Wer ist spezialisiert auf
Englischkurse für den Beruf?

... erlebe das Englisch-Training, das Dich zum Sprechen bringt!

OK-Englisch-Training ist seit 1985 spezialisiert auf Englischkurse für den Beruf. 

Besonders für Englisch-Sprechpraxis. Das bedeutet, im Vordergrund des Trainings steht konsequent und klar: Alle Teilnehmer*innen trainieren überwiegend das sichere, spontane Englisch sprechen. Grammatik frischst du auf, dein Trainer erklärt dir auf einfache Weise die Zusammenhänge. Direkt danach trainierst du alles direkt beim Sprechen. Aktiv, also konsequent ohne Buch.

Die einzige Englisch-Sprachschule Deutschlands ...

  •     Spezialisiert auf Englisch für den Beruf.
  •     Konzentriert auf Englisch SPRECHEN statt auf Theorie-Pauken. Sprechpraxis statt                         Schulenglisch.
  •    Sehr kleine Gruppen, nur 2-4 Berufstätige. Trainiere diesmal effektiv, damit auch du schnell          sicher Englisch sprichst.
  •     Intensiv-Englischkurse beginnen JEDE Woche. Mit Kurs-Durchführungs-Garantie, auch bei       geringer Teilnehmerzahl. 
  •     SPECIAL-Angebote für ausgewählte Termine mit Preisvorteil buchen.
  •     Trainer/innen sind Berufspraktiker, mit Auslandserfahrung in englischsprachigen                               Unternehmen und/oder Muttersprachler/innen.  
  •     OK-Englisch-Training für den Beruf. Englisch-Sprechpraxis statt Theorie seit 1985. 

Speak in a week! 

Jetzt buchen. Jede Woche startet ein Englischkurs. Exakt dann, wenn du Zeit hast, Urlaub nimmst oder für Bildungsurlaub freigestellt wirst.

  • 5-Tage-Training "Bildungsurlaub". Zugelassen von den Ministerien für Bildungsurlaub in Ihrem Bundesland.
  • 4-Tage-Englischkurs. Wenn du schnell Theorie-Schulenglisch in Sprech-Praxis verwandeln willst. Trainiere konsequent, sicher Englisch zu sprechen.
  • Das 3-Tage-Englischkurs, speziell für dein Vorstellungsgespräch. Damit du sicher und authentisch deine berufliche Qualifikation, deine Berufserfahrung, deine Stärken auch auf Englisch beschreiben kannst.
  • Wo Wissen lernen aufhört, fängt Sprech-Training an."                                                                                                                                                                                                                                                         

7 Vorurteile über "Englisch lernen"

Vorurteil Nr. 1: Ich spreche nicht sicher Englisch, weil ich sprachunbegabt bin.

Richtig ist: Viele Berufstätige, die Englisch im Beruf benötigen sagen: "Ich bin sprachunbegabt." Wissenschaftlich erwiesen: Es gibt keine sprachunbegabten Menschen. Aber es gibt sprachlich Untrainierte. Theorie-Kenntnisse sind vorhanden, jedoch fehlt sichere, routinierte Sprechpraxis.

Wenn auch unbeliebt, beginnen die meisten berufstätigen Menschen lieber passiv Englisch zu lernen. Mit Buch, App oder am PC.
So wie sie es aus ihrer Schul- oder Universitätszeit gewohnt sind.

Hast du Englisch-Sprechhemmungen, traust dich nicht, Englisch zu sprechen? Baue dein sprachliches Selbstbewusstsein gezielt auf. Erlebe in entspannter Trainings-Atmosphäre, wie du selbst Englisch sprichst. Dadurch gewinnst du Sicherheit, wenn du danach Englisch im Beruf sprichst. Du weißt, was du kannst.

Das entspannt, so dass du dich künftig auf den Gesprächsinhalt konzentrierst, statt darauf, wie du dich sprachlich durch Sätze und Themen rettest.
Zu welcher Gruppe Menschen gehörst du? Zu der, die sich in der Jugend nach dem Schulabschluss gleich längere Zeit in Australien, England oder Neuseeland aufhielt? Oder zu der, die es schon immer lieber vermied, Englisch zu sprechen? 

Hier liegt der Unterschied: Wer spricht, trainiert. Wer trainiert, verliert Sprech-Hemmungen und gewinnt Routine.

Info: 0 67 21 - 99 47 41

Einfach jetzt anrufen oder per E-Mail  erfagen: 
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Weisser Hintergrund
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Vorurteil Nr. 2: "Um besser Englisch zu sprechen, muss ich viel lernen."

Richtig ist: Du sollst nicht viel Englisch lernen, sondern viel Englisch sprechen. Denn Lernen ist passiv, Sprechen und Kommunizieren dagegen aktiv. Welche Trainingsmethoden effektiv sind, zeigt diese Grafik sehr gut. Wer Englisch nur gut lesen und schreiben kann, jedoch nicht sicher sprechen, hat die falsche Strategie.

Vorurteil Nr. 3: Englischunterricht ist langweilig!"

Richtig ist: Stimmt: Englischunterricht ist oft langweilig. Weil immer wieder dieselbe Schul-Grammatik deailliert erklärt und schriftlich geübt wird. Muss es aber zwingend Englischunterricht sein?

Hast du es schon mal mit einem Praxis-Englisch-Training probiert? Nicht einfach zu finden, wenn du im Web suchst und vergleichst. Diese Art Aktiv-Training gibt es leider immer noch sehr selten in Deutschland. Kein Zuhör- und Mitschreib-Unterricht, sondern aktives Englisch-Sprech-Training.
Erfahre, wie viel Spaß das macht, weil du ab der ersten Stunde selbst Englisch sprichst. Am Anfang langsam, rumpelig, unsicher.

Dann aber mit etwas Übung mehr, sicherer, besser. Spaß-Training, weil du deine Fortschritte sofort selbst wahrnimmst. 
Das motiviert, macht dich sprachlich selbstsicher. Es beweist dir von Training zu Training, wie du bald sicher mit deinen Gesprächspartnern Englisch sprichst. Verständlich, klar, deutlich. Sobald du selbst sprichst, ist das Training interessant. Top: Die Zeit vergeht wie im Flug.

Vorurteil Nr. 4: "Englischtraining dauert lange, bis ich es kann."

Richtig ist: Es dauert nicht grundsätzlich lange, bis der Mensch eine Sprache lernt. Grundsätzlich kommt es darauf an,  W I E   du lernst oder trainierst.

Bedeutender ist vor allem, wie intensiv du trainierst. Das heißt konkret: wie viel und wie oft sprichst du Englisch? So ist weniger die spezielle Methode irgendeiner Sprachschule entscheidend.

Viel wichtiger ist es, die immer wieder vernachlässigte Sprechpraxis zu trainieren. Aktiv sprechen, verstehen, sich verständigen. Berufstätige, die die englische Sprache lernen möchten, wählen intuitiv gerne Sprachunterricht, gewohnt theoretisch. Aus alter Schul-Gewohnheit. Auch Lehrer arbeiten lieber mit Büchern und Medien. Spontan interessante Gesprächsinhalte zu finden ist schwieriger, als immer wieder ein bekanntes Medium wie Buch, App, oder ähnliches durchzuarbeiten. So schließt sich der Kreis ineffektiven Lernens. Das  dauert lange und bringt keine bis wenig Sprech-Praxis.

Sprechen ist anstrengender für das Gehirn. Spontan sprechen, zu reagieren, bedeutet mehr Hirnaktivität als Bucharbeit oder passiver Medienkonsum. Selbst E-Learning ist bequemer als englische Konversation. Für Teilnehmer/innen und meist auch für die Lehrer/innen.

Menschen sprechen recht schnell Englisch, wenn sie beispielsweise ein Jahr im englischsprachigen Ausland arbeiten. Hier wiederum ist es ein Unterschied, ob sie viel mit unterschiedlichen Menschen zusammen arbeiten, wie zum Beispiel bei einer Dienstleistung oder womöglich in der Produktion. Entscheidend ist die Häufigkeit des Sprech-Kontakts und die Dauer.

Bei der Dienstleistung an und mit Menschen sprechen sie naturgemäß mehr Englisch, als wenn sie an einem Montageband stehen. Wesentlich  ist also nicht wo ich arbeite, sondern wie oft und wie vielseitig ich dabei Englisch spreche.

Willst und kannst du nicht ein Jahr in einem Land arbeiten, in dem du Englisch sprechen musst? Hast du weniger als 3 Stunden pro Woche Gelegenheit, Englisch zu sprechen, nutze einfach einen Kommunikations-Englischkurs für den Beruf.

Englischkurse dieser Art gibt es regelmäßig, ein bis zwei Mal pro Woche abends oder als viertägigen Intensiv-Englischkurs, auch als Bildungsurlaub.

Schnell Englisch sprechen lernst du erwiesenermaßen, wenn du möglichst viel und oft Englisch sprichst. 

Vorurteil Nr. 5: "Ich habe keine Zeit!"

Richtig ist:  Grundsätzlich gibt es heute chronischen Zeitmangel.. In den meisten Fällen hat Englischtraining jedoch nicht die Priorität, die es 
für den Beruf haben müsste. Damit die berufliche Qualifikation erkannt wird, muss sie in der beruflichen Verständigung auch wahrgenommen werden.

Die Fähigkeit, sicher und flüssig Englisch zu sprechen, ist Voraussetzung dafür, einen Beruf überhaupt sinnvoll ausüben zu können. Nicht nur mit Deutsch sprechenden Gesprächspartner*innen.

Wer dein Englisch nicht gut versteht oder du nicht ihn, kann gemeinsam mit dir nur auf niedrigem Niveau zusammen arbeiten. Da wichtige Details während des Gespräches missverstanden werden. Oft werden Details gar nicht erst genannt. Weil das treffende englische Wort fehlt oder es zu mühsam oder unmöglich ist, es sinnvoll zu umschreiben.

Die Hofnung stirbt dabei immer zuletzt: "Ich hoffe, mein Gesprächspartner hat trotzdem alles so verstanden. Ich hoffe, ich habe alles richtig verstanden, interpretiert und vermutet." "Ich hoffe, dass alles gut geht!?"

Wer seine berufliche Qualifikation nicht über die Sprache ausdrücken kann, wird nicht als qualifiziert wahrgenommen. Von englischsprachigen Kunden, Geschäftspartnern und Kollegen. Sobald du das klar erkennst und es dir bewusst machst, rücken andere Tätigkeiten für dich automatisch in den Hintergrund und dein Englischkurs dafür weiter in den Vordergrund. Prioritäten, Bedeutungen verschieben sich. Anderen Tätigkeiten wird weniger Zeit zugestanden, dem Englischkurs dafür erstmals ein Zeitbudget zugeteilt.

Es ist nie zu spät! Viele Berufstätige schieben das notwendige Englisch-Training in entspannten Zeiten auf. Wer es nicht rechtzeitig vorher einsieht, erkennt den Bedarf erst dann, wenn es "knallt und wehtut". Wenn sichere Englisch-Sprech-Praxis innerhalb weniger Tage zur Verfügung stehen muss.

Meist direkt vor einem Wechsel des Aufgabengebietes (Beförderung oder Arbeitgeberwechsel). Oder direkt nach dem Beginn im neuen Job. Dann sind die neuen Erfahrungen und unguten Gefühle jedoch schmerzhafter. Wer Englisch sprechende Kollegen, Geschäftspartner, Vorgesetzte oder Kunden hat und fachlich schwierige Zusammenhänge treffend und sicher auf Englisch erklären soll. Mit Schulenglisch?

Dazu kommt: In der Einarbeitungszeit hat der Berufstätige aufgrund der höheren Belastungen (zeitlich, fachlich und emotional) kaum Gelegenheit, zusätzlich zum Beruf den für die neue Tätigkeit notwendigen Englischkurs zu bewältigen.

Erfordert die neue Tätigkeit, sich flüssig und treffend auf Englisch auszudrücken, treffen mehrere Probleme zeitgleich zusammen. Du erkennst im neuen Job zu spät, dass du besser Englisch sprechen solltest, als du er vorher angenommen hast. Hier sprechen Berufstätig, die diese Situation erlebten, von typischen, nachvollziehbaren Stress-Situationen.

Vorgesetzte beschreiben die Aufgabengebiete oft nur schemenhaft, verniedlichen die sprachlichen Anforderungen. Sie möchten die Stelle gerne schnell besetzen. Die "2" in Englisch im Schulzeugnis sichert die Entscheidung formal ab. Aber: Schul-Theorie ist eben nicht berufliche Sprechpraxis. Die oder der „Neue“, seine Kollegen und Vorgesetzten können dann selbst sehen, wie sie das Sprachproblem lösen

Die Welt ändert sich - sie ändert sich immer rasanter und sie ändert sich tiefgreifender.

Vorurteil Nr. 6:
"Trainiere ich nur Sprechpraxis, kann ich weder Grammatik noch Vokabular." 

Richtig ist: Grammatik und Vokabular lernst du ebenso während du Englisch sprichst. Beweis: Das funktioniert, denn sonst könntest du deine Muttersprache nicht sprechen. Hier lerntest du auf natürliche Weise. Sprechen durch Sprechen. Grammatik und Vokabular kommt intuitiv hinzu, ohne zusätzlichen Lern-Aufwand.

Du lernst und trainierst stets im Satzzusammenhang. Das ganzheitliche, intuitive Lernen hilft dir, Wörter und Grammatik als natürliche Bestandteile der Sprache schneller ins Langzeitgedächtnis aufzunehmen. Positiver Nebeneffekt: Du merkst dir die Wörter länger.

Ohne Grammatik gäbe es nur Missverständnisse und Chaos. Sie ist wichtig und selbstverständlich trainieren wir diese ebenfalls. Jedoch nicht schriftlich, mit Buch, Übungsheften oder Online. Du lernst sie aktiv, indem du English sprichst. Mit richtiger Grammatik, passenden Zeiten.

Sprechen Sie sicher Englisch im Beruf.

Nicht, wenn Sie erneut Theorie lernen. Trainieren Sie diesmal Englisch Sprech-Praxis. Sprechen Sie Englisch. Entspannt, treffend, ohne zu stocken. 4-Tage-Intensiv-Englischkurs für Beruf oder   Vorstellungsgespräch. 

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Vorurteil Nr. 7: "Ich brauche momentan kein Englisch im Beruf!"

Richtig ist: Heute vielleicht noch nicht. Das kann sich schnell ändern. Und du bist nicht der erste, der dies glaubt und sich irrte. Auch wenn du das Unternehmen jetzt noch nicht wechselst, gibt es 11 gute Gründe, jetzt mit dem Englisch-Praxis-Training zu beginnen. Mit kurzen Laufzeiten von 4 oder 5 Trainingstagen erreichst du schnell Sprechpraxis, Schulenglisch-Basis-Wisssen vorausgesetzt.

Um dich herum ändert sich ständig alles. Und alles immer schneller. Überlege, was für dich sinnvoller ist: Jetzt entspannt und ohne Druck, rechtzeitig zu deinem eigenen Vorteil einen Englischkurs zu starten? Oder aber erst demnächst, bei beruflichen Veränderungen. Veränderungen, die nicht du, sondern andere entscheiden. Du hast die Wahl: Später trainieren unter Stress, weil du eigentlich heute schon besser Englisch sprechen solltest? Oder lieber entspannt in die englische Sprache hineinwachsen.

Unternehmensinterne Veränderungen kommen meist überraschend. Manche Führungskräfte erfahren Veränderungen früher, die meisten erst dann, wenn die Veränderung HEUTE durchschlägt.

Warum? Kein Management möchte seine Mitarbeiter, Kunden, Geschäftspartner zu früh irritieren. Das führt zu Problemen, Nachteilen, Umsatzeinbußen. Je später die Info an die Mitarbeiter und an die Öffentlichkeit geht, desto besser. Oft erfahren Mitarbeiter der Wettbewerber früher von Veränderungen als die Mitarbeiter des betroffenen Unternehmens selbst. Mitarbeitende leiden darunter, aus genannten Gründen dürfte sich diese Vorgehensweise künftig jedoch kaum ändern.

Das Problem verschiebt sich auf die Mitarbeitenden: Diese müssen direkt mit den Veränderungen leben und arbeiten. So schnell, wie es dann nötig wird, erwirbt aber niemand Sprechpraxis in der nötigen Fremdsprache. Das kann jeder Berufstätige nachvollziehen. Intensiv-Englischkurs zusätzlich zur Anspannung während der beruflichen Veränderungen mit neuen Herausforderungen.

Schulenglisch ist ganz nett, um ein Hotelzimmer zu buchen oder um E-Mails im Job zu schreiben. Aber reicht die Sprechpraxis, um sicher Englisch im Beruf zu SPRECHEN? Ist die Ausdrucksweise holprig, die Wortwahl begrenzt und oft nicht treffend?

Folge: Unprofessionelle Kommunikation, die hinter deiner fachlichen Qualifikation weit hinterherhinkt. Missverständnisse bewirken weiteren Stress, der Zeit und Geld kostet. Welcher selbstbewusste Mitarbeitende ist gerne für sein "Krückstock-Englisch" im Unternehmen bekannt

11 Gründe jetzt mit dem Englisch-Praxis-Training zu beginnen:

  • Du wirst in eine andere Abteilung versetzt und musst plötzlich auf Englisch kommunizieren. "Kein Problem", meint dein Vorgesetzter, schließlich hast du bei der Einstellung „gute Englischkenntnisse" angegeben“ (Erkennen du dich wieder?)
  • Du kündigst selbst oder wirst freigestellt, weil deine Abteilung aufgelöst wird. Du bewirbst dich. Plötzlich fordern Arbeitgeber, die passende Jobangebote anbieten, Englisch in Wort und Schrift. In „Schrift“ ist ja geübt aber in „Wort“? Englisch sprechen und verstehen? 
  • Eine firmeninterne Abteilung wird per Outsourcing ausgelagert. Management und Führungskräften ist dies schon seit einem Jahr bekannt. Du erfährst es erst eine Woche vor der Umstellung. Das Dienstleistungsunternehmen, das künftig Aufgaben der aufgelösten Abteilung im Unternehmen übernimmt, sitzt jetzt in Polen, Israel, in der Türkei oder sonst irgendwo. Es ersetzt jetzt die bisherige unternehmensinterne Abteilung. Die Mitarbeiter dort sprechen ausschließlich Englisch und ihre Muttersprache.  
  • Das Unternehmen schließt und die Mitarbeiter werden entlassen. Auch, wenn du von einem neuen Arbeitgeber auf beiderseitigen Wunsch übernommen wirst, listet die Job Description meist "Englisch in Wort und Schrift".
  • In deinem Unternehmen beginnt ein neuer CEO oder Geschäftsführer, der nur oder überwiegend Englisch spricht.  
  • Das Unternehmen wurde verkauft. Heute hast dein Arbeitgeber deutsches Management, morgen ein amerikanisches oder chinesisches. 
  • Dein neuer Kollege im Büro spricht nur Englisch. Er lernt Deutsch, das reicht jedoch noch nicht für eine professionelle Verständigung.
  • Dein neuer Kollege in der IT spricht nur Englisch und wird auch weiterhin Englisch sprechen, da er dies als High-Tech-Fachkraft bei seiner Einstellung so vereinbarte.  
  • Dir wird eine neue Position im Unternehmen angeboten. Aufgrund deiner hohen beruflichen Qualifikation erfüllst du künftig andere Aufgaben. Bisher brauchtest du nur E-Mails auf Englisch zu lesen und zu schreiben. Das war vergleichsweise leicht. Plötzlich sollst du auf Englisch telefonieren, an Videokonferenzen teilnehmen, Gespräche auf Englisch führen, auf Englisch präsentieren. Komplexe Vorgänge sollst du nun auf Englisch beschreiben. Vergessen wurde auf allen Seiten vielleicht, dass deine englischsprachliche Qualifikation bei weitem nicht der beruflich fachlichen entspricht!? 
  • Die Globalisierung ist nicht aufzuhalten.  Englisch ist zur Schlüsselqualifikation aufgestiegen. Das heißt, man setzt voraus, dass sich Mitarbeitende auf Englisch verständigen. Nach über 50 Jahren Schulenglisch in Deutschland erwartet man von jedem, dass sie/er auf diesem Schulenglisch mit Eigeninitiative selbst die Fähigkeit aufbaute, für den Beruf sicher Englisch zu sprechen. 
  • Überraschend erhälst du den Termin zu einem Vorstellungsgespräch schneller als erwartet. Sie brauchen dich dort dringend, um die freie Stelle zu besetzen. Nebenbei, wie selbstverständlich, erfährst du, dass Teile des Vorstellungsgespräches auf Englisch stattfinden.        

Wenn du differenzierst, ist es unsere Aufgabe, uns zu spezialisieren.

Haben Berufstätige erkannt, dass sie während ihrer Arbeit besser Englisch lesen und schreiben, jedoch unsicher und stolpernd Englisch sprechen?
Wenn ja, folgt meist die Erkenntnis, dass ein weiterer Englischkurs, der überwiegend wieder Theorie vermittelt, nicht zielführend ist.

Immer mehr Mitarbeiter/innen und Führungskräfte stellen fest, dass sie der Sprechpraxis in der Vergangenheit zu wenig Bedeutung beigemessen haben. Ja sie bemerkten nicht einmal folgendes: Dass sie mit Theorie lernen allein nie flüssig und sicher sprechen werden.

Die Schule vermittelt: Wenn Du lernst, kannst du Englisch. Das stimmt. "Du kannst die Theorie". Lesen und schreiben. Was fehlt? Sprechen!

Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aber auch Selbstständige erkennen immer mehr die Bedeutung dieses Theorie-Übergewichts im beruflichen Alltag. Sie beobachten das sprachliche Ungleichgewicht bei sich und differenzieren stärker als noch vor wenigen Jahren. Sie möchten sich mehr auf das Praxis-Training, das freie, spontane Sprechen auf Englisch konzentrieren.

Auf Englisch-Sprech-Training spezialisieren wir unser Training und unsere Trainer seit 1985. Was bedeutet Spezialisierung bei einem Englischkurs? Was ist das Besondere? Lehrer machen einen guten Job. Sie sind Spezialisten für Perfektion in der Sprache. Sie kennen jedes Detail, sie bereiten sich vor.  Möchten erwachsene Berufstätige jedoch Englisch-Sprech-Praxis für ihren Beruf trainieren, haben unternehmenserfahrene Coaches und Trainer den Vorteil der Berufserfahrung in Wirtschaftsunternehmen. Sie kennen die Kommunikation dort aus eigener Erfahrung.

Berufstätige möchten nicht zeitintensiv Sprach-Perfektion lernen. 

Sie wollen im sprachlichen Berufs-Alltag vorankommen. Ihr Ziel ist es, sich schnell, sicher und treffend auszudrücken. Zeitaufwändig sprachliche Eleganz lernen? Vielleicht in einem anderen Leben. Wenn mehr Zeit ist.

Es gibt viele Zeitformen in denen man sich ausdrücken kann. Die will der gute Lehrer auch alle vermitteln. Er muss es, nach seinem Verständnis. Fehlen einzelne Lektionen, hat er etwas falsch gemacht. Arbeitnehmer*innen, die neben Beruf, Berufsverkehr, Familie, Hobby wenig Freizeit haben, suchen eines: Wie lerne und trainiere ich effektiv?

Wirkungsvoll trainierst du zum Beispiel, indem du nur  genau die Zeitformen verwendest, die absolut nötig sind. Warum solltest du 20 Zeitformen verstehen, lernen und können, wenn Muttersprachler über 95 Prozent ihrer englischsprachlichen Kommunikation mit 6-7 Zeitformen abdecken. 

Zeitersparnis: Mehr als 60 Prozent. Das ist sprachlich absolut legitim. Warum solltest du dich auf Englisch besser ausdrücken als auf Deutsch und sprachlich versierter als der Großteil der britischen oder nordamerikanischen Bevölkerung? Der Lern- und Trainingsaufwand dafür steht in keinem Verhältnis zum Nutzen.

Abgespeckte, eingedampfte Grammatik!? Das ist keine Option für den auf sprachwissenschaftliche Perfektion optimierten Lehrer.
Deshalb fragt der geschulte Wissensvermittler auch: "Herr Kollege, bei welcher Lektion sind Sie gerade?" Die Praktiker-Frage lautet: "Was können Ihre Teilnehmer schon?" Und auch diese Information  erfährt der Trainer während der ersten Minuten seines Trainings, indem er das Sprechverhalten der Teilnehmenden erlebt.

Aus diesem Grund arbeiten wir mit praxisorientierten Trainern zusammen. Was bedeutet praxisorientiert? Diese Trainerinnen und Trainer arbeiteten zuvor in Unternehmen im englischsprachigen Ausland. Sie haben Berufserfahrung als Techniker, Ingenieure, Personalmanagement, Accounting, Betriebswirtschaft oder in anderen Dienstleistungs- und Produktionsunternehmen.

Das heißt: Sie wissen, was  D U  in deinem Job tust. Deshalb fällt es ihnen leichter, mit dir ein wirkungsvolles Sprech-Praxis-Training auf Englisch zu führen. Sie kennen dein Fachvokabular, deine Tätigkeiten, deine Probleme.

Deshalb sind sie spezialisiert auf genau diese Form des Trainings, das einzige Englisch-Sprech-Training in Deutschland mit diesen Vorteilen.
eam-Trainer/in bei OK-Englisch-Training wird nur, wer kommunikativ, geistig flexibel und weltoffen ist. 

Denkst du manchmal: "Ich kann nicht gut genug Englisch!"

oder "Ich spreche schlecht Englisch!" Jeder Berufstätige ist seines Glückes Schmied und kann seine Situation aus eigener Kraft ändern. Selbst finanzielle Gründe müssen kein Hinderungsgrund sein. Die meisten Bundesländer fördern mit dem QualiScheck Englischkurse mit bis zu 50 Prozent.

Das heißt, Sie bezahlen nur die Hälfte. Keine Zeit? Auch das ist keine überzeugende Ausrede. Seit vielen Jahren haben Arbeitnehmer in den meisten Bundesländern Anspruch auf Bildungsurlaub.

Die große Kunst der Trainer: Teilnehmer*innen zum Sprechen motivieren und anzuregen. Immer wieder, damit diese oft und viel Englisch sprechen.
Seine Hauptaufgabe ist es, die Menschen im Team zum Sprechen zu bringen. Auf Englisch. Moderieren, motivieren und anleiten - zum Sprechen.

Erklären und dann sofort in die Englisch-Sprech-Praxis überleiten. Tipps gemeinsam umsetzen: Wie bringe ich meine Gedanken englischsprachlich auf den Punkt? Einfache, klare, verständliche Sätze. Damit die Gesprächspartner erkennen, was du meinst.

Brauchst du einen Englischlehrer, der als Anglistik-Absolvent spezialisiert ist und qualifiziert in englischer ...

  • Literaturwissenschaft?
  • Kulturwissenschaft?
  • Linguistik: Phonetik, Phonologie, Morphologie, Semantik, Syntax?
  • Landeskunde und Cultural Studies?
  • Englische Sprachpraxis: Rhetorik, Grammatik, Aussprache?

Oder bevorzugst du Englisch-Praktiker, 

... die dich in Englisch für deinen Beruf sprachlich nach vorn bringen? 

  • Die sich darauf konzentrieren, dass DU Englisch sprichst.
  •  OK-Trainer/innen sind fachlich und sprachlich qualifiziert. Durch tägliche Berufspraxis in einem  englischsprachigen Land.
  •   Spezialisiert auf Englisch, auf Englisch sprechen, auf Englisch sprechen im Beruf.
  •    Englisch Sprech-Praxis-Training für den Beruf. Mit aktiver Grammatik-Auffrischung.
  •    2-4 Personen pro Gruppe. Im Intensiv-Englischkurs.
  •    Beginn JEDE Woche. Genau dann, wann Sie sich die Zeit nehmen.
  •    Kursdurchführungs-Garantie. Keine Mindestbelegung nötig. Keine Preiserhöhung bei                    Unterbelegung.
  •    Auf Kommunikationstraining für den Beruf spezialisierter muttersprachlicher Trainer(British      English/US-English/deutsch). 
  •     SPECIAL-Termine. Ausgewählte Termin-Angebote mit Preisvorteil.

Info: 0 67 21 - 99 47 41

Einfach jetzt anrufen oder per E-Mail  erfagen: 
Infos, Trainingstermine, freie Kursplätze.

Gewinnen Sie leicht Englisch-Sprech-Praxis für Ihren Beruf!
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Buchstabieren auf Englisch. Welches Alphabet nehme ich?

Du willst den Buchstaben C buchstabieren. Du sagst statt "Charly", was richtig wäre, "chicken". Das könnte auch als eingeschobener Ausruf missverstanden werden. Trainierst du gleich die "International-Variante", bist du immer auf der sicheren Seite.  Wie buchstabiere ich auf Englisch?

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