Warum sind Lektionen im Englischkurs
nicht mehr aktuell, nicht zeitgemäß?


... your English-Job-Boosting!

Kennen Sie Lektionen aus dem Englischunterricht? 


Klar! Eine Lektion nach der anderen? Das war für die Wenigsten ein Spaß. Trotzdem waren diese Lektionen damals sinnvoll

und gute Grundlage, zumindest für ihr theoretisches Wissen. 


Den meisten Berufstätigen dient ihr Schulenglisch bis heute dazu, sich einigermaßen durchs Berufsleben zu schlängeln. E-Mails und Korrespondenz beinhalten Schul-Lektionen-Wissen. Angereichert wird es durch www.leo.org/englisch-deutsch oder umgekehrt.


Kolleginnen und Kollegen erreichen heute immer schneller und immer häufiger ihre englischsprachlichen Grenzen. Genau dann, wenn dieses Lektionen-Wissen nicht mehr ausreicht. Wenn sie Englisch sprechen sollen. Richtig, sicher und - das Schwerste: SPONTAN.



Ich hatte kein Englisch in der Schule.


Jeder Berufstätige in Deutschland müsste in seiner Schulzeit Englisch als Schulfach gehabt haben. 1964/65 wurde Englisch auch an Haupt- und Realschulen eingeführt, an Gymnasien teilweise schon viel früher. Ab diesem Zeitpunkt war es Hauptfach. 


Vielleicht sagen Sie nun: "Ich bin sprachunbegabt!". Oder Sie sagen: "Dort, wo ich zur Schule ging, konnte ich keinen Englischunterricht nutzen!" Andere wiederum hatten schlicht keine Lust, es zu lernen. Beginnen sie erst jetzt, Englisch zu lernen? Dann trainieren sie Sprechpraxis am effektivsten mit Englisch sprechenden Berufstätigen und lernen gleichzeitig Theorie in Lektionen. 

Im Anfängerbereich sind Lektionen sinnvoll. Damit behalten Sie die Übersicht und arbeiten eine grammatikalische Lektion nach der anderen ab.
Völlig anders verhält es sich bei denen, die Grammatikgrundlagen und Basis-Vokabular in der Schule lernten. Sie kennen Englisch-Theorie, können es aber nicht sprechen. Kennen vor Können.  

Stimmen Sie zu, wenn ich feststelle, dass Englisch sprechen genauso eine praktische Fähigkeit ist, wie Fußball spielen. Theoretisch mit Buch angelernt kann es nicht sein. Denn: Selbst Kleinkinder sprechen ihre Muttersprache. Sie kennen Wörter ohne Wörterbuch und sie spielen Fußball. Wenn auch beides auf Kleinkinderniveau.

Dann entscheiden Sie jetzt wieder selbst: Wer spielt besser Fußball? Derjenige, der Fußball spielen theoretisch mit Buch auf der Couch lernte oder
der Praktiker, der es durch regelmäßige Übung auf dem Fußballplatz trainierte? 


Wer spricht besser Englisch?


Diejenigen, die theoretisch mit Grammatik- und Wörterbuch die Sprache lernten oder diejenigen, die sich regelmäßig auf Englisch miteinander verständigen? Learning by doing! Erfolgt Training systematisch, ist es effizient und wirkungsvoll. Völlig ohne Buch.

Wenn man das alles weiß, stellt sich die Frage: Warum lernen die meisten Menschen trotzdem immer wieder falsch? Warum erwarten sie Englisch sprechen zu können, obwohl sie nur Englisch mit Buch oder E-learning lernten?


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Wer immer so lernt wie er schon immer lernte ... 

kann es so, wie er es schon immer konnte. Was bedeutet das für Ihr Englischtraining? Wer immer mit der Lektionen-Technik arbeitet, lernt und denkt strukturierter, gleichzeitig aber auch uimständlicher. Eher sprachuntypisch, praxisfern. Übersetzungen, unbekannte Wörter im Wörterbuch nachsehen, ist im Einzelfall sinnvoll, entfernt Sie jedoch vom Wichtigsten: Dem intuitiven, spontane Sprechen auf Englisch.

Ist es nicht für Ihre Gesprächspartner/in angenehmer, wenn Sie genau verstehen, was sie oder er meint? Statt nur darauf zu hoffen, den Zusammenhang richtig verstanden zu haben?


Es ist so schön, wenn Sie selbst erleben, wie die Achtung


Ihrer Kollegen und Vorgesetzten vor Ihnen steigt. Wenn diese erstaunt sind, wie flüssig und sicher Sie plötzlich Englisch sprechen. Kein Wunder, sondern einfach nur Training mit Spaß.


Erleben Sie das wunderbare Gefühl, nicht mehr angespannt einem englischsprachigen Gespräch oder Telefonat entgegensehen zu müssen. Statt dessen werden Sie befreit und entspannt genau das besprechen, was sachlich wichtig ist. Fakten drücken Sie treffend aus. Hakeliges Sprechen, Suchen nach Wörtern ist dann für Sie Vergangenheit. Teilnehmerinnen und Teilnehmer sagen uns Trainern oft, dass sie jetzt nicht nur lieber arbeiten, sondern dass sich ihre Lebensqualität durch ihr Sprach-Training wesentlich verbesserte.


Warum? Zuvor waren sie in Ihrer Freizeit am Abend vor einem Meeting, einer Video-/Telefonkonferenz schon nervös und schliefen nicht gut. Dieser Ballast fiel im Laufe ihrer Abend-Trainings immer mehr von ihnen ab. Nach den viertägigen Intensiv-Englischkursen oder dem fünftägigen Bildungsurlaub steigert sich das sprachlich Selbstbewusstsein meist bereits nach dem dritten Trainingstag. Immerhin sprechen Sie jeden Tag sechs Stunden Englisch. Das ist möglich, weil die gruppen mit nur 2-4 berufstätigen Teamplayern sehr klein ist.


Wenn Sie einen Satz in Ihrer Muttersprache sagen würden, bräuchten Sie nicht lange zu überlegen. Sie erfassen kurz, WAS Sie sagen möchten.

Das war´s schon. Der Rest geht wie geschmiert, vollautomatisch, entspannt. Wollten Sie, bevor Sie sprechen, erst lange im Gedächtnis nach Wörtern suchen, oder gar in Wörterbuch-Erinnerungen kramen, wäre die Sprechzeit abglaufen.


Genau das geschieht doch in der Praxis, wenn Berufstätige im Meeting sind, im Telefongespräch oder im persönlichen Dialog..


Sie formulieren nicht WAS sie ausdrücken wollen, sie sagen nur das was sie auf Englisch sagen KÖNNEN. 


Ziel sprachlich untrainerter Arbeitnehmer ist oft: "Wie rette ich mich durch den Satz, durch die gesamt Unterredung?

Dabei stöbern sie in alten Lektionen-Erinnerungen:



"Wie war doch gleich die Regel?"


"Ist die Satzstellung richtig? Wie stelle ich eine Frage? Wie lautet die Endung des Wortes? Ist das wichtig? Stimmen die Zeiten?" Manches wird einfach so gesagt, dass es sich - oberflächlich gesehen - schön anhört. Überall hört man "I have been ..." in den abenteuerlichsten Zusammenhängen und universell für Vergangenheit, Zukunft und Gegenwart. Going und eating, working und living. Hauptsache überall ein "ing" drangehängt.

Ohne Übung, ohne Training ziehen wir die sprachliche Notbremse. Woher soll die Sprechpraxis kommen, wenn wir uns mittels Lektionen von Ast zu Ast durch den Englischdschungel hangeln? Wer mittels Lektionen lernt, denkt danach auch in Lektionen. Trainieren Sie statt dessen aktiv. Sprechpraxis durch Sprechen. Wenn Sie dabei denken: "So habe ich als Kleinkind mit meiner Familie und Freunden unsere Muttersprache gelernt", haben sie einhunderprozentig recht. Volle Punktzahl. 


Warum machen Sie es dann nicht direkt mit Englisch ebenso? 


Einfach Englisch sprechen. Möglichst oft, möglichst regelmäßig. Denn: Lektionen-Theorie bleibt, Sprechpraxis flieht. Vor wem flieht sie? Vor der Bequemlichkeit. Wenn aber Englisch sprechen Spaß macht, wenn wir erkennen, das alles nur sehr viel einfacher wird, dass wir beim Sprechen

mehr Erfolg haben, dann ist das toll und motiviert uns, weiterzumachen. Mit dem Sprechen. Sprechpraxis trainieren Sie, indem Sie sprechen, immer wieder.


Sie könnten aber auch wieder mit Wörterbuch oder Lehrbuch im praxisfreien Raum Sprache vermuten.  Sie  könnten auch am PC und E-Learning Wörter und Sätze übersetzen. Sie könnten auch Texte ins Mikrofon sprechen und sich die Auswertung anhören.


Aber ist es das, was Sie im Job wirklich brauchen? Wenn Sie telefonieren, mit flauem Gefühl in Ihre nächste TELKO (Telefonkonferenz) oder Videokonferenz schlittern. 


Lernen hört mit Wissen auf! Sprechen fängt mit Training an! 


Sie vermuten richtig!

Ein Gefühl für intuitives Sprechen entwickeln Sie nur in der Sprechpraxis. Mit anderen Menschen, mit denen Sie auch sprachlich eine gemeinsame Gesprächsatmosphäre herstellen möchten. Eine möglichst harmonische. Damit die Chemie stimmt.

Kann Ihnen das ein Buch vermitteln? E-Learning-Module? Beide bieten eine Basis. So wie Ihr Schulenglisch. Mit dieser Basis starten Sie in die Sprechpraxis. Kennen Buch- und E-Learning-Programm-Autoren Ihren komplexen Job? Wissen diese, was in Ihrem Unternehmen los ist? Auf all das und viele individuelle Details mehr, die Ihren Beruf, Ihre Aufgaben ausmachen, können alle diese Basis-Lerneinheiten nicht vorbereiten.

Nach etwas Sprech-Praxis-Training sprechen Sie intuitiv und richtig Englisch. Das Geniale: Sie übersetzen nicht mehr, Sie denken Englisch! Nicht krampfhaft und sprachwissenschaftlich, einfach nur durch wiederholtes Üben.

Erinnern Sie sich an eine Tätigkeit, die Ihnen beim ersten Mal sehr schwer fiel? Sie wiederholten es und schon nach wenigen Malen empfanden Sie es leichter. Bis es schließlich so einfach war, dass Sie sich selbst fragten, worin wohl am Anfang das Problem bestand.

Fangen Sie jetzt an. Der Weg ist das Ziel. 

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Verkürzen Sie die anstrengende Arbeits-Zeitspanne  ...


mit zittrigem Englisch, die ohne Training noch vor Ihnen liegt. Erleichtern Sie sich diese Jahre des Arbeitslebens. Berufstätige mit hakeliger Ausdrucksweise kicken sich selbst immer mehr ins Abseits.  Wandel, Transformation und KI beschleunigen diesen Prozess. Die Fähigkeit, redegewandt Englisch zu sprechen,  vereinfacht Ihren beruflichen Alltag und Ihre Karriere. Leo und das Wörterbuch brauchen Sie dann nur noch, wenn Sie ein treffendes Fachwort benötigen.

Ansonsten sind Sie so trainiert und routiniert, dass Sie unbekannte Wörter vor dem Sprechen so schnell erkennen, dass Sie sie sofort durch andere Wörter ersetzen. Wörter und Zusammenhänge zu umschreiben, ist einer der Trainingspunkte.