinnvolles Vorhaben nicht nur planen und monate- oder jahrelang aufschieben, sondern die sich heute entscheiden.

Sie profitieren von einem Englisch-Training in einer kleinen Gruppe mit höchstens 6 Teilnehmer/innen. Sie trainieren freies Sprechen in Englisch, bauen Ihr Vokabular und Ihre Grammatik zwar auf aber - und das ist das Außergewöhnliche - Ohne Buch. Wenn Sie Trainings versäumen, können Sie diese nachholen. Außerdem gibt OK seit 30 Jahren folgende Garantie:

- Wechselmöglichkeit des Kurslevels während Ihrer Kurslaufzeit.
- Wechselmöglichkeit von Trainings-Tag und -Zeit während Ihrer Kurslaufzeit.
- Wechselmöglichkeit der Preisgruppe innerhalb von 30 Tagen nach Kursbeginn.
- Nachholmöglichkeit aller von Ihnen versäumten Trainings. 

Alle typischen Unsicherheiten, die man oftmals vor Abschluss eines Kurses empfindet, entfallen. Sie können auf Wunsch jederzeit den Kurs wechseln, wenn Sie zu hohe Unterschiede zwischen anderen Teilnehmer/innen und sich empfinden sollten.

Darüber hinaus ermitteln wir in einer Einstufung am ersten Trainingstag den für Sie optimalen Kurs. Sind Sie im Schichtdienst tätig, nutzen Sie die einmalig flexiblen OK-Trainingszeiten. OK bietet Lösungen, die in Sprachschulen bisher undenkbar waren.

Schneller Englisch sprechen für Ihren Job 

Es gibt viele Möglichkeiten Englisch zu lernen, andere um die Sprechfähigkeit zu trainieren. Erkennen Sie zuerst Ihr konkretes Trainingsziel und legen es fest, bevor Sie die Training Art bestimmen. 

Was ist mein persönliches Ziel?

Möchten Sie überwiegend Fachliteratur lesen und selbst Fachtexte schreiben, sind klassische Medien, wie Bücher oder Online-Unterricht ideal (OK-Gruppenkurse sind dabei weniger zu empfehlen).

Schreiben Sie überwiegend Briefe, Faxe und Mails sind klassische Englischkurse sehr geeignet, da überwiegend mit Texten und Buch gearbeitet wird. Ergänzen Sie Ihren Unterricht mit Online-Unterricht. Gratis-Trainingsmaterial finden Sie hierzu in großem Umfang auf unserer Website. OK-Kommunikations-Trainings sind hierfür nicht geeignet. OK-Spezialisierung ist, Sie zum Sprechen zu bringen.

Müssen Sie auch in englischer Sprache kommunizieren?

 Sprechhemmungen (die jeder Mensch hat) durch aktives Training abbauen? Müssen Sie von Zeit zu Zeit oder regelmäßig Englisch sprechen, sind Kommunikationstrainings ideal. Grammatik wird erklärt, jedoch sofort in aktives, spontanes Sprechen umgesetzt. Sie trainieren hier das persönliche Gespräch in Englisch von Mensch zu Mensch.

Wenn Sie erkannt haben, dass das freie, spontane Sprechen für Sie wichtiger ist als Ihr Schulenglisch, das Ihnen jedoch wertvolle theoretische Grundlagen bietet, wird auch klar, dass PC-Programme, Online-Trainings, CDs, Bücher und Arbeitshefte ebenfalls nur Grundlagen, Theorie trainieren, jedoch nie das spontane Sprechen von Mensch zu Mensch ersetzen können, so wie Sie es aber im Job brauchen. Sie lernen un

Fußballspielen lernt man auf dem Platz

und nicht mittels Buch oder Laptop auf der Couch. Es ist eine praktische Fähigkeit ebenso wie Englisch sprechen.

Online-Training kann darüber hinaus die Aussprache trainieren, nicht jedoch spontanes Reagieren auf das, was Kunden, Kollegen oder Geschäftspartner in Englisch sagen.

Ein Training, egal welcher Art, ist nur dann sinnvoll, wenn es regelmäßig geschieht. Der Vergleich zum Sport, zum Fitness-Training drängt sich auf. Auch hier bringt ein Training alle 2-3 Wochen wenig. Das weiß jeder Mensch, trotzdem ist er bequem und hofft insgeheim, dass es vielleicht doch funktioniert. Mit der Zauberformel!? Der Mensch hat wenig Zeit, jedoch Vieles gleichzeitig zu tun.

Bestimmen Sie ganz klar Ihre Prioritäten. Ist Englisch wichtig für Ihren Job, Ihre berufliche Zukunft? Dann hat es Priorität 1 oder 2 und Sie trainieren so regelmäßig, wie irgend möglich. Hat es keine Priorität, beginnen Sie am besten gar nicht erst.

Hat Ihr Training Priorität suchen Sie sich am besten Partner. Entweder um gemeinsam zu trainieren und sich gegenseitig zu motivieren, wenn einer von beiden einmal nicht trainieren möchte und sogar gute Ausreden parat hält. Oder aber um stärker anderen Menschen gegenüber zu sein, die einen ständig überreden wollen "heute einmal nicht zu trainieren". Sie haben dann ein gutes Argument. "Michaela geht, also gehe ich auch zum Training!" 



Partner sollte auch Ihre Familie sein

Arbeiten diese gegen Ihr Vorhaben, nützt Ihnen Priorität 1 wenig. Regelmäßiges Training wird torpediert. Zeigen Sie Ihrer Familie auf, wie wichtig Englisch SPRECHEN zu können für Ihren Job ist. Zeigen Sie auf, was passiert, welche Folgen, welche Folgen es hat, wenn Sie sprachlich nicht mehr mithalten können, beschreiben Sie, welche Risiken das Aufschieben hat und welche Chancen auf eine positive Zukunft Ihnen das regelmäßige Training bietet. Und zwar Ihnen UND Ihrer Familie.


Englisch-Training: Streng geheim!

Warum? Kollegen und Vorgesetzte wissen oft gar nicht, dass Mr. X ein Englisch-Training besucht. Obwohl sich lebenslanges Lernen als zeitgemäß mittlerweile etabliert hat, zögern manche, es mitzuteilen, da sie glauben die ein Englischkurs würde als Schwäche, als Mangel an Kenntnissen und Fähigkeiten ausgelegt. 


Gegenargument: Es gibt niemanden, der nicht immer noch besser werden könnte. Es gibt immer etwas zu optimieren, gerade im Bereich Kommunikation. Missverständnisse reduzieren ist allein schon ein geniales Ziel und bietet Entwicklungsarbeit bis ins hohe Alter.
Denken Sie mal daran, wie viele Missverständnisse in einer Partnerschaft entstehen. Und das, OBWOHL beide die selbe Sprache sprechen ...

Haben Ihre Kollegen einen Vorteil, wenn

Sie Englisch sprechen? Hat das Unternehmen einen, sollte Ihr Chef Bescheid wissen, damit er die Aktion AKTIV unterstützt und Ihnen ein Zeitfenster verschafft für Ihr - regelmäßiges - Training

Persönliches Engagement und Weiterbildung dient dem Unternehmen und wird daher bei Vorgesetzten und der Personalentwicklung positiv gewertet. Kommunizieren Sie Wunsch und Ziel und zeigen Sie, dass Sie tatsächlich etwas tun, während andere abwarten.

Die meisten Unternehmen sind ihren Mitarbeitern finanziell behilflich wenn sich diese weiterbilden. Fragen Sie einfach danach. Selbst wenn die Kosten nicht übernommen werden, hat das Unternehmen registriert, dass Sie aktiv sind und an Ihrer persönlichen Entwicklung arbeiten.Wenn Ihr Unternehmen nicht alle Kosten übernimmt, heißt das nicht, das es nicht vielleicht einen TEIL davon übernehmen würde. 



Viele unserer Teilnehmer/innen berichteten,

dass ihr Arbeitgeber auf Nachfrage anbot, die Hälfte des Betrages zu erstatten. Schließlich wollen Personalentscheider manchmal nur sehen "wie ernst es Ihnen ist" und ob Ihnen die Weiterbildung auch selbst etwas wert ist.

Übernimmt Ihr Arbeitgeber die Kosten diesmal nicht, ist es durchaus möglich, dass Sie nach einigen Monaten nochmals anfragen, ob er denn nicht jetzt die Kosten des Folgekurses übernehmen möchte. Funktioniert ebenfalls häufig, wie uns Teilnehmerinnen berichten. Auch hier greift der Unternehmensgedanke: "Mal sehen, wie ernsthaft Mitarbeiter X die Angelegenheit betreibt?" Folgekurse werden somit oft anerkennend mit finanzieller Unterstützung honoriert, der erste Kurs jedoch nicht.

Wenn Sie keine Unterstützung erhalten, seien Sie nicht enttäuscht und sehen Sie es positiv: Sie bezahlen das Training aus eigener Tasche, weil das Wissen, die Fähigkeiten in IHREM Kopf bleiben und nicht in dem des Unternehmens.



Langfristig profitieren nur Sie allein davon,

Spätestens wenn Sie sich einen neuen Job suchen und sich in einem anderen Unternehmen vorstellen müssen, gut Englisch SPRECHEND natürlich.
Gleichgültig für welche Art von Training Sie sich entscheiden, achten Sie unbedingt darauf, dass Sie auf alle Fälle vor der Anmeldung in einem kostenlosen Probetraining vorab feststellen können, ob das Angebot der Sprachschule Ihren Erwartungen entspricht. Wichtig: Kostenlos in einen Englischkurs “schnuppern” dürfen, um zu sehen, ob er Ihnen genau den Nutzen bietet, den Sie erwarten. Haben Sie sich erst einmal angemeldet, ist es zu spät.

Entscheiden Sie sich für eine bestimmte Kurslaufzeit, achten Sie darauf, dass Sie zeitlich flexibel bleiben. Innerhalb der nächsten Monate kann sich einiges ändern, worauf Sie vielleicht keinen Einfluss haben.

Können Sie Kurstag und Kurszeit oder Gruppe spontan wechseln? Entscheiden Sie, wie sinnvoll und wichtig Ihnen diese Option erscheint.
Englisch SPRECHEN trainieren. Dass geht auch allein, ohne Gesprächspartner, trainiert aktive Sprechfähigkeiten, die Sie mit lesen, schreiben, lernen nie erreichen. Am besten im Auto, denn dort hört Ihnen niemand zu - und dort trauen Sie sich. Sprechen Sie hier einfache, kurze Fragen, nicht mehr und nicht weniger als: "do you eat? - do you swim? - do you wash? ....."

10 Fragen pro Tag genügen. Es ist unwesentlich, wenn der Satz zu kurz oder aus dem Zusammenhang gerissen wirkt. Es geht dabei nur um die Technik, darum, an das "do" zu denken.

Am nächsten Tag trainieren Sie: do we (wir) eat? - do we drink? – .....dann do they (sie) eat? - do they drink? - ...Wenn Sie nach er (he), sie (she) oder es (it) fragen, nehmen Sie statt do einfach does (ausgesprochen: dahs).



Verschulte

glauben meist, ohne Buch könne man eine Sprache gar nicht lernen. Das Gegenteil ist der Fall. Theorie lernen Sie zwar mit dem Buch, das Sprechen kommt dabei jedoch immer zu kurz.

Der Beweis: Sie sprechen Ihre Muttersprache, obwohl Sie als Zweijährige(r) garantiert kein Deutschbuch lesen und damit lernen konnten.
Warum es trotzdem Sprachbücher gibt? Weil es die meisten Menschen erwarten, es für Teilnehmer UND Lehrer sehr bequem ist. Unterricht lässt sich leicht vorbereiten, wiederholt sich und erfordert keine Phantasie, da alles schon vorgedacht und vorbereitet ist.
Siegel: "Pädagogisch wertvoll". Nur leider können Sie hinterher Englisch zwar lesen, schreiben und Texte verstehen, Sie können aber Englisch noch immer nicht SPRECHEN.

Kommunikations-Tuning. Je weniger englische Wörter Sie verstehen und sprechen, desto wichtiger und zeitsparender beim Trainieren ist eine gute Strategie. Viele Menschen, die ihren Gesprächspartner im Moment so gar nicht verstehen, weil dieser - welche Pechsträhne - nur Englisch spricht und versteht, simulieren Verständnis und nicken dazu noch bekräftigend mit dem Kopf.

Ihr Gegenüber fühlt sich ermuntert. Statt seine Worte sorgfältiger und nach Einfachheit zu wählen, wirft er mit Wörtern und Sätzen um sich, die einen "Eingeborenen" beeindrucken würden. Die meisten Menschen trauen sich nicht den anderen zu unterbrechen. Unterbrechen aber ist sehr wichtig. Seien Sie dabei nicht allgemein wie die meisten, die sagen: "I don´t understand ...!" sondern werden Sie konkret.

Nennen Sie exakt das nicht verstandene Wort und haken Sie gezielt nach. Beispiel: Die Dame am Telefon sagt: "He´s responsible for the maintenance!"
Angenommen Sie kennen das Wort maintenance nicht. Fragen Sie gezielt: "Please explain maintenance". Ihre Gespraechspartnerin wird nach und nach dazu lernen. Nämlich, wozu Sie sprachlich fähig sind und wozu nicht. Von Satz zu Satz schaetzt sie Sie besser ein. Folge: Sie waehlt andere, einfacherer, für Sie verstaendlichere Woerter und Saetze.

Intuitiv sagt sie kuerzere Saetze um schnell Ihre Reaktion zu sehen. Sagen Sie z.B. „Explain maintenenace, please!“ sagt sie vielleicht: „He must look/check the system/machine. Das versteht man schon leichter.

Das Beste aber: Je mehr Sie fragen, desto besser kann sie sich auf Ihre sprachlichen Fähigkeiten einstellen, sich einfacher und klarer ausdrücken. Der lernende Gesprächspartner. Ergebnis: Sie haben es leichter. Aber: Trauen müssen Sie sich selbst: 


Soll oder möchte jemand eine Fremdsprache lernen,

erwartet er oft noch immer, dass dies an ernsthaftes Lernen gekoppelt ist. Er mag das zwar nicht, findet es aber richtig – seriös. Je lustiger, je zwangloser je schuluntypischer!? Je lockerer, desto zweifelhafter erscheint ihm das Training. Dabei liegen gerade hier die Chancen für ein erfolgreiches Training.

Je lockerer das Training, desto mehr Spaß macht es. Macht es mehr Spaß, sind wir motivierter, entspannter. Wir werden sprachlich spontan. Und - wir sind gerne bereit, das Training nicht nur wenige Wochen sondern langfristiger zu erleben und zu nutzen. Das ist, wie bei einem Fitnesstraining, Voraussetzung für konstante, spontane Sprechfähigkeit fuer den Beruf.

Setzen Sie Ihre Ziele nicht zu hoch an. Es kommt nicht auf die Anzahl der Vokabeln an, die Sie kennen und sprechen. Wichtiger ist, wie spontan, wie flexibel Sie damit einfache, klare, verständliche Sätze sagen.

Berühmte Poltiker gestalteten Weltpolitik mit nur 1000-2000 Wörtern. Sie waren pfiffig genug, diese wenigen Wörter virtuos zu kombinieren. Das ist auch das OK-Trainingsziel: Einfache, klare Kommunikation in Englisch. Nur das lernen und trainieren was wirklich wichtig ist, nach dem Pareto-Prinzip, 80:20.

In der Schule lernt man zu 80% das,

was Sie nur zu 20% brauchen. Ziel ist es aber mit 20% Aufwand 80% dessen sprechen zu können, was im Job für Sie wichtig ist. Nämlich nur die Grammatik und das Vokabular, das Sie täglich benötigen. 

Immer mehr setzt sich eine Erkenntnis durch, die wir von OK schon seit über 20 Jahren vertreten: Wir wollen nicht Englisch sprechen, wie an der Universität sondern so, wie die Menschen, mit denen wir im Mutterland sprechen. Und die sprechen nicht alle Oxford-English, sie sind keine wandelnden Wörterbücher sondern sie sprechen so Englisch wie wir Deutsch und sie verständigen sich überwiegend mit 3-4 Zeitformen statt mit allen, die wir in der Schule lernen.

Warum sollten wir der Perfektion wegen

unnötigerweise mehr als eben genau diese 3-4 Zeiten lernen und trainieren? Konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche, statt sich im Grammatik- und Zeitenwirrwarr zu verzetteln und zu verirren. Wir von OK-Englisch-Training helfen Ihnen gerne dabei auch wenn Sie - noch nicht - Teilnehmer(in) von OK sind.

Vielen Dank, dass Sie die Tipps so aufmerksam durchgelesen haben. Möchten Sie auch Kollegen davon profitieren lassen, empfehlen Sie die Tipps und OK einfach weiter.  Herzliche Grüße, Harald Schneider.