Weiterbildung:
Sicher und gut Englisch sprechen im Beruf

... erlebe das Englisch-Training, das Dich zum Sprechen bringt!

Schnell zum gewünschten Ziel:

Haben Sie wenig Zeit, langfristig Englischkurse zu besuchen? Wenn Sie möglichst schnell in Englisch fit sein müssen, für Ihren Beruf, bieten wir Ihnen
Trainings-Lösungen. Kurzfristig realisiert, bringen Sie diese schnell zum gewünschten Ziel.  

(Englischkurse, die Sie abends, 1-2 Mal pro Woche, jeweils 90 Minuten für Ihre Weiterbildung nutzen.) 
Tauchen Sie ein in die englische Sprache. Sie konzentrieren sich 4 Tage nur auf eines: Englisch sprechen für den Beruf. 
Das spezielle Weiterbildungs-Angebot für Berufstätige mit flexiblen Trainingszeiten. 


In diesem Intensiv-Englischkurs “Englisch-Weiterbildung für Berufstätige” (Voraussetzung Schulenglisch), trainieren  und sprechen Sie Englisch von der 1. Stunde an.  Für das Sprechen notwendige Grammatik und Vokabular frischen Sie auf und setzen die neuen Kenntnisse direkt um. 

Sie trainieren aktiv in Englisch zu argumentieren und sprechen wichtige englische Redewendungen, wie Sie sie im Beruf  täglich brauchen. 
Trainingsdauer: Montag bis Donnerstag, beziehungsweise Freitag (5-Tage-Training 'Bildungsurlaub'. Trainingsbeginn: Montag 10:00 Uhr.

Haben Sie wenig Zeit,

langfristig Englischkurse zu besuchen und wenn Sie möglichst schnell in Englisch fit sein müssen. Für Ihren Beruf, bieten wir Ihnen 
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Tauchen Sie ein in die englische Sprache. Sie konzentrieren sich 4 Tage nur auf eines: Englisch sprechen für den Beruf. 
Das spezielle Weiterbildungs-Angebot für Berufstätige mit flexiblen Trainingszeiten. In diesem Intensiv-Englischkurs “Englisch-Weiterbildung für Berufstätige” (Voraussetzung Schulenglisch), trainieren  und sprechen Sie Englisch von der 1. Stunde an. 

Für das Sprechen notwendige Grammatik und Vokabular frischen Sie auf und setzen die neuen Kenntnisse direkt um.

Sie trainieren aktiv in Englisch zu argumentieren und sprechen wichtige englische Redewendungen, wie Sie sie im Beruf
täglich brauchen.  Trainingsdauer: Montag bis Donnerstag, beziehungsweise Freitag.  5-Tage-Training 'Bildungsurlaub' .
Trainingsbeginn: Montag 10:00 Uhr.

Weiterbildung "Englisch sprechen im Beruf" geplant?

Beginnen Sie jetzt mit dem aktiven Training. Sprechen Sie Englisch. Während aller Trainingstage üben Sie die jeweils zuvor gelernten Elemente, das bedeutet, statt theoretisch zu lernen, sprechen Sie immer und immer wieder Englisch, so dass spontanes Sprechen nach dem dritten und vierten Trainingstag zur Routine wird.

Genau so, wie Sie es in Gesprächen oder bei einer Präsentation benötigen. Englisch sprechen empfinden Sie aufgrund des vielen Sprechens nicht mehr als fremdartig, sondern vertraut.  Hatten Sie bisher zwar Schulenglisch-Kenntnisse aber kaum Gelegenheit, Englisch zu sprechen, empfehlen wir Ihnen, das 5-Tage-Englisch-Training zu nutzen.

So profitieren Sie von mehr Sicherheit beim Sprechen,

da sich, zum Beispiel in einem 4-Tage-Training, Ihre Sprechpraxis weiterentwickelt. In Ihrem nächsten Gespräch in Englisch fällt es Ihnen leichter, spontan Englisch zu sprechen und sicher zu verstehen. 

Vorteil Ihrer sprachlichen Weiterbildung: Je sicherer Sie sprechen, desto weniger nervös sind Sie vor und während eines Gespräches oder Meetings in Englisch.Überraschen Sie Ihre Kollegen, um wie viel besser, schneller und spontaner Sie nach dem Training im nächsten Meeting Englisch sprechen.


Viele Menschen glauben zuerst nicht, dass dies in den 4 oder 5 Tagen eines Weiterbildungs-Trainings möglich ist. Wir erreichen dies auch nur gemeinsam, weil wir Ihre bereits vorhandenen theoretischen (Schul-)Kenntnisse nutzen und diese mit über 30-jähriger OK-Trainings-Praxis in aktives Sprechen umwandeln.

Sprechen Sie sicher Englisch im Beruf.

Nicht, wenn Sie erneut Theorie lernen. Trainieren Sie diesmal Englisch Sprech-Praxis. Dann sprechen Sie Englisch. Entspannt, treffend, ohne zu stocken. 4-Tage-Intensiv-Training für Beruf und Vorstellungsgespräch. 

Einfach jetzt anrufen:  0 67 21 - 99 47 41 oder per E-Mai

Weisser Hintergrund
100 Prozent Englisch-Sprech-Garantie, Im Englischkurs sprechend Englisch lernen - ohne Theorie-Infarkt

Einige dieser Weiterbildungsmaßnahmen werden gefördert.

Je nach Bundesland kommen Förderungen infrage. Vom QualiScheck bis hin zu Bildungsurlaub (Zulassung in allen Bundesländern,
außer NRW,  Baden-Württemberg, Bremen).

Die Gruppengröße unserer Englischkurse beträgt aus höchstens 6 Teilnehmer*innen bestehen. Nur so ist aktives und intensives Sprech-Training möglich.  Die Förderung nicht zertifizierter Weiterbildung ist nach der AZWV nur in Ausnahmen mit der “Einzelfall-Förderung” möglich, zum Beispiel wenn zeitnah keine geeignete zugelassene Weiterbildungs-Maßnahme angeboten wird.

OK-Englisch-Training ist das einzige Sprachtraining-Unternehmen in Deutschland, das im Wochentakt Weiterbildungs-Maßnahmen dieser Art mit vergleichbaren Leistungen anbietet.  Damit ist die Möglichkeit einer Einzelfall-Förderung meist gegeben, wenn nicht nur theoretisches Englisch für einfache schriftliche Arbeiten, wie Schriftenglisch für die neue Tätigkeit nötig ist. Wird freies, spontanes Sprechen für den neuen Job zwingend vorausgesetzt, sind die Voraussetzungen für eine Einzelfall-Förderung oft gegeben. 

Schriftenglisch kann sicher im Frontalunterricht mit 15-30 Teilnehmer/innen gelernt werden, wie wir dies aus der Schule kennen. Freies spontanes Sprechen, wie es in immer mehr Unternehmen Standard ist, für Kundengespräche oder Telefonate mit Kollegen im Ausland, für englischsprachige Meetings, Telefon- und Videokonferenzen und Präsentationen sind kleine und Kleinstgruppen die einzige Weiterbildungs-Maßnahme, die diesen Anforderungen genügt.

Verzettelung beim Englisch lernen vermeiden. Konzentrieren Sie sich innerhalb Ihrer sprachlichen Weiterbildung auf das Wesentliche. Englisch sprechen lernen ist, auch wenn man in Deutschland oft diesen Eindruck gewinnt, keine wissenschaftliche Hochschul-Disziplin. Es ist die natürlichste Sache der Welt.

Millionen Zwei- bis Dreijährige in englischsprachigen Ländern sprechen diese Sprache und natürlich die älteren. Egal ob dumm oder intelligent, ob ungebildet oder mit Universitätsabschluss.

Entscheidend ist nicht das Lernen, denn diese Zweijährigen sprechen Englisch ohne Englischbuch und ohne - man glaubt es kaum - Lehrer/in. Wesentlich ist, und hier greift unsere Strategie, dass das einmal Gehörte ständig, immer und immer wieder gesprochen wird. Die ersten Male erinnert man sich nicht an das Wort. Können Sie Ihre eigene Muttersprache, können Sie auch Englisch. Vorausgesetzt, Sie trainieren die Sprache aktiv und nicht wiederholt passiv. Indem Sie sie wieder nur lesen, schreiben und lernen.

Die Wiederholung bringt bereits Gehörtes ins Gedächtnis zurück. Erinnert man sich, wird es noch falsch ausgesprochen. Spreche ich das Wort wieder und wieder (die ständige Wiederholung von wieder ist beabsichtigt) schleichen sich zuerst die groben dann die leichten Fehler mehr und mehr aus und verschwinden.

Nach einiger Zeit der ständigen Wiederholungen gibt unser "träges" Gehirn auf und überführt die englischen Wörter ins Langzeitgedächtnis, wie wir alle wissen.

Statt also viel zu lernen, aus Heft und Buch, Theoretisches, bereits Gewusstes immer wieder zu lesen und damit dieses theoretische Wissen immer mehr zu perfektionieren, sollten Sie diese englischen Wörter und Sätze laut sprechen. So aktivieren Sie Ihre Sprechfähigkeit und vermeiden den Zustand des "Trägen Wissens".

"Träges Wissen" ein Begriff aus der Kognitions- und der Lernpsychologie

... bezeichnet laut Wikipedia theoretisch vorhandenes Wissen, das in der Praxis jedoch nicht angewendet werden kann. Träges Wissen ist zwar abstrakt verstanden worden, kann jedoch nicht auf neue Situationen übertragen und nicht konstruktiv (z. B. zu einer Problemlösung) eingesetzt werden.

Es besteht eine Kluft zwischen Wissen und Handeln. Ein bekannt konkretes Beispiel ist die mangelnde Fähigkeit, Vokabular einer Fremdsprache, das für die Abfrage im Unterricht erlernt wurde, in der konkreten Kommunikationssituation abzurufen."

Nachteil großer, geförderter Gruppen:

wird schon allein durch die zur Verfügung stehende Englisch-Sprechzeit pro Person, pro Stunde deutlich. In einer mit über 15 Teilnehmerinnen besetzten Weiterbildungs-Maßnahme spricht jeder Teilnehmer rechnerisch weniger als 3 Minuten (Die Sprechzeit des Dozenten noch nicht einmal eingerechnet). In einer kleinen Gruppe von 3-4 Personen liegt der Anteil dagegen bei 15 Minuten.

Sitzt ein Mitarbeiter in einer zu großen Gruppe und hat somit kaum Gelegenheit, das Sprechen aktiv zu trainieren, steigen Kosten und Demotivation des Einzelnen. Rechnet man die verloren gegangene Arbeitszeit und deren Kosten gegen die Mehrkosten einer zusätzlichen Trainings-Gruppe, ist man meist erstaunt.

Die Gruppe trainiert günstiger, da jeder Mitarbeiter intensiver trainiert und dadurch schneller sein Trainingsziel erreicht. Er bleibt motiviert, weil er erkennt, dass er das, was er lernt und aktiv trainiert, genau so jeden Tag zur Lösung seiner Aufgaben einsetzen kann.

Drückt man 10-12 oder mehr Mitarbeiter/innen in eine Gruppe, womöglich noch mit unterschiedlichen Vorkenntnis-Level von A2-C1 sitzt ein Teil stets untätig und unmotiviert dabei (“Ich-bin-im falschen-Film-Prinzip)”. Folge: Untätige Mitarbeiter/innen produzieren höhere Kosten als der Start einer weiteren Gruppe kosten würde.

Warum untätig? Praxistraining folgt anderen Erfolgs-Regeln als ein Seminar oder der Vortrag. Bei einem Seminar oder Vortrag  hören wir überwiegend zu. Wir lernen passiv. Der Vorteil des Kommunikationstrainings: Teilnehmer sind sprachlich selbst aktiv. Das heißt, sie hören nicht überwiegend Englisch, sie sprechen es in hohem Maße selbst. Denn nur so kann Sprechpraxis entstehen.

Wie im Sport, ist es uns möglich, eine Sportart theoretisch kennen zu lernen, um diese Sportart zu verstehen und Regeln und Techniken zu erfahren. Um diese Sportart jedoch praktisch zu "können", müssen wir sie auch praktisch trainieren. Nicht mit Buch, sondern auf dem Sportplatz. Da nun nicht alle Mitarbeiter einer großen Gruppe (ab Personen aufwärts), gleichzeitig sprechen können, ist die optimale Größe einer Kleingruppe 3-4 Personen.

Da grundsätzlich eine Anzahl der Mitarbeiter/innen in Urlaub, krank oder auf Geschäftsreise sind, ist eine Gruppe nominal mit 6 Teilnehmern didaktisch sinnvoll und trotzdem wirtschaftlich für das Unternehmen.

Abgesehen davon knabbert der hohe Theorieanteil (Texte lesen und übersetzen, Grammatik-Übungen im Buch) der meisten Englisch-Weiterbildungs-Maßnahmen zusätzlich an dem ohnehin knappen Zeitbudget des 90-Minuten Trainings.Entsprechend den Anforderungen deutscher Unternehmen, die global agieren, sind die zertifizierbaren Weiterbildungsmaßnahmen nicht mehr zeitgemäß.

Suchen Sie einen neuen Job, lassen Sie sich von  den Mitarbeiter/innen der ARGE, der Arbeitsagenturen beraten: Inwieweit kommt für Ihren Beruf eine Weiterbildungs-Maßnahme infrage,  bei der Sie in einer kleinen Gruppe intensiv Englisch SPRECHEN lernen und trainieren. Inwieweit ist es möglich und aussichtsreich einen Antrag auf Einzelfall-Förderung nach § 46 SGB II zu stellen.

Förderprogramm Betriebliche Weiterbildung

Das Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie unterstützt Unternehmen aus Rheinland-Pfalz finanziell bei der Durchführung betrieblicher Weiterbildungsmaßnahmen. Das Arbeitsministerium vereinfachte das bereits etablierte Förderprogramm QualiScheck  und erhöhte die maximale Fördersumme. So unterstützen der Europäische Sozialfonds (ESF) und das Land Rheinland-Pfalz Unternehmen bei der Finanzierung von betrieblichen Weiterbildungen mit bis zu 30.000 Euro pro Jahr.  Auch die individuelle berufliche Weiterbildung Berufstätiger wird nun mit einer erhöhten Fördersumme von 1.500 Euro unterstützt. Weitere Informationen hierzu lesen Sie auf der Website: www.berufliche-weiterbildung.rlp.de

Was ist interkulturelle Kompetenz?

Da Menschen in verschiedenen Ländern und Kontinenten unterschiedliche Verhaltensweisen, Gewohnheiten und eine andere Mentalität haben, ist es bei der Zusammenarbeit mit ausländischen Gesprächspartnern wichtig, diese zu kennen. 

Aufgaben lassen sich reibungsloser lösen, es gibt weniger Missverständnisse, weniger Aufwand und vor allem weniger zwischenmenschliche Probleme. Tappt man aus Unkenntnis in die eine oder andere Falle, müssen Probleme oft umständlich, aufwändig und damit für Unternehmen auch teuer gelöst werden.

Unnötig, wenn alle Beteiligten sich von Anfang an - besser vorher - auf die Partner im Ausland aber selbstverständlich auch im eigenen Unternehmen hier in Deutschland vorbereiteten.

So wie wir alle die Welt aus unserer ureigenen Position betrachten und bewerten, sind diese Abweichungen von unserer Denkweise bei anderen Nationalitäten um ein Vielfaches größer. Abweichende Verhaltensweisen, Gewohnheiten und eine andere Mentalität führen schon zuhause mit Familienmitgliedern, erst recht im Unternehmen mit  Kolleg*innen gleicher Nationalität,  zu unterschiedlichen Einschätzungen, Bewertungen und folglich auch Handlungen.  

Umso unterschiedlicher und oft mit eigener Denkweise nicht nachvollziehbar, sind Denkweise, Reaktionen und Handlungen von Menschen
aus anderen Kulturkreisen.

Rufen Sie einfach jetzt an: 0 67 21 - 99 47 41

... oder per E-Mail erfragen: Trainingstermine, freie Kursplätze.
Beginn JEDE Woche, 2-4 Berufstätige je Gruppe.

Sprechen Sie sicher und entspannt Englisch im Beruf. Mit Sprech-Praxis-Training.

Wissen, nachdenken und einfühlen hilft.

Erschwerend ist, dass sich Mitarbeiter/innen nicht mit der Kultur eines jeden Kollegen auseinandersetzen möchten. Dafür ist die
Vielzahl unterschiedlichster Kulturen im Berufsalltag fast unübersichtlich geworden. Jedoch kann sich der Einzelne durchaus mit
den Kulturen, die in seinem Unternehmen überwiegend den beruflichen Tag bestimmen, nähe befassen.

Dies nicht nur, um das Arbeitsleben in englischer Sprache für die Kollegen einfacher zu gestalten, sondern um, wie eingangs
 erwähnt, sich selbst das Berufsleben zu erleichtern.

Obwohl sehr viele Menschen Urlaubs- und Geschäftsreisen in anderen Ländern verbringen, ist auffällig, dass Sie wenig
Zeit und Gelegenheit verwenden, um die Menschen in diesem Land kennen zu lernen. Meist erschöpfen sich die Dialoge
im Bereich "Essen und Getränke". Oft sind die Angestellten im Gastgeberland selbst Gastarbeiter. Somit sinken die Chancen
auf ein Kennenlernen der tatsächlichen Bevölkerung erneut.

Dass es eine interkulturelle Kompetenz gibt, dass man mit Gesprächspartnern in und aus anderen Ländern anders umgeht als mit inländischen und sich selbst bewusster verhält, hat sich herumgesprochen. Aber es wird nicht danach gehandelt. Die meisten Berufstätigen, die sich geschäftlich in ihrer Firma auf Englisch verständigen, haben zwar davon gehört, handeln aber nicht danach, weil sie oft nur klischeehafte Vorstellungen von der
Andersartigkeit anderer Nationalitäten haben.

Viele Mitarbeiter in Unternehmen glauben, dass die Anwendung wichtig sei, haben aber nur eine verschwommene Vorstellung davon, was sich im Einzelnen dahinter verbirgt und noch weniger, was konkret zu tun ist.

Über den Handlungsbedarf sind sie sich einig. Niemand sagt ihnen aber, wie es geht. Überraschung für andere Mitarbeiter/innen wiederum ist, dass interkulturelle Kompetenz umzusetzen, zu ihrem Job gehört. Guter Kommunikation folgen gute Geschäfte. Guten Geschäften folgt höheres Gehalt und leichteres Arbeiten, aufgrund großzügiger Budgets. Sie dachten, das sei eine Sache des Managements, nur für wichtige Gespräche und Verhandlungen gewissermaßen.

Dabei bedeutet es nur, sich in den Gesprächspartner einzufühlen, die Situation aus seiner Perspektive zu betrachten. Das ist im Gespräch zwischen zwei Sachbearbeitern oder zwei Technikern in unterschiedlichen Ländern von ebenso großer Bedeutung wie für zwei Topmanager. Zwei Menschen wollen sich verständigen und ein gemeinsames Ziel erreichen. Ohne Stress. Ohne Ärger.

Natürlich brauchen wir für die Umsetzung noch den Leitfaden "Sage mir, aus welchem Land (oder auch Gegend) dein Gesprächspartner stammt und ich sage dir, wie er denkt, fühlt, spricht, versteht, vermutet, interpretiert, argumentiert, agiert und reagiert."

Nicht vergessen: Jeder Mensch hat genetisch bedingt Vorurteile. Der Gesprächspartner ebenso wie Sie selbst. Aber wahrscheinlich hat er andere.
Gut zu wissen, oder?

Da wir nicht alle Nationalitäten wirklich verstehen,

sind sichern einfache Kommunikations-Techniken Ihre Verständigung im Business:

  • Nicht jedes Verhalten, jedes falsch verstandene Wort, jeder irrtümlich gedeutete Satz ist das, wofür wie es halten. Gehen wir immer vom Positiven aus, meist liegen wir dann richtig. Andere Kulturen denken vollkommen anders als wir. Boshaftes, unwilliges oder vorsätzliches Verhalten kann man in den seltensten Fällen voraussetzen. Verspielen wir also besser keine Chancen, indem wir zu negativ denken.
  • Wie meist im Leben, so gilt hier besonders: "Erst nachdenken, dann sprechen". Klingt oberlehrerhaft, banal, ist aber für die meisten Menschen sehr schwer umzusetzen.
  • Fragen Sie, ob das, was Sie verstanden, so von Ihrem englischsprachigen Gesprächspartner gemeint und bestätigt wird. Ihr passiver Wortschatz ist grundsätzlich höher als Ihr aktiver. Deshalb können Sie Kommunikationsfehler eher entdecken, wenn Sie die Bestätigung dessen erhalten, was Sie soeben mit eigenen Worten wiederholten.
  • Lassen Sie sich auch Wichtiges, was Sie selbst soeben sagten, von Ihrem englischsprachigen Gesprächspartner wiederholen, Wie bei Punkt 3 ist dieser Abgleich enorm hilfreich. Selbstverständlich ist dieser zusätzliche Aufwand den meisten Menschen zu unbequem. Haben Sie sich erst einmal daran gewöhnt, werden Sie nicht nur Wichtiges, sondern auch Banalitäten abgleichen. Sie werden fasziniert erkennen, auf welche Missverständnisse Sie zuvor herein fielen, die Ihnen die Arbeit unnötig zusätzlich erschwerten.
  • Mit einfachen Fragen, den tatsächlichen Grund einer Denkweise oder Handlung herauszufinden versuchen. Dies bietet oft einen völlig neuen Ansatz. Ein Kompromiss kann gefunden werden, oder auch eine völlig neue Lösung, die sogar eine echte Win-Win-Situation generiert, mit der alle sehr zufrieden sind.
  • Selten genug praktiziert: Menschen einer Nationalität zu beobachten. Wie verhalten sie sich, wie begrüßen und verabschieden sie sich. Welche Gesten unterstreichen das Gesagte? Würden Sie es ebenso tun, sollten Sie etwas übernehmen, sich im anderen Land entsprechend anpassen? Wie sind die gegenseitigen Reaktionen? Was verrät die Mimik. Sieht ein verärgertes Gesicht bei Menschen anderer Nationalitäten anders aus als bei uns. Zu wissen, wie sie essen und trinken oder wohnen, ist wichtig. Zum Beispiel, wenn Sie eingeladen werden. Und sei es nur in einem Restaurant. Wie gegen Familienmitglieder miteinander um?
  • Der wichtigste Tipp, wenn Sie sich sehr unsicher im Umgang mit einem Gesprächspartner in einem anderen Land sind: Sagen Sie ihm schon vor dem Gespräch, dass Sie mit den Gebräuchen im Gastgeberland nicht vertraut sind und schon vorab um Entschuldigung bitten, wenn Ihnen ein Fehler passiert. Und bitten Sie darum, Sie dezent darauf hinzuweisen, insoweit dies die meist guten Sitten der Gastfreundschaft erlauben. Weil Sie die Gastgeber und deren Bräuche respektieren. Das erleichtert Ihnen den Umgang, entspannt Sie und Ihr Gesprächspartner  weiß, dass er und seine Gefühle Ihnen wichtig sind.

Wenn Sie sich mit dem Thema befassen, werden Sie selbst erkennen, dass es in der Kommunikation zwischen Menschen
nichts wirklich Banales gibt. Nie für beide gleichzeitig. Eine Information, die Ihnen unwesentlich erscheint, kann für
Gesprächspartner/innen sehr wichtig sein. Ein Eindruck, ein Gefühl, das Ihre Gesprächspartner völlig kalt lässt, ruft
bei Ihnen Nervosität, Beklemmung oder gar Angst hervor. Oder umgekehrt.

Der smalltalk hat enorme Bedeutung im Ausland.

Smalltalk schieben deutsche produkt- und zielorientierte Spezialisten und Manager gerne in den Hintergrund. Es geht schließlich um Wichtiges und nicht um unwesentliches Geschwätz, ist ihr Denkmuster. Vorzugsweise präsentieren sie nach der Begrüßung gleich harte Fakten.

Sie erkennen oft nicht, wie wichtig der smalltalk für eine langfristige Geschäftsbeziehung ist und vermeiden ihn, da als zu anstrengend und zu wenig zielführend empfunden. Mit wenig Know how und Training lässt sich hier viel erreichen, so dass auch aus einem faktenorientierten “Ingenieur” ein Kommunikationsprofi wird.

Damit Sie entspannt und erfolgreich

an internationalen Meetings und Messen teilnehmen, ausländische Besucher souverän empfangen, Geschäftspartner in aller Welt besuchen und sicher verhandeln.

Das gilt umso mehr, als interkulturelle Probleme mit sprachlichen Schwächen einhergehen. Dann multiplizieren sich die Probleme. Auch wenn Kolleg/innen gut Englisch sprechen, gibt es Missverständnisse, weil nicht immer klar ersichtlich ist, wie sie einzelne Wörter tatsächlich in ihre Muttersprache übersetzen. Auch ist nicht eindeutig, wie Sie selbst diese übersetzen. Dies gilt besonders für doppeldeutige Wörter.

Nicht immer ist sicher, gleichgültig welche Nationalität Ihr Gesprächspartner ist, ob der vorgegebene Grund tatsächlich der Grund für eine Reaktion oder Handlung ist. Oftmals ist ein völlig anderer Grund ausschlaggebend als der vermutete. Religiöse, ethische, politische oder sonstige Gründe bewegen dazu, den tatsächlichen Grund nicht zu nennen. Auch Scham, Angst oder Unsicherheit eines Menschen führen Gesprächspartner oft aufs kommunikative Glatteis.

Da Kolleginnen und Kollegen oft anders und nach anderen Grundsätzen denken und empfinden, in einem Land auf dasselbe Zeichen,
dieselbe Geste anders reagiert wird als in einem anderen, ist es wichtig diese Unterschiede zu kennen, bewusst zu erkennen
und umsichtig darauf zu reagieren. 

Kommunizieren Sie beruflich mit anderen Kulturen

aus Europa, Asien, Nord- und Südamerika oder Afrika, möchte man dort ein Ziel erreichen: Kennen lernen von künftigen Geschäftspartnern, Planen und Durchführen von Geschäften und vor allem das langfristige Erhalten von guten Geschäftskontakten. All das ist nur möglich, wenn wir ein gutes Verständnis der kulturellen Besonderheiten des jeweiligen Landes haben und uns sicher in fremden Kulturkreisen bewegen.

Das Gleiche gilt natürlich auch, wenn Menschen anderer Kulturen in unserem Land sind, bzw. Kollegen, Kunden, Partner oder gar Arbeitgeber sind. Mit europäischen, amerikanischen, japanischen oder Muttergesellschaften anderer Nationen arbeiten und leben wir leichter zusammen, wenn wir deren Besonderheiten kennen. 

Lehrplan

Weiterbildungs-Entscheider gewinnen hier einen tieferen Einblick
in das OK-Englisch-Trainingskonzept. Download, 64 Seiten.

Download Englischkurs-Lehrplan für Englischkurse am Abend

Als Assistenz der Geschäftsführung trainieren Sie aktiv, Englisch zu sprechen. Sie telefonieren sicher auf Englisch, Ihre Verständigung mit englischsprachigen Kunden, Mitarbeitenden und Geschäfts-Partnern gelingt entspannter. Intensiv-Englischkurs für die Assistenz der Geschäftsführung

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Russisch gelernt, aber Englisch ist ...

momentan in Ihrem Beruf wichtiger? Sie benötigen immer öfter Englischkenntnisse? Speziell die Fähigkeit, so Englisch zu sprechen wie es Ihrer beruflichen Qualifikation entspricht? Hier lernen Mitarbeiter aus Osteuropa Englisch zu sprechen ...