Missverständnisse - so unterschiedlich sind Englisch und Amerikanisch

... erlebe das Englisch-Training, das Dich zum Sprechen bringt!

Lernten Sie British English in der Schule, ... 

arbeiten jetzt in einem amerikanischen Unternehmen in Deutschland, haben US-amerikanische Kollegen, Kunden oder Partner?
Schließen Sie peinliche, unangenehme und manchmal teure Verwechslungen aus. Trainieren Sie die Unterschiede zwischen britischem und amerikanischem Englisch. Die meisten Menschen träumen davon, sich diese Beispiele einmal durchzulesen, um dann sprachlich gewappnet zu sein. 

Englisch lesen und lernen ist ineffektiv.

Wir bringen es damit gerade einmal auf 10% Lernpower. Viele kennen das aus der Schulzeit. Sie steigern sich, indem Sie Beispielsätze laut lesen, laut frei sprechen. 50-60% Wirkung erreichen Sie, indem Sie Texte und Bilder, noch besser Videos sehen und hören (siehe Tabelle).
70-90% bringt es Ihnen, wenn Sie auf Englisch kommunizieren. Natürlich nicht schriftlich (10% !!!), indem Sie mit anderen Menschen Englisch sprechen. Aber nicht per Skype oder auf andere Art online, sondern von Mensch zu Mensch.

Dahinter steckt nicht die Ansicht eines Lehrers, der die letzten Updates verpasst hat oder hinterwäldlerische Technikfeindlichkeit, sondern die naturgegebene und für viele nachvollziehbare Tatsache, dass wir uns einem Gerät (Device, PC, Tablet, Smartphone, robot, avatar) gegenüber anders verhalten als wenn wir face to face mit einem oder mehreren Menschen sprechen - auf Englisch.

Einem Gerät gegenüber macht es uns nichts aus, entspannt Fehler zu machen. Einem Menschen gegenüber schon. Besonders wenn es sich im Vorstellungsgespräch um einen Personalleiter, den Abteilungsleiter oder die Unternehmensleitung handelt. Dasselbe gilt für englischsprachliche Gesprächspartner wie Kunden, Outsourcing-Partner oder Geschäftspartner.

Jede sprachliche Panne ist unangenehm und es werden viel mehr davon nicht bemerkt, unterschlagen und die teuren Folgen verwischt, als es Mitarbeiter und Unternehmen auch nur ahnen oder wahrhaben wollen. Und zwar durchgängig vom Lager über die Büros bis zum Management.

Sie erkennen dies schon an der folgenden nicht einmal vollständigen Liste an Missverständnis-Gelegenheiten. Falsche Wortwahl bedeutet nicht nur unangenehme Peinlichkeit, sondern unnötige Mehrarbeit, Aufwand, Zeit, Kosten.

Nichts unterscheidet Briten und Amerikaner so sehr wie ihre gemeinsame Sprache

sagte einst ein berühmter Muttersprachler. Die nachfolgende kleine Auswahl zeigt einige Beispiele. Im Urlaub ist es nicht bedeutend, ob Sie peinliche Missverständnisse verbreiten, weil Sie ein britisches Wort in den USA sagen oder umgekehrt. Es hat einfach im anderen Land eine völlig andere Bedeutung. In der beruflichen Verständigung, sollte man solche Missverständnisse aber absolut vermeiden.

Hinter einigen harmlos wirkenden Wörtern steckt Zündstoff. Lacht Ihr Gesprächspartner darüber und erkennt das Missverständnis, ist das noch OK. Völlig anders, wenn sich Missverständnisse wie ein Schwelbrand verhalten, und man erst nach einiger Zeit deswegen zur Geschäftsleitung gerufen wird.

Es gibt peinliche Missverständnisse, die noch bis zum nächsten Unternehmens-Wechsel oder bis zur Pensionierung bei den Kollegen für dauerhafte Belustigung sorgen und sogar Generationen-Wechsel mühelos überstehen: "Wir hatten mal einen Kollegen damals ..."  Es macht einfach keinen Spaß, immer wieder mit einer peinlichen Verwechslung als "running gag" zitiert zu werden.

Missverständnisse durch false friends
Dieses Video zeigt, wie wir immer wieder in die Sprachfalle 'false friends' rutschen. Candy, Muttersprachlerin und Trainerin zeigt, wie wir sie austricksen. Sie sind so hinterlistig wie ihr Name schon sagt. Sie verführen dich, Wörter zu benutzen, die falsch verstanden werden. Folge: Unangenehme Missverständnisse. Candy hilft.

Deutsch - British English - U.S.-English

DeutschBritish EnglishAmerican English
1 Pfund-/1 Dollarscheinquidbuck
1. Etagefirst floorsecond floor
Abfalleimerwastepaper basketgarbage can
Abflussplug holedrain
Abzeichenbadgepin
Ampeltraffic lightsstop lights
Anhänger (Auto)caravantrailer
Anorakanorakparka
anrufento ringto call
anstehen, Schlange stehento queueto line
Radiergummirubber (US: Kondom)eraser
Pommes Friteschipsfries
Rückseiteback, reverseback
Am Wochenendeat the weekendon the weekend
Feiertagbank holidaynational holiday
Rechtsanwaltbarristerattorney
Rechnungbillcheck
Kugelschreiberbiroball-point pen
Keksbiscuitcookie
Hausmeistercaretakerfacility manager
Apothekechemistdrugstore, pharmacy
Smokingdinner jackettux, tuxedo
besetzt (Telefon)engagedbusy
Mietkauf, Ratenzahlunghire purchaseinstallment plan

Der Büro-Klassiker:  "Bitte reichen Sie mir das Kondom."
In der Liste genannt, heißt 'Gummi' oder 'Radiergummi' nur in Großbritannien 'Rubber'. In den USA ist 'rubber' das 'Kondom'.

Es scheint unausrottbar: Beinahe jeder unserer berufstätigen Teilnehmenden mit für den Beruf aufgepeppten Schulenglisch-Kenntnissen
sagt es während der ersten Trainings in unterschiedlichsten Abwandlungen: "I become a new car", "I become a steak".  "ich werde ein neues Auto!"  Ich bekomme/erhalte heißt jedoch immer: "I get a new car, I get a steak".

Fachlich qualifizierte Berufstätige

möchten auch qualifiziert erscheinen, wenn sie Englisch sprechen und nicht unsicher und unprofessionell wirken.

Bei OK-Englisch-Training trainieren und lernen zwei bis vier Berufstätige sicher Englisch zu sprechen und zu verstehen. Für den Beruf.

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Manchen Berufstätigen ist nichts peinlich. 

Anderen aber auch nur deshalb, weil sie ihre eigenen Fehler gar nicht erst bemerken.

Wie viele Berufstätige bitten um die Unterschrift “on the backside, please”. Vielleicht würden sie es lassen, wenn sie wüssten, dass es heißt:
Bitte unterschreiben Sie auf dem Po!”. Es gibt Hunderte dieser Beispiele.

Im nächsten E-Mail wird dieser Fehler - vielleicht - nicht mehr gemacht. Sie haben Zeit beim Schreiben Ihres E-Mails. Sprechen geschieht intuitiv und hier ist es nur das regelmäßige Sprechtraining, das sie oder Sie vor solchen Fallen schützt.

Denn nur, was Sie oft trainieren, ist intuitiv richtig abrufbar. Deshalb sollten Sie mindestens jeden Satz den Sie lesen, laut sprechen und nochmals laut wiederholen, ohne auf die Vorlage zu sehen.

Es ist nicht wichtig, lange zu lernen und zu sprechen. Viel wichtiger ist es, dies regelmäßig wenige Minuten zu tun, um Training und Knowhow aufzubauen. Um gut und sicher Englisch sprechen zu können, hilft naturgemäß und ausschließlich das freie, spontane Sprechen. Ohne jegliche Hilfsmittel und Vorlagen wie PC, Buch oder ähnliches.

Es ist wie im Leben: Auf der Geburtstagsparty sprechen Sie auch spontan ohne Hilfsmittel. Als Kind lernten Sie Ihre Muttersprache ebenfalls ohne Buch. Trainieren Sie Englisch zu sprechen, wo immer Sie Gelegenheit dazu haben.

Haben Sie Fragen dazu, rufen Sie mich einfach an. Gerne gebe ich Ihnen kostenlose Tipps, wie Sie effektiv trainieren, Englisch zu sprechen, mit oder ohne unsere Trainings (Harald Schneider, Telefon-Durchwahl: 0 67 21 - 99 47 4).

Tipp: Kommunikations-Tuning

Je weniger englische Wörter Sie verstehen, desto wichtiger ist eine gute Strategie. Berufstätige, die ihren Gesprächspartner nicht verstehen, weil dieser nur Englisch oder einen schwer verständlichen englischen Dialekt spricht, simulieren Verständnis. Sie nicken dazu noch bekräftigend mit dem Kopf. Der Gesprächspartner fühlt sich ermuntert. Statt seine Worte so zu wählen, dass sie im Gesprächsverlauf einfacher, leicht verständlich sind, greift er weiter in die Mundart-Trickkiste.

Die meisten Menschen trauen sich nicht, den anderen zu unterbrechen. Dies aber ist wichtig. Seien Sie dabei nicht allgemein, wie zum Beispiel "I don´t understand ...!", sondern werden Sie konkret.

Nennen Sie exakt das nicht verstandene Wort und haken Sie gezielt nach. Beispiel: Die Dame am Telefon sagt: "He is responsible for the maintenance!" Angenommen Sie kennen das Wort maintenance nicht. Fragen Sie gezielt: "Please explain maintenance".

Ihre Gesprächspartnerin wird nun andere, für Sie einfachere Wörter auswählen (In diesem Beispiel: He must look/check the system/machine). Das Beste aber: Je mehr Sie fragen, desto besser kann sie sich auf Ihre sprachlichen Fähigkeiten einstellen, sich einfacher und klarer ausdrücken. Der lernende Gesprächspartner. Ergebnis: Sie haben es leichter. Aber: Trauen müssen Sie sich selbst: Zu unterbrechen!

Englisch "erleben", statt stures pauken! Innerhalb der kleinen Gruppe hat unser Trainer Gary Lux die Kommunikation wunderbar gefördert, unaufdringlich korrigiert und uns "nebenbei" wertvolle Infos über Land und Leute mitgegeben. Zusätzlich Tipps, wie das Englisch weiter zu verbessern ist! Meine Erwartungen wurden erfüllt und ich kann mir ein weiteres Training durchaus vorstellen!
Weitere bestätigte Teilnehmer-Meinungen ... 

MARION MÜLLER, Kunden-Meinung/Google-Rezension: 5 Sterne

Missverständnisse gibt es in der eigenen Muttersprache ...

mehr als genug. Denken Sie nur einmal an schnell dahin gesagte Dialoge mit Ihrem Partner oder den eigenen Kindern. Umso mehr Missverständnisse entstehen in der Fremdsprache Englisch. Hier bewegen wir uns sprachlich auf dünnem Eis, da Nervosität und Unsicherheit das Problem verstärken.
Sprechen wir Englisch, fehlt uns oft treffendes Vokabular.

Noch intensiver als zuhause müssen wir uns in die Persönlichkeit des Gesprächspartners einfühlen. Geschlecht, Typ, Mentalität. Gibt es Vorurteile? Bei ihm? Bei mir? Um die uns unbekannten englischen Wörter zu ersetzen, sind bei sprachlich Untrainierten Fantasie und flexibles Denken gefragt.

Schließlich sollen die unbekannten englischen Wörter möglichst treffend ersetzt werden. Durch Umschreibungen. Umschreibungen, die nicht tagelang dauern sollten, sondern den Inhalt knackig auf den Punkt bringen. Wir wollen niemanden mit weitschweifigen Antworten nerven, verärgern oder narkotisieren. Auch das können wir trainieren.

Unsicher, welche Zeitformen zu nehmen ist? Spontan die falsche gewählt? Aus Unkenntnis, Nervosität oder Oberflächlichkeit sind Missverständnisse vorprogrammiert.

"Ich verstehe immer - in etwa - was gemeint ist!" hören wir sehr oft von Berufstätigen, die Englisch im Job sprechen. Diese Einstellung ist ein sanftes Schlafkissen. Und bezüglich klarer Verständigung gefährlich. Entwarnung, wenn es nur darum geht, eine Currywurst in San Franzisko zu kaufen.

Teuer und aufwändig sind missverständliche Dialoge aber im Beruf. Wenn es um Geld, Zeit, Konditionen, Organisation, Logistik und Geschäftsverbindungen geht. Im Business sollte es kein "in etwa" geben, sondern Genaues, Zutreffendes. Bei Produktqualität, Dienstleistungen, Preisen, Lieferzeiten, Abrechnungen ist in den meisten Unternehmen wenig Spielraum für "in etwa" - oder?

Unbedenklich sind geschäftliche Abläufe und Dialoge, die immer wieder in E-Mails kopiert oder Standardsätze am Telefon. "So wie letztes Mal, alles gut, danke, tschüss!". Alles auf Englisch. Das geht auch umfangreicher, klar, aber grundsätzlich wird alles nur wiederholt und kopiert.

Tricky und schwierig wird es aber, wenn komplexe, schwierige Zusammenhänge auf Englisch dargestellt, erklärt oder verstanden werden sollen. Wenn andere Menschen in Dialoge funken oder hochkomplexe Verständigungs-Abläufe sogar die Regel sind. Jetzt geht es um jedes inhaltliche und damit sprachliche Detail. Aus dem Sprach-Laien sollte spätestens jetzt schnell ein Englisch-Profi werden.

"Ach so!"

Wie oft denken wir, etwas verstanden zu haben. Erst die anschließende Nachfrage zeigt, dass Aussage und Verständnis kilometerweit
auseinander lagen. Sehr gut, wenn überhaupt nachgefragt wurde. Wenn nicht, bliebe das Missverständnis bestehen. Jeder der beiden
hätte dann eine eigene, andere, voneinander abweichende Realität in Erinnerung.

Wir kennen das von der täglich gehörten, verblüfften Bemerkung: "Ach so!" Ich erkenne, dass die erste Aussage meines Gegenübers anders gemeint war, als ich sie zuerst verstand. Obwohl wir beide unsere Muttersprache recht gut sprechen und verstehen. Mein "Ach so" zeigt, etwas ist nicht so, wie ich zuerst dachte.

Beide Gesprächspartner wundern sich, wie es wohl zu diesem Missverständnis kam. Falsche, schnodderige, nicht treffende Wörter, ungünstige Satzstellung beim Sprecher? Oder oberflächliches Zuhören bei mir, dem Zuhörer?

Oder erwartete ich andere Wörter, eine andere Aussage und nahm diese als Realität? Meine abweichende Sichtweise spielt eine Rolle.
Wir sehen, Kommunikation ist sehr sehr schwer.

Wirkliche Übereinstimmung finden wir selten, da unterschiedliche Menschen unterschiedlich, denken, handeln und fühlen. Jeder Mensch hat andere Erfahrungen, Erlebnisse, Denkweisen. Entsprechend ordnet und wertet er Wörter, Sätze, Fragen.

Sie werden Menschen kennen, die auf eine von Ihnen nett gemeinte Frage gereizt reagierten. Aber es ist auch umgekehrt möglich. Eine spitzfindige Frage führt zu einer entspannt freundlichen Antwort. Warum? Weil Ihr Gesprächspartner Ihre Frage in andere Kategorien einordnete. Mit einer anderen Sichtweise und Mentalität mit abweichendem Selbstbewusstsein, Wissen und Erfahrung reagieren wir oft anders, als erwartet.

Auffallend: Sie meisten Missverständnisse fallen gar nicht auf. Entweder ist der Inhalt der Aussage zu banal, um lange darüber zu sprechen oder es wird weder nachgefragt noch nachgehakt. Selbst wenn die Antwort auf eine Frage nicht zufriedenstellend ist, hakt der Fragende nicht nach.

Vielleicht wundert er sich über die Antwort oder traut sich nicht nochmals zu fragen. Oft kommt er nicht einmal auf den Gedanken, dass seine Frage nicht in seinem Sinne interpretiert wurde. Ist eine dritte Person dabei, die ein offensichtliches Missverständnis erkennt und aufdeckt, erkennen wir an dem typischen Satz an den Fragesteller: "Meintest du, nicht, ....?" "Ja, genau ....!" Antwortgeber: "Ach so ...!" Jetzt erzählt er die erwartete Variante des Ereignisses.

(Die Palette strategischer und boshafter Antworten ist hier ausgenommen: Fragen überhören, absichtlich allgemein antworten, Gegenfragen ...)

"Ist es tatsächlich so? Oder glaube ich nur, dass es so ist?"

Der Vorläufer der Comedians, Heinz Erhardt sagte: "Du musst nicht alles glauben, was du denkst!" Schelmisch gemeint, ist dies ein Schlüsselsatz. Alles, was wir denken, ist von unserer Sichtweise abhängig. Anhängig von üblichen eigenen Vorurteilen, die natürlicherweise jeder Mensch stets kritisch im Blick haben sollte, soziales Umfeld, eigene Vergangenheit, Beruf sowie anderen Faktoren. 

Nehmen wir etwas mit unseren Sinnen wahr, gleichen wir dies mit unseren Erfahrungen, unserem sinnvollen, intuitiven Bauchgefühl ab, ergänzen unser Wissen, bringen unseren Intellekt mit ein. Dann agieren oder reagieren wir sprachlich oder handeln. Ist das nicht ein langer Weg? Vom gehörten Satz, der wahrgenommen Mimik und Gestik zu unserer Einschätzung. Was hat mein Gesprächspartner gerade gesagt?

Stimmt das, was er meinte mit dem, was er sagte überein? Nicht jeder Mensch drückt sich treffend aus. Stimmt das, was er sagte mit dem, was ich hörte, überein? Übersetzt ich das, was ich hörte richtig und wie interpretiere ich es? Das alles ist keine Philosophie, sonder zeigt, wie
fehleranfällig Verständigung ist. Gäbe es sonst unbeabsichtigte Beleidigungen, Verstimmungen, Ärger?

Egal, ob auf Deutsch oder Englisch: Wirkt die Reaktion meines Gesprächspartners rumpeliger als meine Aussage, muss ich nachhaken, was genau er verstand, wie er es aufgefasst hat. Danach muss ich versuchen, den Zusammenhang neu mit anderen Worten zu beschreiben. Sehr wichtig ist, es nachzufragen, nicht etwas das offensichtliche Missverständnis bestehen zu lassen. 

Das gilt selbstverständlich auch umgekehrt: Sagt mein Gesprächspartner etwas, das ich als schwer verständlich, ärgerlich oder von unseren bisherigen Absprachen als abweichend erkenne, muss ich nachhaken. Ich wiederhole das von ihm Gesagte mit meinen Worten und frage, ob
ich dies genau so richtig verstanden habe. In den meisten Fällen zeigt sich erst jetzt, dass ein Missverständnis die Kommunikation erschütterte.

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Sprechen Sie sicher und entspannt Englisch im Beruf. Mit Sprech-Praxis-Training.

Schärfen Sie Ihre Wahrnehmung, wenn Sie Englisch sprechen.

Hören sie genau zu. Achten Sie auf Details. Haken Sie unbedingt nach, auch wenn es Ihnen unangenehm ist. Denken Sie nicht beim letzten Satz schon an Ihre Antwort. Unterschiedliche Charaktere und Mentalitäten definieren Wörter und Sätze völlig unterschiedlich.

Die Zeitangabe "er blieb lange" bedeutet bei einer Person eine halbe Stunde, bei der nächsten einen halben Tag. Deshalb trainieren wir bei OK-Englisch-Training Techniken. Zum Beispiel, möglichst konkret das zu beschreiben, was wir meinen. Je konkreter Sie sich ausdrücken, desto eher werden nachfolgende missverständliche Sätze als solche enttarnt. Gut für beide Seiten.

Bedenken Sie interkulturelle Verschiedenheiten. Die Bevölkerung vieler Nationen sind sehr höflich im Umgang und in der Sprache. Nicht so direkt wie wir Deutschen. "Wir haben den Auftrag an Ihren Wettbewerber vergeben!", wird man von dort selten hören. Die Nachricht gleichen Inhalts aus Großbritannien wirkt nach fün E-Mails immer wieder freundlich, positiv. Nur am zögerlichen Ausdruck, zwischen den Zeilen, erkennen wir die schlechte Nachricht endgültig.

Gerade wenn wir Englisch sprechen, im Beruf, wenn wir den Gesprächspartner nicht sehr gut kennen, vielleicht erstmalig hören und mit ihm sprechen, sind Details wichtig. Sie entscheiden über Ja oder Nein. Ein "isn´t" wird in unserer Auffassung schnell zu einem gehörten positiven "is". Sind wir sprachlich ungeübt, erkennen wir einzelne englische Wörter nicht. Das Verständnis verzögert sich zwangsläufig. Details lenken uns schneller ab und wir verpassen und überhören wichtige Informationen. Aus Auftrag wird so kein Auftrag.

Sie erkennen: Die Aussage: "Ich habe in etwa verstanden, dass es um eine Auftrag geht" ist unbefriedigend für alle Beteiligten. Sie brauchen Fakten und zwar zuverlässig.

Selbst wenn wir auf Details achten, weil wir Englisch-Sprechpraxis trainierten, rutschen Missverständnisse durch unsere Wahrnehmung. Eigene und fremde.  So, wie auch in unserer Muttersprache. Mit gezielten Frage-Trainings gewöhnen Sie sich schnell an, die richtigen Fragen zu stellen. Und Sie trainieren, sich zu trauen, Fragen zu stellen. Fragen, die an neuralgischen Punkten des Gespräches sinnvoll sind, entscheidend für Ablauf, Verständnis und Ausgang.

"Au! - oder schlau"

Kennen Sie das? "Au!" Es kann wehtun, etwas zu lernen, was uns nicht so sehr interessiert. Englische Grammatik zum Beispiel. Oder Vokabeln. Es geht auch schlau: Mit Aktiv-Training das Sprechen trainieren. Intuitiv nutzen Sie alle Sinne gleichzeitig. Das macht Spaß und bewirkt mehr als dumpfes Lernen.

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