Was ist interkulturelle Kompetenz?

Da Menschen in verschiedenen Ländern und Kontinenten unterschiedliche Verhaltensweisen, Gewohnheiten und eine andere Mentalität haben, oft anders und nach anderen Grundsätzen denken und empfinden, in einem Land auf das selbe Zeichen, die selbe Geste anders reagieren als in einem anderen, ist es wichtig diese Unterschiede zu kennen, zu erkennen und vor allem: Selbst dementsprechend zu handeln und sich bewußt zu verhalten.

Was für den Touristen gut zu wissen wäre, ist für denjenigen, der beruflich in anderen Ländern  unterwegs ist, ein Muss.

 

Kommuniziert man beruflich mit anderen Kulturen

aus Europa, Asien, Nord- und Südamerika oder Afrika, möchte man dort ein Ziel erreichen: Kennen lernen von künftigen Geschäftspartnern, Planen und Durchführen von Geschäften und vor allem das langfristige Erhalten von guten Geschäftskontakten.

All das ist nur möglich, wenn wir ein gutes Verständnis der kulturellen Besonderheiten des jeweiligen Landes haben und uns sicher in fremden Kulturkreisen bewegen.

Das Gleiche gilt natürlich auch, wenn Menschen anderer Kulturen in unserem Land sind, bzw. Kollegen, Kunden, Partner oder gar Arbeitgeber sind. Mit europäischen, amerikanischen, japanischen oder Muttergesellschaften anderer Nationen arbeiten und leben wir leichter zusammen, wenn wir deren Besonderheiten kennen.

 

Richtiges Verhalten nach dem Zufallsprinzip

Viele Berufstätige mit Auslandskontakten erhalten diesen Einblick durch Zufall, learning by doing, in dem sie nach Pannen teilweise eigenes fehlerhaftes Verhalten erkennen und teilweise optimieren. Sind es nur wenige und kurze Kontakte von geringer Bedeutung kann autodidaktisches Vorgehen, wie Internetrecherche oder das Lesen von Büchern genügen um wenigstens Imageschaden für das Unternehmen zu vermeiden.

 

Verhaltensweise aktiv trainieren, bedeutet international sicher und entspannt aufzutreten und zu arbeiten.

Haben Sie oft und längere Kontakte bei denen die Bedeutung immer weitreichender ist, sollte die Vorbereitung gründlicher sein. Zum einen geschehen eigene Verhaltensweisen unbewußt und unkontrolliert zum anderen ist es bei für uns eher unüblichen Verhaltensweisen sehr wichtig, diese mehrmals aktiv zu trainieren, damit sie spontan und sicher ablaufen und nicht plump, ungelenk und gelernt zu wirken.

Dies gilt vor allem für die richtige Körperhaltung, das richtige Maß an Körperkontakt, wie begrüße ich förmlich, die angepaßte Verbeugung, der angemessene Handschlag. Wie und wann erfolgt der Austausch der Vistenkarten im jeweiligen Land.

Um Fettnäpfchen, die in anderen Kulturen überall für uns bereit stehen, zu vermeiden, ist es intelligent sich gründlich vorzubereiten. Statt sich passives Wissen an zu eignen, ist es sinnvoll, fremde Verhaltensweisen aktiv zu trainieren, damit sie spontan und sicher in der richtigen Situation abrufbar sind. Sie arbeiten dadurch erfolgreicher, gewinnbringend, sicher und vor allem entspannt.

In einem Training nutzen Sie den Vorteil, dass Ihr Trainer die oft nur unwesentlichen Details nennt, in denen sich Verhaltensweisen unterscheiden. Er erkennt Abweichungen zu Ihrer Verhaltensweise, optimiert und trainiert mit Ihnen.

Es ist schade, wenn die Kommunikation zwischen dem deutschen und dem ausländischen Kollegen, Partner, Kunden oder der Geschäftsleitung leidet nur weil die interkulturelle Kommunikation nicht genügend abgestimmt ist. Dies führt oft zu geschäftlichen Nachteilen, Sympathie-Verlust und Imageschaden, da das Verhalten und die persönliche Beziehung der Geschäftspartner untereinander mindestens ebenso wichtig manchmal sogar wichtiger sind als gute Produktqualität, Leistung oder Preis.

Ihr direkter Nachteil: Gespräche und E-Mails laufen nicht rund, Ihre Arbeit wird dadurch zusätzlich erschwert, verzögert und ist zeitlich aufwendiger. Ist ihr englischsprachiger Partner, Kunden, Kollege aufgrund des Umgangs mit Ihnen unzufrieden, wirkt sich dies selbstverständlich auch negativ auf Sie und iHr direktes Umfeld aus.

 

Smalltalk ist nicht gleich schwätzen.

Große Bedeutung hat hierbei auch der smalltalk, den deutsche, produktorientierte Spezialisten, die lieber harte  Fakten präsentieren möchten, gerne in den Hintergrund schieben. Sie erkennen oft nicht wie wichtig der smalltalk für eine langfristige Geschäftsbeziehung ist und vermeiden ihn, da als zu anstrengend und zu wenig zielführend empfunden. Mit wenig Know how und Training läßt sich hier viel erreichen, so dass auch aus einem faktenorientierten “Ingenieur” ein Kommunikationsprofi wird.

 

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... geht es nicht darum, die eigene Persönlichkeit und Verhaltensweise zu ändern, sondern durch Wissen, gegenseitiges Verständnis und Respekt der anderen Kultur gegenüber nachhaltige, langfristige Geschäftskontakte zu schaffen und zu erhalten.

Damit Sie entspannt und erfolgreich an internationalen Meetings und Messen teilnehmen, ausländische Besucher souverän empfangen, Geschäftspartner in aller Welt besuchen und sicher verhandeln.

Interkulturelle Kompetenz macht aus Geschäftspartnern Freunde.

 

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